Ducati - allein schon der Name lässt das Herz von Motorradfans höherschlagen. Die italienische Traditionsmarke steht für Leistung, Innovation und ein unverwechselbares Design, das seit Jahrzehnten die Zweiradwelt prägt. Ducati ist eine renommierte italienische Motorradmarke, die für ihre leidenschaftlichen Sportmotorräder und anspruchsvollen Designs bekannt ist.
Gegründet im Jahr 1926 in Bologna, hat sich Ducati zu einem Symbol für Performance und Eleganz entwickelt. Die Motorräder von Ducati zeichnen sich durch ihre leistungsstarken Motoren, fortschrittliche Technologie und einzigartige Ästhetik aus. Insbesondere im Bereich der Sportmotorräder hat Ducati mit Modellen wie der Panigale und der Monster eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Die Marke ist eng mit dem Motorsport verbunden und hat zahlreiche Erfolge in der Superbike-Weltmeisterschaft errungen.
Die Wurzeln von Ducati
Ducati Motor Holding S.p.A., wie das Unternehmen offiziell heißt, hat seine Wurzeln nicht in der Motorradbranche, sondern in der Entwicklung und Herstellung von Radioteilen. Die Geschichte beginnt im Jahr 1926 in Bologna, Italien. Damals gründete Antonio Cavalieri Ducati mit seinen Söhnen Adriano, Bruno und Marcello die „Società Scientifica Radio Brevetti Ducati“.
Bologna, eine Stadt im Norden Italiens, war bereits im frühen 20. Jahrhundert ein Zentrum für technische Innovation. Hier herrschte ein kreatives und wirtschaftlich aufstrebendes Klima, in dem Unternehmer und Ingenieure eng zusammenarbeiteten. In diesem Umfeld wuchs das Unternehmen Ducati schnell: Die Familie Ducati nutzte Patente und entwickelte neue Technologien, um immer leistungsfähigere und kompaktere Elektronik anbieten zu können.
Trotz der späteren Fokussierung auf die Motorradproduktion dauerte es noch einige Zeit, bis die ersten Zweiräder aus Bologna rollten. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg erkannte Ducati den wachsenden Bedarf an erschwinglichen und robusten Fortbewegungsmitteln. Um die Wirtschaft anzukurbeln und der breiten Bevölkerung Mobilität zu ermöglichen, förderte die italienische Regierung in den 1940er- und 1950er-Jahren gezielt den Ausbau der Leichtmotoren- und Motorradindustrie.
Die eigentliche „Ducati Motor“-Geschichte beginnt also erst nach 1945, als man den Bau von Motoren für Fahrräder und leichte Motorräder ins Visier nahm. Diese strategische Wende vom Elektronik- zum Fahrzeughersteller war mutig, aber genau richtig.
Antonio Cavalieri Ducati und seine Söhne
Die Gründung von Ducati wird oft einem einzigen Namen zugeschrieben, tatsächlich war es aber ein Familienprojekt. Der Patriarch der Familie war Antonio Cavalieri Ducati (1855-1927). Er war ein visionärer Geschäftsmann, der damals mit großem Weitblick agierte. Zusammen mit seinen drei Söhnen Adriano, Bruno und Marcello gründete er die „Società Scientifica Radio Brevetti Ducati“.
Antonio selber entstammte einer Familie, die im Italien des ausgehenden 19. Jahrhunderts bereits unternehmerisch tätig war. Seine Söhne hingegen standen für den frischen Innovationsgeist und die technische Kompetenz. Vor allem Adriano Ducati (1903-1961) war ein begeisterter Forscher, der sich in der Radiotechnik als Pionier einen Namen machte. Er hatte in jungen Jahren schon Patente angemeldet und war damit Teil jener aufstrebenden Bewegung italienischer Ingenieure, die das Land in den 1920ern technologisch voranbrachten.
Obwohl Antonio Cavalieri Ducati selbst nur rund ein Jahr nach Gründung des Unternehmens verstarb, prägte sein visionärer Ansatz das Unternehmen nachhaltig. Er hatte ein starkes Fundament gelegt und es verstand sich von selbst, dass die Söhne sein Erbe mit Leidenschaft weiterführten. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass der Name Ducati nicht nur für ein Unternehmen steht, sondern auch für eine Familie, die den italienischen Unternehmergeist verkörpert.
