Fahrrad Blinker Nachrüsten: Mehr Sicherheit im Straßenverkehr

E-Bikes und Gravelbikes erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Mit steigender Anzahl steigt auch die Zahl verunglückter Radfahrer. Daher gibt es viele Überlegungen, was man tun kann, um das E-Bike-Fahren sicherer zu gestalten, ohne dass es an Attraktivität verliert.

Ein Blinker am Fahrrad kann zur besseren Sichtbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. Natürlich würden wir uneingeschränkt auch eine bessere Radinfrastruktur begrüßen.

Trotzdem gilt: Ein Blinker am Fahrrad kann zur besseren Sichtbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. Natürlich würden wir uneingeschränkt auch eine bessere Radinfrastruktur begrüßen.

Blinklichter am Fahrrad gibt es in verschiedenen Variationen. Fest installiert, als auch mobil oder zum Beispiel in einem Fahrradhelm integriert.

Rechtliche Rahmenbedingungen für Fahrradbeleuchtung in Deutschland

In Deutschland müssen alle Scheinwerfer, die an Fahrrädern und E-Bikes verwendet werden, eine Zulassung vom Kraftfahrtbundesamt besitzen. Diese ist erkennbar an der sogenannten K-Nummer, die auf dem Scheinwerfer angebracht ist und aus einer Wellenlinie, einem großen ‘K’ und vier Ziffern besteht. Scheinwerfer ohne diese Kennzeichnung sind im Straßenverkehr nicht zugelassen.

Die Montage der Scheinwerfer muss ebenfalls bestimmten Regeln folgen. So muss der Scheinwerfer in einer Höhe zwischen 40 und 120 Zentimetern und das Rücklicht zwischen 25 und 120 Zentimetern angebracht werden. Ist der Scheinwerfer zu niedrig montiert, wird die Fahrbahn nicht ausreichend ausgeleuchtet.

Um das Blenden zu vermeiden, haben zugelassene Scheinwerfer eine sogenannte Hell-Dunkel-Grenze. Sie sorgt dafür, dass das Scheinwerferlicht nicht ins Blickfeld entgegenkommender Verkehrsteilnehmender gerät - aber trotzdem ausreichend weit strahlt.

Da sich die Neigung des Scheinwerfers mitunter rasch verstellen kann, ist jede Radfahrer:in gut beraten, stets auf die Ausleuchtung vor sich zu achten - denn gerade potente LED-Scheinwerfer können sich, falsch eingestellt, schnell als echtes Ärgernis entpuppen. Ein technischer Aspekt ist die richtige Spannung.

Bei E-Bikes, die seit 2013 auf dem Markt sind, wird der Scheinwerfer in der Regel nicht mehr über einen Nabendynamo, sondern direkt über den E-Bike-Akku mit Strom versorgt. Während ein Nabendynamo mit Wechselstrom läuft, liefert der E-Bike-Akku Gleichstrom. Das hat zur Folge, dass keine Dynamo-Scheinwerfer an E-Bikes verbaut werden können, sondern nur ausgewiesene E-Bike-Scheinwerfer.

Die entsprechenden Leuchten sind für unterschiedliche Eingangsspannungen ausgelegt, die häufig zwischen sechs und 48 Volt liegen. Allerdings kann sich die Neumontage als schwierig erweisen, da die Beleuchtung direkt ans E-Bike-System verkabelt werden muss.

Ein weiterer Punkt ist die Prüfung zur Elektromagnetischen Verträglichkeit, kurz EMV. Diese stellt sicher, dass ein E-Bike keine Funkstörsignale aussendet, die z.B. auf den Polizeifunk auswirken können. Da der Scheinwerfer zu den elektronischen Teilen gehört, muss er ebenfalls einem EMV-Test unterzogen werden. Über diese Einhaltung muss der Hersteller informieren.

Blinker Nachrüsten: Was ist erlaubt?

Seit Juni 2024 sind laut § 67 StVZO Blinker für Fahrräder zulässig. Die neue Regelung, die Teil einer umfassenden Überarbeitung der Ordnung ist, weitet diese Sicherheitsfunktion auf alle Fahrräder aus. Ziel ist es, das Unfallrisiko deutlich zu minimieren.

