Die besten Fahrräder für lange Strecken im Test

Für lange Strecken sind Fahrräder gefragt, die Komfort, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit vereinen. Hier sind einige der besten Optionen, die in verschiedenen Tests hervorgehoben wurden.

Trekkingräder

Besonders gut traten Trekkingräder von Ghost, Kalkhoff, Cube, Raymon und Giant hervor. Sie bieten ein hohes Maß an Sicherheit und Komfortabilität. Die Tourenfähigkeit, die Alltagstauglichkeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis bleiben dabei nicht auf der Strecke.

Ghost Urban Asket

Das Ghost Urban Asket zeichnet sich durch eine sportliche Sitzposition und schnelle Lenkreaktionen aus, was es ideal für agile Fahrten in der Stadt macht. Der robuste Aluminiumrahmen mit vielfältigen Befestigungsmöglichkeiten erhöht die Praktikabilität für den Alltagsgebrauch. Allerdings zeigt das Rad bei der Ausstattung, insbesondere bei den mechanischen Scheibenbremsen, Verbesserungspotenzial, was bei hohen Geschwindigkeiten oder schwerer Beladung zu Einschränkungen führen kann. Während das Bike für leichte Ausflüge und den urbanen Raum ausgelegt ist, stößt es in anspruchsvollem Gelände an seine Grenzen. Trotz dieser Kompromisse bietet das Ghost Urban Asket eine gute Mischung aus Agilität, Robustheit und Anpassungsfähigkeit, was es zu einer attraktiven Option für Stadtfahrer und Gelegenheitsausflügler macht.

„Wer kein Technikfreak ist, macht aber hier definitiv nichts falsch“, so der Test von bike-magazin.

Giant AllTour SLR 1

Das Giant AllTour SLR 1 beweist sich als stabiler Allrounder mit einem auf Langlebigkeit ausgelegten Alurahmen, der besonders durch seine hohe Zuladungskapazität von 161 kg hervorsticht. Ideal für schwerere Fahrer oder solche, die gerne mit viel Gepäck reisen. Technisch ist es mit einer hochwertigen XT-Schaltung von Shimano ausgestattet, während die Bremsen aus einer kostengünstigeren Serie stammen. Die Verarbeitung des Rahmens wird besonders gelobt, ebenso wie die Tubeless-fähigen Felgen, die einen besseren Pannenschutz und geringeren Rollwiderstand versprechen. Eine Carbon-Sattelstütze trägt zum Fahrkomfort bei, und der solide Gepäckträger gewährleistet auch bei hoher Beladung eine gute Kontrolle über das Fahrrad.

SO kann man dem Bike laut dem Radfahren Test „theoretisch auch großes Weltreise-Gepäck anvertrauen.“

Liv Thrive Advanced GX

Das Liv Thrive Advanced GX besticht durch seine speziell auf Frauen zugeschnittene Konstruktion, die nicht nur für einen hohen Komfort sorgt, sondern auch eine optimierte Kraftübertragung ermöglicht. Durch die weiter hinten liegende Sitzposition wird mehr mit dem Gesäß und weniger aus dem Oberschenkel getreten, was der natürlichen Bewegungsweise vieler Frauen entgegenkommt. Dies, zusammen mit dem natürlichen Flex der Sattelstütze, steigert den Komfort auf langen Fahrten. Der Rahmen und die Ausstattung des Bikes sind voll und ganz auf die Bedürfnisse von Frauen abgestimmt, ohne einfach nur angepasste Männermodelle zu sein. Mit seinen Tubeless-Reifen und der ausgewogenen Kombination aus Balance, Lenkwinkel und Radstand bietet das Rad eine sehr fehlerverzeihende Fahrt, die auch Ungeübten Sicherheit gibt. Die 12-Gang-Schaltung ist dabei leicht zu handhaben und wartungsfreundlich. Trotz einiger kleinerer Einschränkungen bei rutschigen Untergründen und schwerem Gepäck am Heck zeigt das Liv Thrive Advanced GX eine beeindruckende Vielseitigkeit und Performance.

