Die besten Fahrradmarken im Test: Welches Fahrrad passt zu Ihnen?

Jedes Jahr bringen E-Bike-Hersteller mehr als 10.000 neue E-Bike-Modelle auf den deutschen Markt. Daher haben wir die besten E-Bikes 2024 in den einzelnen Segmenten für dich zusammengestellt und insgesamt 60 verschiedene E-Bikes gekürt. Egal, ob Lastenräder, E-MTBs, City E-Bikes o.ä. Das macht es für Neulinge extrem schwierig, den Dschungel an Angeboten nach dem richtigen E-Bike zu durchforsten.

Wir haben unsere E-Bike Testsieger verglichen, abgewogen und diskutiert, welche Pedelecs es nun verdient haben, unter den Top 5 des aktuellen Modelljahres zu stehen. Oftmals war es nur ein Hauch, der entschieden hat, ob es ein Pedelec in die Bestenliste schafft oder nicht. Die Testkriterien bei der Entscheidung waren dabei möglichst breit gefächert.

Wir haben uns natürlich die Komponenten des E-Bikes angeschaut und hochwertigen oder gut in das Konzept passenden Systemen den Vorrang gegeben. Passend heißt in diesem Zusammenhang, dass z.B. im E-MTB Bereich eine Nabenschaltung nicht viel Sinn macht, weshalb wir E-Bikes mit Kettenschaltung in dieser Kategorie bevorzugen. Neben den Komponenten haben wir uns natürlich auch die Optik, die Ergonomie sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis angeschaut.

Ausgefallene E-Bike Konzepte wurden in den letzten Jahren immer ausgefeilter. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Modellen beispielsweise in Gewicht oder Motorkraft. Auch wir haben einige besondere Konzepte in unsere E-Bike Testsieger integriert. Beispielsweise das Light E-Bike Specialized Turbo Vado SL 1. Mit 14,9 Kilogramm ist es nicht nur super leicht, sondern es gewährleistet auch eine enorme Reichweite. Der verbaute Specialized SL 1.1 Motor steht dank 35 Nm Drehmoment mit natürlicher und sanfter Unterstützung zur Seite.

Ähnlich dazu trumpft das Cannondale Topstone Neo SL als eines der besten Gravel E-Bikes mit einem Mahle Motor auf. Im Gegensatz dazu stehen Motorenkonzepte, die auf brachiale Power ausgelegt sind, beispielsweise der TQ HPR 120S Motor, welcher im M1 Sterzing Evolution GT S-Pedelec verbaut ist. Ob City E-Bike, Lastenrad oder E-Mountainbike: Jedes Elektrofahrrad ist nur so gut, wie es zu dir und deinen gewünschten Anforderungen passt.

Die Kardinalfrage vor dem Kauf lautet daher: Welcher Fahrradtyp passt zu mir? Nicht immer lassen sich die Sparten klar voneinander abgrenzen. Trotzdem eine kleine Orientierungshilfe.

Fahrradtypen im Überblick

Trekkingräder: Tourer für Straße und/oder Abseits

Vielseitig: Das Trekkingrad zählt zu den beliebtesten Fahrradtypen. Das Trekkingrad (auch: Tourenrad) zählt vermutlich zum vielseitigsten Kandidaten im Fahrradgestüt. Ein robuster Gepäckträger, mehr oder weniger profilierte Reifen und eine Federgabel zählen zur Grundausstattung. Den Gangwechsel erledigt in der Regel eine Kettenschaltung, üblich sind Schaltungen in Kombination mit einer Kurbelgarnitur mit Dreifach-Kettenblatt. So lassen sich auch steilere Anstiege leicht in Angriff nehmen.

Die Sitzhaltung bezeichnen Fachmagazine gerne als „moderat-sportlich“ - übersetzt: leicht nach vorne gebeugt. Unterschieden wird zwischen straßen- und geländenahen Tourenrädern. Straßennahe verzichten im Gegensatz zu den Geländederivaten oft auf die Gabeldämpfung und zu stark profilierte Reifen. Beispielhaft hierfür steht das Rubin Legere von Diamant.

