Herzlich willkommen bei Bergmann & Söhne, dem Familienbetrieb für Motorräder und Automobile mit Leidenschaft!
In dritter Generation kümmert man sich seit fast 50 Jahren um Ihre Motorisierung mit mehr als 80 Mitarbeitern an zehn Standorten in Norddeutschland.
Die Anfänge in Tornesch
1977 wurden wir Vertragshändler für Jawa/CZ und für Sanglas in der Garage am Einfamilienhaus in Tornesch.
Der Wandel zum Familienunternehmen
Peter und Elke Bergmann verkörperten das Familienunternehmen, bis Peter 1995 nach kurzer schwerer Krankheit verstarb.
Das Unternehmen übergaben Peter und Elke an die Söhne Jörn und Nils, die aus „Bergmanns Motorradladen“ die Bergmann & Söhne GmbH machten.
Mit frischer Kraft machten sich die jungen Inhaber gemeinsam mit Jörn´s Frau Kirsten an die Arbeit und bauten das kleine Geschäft in den nächsten Jahren zu Deutschlands größtem SUZUKI Händler aus.
Man kaufte bei „Bergmann“ weil der Service stimmte, faire Preise verlangt wurden und die Kunden in guter Stimmung immer freundlich behandelt wurden.
Engagement im Rennsport
Die Motorradbegeisterung lebte Bergmann & Söhne neben den vielen gemeinsamen Ausfahrten mit Kunden auch auf der Rennstrecke aus.
Von 2001 bis 2004 startete Bergmann & Söhne Racing bei der Endurance World Championship, der Langstreckenweltmeisterschaft für Strassenmotorräder.
Expansion und neue Marken
Bald platzte der Betrieb in Tornesch aus allen Nähten und konnte den stets wachsenden Ansprüchen der Kunden nicht mehr gerecht werden, so dass wir 2003 und 2004 die ersten Filialen für unsere Automobilkunden in Pinneberg und Henstedt-Ulzburg eröffneten.
Nun konnten wir unseren SUZUKI Automobilkunden einen noch besseren Service bieten und waren lokal besser zu erreichen.
Auch den wachsenden Ansprüchen unserer Motorradkunden wollten wir gerecht werden und nahmen 2004 die Marke BMW am Standort Pinneberg auf.
Innerhalb weniger Jahre war jedes zweite neu zugelassene Motorrad im Landkreis Pinneberg eine SUZUKI oder BMW von Bergmann & Söhne.
Der herzliche und familiär gelebte Umgang mit unseren Kunden lebte auch in den Filialen weiter, weil die Mitarbeiter frei und im Interesse der Kunden entscheiden können und vor Ort „Ihren Laden“ leben, so wie Jörn und Nils es vorgemacht haben.
Die Erfolgsgeschichte ging mit der Gründung weiterer Filialen in den Jahren 2007 für SUZUKI PKW und Mitsubishi in Elmshorn, 2009 in Neumünster für BMW und 2012 für Ducati in Bremervörde weiter.
Die Idee, an jedem Standort möglichst nur eine Marke zu vertreten, hat sich bewährt, weil die Mitarbeiter spezialisiert sind und jede Marke glaubwürdig und kompetent vertreten wird.
Schicksalsschläge und Generationswechsel
2014 verstarb unerwartet und viel zu jung Nils Bergmann.
2015 sind die Enkel der Firmengründer, Sarah und Sascha, mit Benzin im Blut und den Themen Auto und Motorrad aufgewachsen.
Expansion in Hamburg
Die Filiale für KTM/ Husqvarna in Hamburg Hammerbrook war auch bald wieder zu klein, so dass sie 2019 kurzerhand durch die Filialen in Harburg, Eimsbüttel und Rahlstedt ersetzt wurde.
Nun erreichen uns alle Motorradkunden in Hamburg mit einer Fahrzeit von weniger als 30 Minuten.
Seit 2020 bieten wir in der Filiale Eimsbüttel die exklusiven Motorräder der Marke MV Agusta an.
Die Serviceleistungen werden mit kleinen Teams aus Spezialisten für die jeweilige Marke erbracht.
Bergmann & Söhne heute
Wir sind ein Familienbetrieb, der seit über 50 Jahren an 10 Standorten in Norddeutschland, Motorräder und Automobile handelt und repariert.
Als Familienbetrieb mit über 50 Jahren Erfahrung bieten wir Ihnen nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz in Tornesch, sondern auch ein familiäres Arbeitsumfeld, das von Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist.