Während andere namhafte Motorradmarken häufig auf einzelne visionäre Gründerpersönlichkeiten zurückgehen, ist Ducati das Resultat einer einzigartigen familiären Konstellation.
Claudio Domenicali: Der aktuelle CEO
Der aktuelle CEO von Ducati Motor Holding S.p.A. ist Claudio Domenicali. Er hat die Position seit 2013 inne und gilt als eine der prägendsten Führungspersönlichkeiten in der jüngeren Geschichte des Unternehmens. Sein Werdegang ist eng verknüpft mit der Entwicklung der sportlichen DNA von Ducati.
In den 1990er-Jahren war Domenicali maßgeblich an der Produktentwicklung beteiligt, etwa bei Modellen, die noch heute Kultstatus genießen. Er sammelte Erfahrung in den Bereichen Forschung und Entwicklung, leitete verschiedene Projekte und rückte schließlich in leitende Positionen auf, bevor er 2013 den Posten des CEO übernahm. Unter seiner Führung hat Ducati sich stärker international ausgerichtet und die Modellpalette erweitert. Zudem setzte Domenicali einen Fokus auf Innovation und Technologie.
Dabei spielt insbesondere die Einbindung digitaler Lösungen in die Produktion und das Endprodukt eine zentrale Rolle. Ob in den Bereichen Elektronik, Fahrwerkstechnik oder bei der Entwicklung von Hochleistungsmotoren: Ducati steht heute für Technologie auf höchstem Niveau, und Domenicali wird als zentrale Treiberfigur gesehen, der die Marke fit für das 21. Auch im Bereich Motorsport hatte er seinen Anteil: Dank konsequenter Investitionen in die MotoGP gewann Ducati in den letzten Jahren an Schlagkraft und konnte zahlreiche Siege und WM-Titel feiern.
Domenicalis integrativer Führungsstil macht ihn zu einem Sympathieträger innerhalb der Ducati-Community.
Ducati Motor Holding: Umsatz und Geschäftszahlen
Ducati Motor Holding hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und konnte beeindruckende Geschäftszahlen vorweisen. Insbesondere in der jüngeren Vergangenheit wächst der Hersteller von Premium-Motorrädern stetig. Ein Meilenstein war das Jahr 2022: Hier meldete das Unternehmen einen neuen Rekordumsatz von über 1 Milliarde Euro. Konkret lagen die Einnahmen bei rund 1,09 Milliarden Euro, was einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die Erlöse speisen sich aus verschiedenen Quellen: Neben dem klassischen Motorradverkauf spielt das Geschäft mit Zubehör, Ersatzteilen und Merchandising eine immer größere Rolle. Ebenso sorgen spezialisierte Dienstleistungen wie Werksbesichtigungen, Rennstrecken-Events und die hauseigene Ducati Riding Experience für zusätzliche Einnahmen. Im globalen Markt für Motorräder über 500 ccm Hubraum nimmt Ducati eine Premiumstellung ein. Die Marke konkurriert dabei mit anderen High-End-Herstellern wie Harley-Davidson oder BMW Motorrad.
Trotz teils globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten konnte sich Ducati als profitabler Anbieter etablieren, was insbesondere auf eine konsequente Premium-Strategie und hohe Wiedererkennungswerte zurückzuführen ist. Auch der globale Vertrieb trägt zum Erfolg bei. Ducati vertreibt seine Fahrzeuge und Zubehörteile in über 90 Ländern. Dort sorgen lokale Niederlassungen oder ausgewählte Vertragshändler für eine professionelle Marktbearbeitung. Dieser internationale Fokus zahlt sich aus: Das Unternehmen konnte in vielen Märkten Rekordverkäufe verbuchen und erwirtschaftete erhebliche Teile seines Umsatzes außerhalb Italiens.