Citybikes: Lifestyle und Praktikabilität im Alltag

Schick: Räder für den Stadtalltag kommen eher minimalistisch daher und setzen auch optische Akzente - auf den Komfort einer Gabeldämpfung wird gern verzichtet. Unter dem Begriff Citybike vertreibt der Handel meist Räder, die schick aussehen, wenig Arbeit machen und praktisch im Alltag sind. Häufig sind sie mit einer Nabenschaltung ausgerüstet, während Reifen mit flachem Profil für Straßengrip und Leichtlauf bürgen.

Eine verkehrssichere Ausstattung ist natürlich ebenso unabdingbar. Bei modernen Stadträdern wird die fettige Kette häufig durch einen Antriebriemen ersetzt. Das spart Wartungsarbeit und die Hosenbeine bleiben stets sauber. Der Preis dafür fällt allerdings sehr hoch aus. Retro-Fans greifen gerne zum Hollandrad und mit dem Faltrad sind Sie auch im ÖPNV bestens unterwegs. Stramme Waden gibt es mit dem Singlespeed.

Mountainbikes: Die Steilgänger unter den Rädern

Mit bulligen Stollenreifen bestückt, sind Mountainbikes die Rowdys im Gelände und dank Kettenschaltung auch echte Bergziegen. Für Ausgewachsene gibt es sie mit 27,5- und 29-Zoll-Laufrädern. Die Wahl der Laufradgröße hängt von Ihren Vorlieben ab: MTBs mit 27,5-Zoll-Laufrädern lassen sich leichter lenken und sind wendiger, 29-Zoller besitzen die besseren Überrolleigenschaften und machen Tempo.

Crossbikes: Mountainbike light

Crossräder sind die optimale Wahl, wenn Sie gerne sportliche Runden auf Schotterwegen und Trampelpfaden abfahren wollen. Sehr Sportliche greifen auch gerne zum Gravelbike - Crossbikes mit Rennradlenker.

Fitnessbikes: Rennradfahren ohne Genickstarre

Schmale Slicks, schlanker Rahmen, gerader Lenker - Fitnessbikes bringen Rennrad-Feeling auf die Straße. Nur ist die Sitzhaltung deutlich entspannter als auf einem klassischen Racer mit gehörntem Lenker.

Kinderräder: Die Sache mit den Zollgrößen

Ein Zweirad fürs Kind soll her? Beim Kauf einer Kinderrads lohnt es, sich mit Zollgrößen vertraut machen. Für angehende Teenager empfiehlt sich das Jugendrad.

Fahrräder im Test: Was machen Testsieger besser?

Beim Fahrradkauf fließen viele subjektive Anforderungen ineinander: Rahmenform, Ausrichtung, Optik und Komfortanspruch. Eines müssen aber alle beherrschen, von der Einrohr-Citygurke bis zum Trekkingrad: Testmagazine achten bei den Markenrädern mit Argusaugen auf die Fahrstabilität. Bei Gepäckzuladung straucheln viele Alltagsräder, auch teure. Faltradanbieter kennen das Problem sowieso.

Räder mit sogenanntem Diamantrahmen - landläufig auch als Herrenräder bezeichnet - lösen das Stabilitätsproblem von Haus aus am besten. Räder mit tiefem Einstieg - Einrohr-Räder oder Räder mit Trapezrahmen, landläufig auch als Damenräder bekannt - ziehen in den Tests schon mal den Kürzeren, besonders bei den günstigen Modellen und schnellen Pedelecs.

