Eine gute Fahrradbeleuchtung trägt erheblich zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Das Wichtigste bei deinem „Herbst-Setup“ ist natürlich die Beleuchtung. Wenn Du im Straßenverkehr unterwegs bist, solltest Du auf jeden Fall darauf achten, Dich auch entsprechend der StVZO zu verhalten und nur zugelassene Lampen fahren. Entsprechend der Gesetzesänderung von 2017 ist das aber in Deutschland ziemlich einfach, da Lampen ohne diese entsprechende Kennzeichnung überhaupt nicht erst verkauft werden dürfen.
Die Geschichte des Fahrraddynamos
Für die meisten ist ein guter Fahrraddynamo dabei unverzichtbar. Ein Fahrraddynamo ist ein kleiner elektrischer Generator. Er wird oft auch einfach Dynamo genannt, doch korrekterweise ist es eigentlich eine Fahrradlichtmaschine. Ein Fahrraddynamo war bis 2013 an jedem Fahrrad eine Pflicht, doch seine Geschichte ist noch viel älter. Der deutsche Ingenieur Werner von Siemens gilt als Begründer der modernen Elektrotechnik. 1867 stellte er auf der Pariser Weltausstellung einen elektrischen Stromgenerator vor. Doch erst über zwanzig Jahre später kam ein Modell auf den Markt, das eine Fahrradlampe mit ausreichend Licht versorgen konnte und dabei erschwinglich war.
Wie funktioniert ein Fahrraddynamo?
Der Fahrraddynamo besteht aus mehreren Komponenten. Von außen ist vom Dynamo nur das Gehäuse zu sehen und obenauf ein Laufrad. Dieses wird mit einer Feder zum Beispiel an den Gummimantel des Reifens gedrückt. Je fester der Fahrradfahrer in die Pedale tritt, umso schneller läuft das Rad und damit auch das Laufrad des Dynamos. Dabei wird die Bewegungsenergie beim Treten in mechanische Energie und diese anschließend in elektrische Energie umgewandelt.
Das Laufrad des Fahrraddynamos ist wiederum mit einem Rundmagneten verbunden. Im Gegensatz zu anderen Magneten hat dieser nicht nur je einen Nord- und Südpol, sondern insgesamt vier oder sogar sechs Pole. Der runde Magnet sitzt in einer Spule aus gewickeltem Draht. Sie ist fest mit dem Gehäuse des Fahrraddynamos verbunden. Durch die Drehbewegung des Laufrades rotiert auch der Magnet in der Spule. Dort erzeugt er eine Veränderung des Magnetfelds. Durch Rotationsenergie entsteht elektrische Spannung. Bei normaler Geschwindigkeit beträgt die Spannung in einem Fahrraddynamo etwa sechs Volt, die elektrische Leistung ungefähr drei Watt. Das reicht aus, um Scheinwerfer und Rücklicht zum Leuchten zu bringen.
Verschiedene Arten von Fahrraddynamos
Zwar funktionieren alle Dynamos nach dem gleichen Prinzip, doch es gibt verschiedene Typen. Fachleute unterscheiden beim Fahrraddynamo danach, wo er angebracht ist und wie er angetrieben wird.
Seitenläuferdynamo
Der Seitenläuferdynamo ist der klassische Fahrraddynamo. Wie sein Name schon andeutet, läuft der Seitendynamo an der Seite des Reifens, genauer: an der Reifenflanke. Befestigt wird dieser Stromgenerator an der Vorderradgabel (Gabelscheide) oder am Fahrradrahmen. Klappt man den Dynamo an den Reifen an, wird dessen Reibrad von der Seitenwand des Reifens angetrieben.
Einen weiteren Pluspunkt heimst der Seitendynamo beim Gewicht ein. Verglichen mit dem Nabendynamo wiegt er deutlich weniger. Ein weiterer Vorteil ist wohl der niedrige Preis und der geringe technische Aufwand. Ein defekter Seitendynamo kann in wenigen Minuten ausgetauscht werden. An sich bedarf ein Seitenläuferdynamo wenig Wartung. Bei häufiger Verwendung kann im Laufe der Zeit das Reibrad abnutzen und somit durchrutschen.
