Bergamont hat sich als Hersteller von Fahrrädern aller Art etabliert, von High-End-Rennmaschinen bis zu einfachen City-Rädern. Von dieser breiten Erfahrung profitieren auch E-Bike-Kunden der Hamburger.
Bergamonts E-Bike-Sortiment
Getreu dem Hausmotto „Wir sind Teil des mobilen Wandels und gestalten ihn mit“ zeigt man sich bei Bergamont in allen Segmenten „E-kompetent“. Die Hanseaten verzichten weder bei den Urban-Bikes oder Trekkingrädern auf elektrische Tretunterstützung noch bei den Sporträdern, unter denen sich neben E-MTBs unter der Modellbezeichnung „E-Grandurance“ auch ein E-Rennrad findet. Transport-, Falt- und S-Pedelecs sind im Bergamont-Sortiment ebenfalls vertreten.
Vertrieben werden die E-Bikes über den stationären Handel sowie spezialisierte Onlinehändler. Die Ausstattung ist durchweg gehoben. Das schlägt sich allerdings auch im Preis nieder: Die untere Preiskante liegt bei rund 2.400 Euro. Für ein E-Trekkingrad müssen Sie bei Bergamont nach UVP im Schnitt etwa 3.000-3.500 Euro hinblättern.
Wie schneiden E-Bikes von Bergamont in den Tests ab?
Auf Basis aller bei Testberichte.de gelisteten E-Bike-Tests mit Endnote ergibt sich für den Hersteller ein Notendurchschnitt von 1,55. Ausgemachte Schwächen lassen sich anhand der Testfazits nicht erkennen, außer dass die Gabeldämpfung gelegentlich etwas grob ausfällt.
Antriebstypen und -fabrikate
Bergamont schickt derzeit ausschließlich E-Bikes mit Mittelmotor ins Rennen, selbst die Faltrad-Pedelecs. Fast alle Modelle sind mit Bosch-Aggregaten bestückt, oft sogar mit dem potentesten, dem „Performance CX“. Auch bei der Akku-Kapazität hat der Anbieter zugelegt, denn viele Modelle bekommen inzwischen den Powertube von Bosch mit 625 Wh an oder in den Rahmen - Intube-Akkus sind auch bei Bergamont heute die Norm.
Nur bei wenigen Modellen weicht der Hersteller von der Bosch-Linie ab.
Bergamont E-Horizon Premium Pro Belt im Test
Ein Beispiel für ein modernes E-Trekkingbike von Bergamont ist das E-Horizon Premium Pro Belt. Dieses Modell ist mit einem Enviolo Automatikgetriebe ausgestattet.
So ähnlich ergeht es einem Pedelecfahrer, der zum ersten Mal mit einer Enviolo Automatikschaltung unterwegs ist. Vor der ersten Ausfahrt stellt man eine gewünschte Trittfrequenz ein und den Rest erledigt die Enviolo Trekking Automatic; integriert auch im neuen Bergamont E-Horizon Premium Pro Belt. Individualisieren lässt sich die Kadenz entweder über den Lenkertaster oder mittels Enviolo App.
Tipp: Bei rund 80 Pedalumdrehungen pro Minute arbeiten Nabengetriebe sowie Beinmuskulatur im effizienten Wirkungsbereich.
Fahrverhalten
Die steile Rampe der Testrunde erklimmt unser Redakteur locker im Sitzen, dank Boschs kräftigem CX und der entspannten, leicht gebückten Sitzposition. Der automatische Gangwechsel im welligen Gelände gelingt gut, die Übersetzung passt sich der Situation an und behält die voreingestellte Kadenz mühelos bei. Das Bergamont E-Horizon Premium Pro Belt bringt mit seinen 32 kg Ruhe in die Fahrt, auch bei rund 70 km/h in der steilen Abfahrt von Schloss Prunn herunter liegt der Tourer spurstabil auf der Straße. Die Federgabel dämpft gut und die breiten Schwalbe Marathon Pneus bieten guten Gripp auch auf dem Waldweg.
