Beste Heimtrainer Fahrrad im Test: Finden Sie das ideale Fitnessgerät für Ihr Zuhause

Fahrradfahren ist eine super Möglichkeit, um sanft Sport zu treiben und Kalorien zu verbrennen. Du schonst deine Gelenke und kannst auch mit Herzkreislaufbeschwerden trainieren. Ein Fahrradheimtrainer ist bei schlechtem Wetter, im Winter oder wenn du zeitlich eingeschränkt bist und nicht mal eben ins Fitnessstudio oder aufs Rad kannst, eine gute Option.

Was ist ein Heimtrainer Fahrrad und warum ist es sinnvoll?

Ein Ergometer zu kaufen ist dann sinnvoll, wenn du nach einer einfachen Möglichkeit suchst, um zu Hause zu trainieren und fit zu bleiben. Die Indoor-Fitnessgeräte ähneln in ihrer Konstruktion einem klassischen Fahrrad, mit Sattel, Lenker und Pedalen - nur die Reifen fehlen. Beim Treten der Pedale wird nicht die Fortbewegung, sondern der Antrieb einer Schwungscheibe mit verstellbarem Widerstand unterstützt.

Übrigens ist mit den Begriffen Heimtrainer und Ergometer meist das Gleiche gemeint. Wenn man es genau nimmt, sind Ergometer etwas hochwertiger ausgestattet und lassen sich schweißtreibender einstellen. Ergometer lassen sich durch Bordcomputer mit Trainingsprogrammen steuern, außerdem lassen sich inzwischen sehr viele Geräte mit Fitness-Apps wie Kinomap oder Zwift verbinden.

Heimtrainer vs. Ergometer: Was ist der Unterschied?

Ergometer und Heimtrainer werden oft als Synonyme verwendet. Und ehrlich gesagt ist das auch nachvollziehbar, denn optisch unterscheiden sich die Geräte kaum. Ergo bedeutet im Griechischen Arbeit, Meter beschreibt die Funktion als Messgerät. Ein Ergometer misst also Leistung und hat dafür Funktionen, die du bei Heimtrainern vergeblich suchst.

Vor allem das drehzahlunabhängige Training ist wichtig, wenn du zum Beispiel auf ärztlichen Rat hin eine bestimmte Leistung nicht überschreiten darfst. Das heißt: Wenn du stärker in die Pedale trittst, dann verringert sich der Widerstand, sodass du dich nicht überlastest.

Ergometer finden sowohl im Leistungssport und medizinischen Bereich als auch für das private Fitnesstraining Verwendung. Fälschlicherweise wird der "Fahrradheimtrainer" oft als Synonym für das Ergometer verstanden. Tatsächlich handelt es sich dabei aber nur um eine Unterklasse des Ergometers.

Das tatsächliche Fahrrad-Ergometer zählt zur Unterklasse A und kommt hauptsächlich zur Leistungsmessung im Profisport und in der Medizin zum Einsatz. Diese Kategorie zeichnet sich vor allem durch die exakte Leistungsanzeige in Watt aus. Bis 50 Watt darf die angegebene von der tatsächlich erbrachten Leistung um nicht mehr als 5 Prozent abweichen. Bei höheren Werten ist ein Spielraum von 10 Prozent zulässig. Außerdem verhindert ein Freilauf das Weiterdrehen der Pedale, sobald diese nicht mehr bewegt werden.

Hochwertige Fahrradheimtrainer fallen in die Unterklasse B. In diesem Fall dürfen Sie zwar keine Leistungsanzeige in Watt erwarten, aber dafür einen verstellbaren Widerstand, einen Freilauf und eine Schwungmasse von mindestens 5 Kilogramm. Ein Ergometer, das nur die grundlegenden Funktionen eines einfachen Heimtrainers bietet, fällt hingegen in die Unterklasse C.

