Dieser Artikel beleuchtet aktuelle Tests von Fahrrädern verschiedener Marken, Entwicklungen im Bereich Cross-Country Bikes sowie Neuigkeiten und Trends rund um das Thema Fahrrad.
Fahrradtests im Fokus
In der Fahrradwelt gibt es stetig neue Modelle und Innovationen. Fachmagazine nehmen regelmäßig Fahrräder unter die Lupe, um Konsumenten eine Orientierungshilfe zu bieten. Im Folgenden werden einige Testergebnisse vorgestellt:
FALTER Urban- und City-Bikes im Test
Das Fachmagazin aktiv Radfahren testete in der Ausgabe 1-2/2020 mehrere Modelle von FALTER:
- FALTER C 4.0: Das Urban-Bike wurde ebenfalls getestet und als ideal für Pendler, Ausflüge und Freizeitrunden mit Alltagsausstattung befunden. Das C 4.0 erhielt die Note "GUT".
- FALTER U 6.0: Das Urban-Bike wurde vom Fachmagazin aktiv Radfahren in der Ausgabe 1-2/2020 getestet. Es eignet sich perfekt für Pendler, knackige Ausflüge und Freizeitrunden mit Alltags-Ausstattung. Das U 6.0 erhielt die Note "GUT".
MORRISON City- und Trekking-Bikes im Test
Auch die Marke MORRISON wurde von aktiv Radfahren getestet:
- MORRISON T 3.0: In der Ausgabe 1-2/2020 wurde das MORRISON T 3.0 vom Fachmagazin aktiv Radfahren getestet. Das Trekking-Bike punktet mit guten Reifen und ist ordentlich gedämpft. Das T 3.0 wurde mit der Note "GUT" ausgezeichnet.
- MORRISON T 7.0: In der Ausgabe 1-2/2020 testete das Fachmagazin aktiv Radfahren unser MORRISON T 7.0. Das Trekking-Bike bietet eine sehr gute Austattung und ein ebenso gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das T 7.0 wurde mit der Note "GUT" ausgezeichnet.
FALTER E-Bike im Test
- FALTER E 9.8: Als "edler Stadt-Begleiter" wird das FALTER E 9.8 von der ElektroRad beschrieben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist auch bei diesem Modell hervorzuheben.
- FALTER E 9.5 RT: Ein "Stimmiger Tiefeinsteiger". Das FALTER E 9.5 RT wurde von der ElektroRad erfolgreich getestet und strahlt mit einer positiven Gesamtharmonie.
- FALTER E 8.8: Genuss, weil automatisch! Das FALTER E 8.8 wurde von der ElektroRad erfolgreich getestet und strahlt mit einer positiven Gesamtharmonie.
- FALTER E 9.0 RT: In der Ausgabe 1/2020 testete das Fachmagazin ElektroRad das FALTER E 9.0 RT auf Herz und Nieren.
MORRISON E-Bike im Test
- MORRISON CREE: Das MORRISON CREE wurde durch die ElektroRad getestet. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.
- MORRISON E 7.0: Durch die ElektroRad getestet - Das MORRISON E 7.0 bietet eine ausgewogene Fahrleistung.
MORRISON CREE 1.5 im Test
Die ElekroRad hat das MORRISON CREE 1.5 auf Herz und Nieren geprüft.
Entwicklungen im Cross-Country-Bereich
Cross-Country Bikes haben in den letzten Jahren einen fundamentalen Wandel hingelegt. Die spartanischen Bikes von einst sind mit 120 mm Federweg und einer Teleskopstütze besser geworden denn je. Aktuell ist es wichtiger denn je, dass ein Cross-Country-Racebike sowohl bergauf als auch bergab überzeugt. 120 mm Federweg, eine Teleskopstütze und fette Reifen sind der Status quo, auf den niemand mehr verzichten will.
Der Trend zu mehr Sicherheit und mehr Fahrspaß im Gelände gilt völlig unabhängig davon, ob man sich für ein Hardtail oder für ein Fully interessiert. Denn ein modernes Racebike ist auch für viele sportliche Tourenfahrer die richtige Wahl. Die strenge Unterteilung in Racebike und Downcountry-Bike wird mit dem 2024er-Jahrgang an CC Bikes überflüssig. Mehr Federweg, mehr Fahrspaß, mehr Sicherheit.
Die Kunst für die Hersteller ist es, bei diesen modernen Konzepten das Gewicht nicht völlig aus dem Auge zu verlieren. Es geht also nicht nur darum, Bikes jetzt mit mehr Federweg, breiteren Reifen und einer Teleskopstütze vollzupumpen. Vielmehr sind die Hersteller gefragt, die Qualitäten von so einem Racefully oder Racehardtail in der Abfahrt zu verbessern und dabei das Gewicht im Auge zu behalten. Schwerer als 11,5 Kilo darf ein Racebike nicht sein, wenn es die Zielgruppe (also uns Biker) begeistern soll. Dazu braucht es ein Rahmengewicht von 2 Kilo oder darunter und ein geschicktes Händchen bei der Auswahl der Anbauteile.