Das bike-magazin meint: „Auch wenn die Wünsche von Frauen und Männern an sportliche Räder nicht völlig gegensätzlich sind, bis auf die Lenkerbreite vereint das Liv Thrive Advanced GX viele Features, die erfahrungsgemäß eher Damen besser finden als Herren.“

Koga Colmaro Sports

Das Koga Colmaro Sports überzeugt als Speedcruiser durch seine ergonomische Vorbau-Lenker-Kombination und einen Allroundrahmen mit langem Oberrohr. Die spezielle Konstruktion der Sattelstütze erhöht den Federkomfort so effektiv, dass auf breitere Reifen verzichtet werden konnte. Besonders hervorzuheben sind die Leichtlaufreifen, deren geringes Gewicht die Beschleunigung und Lenkreaktion spürbar verbessert. Trotz des sportlichen Charakters und der nahezu rennradähnlichen Performance durch die reine Rennradgruppe, bleibt das Rad erstaunlich komfortabel. Der Alurahmen steht dabei in keinem Punkt hinter seinen Carbon-Pendants zurück, während die Semislick-Reifen für eine exzellente Rollleistung und Beschleunigung sorgen, allerdings die Zuladungskapazität und Geländegängigkeit begrenzen. Für lange Touren mag das Rad aufgrund der begrenzten Zuladung und der spezialisierten Reifenwahl nicht die erste Wahl sein, doch für Kurztrips und den Stadtgebrauch zeigt es außergewöhnliche Stärken.

„Das Koga Colmaro ist fast so steif und fast so sportlich wie die Konkurrenz aus Carbon, dafür sitzt man um eine Klasse komfortabler.“ - bike-magazin.

Giant Fastroad AR Advanced 1

Das Giant Fastroad AR Advanced 1 vereint die Vorzüge eines Mountainbikes mit denen eines Rennrads und eines Gravel Bikes, um ein vielseitig einsetzbares Allround-Bike zu schaffen. Der massive Knotenpunkt am Tretlagergehäuse sorgt für eine beeindruckende Steifigkeit, während die sportliche Shimano-105er-Rennradgruppe für präzise Schaltvorgänge steht. Obwohl die intern verlegten Schaltzüge und Bremsleitungen für eine etwas aufgeräumtere Optik sorgen könnten, punktet das Bike mit seiner MTB-Geometrie und den Gravelreifen, die eine gemäßigt sportliche Sitzposition und gute Rolleigenschaften bieten. Die Tubeless-Reifen, die ab Werk schlauchlos geliefert werden, bieten zusätzlichen Komfort und Pannenschutz. Das Giant Fastroad AR zeichnet sich durch seine vielseitige Einsatzfähigkeit aus, die es sowohl für sportliche Fahrten als auch für Bikepacking-Abenteuer qualifiziert. Dank seiner robusten Rahmenkonstruktion und der hohen Zuladungskapazität wird es zu einem idealen Begleiter für lange Touren, während die fortschrittliche Rad-Reifen-Kombination und die gute Rolleigenschaften das Fahrerlebnis auf unterschiedlichsten Untergründen verbessern.

Das Fazit vom bike-magazin: „Das Fastroad ist ein toller Allrounder mit ganz klaren Stärken im Tourenbereich!“

Koga F3 5.0

Das Koga F3 5.0 kombiniert holländische Designpräzision mit sportlicher Funktionalität. Der qualitativ hochwertige Rahmen bietet lebenslange Garantie und ist durch seine innenliegenden Kabel und integrierten Zusatzlichter sowohl modern als auch praktisch gestaltet. Trotz einer aufrechten Sitzposition, die gute Sicht und Haltung fördert, zeigt sich das Bike überraschend agil und eignet sich für schnelle Touren ebenso wie für den täglichen Einsatz. Mit einem Gewicht von 16,1 kg und einem Preis von 1899 Euro liefert das Koga F3 5.0 ein ausgezeichnetes Fahrerlebnis, obwohl eine feinere Ansprache der Federung und mehr Luftpolster für die Reifen das Gesamtpaket abrunden würden.

Bewertung vom Radfahren Test: 1,5 - Sehr gut.

