Die neuesten E-Bikes der Saison 2025 rollen über den Testparcours von BikeX. Unsere Redaktion testet fortlaufend die aktuelle Modell-Flotte der wichtigsten E-Bike-Hersteller. Unser umfassender E-Bike-Test enthüllt die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle und gibt einen klaren Ausblick auf die zukünftigen Trends. Egal, ob E-Mountainbike, E-Trekking-Bike, Stadtrad, E-Gravelbike, E-Klapprad oder Lastenrad!
Die BikeX-Redaktion hat alle Räder auf Herz und Nieren geprüft. Egal, ob E-Mountainbike, E-Trekking-Bike, Stadtrad, E-Gravelbike, E-Klapprad oder Lastenrad! Wir haben über 70 aktuelle Modelle aus 2024 und 2025 getestet - von günstig bis teuer, von City über Trekking bis hin zu E-MTBs und E-Gravelbikes.
Als BikeX-Redakteur nehme ich quasi wöchentlich neue E-Bikes unter die Lupe: vom stylischen City-Flitzer bis zum SUV auf zwei Rädern. Ich teste mit Neugier, einer Portion Skepsis - und daher meist mit matschigen Schuhen. Dabei frage ich mich oft nicht nur, wie viel Drehmoment wirklich nötig ist, sondern auch, warum ausgerechnet bei Regen der Bordcomputer wie ein Weihnachtsbaum blinkt.
In unseren Tests prüfe ich nicht nur Zahlen und Daten, sondern vor allen Dingen, ob ein Bike im Alltag wirklich funktioniert: Wie fährt es sich im Feierabendverkehr, mit Einkaufstasche am Gepäckträger oder auf matschigen Waldwegen? Ich höre aufs Motorgeräusch, spüre, was der Rahmen macht - und freue mich natürlich, wenn mich ein Bike einfach grinsend vom Hof rollen lässt.
Meine Meinung: Gute E-Bikes erkennt man daran, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt, ob man gerade mit oder ohne Unterstützung fährt.
🔥 Brandneu: Diese E-Bikes haben wir im August getestet!
- Gazelle Cabby im Test: Das perfekte E-Bike für junge Familien?
- Rondo Ioon im Test: E-Gravelbike mit TQ-Power!
- Ridley E-Grifn im Test: E-Gravelbike mit Mahle-Power!
In den folgenden Tabellen finden Sie alle E-Bikes aus dem Modelljahr 2024 und 2025, die bereits unseren Test durchlaufen haben. Die Tabelle wird fortlaufend aktualisiert. Ein Klick auf den Modellnamen führt Sie zum ausführlichen Testbericht des E-Bikes.
Trekking-E-Bikes im Test
Trekking-E-Bikes sind echte Allrounder - und das zu Recht. Sie verbinden Alltagstauglichkeit mit Tourenkomfort, rollen zuverlässig zur Arbeit, auf Waldwegen oder auch mal ins lange Wochenende. Gerade mit hochwertigen Motoren und durchdachter Ausstattung werden sie zur vollwertigen Alternative zum Auto - für Pendler, Freizeitfahrer oder Bikepacker.
E-MTBs im Test
E-Mountainbikes sind die perfekten Begleiter für alle, die abseits befestigter Wege unterwegs sein wollen - mit Rückenwind. Ob steile Anstiege, verwurzelte Trails oder ausgedehnte Touren durchs Gelände: Ein E-MTB eröffnet dir neue Horizonte und macht selbst anspruchsvolle Routen leichter fahrbar. Diese Inhalte stammen von den Kollegen aus der MOUNTAINBIKE-Redaktion, das Test-Schema weicht vom 1000-Punkte-E-Bike-Test entsprechend ab, die Ergebnisse sind also nur untereinander in der Kategorie vergleichbar.
City-E-Bikes im Test
City-E-Bikes sind die heimlichen Helden des urbanen Alltags. Sie bringen dich zuverlässig zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Café um die Ecke - und das ohne Stress, Schweiß oder Parkplatzsuche. Mit tiefem Einstieg, cleverem Zubehör und leisem Motor sind sie wie gemacht fürs Leben in der Stadt. Kein Schnickschnack, sondern durchdachte Technik für alle, die einfach nur bequem, sicher und effizient unterwegs sein wollen. Wer einmal aufgesessen ist, will nie wieder absteigen.
