Die Idee, einen Auspuff fürs Motorrad selbst zu bauen, ist da für Customizer oder Privatschrauber naheliegend. Die Anforderungen sind allerdings hoch, die Umsetzung jedoch grundsätzlich möglich. Neue Bauteile, die auf den Markt gebracht werden, müssen jeweils den geltenden UN-ECE-Regelungen entsprechen.
Relevante Vorschriften und Normen
Für Motorräder sind insbesondere die EU-Verordnung 168/2013 sowie die Vorschriften der UN-ECE-Regelungen 40, 41 und 92 relevant. Hier finden sich neben den zulässigen Abgasemissions- und Geräuschgrenzwerten auch die Bedingungen für die Genehmigung von nicht originalen Austauschschalldämpferanlagen (NORESS). Aufgrund der regelmäßigen Aktualisierungen sind die Prüfanforderungen dabei stets den aktuellen technischen Möglichkeiten angepasst. Teilweise gehen sie sogar darüber hinaus, sodass Umsetzungen zurückgestellt werden müssen.
Die, aufgrund der EU Verordnung 168/2013, im Jahr 2020 in Kraft getretene Euronorm 5 brachte derweil noch niedrigere Abgaswerte und neue Prüfverfahren für neuzugelassene Motorräder mit sich. Der Einbau der OBD-Schnittstelle wurde - auch bei Eigenbauten - Pflicht. Wie der Nachweis an die Mindesthaltbarkeitsanforderungen der abgasemissionsmindernden Bauteile erfolgen soll, bleibt spannend.
Aufgrund des Bestandsschutzes ist allerdings ohnehin die in der Zulassung eingetragene dB-Zahl ausschlaggebend. Diese muss eingehalten werden. Auch nach dem Umbau.
Anforderungen an Material und Festigkeit
Daneben sind die Anforderungen an Material- und Festigkeit zu erfüllen. Andernfalls droht das Erlöschen der Betriebserlaubnis nach §19 Abs. 2 StVZO.
Kurz gesagt: Hält der neue Auspuff die der Betriebserlaubnis bzw. die zum Zeitpunkt der Erstzulassung geltenden Abgas- und Geräuschemissionen ein und genügt danach auch den Materialanforderungen, sollte der Abnahme dieses relevanten Bauteils durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen nichts im Wege stehen.
Eintragung von Auspuffanlagen
Die Eintragung von Auspuffsystemen ohne ABE oder Gutachten kann per Einzelabnahme erfolgen. Die Anforderungen hierfür sind von der jeweiligen Prüfstelle abhängig und können sowohl vom Aufwand wie auch von den Kosten sehr unterschiedlich sein. In der Regel ist eine Leistungs- und Geräuschmessung erforderlich. Ab Ez 1989 ist ein Abgasgutachten gefordert.
Hier besteht die Teileprüfung des ursprünglichen Fahrzeuges. In dem Fall kann eine Eintragung per Einzelabnahme erfolgen, die Anforderungen hierfür sind von der jeweiligen Prüfstelle abhängig und können sowohl vom Aufwand wie auch von den Kosten sehr unterschiedlich sein.
Veränderungen am Auspuff und ihre Konsequenzen
Änderungen am Auspuff fürs Sound-Tuning können schnell zu folgenschweren Sanktionen führen. Ein Tuning ist grundsätzlich an den Schalldämpfern, am Endrohr und am Katalysator möglich.
Darf ich den dB-Killer ausbauen?
Nein. Ohne dB-Killer ist der Auspuff in der Regel zu laut, weswegen er vorgeschrieben ist.
Bestandteile der Auspuffanlage
Die Auspuffanlage umfasst nicht nur das sichbare Endrohr, sondern noch zahlreiche weitere Bestandteile. Über dieses komplexe System werden die Abgase, die bei der Kraftstoffverbrennung entstehen, gefiltert und an die Umwelt abgegeben.