Nachteilig bei dem Seitenläuferdynamo ist die übermäßige Abnutzung des Reifenprofils an der Flanke. Technisch sind die Seitenläuferdynamos den modernen Nabendynamos deutlich unterlegen. Bei Nässe durch Regen, Schnee oder hohe Luftfeuchtigkeit kann die Reibrolle des Seitendynamos durchrutschen. Es kann zu Aussetzern bei der Stromerzeugung kommen: Das Licht (Frontscheinwerfer und Rückleuchte) flackert unruhig. Bei preiswerten Modellen ist der Kraftaufwand bei eingeschaltetem Seitenläuferdynamo relativ hoch (=niedriger Wirkungsgrad). Bei hochwertigeren und teureren Dynamos meist entsprechend kleiner, aber im Vergleich zum Nabendynamo immer noch deutlich höher. Besonders Billig-Fahrräder werden mit günstigen Seitenläufern ausgestattet.
Felgendynamo
Beim Felgendynamo handelt es sich um eine spezielle Form des Seitenläuferdynamos. Wie der Name schon verrät, trifft dieser Dynamo nicht auf den Reifen, sondern auf die Felge. Hier läuft die Reibrolle an der Felgenflanke, also dem seitlichen "Rand" des Laufrades. Dieser kommt praktisch nur bei Mountainbikes mit extrem grobstolligen Reifen zum Einsatz. Aber auch bei Rennrädern mit sehr kleinen Reifenquerschnitten.
Rollen- oder Walzendynamo
Eine andere Variante des Seitenläuferdynamos ist der Rollen- oder Walzendynamo. Bei diesem Modell wird nicht nur das Laufrad gedreht. Stattdessen rollt ein zylinderförmiger Außenläufer auf der Lauffläche des Hinterrades. Darum sitzt der Rollendynamo meist hinter den Pedalen an der Mittelstange. Er wird mit Hilfe eines Bowdenzuges vom Lenker aus bedient. Der ältere Walzendynamo bzw. Rollendynamo spielt heute keine Rolle mehr.
Speichendynamo
Auch beim Speichendynamo deutet die Bezeichnung die Funktionsweise an. Um die Fahrradlampe zum Leuchten zu bringen, muss der sogenannte Mitnehmer umgelegt sein. Die Speichen treiben den Fahrraddynamo dann an. Da der Speichendynamo zunehmend keine Rolle mehr spielt, gehen wir hier nicht im Detail auf die Vor- und Nachteile ein. Der Wirkungsgrad ist sehr schlecht und er ist sehr reparaturanfällig. Es gibt aktuell keinen Hersteller mehr der diesen noch produziert.
Nabendynamo
Den Nabendynamo gibt es schon seit 1913, doch seinen Siegeszug trat er erst ab den 1980er Jahren an. Seither gilt er als der beliebteste Fahrraddynamo. Auch vom Nabendynamo gibt es verschiedene Varianten. Doch allen ist gemein, dass dieser Dynamo statt der herkömmliche Nabe im Vorderrad eingesetzt wird. Damit ist der Nabendynamo witterungsunabhängig. Dieser Dynamo ist in die Nabe am Vorderrad integriert. Er erzeugt mit Hilfe eines Permanentmagneten, der sich durch die Bewegung des Laufrades um einen Stator dreht, elektrischen Strom.
Auch wenn sich der Nabendynamo erst in den letzten Jahren durchgesetzt hat, ist er doch schon über 100 Jahre alt. Die Technik war schon immer besser als bei den anderen Dynamoarten, aber schlussendlich blieb der recht hohe Preis ein Hindernis. Der Dynamo in der Nabe ist komplett witterungsunabhängig, da er von äußeren Einflüssen wie Nässe, Matsch und Schnee geschützt ist. Nabendynamos am Fahrrad erlauben den Einsatz von Fahrradlampen mit Sensorfunktion die sich bei Dämmerung bzw.