Historische Meilensteine und Innovationen
Die unternehmerische Erfolgsgeschichte von Ducati ist geprägt von Innovationskraft, Motorsportleidenschaft und einer unermüdlichen Suche nach Perfektion. Nachdem das Unternehmen in den 1920er-Jahren als Hersteller von Radioteilen gestartet war, drehte sich in der Nachkriegszeit zunehmend alles um Zweiräder. In den folgenden Jahrzehnten baute Ducati seine Reputation im Bereich Hochleistungsmotorräder aus. Die legendäre „Desmodromik“-Ventilsteuerung, bei der Ventile mechanisch geöffnet und geschlossen werden, wurde zu einem Alleinstellungsmerkmal.
Ein wichtiger Durchbruch gelang Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre mit der „851“, die dank modernster Technik im Superbike-Segment für Furore sorgte. Sie legte den Grundstein für spätere Erfolge in der Superbike-Weltmeisterschaft. Im Laufe der 1990er etablierte sich zudem die „Monster“-Baureihe, eine Naked-Bike-Serie, die sich zum Verkaufsschlager entwickelte und Ducati weitere Käuferschichten eröffnete. Parallel zu den sportlichen Erfolgen gelang Ducati der Schritt in den Premium-Lifestyle: Hochwertige Bekleidung, Accessoires und exklusive Events stärkten das Markenimage.
Seit den 2010er-Jahren ist Ducati zudem für innovative Elektronik und Assistenzsysteme bekannt, die Spitzenleistung und Sicherheit kombinieren. Auch abseits der Rennstrecke setzt das Unternehmen Trends: Modelle wie die Multistrada (Touring) oder die Scrambler-Serie (Lifestyle) sprechen neue Zielgruppen an.
Die Eigentumsverhältnisse von Ducati
Die Frage „Wem gehört Ducati?“ führt direkt zum Volkswagen-Konzern - einem der mächtigsten Automobilriesen der Welt. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn die Unternehmensstruktur setzt sich aus mehreren Ebenen zusammen. Offiziell ist Ducati Motor Holding S.p.A. eine Tochtergesellschaft der Automobili Lamborghini S.p.A., die wiederum im Besitz der Audi AG ist. Wie kam es zu dieser Struktur?
Im Jahr 2012 übernahm Audi die Ducati Motor Holding S.p.A. von der damaligen Investmentgesellschaft, die sie zuvor gehalten hatte. Der Kaufpreis soll Medienberichten zufolge bei rund 860 Millionen Euro gelegen haben. Audi ordnete die Motorradmarke Ducati kurzerhand ihrer italienischen Tochter Lamborghini zu. Seither firmiert Ducati als indirektes, aber hundertprozentiges Tochterunternehmen des Volkswagen-Konzerns.
Effektiv bedeutet das: Sämtliche strategischen Entscheidungen müssen letztendlich mit dem Management von Audi und dem Volkswagen-Konzern abgestimmt werden. Innerhalb dieser Konzernstruktur gibt es also keinen Streubesitz oder signifikante Anteile, die sich in den Händen anderer Investoren befinden. Ducati ist vollständig im Besitz des Konzerns. Die Gründe für den Volkswagen-Konzern, Ducati zu kaufen, liegen auf der Hand: Man wollte ein diversifiziertes Portfolio aufbauen, das neben Autos auch andere Premium-Fahrzeuge umfasst. Ducati ergänzt das Angebot von Audi, Lamborghini, Porsche und Co. um hochklassige Motorräder. Außerdem profitiert die Marke von gemeinsamen Ressourcen im Bereich Forschung und Entwicklung.
Der Zugriff auf Technologien aus dem Volkswagen-Konzern eröffnet Ducati Möglichkeiten, die nur global agierende Großunternehmen haben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ducati eine italienische Ikone mit Wurzeln in den 1920er-Jahren ist, die einst als Hersteller elektronischer Bauteile startete. Die Familie Ducati, allen voran Antonio Cavalieri Ducati und seine Söhne, legte die Basis für ein Unternehmen, das sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weltweit angesehenen Motorradhersteller entwickelte.
Besonders markant ist die Desmodromik-Ventilsteuerung, die Ducati zu einem Alleinstellungsmerkmal verhalf. Doch der eigentliche Wachstumsschub gelang durch legendäre Modelle wie die Monster- oder Superbike-Serien. Heute gilt die Marke als Synonym für italienische Designkunst und technische Höchstleistungen. Trotz aller Tradition blieb Ducati immer offen für Innovationen, etwa in puncto Elektronik, Sicherheitssysteme und neue Modellvarianten.