Denn so haben Radfahrer die Möglichkeit, bei einem Abbiege-Vorhaben oder Spurwechsel beide Hände am Lenker zu behalten. Zudem werden sie gerade in der dunklen Jahreszeit besser wahrgenommen.

Ebenso ist zu lesen, dass der adfc (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) diese Neuregelung befürwortet, jedoch auch betont, dass sie keineswegs aufmerksames Umschauen ersetzt. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass der anbaubare Blinker den in § 67 StVZO genannten UNECE-Regeln entspricht.

Wer an seinem E-Bike einen neuen Scheinwerfer oder neuerdings auch einen Blinker nachrüsten möchte, muss ein paar Regeln beachten. Alle Scheinwerfer brauchen in Deutschland die Zulassung des Kraftfahrtbundesamtes, um im Straßenverkehr benutzt werden zu dürfen.

„Zugelassene Scheinwerfer verfügen über die sogenannte K-Nummer, die auf dem Scheinwerfer zu finden ist. Sie besteht aus einer Wellenlinie, gefolgt von einem großen K und vier Ziffern“, erklärt Sebastian Feßen-Fallsehr vom Beleuchtungsspezialisten Busch & Müller. Bei Scheinwerfern von Herstellern aus dem Ausland kann es immer wieder vorkommen, dass Produkte nicht über die geforderte K-Nummer verfügen. Sie dürfen deshalb hierzulande nicht auf öffentlichen Straßen genutzt werden.

Seit Juni 2024 ist der Betrieb von Fahrtrichtungsanzeigern an E-Bikes erlaubt. Ein Nachrüsten an das bestehende System ist dabei ebenfalls möglich. Die Blinker müssen wie Scheinwerfer eine Zulassung durch das Kraftfahrtbundesamt aufweisen.

Konkret fordert die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung eine feste Montage und eine gute Sichtbarkeit. Die Anbauhöhe muss dabei zwischen 35 und 120 Zentimetern liegen, was bei den meisten herkömmlichen E-Bikes kein Problem darstellen dürfte. Außerdem müssen die Blinker eine festgelegte Frequenz von etwa 1,5 Hertz aufweisen und auch bei Tageslicht deutlich sichtbar sein, ohne zu blenden.

Einen Blinker-Zwang gibt es übrigens nicht. Das Nachrüsten ist also freiwillig. Wer weiterhin auf klassische Handzeichen setzt, bleibt gesetzlich voll im grünen Bereich. Allerdings bieten Blinker einen gewissen Sicherheitsvorteil, da beim Abbiegen beide Hände stets am Lenker bleiben können.

Die Legalisierung von Blinkern an einspurigen Fahrrädern und E-Bikes ist ein echter Fortschritt für die Verkehrssicherheit. Die Nachrüstung ist einfach, bezahlbar und erhöht die Sichtbarkeit erheblich, besonders in gefährlichen Situationen.

Montage und Technische Aspekte

Allerdings kann sich die Neumontage als schwierig erweisen, da die Beleuchtung direkt ans E-Bike-System verkabelt werden muss. Der Aufwand dafür reicht vom Entfernen von Verkleidungsteilen bis hin zur kompletten Demontage des Motors. „Es gibt dafür aktuell noch keine normierten Plug-and-Play-Lösungen, was die Montage erschwert.

Außerdem gibt es keine standardisierten Werte für die verfügbare Spannung. Man muss sich im Vorfeld also informieren, welche Helligkeit der Scheinwerfer mit dem entsprechenden Motorsystem überhaupt liefern kann“, erklärt Feßen-Fallsehr. Und noch eine weitere Hürde winkt: Die Schnittstelle, die die Beleuchtung mit der benötigten Spannung versorgt, muss bei manchen Systemen erst freigeschaltet werden, was ein Fachhändler tun muss.

Da E-Bikes über eine Bordspannung verfügen, können die Blinker einfach an den Akku angeschlossen werden. Alternativ lassen sich batteriebetriebene Systeme installieren, was auch praktisch für klassische Fahrräder ohne eigenen Motor ist.