Die wichtigsten Qualitätskriterien für Ergometer

Ein wichtiges Qualitätskriterium für Ergometer ist die Schwungmasse. Sie ist ein Indikator dafür, wie flüssig der Tritt und der Widerstand beim Fahren sind. Die Schwungmasse reicht von etwa sieben Kilogramm bei niedrigpreisigen Heimtrainern bis hin zu über 13 Kilogramm bei Profi-Ergometern wie dem Nautilus U628. Aus der Erfahrung können wir dir sagen, dass gute Werte zwischen zehn und 12 Kilogramm liegen. Natürlich ist die Schwungmasse aber nicht das einzige Qualitätskriterium. Im Gesamtpaket spielen unter anderem auch die Mechanik und die Verarbeitung eine Rolle.

Die verschiedenen Arten von Heimtrainern

Trimmrad ist nur ein anderer Begriff für die vielen verschiedenen fahrradähnlichen Heimsportgeräte. Dazu gehören sowohl Heimtrainer als auch klassische Ergometer und Liegeergometer.

Wenn du auf einem Ergometer-Fahrrad Schmerzen hast oder dir der Einstieg der meisten Modelle zu hoch ist, sind Liegeergometer eine gute Alternative. Unser Testsieger bei den Liegeergometern ist das AsViva R7 an. Das Heimgerät überzeugt durch seinen bequemen Sitz, außerdem ist es für große Menschen und bis 130 Kilogramm geeignet. Über die Bluetooth-Schnittstelle kannst du das R7 mit einer App verbinden, wie z.B. Kinomap. Alternativen zum R7 sind die Liegeergometer Christopeit RS 2 und das Sportstech ES600.

Worauf sollte man beim Kauf eines Heimtrainers achten?

Es gibt eine Menge guter Ergometer und Heimtrainer auf dem Markt und wenn du nicht ganz genau weißt, was du willst, kann dich die Auswahl regelrecht erschlagen. Die wichtigsten Punkte sind die Qualität und der Ablauf des Trainings, die technische Ausstattung und die Computerfunktionen. Aber auch abseits der technischen Aspekte gibt es bei Ergometern einiges zu beachten, darunter das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bevor du dich für ein Heimtrainer-Fahrrad entscheidest, solltest du dir also klarmachen, was du von dem Gerät möchtest. Grundsätzlich gilt: Je mehr das Ergometer kostet, desto mehr Schwungmasse ist häufig verbaut und desto größer ist auch der Funktionsumfang des Computers. Wenn du das für dein Training brauchst, lohnt sich die Investition.

Budget und Preisklassen

Gute Fahrradergometer für unter 100 Euro* haben wir in unseren Hometrainer-Rad-Tests bislang leider noch nicht gefunden. Zwischen 100 und 400 Euro* hat fast jeder Hersteller bereits ein Heimfahrrad auf dem Markt. In unserem Test ist das Ultrasport F-Bike das einzige Trainingsrad für zu Hause, das du für unter 200 Euro* bekommst und das deswegen unser Preis-Leistungs-Tipp ist. Die besten Heimtrainer für zu Hause bis 300 Euro* in unserem Fahrrad-Heimtrainer-Test sind der AsViva Heimtrainer H14 und das Christopeit AL2.

Zwischen 400 und 750 Euro* steigt nicht nur die Auswahl an Modellen deutlich, sondern auch die Features. Die mittlere Preisklasse zeichnet sich im Ergometer Vergleich mit der unteren Preisklasse meist durch höhere Schwungmassen, mehr Schwierigkeitsstufen, Trainingsprogramme und den soliden Trainingseffekt aus. Unser Testsieger im Fitness-Fahrrad-Test in dieser Preisklasse ist das Finnlo Exum von Hammer. Es liefert drehzahlunabhängiges Training, 40 Widerstandsstufen, eine gute Verarbeitungsqualität und eine hohe Belastbarkeit bis 150 Kilogramm.

Mehr als 750 Euro* kosten die Profi-Geräte in unserem Test. In dieser Preisklasse sind so gut wie nur noch Ergometer statt Heimtrainer zu finden. Ein drehzahlunabhängiges Training sollte deshalb der Standard sein, auch eine App-Anbindung ist meist mit dabei. In der oberen Preisklasse ist auch unser Testsieger, das Kettler Tour 600, verortet, das insbesondere für das therapeutische Training super geeignet ist.