Tipps aus den Tests der Fachmagazine:

  • Gabelfederung: Erste-Klasse-Reisen kostet. Gute Federgabeln lassen sich einstellen und bei Bedarf blockieren.
  • Federsattelstützen: Schonen den Rücken. Günstige Teleskopsattelstützen weisen jedoch häufig hohe Fertigungstoleranzen auf und neigen daher zum Verkanten.
  • Lichtblicke: Tagfahrlicht braucht nicht jeder, Standlicht ist bei den dynamobetriebenen Leuchten aber inzwischen Standard.
  • Das Auge fährt mit: Im Rahmen verlegte Züge werten das Rad optisch auf und erleichtern das Tragen bzw. Schultern. Vorbehalten ist das aber nur den Rädern oberhalb der 500-Euro-Marke.
  • Sicherer Stand: Ein Hinterbauständer ist wegen des hecklastigen Radschwerpunkts die bessere Wahl.

Wer schlecht bremst, verliert: Hydraulik-Bremsen inzwischen State of the Art

Die am weitesten verbreiteten Bremsenarten sind die Felgen- und Scheibenbremse. Viele Räder mit Nabenschaltung haben auch noch eine Rücktrittbremse an Bord. Trommelbremsen sind inzwischen aus dem Rennen.

Wir empfehlen Ihnen Scheibenbremsen. Fahren Sie sich aber eine Acht in die Felge, sind Sie mit der Scheibenbremse einfach besser dran. Auch greift sie bei Nässe in der Regel etwas besser.

Die Art der Bremskraftübertragung spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle: Bremsen mit hydraulischer Kraftübertragung packen fester zu als Bremsen mit konventionellem Bremszug. Sie lassen sich außerdem leichter bedienen und feiner dosieren. Nur sind sie bei den günstigen Rädern selten anzutreffen. Der klassische Bowdenzug verliert, Verschleiß und Korrosion setzen ihm schneller zu und mindern die Bedienbarkeit.

Schalten und Walten: Welche Schaltung ist die beste?

Erste Hausnummer: Nabenschaltungen sind pflegeleicht und halten eine Menge aus. Kettenschaltungen verschleißen schneller, bieten aber im Zusammenspiel mit mehreren Kettenblättern den größeren Übersetzungsbereich und feinere Schaltstufen. Bei Trekkingrädern sind sie erste Wahl. Beim Cityrad reicht auch eine Nabenschaltung. Shimano dominiert den Markt und vertreibt eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Schaltwerken, vom einfachen 3-Gang-Nabengetriebe bis zur Automatikschaltung. Rohloff bedient die Nische der Tandems, Reise- und Lastenräder. SRAM wildert im Mountainbike-Gehege.

Nabenschaltungen benötigen bis auf einen Ölwechsel von Zeit zu Zeit praktisch keine Zuwendung, können auch im Stand geschaltet werden und bringen auch noch eine dritte Bremse an Bord, sofern sie mit einem Rücktritt versehen sind. Sie halten weniger Gänge und meist einen schmaleren Übersetzungsbereich bereit als Kettenschaltungen und sind am Cityrad der gute Standard. Räder im unteren Preisbereich setzen auf eine simple 3-Gang-Schaltung, teurere auf die bergfreundlichere Shimano Nexus in 7- bzw. 8-Gang-Ausführung oder die Shimano Alfine mit 11 Gängen. Tipp: Nabenschaltungen gibt es auch ohne Rücktritt - eine Geschmacksfrage.

Wird es steiler, kommen Sie mit der Kettenschaltung leichter voran. Auch in dieser Sparte begegnen wir bei den Alltagsrädern häufig Schaltwerken von Shimano. Acera, Alivio, Altus - das sind die häufigsten Schaltserien an den günstigen Allrounder-Rädern. Sportliche Fahrräder werden gerne auch mit der SLX, Deore oder Deore XT ausgerüstet. Die Unterschiede erschließen sich Kunden nur schwer. Augenfällig sind die Preisunterschiede. Der Anspruch diktiert die Kosten: Teure Schaltwerke bringen die robusteren Bauteile mit und schalten schneller, aber auch präziser. Oft bringen sie auch die größeren Übersetzungsbereiche mit.

Der Taschenrechner hilft beim Kauf: Eine hohe Gangzahl erlaubt Ihnen feinere Schaltstufen, verrät aber noch nichts über den Übersetzungsbereich. Vergleichen Sie die Übersetzungen Ihrer Favoriten im niedrigsten und höchsten Gang.

