Fahrradhelme sind entscheidend für die Sicherheit im Straßenverkehr, da sie bei Unfällen schwere Kopfverletzungen verhindern können. Neben der Einhaltung aktueller Sicherheitsnormen spielt auch der passgenaue Sitz eine zentrale Rolle. Der F.A.Z. Kaufkompass hat inzwischen 59 Fahrradhelme für den Alltag unter die Lupe genommen. Wichtig sind immer Handhabung und Komfort. Der Helm muss sich richtig einstellen lassen und sicher auf dem Kopf sitzen. In puncto Sicherheit bei tatsächlichen Unfällen haben die Tester die Einschätzung von Unfall-Experten in das Ergebnis einfließen lassen.
Wir stellen Ihnen die besten Empfehlungen für Fahrradhelme aus dem Test vor, zuerst in einer Tabelle, danach im Detail. Zudem erklären wir Ihnen das Testverfahren von F.A.Z.
Top-Empfehlungen und ihre Details
Hier sind einige der Top-Empfehlungen aus dem Test, die sich durch besondere Eigenschaften auszeichnen:
Uvex Urban Planet LED
Durch den hohen Komfort, die prima Sicherheit und die gute Ausstattung inklusive LED-Licht ist der Uvex Urban Planet LED die Top-Empfehlung. Er lässt sich mühelos einstellen und selbst das etwas höhere Gewicht stört beim Tragen nicht. Der Fahrradhelm Uvex Urban Planet LED überzeugt die Tester mit seinem Tragekomfort, der integrierten Beleuchtung sowie der Bauform mit Schläfen- und Nackenschutz. Geprüft wurde das Modell in Größe 54-58 Zentimeter, ebenfalls erhältlich ist die Größe 58-61 Zentimeter. Der getestete Helm wiegt rund 390 Gramm, das ist vergleichsweise viel.
Mit dem Verstellrädchen an der Rückseite wird der Helm an die Kopfgröße angepasst. Über die verstellbaren Kunststoffbänder an den Seiten werden Höhe und Weite geändert. Innen ist ein nicht störendes Insektenschutzgitter angebracht. Der Helm ist im Nacken und an den Schläfen tiefergezogen, umgibt den Kopf also für zusätzlichen Schutz. Lediglich ein Sonnenschutz fehlt.
Auch die Anpassung der Gurtbänder mit Reflektorstreifen gelingt simpel und das Kinnpolster ist bequem. Öffnen und Schließen des Kinnriemens klappt problemlos, selbst mit Handschuhen. 14 Öffnungen sorgen für eine effektive Luftzirkulation. Der Helm wirkt äußerst robust mit stabilen Nähten und Verklebungen. Er besteht aus recycelten und biobasierten Materialien.
Ein Plug-In-LED-Licht ist bei diesem Modell gleich dabei. Es wird in einer Aussparung im Hinterkopfbereich eingesetzt. Es hat mehrere Lichtmodi und wird über USB aufgeladen.
Fischer Urban Plus Brooklyn
Der Fischer Urban Plus Brooklyn überzeugt mit seinem Preis, für den dennoch gute Qualität und ein hoher Komfort geboten werden. Mit Sonnenschutz, Beleuchtung und Insektengitter ist der Helm tadellos ausgestattet. Der Fischer Urban Plus Brooklyn bietet für seinen geringen Preis eine Menge: Sonnenschutz, Insektenschutz, Licht und einen guten Tragekomfort. Erhältlich ist der Fahrradhelm in den Größen S/M (52-59 Zentimeter) und L/XL (58-61 cm), mit einem Gewicht von 306 Gramm ist er recht leicht.
Die Verarbeitung zeigt keine Schwächen, alles wirkt gut verklebt. Ein mit Knopfbatterie betriebenes Rücklicht mit mehreren Leuchtmodi ist integriert, das Ein- und Ausschalten erfordert aber ein kraftvolles Drücken. Daneben sind am Helm und an den Gurten Reflektoren angebracht. Vorne gibt es einen Sonnenschutz. Die 19 Lufteinlässe ermöglichen eine gute Belüftung und die vorderen Öffnungen haben ein Insektenschutzgitter.