Der Computer und seine Funktionen

Der Computer deines Ergometers ist quasi das Gehirn des Geräts und zeigt dir die wichtigsten Trainingsparameter an. In der niedrigsten Preisklasse sind das meist Zeit, Distanz, Geschwindigkeit, Puls und der Kalorienverbrauch. Je hochwertiger das Ergometer ist, desto mehr wird ausgewertet. Geräte mit drehzahlunabhängigem Training müssen beispielsweise die Wattzahl anzeigen können. Dabei ganz kurios: Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Trainingsprogramme steigt nicht automatisch mit der Preisklasse. So hat das Christopeit ET 6 17 Trainingsprogramme zur Verfügung, das deutlich teurere Kettler Tour 600 allerdings nur zehn Programme. Zudem kannst du bei vielen Heimtrainern und Ergometern mittlerweile den Computer durch eine App wie Kinomap erweitern.

Ergonomie und Komfort

Sattel und Lenker bzw. deren korrekte Einstellung sind wichtig, damit du schmerzfrei und ergonomisch korrekt trainierst. Dafür musst du aber auch beides an deinem Ergometer oder Heimtrainer individuell verstellen können. Alle Fitness-Fahrräder in unserem Test haben nicht nur einen bequemen Sattel, sondern bieten dir diese Option auch. Falls es dir wichtig ist, auf deinem eigenen Sattel zu sitzen: Der Sattel ist bei den meisten Ergometern easy austauschbar. Aufpassen solltest du aber bei Kettler Ergometern, da muss der Sattel vor der Installation von der Stange gelöst werden. Anders sieht es beim Lenker aus. Zwar setzt ein Großteil der Hersteller auch hier auf Individualisierung, das Ultrasport F-Bike und der AsViva Heimtrainer H14 bieten diese aber z.B. nicht.

Die besten Heimtrainer im Test

Welches ist das beste Ergometer? Das beste Ergometer gibt es nicht, die optimale Wahl für dich aber schon - je nachdem, welche Kriterien du an ein Gerät stellst. Anfänger und Sparfüchse greifen am besten zum Ultrasport F-Bike oder dem Christopeit ET 6.

Unser Credo ist zwar, dass es nicht das eine perfekte Ergometer für jeden gibt; aber wenn wir uns für ein Modell entscheiden müssten, wäre es das Finnlo Exum von Hammer. In unserem Ergometer Test überzeugt das Finnlo Exum mit seinem flüssigen Widerstand, der hohen Belastbarkeit bis 150 Kilogramm, seinem Computer und den zahlreichen Funktionen. Neben den Standard-Parametern wie Zeit, Distanz und Geschwindigkeit zeigt dir das Finnlo Exum auch die Herzfrequenz und die Wattzahl an. Mit inbegriffen sind insgesamt 18 Trainingsprogramme.

Im Ergometer Vergleich muss es sich mit einigen Konkurrenten messen. Das SportPlus hat mit dem SP-HT-9600iE von solides Ergometer auf Augenhöhe mit dem Finnlo Exum. Das Christopeit Ergometer ET 6 ist eine gute Wahl, wenn du entweder nicht so viel Geld ausgeben möchtest oder als Einsteiger deiner ersten Tritte auf einem Hometrainer-Bike machen willst. Der Hersteller spendiert seinem Low-Budget-Aushängeschild 17 Trainingsprogramme, einen gleichmäßigen und ruhigen Lauf und alle notwendigen Trainingsparameter auf dem Bordcomputer. Insgesamt reicht der Widerstand nicht für Profis. Das sollte dich aber kaum stören, solange du als Anfänger auf dem Radergometer trainierst. Christopeit hat mit dem Ergometer AL2 noch eine Alternative parat, die sogar noch etwas günstiger ist als das ET 6. Auch das AL2 ist für Anfänger völlig ausreichend.