Light-E-Bikes im Test
Light-E-Bikes sind der Gegenentwurf zum SUV auf zwei Rädern - leicht, schlank, unauffällig und trotzdem mit ordentlich Schub. Sie sehen aus wie normale Fahrräder, fahren sich agil und dynamisch, und haben gerade genug elektrische Unterstützung, um den Alltag entspannt zu meistern. Perfekt für alle, die keinen Akku-Klotz am Rad brauchen, sondern einfach nur mit Rückenwind durch den Tag cruisen wollen. Ob in der Stadt, auf dem Arbeitsweg oder bei der Feierabendrunde - Light-E-Bikes sind der elegante Kompromiss zwischen Muskelkraft und Motor. Weniger ist hier eindeutig mehr.
Sport-E-Bikes im Test
Sport-E-Bikes bringen elektrischen Rückenwind in die Off- und Onroad-Welt - und eröffnen neue Horizonte für ambitionierte Fahrer:innen. Ob steile Alpenpässe mit dem E-Rennrad, abgelegene Schotterpfade mit dem E-Gravelbike oder technische Trails mit dem E-MTB: Der Motor erweitert nicht nur den Aktionsradius, sondern macht auch anspruchsvolle Strecken zugänglicher. Dabei geht’s nicht ums Schummeln, sondern ums Möglich machen - für mehr Fahrspaß, mehr Höhenmeter, mehr Abenteuer. Moderne Sport-E-Bikes sind leicht, leistungsfähig und fein abgestimmt auf ihr Terrain. Wer’s einmal ausprobiert hat, will meist nicht mehr zurück.
E-Gravelbikes im Test
E-Gravelbikes sind die Abenteurer unter den E-Bikes: sportlich, vielseitig und überraschend komfortabel. Sie fühlen sich auf Asphalt genauso wohl wie auf Schotter, meistern Pendelstrecken ebenso souverän wie ausgedehnte Wochenendtouren. Dank kräftigem Elektroantrieb gelingen auch steile Anstiege mühelos - und lange Etappen werden entspannter, ohne den Spaß am Fahren zu verlieren. Ob für sportliche Feierabendrunden, schnelle Trainingsfahrten oder ausgedehnte Bikepacking-Trips: E-Gravelbikes verbinden Ausdauer mit Abenteuerlust und bringen dich überallhin - egal, wohin der Weg führt.
Klapp-E-Bikes im Test
Klapp-E-Bikes sind die Chamäleons der urbanen Mobilität: kompakt, wendig und überraschend kraftvoll. Sie passen in den Kofferraum, in den Zug oder unter den Schreibtisch - und sind damit ideal für Pendler:innen, Camper:innen oder Stadtentdecker:innen mit wenig Platz, aber großem Bewegungsdrang. Trotz Faltmechanismus bieten viele Modelle solide Reichweiten, stabile Rahmen und erstaunlich guten Fahrkomfort. Der E-Antrieb gleicht das kleinere Format locker aus und macht auch längere Strecken entspannt möglich. Wer flexibel unterwegs sein will, findet im Klapp-E-Bike einen cleveren Begleiter für Alltag und Abenteuer.
E-Bike-Trends und Highlights 2025
- Leichtere Systeme: Der Trend geht klar zu Light-E-Bikes mit kleinerem Akku und Motor - weniger Gewicht, mehr Natürlichkeit beim Fahren.
- Smartere Technik: E-Bikes werden vernetzter - mit GPS-Tracking, Over-the-Air-Updates, Apps und Diebstahlschutzfunktionen.
- Neue Motoren: Bosch & Co. bringen kompaktere, leisere und gleichzeitig leistungsfähigere Antriebe auf den Markt.
- Mehr Integration: Kabel verschwinden, Displays werden unsichtbarer - das Design wird cleaner, Technik tritt in den Hintergrund.
- Vielfalt für alle: Vom Citybike bis zum High-End-Gravel-E-Racer - fast jede Fahrradkategorie ist elektrifiziert, inklusive speziell abgestimmter Geometrien für Frauen, Senioren oder sportliche Fahrer.
E-Motoren: Der Antrieb, der zu dir passt!
Der Markt an E-Motoren ist in den letzten Jahren ziemlich unübersichtlich geworden. Grund genug für uns, hier einmal Licht ins Dunkel zu bringen! Was taugen die Aggregate von Bosch und Shimano? Und wie schlagen sich die Konkurrenten wie Pinion, Yamaha, Brose und Co.?
Welches E-Bike passt zu dir? Finde es raus!