Die hinten länger gezogene Form sichert den Hinterkopf zusätzlich ab und das gut erreichbare Verstellrädchen ermöglicht eine genaue Anpassung der Größe. Der gepolsterte Kinnriemen liegt bequem auf und der Ratschenverschluss lässt sich selbst mit dünnen Handschuhen ohne Probleme öffnen.
Uvex Finale Visor
Ein praktisches Visier ist die Besonderheit des Uvex Finale Visor. Somit gibt es mehr Sicherheit und ungestörte Sicht beim Fahren. Der Helm überzeugt auch bei Komfort und Ausstattung. Ein LED-Licht ist integriert. Perfekt für schwierige Wetterbedingungen ist der Uvex Finale Visor mit - wie der Name schon sagt - einem herunterklappbaren Visier. Zudem gibt es einen Insektenschutz und eine eingebaute Beleuchtung. Das Visier kann abgenommen und ersetzt werden. Das Glas erweist sich im Test als gut entspiegelt, somit gibt es bei der Sicht keine Beeinträchtigungen.
Die Tester nahmen die Größe 52-57 Zentimeter des Modells unter die Lupe, erhältlich ist auch die Größe 56-61. Der kleinere Helm wiegt rund 370 Gramm. Das kommt unter anderem vom Extragewicht durch Visier und Beleuchtung. Der Tragekomfort ist aber eh so hoch, dass das nicht sonderlich stört. Durch die Bauform werden Schläfen und Nacken zusätzlich geschützt.
Die passende Größe lässt sich mit dem hinteren Verstellrädchen und den Gurtbändern prima einstellen. Der Kinnriemen wird mit der klassischen Ratsche geschlossen. Das Öffnen gelingt simpel. Ein LED-Licht mit verschiedenen Lichtsignalen ist an der Helm-Rückseite angebracht. Eine Knopfzelle versorgt es mit Strom. Zusätzlich reflektieren die Logos am Uvex Finale Visor.
Abus Pedelec 2.0
Der Abus Pedelec 2.0 bietet eine seltene Besonderheit: Eine Regenhaube ist im Helm integriert und lässt sich blitzschnell ausfalten. Daneben gibt es eine Beleuchtung und einen prima Tagekomfort. Bei schönem Wetter leistet der Abus Pedelec 2.0 mit seinem Sonnenschutz bereits gute Dienste, aber insbesondere bei Regen kann sich der Fahrradhelm flink anpassen. Unter einer Abdeckung an der Rückseite befindet sich eine Regenhaube, die bei Bedarf über den Helm gezogen und eingehakt wird. Der Regenschutz ist zudem mit Reflektoren bestückt. Ein LED-Licht befindet sich an der Helm-Hinterseite. Es wird abgenommen und per USB geladen.
Sie können zwischen drei Größen wählen: S (51-55 Zentimeter), M (52-57) und L (56-62). Die Tester prüften das große L-Modell, das mit rund 410 Gramm Gewicht auch recht schwer ist. Dafür wirkt der Helm sehr robust mit hochwertiger Verarbeitung. Die gute Luftzirkulation ist durch vier Lufteinlässe mit Insektenschutzgitter sowie neun Luftauslässe sichergestellt.
Hinten ist der Helm etwas tiefergezogen für den Nackenschutz. Mit dem Rädchen wird die Größe justiert und der gepolsterte Kinnriemen liegt weich auf. Der Magnetverschluss lässt sich auch mit einer Hand problemlos öffnen. Im hinteren oberen Kopfbereich könnte der Helm aber besser gepolstert sein.
POC Omne Beacon MIPS
Der POC Omne Beacon MIPS bietet MIPS-Technik für mehr Sicherheit bei Unfällen. Zudem ist der Helm stylisch, unter anderem mit den vier integrierten LEDs. Der Tragekomfort gefällt, ebenso die Verarbeitung. Der POC Omne Beacon MIPS setzt auf Stil und Design. An der Rückseite sind vier LEDs integriert, welche verschiedene Lichtsignale abgeben können. Sie werden per USB-C geladen. Zusätzlich gibt es Reflektoren an Front und Heck.
