Mountainbikes sind vielseitige Begleiter für Touren und den Alltag. Günstige MTB Hardtails werden oft als Einsteiger Mountainbikes bezeichnet, da sie robust sind. Aber wir können dich beruhigen: Es gibt auch günstige Bikes mit denen man jede Menge Spaß im Gelände haben kann.
Wir haben den kompletten Mountainbike Markt bewertet und dabei einige wirklich gute MTB-Modelle gefunden, die teilweise deutlich unter 1500 € kosten. Eins haben diese Modelle alle gemein: Es sind allesamt Hardtails. Also Bikes ohne gefedertes Heck.
Die Qual der Wahl: Welcher MTB-Typ passt zu mir?
Wer sich heute für den Kauf eines solchen Geländerades interessiert, steht vor einer großen Auswahl an unterschiedlichen Typen. Um hier das richtige Rad zu finden, hilft die Analyse des persönlichen Fahrstils.
- Touren-Biker: Für schnellere Feierabendrunden und ausgedehnte Radtouren am Wochenende eignet sich ein Hardtail.
- Enduro-Biker: Wer schwieriges Gelände und Geschicklichkeitsprüfungen liebt, benötigt ein vollgefedertes Mountainbike (Fully) mit 140 bis 160 mm Federweg.
- Freeride-Biker: Für Fahrten ausschließlich bergab mit Sprüngen und schwierigen Trials ist ein Freeride-Bike mit langen Federwegen von 150 bis 200 Millimetern ideal.
- Race-Biker: Wer schnell Höhenmeter zurücklegen möchte, greift zu Race-Fullys, die besonders leicht sind.
Hardtails: Der Klassiker für Einsteiger
Zu diesem Zweck eignet sich am Besten ein sogenanntes Hardtail - der Klassiker unter den MTBs. Wie sein Name verrät, ist das Hinterrad bei diesem Modell nicht gefedert. Daraus resultiert zum einen ein vermindertes Gewicht und zum anderen eine geringe Wartung sowie niedrigere Instandhaltungskosten. Hardtails sind außerdem sehr vortriebsorientiert gebaut, tempostabil und geben die vom Fahrer aufgewendete Kraft effizient weiter. Für sportiche Fahrer sowie für den Geländeeinsatz sind felgenschonende Scheibenbremsen von Vorteil, die speziell bei feuchtem und weichem Untergrund über eine gute Bremsleistung verfügen.
Hardtails gibt es schon ab einem Preis von 600 EUR, das beste Preis-Leistungsverhältnis erhält man in der Preisklasse um 1.000 EUR. Sie sind daher besonders für Einsteiger attraktiv. Mit steigendem Preis werden die am Vorderrad befindliche Federgabel und andere Komponenten, wie Schaltung und Laufräder, widerstandsfähiger, außerdem bestehen bei hochpreisigen Hardtails die Fahrradrahmen meistens aus Carbon. Die Mehrausgaben rentieren sich allerdings nur dann, wenn mit dem Bike schwierige Geländetrails, vorrangig in den Bergen (Mountain-Bikes) oder sogar Rennen gefahren werden.
Ein 2.000-, 4.000- oder sogar 6.000-EUR-MTB im Stadtpark oder auf fluffigen Wochenendtrails zu fahren ist pure Geldverschwendung.Allgemein gilt, wer eher im leichten Gelände fahren möchte, liegt mit dem Kauf eines Hardtails in der Regel richtig. Alle weiteren MTB-Typen sind für spezielle sportliche Zwecke ausgelegt und nur bedingt für Einsteiger geeignet.
Einsatzbereiche von Hardtails
Klassische Einsteiger Hardtails haben 100 Millimeter Federweg an der Gabel. Diese Bikes sind mit gut rollenden Reifen und relativ niedrigem Gewicht auf Vortrieb getrimmt. Lange Anstiege oder Touren mit 50 Kilometer und mehr sind mit diesen Bikes kein Problem. Außerdem lassen sie sich auch super im Alltag zum Pendeln oder für den Weg zur Arbeit einsetzen.
Auf technischen Trails, in steilen Abfahrten oder bei Sprüngen sind diese Bikes raus. Wer mit ihnen bergab im Gelände Spaß haben will, braucht eine exzellente Fahrtechnik und ist selbst dann nicht vor Materialdefekten und Stürzen gefeit. Kurzum: Beim richtigen Einsatz sind klassische Racehardtails immer noch geniale Bikes.
