Die besten E-Bike Marken im Vergleich

„Welche E-Bike-Marke ist die beste?“ - Diese einfache Frage bringt heute selbst erfahrene Radfans ins Grübeln. Doch gerade aufgrund des höheren Preises bei Elektrofahrrädern ist es wichtig, die Qualität im Blick zu behalten. Unser Test zeigt: Es gibt inzwischen viele gute E-Bike-Marken - wer also mit dem Gedanken spielt sich ein E-Fahrrad zuzulegen, wird auf jeden Fall ein qualitativ hochwertiges Modell finden.

Um dir die Navigation etwas zu erleichtern, haben wir dir eine Kurzliste der besten Hersteller erstellt. Basierend auf den Daten der Umfrage präsentieren wir Ihnen jetzt die Liste mit den besten E-Bike-Marken im Überblick. Das Ergebnis nach zahlreichen Arbeitsstunden ist unser Ranking der besten E-Bike-Marken.

Wie werden die besten E-Bike Marken ermittelt?

Aus diesem Grund führt FOCUS E-BIKE seit 2016 regelmäßig eine Leserbefragung durch - mit rund 17.000 Teilnehmern. Aufgeteilt ist das Ranking der besten E-Biken Marken in zwei Bereiche. In der Rubrik „Die bekanntesten Marken“ finden Sie die am häufigsten genannten Hersteller von den Teilnehmern, die in naher Zukunft beabsichtigen, ein E-Bike zu kaufen. Mit der Bewertung „Beste E-Bike-Marke“ zeichnen wir die Hersteller aus, die unter unseren Lesern das höchste Ansehen genießen.

Das Prädikat "Beste" erhalten alle top E-Bike Marken, deren Bekanntheit in der großen Leserumfrage von FOCUS E-BIKE über 50 Prozent liegt (Note: sehr gut).

Wichtige Kriterien für die Bewertung:

  • Positives Engagement der Kunden
  • Attraktives Produktportfolio entlang der Marktnachfrage
  • Gutes Service-Netzwerk in Deutschland

Marktentwicklung und Umsatz im E-Bike Sektor

Ein Blick auf die Absatzzahlen der deutschen Fahrradfachhändler zeigt, dass die Nachfrage nach E-Bikes weiterhin hoch ist. Allerdings hat der Markt insbesondere im Zuge der Corona-Pandemie im Jahr 2020 einen Boom erlebt. Inzwischen ist das Volumen des Gesamtmarktes rückläufig.

Verdeutlicht wird dies auch anhand des Umsatzes. Sorgte der Hype erst für einen rasanten Umsatzanstieg, so sank der Gesamtabsatz um rund 23 % von 2020 bis 2024. Der höchste Umsatz wurde im Jahr 2022 mit einem Wert von 7,36 Mrd. Euro erzielt.

Wie wir hier deutlich erkennen können, ist der durchschnittliche Wert der Fahrräder angestiegen. Zurückzuführen ist dieses Wachstum beim Durchschnittswert auf die E-Bikes. Nachdem wir nun wissen, wie es um den E-Bike-Markt in Deutschland steht, stellt sich natürlich die Frage, welche Hersteller am meisten von diesem Trend profitieren.

Ganz so leicht ist es leider nicht, denn die meisten Hersteller sind nicht börsennotiert und somit gibt es nur selten Absatzzahlen.

Marktanteile und Verkaufzahlen ausgewählter Hersteller

Cube hält mit etwa 19 % Marktanteil und rund 400.000 verkauften E-Bikes (2024) die Spitzenposition in Deutschland. Kunden schätzen vor allem die robuste Verarbeitungsqualität, das dichte Bosch-Händlernetz und die vielfältigen Modellvarianten.

Mit rund 8 % Marktanteil (ca. Beliebte Modelle wie „Load4“ und „Delite“ punkten mit modularen Gepäcklösungen, starken Bosch-CX-Antrieben und hohem Individualisierungsgrad.

Haibike, nicht zu verwechseln mit Heybike, belegt mit etwa 7 % Marktanteil (rund 150 000 Räder) die Führungsrolle im sportlichen Gelände-Segment. Das Modell-Spektrum reicht von leichten Hardtail-E-MTBs bis zu vollgefederten Trail- und All-Mountain-Bikes.

Kalkhoff kommt auf rund 6 % Marktanteil (ca. 125 000 Räder) im Trekking- und Pendlerbereich. Klassiker wie die „Endeavour“-Serie oder das komfortable „Agattu“ überzeugen mit wartungsarmen Riemenantrieben, 750 Wh-Akkus und aufrechter Sitzposition.

Prophete besetzt mit 5 % Marktanteil (~ 100 000 Räder) das Volumensegment für Einsteiger. Das Programm umfasst preisgünstige Trekking- und City-E-Bikes im Komplettpaket.