Die verwendete MIPS-Technik (Multi-directional Impact Protection System) soll für mehr Sicherheit vor gefährlichen Rotationsbewegungen bei Stürzen sorgen. Zusätzlich ist der Helm im Nackenbereich tiefergezogen. Die robuste Polycarbonat-Hülle und der feste Schaumstoff im Innenbereich versprechen hohe Sicherheit. Die Belüftung überzeugt ebenso.
Die Größenanpassung durch das Verstellrädchen erwies sich im Test als etwas durchwachsen. Es ließ sich zwar problemlos festdrehen, hakte beim Aufdrehen aber teilweise etwas. Der Kinnriemen wird mit einem Klickverschluss geschlossen.
Kaufberatung: Worauf Sie achten sollten
Die Kosten für einen Fahrradhelm können sehr stark variieren. Was am Ende zählt, ist die Sicherheit und diese bieten mitunter auch kostengünstigere Helme ab 25 Euro. Jedoch können günstige Modelle Mängel in der Verarbeitung aufweisen, welche die Lebensdauer oder den Tragekomfort beeinträchtigen.
Passform
- Fester, korrekter Sitz: Ein Helm sollte fest sitzen, ohne zu drücken. Als Faustregel gilt: Beim Vor- und Zurückbewegen des Helmes, sollte die Stirn ein wenig Falten schlagen. So wissen Sie, dass der Helm fest genug sitzt. Zudem sollte der Helm so platziert sein, dass er die Schläfen, die Stirn und den Hinterkopf bedeckt. Idealerweise endet er ein bis zwei Zentimeter über den Augenbrauen und den Ohren.
- Kinnriemen: Achten Sie darauf, dass sich der Helm nicht nach hinten abstreifen lässt, wenn der Kinnriemen geschlossen ist.
- Passform: An fast jedem Helm befindet sich ein Drehrädchen, mit dem sich die Passform an die Kopfgröße anpassen lässt - allerdings nur in einem begrenzten Rahmen. In unserem Test zeigte sich: Helme, die in mehreren Größen angeboten werden, bieten oft die bessere Passform. Messen Sie daher den Kopfumfang oberhalb der Ohren mit einem Maßband, um das passende Modell zu finden.
- Altersgruppe: Helme und ihre Größen lassen sich in vier Altersgruppen unterteilen. Kleinkinder bis zu drei Jahren haben in der Regel einen Kopfumfang von 44 bis 53 Zentimetern. Zwei- bis Siebenjährige messen um den Kopf für gewöhnlich 46 bis 57 Zentimetern und Fünf- bis Zwölfjährige 52 bis 60 Zentimeter. Radlern über 12 passen meistens Helme von 52 bis 65 Zentimetern. Diese Werte geben lediglich eine grobe Orientierung.
- Kletteinsatz: Dank der Kletteinsätze kann der Helm noch präziser an die individuelle Kopfform und -größe angepasst werden. Dies erhöht nicht nur den Tragekomfort, sondern sorgt auch für einen sicheren und stabilen Sitz, sodass der Helm selbst bei längeren Fahrten oder plötzlichen Bewegungen nicht verrutscht.
Sichtbarkeit und Sicherheit
- Farbe: Sichtbarkeit im Straßenverkehr kann Radfahrern das Leben retten. Deshalb ist es ratsam, zusätzliche Reflektoren zu kaufen oder beim Helmkauf auf eine gut sichtbare Farbe zu achten. Zwar ist die Farbe Geschmackssache, doch dunkle Farben erwärmen sich bei Sonnenschein schneller als helle. Wer mit dem Fahrrad oft und lang bei strahlendem Sonnenschein unterwegs ist, greift deshalb lieber zu einer hellen Farbe.
- MIPS-Technik: Das sogenannte „Multi-Directional Impact Protection System“, abgekürzt MIPS, ist eine spezielle Konstruktion bei Fahrradhelmen. Bei einem Aufprall soll eine reibungsarme und bewegliche Schicht im Inneren des Helms die schädlichen Rotationsbewegungen reduzieren und so den Kopf des Trägers besser schützen. Fahrradhelme mit MIPS bieten also zusätzliche Sicherheit, sind aber in der Regel teurer.
