Wenn Sie Ihr Motorrad transportieren möchten, sollten Sie sich zum Auf- und Entladen eine entsprechende Auffahrrampe Motorrad zulegen. Die Rampe verbindet den Boden mit dem Transportfahrzeug und ermöglicht durch einfaches und praktisches Schieben des Motorrads eine kinderleichte Be- und Entlademöglichkeit Ihres Motorrades.
Die Auffahrrampe Motorrad ist universell einsetzbar. Sie können sie für den Transport auf einem Anhänger, einem Transporter oder einem LKW verwenden. Es gibt viele Möglichkeiten ein Motorrad auf einen Transporter, einen Anhänger oder einen LKW zu verladen. Mit einer Auffahrrampe Motorrad wählen Sie die sicherste und einfachste Methode.
Es gibt verschiedene Rampenmodelle am Markt, die mit unterschiedlichen Qualitäten, Größen und Merkmalen aufwarten. Die meisten Rampenmodelle sind zusammenklappbar und können somit selbst mitgenommen werden. Sie sind platzsparend und ermöglichen dadurch ein einfaches Transportieren und Lagern. Fest verbaute Auffahrrampe Motorrad Modelle sind stationär und benötigen darüber hinaus sehr viel Platz.
Bei der Materialfrage der Auffahrrampe können Sie zwischen Stahl und Aluminium wählen. Empfehlenswert und meistgewählt sind Rampenmodelle aus Aluminium, da sie erheblich leichter im Eigengewicht sind und damit die Handhabung der Auffahrrampe wesentlich einfacher macht. Die neuartigen Aluminiummodelle sind sehr komfortabel in der Handhabung. Aufgrund der hervorragenden Verarbeitung sind sie sehr stabil.
Wichtig bei der Verwendung einer Auffahrrampe Motorrad ist die Sicherung derselben. Mit Spanngurten lassen sich Rampen beispielsweise sehr einfach und durchaus sicher fixieren. Durch den Einsatz von Gurten und ähnlichen Sicherungsmechanismen verrutschen die Laderampen beim Be- und Entladen des Motorrads nicht und sind sicherer. Eine seitliche Verschiebung der Rampe ist dadurch komplett ausgeschlossen.
Verschiedene Modelle im Detail
1. Auffahrschiene aus Aluminium
Die Auffahrschiene aus Aluminium ermöglicht ein sehr einfaches Verladen Ihres Motorrads. Sie ist analog zur Brettvariante einer Rampe konstruiert, aber schmaler und damit auch leichter im Eigengewicht. Die Auffahrschiene ist stabil verarbeitet. Trotz des niedrigen Gewichts von rund zehn kg ist ein sehr sicheres Ver- und Entladen des Motorrads gewährleistet. Die Auffahrschiene ist so sicher konstruiert, dass selbst nur eine einzige Person sehr einfach ein Motorrad ver- und entladen kann. Im Hinblick auf den günstigen Preis ist diese Auffahrschiene sehr empfehlenswert und wird sehr gerne gekauft.
Zur Absicherung des Be- und Entladevorgangs sollte die Auffahrschiene zusätzlich abgesichert werden. Mit Gurten kann man die Auffahrrampe Motorrad als Auffahrschiene hervorragend sichern. Da gibt es dann keinerlei Möglichkeiten, dass die Auffahrschiene aus dem Lot rutscht.
2. Zusammenklappbare Auffahrrampe
Die Auffahrrampe Motorrad ist mit maximal 340 kg insgesamt belastbar. Die zusammenklappbare Auffahrrampe ist sehr stabil konstruiert und hat ein nur geringes Eigengewicht. Sie kann aufgrund ihrer platzsparenden Falttechnik auch sehr einfach, beispielsweise im Reisemobil, mitgenommen werden. Die Qualität der Rampe ist herausragend. Ihre ausgeklappten Maße liegen bei circa L x B x H 230 x 28 x 5 cm. Zusammengeklappt ist die Auffahrrampe Motorrad circa 118 cm lang.
Mit den mitgelieferten Spanngurten kann man die Auffahrrampe Motorrad sehr leicht fixieren, so dass sie gegen ein seitliches Verrutschen beim Be- und Entladen des Motorrads sehr gut gesichert ist. Die Verwendung von Sicherungsgurten und ähnlichen Sicherungsmethoden ist absolut empfehlenswert. Die Auffahrrampe Motorrad ist perfekt konstruiert, so dass auch eine Person durchaus alleine ein Motorrad ver- und entladen kann.
Bei mehrrädrigen Fahrzeugen, wie beispielsweise einem Quad oder einem Aufsitzrasenmäher können zwei baugleiche Rampen verwendet werden, die nebeneinander gesetzt und mit Gurten fixiert werden. Bei zwei Rampen beträgt die maximale Belastungsgrenze 680 kg. Die Auffahrrampe ist sehr empfehlenswert. Sie ist überaus stabil, hat ein leichtes Eigengewicht und bietet eine hohe Belastbarkeitsmöglichkeit. Praktisch ist, dass sie mit einer zweiten Rampe kombinierbar ist, sofern Bedarf besteht. Alles in allem hat diese Auffahrrampe Motorrad ein sehr gutes Preis- und Leistungsverhältnis.