Aktuelle E-Bike-Vergleiche in acht Kategorien:
- E-Trekking-Bikes in der Test-Übersicht
- Fünf Tiefeinsteiger in der Test-Übersicht
- Günstige E-Bikes ab 1599 Euro im Test
- E-Klappräder im Test - großer Fahrspaß, kleine Packmaß?
Hintergrund E-Bike-Test: So testet BikeX
Wie kommen die Ergebnisse bei einem der größten E-Bike-Tests Europas zustande? Bewertet wird nach dem 1000-Punkte-Bewertungssystem, bei dem jedes Rad im Test in jeder Kategorie eine definierte Punktzahl erreichen kann. Anhand der Gesamtpunktzahl (max.
Kaufberatung für Fahrräder
Die besten E-Bike Marken: Vergleich, Bewertung und Empfehlungen
E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und bieten eine umweltfreundliche, bequeme und effiziente Möglichkeit der Fortbewegung. Dieser Beitrag stellt ein Ranking der besten E-Bike Marken vor und hilft dabei, die passende Marke für individuelle Bedürfnisse zu finden. Die Auswahl basiert auf mehreren entscheidenden Kriterien, die Qualität, Leistung und Zuverlässigkeit der Hersteller bewerten. Faktoren wie Verarbeitungsqualität, Kundenbewertungen und Testergebnisse von Organisationen wie Stiftung Warentest fließen ein.
Unter „innovativen Smart-Funktionen“ versteht man die Integration von Connectivity-Features wie Bluetooth oder WLAN, die Anbindung an Smartphone-Apps zur Navigation, Fahrdatenerfassung oder Diebstahlschutz per GPS-Tracking und Alarmfunktionen. Marken mit einer breiten Modellpalette für verschiedene Einsatzzwecke sind besonders relevant für das Ranking. Ziel ist es, eine umfassende Übersicht über die führenden Hersteller zu bieten und Kategorien wie City, Trekking, Mountainbike oder Rennrad abzudecken.
E-Biker stehen heute vor einem breiten Angebot an Modellen und Ausstattungen. Der E-Bike-Markt entwickelt sich stetig weiter und bietet Lösungen für Stadt, Gelände, Touren und Transport. Besonders in Städten gewinnen kompakte und vielseitige E-Bikes an Bedeutung, die sowohl auf befestigten Straßen als auch auf leichtem Gelände gut funktionieren. Wer längere Strecken fährt, greift zu Trekking E-Bikes, die durch hohe Akkureichweiten (teilweise bis zu 120 km) und ergonomisches Design überzeugen. Sportlich orientierte Fahrer bevorzugen leichte, leistungsstarke E-Mountainbikes mit robustem Fahrwerk.
Nicht jedes E-Bike ist für jeden Fahrertyp geeignet. Pendler benötigen ein zuverlässiges Modell mit hoher Akkureichweite und einem wartungsarmen Antrieb. Vielfahrer und Tourenradler achten auf robuste Verarbeitung und hohe Reichweite. Hersteller bieten unterschiedliche Technologien und Ausstattungen an. Einige integrieren innovative Smart-Funktionen, andere fokussieren sich auf klassische, langlebige Systeme.
Wichtige Begriffe einfach erklärt:
- Akkureichweite: Entfernung, die mit einer Akkuladung gefahren werden kann. Variiert stark je nach Unterstützungsstufe, Terrain und Fahrergewicht.
- Motorleistung: Gemessen in Watt, beschreibt die Kraft des Motors. EU-Standard sind 250 Watt. Leistungsstärkere Motoren (bis zu 500 W und mehr) sind meist für den Offroad- oder Sportbereich.
Leicht, wendig und wartungsarm sind typische Merkmale. Hohe Federwege, leistungsstarke Motoren und stabile Rahmen zeichnen diese aus. Ideal für lange Touren dank hoher Reichweite und ergonomischem Design. Für Transport und Familie konzipiert mit stabiler Bauweise und hoher Tragkraft.
Die Wahl der besten E-Bike Marke hängt vom individuellen Einsatzzweck ab. Wer Wert auf sportliche Performance legt, findet bei Specialized oder Cube passende Modelle. Für Alltag und Pendeln sind Kalkhoff und Gazelle hervorragende Anbieter. Familien und Transportnutzer profitieren von Cargo Bikes führender Marken wie Riese & Müller oder Urban Arrow.
Alltag, Abenteuer, Alpenpässe - welches SUV E-Bike meistert wirklich alles?