Komfort und Bauweise
- Probetragen: Ob ein Helm gut sitzt, hängt stark von der individuellen Kopfform ab: Was bei einer Person perfekt passt, kann bei einer anderen drücken. Unsere Tester bestätigten, wie unterschiedlich das Tragegefühl ausfallen kann. Deshalb gilt: Unbedingt vor dem Kauf anprobieren - jeder Kopf ist anders geformt.
- Softshell-Helme: Softshell-Helme sind besonders leicht, da sie lediglich aus einer Schale aus Hartschaumstoff bestehen. Sie sind eine sehr preisgünstige Variante. Allerdings können diese Helme nur bedingt den Aufprall abfedern. Experten raten oft von Softshell-Helmen ab.
- Hardshell-Helme: Robuster als die Weichschalen-Variante aber auch deutlich schwerer. Hardshell-Helme kommen meist im Downhill-Bereich zum Einsatz. Sie bestehen aus hartem Kunststoff.
- Microshell-Helme: Ein harter Schaumstoffkern überzogen mit Kunststoff macht den Helm effektiv, da Stöße gut abgefedert werden. Deshalb erfreuten sich Microshell-Helme besonderer Beliebtheit und sind weit verbreitet. Sie sind meistens leichter als Hardshell-Helme.
Zusätzliche Sicherheitsmerkmale
Ein weiterer entscheidender Sicherheitsfaktor ist die Sichtbarkeit im Straßenverkehr: Viele Fahrradhelme sind mit kleinen Lichtern, leuchtenden Farben und reflektierenden Elementen ausgestattet, die dazu beitragen, dass Fahrradfahrer von anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen werden. Diese Merkmale erhöhen die Sicherheit, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen oder in der Dämmerung. Auffällige Farben wie Neonorange oder -gelb verstärken diesen Effekt zusätzlich und sorgen dafür, dass der Fahrer aus größerer Entfernung sichtbar wird. So kann das Risiko von Unfällen deutlich reduziert werden.
Pflegehinweise
Zwar weniger entscheidend für die Sicherheit, aber dennoch wichtig für den praktischen Gebrauch, sind Extras wie ein integrierter Sonnen- oder Insektenschutz. Vorsicht ist bei Lösungsmitteln geboten. Sie sollten nicht mit dem Helm in Berührung kommen.
Ist die Komfortpolsterung herausnehmbar, kann sie häufig mit Feinwaschmittel bis 30 Grad gewaschen werden. Detaillierte Informationen finden Sie in der Regel auf der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung des Helms. Wenn es um die Sicherheit beim Fahrradfahren geht, sollten Sie auch die Fahrradbeleuchtung überprüfen.
Bell Fahrradhelme: Ein Überblick
Den Bell Fahrradhelm gibt es für nahezu jede Disziplin im Radsport. Dabei achtet das Unternehmen aus Kalifornien auf die Liebe zum Detail und hilfreiche Features. Denn schließlich gibt es ein Ziel: die Helme sollen genau auf die Anforderungen des jeweiligen Sports passen.
Besondere Merkmale der Bell Helme
- Rennhelme: Sie führen nicht nur hohe Sicherheitseigenschaften, sondern sind auch hinsichtlich der Belüftung gut konstruiert. Daneben überzeugen die Modelle mit einem sehr guten Sitz und damit einen hohen Tragekomfort. Selbst längere Strecken legst du ohne Probleme mit diesen Modellen zurück. Nicht zu vergessen sind die sportlichen Designs und die modernen Farben.
- MTB-Helme: Viele MTB Modelle besitzen ein Visier an der Vorderkante. Es schützt bei sehr hellen Sichtverhältnissen, beispielsweise wenn die Sonne recht tief steht oder aber auch bei aufspritzendem Dreck.
- Trekkingmodelle oder City-Helme: Ob eine gemütliche Fahrt mit dem Fahrrad durch die City oder auf den nächsten Familienausflug durch den Wald - die Fahrradhelme werden allen Ansprüchen gerecht. Trotz Einheitsgröße bekommst du ein einfaches Einstellungssystem und hast den Helm in wenigen Handgriffen aufgesetzt.
- Youth Fahrradhelme: Die Modelle besitzen einen coolen Look und sind beispielsweise mit einem Hai oder als Dinosaurier gestaltet. Der Hinterkopfbereich ist weit nach unten gezogen. Das Visier an der Front ist deutlich länger als bei den Modellen für Erwachsenen.