Mit Sack und Pack: Worauf beim Gepäckträger und der Gewichtszuladung achten?

Soll es auch mal mit Gepäck auf Tour gehen, lohnt sich ein Blick auf die Traglast des Favoriten. Hier schummeln die Hersteller gerne. Angegeben ist nämlich meist das sogenannte Systemgewicht. Dieses schließt das Eigengewicht des Rads ein. Liegt die Gewichtsangabe beispielsweise bei 120 kg und wiegt das Rad selbst 15 kg, ergibt sich eine mögliche Zuladung von 105 kg - und davon ist das Körpergewicht auch noch abzuziehen. Tipp: In unseren Datenblättern finden Sie immer auch Angaben zur maximalen Traglast - wir beziehen uns stets auf das Systemgewicht.

Leider gibt es noch eine weitere entscheidende Variable im Ringen um die Gepäckpfunde: die maximale Belastbarkeit des Gepäckträgers, die bei den meisten Markenrädern um die 20-25 kg liegt. In der Theorie ist das ordentlich, leider gibt es auch hier ein Aber: Mit Zuladung geraten Räder gerne mal ins Schlingern.

Unsere Empfehlung: Nutzen Sie Gepäckträgertaschen anstelle von Körben. Der Grund ist simpel: Taschen, die seitlich angebracht werden, halten den Schwerpunkt tief - so lässt sich das Rad sicherer lenken.

Viele Hersteller montieren genormte Systemgepäckträger, auf denen sich Taschen mit kompatiblem Befestigungssystem leicht anbringen lassen. Manche Taschen lassen sich auch umrüsten. Darüber hinaus gibt der Markt auch zahlreiche Taschenmodelle mit universellen Befestigungen her, die sich an nahezu jedem Gepäckträger anbringen lassen. Falls auch noch ein Korb auf den Träger soll, erleichtern Sie sich durch eine zusätzliche Strebe das Leben.

Was kostet ein gutes Alltagsrad?

Die Frage wiederum, wie viel der Kunde sich für ein Alltags- oder Trekkingrad mindestens im Budget zurechtlegen sollte, beantworten Experten gerne mit der 500-Euro-Marke; gut bewertete Fahrräder liegen etwa zwischen 700 und 1.600 Euro. Sicherlich - wer ein Rad sucht, das seinen Dienst nur für den Weg zum Bäcker antritt, mag auch ein Rad aus dem Baumarkt wählen.

Doch wer mehr will, sollte nicht zwischen Dübeln und Akkubohrern suchen, sondern bei einem Vollsortiment-Anbieter in Wohnortnähe einkaufen. Auswahl, Beratung und Qualität, vor allem aber der After-Sales-Service sind hierfür die Hauptgründe. Namhafte Komplettanbieter sind Kalkhoff, Pegasus, KTM oder Cube, die sich durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen.

Günstige Räder im Test

Der Fahrradhandel durchläuft einen Konzentrationsprozess hin zu größeren Einheiten: Verbrauchermärkte auf der grünen Wiese, die sich dort niederlassen, wo Fläche wenig kostet, aber zunehmend auch Onlinehandel und -Direktvertrieb, die die Margen für Groß- und Einzelhändler einsparen - das sind die Plattformen, auf denen aktuell günstige Räder stattfinden. Meist sind die Anbieter Vollsortimenter, die alle Radtypen in größtmöglicher Vielzahl und Bandbreite mitsamt Zubehör, Ersatzteilen und Bekleidung im Angebot haben.

In Onlinekanälen findet persönliche Beratung oft gar nicht statt, oder wenn, dann in abgemagerter, digitaler Form per Onlinechat oder FAQ-Seite. Das reduziert den Zeit- und Personalaufwand und macht den Verkauf günstiger Räder in hoher Stückzahl wieder interessant.