Wir haben die 10 spannendsten Modelle des Jahres getestet: Komfort meets Offroad, Commuting meets Gipfelsturm. Wer baut das beste E-Bike für alle Lebenslagen, den perfekten Allrounder, wer schafft das Triple A?
Klar ist: Wer SUV E-Bike sagt, meint mehr als nur Fahrkomfort. Es geht um Sorglosigkeit, Abenteuerlust und Bikes, die alles mitmachen, sei es dank griffiger Reifen, komfortabler Fahrwerke, dicker Packtaschen oder smarter Technik.
Drei Bikes in einem - Oder ein Drama in drei Akten? Welches SUV E-Bike ist das beste?
All in one? Morgens zur Arbeit pendeln, samstags den Wocheneinkauf stemmen und am Sonntag über abgelegene Forstwege ins Nirgendwo cruisen. SUV E-Bikes sollen komfortabel wie City-Bikes, tourentauglich wie Trekkingräder und trailtauglich wie E-MTBs sein. Dazu Vollausstattung mit Gepäckträger, Lichtanlage und smarten Features on top. Kurz: das „Bike für alle Fälle“ - so zumindest das Versprechen der Hersteller.
Deshalb haben wir für euch diesen umfassenden SUV E-Bike-Vergleichstest durchgeführt - mit den spannendsten und relevantesten Modellen am Markt. Denn in unserem Testfeld treffen Welten aufeinander: vom City-Bike mit Cargo-Genen über gepimpte Trekking-Bikes bis hin zu E-MTBs mit Gepäckträgern und Alltags-DNA. Deshalb gilt: Erst informieren, dann investieren. All das kann zum echten Dealbreaker werden - besonders, wenn man das eine Bike für alles sucht.
Was bekommt man ab 4.999 € - und was für fast 9.000 €? Tiefeinsteiger oder klassischer Diamantrahmen? Viele Hersteller bieten SUV E-Bikes mit Diamantrahmen an, bei denen das Oberrohr tiefer angesetzt ist oder abgeschrägt verläuft. Rahmenform ist das eine - Gewicht das andere. Zwischen dem leichtesten und dem schwersten Modell liegen fast 10 kg - so viel wie eine volle Kiste Äpfel vom Wochenmarkt.
1. Am Ende zählt das gesamte Bike - ABER: Das Motorsystem prägt den Charakter eines SUV E-Bikes maßgeblich mit.
Klar ist: Schwere SUV E-Bikes brauchen kontrollierbare Power. Sie wollen nicht irgendwie, sondern mit Nachdruck den Berg hoch. In unserem großen Motoren-Vergleichstest könnt ihr euer Know-how dazu gern noch vertiefen.
Denn: Beim Antrieb geht es längst nicht mehr nur um rohe Leistung. Wie sind die Bedieneinheiten am Lenker gestaltet, wie ist das haptische Feedback? Ist die Bedienung auch intuitiv? Wie gut lässt sich das Display ablesen - und welche Funktionen bringt es mit?
Oft übersehen - ähhh, überhört - wird die Geräuschkulisse. Wer regelmäßig auf langen Touren unterwegs ist, möchte nicht dauerhaft ein Suuuuurr im Ohr haben. Was das Thema angeht, haben der Bosch Performance Line CX und der Specialized 2.2 die Nase vor der Pinion-MGU, da die Motor-Getriebeeinheit - gerade in bergigem Gelände und bei kleinen Gängen - einen hohen Geräuschpegel hat.
Der Bosch Performance Line CX Gen5 ist im SUV E-Bike-Segment nahezu allgegenwärtig. Und übrigens: Durch ein neues Software-Update wurde der ohnehin schon leistungsstarke Bosch-Motor nochmals gepusht.
Keine Schaltung, kein Stress - oder doch? Die vollständig im Motor integrierte 12-Gang-Getriebeschaltung der Pinion MGU ist zuverlässig vor Wind, Wetter und Schmutz geschützt. Lediglich der Riemen, der die Kraft ans Hinterrad überträgt, sollte nach jeder Ausfahrt kurz mit einem feuchten Lappen abgewischt werden - das war’s auch schon an Pflege.
Die Kombination aus geschlossenem Getriebe und Riemenantrieb spart lästiges Kettenpflegen, es gibt keinen teuren Verschleiß von Kettenblatt, Kassette und Kette, zudem entfällt das nervige Nachjustieren des Schaltwerkes. Doch auch das hat seinen Preis: Wenn der Riemen reißt - was sehr selten, aber doch möglich ist - wird es auf Tour schnell kompliziert.