Technologien
Statt nur auf die einfache In-Mold-Technologie zu setzen, folgen die meisten Produkte von Bell der MIPS-Technologie. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus mehreren Zonen und Materialien im Helm, damit auch Rotationskräfte problemlos abgefangen werden. Die Energie wird bei einem Sturz oder Unfall also noch besser aufgenommen und vom Kopf weggeleitet. Gehirnerschütterungen lassen sich damit deutlich besser verhindern als mit einem normalen Helm.
Die Einstellung erfolgt über das Float-Fit-System, was für einen nahezu maßgeschneiderten Sitz sorgt.
Die Serie Star Pro Transitions und Javelin sind für den Radsport extra mit einem Visier ausgestattet. So kannst du auch bei schlechten Licht- oder Wetterverhältnissen problemlos auf der Strecke bleiben. Das Visier übernimmt eine automatische Tönung bei sehr grellen Lichtverhältnissen, um den Kontrast zu verbessern und eine genaue Tiefenwahrnehmung zu schaffen. Außerdem bietet es einen Schutz vor der schädlichen UV-Strahlung. Geht die Sonne unter, hellt sich das Visier von selbst wieder auf.
Anpassungssysteme
Viele Kunden fragen sich beim Kauf eines neuen Fahrradhelms, was die richtige Größe sei. Genau diesem Problem will Bell vorgreifen und entwickelt deshalb Universalgrößen. Somit brauchst du nicht zwingend den Kopfumfang vor dem Kauf messen. Du kannst in etwa einschätzen, ob du einen recht großen oder einen relativ schmalen Kopf hast. Alles andere übernimmt das Einstellungssystem in den Helmen selbst.
Das Ergo-Fit-System erfordert kein Drücken oder drehen mehr. Es ist schlank und unauffällig im Helm integriert und findet mit wenigen Handgriffen die richtige Position. Über ein kleines Drehrad am Hinterkopf zieht du alles fest und der Helm kann sich nicht mehr vom Kopf schieben lassen.
Beliebte Modelle von Bell
Hier eine Tabelle mit einigen beliebten Modellen und ihren Besonderheiten:
| Modell | Besonderheiten |
|---|---|
| Allston | Zip-Mold-Technologie, guter Tragekomfort, Belüftungsöffnungen, abnehmbares Visier |
| Lenox (Damen) | Integriertes Visier, flache und robuste Außenschale, EPS-Schale im Inneren |
| Brentwood | Robuste Schalenkonstruktion, kleines Visier, Polcarbonat Außenschale, Hartschaum Polster |
ADAC Fahrradhelm-Test
Der ADAC testet auch regelmäßig verschiedene Fahrradhelme für Kinder und Erwachsene. Beim Test von Kinderhelmen konnte Bell mit dem Sidetrack-Modell sogar den zweiten Platz erreichen. Das Modell liegt preislich im mittleren Bereich, bietet einen hohen Tragekomfort und eine sehr gute Hitzebeständigkeit.
Manche Kunden kommen allerdings mit den Universalgrößen nicht klar. So fällt der Helm teilweise zu klein aus und von anderen werden die Modelle wieder als zu groß beschrieben. Wer das Einstellungssystem jedoch einmal verstanden hat, sollte die Fahrradhelme mit nur einem Drehgriff in die optimale Position bringen können.
Die Geschichte von Bell
Die Firma Bell ist der wohl bekannteste Hersteller von Fahrradhelmen mit Sitz in den USA. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet für Innovation und Design und zählt zu den besten amerikanischen Herstellern für Fahrrad- und Sporthelme.
Gegründet wurde Bell im Jahr 1954. Aus dem ehemaligen „Ein-Mann-Betrieb“ hat sich förmlich ein großes Imperium entwickelt. Der Gründer selbst trug den Namen Bell und stelle zunächst Autoteile her. Aber bereits ein Jahr nach der Gründung trugen die ersten Rennfahrer die Helme von Bell. In den Folgejahren kamen Helme für andere Sportarten hinzu und selbst im Profisportbereich sind sie heute nicht mehr wegzudenken.
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