Der Nabendynamo hat ein höheres Gewicht als ein vergleichbarer Seitenlaufdynamo, welches für die meisten Fahrradfahrer aber sicher vernachlässigbar ist. Auch wenn diese moderne Dynamoart wenig reparaturanfällig, kommen bei einer Reparatur höhere Kosten auf einen zu. Ein defekter Seitendynamo ist deutlich schneller ausgetauscht, was in der Regel auch selbst zu bewerkstelligen ist. Die Reparatur eines Nabendynamos kann nur durch einen Fachmann durchgeführt werden. Auch wenn die Fahrradbeleuchtung nicht angeschaltet ist, läuft der Nabendynamo im Leerlauf trotzdem immer mit, was eine sehr leichte Bremswirkung mit sich bringt. Die Bremswirkung erhöht sich im Betrieb der Fahrradlampen etwas, liegt aber deutlich niedriger als bei den Seitendynamos. (Die Bremswirkung ist extrem gering.)
Die Fachzeitschrift Bicycle Quarterly hat im Jahr 2005 mehrere Nabendynamos daraufhin getestet. Die Verringerung der Geschwindigkeit auf Grund des Nabendynamos liegt bei nur ca. 0,1 km/h (Licht aus) und ca. 1 km/h (Licht an) bei einer Fahrgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h. Bei höheren Geschwindigkeiten bis 50 km/h wird der Verlust noch geringer. Dieser liegt bei nur noch 0,36 km/h und ist somit an sich völlig zu vernachlässigen. Zumal die Nabendynamos, besonders die hochwertigeren (z.B. von Markenherstellern wie Shimano oder Shutter Precision), in den letzten 10 Jahren technisch nochmal einen ordentlichen Sprung gemacht haben, so dass die Bremswirkung heute unter diesen Werten von 2005 liegen sollte.
Mittlerweile gibt es sogenannte "Nabendynamos mit auskoppelbarem Getriebe". Hier wird der Antrieb im Leerlauf komplett abgetrennt und es entstehen keinerlei Leerlaufverluste mehr. Nabendynamos sind immer noch etwas teurer als Seitendynamos. Aktuell (Stand 2015) kosten diese gut 3-4 Mal so viel, reißen aber trotz allem kein allzu großes Loch in den Geldbeutel, da die Einstiegsmodelle bereits bei ca.
Akku- und Batterielampen
In den letzten Jahren hat sich das Angebot an Beleuchtung in verschiedensten Formen immer weiter gesteigert. Die klassische Dynamo-Beleuchtung wird immer seltener, ansteckbare Akku-Beleuchtung immer verbreiteter. Doch auch E-Bike Beleuchtung zum Nachrüsten und Helm-Lampen sind immer häufiger anzutreffen.
Im Gegensatz zu Leuchtmitteln mit Batterien oder Akkus hat der Fahrraddynamo den Vorteil, dass er immer einsatzfähig ist. Es gibt keine leere Batterie, die dich plötzlich im Dunkeln stehen lässt. Die meisten Dynamos funktionieren dabei auch unabhängig vom Wetter. Für viele Radfahrer ist jedoch der mechanische Antrieb ein echter Nachteil. Wer nicht besonders fit ist, kann oft nicht stark genug in die Pedale treten, um ausreichend Licht zu erzeugen. Gerade bergauf ist das ein echtes Problem.
Es sind auch batterie- oder akkubetriebene Scheinwerfer und Rückleuchten zugelassen. Sie müssen so befestigt sein, dass sie während der Fahrt nicht verrutschen können. Tagsüber müssen sie nicht mitgeführt werden.
Um die Fahrradlampen mit Strom zu speisen, können Sie die modernen und praktischen LED-Batterielampen nutzen oder die Leuchten mit einem Fahrraddynamo betreiben.