In puncto Eigentumsstruktur liegt Ducati mittlerweile vollständig in den Händen des Volkswagen-Konzerns, genauer gesagt bei Audi, unter dem Dach von Automobili Lamborghini. Die Übernahme im Jahr 2012 stellte in gewisser Weise den Schlusspunkt einer Reihe von Eigentümerwechseln dar, die sich im Laufe der Jahre vollzogen hatten. Seitdem agiert Ducati als Tochtergesellschaft innerhalb eines der größten Automobilkonzerne weltweit, profitiert von dessen Ressourcen und trägt umgekehrt zur Imagebildung bei.
Ducati Museum und Erlebnisse
Am Samstag, den 4. Juli, an dem Tag, an dem Ducati vor 94 Jahren gegründet wurde, wurden das Ducati-Museum und das Bildungslabor Fisica in Moto in der Fabrik Borgo Panigale nach dem erzwungenen Corona-Stopp wieder für Besucher geöffnet. Die Wiedereröffnung erfolgt schrittweise.
Bis zum 30. September ist der Besuch des Ducati-Museums und des Bildungslabors auf Samstag und Sonntag beschränkt, mit Ausnahme der Zeit vom 3. bis 9. August und vom 17. bis 23. August, in denen auch Besuche an Wochentagen möglich sind. Für Besucher ist ein Einzelticket zum Sonderpreis von 25 € erhältlich, das den Eintritt ins Museum und eine Führung durch das Fisica in Moto Laboratory beinhaltet. Eine einzigartige Gelegenheit, die Geschichte des Motorradherstellers in Borgo Panigale zu entdecken und wie die Gesetze der Physik in der Welt der Motoren angewendet werden.
Die Eintrittszeiten für Besichtigungsgruppen werden alle 15 Minuten zwischen 9.00 bis 18.00 Uhr festgelegt. Während des gesamten Aufenthalts auf dem Firmengelände muss immer ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter eingehalten werden und es ist obligatorisch, eine Schutzmaske zu tragen. Falls der Besucher keine hat, wird diese vom Museumspersonal zur Verfügung gestellt. Um eine größere Verfügbarkeit für Besucher zu gewährleisten und Gedränge zu vermeiden, beträgt die maximale Dauer des Besuchs eineinhalb Stunden (45 Minuten im Museum und 45 Minuten im Laboratory Fisica in Moto).
Neue Möglichkeiten zur Entdeckung des Territoriums
Es wird auch möglich sein, den Rundgang im Ducati-Museum und im Bildungslabor mit neuen „Erfahrungen“ zu verbinden, die die Mitarbeiter des Ducati-Museums den Besuchern bieten. Es gibt zwei Optionen in Verbindung mit dem Besuch des Museums und Fisica in Moto, die darauf ausgerichtet sind, die Geschichte, Tradition und Schönheit der Emilia-Romagna zu entdecken, zu der Ducati gehört.
- Die erste Tour kann innerhalb eines Tages durchgeführt werden: Hier wird Bologna mit einem der neuen Ducati-E-Bikes besichtigt, in Begleitung von National MTB-Academy zertifizierten E-xplora-Guides.
- Die Motorradtour ist über mehrere Tage verteilt, mit der Möglichkeit, einer festgelegten Route zu folgen, eine Ducati zu mieten, um in der Schönheit der Apennin-Landschaft zu reisen, oder die Romagna Riviera zu erleben und sie über alternative Straßen und Wege zu erreichen, die man auf dem Motorrad genießen kann.
Einige Vorschläge
- E-Bike: Bologna by E-xplora: Eine kurze und eine längere Tour, um das Stadtzentrum von Bologna, seine historischen Denkmäler und die Bologneser Hügel an einem Tag auf Ducati Scrambler E-Bikes zu besichtigen. Auf beiden Touren werden die Besucher von einem zertifizierten E-xplora-Führer der National MTB Academy begleitet. Die Kosten für die Tour durch das Stadtzentrum betragen 65 €, die Tour durch das Stadtzentrum und die Hügel von Bologna 85 €, inklusive Ducati Scrambler E-Bike-Verleih und Guide. Auf Wunsch gibt es auch die Möglichkeit, in der Ducati Scrambler Food Factory in Bologna zu Mittag zu essen.