Diamant Rubin Legere

Das Diamant Rubin Legere kombiniert die Leichtigkeit und Dynamik eines Sportrads mit dem Komfort und der Ausstattung für ausgedehnte Touren. Durch die Verwendung von ESI-Rundgriffen wird ein hoher Komfort ohne ergonomische Formen erreicht, während die ungewöhnlich große Kassette mit bis zu 51 Zähnen eine außergewöhnliche Bandbreite für alle Steigungen bietet. Die aufrechte Sitzposition, ermöglicht durch Vorbau und Spacer, vereinfacht die Manövrierfähigkeit im Stadtverkehr und erhöht gleichzeitig den Komfort auf längeren Fahrten. Obwohl das Bike durch diese Positionierung an sportlicher Effizienz einbüßt, bietet es durch seine leichte Alurahmenkonstruktion und die umfassende Verkehrsausstattung eine beeindruckende Vielseitigkeit. Mit einer maximalen Systemzuladung von 136 Kilogramm eignet sich das Rubin Legere ideal für bepackte Touren durch die Lande. Die Kombination aus sportlichem Rahmen und komfortorientierter Ausstattung macht das Rubin Legere zu einem einzigartigen Bike, das sowohl für den flotten Stadtverkehr als auch für komfortorientierte Tourenfahrer eine interessante Option darstellt.

„Das nicht rekordverdächtig, aber ausstattungsbereinigt leichte Bike ist zudem ein Preishammer und hat 40 Jahre Garantie!“, so das bike-magazin.

KTM Life Style

Das KTM Life Style überzeugt mit einem mattschwarzen, aufgeräumten Design und hochwertigen Shimano XT-Komponenten. Besonders die bequeme Sitzhaltung und die praktischen Extrastreben für Radtaschen machen es ideal für längere Touren. Trotz der positiven Merkmale wie dem komfortablen Selle Royal Essenza Sattel, wird das relativ hohe Gewicht von 15,4 Kilogramm und das mittelmäßige Preis-Leistungsverhältnis kritisiert. Insgesamt hinterlässt das Bike einen guten Eindruck, allerdings steht der höhere Preis nicht gänzlich in Relation zu den gebotenen Leistungen.

Für thecycleverse ein „bequemes Trekkingrad mit aufgeräumtem Design.

KTM Life Tour

Das KTM Life Tour ist ein Damen-Trekkingbike, das sowohl durch seine schicke Optik als auch durch seine Leistung beeindruckt. Es bietet eine aufrechte Sitzposition, die vor allem Fahrerinnen, die Wert auf eine gute Übersicht während der Fahrt legen, entgegenkommt. Ausgestattet mit einer Shimano Deore XT Schaltung mit 30 Gängen und einer Suntour NCX Federgabel, reiht es sich in die Qualität anderer getesteter Trekkingbikes ein. Mit einem Gewicht von etwas über 16 Kilogramm und hochwertigen hydraulischen Scheibenbremsen von Shimano sowie einer leistungsstarken 70 Lux Lichtanlage von Busch & Müller, bietet das Life Tour ein rundes Leistungspaket. Es ist ideal für komfortorientierte Touren, weniger jedoch für sportlich ambitionierte Fahrerinnen. Preislich liegt es auf ähnlichem Niveau wie vergleichbare Modelle.

thecycleverse ist der Meinung: „Für Fahrerinnen, die den Überblick behalten wollen.“

Diamant Ubari Super Deluxe

Das Diamant Ubari Super Deluxe überzeugt als vielseitiges Trekkingrad für Stadt und Land mit seiner modernen Gestaltung und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch die innenverlegten Kabel im Alurahmen präsentiert es sich aufgeräumt und ansprechend. Die ungewöhnliche 2 x 9-Gang Schaltung zeigt sich in der Praxis als ausreichend, könnte jedoch bei längeren Anstiegen im Vergleich zu 30-Gang-Modellen an ihre Grenzen kommen. Die leichte und blockierbare Suntour NCX Federgabel sorgt zusammen mit den Shimano Scheibenbremsen für ein angenehmes Fahrgefühl und Sicherheit. Trotz seines relativ hohen Gewichts von knapp 17 Kilogramm bietet das Ubari Super Deluxe einen hervorragenden Wert für seinen Preis, was es besonders für preisbewusste Radfahrerinnen attraktiv macht.

thecycleverse kommt zu dem Ergebnis: „Gute Qualität zum fairen Preis.“

Bikepacking-Bikes

Bikepacking erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da es die Möglichkeit bietet, die Natur aktiv zu erleben und dem Alltag zu entfliehen. Grundsätzlich kann man jedes Bike zum Bikepacking nutzen. Taschen dran und ab! Dennoch gibt es einige Modelle, die sich besser eignen als andere.