Vor- und Nachteile von Akku- und Batterielampen
Vorteile:
- Kompakt und leicht zu montieren
- Können als Taschenlampe verwendet werden
- Batterien können schnell gewechselt werden
Nachteile:
- Akkus müssen aufgeladen werden
- Batterien sind nicht umweltfreundlich
- Diebstahlrisiko, wenn sie nicht abgenommen werden
LED-Technologie
Seit Einführung der LED-Technik gibt es stärkere und zuverlässigere Scheinwerfer und Rückleuchten als zu Zeiten der kleinen Glühbirnchen. LEDs sind heller, halten länger und benötigen wenig Energie. Im Zusammenspiel mit Nabendynamos bilden sie eine sehr zuverlässige Lichtanlage.
Eine Leuchtdiode kann sehr energiesparend betrieben werden und ist somit äußerst effizient. Zudem besitzt sie eine lange Lebensdauer, deshalb sind LED-Beleuchtungen inzwischen der Standard.
Beleuchtungsvorschriften in Deutschland (StVZO)
Wenn Du im Straßenverkehr unterwegs bist, solltest Du auf jeden Fall darauf achten, Dich auch entsprechend der StVZO zu verhalten und nur zugelassene Lampen fahren. Entsprechend der Gesetzesänderung von 2017 ist das aber in Deutschland ziemlich einfach, da Lampen ohne diese entsprechende Kennzeichnung überhaupt nicht erst verkauft werden dürfen.
Die StVZO (§ 67) schreibt vor, dass jedes Fahrrad mit einer funktionierenden Beleuchtung ausgestattet sein muss, sobald es bei Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen genutzt wird. In Deutschland muss jede Fahrradbeleuchtung StVZO-konform sein. Dies wird durch die sogenannte K-Nummer auf dem Gehäuse bestätigt.
Alle Beleuchtungselemente, ob Leuchten oder Reflektoren, müssen vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zugelassen sein. Damit wird sichergestellt, dass sie bei korrekter Einstellung nicht zu stark den Gegenverkehr blenden, ein gleichmäßiges Lichtfeld aufweisen und andere Kriterien erfüllen, die die Sicherheit gewährleisten.
Ob eine Leuchte zugelassen ist, erkennt man am Prüfzeichen: Eine Wellenlinie, gefolgt vom Großbuchstaben K und einer Nummer. Man findet sie häufig als Relief auf der weißen oder roten Scheibe, manchmal word sie auch auf das Gehäuse gedruckt. Alles, was das Prüfzeichen nicht trägt, darf weder als Fahrradbeleuchtung verkauft, noch am fahrrad montiert genutzt werden. Das gilt zum Beispiel auch für die beliebten Blinklichter, die gern anstelle von oder zusätzlich zu Scheinwerfer und Rücklicht eingesetzt werden. Ein Verstoß gegen die Beleuchtungsvorschriften kann bis zu 35 Euro Bußgeld kosten.
Was gehört zur Pflichtausstattung?
- Ein großer weißer Frontreflektor sowie ein großer roter Reflektor hinten.
- An den Pedalen müssen nach vorne und nach hinten wirkende gelbe Reflektoren angebracht sein.
- Bei den Laufrädern hat man die Wahl: Entweder man fährt Reifen mit einem durchgehenden Reflexstreifen auf der Flanke, oder benutzt ganz klassisch zwei gelbe Speichenreflektoren in jedem Laufrad. Auch reflektierende Speichenclips, die an jeder Speiche angebracht sind, sind möglich.
Weitere Aspekte der Fahrradbeleuchtung
Nur weil die StVZO das Licht am Bike genau regelt, heißt das nicht, dass Du damit auf weitere Möglichkeiten zur Erhöhung der Sichtbarkeit verzichten musst. Im Gegenteil: Was Du am Körper tragen darfst und was nicht, wird nämlich nicht festgelegt. Ein zusätzliches am Rucksack angebrachtes Licht oder eine Helmlampe sind z.B. gute Optionen. Doch aufgepasst: Diese können Autofahrer sehr leicht blenden und eine Helmlampe ersetzt nicht die STVZO-konforme Beleuchtung am Fahrrad!