3. Aluminiumgefertigte und zusammenklappbare Auffahrrampe
Diese Auffahrrampe Motorrad ist aluminiumgefertigt und zusammenklappbar. Die stabile und qualitativ hochwertige Ausführung ermöglicht eine maximale Belastbarkeitsgrenze der Rampe von insgesamt 340 kg. Dabei verfügt die Auffahrrampe selbst über ein nur sehr kleines Eigengewicht. Platzsparend muss die Auffahrrampe nicht lagerintensiv verstaut werden, sondern kann praktisch überall rasch mitverstaut werden. Je nach dem kann diese Alurampe auch mittransportiert werden. Ausgeklappt hat die Auffahrrampe Motorrad eine Gesamtlänge von 230 cm, was vollkommen genügt, um hier eine Verbindung vom Boden zum Beladungsfahrzeug herzustellen.
Es empfiehlt sich, die Auffahrrampe Motorrad mit Spanngurten entsprechend zu fixieren, damit sie beim Ent- und Beladen nicht seitlich rutscht. Die Verwendung von Spanngurten und dergleichen sichert den Be- und Entladungsvorgang erheblich und erleichtert die Ladeaktivitäten. Aufgrund des hervorragenden Preis- und Leistungsverhältnisses schneidet diese Alu Auffahrrampe Motorrad sehr gut ab. Sie hat ein nur sehr leichtes Eigengewicht, lässt sich komplett zusammenklappen und ist sehr einfach selbst zu transportieren und mitzunehmen. Gleichwohl ist die Auffahrrampe Motorrad überaus stabil konstruiert und kann eine hohe Belastbarkeit aushalten.
Motorradrampe vom Fachhandel vs. Motorradrampe Discount
Auf dem Markt für Verladetechnik finden Sie eine breite Auswahl an Motorradrampen in den unterschiedlichsten Größen, Ausstattungsvarianten, Preisen und Qualitätsstufen. Zwischen Discount- und Profi-Rampen zeigen sich erhebliche Qualitätsunterschiede, die sich vor allem in den Auflager- und Anfahrt-Bereichen sowie der Tragkraft der Auffahrrampen für Motorräder zeigen. Der folgende Vergleich zeigt Ihnen, an welchen Merkmalen Sie eine professionelle Motorradrampe von einer Discounter-Rampe unterscheiden können.
1. Auflager
Das Auflager ist für die Sicherheit des Verladevorgangs entscheidend, da es die Kontaktfläche zwischen Rampe und Ladefläche darstellt. Bei professionellen Motorradrampen aus dem Fachhandel ist dieser Bereich besonders lang ausgeführt, wodurch das Risiko des Verrutschens minimiert wird. Zudem bieten hochwertige Rampenauflager die Möglichkeit der zusätzlichen Fixierung. Billige Discounter-Rampen erkennen Sie häufig an einem sehr dünnen Auflager aus Blech oder einzelnen Zahnsegmenten, an denen es in der Praxis oft zu Verbiegungen oder Bruchstellen kommt.
2. Anfahrt
Der stark belastete Anfahrtsbereich der Rampe am unteren Teil ist in der Regel den höchsten Kräften ausgesetzt, da hier der erste Kontakt zwischen Fahrzeug und Fahrfläche zustande kommt. Bei professionellen Rampen für Motorräder ist dieser Bereich speziell konstruktiv verstärkt, wodurch eine sehr hohe Nutzungsdauer erzielt wird. Discounter-Motorradrampen verfügen häufig nicht über eine angeschrägte oder verstärkte Anfahrt, wodurch die Lebensdauer deutlich geringer ausfällt.
3. Tragkraft
Die Tragkraft einer Alu Motorradrampe ist der entscheidende Faktor in puncto Sicherheit. Bei professionellen Rampen rechnen die Hersteller hier immer noch einen Sicherheitsfaktor ein. Das bedeutet, dass die tatsächliche Tragkraft noch wesentlich höher als der angegebene Wert ist. Dadurch wird die Rampe auch bei einer vorübergehenden Überlastung vor Verbiegungen oder sonstigen Beschädigungen geschützt.
Wichtige Tipps und Hinweise zur Verwendung
- Um das Motorrad sicher verladen zu können, sollte die Rampe zunächst sicher am Anhänger befestigt werden.
- Gängige Auffahrrampen lassen sich einfach am Anhänger einhaken.
- Als weitere Sicherung können spezielle Keile genutzt werden.
- Diese Sicherungsmaßnahme mit Keilen ist wichtig, damit die Rampe beim Aufschieben des Motorrads nicht kippelt oder gar verrutscht.