Der Abgaskrümmer
Der Abgaskrümmer ist dabei das eigentliche Verbindungsstück zwischen Verbrennungsmotor und Auspuff. Er ist direkt am Motor angebracht und leitet die durch die Kraftstoffverbrennung entstehenden Abgase in das Auspuffsystem. Er hat meist die Form eines einfachen, leicht gekrümmten Rohres, kann aber auch kompliziertere Strukturen aufweisen. Im Rennsport oder bei sportlichen und hochpreisigen Fahrzeugen finden sich etwa sogenannte Fächerkrümmer.
Der Katalysator
Der Katalysator - kurz Kat - ist wichtiger Bestandteil der Abgasanlage. Die Verbrennungsgase werden in diesem Kfz-Bauteil gefiltert und so weit wie möglich von schädlichen Bestandteilen befreit. Dies geschieht über chemische Umwandlungsprozesse innerhalb des Katalysatorgehäuses.
Schalldämpfer
Bei Auspuffsystemen finden sich unterschiedliche Schalldämpfer, die die Mündungsgeräusche minimieren und so die Lärmemission senken sollen. Die einzelnen Elemente, sind dabei über das gesamte Rohrsystem der Abgasanlage verteilt. Es gibt Vorschall-, Mittelschall- und Endschalldämpfer.
Reflexionsschalldämpfer bestehen in der Regel aus mehreren Kammern, durch die der Schall hindurchgeht. Beim Absorptionsschalldämpfer wird der Abgasschall durch eine Kammer geleitet, die mit Materialien wie Glaswolle oder -fasern gefüllt ist. Diese porösen Strukturen absorbieren den Schalldruck - nehmen ihn auf - und die Lautstärke wird gemindert. Bei Fahrzeugen finden sich in der Regel parallel beide Systeme.
Sportschalldämpfer
Sportschalldämpfer erfreuen sich vor allem im Tuningbereich großer Beliebtheit. Sie lassen besonders die tieferen Tonfrequenzen durch und erzeugen so einen sportlicheren Fahrzeugsound. Insbesondere bei Motorrädern ist zudem ein sogenannter Dezibel- bzw. dB-Killer - auch dB-Eater oder -Absorber - im Sportschalldämpfer verbaut. Sie sind austauschbar, dürfen jedoch nicht komplett ausgebaut werden.
Modifikationen und Tuning
Modifikationen am Fahrzeug sind im Bereich des Tunings zahlreich vertreten. Es gibt dabei unterschiedliche Ansätze - abhängig von der jeweiligen Zielführung. Veränderungen sind an den Schalldämpfern, dem Endrohr oder auch dem Katalysator möglich.
Endrohr-Tuning
Neben leistungsorientierten und akustischen Veränderungen sind vielen Tunern auch optische Aspekte wichtig. In diesen Bereich fällt auch das Tuning des sogenannten Endrohrs - den eigentlich Auspuff. Dieser Teil ist bei der Abgasanlage der einzig eindeutig sichtbare. Normalerweise ist die serienmäßige Einrichtung der Anlagen eher unscheinbar. Aus diesem Grunde finden sich für Tuner auf dem Markt zahlreiche Möglichkeiten, die Optik ihres Fahrzeughecks zu verschönern.
Der einfachste Weg bei optischen Anpassung von Ihrem Kfz-Auspuff ist die Anbringung einer sogenannten Auspuffblende. Diese fungiert gewissermaßen als Maskierung für das eigentliche Endrohr und wird lediglich über dieses montiert. Hierbei sollten Sie jedoch unbedingt darauf achten, dass die Blende nicht über das eigentliche Endrohrende am Auspuff übersteht. Dadurch wäre ein Verstoß gegen die festgelegten Fahrzeugmaße wahrscheinlich.
Die Anbringung von einem Austauschendrohr ist eine weitere Möglichkeit der Änderung vom Auspuff. Hierbei wird das werkseigene Endrohr abgenommen und ein anderes Endrohr angeschweißt.