Specialized hält etwa 4 % Marktanteil (rund 85 000 Räder) im High-End-Bereich. Die Marke setzt mit leichten Carbon-E-MTBs („Turbo Levo SL“), Performance-Trekking-Bikes und E-Gravel-Modellen technische Maßstäbe.

Canyon erzielt durch Direktvertrieb rund 3 % Marktanteil (ca. 65 000 Räder). Die Modellpalette reicht von E-Gravel- und All-Road-Bikes bis zu Full-Suspension-E-MTBs.

Rose nimmt mit 1,5 % Marktanteil (~ 35 000 Räder) eine Nischenposition im Online-Vertrieb ein. Urban-E-Bikes, Trekking-Modelle und gelegentliche E-MTBs zeichnen sich durch schicke Designs und Gates-Riemenantrieb aus.

KTM kommt auf etwa 4 % Marktanteil (ca. 80 000 Räder), mit Schwerpunkt Tour- und Trekking-E-Bikes sowie sportlichen E-MTBs.

Bulls erreicht 3,5 % Marktanteil (~ 70 000 Räder) und deckt Trekking-, Comfort- und Cross-Country-E-Bikes ab.

E-Bike Tests und Neuheiten

Jedes Jahr bringen e-Bike Hersteller mittlerweile mehr als 10.000 neue e-Bike Modelle auf den deutschen Markt. Hier fällt es schwer, den Überblick zu bewahren, geschweige denn, eine verlässliche Kaufentscheidung zu treffen. Aus diesem Grunde haben wir die besten e-Bikes 2024 in den einzelnen Segmenten für dich zusammengestellt und insgesamt 60 verschiedene e-Bikes gekürt. Oftmals war es nur ein Hauch, der entschieden hat, ob es ein Pedelec in die Bestenliste schafft oder nicht. Die Testkriterien bei der Entscheidung waren dabei möglichst breit gefächert.

In diesem Jahr ist wieder einmal eines ganz deutlich geworden: Der e-Bike-Markt boomt und die Hersteller reagieren jedes Jahr aufs Neue mit einem Feuerwerk an Innovationen auf die Wünsche und Anregungen der e-Biker. Das macht es für Neulinge extrem schwierig, den Dschungel an Angeboten nach dem richtigen e-Bike zu durchforsten. Wir haben unsere e-Bike Testsieger verglichen, abgewogen und diskutiert, welche Pedelecs es nun verdient haben, unter den Top 5 des aktuellen Modelljahres zu stehen.

Wir haben uns natürlich die Komponenten des e-Bikes angeschaut und hochwertigen oder gut in das Konzept passenden Systemen den Vorrang gegeben. Passend heißt in diesem Zusammenhang, dass z.B. im e-MTB Bereich eine Nabenschaltung nicht viel Sinn macht, weshalb wir e-Bikes mit Kettenschaltung in dieser Kategorie bevorzugen. Neben den Komponenten haben wir uns natürlich auch die Optik, die Ergonomie sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis angeschaut.

Ausgefallene E-Bike Konzepte

Ausgefallene e-Bike Konzepte wurden in den letzten Jahren immer ausgefeilter. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Modellen beispielsweise in Gewicht oder Motorkraft. Auch wir haben einige besondere Konzepte in unsere e-Bike Testsieger integriert. Beispielsweise das Light e-Bike Specialized Turbo Vado SL 1. Mit 14,9 Kilogramm ist es nicht nur super leicht, sondern es gewährleistet auch eine enorme Reichweite. Der verbaute Specialized SL 1.1 Motor steht dank 35 Nm Drehmoment mit natürlicher und sanfter Unterstützung zur Seite.

Ähnlich dazu trumpft das Cannondale Topstone Neo SL als eines der besten Gravel e-Bikes mit einem Mahle Motor auf. Im Gegensatz dazu stehen Motorenkonzepte, die auf brachiale Power ausgelegt sind, beispielsweise der TQ HPR 120S Motor, welcher im M1 Sterzing Evolution GT S-Pedelec verbaut ist.

E-Bike Typen und ihre Einsatzbereiche

Ob City e-Bike, Lastenrad oder e-Mountainbike: Jedes Elektrofahrrad ist nur so gut, wie es zu dir und deinen gewünschten Anforderungen passt. Die Vielfalt auf dem E-Bike-Markt ist riesig: Fast jeder Fahr­radtyp - vom klassischen Tiefein­steiger bis hin zum Lastenrad - wird mitt­lerweile auch mit Elektromotor angeboten.