- Beim Anlegen der Rampe an den Anhänger gilt es, den Rampenwinkel so klein wie möglich zu halten.
- Denn je flacher die Auffahrt auf den Anhänger ist, um so einfacher lässt sich das Motorrad auf den Anhänger schieben.
- Aus diesem Grund haben sich auch ausziehbare Rampen sehr bewährt.
- Für das Raufschieben sollte an jeder Seite eine Person stehen.
- Wichtig ist es auch, dass auch im Heckbereich noch eine Person zur Sicherheit steht.
- Während des Aufschiebe-Vorgangs sollte der Anhänger am Fahrzeug angekuppelt sein.
- Danach sollte das Motorrad angelassen werden und mit sehr wenig Gas auf den Anhänger geschoben werden.
Auf dem Anhänger sind spezielle Standschienen für das Motorrad als Sicherung sinnvoll. Weiterhin muss das Motorrad auf dem Anhänger festgezurrt werden. Dies kann unter der Gabelbrücke und an den Fußrasten festgeschnallt werden. Hierbei sollten die genutzten Gurte sehr stabil und reißfest sein. Das Motorrad sollte moderat angeschnallt werden.
Wer sein Motorrad sicher auf einem Anhänger verladen möchte, benötigt Hilfspersonen und eine geeignete Auffahrrampe, die das Motorradgewicht trägt. Mit viel Gasgefühl und dem richtigen Anstiegswinkel lässt sich das Motorrad sehr leicht auf den Anhänger schieben.
Empfohlene Produkte im Überblick
Nachfolgend werden einige der besten Auffahrrampen für das Motorrad vorgestellt.
- Jago Auffahrrampe: Maximale Traglast von 340 kg, gefertigt aus Aluminium, Gewicht von 7 kg.
- Trutzholm Auffahrrampe: Besteht aus Aluminium, faltbar, maximale Traglast von 340 kg, inklusive Spanngurt.
- ECD Germany Verladerampe: Hohe Qualität, Tragelast von 200 kg, kompakt und leicht.
- Trutzholm Motorradrampe: 3 Mal faltbar, Gesamtgewicht von 1.020 kg belastbar, Eigengewicht von 21,8 kg.
- ConStands Alu 3: Ausgelegt für ein Gewicht von bis zu 270 kg, zusammenklappbar, Gewicht von 8 kg.
- Masko faltbare Auffahrrampe: Ausgelegt für ein Gewicht von bis zu 340 kg, maximale Ladehöhe von 1 m.
Kaufkriterien für eine Auffahrrampe
Wer sich für eine Auffahrrampe für das Motorrad entscheidet, sollte vor dem Kauf auf einige wichtige Kriterien achten.
- Breite: Die Breite der Auffahrrampe ist wichtig, um sicherzustellen, dass das Motorrad über die Rampe gerollt werden kann.
- Länge: Die Länge hängt von der Höhe des Fahrzeuges oder Anhängers ab.
- Traglast: Die Traglast sollte höher als das Gewicht des Motorrades sein.
- Gewicht: Das Eigengewicht der Auffahrrampe sollte nicht zu hoch ausfallen.
- Preis: Günstige Auffahrrampen entsprechen in der Regel einer niedrigeren Qualität.
- Grip: Auf den Grip der jeweiligen Auffahrrampe sollte geachtet werden.
Zusätzliche Hinweise
Grundsätzlich sollte die Mindestlänge der 3-fachen Höhe entsprechen. Beträgt die Höhe eines Anhängers also zum Beispiel 80 cm, so sollte die Länge der Auffahrrampe mindestens bei 240 cm liegen. Wir empfehlen zudem eine maximale Steigung von 20 % um das Motorrad bequem zu beladen.
Wie die Auffahrrampe angebracht wird, hängt von dem jeweiligen Modell ab. In der Regel ist eine solche Rampe allerdings mit Aufnahmen versehen, welche an dem Anhänger oder Fahrzeug angebracht werden. Einige Auffahrrampe verfügen zusätzlich noch über Sicherheitsgurte.
| Auffahrrampe | Tragfähigkeit | Material | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Jago | 340 kg | Aluminium | Leicht, vielseitig einsetzbar |
| Trutzholm | 340 kg | Aluminium | Faltbar, inkl. Spanngurt |
| ECD Germany | 200 kg | - | Kompakt, leicht |
| ConStands Alu 3 | 270 kg | Aluminium | Zusammenklappbar, geringes Gewicht |
| Masko | 340 kg | Aluminium | Faltbar, hohe Ladehöhe |
Wer sein Motorrad häufiger transportiert, sollte sich eine Auffahrrampe anschaffen. Diese erleichtert das Aufladen das Motorrades und sorgt dabei auch für eine höhere Sicherheit. Es sollte auf eine hochwertige Auffahrrampe geachtet werden, welche zudem zusammenklappbar ist.
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