In jedem Falle bedarf es bei der Änderung jedoch gewisser Voraussetzungen, um nicht die Betriebserlaubnis aufs Spiel zu setzen. Neben der Betriebszulassung für Fahrzeugteile benötigen Ersatzrohr und Blende ein beim Kauf beigefügtes Teilegutachten.
Das Prüfzeugnis sollten Sie stets bei sich führen, wenn Sie mit Ihrem modifizierten Fahrzeug unterwegs sind. Das Fehlen einer entsprechenden Bescheinigung kann Sie nicht nur 10 Euro Verwarnungsgeld kosten, sondern auch den Verlust der Fahrzeugzulassung nach sich ziehen.
Die Änderung bei der Anbringung eines neuen Endrohrs muss jedoch durch TÜV, DEKRA o.a. abgenommen werden. Besonders auch die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zum Lärmschutz muss mittels eines Prüfzeugnisses nachgewiesen sein.
Sportauspuff
Wenn im Tuning von einem Sportauspuff die Rede ist, dann ist zumeist nur der Endtopf gemeint. Der Sportauspuff ist beim Tuning besonders beliebt. Er garantiert einen satteren Sound und soll gar die Leistung des Fahrzeuges steigern. Um dieses Ziel jedoch wirklich zu erreichen, bedarf es in der Regel des Wechsels des gesamten Systems gegen Sportauspuffanlagen.
Der Sportauspuff sollte daher im Ganzen neu montiert werden. Der Umstieg auf den Sportauspuff (i. S. v. Endtopf) ist in der Regel unkompliziert. Solange die notwendigen Belege - vor allem ABE und Teilegutachten - beigefügt sind, dürfen Sie die Vorrichtung montieren. Die Abnahme des Anbaus kann möglich sein. Doch ist die leistungssteigernde Wirkung dadurch verringert, dass das restliche Auspuffsystem und neuer Endtpf nicht ideal aufeinander abgestimmt sind. So ist eine tatsächlich Steigerung der Motorenleistung kaum spürbar.
Manipulationen am Katalysator
Immer häufiger stellen die zuständigen Prüforganisationen fest, dass viele Fahrzeughalter den eigentlichen Katalysator ausbauen und zum Teil sogar gegen Attrappen austauschen. Dennoch können Verstöße und die besondere Luftverschmutzung zu Sanktionen führen.
Über den Ausbau des Katalysators soll der Luftwiderstand im Abgaskreislauf verringert werden. Die Kolben des Motors müssen dann nicht mehr so viel Arbeit leisten, um die Verbrennungsgase zum Auspuff abzuleiten. Neben dem Verlust der Betriebserlaubnis für Ihr Fahrzeug und der Nutzungsuntersagung kann Ihnen auch das Finanzamt zu Leibe rücken.
Dieses Auspuff-Tuning ist besonders häufig bei Mopedfahrern anzutreffen. Doch auch Autofahrer greifen auf diesen Trick zurück.
Schalldämpfer-Tuning
Im Vordergrund des Schalldämpfer-Tunings steht insbesondere die akustische Anpassung des Fahrzeuges. Der Sound soll sportlicher, voller und satter werden. Durch die Verminderung des Luftwiderstands durch schalldurchlässigere Dämpfermodelle verringert sich auch die aufzubringende Kraft der Kolben beim Einpressen der Abgase in das Auspuffleitsystem.
Lärmschutz
Im Jahre 2013 haben sich die EU-Mitgliedsstaaten darauf verständigt, die Geräusch-Grenzwerte innerhalb der Europäischen Union schrittweise zu drosseln. Bis zum Jahre 2028 sollen dann nur noch Neufahrzeuge mit einem Lärmausstoß von maximal 68 Dezibel zugelassen werden können. Diese gesetzlichen Bestimmungen betreffen jedoch nur die Neuwagenproduktion. Heutzutage liegt der deutschlandweite Grenzwert des Lärmausstoßes durch Kraftfahrzeuge bei 74 Dezibel.