Allround Hardtails: Der Trend seit 2022
Seit dem Jahr 2022 nimmt der Trend rund um die Allround Hardtails richtig Schwung auf. Neben Canyon und Cannondale haben auch Marken wie Rockrider, Cube oder Whyte erkannt, dass der Einsatzbereich von klassischen Einsteiger Bikes zu spitz für die meisten Menschen ist. Wenn man dann noch mit der Teleskopstütze den Sattel versenkt, erhöht sich die Bewegungsfreiheit auf dem Bike extrem. Das lässt einem anspruchsvollere Trails locker meistern. Gute Allround Modelle wiegen zwischen 12 Kilo und 13 Kilo und sind damit absolut tourenfähig. Die günstigsten Allround-Hardtails gibt es ab zirka 1000 Euro. Gute Fahrtechniker wagen mit diesen Bikes sogar kleinere Sprünge.
Trailhardtails: Robust und abfahrtsorientiert
Trailhardtails sind die radikalsten Mountainbikes ohne gefederten Rahmen. Mit wuchtigen Federgabeln und Reifen aus dem Enduro Segment schrecken sie vor keiner Abfahrt oder keinem Sprung zurück. Sie sind besonders robust gebaut und wiegen meist deutlich über 12,5 Kilo. Lange Touren machen damit nicht wirklich Spaß. Trotz der extremen Ausrichtung fällt es vielen Bikern schwer, das Potential eines Trailbikes auszuschöpfen. In vielen Fällen reicht die eigene Fahrtechnik nicht aus, um die Anbauteile an ihr Limit zu bringen. Ein Hardtail bleibt nun mal ein Hardtail. Auch massive Reifen und reichlich Federweg an der Gabel ändern nichts an der Tatsache, dass bei höherem Tempo im Gelände die Schläge am Hinterrad heftig einprasseln. Da kann es einem schon mal den Fuß von den Pedalen ziehen, das ganze Hinterrad versetzen oder den Reifen zerstören.
Als Fazit zu den Trailhardtails lässt sich sagen: Sie sind super robust und maximal auf Fahrspaß bergab getrimmt. Vor allem für jugendliche Trail-Liebhaber mit geringem Budget sind sie eine gute Wahl.
Mountainbikes unter 600 Euro: Alltagstauglich, aber mit Grenzen
Ganz ehrlich: Unter 600 € können wir nur die wenigsten Mountainbikes für den sportlichen Einsatz empfehlen. Bikes in dieser Preisklasse sind super zum Pendeln oder für den Alltag, kommen aber schon auf leichten Trails an ihre Grenzen. Natürlich gibt es auch in dieser Preisklasse Bikes mit denen man erste Erfahrungen im Gelände sammeln kann. Wer ein gutes Bike sucht, um in erster Linie täglich zum Bäcker, in die Schule oder zur Arbeit zu fahren und nur gelegentlich Touren fahren will, wird in dieser Preisklasse fündig.
Für den regelmäßigen, sportlichen Einsatz bei ausgedehnten Mountainbike Touren sind die Federgabeln meist zu wenig sensibel. Auch die Schaltungen mit meist drei Kettenblätter an der Kurbel und sieben bis zehn Ritzeln an der Kassette sind nicht mehr ganz up to date. Dafür haben die meisten Modelle in dieser Preisklasse Montagemöglichkeiten für einen Seitständer oder Schutzbleche. Ein Kinderanhänger lässt sich an nahezu allen Modellen montieren. Modelle mit etwas mehr Federweg, modernen Einfachantrieb und griffigen Reifen ermöglichen auch Fahrspaß im gröberen Gelände. Vor allem für Kinder und Jugendliche, die mit dem Mountainbiken anfangen wollen, dürften diese Modelle interessant sein.
Mountainbikes bis 1500 Euro: Der Einstieg in den Sport
In der Preisklasse bis 1500 € wird es bereits sportlich. Hochwertige Schaltungen von Shimano oder Sram und gut funktionierende Fahrwerke gehören in dieser Preisklasse zum guten Ton. Ein Alpencross ist nicht ausgeschlossen. Ausgedehnte Touren mit leichten Singletrails machen mit diesen Bikes richtig Spaß.
„Die aktuellen Einsteiger Hardtails bis 1500 € können sich sehen lassen. Anstatt faden Einheitsbrei, hält die Industrie ein vielfältiges Angebot für unterschiedlichste Einsatzzwecke bereit. Vor allem der noch junge Trend zu den Allround Hardtails dürfte viele Mountainbike Anfänger ansprechen.
Ausgewählte Modelle im Überblick
Im Rahmen unserer Leserwahl 2020/2021 haben wir in 17 verschiedenen Fahrradkategorien jeweils zehn besonders spannende Räder nominiert und zusammengetragen. Hier einige Beispiele:
- Trek Marlin: Erbt die Optik und Geometrie der Edel-Hardtails.