- Motorrad: Mid-Reno und Savena Valley: Eine perfekte Route für eine Motorradtour, um die antike Geschichte des Bologneser Apennins und seiner Gewässer auf zwei legendären Straßen zu entdecken: der “Porrettana” und der “Futa”. Vom Ducati-Museum aus können Sie leicht zur “Porrettana” kommen, einer Straße, die Bologna und Pistoia verbindet und in den entscheidenden Jahren unseres Landes gebaut wurde: Zwischen den Kriegen, die zur Unabhängigkeit und zur Einheit Italiens führten.
- Vom Mittelalter bis zu den Ursprüngen des Motorradsports in der Romagna, von Baracca und Taglioni bis nach Cervia und Cesenatico - dem Ursprung der Mototemporada Romagnola - die Route Stradelli Guelfi stellt eine intelligente Alternative dar, um ans Meer zu kommen und den täglichen Sommerverkehr in Richtung Romagna Riviera zu vermeiden. Hier kehrt man auf die Straßen zurück, die von den Ursprüngen des Motorradfahrens in der Region erzählen. Die Stradelli ist ein authentisches Beispiel für eine “langsame Fahrt” und verläuft in dem Abschnitt der Romagna, der an der Riviera von Ravenna ankommt und in die farbenfrohe Landschaft eintaucht.
Aktuelle Modelle und Innovationen (2025)
Ducati bereichert das Leben der Motorradfans mit einzigartigen und unvergesslichen Erlebnissen. Die Firma Ducati wurde 1926 gegründet und produziert seit 1946 Sportmotorräder, die mit Motoren nach dem desmodromischen Prinzip (zwangsweise Ventilsteuerung), innovativem Design und modernster Technologie ausgestattet sind.
Hier einige der aktuellen Modelle und Innovationen von Ducati für das Jahr 2025:
- Panigale-Familie: Verkörpert die sportliche DNA von Ducati in ihrer reinsten Form, ob als Zweizylinder wie die Panigale V2 oder mit einem vom MotoGP-Bike abgeleiteten Motor wie die Panigale V4. Die Panigale V4 Tricolore Italia 2025 präsentiert sich in einer exklusiven "Light Blue"-Lackierung, die an die Desmosedici GP24 erinnert und die Erfolge Italiens im Motorsport feiert.
- Desmo450 MX: Ducatis erste Motocross-Maschine, die in der MXGP 2025 mit den Fahrern Jeremy Seewer und Mattia Guadagnini antreten wird.
- Multistrada-Familie: Die Multistrada V4 und V2 Modelle für 2025 wurden umfassend überarbeitet und bieten Verbesserungen in Komfort, Effizienz und Sicherheit, sowohl auf der Straße als auch im Gelände.
- Scrambler-Familie: Ducati erweitert die Scrambler-Familie um die neue Scrambler 1100 Sport Pro für das Modelljahr 2025.
- DesertX: Die DesertX Discovery 2025 und DesertX Rally 2025 sind für unvergessliche Abenteuer auf und abseits der Straße konzipiert.
- Streetfighter-Reihe: Die Streetfighter V4 Supreme und Streetfighter V2S für 2025 kombinieren modernste Technologie mit dem charakteristischen Ducati-Design.
- Panigale V2 Superquadro Final Edition: Eine limitierte und nummerierte Serie von 555 Exemplaren, die den Höhepunkt der Entwicklung des Superquadro-Zweizylindermotors feiert.
- XDiavel V4: Vereint die entspannte Ergonomie eines Cruisers mit der Performance und Technologie, die man von Ducati erwartet.
Unterm Strich beweist Ducati, dass Tradition und Moderne keine Gegensätze sein müssen. Das Unternehmen verbindet italienische Handwerkskunst mit globaler Konzernstärke und ist weltweit für seine herausragenden Motorräder und seinen Rennsport-Erfolg bekannt.
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