Motorrad-Auspuff
Motorräder sind aufgrund der geringeren Maße in vielerlei Hinsicht anders gebaut als mehrspurige Fahrzeuge. Auch der Auspuff beim Motorrad ist dabei oft anders aufgebaut. Der Endschalldämpfer ist in der Regel im Endrohr integriert.
Diese sind - ähnlich wie bei Autos - oftmals durch Löcher in der Außenhülle gekennzeichnet. Die Akustik beim Abgasausstoß wird so verstärkt. Doch auch hier gilt es zahlreiche Aspekte zu beachten - besonders in Bezug auf den sogenannten dB-Killer.
Diese Vorrichtung ist im Sportschalldämpfer verbaut und passt die Lautstärke der Vorrichtungen an die Vorschriften der StVZO an. Sie dürfen den Sportschalldämpfer in der Regel an Ihrem Motorrad anbringen, jedoch nicht weiter manipulieren. Das bedeutet, dass auch der Ausbau vom dB-Killer nicht zulässig ist.
Fahren ohne dB-Eater?
Die Strafe kann hoch sein. Neben Fahren ohne Betriebserlaubnis - mit einem Bußgeld von 50 Euro veranschlagt - kommt auch ein Verstoß gegen den Lärmschutz hinzu, für denin der Regel meist weitere 10 Euro fällig sind.
Achten Sie beim Kauf eines Sportschalldämpfers für Ihr Motorrad daher stets darauf, dass die entsprechenden Bescheinigungen beigelegt sind. Hierzu gehören insbesondere die ABE und ein Gutachten für Fahrzeugteile.
Haben Sie an Ihrem Motorrad einen Auspuff ohne entsprechende ABE montiert drohen ebenfalls Strafen. Das Teilegutachten müssen Sie bei TÜV, DEKRA und Co. vorzeigen um die Änderung an Ihrem Fahrzeug abnehmen zu lassen.
Tuning-Fans und der dB-Killer
Tuning-Fans, die den dB-Killer ausbauen, wollen vor allem eines dadurch erreichen: einen satteren Auspuff-Sound. Wenn der sattere und sportlichere Sound dem Fahrer suggeriert, dass sein Gefährt wesentlich kräftiger ist, so macht eben dieser auch die Polizeibeamten schnell hellhörig. Ein Verstoß gegen den Lärmschutz ist leicht auch schon mit bloßen Ohren wahrzunehmen.
Sind ABE und Gutachten mit entsprechendem Prüfzeugnis vorliegend, so ist auch das Tuning der Auspuffanlagen zulässig. Weitere Manipulationen an den einzelnen Bestandteilen führen jedoch dazu, das die Belege nichtig sind.
ABE, Teilegutachten und Einzelabnahme
Das Auto eines wirklichen Fahrzeugfans kommt selten so von der Stange, wie es gewünscht wird. Das Tuning wird nötig und in jedem Forum gibt es dazu Tipps. Das Teilegutachten wird benötigt, wenn jemand ein Fahrzeugteil wie den Sportauspuff eintragen lassen möchte. Das Teilegutachten stellt eine Bewertung einer Prüforganisation dar, die über die Zulässigkeit der Tuningmaßnahme entscheidet.
In dem Rahmen wird die Funktionsfähigkeit des Einbaus überprüft, die Prüforganisation entscheidet dann über die Zulassung des Autos nach dem Tuning. Das Prüfzeugnis muss immer mitgeführt werden. Bei einer Kontrolle kann es sonst passieren, dass die Betriebserlaubnis erlischt.
Andere Zeugnisse bringen die Bauteile vielleicht schon direkt beim Kauf mit und sie ersetzen das Teilegutachten. Die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis für Fahrzeugteile) ist ein Beispiel dafür, ein anderes die Bauartgenehmigung. Liegen die Bescheinigungen nicht vor, muss eine Einzelabnahme in Erwägung gezogen werden. Diese erfolgt durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen.