Die traurige Wahrheit aus dieser Gewichtstabelle: Wer ein aktuelles Racefully mit 11,5 Kilo oder weniger will, der darf beim Preis nicht zimperlich sein. Dann ist man nämlich mindestens 7000 € los. Eine ordentliche Summe für ein Bike. Oft wird so ein Bike dennoch über ein Leasing über den Arbeitgeber und einen Anbieter wie Business Bike möglich.
Einzelne Modelle im Fokus
Einige der getesteten Modelle im Detail:
- Mondraker F-Podium: Strecken der Marathon World Series, auf denen wir das F-Podium getestet haben, unterstreichen: Racebikes mit mehr Federweg und Teleskopstütze haben ihre absolute Berechtigung. Hier grenzt sich Mondraker ganz klar gegenüber den Konkurrenten mit flexenden Sitz- oder Kettenstreben ab. Das minimale Mehrgewicht, das man gegenüber einem klassischen Racefully mit 100 mm Federweg in Kauf nehmen muss, zahlt sich in Form von einem breiteren Einsatzbereich und mehr Fahrspaß eindeutig aus.
- Canyon Lux Trail: Canyon setzt sein 120 mm Fully nicht auf der Racebike-Plattform des Lux Worldcups auf, sondern spendiert dem Lux Trail einen völlig eigenständigen Rahmen. Mit einer gelungenen Geometrie und einem Hinterbau, der sich deutlich von den Racebikes unterscheidet, trifft Canyon den Nagel auf den Kopf. Mit 11,4 Kilo war das Gewicht unseres Testbikes on Point. Und auch die Wartungsfreundlichkeit ist kein Dealbreaker.
- Cannondale Scalpel: Cannondale konzentriert sich mit dem neuen Scalpel Racefully auf das Wesentliche. Trotz mehr Federweg in der Neuauflage behält das Racebike eine sportliche Sitzposition. Bergab überzeugt das Bike dank gelungener Geometrie. Beim Fahrwerk bleibt Cannondale seiner Lefty treu und wird mit der extravaganten Optik viele Biker ansprechen. Das neue Scalpel ist ein Bike, das die Gratwanderung zwischen sportlichem Racebike und Spaßmaschine bergab besser schafft als viele andere.
- ARC8 Evolve: Das ARC8 Evolve verzichtet auf ein Staufach im Unterrohr oder sogar einen Lenkanschlagsbegrenzer und setzt voll auf Leichtbau. Im Gelände spricht der Hinterbau mit der außergewöhnlichen Konstruktion sehr gut an.
- Rose PDQ: Rose macht die 120 mm Federweg und eine Teleskopstütze auch am Hardtail salonfähig. Den Bocholtern gelingt es, den Einsatzbereich des PDQ so deutlich gegenüber klassischen Hardtails zu erweitern. Die 120er Gabel, die dicken Reifen und die Teleskopstütze sind tatsächlich Gamechanger.
- Specialized Epic: Specialized macht 2024 das, was zuvor unmöglich war. Das neue Epic kombiniert nicht nur mehr Federweg, sondern auch Features, wie das Staufach im Unterrohr, einen Lenkanschlagsbegrenzer oder das BSA-Tretlager in einem superleichten Rahmen. In der S-Works Version ist das Specialized Epic derzeit das beste Racebike, das man sich kaufen kann.
- Scott Spark: Scott setzt mit dem Spark bereits 2021 richtungsweisende Akzente für den Cross-Country-Bereich. Die Schweizer waren damals die Ersten, die zusammen mit Nino Schurter auf 120 mm Federweg im CC-Bereich gesetzt haben. Die Rahmenkonstruktion mit integriertem Dämpfer ist schick, vereint aber vor allem konstruktive Vorteile.
- Orbea Oiz: Nach dem Scott Spark war mit der Präsentation des Orbea Oiz endgültig klar, dass 120 Millimeter früher oder später die klassischen 100-mm-Racebikes ablösen werden. So will sich das neue Orbea Oiz vor allem mit einem steiferen Rahmen vom Vorgänger abgrenzen.
Bike-Sharing Dienste im Test
Die Verspätung der S-Bahn zwischen Bahnhof und Büro bequem wieder aufholen: Per Leihrad ist das möglich. Eine Untersuchung der Stiftung Warentest hat sechs Bikesharing-Anbieter getestet, nur zwei schnitten gut ab. Nextbike lag mit der Gesamtnote 1,9 knapp vor der Bahn-Tochter Call a Bike (Note 2,3). Denn kein einziges Fahrrad von Byke, Mobike und Limebike schaffte diesen Test - und nur eines von drei getesteten Donkey-Republic-Rädern.
News und Trends
Neben den Tests gibt es auch interessante Nachrichten und Trends im Fahrradbereich:
Kooperation mit Lease a Bike
Das Unternehmen freut sich über die zukunftsorientierte Kooperation mit dem Dienstradleasinganbieter Lease a Bike.
Erfolgreicher Abschluss des ÖKOPROFIT®-Projektes
Ein Jahr lang hat sich das Unternehmen intensiv mit der Frage beschäftigt, wie es ressourcenschonender und klimafreundlicher wirtschaften kann. Im Rahmen des ÖKOPROFIT®-Projekts konnten konkrete Einsparpotenziale identifiziert, Maßnahmen umgesetzt und neue Perspektiven für mehr Umweltbewusstsein im Betriebsalltag entwickelt werden.
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