  • Trekking-E-Bike: Die beliebtesten Modelle für erholsame Fahrrad-Touren in der Natur. Komfort, Reichweite und Transport von Ausrüstung stehen im Vordergrund.
  • E-Mountainbike: Für sportliche Fahrten auf Feldwegen und Waldpfaden. Robust, gut gefedert und mit starkem Motor für Steigungen.
  • City-E-Bike: Für die Stadt. Komfort, Zubehör (Gepäckträger) und moderate Anforderungen an Reichweite und Motorleistung.
  • SUV/Allroad-E-Bike: Vereint die Vorzüge aller Typen. Vielseitig und straßenverkehrstauglich, aber mit Kompromissen in einzelnen Bereichen.
  • Crossover-E-Bike: Eine Mischung aus Trekking- und Mountainbike, tendiert aber mehr in Richtung E-MTB.
  • E-Lastenrad: Ermöglicht den Transport von Lasten. Benötigt einen besonders kräftigen Motor und großen Akku.
  • E-Klapprad: Kompakt, leicht und einfach zu verstauen. Ideal für die Stadt, aber mit begrenzter Reichweite.
  • E-Rennrad/Sport-E-Bike: Für sportliche Fahrer. Leicht und mit Unterstützung beim Anlauf bis 25 km/h.
  • S-Pedelec bis 45 km/h: Benötigt Führerschein, Helm und Versicherung. Motorunterstützung bis 45 km/h.

Wichtige Komponenten und Technologien

Die 2024 geprüften elf Trekking-E-Bikes im Test sind mit Ketten­schaltung und Scheibenbremsen ausgestattet. Sie haben einen Diamant-Rahmen. Acht der Räder besitzen einen Mittel­motor, der im mittel- und hoch­preisigen Segment Stan­dard ist. Zum Vergleich haben wir drei E-Bikes mit Hinterradmotor ausgewählt.

Motoren

Bei E-Bikes unterscheidet man Mittelmotor, Hinterrad- und Vorderradnabenmotor. In der Regel ist der Mittelmotor am ehesten zu empfehlen. Er sorgt für einen tiefen Schwerpunkt und eine gleichmäßige Gewichtsverteilung durch eine tiefe Position mittig am Tretlager. Ein Mittelmotor ermöglicht sehr sportliches Fahren. Kurze Kabelwege erweisen sich als Vorteil, weil so die Störanfälligkeit auf ein Minimum reduziert. E-Bikes mit Mittelmotor sind meistens etwas teurer, weil eine spezielle Rahmenkonstruktion erforderlich ist. Kette, Kettenblatt und Ritzel sind höheren Belastungen ausgesetzt.

Beim Hinterrad- und Vorderradnabenmotor muss man mit Einbußen beim Fahrkomfort rechnen. Entweder ist das Rad hecklastig oder der vorne angebrachte Motor kann das Lenkverhalten negativ beeinflussen, die Gabel wird stärker belastet. Auf rutschigem Boden ist sogar ein Durchdrehen des Vorderrades möglich. Ein Motor an der Hinterachse ist in der Regel angenehm leise und ermöglicht eine direkte Kraftübertragung für ein dynamisches Fahren.

Akkus

Je größer die Akku-Kapazität, desto besser, weil dadurch die Reichweite des E-Bikes zunimmt. Üblich sind Kapazitäten zwischen 250 und 600 Wattstunden (Wh). Wieviele Kilometer sich mit einer Akkuladung zurücklegen lassen, hängt von ganz vielen Faktoren ab, pauschale Angaben sind deshalb schwierig und mit Vorsicht zu genießen. Entscheidend ist, in welchem Modus man fährt. Ebenfalls hängt die Reichweite vom Gewicht des Fahrers, der Beschaffenheit der Strecke und den Windverhältnissen ab.

Schaltung und Bremsen

So gut wie alle Trekking-E-Bikes und E-Mountainbikes sind mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet, da diese wegen der höheren Geschwindigkeiten die bessere Wahl sind. Sie stoppen das E-Bike mit der Bremsscheibe an der Radnabe recht bissig und sind zu Beginn gewöhnungsbedürftig. Bei City-Bikes stehen oft auch hydraulische Felgenbremsen zur Auswahl. Sie sind robust und recht wartungsarm. Die Bremswirkung ist etwas geringer, aber im Flachland völlig ausreichend.

Ähnlich sieht es bei der Schaltung aus: E-MTBs nutzen ausschließlich Kettenschaltung und auch Trekking-Bikes setzten überwiegend darauf. Bei City-Bikes dominiert die Nabenschaltung. Sie erfordert nur wenig Wartung und ist ideal für Fahrten im Flachland.

Ausgewählte E-Bike Modelle im Detail

Kalkhoff Endeavour 5 Advance+ ABS 2025

Das Kalkhoff Endeavour 5 Advance+ ABS 2025 ist ein E-Trekkingrad mit Bosch CX-Motor, 625 Wh Akku und 10-Gang Shimano Deore Schaltung. Angetrieben wird es vom Bosch Performance Line CX Smart Mittelmotor mit 85 Newtonmetern Drehmoment. Die hydraulischen Magura MTC ABS-Scheibenbremsen vorne und hinten bieten ein integriertes Anti-Blockier-System - vorne mit 203 mm, hinten mit 180 mm Bremsscheiben.