Zum Transport nimmt der Gepäckträger standardmäßig 25 kg, am Steuerohr lässt sich ein zusätzlicher Frontträger für weitere fünf Kilo Gepäck anschrauben.
Das gefällt
- Robustes und wartungsarmes Trekking E-Bike
- Bewährt kräftiger Bosch CX-Antrieb mit individueller Einstellung
- Stufenlose Enviolo Automatik-Schaltung
Das gefällt weniger
- Relativ hohes Gewicht
- Fummeliges Ausklappen des Ständers
Weitere Bergamont E-Bike Modelle
Das Bergamont Trekking e Bike Horizon FS Elite Speed setzt neue Maßstäbe bezüglich des Handling, dem Komfort, eurer Sicherheit und der Ergonomie. Die Vollfederung vom 100/80-mm-Fahrwerk mit Suntour Federelementen kann nämlich trotz Gepäckträger und Schutzblech kompromisslos einfedern. Somit handelt es sich hier um ein S-Pedelec, das einen Führerschein voraussetzt.
Ebenfalls von Bosch ist der Akku mit 625 Wattstunden, der bei diesem Trekking E Bikes formschön in den Rahmen integriert ist. Den Rahmen gibt es in 3 verschiedenen Größen.
Abgesehen vom Antrieb unterscheiden sich die beiden Modelle in erster Linie durch die unterschiedlichen Bremsen, den Sattel und den Preis. Das Bergamont Trekking e Bike Horizon FS Expert und Edition passen sich ebenfalls an die Optik dieser Serie an.
Zwar sind sie mit ihrem erlaubten Ladungsgewicht nicht gerade für den Lastentransport ausgelegt, aber das Bergamont E-Horizon FS Edition 2025 erlaubt die Montage eines Kindersitzes. Bei diesem E Bike gibt es einen Bosch Performance Line CX Antrieb sowie einen völlig neu gestalteten Wave-Rahmen in Monotube-Concept-Bauweise. Die hydraulische Bremsanlage stammt ebenfalls vom renommierten Hersteller Shimano.
Vorne bremst eine 180er Scheibe, mit der ihr auch bei hohen Geschwindigkeiten eine gute Bremskraft auf dem Vorderrad erlebt. Ein schlichtes Design und ordentlich Power gefällig? Diese Kombi erhaltet ihr mit dem eher unscheinbaren Trekkingbike E-Horizon Expert. Kaum wird bei diesem Fahrrad in die Pedale getreten, geht die Luzie mit einem maximalem Antriebsmoment von 85 Nm ab.
Für die Herren der Schöpfung ist das Modell Gent vorgesehen, das wie die Damenvariante mit einem Diamantrahmen versehen ist. Schalten könnt ihr mit einer Shimano Deore Kettenschaltung.
Mit den hydraulischen Shimano BR-MT420 Bremsen, die oft auch für MTBs zum Einsatz kommen, lässt sich das E Bike hervorragend anhalten. Die Reifen von Schwalbe heißen Energizer Active Plus und eignen sich gerade fürs Trekking durch ihren optimalen Rollwiderstand und den guten Grip.
Wer nicht ständig nur in der City mit einem E Bike cruisen will, sondern auch mal die Natur genießen, liegt mit einem Bergamont Trekking E Bike richtig. Hiermit sind lange Touren möglich und ihr könnt das Fahrrad mit Schutzblech und Gepäckträger ausrüsten.
Diese Trekking E Bikes sind wendig, haben eine umfangreiche Ausstattung und eine tourentaugliche Sitzposition, die leicht nach vorn geneigt ist. Auch nach mehreren Stunden auf dem Sattel geht es dem Hintern also noch gut. Ein Bergamont E Trekkingbike eignet sich also für ausgiebige Touren, aber auch für Pendler.
Wenn ihr euch ein Bergamont Trekking e Bike zulegt, bekommt ihr eine rundherum hochwertige Ausstattung. Angefangen von einem starken und robusten Antrieb von Bosch, hin zu ausdauernden Akkus für lange Touren.