Wer als Anbieter dann noch auf Eigenmarken zugreifen kann, steigert seinen Gewinn. Das Optimum auf Herstellerseite wäre die komplette Kontrolle über alle Schritte, von der Produktentwicklung über die Herstellung bis zum Verkauf. Denn dann fällt neben der Handelsspanne auch die Herstellermarge ins eigene Töpfchen.

Sechs günstige Räder im Test

  • Elops LD500 von Decathlon: Das Einsteiger-Modell der Cityrad-Serie mit einem einfachen, kompakten Alu-Rahmen und Stahlgabel, ausgestattet mit preisgünstigen Komponenten.
  • Dynamics Magic Eight von Zweirad Stadler: Entstand in Zusammenarbeit mit der ZEG in Köln, knapp kalkuliert und mit direkter Lieferung nach Hause.
  • Cube Touring One: Das günstigste Modell einer Serie mit vielseitigem Konzept, hochwertigem Rahmen und brauchbaren Komponenten.
  • Excelsior Trekking: Eine Budget-Marke mit Retro-Optik, die vorwiegend Freizeit- und Gelegenheits-Radler anspricht.
  • Tern Link B7: Ein Faltrad, das den Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln unterstützt.

Günstige Räder in der Notenübersicht

Die Teilnoten geben das Potenzial eines Testrads innerhalb des speziellen Bereichs wieder. Die Gesamtnote ist die gewichtete Summe der Teilnoten, absolut betrachtet. Es ist also plausibel, dass günstige Räder auf niedrigerem Technik-Niveau keine Spitzennoten erzielen können. Differenzen bei der Fahrsicherheit gehen vorwiegend auf mäßig funktionierende Felgenbremsen, beim Antrieb auf hier sehr billige Komponenten und deren Bedienqualität zurück.

Die besten E-Bike Marken im Vergleich

Wie zufrieden sind E-Biker mit ihrem Gefährt? An welchen Stellen gibt es noch Nachholbedarf? Aus diesem Grund führt FOCUS E-BIKE seit 2016 regelmäßig eine Leserbefragung durch - mit rund 17.000 Teilnehmern. Basierend auf den Daten der Umfrage in diesem Jahr präsentieren wir Ihnen jetzt die Liste mit den besten E-Bike-Marken 2025 im Überblick. Unser Test zeigt: Es gibt inzwischen viele gute E-Bike-Marken - wer also mit dem Gedanken spielt sich ein E-Fahrrad zuzulegen, wird auf jeden Fall ein qualitativ hochwertiges Modell finden.

Aufgeteilt ist das Ranking der besten E-Biken Marken in zwei Bereiche. In der Rubrik „Die bekanntesten Marken“ finden Sie die am häufigsten genannten Hersteller von den Teilnehmern, die in naher Zukunft beabsichtigen, ein E-Bike zu kaufen. Mit der Bewertung „Beste E-Bike-Marke“ zeichnen wir die Hersteller aus, die unter unseren Lesern das höchste Ansehen genießen.

Professionell beraten: Natürlich sind die Ergebnisse unserer Umfrage zu den besten und beliebtesten E-Bike-Marken beim Kauf eines E-Bikes für Sie nur ein erster Anhaltspunkt - und kann keine Beratung im Fachhandel ersetzen. Das geschulte Personal dort kann relativ schnell erfassen, welches E-Bike für Sie und Ihre individuellen Bedürfnisse das Beste ist. Neben der E-Bike-Marke sind dafür natürlich vor allem die Kategorie (z.B.

Die 10 beste Citybikes 2025

Ob du ein stilvolles Damen-Citybike oder ein sportliches Herrenmodell suchst - hier findest du die besten Fahrräder für die Stadt.