Ein weiteres, absolutes Profi-Gerät in unserem Test ist das Concept2 BikeErg, weshalb der Vergleich zum Tour 600 für uns besonders interessant war. Tatsächlich steht hinter dem BikeErg aber ein ganz anderes Konzept. Es ähnelt eher einem Rennrad, das mit einem speziellen Luftwiderstand arbeitet und deshalb auch teurer ist.

Empfehlungen aus anderen Tests

CHIP hat sieben Geräte von namhaften Herstellern ins Testcenter bestellt und überprüft. Unsere Messlatte lag weit oben: Ein Ergometer sollte sich unkompliziert aufbauen und einstellen lassen, eine reichhaltige Ausstattung besitzen sowie ein effektives und abwechslungsreiches Training möglich machen. Erfreulicherweise hat kein Gerät mit schlechter als "Gut" abgeschnitten, auch wenn sie sich in der Ausstattung und im täglichen Training durchaus deutlich unterscheiden.

  • Das Ergometer Cardiostrong BX70i ist hochwertig verarbeitet und gefällt durch sehr gute Ergonomie.
  • Der Skandika Morpheus hat im großen CHIP Vergleichstest fast so gut abgeschnitten wie der Testsieger, kostet aber nur etwa die Hälfte. Das macht das Ergometer zum absoluten Preistipp.
  • Der Christopeit Ergometer Eco 1000 ist ein relativ günstiges Ergometer, der nicht an die Steckdose muss: Man erzeugt beim Training den Strom für den Bordcomputer selbst.
  • Hammer Ergometer Varon XTR II ist ein hochwertiges Ergometer mit Induktionsbremssystem, was bedeutet, dass sich der Widerstand relativ genau über Watt steuern lässt.
  • Der Domyos EB900 B ist ein relativ gut ausgestattetes Modell der Eigenmarke von Decathlon. Er arbeitet autark, denn der Strom für den Bordcomputer wird beim Training erzeugt.
  • Das Ergometer HOI Ride+ Stone ist ein neueres Modell der deutschen Marke Kettler.
  • Der Horizon Fitness Comfort 8.1 ist das einzige Ergometer in unserem Vergleichstest, der sich nicht mit einer Fitness-App verbinden lässt.

Ergometer Testsieger im Überblick

Die Wahl des Testsiegers fiel uns bei diesem Test nicht leicht, da jedes Ergometer die eine oder andere Stärke, aber auch Schwäche besitzt.

  • Das Skandika Morpheus hat uns im Test insgesamt am meisten überzeugt. Es ist einfach aufzubauen, wirkt sehr hochwertig und kommt mit vernünftigem Werkzeug. Als einziges Ergometer im Test ist es mit einem Brustgurt für die Pulsmessung ausgestattet. Das Fahrradergometer lässt sich gut auf kleine wie auch auf große Personen einstellen, wodurch ein bequemes Training für alle ermöglicht wird.
  • Das Hammer Cardio XT6 BT ist mit das hochwertigste Ergometer im Test. Die Verarbeitung ist einwandfrei, und das Gerät sieht dank der mattschwarzen Lackierung sehr schick aus. Der Aufbau ist einfach und die Bedingungen sind kinderleicht.
  • Das Schwinn 590U ist ein semiprofessionelles Ergometer mit elektromagnetischem Bremssystem für den täglichen und intensiven Trainingsgebrauch. Es bietet viele nützliche Details, besitzt einen guten Rundlauf und lässt sich optimal an die eigene Größe anpassen, wodurch auch sehr große Personen auf dem Gerät Platz finden.
  • Das Tunturi Cardio Fit E 30 ist ein einfaches, aber dennoch gut funktionierendes Fahrradergometer zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Rundlauf des Ergometers ist bis etwa zur 13. von insgesamt 16 Intensitätsstufen ordentlich und die Sitzposition kann gut an den Sportler angepasst werden.
  • Das SportPlus SP-RB-9500-iE ist ein gutes und relativ günstiges Liegeergometer. Auf dem Ergometer finden selbst Personen über 1,90 m bequem Platz. Das Training gestaltet sich problemlos und es kann zwischen sechs Programmen und 24 Intensitätsstufen gewählt werden.