Es ermöglicht eine einfache und schnelle Anbindung eines zusätzlichen Bosch PowerPacks an Bergamont-Modelle mit PowerTube Akku. Das Bergamont Trekking e Bike Horizon FS Elite Speed ist für alle geeignet, die ein Elektrorad mit einer höheren Geschwindigkeit als die herkömmlichen 25 km/h wollen.
Das Bergamont e Trekkingbike E-Horizon Sport Wave punktet als sportlicher, kraftvoller E-Trekking-Allrounder. Mit dem Bergamont e Trekkingbike E-Horizon Expert gibt es dynamischen Fahrspaß mit ordentlich Power.
Es gibt die meisten Modelle entweder als unisex oder mit tiefem Einstieg. Natürlich können sich Frauen auch das E-Horizon Premium Pro Belt Gent zulegen und männliche Fahrer das Belt Lady.
Die Modelle E Horizon FS Elite Speed sind die teuersten Trekking E Bikes von Bergamont. Die UVP liegt bei 5.500 Euro, hier könnt ihr aber online einiges sparen. Das gleiche Fahrrad mit geringerer Geschwindigkeit kostet direkt 500 Euro weniger. Das günstigste Pedelec dieser Reihe ist das E Horizon FS Edition mit 4.300 Euro. Das Bergamont e Trekkingbike E-Horizon Sport Wave gibt es zum Sparpreis bereits für unter 3.000 Euro.
Wollt ihr das Elektrorad auch öfter mal für die Stadt nutzen, raten wir euch zu den Modellen mit Waverahmen.
Liegt die Motorleistung bei maximal 250 Wattstunden und die Höchstgeschwindigkeit bei 25 km/h, benötigt ihr kein Versicherungskennzeichen. Es gibt auch kein Mindestalter und dementsprechend wird auch kein Führerschein für diese Art von E Bike benötigt. Fährt das Elektro Bike allerdings schneller, nämlich bis zu 45 km/h, braucht ihr ein Versicherungskennzeichen. Das ist beim Bergamont E Horizon FS Elite Speed der Fall.
Preisvergleich und Alternativen
Es ist nicht leicht, hier einen Vergleich zu ziehen, da Bergamont sehr viele E Trekking Bikes in unterschiedlichen Preisklassen anbietet. So ist es auch bei anderen Herstellern. Grundsätzlich solltet ihr für ein vernünftiges Trekking-E-Bike im Idealfall zwischen 3.000 und 4.000 Euro ausgeben.
Prophete ist ein Hersteller mit sehr günstigen E Bikes. Das Prophete Trekking e Bike 28 gibt es in mehreren Ausführungen, die günstigste Variante geht bei 1.100 Euro los. Etwas hochpreisiger ist das PROPHETE ENTDECKER Trekking E-Bike 28″ mit 10 Gängen für 2.600 Euro.
Auch Scott bietet mit dem Scott Axis eRIDE 10 ein Trekkingrad ab, das ihr für knapp unter 4.000 Euro kaufen könnt. Etwas günstiger kommen die Jeep E Trekkingräder.
Die E Bikes von Zündapp sind im Vergleich zu den von Bergamont vielleicht nicht ganz so hochwertig, aber können auch schon sehr praktikabel für Einsteiger Touren sein.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet ein gutes Trekking e Bike von Bergamont?
Die Kosten für ein Bergamont Trekking e Bike variieren stark. Die günstigsten Modelle bekommt ihr bereits für unter 3.000 Euro. Für das E Horizon FS Elite Speed müsst ihr mit über 5.000 Euro rechnen.
Wie groß sollte der Rahmen meines Bergamont Trekking e Bikes sein?
Die für euch optimalen Rahmenmaße hängen von eurer Körpergröße ab. Es gibt zahlreiche Online-Rechner, mit denen ihr die passende Größe für euer Bergamont Trekking e Bike berechnen könnt.
Wie viel Gänge haben die Bergamont Trekking e Bikes und reichen sie?
Die Kettenschaltung des E-Horizon Elite Speed Gent hat 12 Gänge. Andere Modelle der Marke haben weniger.