Praktisch bei E-Bikes: Ein Bremslicht sowie ein Fernlicht.
Helligkeit: Lumen vs. Lux
Eine häufig gestellte Frage im Zusammenhang mit Beleuchtung für Fahrräder ist die nach der „richtigen“ Helligkeit. Leider ist diese Frage pauschal nicht so leicht zu beantworten, da Beleuchtung von allerlei Faktoren und dem Einsatzzweck maßgeblich beeinflusst wird.
- Lumen (lm): Misst, wie viel Licht die Lampe insgesamt erzeugt.
- Lux (lx): Misst, wie viel Licht tatsächlich auf einen fokussierten Bereich trifft.
Ein Fahrrad Licht Set mit vielen Lumen kann viel Licht abgeben, aber ohne Fokussierung bleibt es ineffektiv.
Korrekte Einstellung der Beleuchtung
Moderne Nachrüstbeleuchtung ist so eingemessen, dass optimal ausgerichtet ist, wenn sie waagrecht zum Boden ausgerichtet ist, durch die Abblendfunktion blenden so moderne Lampen auch den Gegenverkehr nicht. Solltest Du eine bessere Nahfeldausleuchtung benötigen, kannst du deine Lampe auch leicht nach unten neigen. Nach oben solltest du deine Lampe niemals neigen, so setzt du die Abblendfunktion außer Kraft und gefährdest so andere Verkehrsteilnehmer.
Dein Rücklicht sollte gut sichtbar unterm Sattel an der Sattelstütze befestigt werden.
IP-Schutzklassen
Die Abkürzung IP steht für „International Protection“, wird aber auch oftmals als „Ingress Protection“ ausgeschrieben. Mithilfe der IP-Kennzahlen lässt sich die Staub- und Wasserdichtigkeit von Taschen, Schutzhüllen, Kleidung, Gehäusen und vielen weiteren Gegenständen klassifizieren. Sie sind genormt, um dem Kunden den Vergleich zu erleichtern. Die erste Kennzahl gibt an, wie gut der Inhalt gegen Staub geschützt ist, und die zweite, wie gut er gegen das Eindringen von Wasser geschützt ist - Bsp: IP67.
In der folgenden Tabelle finden Sie die Definitionen zu den Kennzahlen:
| Kennzahl I | Definition | Kennzahl II | Definition |
|---|---|---|---|
| 1 | Schutz vor Fremdkörpern > 50 mm | 1 | Schutz vor senkrecht fallenden Tropfen |
| 2 | Schutz vor Fremdkörpern > 12,5 mm | 2 | Schutz vor leicht schräg fallenden Tropfen |
| 3 | Schutz vor Fremdkörpern > 2,5 mm | 3 | Schutz vor Regen und Sprühwasser |
| 4 | Schutz vor Fremdkörpern > 1 mm | 4 | Schutz vor Spritzwasser aus allen Richtungen |
| 4K | Schutz vor Spritzwasser mit erhöhtem Druck aus allen Richtungen | ||
| 5 / 5K | Schutz gegen vor Staub in schädlichen Mengen | 5 | Schutz vor Strahlwasser aus allen Richtungen |
| 6 / 6K | Komplette Staubdichtigkeit | 6 | Schutz vor Strahlwasser mit erhöhtem Druck aus allen Richtungen |
| 6K | 6K | Schutz vor Strahlwasser mit hohem Druck aus allen Richtungen | |
| 7 | Wasserdicht bis zu einer Tiefe von 1 m für bis zu 30 min. | ||
| 8 | Wasserdicht beim Untertauchen für unbestimmte Zeit | ||
| X | Keine Angabe zum Staubschutz (Bsp.: IPX6) | Zu 8 | Keine exakte Definition! |
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