2. Akkukonzept - Entnehmbar oder fest?
Wenn du diese Fragen für dich beantwortet hast, kannst du viel gezielter wählen, welches Bike zu deinem Alltag passt. In unserem Testfeld ist jeder Akku entnehmbar - ein klarer Vorteil für alle, die am Stellplatz keine Steckdose haben. Denn niemand will sein SUV E-Bike durchs Treppenhaus in den zweiten Stock tragen.
3. ABS am Fahrrad?
Schon 2018, als Bosch das erste eBike ABS auf den Markt brachte, waren wir begeistert. Besonders hilfreich ist das System auch, wenn mal jemand anderes mit dem Bike unterwegs ist: Ein Freund, der selten Rad fährt oder keine Erfahrung mit verschiedenen Untergründen hat, bekommt durch das ABS eine wertvolle Unterstützung.
4. ZGG - Wie viel willst du mit deinem zukünftigen SUV E-Bike transportieren?
Bikepacking, Wocheneinkauf oder Tour am Wochenende! Jedes Bike hat ein „zGG“, ein zulässiges Gesamtgewicht, das vom Hersteller bestimmt wird. Gemeint ist nicht nur die Gepäckträgerzuladung, sondern das gesamte E-Bike-Systemgewicht: also Rad, Fahrer samt Ausstattung und Gepäck sowie evtl. ein Anhänger.
5. Wie sicher muss euer E-SUV sein?
Smartphone raus, App auf - und schon weißt du, wo dein Bike steht, wie weit du noch kommst oder ob jemand gerade versucht, es zu klauen. GPS-Tracking, Navigationshilfe, Alarmanlagen und Motor-Sperren - das digitale Schutzschild ist längst Realität.
6. Anstieg in Sicht - erst mal runterschalten …
Gedanken wie diese gehören bei modernen Automatik-Schaltungen der Vergangenheit an. Systeme wie Auto.Shift von Pinion übernehmen das Schalten für euch - ganz automatisch. In unserem Testfeld sind ausschließlich Bikes mit der Pinion MGU damit ausgestattet, obwohl auch Bosch, Shimano und andere Hersteller Automatiklösungen im Portfolio haben.
7. Jedes der getesteten SUV E-Bikes bringt dabei eine ganz eigene Vorstellung davon mit - und unterscheidet sich deutlich in Ausstattung, Fahrverhalten und Einstellbarkeit.
Gerade bei der Sitzposition ist die Bandbreite groß: von sportlich gestreckt bis aufrecht und entspannt ist im Testfeld alles dabei - und vieles dazwischen.
Kleines Detail, große Wirkung - aber nicht immer positiv: Viele SUV E-Bikes setzen aus Komfortgründen auf Schnellspanner, zum Beispiel an der Sattelstütze oder den Laufrädern.
8. Rauf, runter, fertig - was nach unanständigem Witz klingt, ist auch bei SUV E-Bikes ein echter Gamechanger.
Eine absenkbare Sattelstütze erleichtert nicht nur das Auf- und Absteigen, sondern bringt auch auf Schotterpisten oder steilen Trails spürbar mehr Kontrolle.
9. Wer meint, Schutzbleche und Ständer seien nur etwas für Spießer, wird im Alltag eines Besseren belehrt.
Gerade bei SUV E-Bikes zeigt sich schnell: Diese Features sind alles andere als verzichtbar.
10. 28″ ist tot - zumindest was SUV E-Bikes betrifft.
Nichts charakterisiert City-Bikes oder altmodische Trekking-Bikes so sehr wie dieses (antiquierte) Maß für Reifendurchmesser.
Wir predigen es oft, aber auch hier gilt wie immer: Dein Bike ist nur so gut, wie du es auf dich abstimmst!
Fahrkomfort: Unebenheiten wie Kopfsteinpflaster, Bordsteinkanten oder Schlaglöcher werden von der Federung zuverlässig geschluckt.
Ein Test ist nur so gut wie seine Durchführung - deshalb haben wir die SUV E-Bikes nicht im klimatisierten, praxisfernen Labor geprüft, sondern draußen auf Herz und Nieren getestet: auf einer klar definierten Teststrecke, mit und ohne Beladung und im direkten Vergleich.
Die besten E-Bike Marken im Vergleich!