Sind die Bosch Motoren der Trekking e Bikes von Bergamont gut?
Mit einem Antrieb aus dem Hause Bosch bekommt ihr bei eurem Bergamont Trekking e Bike eine maximale Tretkraftunterstützung und einen starken Motor, der euch lange erhalten bleibt.
Wie robust sind die Bergamont Trekking e Bikes?
Ein Bergamont Trekking e Bike gilt als durchaus robust und hält auch Strassenverhältnisse aus, die nicht asphaltiert sind. Wenn ihr die Gabeldämpfung richtig einstellt, kann euch beinahe nichts erschüttern.
Bergamont E-Horizon SUV Comfort
Das Bergamont E-Horizon SUV Comfort bietet Fahrspaß gepaart mit sehr viel Komfort.
Dank der 29“-MTB-Reifen rollen die Pneus vor allem im groben Gelände sehr gut und griffig. Gleichzeitig bleibt viel Komfort für die Straße übrig. Zwar rollen die Stollenreifen dort ruppiger als normale Trekkingreifen, dank der tollen Fahrperformance auf losem Untergrund nehmen wir das aber gerne in Kauf. Zumal gerade offroad auch dank des kraftvollen Antriebs und der knackigen XT-Schaltung richtig viel Freude aufkommt.
Schwächstes Glied dieser Kette ist die Stahlfedergabel mit Lockout. Sie trübt die Fahrfreude aber erst zum Grenzbereich hin. Im Alltag arbeitet sie zuverlässig. Gleiches gilt für die Bremsanlage. Dank 4-Kolben-System ist sie kraftvoll, lässt sich nahezu ideal dosieren.
Bergamont E-Horizon Elite Belt Amsterdam
Das E-Horizon Elite Belt Amsterdam ist ein typisches Mittelklasse-Modell aus Bergamonts Trekking-Pedelec-Serie.
Der Hersteller gibt ihm einen eigenen Look: Statt eines herkömmlichen Zentralrohr-Rahmens verstärkt er die Rahmen seiner Trekking-Tiefeinsteiger mit einem zweiten, parallel zum Zentralrohr verlaufenden Rahmenrohr. Im unteren Drittel ist es mit dem Zentralrohr verschweißt. Das soll den Rahmenverbund versteifen.
Ein Hingucker ist der Rahmen damit, doch im Messlabor erreichte er nur durchschnittliche Werte für die Fahrstabilität. Zudem ist der Durchstieg so schmäler und höher als ohne das zusätzliche Rohr. Für Menschen mit Bewegungseinschränkungen könnte das kaufentscheidend sein.
Weiterer Kritikpunkt am Rahmendesign: Der Akku ist nur mit Werkzeug und nur nach unten entnehmbar, der Zugriff auf das Akkufach etwas umständlich. Strich drunter: Passt schon, doch der besondere Look ist technisch kein Highlight.
Beim Antrieb haben die Macher dann richtig hingelangt und dem Alltagsrad den stärksten Bosch-Antrieb mit großem 625-Wh-Akku spendiert. Bedient wird die Elektrik durch das einfache Purion-Display mit integrierter Tastatur. Anschalten und ab auf die Strecke. Es ist ein ungewöhnliches Fahrgefühl, das die Kombination aus aufrechter Haltung und starkem Motor erzeugt, doch der Ausritt macht Spaß.
Die Kombination aus Performance-CX-Antrieb, Gates-Riemen statt Kette und der Nexus-Fünfgang-Nabe flutscht. Beim Hochschalten wechselt sie die Gänge annähernd geräuschlos, Gangwechsel in die andere Richtung quittiert sie unter Last mit einem deutlich hörbaren Einrasten. Der Antriebsstrang ist komfortabel zusammengestellt und weitgehend wartungsfrei, die weiten Gangsprünge der Nexus-Nabe stören im Alltagsbetrieb nicht - auf Tour wären sie allerdings nicht optimal. Das solide Fahrgefühl setzt sich in der übrigen Ausstattung fort.