Durch Veränderungen am Fahrzeug kann eventuell die Betriebserlaubnis desselben erlöschen, daher sollten Tuningfans wissen, wann Eintragungen nötig sind. Wer einen Sportauspuff kaufen möchte, sollte nicht einfach auf das erstbeste Angebot zurückgreifen. Wie in fast jedem Forum zu lesen ist, kommt es zuerst auf den perfekten Sound an, wobei dieser an der gesamten Auspuffanlage hängt.
Wer die Bauartgenehmigung oder die ABE nicht mitführt, wird mit einem Bußgeld von 10 Euro belegt. Wird dabei auch noch die Umwelt beeinträchtigt, steigt das Bußgeld auf 90 Euro und kann sogar noch höher ausfallen.
Wer ohne ABE erwischt wird und auch keine Eintragung in den Fahrzeugpapieren vorweisen kann, muss damit rechnen, dass die ABE für das gesamte Fahrzeug erlischt. Daraus resultiert wiederum das Recht, das Fahrzeug an Ort und Stelle stillzulegen, denn ohne gültigen Versicherungsschutz ist eine Teilnahme am Straßenverkehr rechtlich nicht erlaubt.
Besitzt der Auspuff allerdings eine ABE für das Fahrzeug, ist die Eintragung unnötig. Die ABE muss immer mitgeführt werden und exakt für das betreffende Fahrzeug ausgestellt worden sein.
Kosten der Eintragung
Sofern der Umbau der Auspuffanlage den Auflagen entspricht, wird dem Fahrzeughalter eine Bescheinigung für die Eintragung in die Zulassungsbescheinigung des Fahrzeugs ausgehändigt. Liegt eine Allgemeine Betriebserlaubnis für das Fahrzeug vor, belaufen sich die Kosten für die Eintragung auf 35 bis 70 Euro.
Liegt jedoch keine ABE vor und sind weder TÜV-Gutachten noch E-Nummer vorhanden, ist die Messung der Fahrgeräusche zwingend vorgegeben. Darüber wird ein Gutachten erstellt, was nicht gerade kostengünstig ist. Die Kosten werden dafür mit rund 1.500 Euro angegeben.
Die Eintragung beim TÜV kostet zwischen 35 und 70 Euro, bei vorhandener ABE und vorliegendem Teilegutachten und sofern alle Auflagen eingehalten werden. Eine Änderungsabnahme ist günstiger und kostet zwischen 30 und 50 Euro, die konkreten Kosten werden im Einzelfall genannt. Eine einheitliche Preisliste ist nicht vorhanden.
Wo steht die Eintragung?
Eine normale Eintragung steht im Teil 1. Zusätzlich gibts noch ne Abnahmebescheinigung vom TÜV Dekra, etc. Wenn du das Auto nun auf dich zulässt musst du den entwerteten Teil 1 vom Vorbesitzter vorzeigen, damit die Eintragung auch bei dir drin steht.
Die Eintragung findet sich in Feld 22., die dort angegebene Kennzeichnung sollte sich dann auch auf dem Auspuff finden. Es dürfen weiterhin keine anderen Änderungen am Fahrzeug sein, die sich mit dem geänderten Auspuff gegenseitig beeinflussen, also insbesondere keine Änderungen im Ansaugbereich.
Es gibt Sachen, die müssen sofort/unverzüglich nachgetragen werden und andere, die müssen nur bei der nächsten Gelegenheit ergänzt werden.
Wichtige Hinweise
- Laut STVZO, müssen Änderungen am Fahrzeug, die durch eine Prüforganisation abgenommen wurde, unverzüglich in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Wenn bis dahin die Umbauten nicht eingetragen wurden, erlischt die Technikabnahme.
- Achten Sie beim Kauf eines Sportschalldämpfers für Ihr Motorrad daher stets darauf, dass die entsprechenden Bescheinigungen beigelegt sind. Hierzu gehören insbesondere die ABE und ein Gutachten für Fahrzeugteile.
- Lassen Sie sich sicherheitshalber in einer professionellen und seriösen Tuning-Werkstatt beraten.
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