- Giant XtC SLR: Alu-Variante des High-End Hardtails mit hoher Variabilität.
- Bulls Copperhead 1: Kultige Modellreihe mit attraktivem Preis-/Leistungsverhältnis.
- GT Avalanche: Über 25 Jahre MTB-Geschichte mit modernem Rahmen und Geometrie.
- Merida Big.Trail: Enorme Vielseitigkeit mit sportlicher Geometrie und bis zu 140 mm Federweg.
- Orbea MX: Race-Gene für schnelle Passagen auf gemäßigtem Untergrund.
- Ghost Nirvana Tour: SuperFit Geometrie-Konzept für identisches Fahrgefühl über alle Größen hinweg.
- Radon ZR Team: Maximale Komponenten-Ausbeute für unter 700 Euro.
- Canyon Grand Canyon: Hochwertiger Alu-Einsteiger ohne Umwerfer.
- Cube Analog: Attraktives Gesamtpaket mit leichtem Alu-Rahmen und 12-fach Schaltung.
E-Mountainbikes im Test: Eleglide M2 und Telefunken Aufsteiger M925
Neben traditionellen Mountainbikes erfreuen sich auch E-Mountainbikes großer Beliebtheit. Hier zwei Modelle im Test:
Eleglide M2
- Vorteile: Tolles Gesamtpaket trotz geringen Preises, großer Akku, starker Motor, 24-Gang-Schaltung, hydraulische Bremsen, gute Federung.
- Nachteile: Motor reagiert verzögert, kein Hecklicht, kein Schutzblech, Kabelmanagement.
- Preis: Ca. 799 Euro.
- Fazit: Das Eleglide M2 bietet Features, die in dieser Preisklasse unüblich sind, und ist ein würdiger Nachfolger des Eleglide M1 Plus Gen 2.
Telefunken Aufsteiger M925
- Vorteile: Starker Mittelmotor, gute hydraulische Scheibenbremsen, tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, schickes Design.
- Nachteile: Schweißnähte bisweilen optisch unschön.
- Preis: Ca. 1383 Euro.
- Fazit: Das Telefunken Aufsteiger M925 überzeugt mit Mittelmotor, hydraulischen Scheibenbremsen und hochwertigen Schwalbe-Reifen.
Worauf es beim Kauf eines Mountainbikes ankommt
Achte darauf, dass dein Mountainbike zu deinem Fahrstil, dem bevorzugten Terrain und deinem Einsatzzweck passt. Wichtig sind ein ausgewogenes Fahrverhalten, zuverlässige Technik und eine Bauweise, die dir sowohl Komfort als auch Kontrolle bietet. So stellst du sicher, dass dein MTB dich auf allen Strecken optimal unterstützt.
Der Rahmen
Der Rahmen ist das Herzstück deines Mountainbikes und prägt maßgeblich Fahrgefühl, Stabilität und Einsatzbereich. Die Geometrie bestimmt, ob du sportlich-gestreckt oder komfortabel-aufrecht sitzt, wie agil das Bike auf Trails reagiert und wie stabil es bei höherem Tempo läuft. Ebenso wichtig ist das Rahmenmaterial: Aluminium bietet ein hervorragendes Verhältnis aus Gewicht, Steifigkeit und Preis, Carbon ist besonders leicht und direkt im Fahrverhalten, während Stahl für Langlebigkeit und hohen Fahrkomfort steht. Die richtige Kombination aus Geometrie und Material sorgt dafür, dass dein MTB optimal zu deinem Fahrstil und den geplanten Touren passt.
Federweg
Der Federweg gibt an, wie stark die Federelemente deines Mountainbikes Unebenheiten ausgleichen, und ist entscheidend für Komfort, Kontrolle und Geländetauglichkeit. Je nach MTB-Typ und Einsatzbereich gelten folgende Richtwerte:
- Hardtail - Cross Country & Down-Country (100-120 mm)
- Fully - Trail & All-Mountain (130-150 mm)
- Fully - Enduro (160-170 mm)
- Fully - Downhill & Freeride (180 mm+)
Laufradgröße und Reifen
Laufradgröße und Reifenprofil beeinflussen maßgeblich, wie sich dein Mountainbike fährt. Größere Laufräder rollen leichter über Hindernisse und bieten mehr Laufruhe, kleinere sind wendiger und agiler. Die Reifenbreite bestimmt Grip, Komfort und Rollwiderstand. Je nach Einsatzbereich und Körpergröße stehen dir verschiedene Laufradgrößen zur Auswahl:
- 26 Zoll: Wendig und vielseitig.
- 27,5 Zoll: Agil und laufruhig.