Wir wollen es ganz genau wissen! Wie zufrieden sind E-Biker mit ihrem Gefährt? An welchen Stellen gibt es noch Nachholbedarf? Aus diesem Grund führt FOCUS E-BIKE seit 2016 regelmäßig eine Leserbefragung durch - mit rund 17.000 Teilnehmern. Basierend auf den Daten der Umfrage in diesem Jahr präsentieren wir Ihnen jetzt die Liste mit den besten E-Bike-Marken 2025 im Überblick.
Unser Test zeigt: Es gibt inzwischen viele gute E-Bike-Marken - wer also mit dem Gedanken spielt sich ein E-Fahrrad zuzulegen, wird auf jeden Fall ein qualitativ hochwertiges Modell finden.
Die größte Zahl an Testrädern sind und bleiben allerdings die Mittelklasseräder im Preissegment zwischen 3000 und 5000 Euro. Das ist viel Geld. Doch genau hier bekommen Sie die attraktivste Mischung aus hochwertigen und innovativen Komponenten an clever zusammengestellten und für den jeweiligen Einsatzzweck optimierten Bikes.
Mit dem neuen Testschema hält auch eine neue Unterkategorie Einzug in den GERT: Trekking-Light. Denn diese Klasse war vor wenigen Jahren eine Nische, wird inzwischen aber immer wichtiger. Etwas reduzierte Motorkraft, kleinere Akkus, dafür Fahrleistungen, die sehr nah dran sind am klassischen Trekkingrad ohne Motor.
Wie sehr das Thema Radgewicht an Bedeutung gewinnt, zeigt sich daran, dass erstmals seit Beginn des GERT das Durchschnittsgewicht aller Testräder (ohne Cargo-Bikes) gesunken ist - und zwar deutlich. 25,6 Kilogramm ist der Mittelwert. Im vergangenen Jahr lag der noch bei 27,1 kg. Nicht gesunken ist der mittlere Preis. Er liegt bei 4950 Euro und somit etwas über dem Vorjahresschnitt.
Die Vielfalt auf dem E-Bike-Markt ist riesig:
Fast jeder Fahrradtyp - vom klassischen Tiefeinsteiger bis hin zum Lastenrad - wird mittlerweile auch mit Elektromotor angeboten. Elf solcher Trekking-Räder mit integrierten Akkus hat die Stiftung Warentest im E-Bike-Test 2024 geprüft. Die Räder kosten zwischen 1 100 und 4 500 Euro. Gute kosten ab rund 3 200 Euro.
Im Prüflabor messen wir die Bremskraft der E-Bikes - die Modelle mit Scheibenbremsen meistern die Prüfung ohne Probleme.
09.07.2025 - Mit bis zu 45 Kilometern pro Stunde fahren S-Pedelecs sehr schnell.
26.09.2022 - Laut einer neuen Studie sind E-Bikes nicht gefährlicher als Fahrräder ohne Motor.
25.05.2023 - Mit einem E-Bike ist das Ziehen eines Kinderanhängers deutlich entspannter als ohne Motor.
| Hersteller | Marktanteil (ca.) | Besondere Merkmale |
|---|---|---|
| Cube | 19% | Robuste Verarbeitungsqualität, dichtes Bosch-Händlernetz, vielfältige Modellvarianten |
| Riese & Müller | 8% | Modulare Gepäcklösungen, starke Bosch-CX-Antriebe, hoher Individualisierungsgrad |
| Haibike | 7% | Führungsrolle im sportlichen Gelände-Segment, breites Spektrum von Hardtail-E-MTBs bis zu vollgefederten Trail- und All-Mountain-Bikes |
| Kalkhoff | 6% | Wartungsarme Riemenantriebe, 750 Wh-Akkus, aufrechte Sitzposition |
| Prophete | 5% | Volumensegment für Einsteiger, preisgünstige Trekking- und City-E-Bikes im Komplettpaket |
| Specialized | 4% | Leichte Carbon-E-MTBs, Performance-Trekking-Bikes, E-Gravel-Modelle setzen technische Maßstäbe |
| KTM | 4% | Schwerpunkt Tour- und Trekking-E-Bikes sowie sportliche E-MTBs |
| Bulls | 3.5% | Trekking-, Comfort- und Cross-Country-E-Bikes |
| Canyon | 3% | Direktvertrieb, E-Gravel- und All-Road-Bikes bis zu Full-Suspension-E-MTBs |
| Rose | 1.5% | Nischenposition im Online-Vertrieb, Urban-E-Bikes, Trekking-Modelle, schicke Designs und Gates-Riemenantrieb |
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