Das Banwood Laufrad First Go ist der ideale Begleiter für die ersten Fahrversuche deines Kindes. Mit seinem charmanten Vintage-Design und der hochwertigen Verarbeitung begeistert es Kinder und Eltern gleichermaßen. Das Banwood Laufrad First Go ist mehr als nur ein Spielzeug - es ist der Beginn einer aufregenden Reise zur Selbstständigkeit.
Das Banwood Laufrad First Go ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern unterstützt die Entwicklung des Kindes und bietet eine sichere und stilvolle Möglichkeit, das Radfahren zu erlernen. Bei Banwood hat die Sicherheit deines Kindes oberste Priorität. Das Laufrad First Go erfüllt alle europäischen Sicherheitsstandards und ist CE-zertifiziert.
Mit dem Kauf eines Banwood Laufrads leistest du einen Beitrag zum Umweltschutz. Für jedes verkaufte Rad pflanzt Banwood in Kooperation mit Non-Profit-Organisationen einen Baum. Bei Bedarf kannst du jederzeit Ersatzteile bequem in unserem Online-Shop bestellen, um kleinere Reparaturen selbst durchführen zu können. Unser Kundenservice steht dir außerdem mit Rat und Tat zur Seite, falls du Unterstützung bei der Wartung oder Reparatur benötigst.
Alternativen zum Banwood Laufrad
Wenn es um Kinder-Fahrräder geht, gibt es eine Vielzahl von Optionen auf dem Markt. Eine beliebte Marke ist Woom, die jedoch oft schwer erhältlich ist. Doch sind die Woom Bikes wirklich so gut oder kann es die Konkurrenz sogar besser?
Im Folgenden werden einige Alternativen zum Woom Laufrad vorgestellt:
- Frog 44
- Naloo Chameleon
- Kubike 16L MTB
Vergleich von Kinderrädern
Zur Auswahl stehen vier Kinderräder mit Reifengröße 16 Zoll, das entspricht je nach Hersteller dem Alter zwischen drei und sechs Jahren. Mit dabei das Frog 44, das Naloo Chameleon, das Kubike 16L MTB und natürlich das Woom 3 der Tochter, das sie seit einem Jahr fährt.
Woom 3
359 Euro kostet das Woom 3, plus 15 Euro für "Leggie", den Ständer. Zumindest fährt sich das Woom so leicht, wie es das Gewicht verspricht. Nur 5,4 Kilogramm wiegt das Modell ohne Pedale - das leichteste Rad im Test. Das Rad überzeugt mit ein paar cleveren Ideen, die es so nur hier gibt. Der rechte Bremshebel für das Hinterrad ist grün - das hilft nicht nur beim Unterscheiden von vorne und hinten, sondern auch beim Lernen von rechts und links.
Die Griffe des Woom 3 sind besonders dünn und ergonomisch geformt - perfekt für Kinderhände. An den Enden gibt es dicke Puffer, das schützt die Finger beim Umkippen. Der Lenker erinnert an einen BMX-Rad - das hat keine wirkliche Funktion, sieht aber cool aus. Raffinierter ist der Lenkeinschlagsbegrenzer. Eine Schlaufe, die an einem Ring der Vordergabel befestigt ist, sodass das Kind nicht zu extrem lenken kann und stürzt. Die Kette ist komplett mit Kunststoff verkleidet, was verhindern soll, dass Öl und Schmiermittel die Kleidung ruinieren.
Frog 44
Das Frog 44 kommt aus Großbritannien. Die Firma gibt es ebenfalls seit 2013, der feuerrote britische Frosch ist mit 6,4 Kilogramm deutlich schwerer als das Woom 3. Auf die Fahrqualität wirkt sich das nicht aus. Der Aufbau des Rades ist ähnlich spartanisch. Statt Rücktritt wird mit zwei Bremshebeln für vorne und hinten gestoppt, die Kette ist nicht verkleidet, der Ständer ist direkt unter dem Tretlager montiert, was sich als Nachteil erweist. Dafür hat das Frog 44 den breitesten Sattel, hier sitzt es sich am bequemsten von allen Kinderrädern im Test.
Naloo Chameleon
Länger Spaß haben Kinder am Naloo Chameleon aus der Schweiz - zumindest, wenn sie nicht allzu schnell wachsen. Die 16-Zoll-Version eignet sich von drei bis sechs Jahren, beziehungsweise von einer Körpergröße von 91 bis 11o Zentimeter. Möglich ist das durch ein Konzept, das Naloo "Adaptive Frame" nennt, ein Rahmen, der sich anpasst. Das Sitzrohr ist etwas schräger als bei den anderen Modellen, sodass mit zunehmender Größe beim Ausziehen der Sattelstütze das Kind weiter vom Lenker wegrückt.