5 Beste Citybikes Damen

  • Pelago Airisto Vintage Stadtfahrrad
  • Winora Hollywood N7 28″ Iris City Bike
  • FabricBike Portobello Coral Stadtrad
  • Winora Domingo 27 Sport Lady Fahrrad - Infinity Blue
  • Castro Model 3 Fahrrad - Grau

5 Beste Citybikes Herren

  • Santafixie Raval Fixie / Singlespeed Fahrrad 30 mm - Black
  • 6KU Fixie / Singlespeed Fahrrad - Tahoe
  • Jitensha Single Speed Fahrrad Concrete Alu/Camel
  • BLB Ripper Disc Hybrid Fahrrad
  • Santafixie Wild Tracklocross Fixie / Singlespeed Fahrrad - White

Citybike Vergleich 2025: Die besten Modelle im Überblick

Um dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir eine Vergleichstabelle mit den wichtigsten Eigenschaften der beste Citybikes Damen und beste Citybikes Herren zusammengestellt. So kannst du die Unterschiede auf einen Blick sehen.

Beste Citybikes Damen Produkt Modell Rahmen Gänge Bremsen Gewicht (kg)
Pelago Airisto Outback Grün Cr-Mo Stahl 10 Gänge Hydraulische Scheibenbremsen 14
Winora Hollywood N7 28″ Iris Aluminium 7 Gänge (Nexus) V-Brake + Rücktrittbremse 13
FabricBike Portobello Coral Stahl 7 Gänge V-Brake 14
Winora Domingo 27 Sport Lady Aluminium 27 Gänge Hydraulische Scheibenbremsen 15
Castro Model 3 Grau Edelstahl 3 Gänge (Nexus) Caliper 12
Beste Citybikes Herren Produkt Modell Rahmen Gänge Bremsen Gewicht (kg)
Santafixie Raval Matte Black 30 mm Aluminium 6061 1 Gang Caliper 9,5
Fixie 6KU Tahoe Stahl 1 Gang Caliper 10,8
Jitensha Concrete Alu Caramel Cr-Mo Stahl 1 Gang Caliper 9,4
BLB Ripper Disc Aluminium 8 Gänge Mechanische Scheibenbremsen 11,8
Santafixie Wild Tracklocross White 4130 Chromoly-Stahl 1 Gang V-Brake 10,5

Die beliebtesten Fahrradmarken

Mit dem Beginn des Frühlings holen viele das Fahrrad aus dem Winterschlaf und lassen sich den Wind um die Nase wehen. Wer sich jedoch ein neues Bike anschaffen möchte, hat die Qual der Wahl: Fahrrad mit oder ohne Elektroantrieb? Wie schon im Vorjahr belegt Cube den ersten Platz unter den beliebtesten Fahrradmarken.

Cube Fahrräder werden mehr als viermal so oft versichert wie die zweitplatzierten KTM Fahrräder. Auf Platz 3 bleibt Riese und Müller und behauptet damit seine Position aus dem Vorjahr. Haibike kann sich dagegen im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze verbessern und liegt nun auf dem sechsten Platz. Kalkhoff fällt vom sechsten auf den siebten Platz.

Ebenfalls verschlechtert sich die Marke Bulls um einen Platz und landet in diesem Jahr auf Rang acht. Rose klettert in die Top Ten und sichert sich den neunten Platz. Wie bereits im letzten Jahr ist Cube nach wie vor die bevorzugte Marke unter den Fahrrädern ohne Elektroantrieb.

Canyon und Rose sichern sich weiterhin den zweiten beziehungsweise dritten Platz. Auch Bulls bleibt stabil auf dem vierten Platz. Im Vergleich zum Vorjahr steigt Stevens vom siebten auf den sechsten Platz, wodurch Scott um einen Rang abrutscht und jetzt den siebten Platz belegt. Bergamont überrascht mit einer Verbesserung um zwei Ränge und klettert vom zehnten auf den achten Platz. Specialized hält unverändert den neunten Platz.

Auch im Segment der E-Bikes kann Cube weiterhin überzeugen und bleibt auf Platz eins. Pegasus schafft einen beeindruckenden Aufstieg um drei Ränge und klettert vom fünften auf den zweiten Platz, während KTM um einen Rang abrutscht und den dritten Platz belegt.