Zwei wichtige Voraussetzung, um sinnvoll beim Bikepacking-Bike-Vergleichstest dabei zu sein, sind das Vorhandensein von Anschraubpunkten und die Möglichkeit, mit dem Gewicht des Gepäcks zurechtzukommen. Hier lautet die Devise: Je mehr Ösen an Rahmen und Gabel zu finden sind, desto besser. Zu viel gibt es in dem Fall nicht!

Auswahlkriterien

  • Fahrstabilität mit voller Beladung: Wie gut das Bike die Balance aus Fahrstabilität mit voller Beladung und hohen Geschwindigkeiten meistert.
  • Komfort: Ob man auch nach ganzen Tagen auf Schotterpisten noch entspannt auf dem Rad sitzt.
  • Handling: Für ein einfaches Handling ist eine ausgewogene Geometrie des Bikepacking-Bikes wichtig; es sollte sich laufruhig, aber nicht zu behäbig fahren lassen.

Um die Räder möglichst realitätsnah zu testen, wurde jedes Bike mit 7 kg Gepäck beladen. Das entspricht dem Durchschnittsgewicht der Zuladung, die man für jeden Trip dabeihaben sollte, der länger als ein Overnighter ist.

Trekking E-Bikes

Trekking-E-Bikes bieten eine perfekte Kombination aus Komfort, Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit. Mit ihrer robusten Bauweise, dicken Reifen sowie leistungsstarken Motor samt Akku meistern sie sowohl lange Strecken, steile Anstiege als auch anspruchsvolleres Gelände mühelos. Die umfangreiche Ausstattung mit Beleuchtung, Gepäckträger und Schutzblechen machen darüber hinaus unterschiedlichste Einsatzzwecke möglich.

Canyon Pathlite:ON 6 SUV

Das Canyon Pathlite:ON 6 SUV ist ein kraftvolles Trekking-E-Bike für lange Touren. Mit seiner erzielten Reichweite im Labor von 96 Kilometern sollte dies auch problemlos möglich sein. Auch wenn es in unebenes Gelände geht, kann man sich auf das E-Bike verlassen. Bei der Prüfung, bei der die Geschwindigkeit bei sechs-prozentiger Steigung ermittelt wird, erreicht es schnelle 22,2 km/h und wird dabei mit einem sehr hohen Faktor von 3,8 unterstützt. Dieser „Schub“ war bei den Testfahrten durchaus zu spüren. Die Shimano-XT-Schaltung mit 12 Gängen reagierte dabei schnell, präzise und zuverlässig. Darüber hinaus kann sich der Fahrer sowohl bei Sonne als auch bei Regen voll auf die Bremsscheiben verlassen, die beim Test insgesamt sehr gute Ergebnisse lieferten. Dank seiner breiten Reifen bietet das E-Bike zudem auf allen Untergründen sowie in Kurven ein absolut gutes und sicheres Fahrgefühl. Bei seinen Touren braucht der Fahrer nicht auf Komfort verzichten. Der Sattel ist sehr bequem und die Griffe angenehm zu greifen, darüber hinaus ist das Trekking-E-Bike mit einer gefederten und absenkbaren Sattelstützte ausgestattet.

Vorteile:

  • Sehr hohe Reichweite von 96 Kilometern
  • Spitzen-Bremswerte
  • Tolles Fahrgefühl

Nachteile:

  • Der Motor wirkt sehr klobig und ist optisch nicht schön verbaut

Decathlon Rockrider e-actv 500 LF

Mit 1.999 Euro ist das Rockrider e-actv 500 LG von Decathlon mehr als 1.000 Euro preiswerter als das zweigünstigste Modell von Liv. Was als erstes auffällt und was es zu allen anderen unterscheidet, ist der nicht-vorhandene Gepäckträger. Damit fehlt dem Rad ein wenig Reise- und Alltagstauglichkeit, allerdings gibt es Anschraubpunkte zum Nachrüsten. Daraus resultiert auch sein niedriges Gesamtgewicht von 24,6 kg, was das Rockrider leichter als alle andere Testbikes macht. Ähnlich wie das Rad von Brennabor, hat Decathlon seinem E-Bike vergleichsweise dünne Reifen mitgegeben (46,6 mm), was sich auf ruckeligen Feldwegen bemerkbar macht. In Kombination mit dem nicht ganz so breiten Lenker wirkt es hier nicht ganz so sicher wie auf Asphalt. Antrieben wird das Rockrider e-actv 500 LG von einem Yamaha Mittelmotor mit 55 Newtonmeter, der für Bergfahrten weniger gut geeignet ist. Im Labor konnte das E-Bike bei den sechs-prozentigen Steigungsfahrten nur eine Geschwindigkeit von 17,2 km/h erreichen, der Unterstützungsfaktor lag bei 2,8. Hinzu kommt, dass der gemessene Akkuwert mit 443,6 Wattstunden den geringsten Wert von allen Testkandidaten lieferte, weswegen es beim R200-Test eine Reichweite von 54,8 km lieferte. Aufgrund dieser Ergebnisse eignet sich das Rockrider eher für Stadtfahrten und Pendler. Dabei wechselt das E-Bike die Unterstützungsstufen von selbst, je nach den Gegebenheiten. Das funktionierte bei den Testfahrten recht gut, wenn auch ab und an ein wenig ruckelig.

Vorteile:

  • Solides Trekking-E-Bike zu einem sehr attraktiven Preis
  • Fühlt sich gerade auf Asphalt wohl

Nachteile:

  • Sattel und Griffe nicht ganz so angenehm wie bei allen anderen Testkandidaten
  • Lieferte nur eine Reichweite von 54,8 km

Weitere empfehlenswerte Trekking-E-Bikes

Unter den Plätzen zwei bis vier sind weitere attraktive Trekking-Touren-E-Bikes, die sowohl für Damen und Herren interessant sind.

  • Giant Anytour X E+ 0: Multifunktional einsetzbar, lieferte mit einer Zwischennote von 1,7 die zweitbesten Bremsergebnisse. Mit 18,7 Stundenkilometern etwas langsame Durchschnittsgeschwindigkeit bei sechs-prozentiger Steigung.
  • Brennabor T-66e: Das E-Bike macht einen sehr wertigen Eindruck und überzeugt mit kraftvoller Unterstützung bei Steigungen sowie einer hohen Reichweite. Mit 30,3 Kilogramm das schwerste E-Bike im Testfeld.
  • Liv Amiti-E+ 2: Frauen haben durchschnittlich einen kürzeren Oberkörper und längere Beine im Vergleich zu Männern. Daher liegt es nah, dass es E-Bikes gibt, die speziell auf die weibliche Anatomie abgestimmt sind.

Günstige Trekkingräder unter 1500 Euro

Auch für ein kleineres Budget gibt es gute Optionen. Hier einige Beispiele für Trekkingräder unter 1500 Euro:

  • Bergamont Horizon 3: Solide Technik, robuste Bauweise und ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis.
  • Canyon Pathlite 7: Für diesen Preis sehr hochwertig ausgestattet. Das geringe Gewicht macht es zum sportivsten Bike in der Kaufübersicht.
  • Cube Kathmandu: Fällt besonders in puncto hoher Zuladung auf.
  • Decathlon Riverside 740 TR: Die maximal 35 Millimeter breiten Reifen sprechen für eine schnelle Gangart.
  • Diamant Elan Deluxe: Die schmale Bereifung sowie ein Eigengewicht von 14,7 machen auch schnelle Runden am Wochenende zum Vergnügen.
  • Ghost Square: Repräsentiert das Anforderungsprofil sowie die typische Ausstattung dieser Fahrrad-Kategorie.
  • Hercules Tourer Sport: Der Preis ist äußerst attraktiv für diejenigen, die nicht allzu regelmäßig sportliche Leistung abrufen wollen.
  • KTM Life Lite: Überzeugt mit gutem Preis-Leistungsverhältnis.
  • Pegasus Premio SL Disc 27: Dieses universelle Bike überzeugt durch den fairen Preis, obwohl bei der Ausstattung keineswegs gespart wurde.

Die folgende Tabelle fasst einige der genannten Modelle und ihre Eigenschaften zusammen:

Modell Typ Besonderheiten
Ghost Urban Asket Trekkingrad Agil, robust, für Stadt und leichte Ausflüge
Giant AllTour SLR 1 Trekkingrad Hohe Zuladungskapazität, langlebig
Canyon Pathlite:ON 6 SUV E-Bike Hohe Reichweite, kraftvolle Unterstützung
Decathlon Rockrider e-actv 500 LF E-Bike Preisgünstig, leicht

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