Ein weiteres Plus: Das Naloo Chameleon ist das Rad mit dem niedrigsten Einstieg. Allerdings ist auch hier der Ständer wieder ungünstig unter dem Tretlager angebracht und direkt am ersten Tag fällt der Kunststofffuß ab, der Kleber hat sich gelöst. Die Technik ist identisch zu allen drei Woom-Konkurrenten: Rahmen aus Aluminium, Reifen von Kenda, Bremsen von Tetro. Beim Woom sind die Reifen von Schwalbe und die Bremsen von C-Star. Mit 6,1 Kilogramm Gewicht ist das Naloo Chameleon ein wenig leichter als das Frog 44. Und: Es ist das einzige Rad, bei dem die Bremszüge durch den Rahmen verlaufen.
Kubike 16L MTB
Bleibt noch das Kubike 16L MTB aus dem Allgäu. Wie es der Zusatz im Namen andeutet, ist es das einzige Kinder-Mountainbike im Test. Die Anleihen an dieses Segment sind aber behutsam. Es sieht ein wenig sportlicher aus und die Reifen sind etwas breiter und dicker. Nach dem Woom 3 ist es mit 5,72 Kilogramm das leichteste Kinderrad im Test - und das schnellste. Das liegt daran, dass es das größte Kettenblatt besitzt, die Tochter ist damit deutlich fixer unterwegs als auf den anderen Rädern, wo sie bei höheren Geschwindigkeiten ordentlich strampeln muss. Im Gegensatz zu den drei Konkurrenten gibt es beim Kubike auch Pedale aus Metall, bei den anderen sind sie aus Kunststoff.
Ein weiterer Nachteil: Platz für Reflektoren ist durch die flache Konstruktion nicht. Außerdem ist es das teuerste der Kinderräder im Test. 409 Euro kostet das Kubike 16L MTB, 439 Euro die Custom-Made-Variante, bei der sich einzelne Komponenten, zum Teil gegen Aufpreis, anpassen lassen.
Laufrad-Test: Die beliebtesten Laufräder im direkten Vergleich
| Laufrad | Alter | Material | Gewicht | Sitzhöhe | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| Sereed Kinder-Laufrad ab 1 Jahr | 1 bis 2 Jahre | Karbonstahl | 1,6 kg | 25 cm | Vierrad für die ganz Kleinen |
| Puky Pukymoto | 1,5 bis 3 Jahre | Stahl | 2,7 kg | 28 bis 38 cm | Vorstufe zum Laufrad |
| Bandits & Angels Laufrad | 2 bis 5 Jahre | Stahl | 3,7 kg | 29 bis 39 cm | Preis-Leistungs-Sieger |
| Puky LR M Laufrad | 2 bis 4 Jahre | Metall | 3,5 kg | 30 bis 39 cm | Top zum Einstieg |
| Chillafish Charlie Lightweight Balance Bike | 1,5 bis 4 Jahre | Metall | 2,5 kg | 28 bis 37 cm | Leicht zu tragen |
| Woom 1 Laufrad | 1,5 bis 3,5 Jahre | Aluminium | 2,9 kg | 25 bis 37 cm | Mit Handbremse |
Fazit: Welches Laufrad ist das beste?
So einfach lässt sich das nicht beantworten, die Unterschiede sind marginal. Alle Räder pendeln sich zwischen fünf und sieben Kilogramm Gewicht ein, sie sind ergonomisch an Kinder angepasst, statt Rücktritt gibt es je einen Bremshebel für vorne und hinten. Bei drei von vier sind die Komponenten nahezu identisch. Die Qualität ist hoch, der Preis auch, dafür bekommen Eltern ein Kinderrad auf dem Niveau von Erwachsenen-Rädern.
Es gibt einen Grund, warum die Kinderräder von Woom so beliebt sind. Es ist das leichteste Rad im Test und bietet einige clevere Details (Schnellspanner am Sattelrohr, ergonomische Griffe, Lenkeinschlagsbegrenzer). Mit 359 Euro ist es teuer, aber günstiger als zwei der drei Konkurrenten. Entscheidender aber ist: Eltern dürften keine Probleme haben, es auf dem Gebrauchtmarkt zu einem guten Preis weiterzuverkaufen, zumindest solange die Marke im Trend liegt.
Das Naloo Chameleon beispielsweise ist mit 349 Euro etwas billiger, aber genauso gut. Das Kubike 16 L ist die Wahl für alle, die ein etwas sportlicheres Kinderfahrrad wollen - oder Spaß daran haben, die Komponenten noch ein wenig zu verbessern. Das Frog 44 ist das bequemste unter den Testkandidaten.
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