Die beliebtesten Marken nach Geschlecht und Generation

Wie bereits im Vorjahr erreicht Cube für beide Geschlechter den ersten Platz. Bei den Männern folgt auf Cube Pegasus auf Platz zwei, während KTM Platz drei einnimmt. Ab dem vierten Platz zeichnen sich deutliche Unterschiede ab: Männer favorisieren Canyon auf dem vierten Platz, während Riese und Müller bei den Frauen diesen Rang übernimmt.

Auch die Reihenfolge der weiteren Marken weicht voneinander ab: Haibike ist bei den Männern auf Platz fünf und bei den Frauen auf Platz sechs. Die Marke Pegasus, die bei den Männern den zweiten Platz belegt, schafft es bei den Frauen gerade mal auf den fünften Platz. Kalkhoff unterscheidet sich von sechster Position bei den Männern zu dritter bei den Frauen. Die Marke Bulls landet bei den Männern auf dem siebten Platz, während sie bei den Frauen den zehnten Platz belegt. Bei Fischer zeigt sich eine Übereinstimmung zwischen Männern und Frauen, die Marke liegt in beiden Gruppen an neunter Stelle.

Der Vergleich der Fahrradmarken der Generation zeigt ein überraschendes Umdenken: Bei den 18- bis 29-Jährigen erklimmt Pegasus das erste Mal Platz eins, während Cube - anders als bei den anderen Generationen - von Platz eins auf Platz zwei verdrängt wird. Ein klares Indiz für einen Wandel der Präferenzen. Canyon belegt den dritten Platz bei der jungen Generation. Haibike sichert sich den vierten Platz und KTM folgt auf dem fünften Platz. Neu in die Top Ten steigen Bulls und Rose auf, die den sechsten beziehungsweise siebten Platz erreichen.

Bei den 30- bis 55-Jährigen führt Cube weiterhin das Ranking an und bleibt in dieser Generation unangefochten auf dem ersten Platz. Canyon rückt auf den zweiten Platz vor, gefolgt von KTM auf dem dritten und Haibike auf dem vierten Platz. Kalkhoff überrascht mit einem deutlichen Aufstieg vom neunten auf den fünften Platz. Bulls steigt um einen Platz auf Rang sechs ab.

Die über 55-Jährigen präsentieren ein zum Vorjahr nahezu identisches Bild: Cube bleibt mit dem ersten Platz an der Spitze, KTM hält den zweiten Platz und Kalkhoff folgt weiterhin auf dem dritten Platz. Die Marke Riese und Müller sichert sich erneut den vierten Platz. Pegasus und Gazelle bleiben weiter konstant auf dem fünften und sechsten Platz.

Fahrradversicherung: Schutz vor Diebstahl und Schäden

Fahrräder sowie E-Bikes werden jedoch häufig gestohlen und die Aufklärungsquote ist gering. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden 2023 in Deutschland rund 264.000 Fahrraddiebstähle angezeigt - aufgeklärt wurden jedoch nur 9,3 % der Fälle. Um im Schadensfall nicht auf den Kosten sitzenzubleiben, ist der Abschluss einer Fahrradversicherung sinnvoll.

Der Baustein Diebstahlschutz erstattet neben den Kosten für Diebstähle des gesamten Fahrrads oder E-Bikes auch Diebstähle fest mit dem Fahrrad verbundener Teile wie dem E-Bike-Akku. Zusätzlich können lose Gegenstände, etwa Gepäck, im Versicherungsschutz inbegriffen sein. Der Unterschied zum Fahrrad-Diebstahlschutz in der Hausratversicherung besteht darin, dass das Fahrrad auch an anderen Orten (z.B.

Der Reparaturschutz übernimmt die Kosten für Instandsetzungen, beispielsweise infolge von Unfallschäden oder Vandalismus. Der Verschleiß ist für Radfahrer*innen ebenfalls eine wichtige Leistungskomponente, die bei einigen Tarifen abgedeckt ist. Tarife mit Schutzbrief-Leistungen lohnen sich besonders für Vielfahrer*innen.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0