Tipps für das Training mit dem Heimtrainer

Das Training auf dem Ergometer ist dem Fahrradfahren sehr ähnlich. Ergometer sind nicht etwas für Menschen, die gerade neu ins Heimtraining einsteigen wollen, sondern auch für fortgeschrittene Sportler, die damit ihr Training ergänzen. Außerdem bekommen immer mehr Personen ein medizinisches Ergometer-Training vom Arzt verschrieben. Gerade aufgrund des letzten Punkts ist es kein Wunder, dass gerade die höherpreisigen Cardio-Ergometer auch von Ärzten zum therapeutischen Training empfohlen werden.

Aufgrund dieser Punkte ist es besonders wichtig, dass du das richtige Ergometer für dich findest und dann auch genau auf dein Training und die Ziele einstellst. 400 Kalorien - die kannst du theoretisch in einer halben Stunde Training auf deinem Ergometer verbrennen. Natürlich fallen diese Zahlen nicht vom Himmel.

Stellst du das Ergometer falsch ein, können Rücken- oder Gesäßschmerzen die Folge sein, deine Motivation sinkt und der Trainingserfolg schmilzt dahin. Krankenkasse... Fahr­radergo­meter sind grund­sätzlich ideale Sport­geräte für alle, die (wieder) mit Sport anfangen wollen: Wer Probleme mit dem Gewicht oder Herz-Kreis­lauf-Beschwerden hat, kann auf ihnen schonend trainieren. Eins ist aber klar: Heimtrainer und Ergometer trainieren zum Großteil die Bein- und Gesäßmuskulatur, ähnlich wie beim Fahrradfahren. Für Muskelaufbau in den Armen sind die Sportfahrräder die falschen Geräte.

Stiftung Warentest und ihre Ergebnisse

Die Ergeb­nisse für die Fahr­radergo­meter sind ähnlich schlecht wie in unserem Crosstrainer-Test von 2022. Wieder erwiesen sich viele Geräte als unzu­verlässig. Jeder zweite Sitzergo­meter weicht bei der ange­zeigten Watt­zahl erheblich von dem ab, was die Sportler tatsäch­lich leisten müssen. Das kann den Trainings­effekt mindern und sogar gefähr­lich werden, wenn Menschen mit Herz-Kreis­lauf-Erkrankungen sich über­lasten. Die Herz­frequenz maßen die meisten Ergo­meter im Test genau. Das Problem: Die Messung funk­tioniert meist nur, wenn die Hände auf Sensoren am Lenker liegen. Werden diese Sensoren losgelassen, ist kurze Zeit später das Signal weg.

Um zu testen, wie gut sich die Ergo­meter in der Praxis schlagen, schickte die Stiftung Warentest drei Frauen und vier Männer zum Training. Dort prüften wir zum Beispiel, wie genau die Geräte Herz­frequenz und Leistungs­werte messen. Viele Geräte offen­barten dabei Schwächen. Im Labor prüften wir die mecha­nische Sicherheit und fahndeten nach Schad­stoffen. Lenker oder Sättel von fünf Fahr­radergo­metern hielten der von der Norm geforderten Belastung nicht stand. Bei zwei Geräten besteht Quetschgefahr für die Füße. In mehreren Griffen und Sätteln fanden wir zudem Schad­stoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.

Die Tabelle zeigt Bewertungen der Stiftung Warentest für acht Fahr­radergo­meter der höchsten Genauigkeits­klasse, darunter Geräte von Christopeit, Kettler, Horizon Fitness und Finnlo. Korrekte Trainings­werte in allen Leistungs­bereichen liefert keiner der von der Stiftung Warentest untersuchten acht Ergo­meter. Viele Modelle sind zudem unsicher oder enthalten Schad­stoffe. Nur zwei Heimtrainer sind mit Einschränkung zu empfehlen.

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