Die Federgabel stammt von SR Suntour (Mobie34 Air) und bietet 80 mm Federweg, abgestimmt auf das ABS-System. Der Rahmen besteht aus Aluminium und ist für ein Gesamtgewicht von bis zu 170 kg freigegeben.

KTM Macina Gran 610 2024

Das KTM Macina Gran 610 2024 ist ein E-Trekkingrad mit Bosch CX-Motor und 625 Wh Akku. Es hat eine 9-Gang Shimano-Schaltung, hydraulische Scheibenbremsen, eine Suntour-Federgabel und eine gefederte Sattelstütze. Gesteuert wird das System über das Bosch LED Remote und das Intuvia 100 Display.

Die Laufräder bestehen aus Ryde Rival30-Felgen, eingespeicht mit DT Swiss Speichen und Shimano Deore Naben. Zur Ausstattung gehören außerdem ein B&M MYC LED-Frontlicht mit 50 Lux und ein B&M Toplight 2C Rücklicht.

Maxtron MT-11

Das Maxtron MT-11 ist ein E-Bike mit Heckmotor von ShengYi, 250 Watt Leistung und 360 Wh Akku. Es hat eine 8-Gang Shimano Altus Schaltung, hydraulische Scheibenbremsen, Zoom-Federgabel, Kenda-Reifen und Lichtanlage. Die Reichweite liegt je nach Fahrweise bei bis zu 100 Kilometern, die Ladezeit beträgt etwa vier bis fünf Stunden.

Kaufberatung und Tipps

Professionell beratenNatürlich sind die Ergebnisse unserer Umfrage zu den besten und beliebtesten E-Bike-Marken beim Kauf eines E-Bikes für Sie nur ein erster Anhaltspunkt - und kann keine Beratung im Fachhandel ersetzen. Das geschulte Personal dort kann relativ schnell erfassen, welches E-Bike für Sie und Ihre individuellen Bedürfnisse das Beste ist. Neben der E-Bike-Marke sind dafür natürlich vor allem die Kategorie (z.B.

Ein E-Bike sollten Sie unbedingt persönlich Probe fahren. Neben objektiven Kaufkriterien gibt es nämlich auch subjektive. Sitzen Sie bequem? Benötigen Sie einen anderen Lenker? Ergibt ein gefederter Sattel Sinn? Fachhändler konfigurieren Ihnen Ihr Fahrrad auf ihre individuellen Vorlieben hin.

Motorkonzept und Akku haben wir bereits thematisiert. Ein wichtiges Thema ist auch, wie leistungsstark der Motor ist. Werfen Sie hierzu zur ersten Orientierung einen Blick auf die Newtonmeter-Angabe.

Wichtig ist nicht nur die Beschleunigung, sondern auch das Bremsverhalten. Unterziehen Sie die Bremsen deshalb einem Test. Sind sie ausreichend dimensioniert? Nützlich ist ein im Dunkeln beleuchtetes Display, auf dem man nicht nur den gewählten Fahrmodus sieht, sondern auch die verbleibende Restkapazität des Akkus (in Prozent oder als Restangabe in Kilometern), gefahrene Gesamtkilometer und Tageskilometer.

Für Arbeitnehmer, Selbstständige und Unternehmer kann sich das Leasen eines E-Bikes lohnen. Die Besteuerung des geldwerten Vorteils für die private Nutzung wurde von 1 % auf 0,5 % reduziert.

Tipp: Sparen Sie nicht an einem sicheren Fahr­radschloss! Im Fahrradschloss-Test der Stiftung Warentest gibt es sehr gute Schlösser, die sogar Winkel­schleifern standhalten. Auch eine Versicherung ist ratsam. Die besten Policen finden Sie in unserem Vergleich von Fahrrad- und E-Bike-Versicherungen.

Preisniveau und Verfügbarkeit

Die Preise für E-Bikes liegen immer noch auf einem hohen Niveau. Die Nachfrage ist groß und Lieferengpässe sorgen für eine weitere Verknappung des Angebots. Unter den hochwertigen Marken-Modellen ist das Angebot unter 2.000 Euro nicht sehr groß. Für ein gutes E-Bike mit Qualitäts-Motor und hoher Haltbarkeit müssen Sie in der Regel mindestens 3.000 Euro ausgeben.

Dies variiert jedoch je nach E-Bike-Typ. E-Mountainbikes sind in der Regel deutlich teurer als City-Bikes, während Trekking-Modelle preislich dazwischen liegen.

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel dienen als Orientierungshilfe und ersetzen keine professionelle Beratung.

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