- 29 Zoll: Sehr laufruhig und ideal für lange Touren.
Bremsen
Moderne Mountainbikes sind fast immer mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet, da sie auch bei Nässe, Schlamm und steilen Abfahrten zuverlässig und kraftvoll verzögern. Sie bieten eine präzise Dosierbarkeit, was besonders in technischem Gelände für Sicherheit sorgt.
Schaltung
Die Schaltung ist entscheidend dafür, wie leicht du Anstiege bewältigst und Tempo aufbaust. Am weitesten verbreitet sind 1-fach-Antriebe mit nur einem Kettenblatt vorne und einer breit abgestuften Kassette hinten - sie sind leichter, wartungsärmer und einfacher zu bedienen.
Mountainbikes in verschiedenen Preisklassen
MTBs gibt es in unterschiedlichen Preissegmenten - von günstigen Einsteigermodellen bis hin zu professionellen High-End-Bikes.
- Einsteiger-Mountainbikes (ca. 700-1.200 €): Solide Grundausstattung für Freizeitfahrer.
- Mittelklasse-Modelle (1.200-2.500 €): Leichtere Rahmen und hochwertigere Komponenten für regelmäßige Touren.
- Premium-MTBs (ab 2.500 €): Hightech-Materialien und erstklassige Federung für maximale Performance.
Geländetaugliche Spaßgeräte gibt es schon für 700 Euro. Das zeigt der Megatest mit 12 Hardtails der Einsteigerklasse.Unser Sport gilt als elitär: Nicht wenige von uns sind dem Materialfetischismus erlegen. Schließlich ist es nicht zuletzt auch das Zusammenspiel von rauer Natur und filigraner Technik, das den Reiz am Biken ausmacht. Schnell kostet das Sportgerät mehr als 2000 Euro, die Einsteigerbikes werden nicht mehr beachtet. Zu Unrecht. Denn in puncto Preis-Leistungs- Verhältnis sind manche Billigheimer wahre Könige - und zwar gerade die Hardtails in der Billigpreisklasse.
Dabei sind sie im Prinzip genauso vielseitig wie doppelt so teure Pendants. Ob Feierabend-Runde, Stadtbummel, Moser-Tour am Wochenende oder das erste Cross-Country-Rennen - alles kein Problem. Die Tester kamen mit vielen positiven Eindrücken von den Testrunden zurück
Rahmen: alle anders - und doch gleich
Die Rahmen der getesteten Bikes sind so individuell wie deren Lackierungen. Dreifach konifizierte Rohre, profiliertes Unterrohr, quer ovalisiertes Oberrohr - die Hersteller in unserem Test geben sich Mühe, aus der Masse herauszustechen. Und dennoch spürt man auf dem Trail nichts davon. Nicht einmal im Wiegetritt ließen sich Unterschiede in der Steifigkeit herausfiltern. Auf die Messung der Rahmensteifigkeit verzichteten wir daher in diesem Test.
Unterschiede dagegen im Gewicht: Je nachdem, ob die Rohre zwei- oder dreimal ihre Wandstärken verändern, wiegt das ein oder andere Chassis bis zu 300 Gramm weniger. Wirklich entscheidend sind aber die Unterschiede in den Rahmengeometrien.
Überraschend: die Größenvielfalt
Während Highend-Hardtails oft nur in den vier gängigsten Größen erhältlich sind, gibt es Einsteiger-Bikes in bis zu acht Rahmenhöhen. Und manchmal sogar noch in speziellen Frauenversionen. Der Grund: Die Spar-Hardtails sind der Verkaufsrenner in den Bikeshops. Und deshalb lohnt es sich für den Hersteller, die verschiedensten Größen zu produzieren. Sparen muss also nicht immer verzichten heißen.
Federgabel: das Herzstück
Viel mehr als der selbst entwickelte Rahmen entscheidet ein Zulieferer-Teil über die Fahreigenschaften der Hardtails: die Federgabel. Ohne sie wäre ein Mountainbike schließlich nur bedingt geländetauglich. Manche Gabeln erzeugten jedoch einen nie zuvor gekannten Klangteppich.
Empfehlungen
Geringer Klau-Faktor in der Stadt, robuster beim Transport als ein hochgezüchtetes Racebike und leichter als ein Freerider - die Spar-Hardtails überzeugen mit diesen Qualitäten. Und auch der Spaß bleibt mit ihnen nicht auf der Strecke. Das E-Expl 700 tritt als klarer Gegner der Schwerkraft auf. Denn mit die betonenswert gute Federgabel, die guten Schaltungskomponenten und die gute Geo ist es ein ausgezeichnetes Einsteiger-Bike für unbeschwerten Uphill-Flow.
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