Die 47 Millimeter breiten Reifen sorgen im Zusammenspiel mit der Stahl-Federgabel für passablen Komfort.
Fahrgefühl auf dem Bergamont E-Horizon
Das Bergamont E-Horizon lässt sich leichtfüßig und wendig dirigieren und reagiert auch auf hastigen Lenker-Input nicht nervös. Shimanos Brot-und-Butter-Bremsanlage MT200 ist gut dosierbar und verzögert das Bergamont E-Horizon auch mit Gepäck auf dem mit bis zu 25 Kilo belastbaren Träger zufriedenstellend.
Die Radschützer aus profiliertem Alu-Blech sind langlebig und so befestigt, dass sie nicht klappern. Der solide Racktime-Systemträger ist stabil mit dem Rahmen verbunden, passende Taschen und Körbe lassen sich mittels Adapter einfach und sicher daran befestigen. Belädt man das Rad, wäre ein Hinterbauständer statt des verbauten Mittelständers jedoch die standfestere Lösung.
Leider lässt sich der Akku nicht ohne Werkzeug aus dem Rahmen entnehmen, seine Abdeckung ist mit einer Schraube gesichert. Davon abgesehen, ist das Bergamont E-Horizon ein solide verarbeitetes, wartungsarm ausgerüstetes Alltags-Pedelec.
Details des Bergamont E-Horizon Elite Belt Amsterdam
- Modell: BERGAMONT E-Horizon Elite Belt Amsterdam
- Preis: 3899 Euro
- Rahmengrößen: H: 48, 52, 56, 60; W: 44, 48, 52, 56
- Gewicht Testrad: 24,9 kg
- zulässiges Gesamtgewicht: 140 kg
- Rahmen: Alu
- Gabel: SR Suntour NX1, 63 mm, QR 9x100 mm
- Schaltung: Shimano Nexus 5, 1x5; 46/32 Zähne
- Motor/Akku: Bosch Performance CX/625 Wh
- Bremsen/ø: Disc, Shimano BR-MT200/v: 180 mm, h: 160 mm
- Reifen: Schwalbe Energizer Active Plus 47-622
- Lichtanlage: B&M Dopp, 35 Lux; B&M Toplight 2 C
Vor- und Nachteile
- Plus: Starker Antrieb, wartungsarm
- Minus: Hoher Durchstieg, Akku nicht ohne Werkzeug entnehmbar
ADAC Testurteil
Das Pedelec ist für das gemächliche Fahren, hauptsächlich auf der Straße geeignet. Etwas träge, dafür aber laufruhig, auch dank der 29 Zoll Bereifung. Gute Alltagstauglichkeit ohne hervorragende Stärken und Schwächen.
ADAC Testurteil: Testergebnis gesamt 2,0
Bewertungskriterien
- Fahren: 2,3 (40 % Gewichtung)
- Antriebssystem und Motor: 1,6 (20 % Gewichtung)
- Handhabung: 2,4 (20 % Gewichtung)
- Sicherheit und Verarbeitung: 1,2 (20 % Gewichtung)
- Schadstoffe in den Griffen und Sattel: 1,0 (0 % Gewichtung)
Allgemeine Daten (ADAC Test)
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Preis in Euro | 3799 |
| StVZO | Nein (Klingel und seitliche Reflektoren fehlen) |
| Leergewicht in kg | 27,9 |
| Zul. Gesamtgewicht in kg | 160 |
| Position/Hersteller Motor | Mittelmotor/Bosch Drive Unit Performance CX GEN4 |
| Anzahl der Gänge/Schaltung | 11 Gang Kettenschaltung |
| Akku-Kapazität/-Wattstunden | 625 Wh |
| Position des Akkus | im Rahmen integriert |
| ADAC Reichweite (gemittelt) in km | 85 Kilometer |
| Ladezeit (gemessen) in Std. | 4:15 Std. |
| Hersteller/Vertrieb | Bergamont Fahrrad Vertrieb GmbH, Hamburg, Deutschland |
Stärken
Laufruhig dank der 29 Zoll Bereifung, 160 Kilogramm zul.
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