Suzuki: Sportliche Japanerinnen mit Tradition
Mit dem ersten Motorrad in 1954, konnten die Ingenieure über die Jahre viel Erfahrung im Motorradbau sammeln, manche Modelle brauchen inzwischen keine Vorstellung mehr.
Denkt man an sportliche Japanerinnen, ist der Name Suzuki nicht fern.
Ist die Rede von einer Gixxer, weiß jeder Motorradfahrer, dass es sich um eines der Supersport-Modelle GSX-R handle, wie sehr man sich fürchten muss, hängt nur von der Kubatur ab.
Bei der Kundschaft beliebte Modelle sind die Power Naked Bikes wie GSR 750 oder GSX-S1000, bei denen die Motoren der Supersportler in Naked Bikes gepflanzt werden - Wölfe im Schafspelz, wenn man so will.
Aber auch die V-Strom genießt im Reise-Enduro-Segment mittlerweile Heldenstatus.
Vergleich: Suzuki GSX-S 1000 GT vs. Ducati Monster
Wenn es um sportliche Motorräder geht, stehen die Suzuki GSX-S 1000 GT und die Ducati Monster ganz oben auf der Liste.
Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
In diesem Vergleich nehmen wir die beiden Modelle genauer unter die Lupe, um herauszufinden, welches Motorrad das bessere Gesamtpaket bietet.
Design und Ergonomie
Das Design spielt bei der Wahl eines Motorrads eine entscheidende Rolle.
Die Suzuki GSX-S 1000 GT besticht durch ihre aggressive Linienführung und ihr sportliches Aussehen.
Sie vermittelt schon im Stand das Gefühl von Geschwindigkeit und Dynamik.
Die Ducati Monster hingegen hat einen unverwechselbaren, minimalistischen Look, der die italienische Designphilosophie verkörpert.
Sie ist kompakt und bietet eine aggressive Haltung, die vielen Motorradfahrern gefällt.
In Bezug auf die Ergonomie bietet die GSX-S 1000 GT eine bequemere Sitzposition, die längere Fahrten angenehmer macht.
Die Ducati Monster hingegen hat eine sportlichere Sitzposition, die sich eher für kurze, dynamische Fahrten eignet.
Hier zeigt sich bereits ein erster Unterschied in der Zielgruppe der beiden Motorräder.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung überzeugen beide Motorräder.
Die Suzuki GSX-S 1000 GT hat einen starken Motor, der für eine hervorragende Beschleunigung sorgt.
Sie bietet eine gute Balance zwischen Leistung und Kontrolle, was sie zu einem großartigen Motorrad für erfahrene und weniger erfahrene Fahrer macht.
Die Ducati Monster hingegen ist bekannt für ihr agiles Handling und das direkte Feedback, das sie dem Fahrer gibt.
Sie fühlt sich in Kurven sehr wendig an und bietet ein aufregendes Fahrgefühl.
Allerdings kann die Monster für weniger geübte Fahrerinnen und Fahrer eine Herausforderung sein, da sie eine sportlichere Fahrweise erfordert.
Technologie und Ausstattung
Technologisch bietet die Suzuki GSX-S 1000 GT einige moderne Features.
Ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine Traktionskontrolle machen das Fahren sicherer und angenehmer.
Diese technischen Raffinessen kommen vor allem Fahrern zugute, die Wert auf Sicherheit und Anpassungsfähigkeit legen.
Die Ducati Monster hingegen punktet mit einem minimalistischen Ansatz.
Obwohl sie nicht über die technische Ausstattung der GSX-S 1000 GT verfügt, bietet sie ein intuitives Cockpit und eine einfache Bedienung.
Für Fahrerinnen und Fahrer, die sich nicht mit allzu vielen technischen Details auseinandersetzen wollen, kann das ein Vorteil sein.
Kraftstoffeffizienz und Wartung
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Kraftstoffeffizienz.
Die Suzuki GSX-S 1000 GT hat einen größeren Tank und eine größere Reichweite, was sie ideal für längere Touren macht.
Die Ducati Monster hingegen hat einen kleineren Tank, was bei längeren Fahrten zu häufigeren Tankstopps führen kann.
Bei der Wartung gilt die Suzuki oft als pflegeleichter.
Die Ersatzteilverfügbarkeit ist gut und die Wartungskosten sind in der Regel niedriger als bei der Ducati.
Die Monster hingegen kann etwas teurer im Unterhalt sein, was für einige Fahrerinnen und Fahrer ein entscheidender Faktor sein könnte.
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