Um den Blinker auch nutzen zu können, muss bei der Montage ein zweigeteilter Kabelbaum, wenn möglich, durch den Rahmen verlegt werden. Anschließend werden die Kabel mit der Lichtanlage gekoppelt, was problemlos funktionieren sollte. Die Folge: Der Blinker funktioniert nur, wenn das Licht eingeschaltet ist.

Es gibt bei Bosch-Motoren auch die Möglichkeit, die Blinkeranlage über einen weiteren Stromausgang, einen sogenannten Low-Power-Port, anzuschließen. Dann funktioniert das System unabhängig von der Lichtanlage.

Das Antriebs- sowie das Beleuchtungssystemen werden durch die Blinker nicht überlastet. Dennoch sollte man überprüfen, ob nicht mehr Stromverbraucher angeschlossen sind, als das System zur Verfügung stellt, z.B. wenn man noch ein Smartphone laden möchte.

Ein Gepäckträger ist zusätzlich wichtig, da der hintere Blinker am Gepäckträger verschraubt wird. Aber Achtung: Der Trend im E-Bike-Bereich geht zu immer kleineren, kompakteren Motoreinheiten. Es kann also sein, dass das System nicht ausreichend Platz für weitere Kabelbäume bietet.

Besonderheiten bei S-Pedelecs

Bei S-Pedelecs ist die Situation noch mal ein wenig anders. Die Räder gelten als Kraftfahrzeuge. Deshalb darf die Position des Scheinwerfers nicht geändert werden. Außerdem muss der Austausch eines Scheinwerfers oder Rücklichts entweder durch ausdrücklich zugelassene Modifikationen erlaubt sein oder nach Abnahme durch eine anerkannte Prüfstelle in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Gleiches gilt für Blinker.

Empfehlenswerte Blinker-Systeme und Helme mit Blinkfunktion

Hier stellen wir dir vier verschiedene Blinker-Systeme und sechs aktuelle Helme mit Blinkfunktion vor.

Fahrrad-Blinker Systeme

  1. BummBusch + Müller Turntec Blinker: Das Blinklicht "Turntec" von Busch und Müller kann man ganz einfach vom Lenker aus mit einem Multifunktionsschalter bedienen, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen. Das Blinklicht lässt sich problemlos über die meisten E-Bike-Akkus anschließen. Preis UVP: 349 Euro.
  2. Cycl WingLights Next Blinklicht: Die Cycl WingLights Next werden an der Stelle der Lenkerstopfen angebracht. Die Blinker sind theoretisch abnehmbar, jedoch durch eine Schraube gesichert. Die Halterung selbst verbleibt unauffällig als Endstück im Lenker. Geschaltet wird mithilfe zwei kleiner Tasten, sodass die Hände nicht vom Lenker genommen werden müssen. Preis UVP: 69,90 Euro.
  3. Velorian E-Bike Blinkerset: Eine Alternative, quasi als Nachrüst-Set ist das E-Bike-Blinkerset des Berliner Anbieters Velorian. Das Steuergerät, die sogenannte Blinker-Box, wird am Fahrradrahmen befestigt, der Strom wird aus dem Akku des E-Bikes gezogen. Ein Zwei-Tasten-Schalter am Lenkrad lässt sich sicher bedienen, ohne die Hände vom Lenker heben zu müssen. Preis UVP: 249 Euro.
  4. Monkey Home Zwei-Lampen-Split Fahrrad-Rücklicht mit Blinker: Das Monkey Home Zwei-Lampen-Split Fahrrad-Rücklicht mit Blinker lässt sich entweder zusammengesteckt als Blinklicht und Rücklicht unter dem Sattel befestigen oder geteilt links und rechts an den Sattelstreben anbringen. Eine kleine Bedieneinheit am Lenker steuert die einzelnen Modi, die Hände verbleiben sicher am Lenker. Preis UVP: 29,99 Euro.

Helme mit Blinkfunktion

  1. Livall BH 51 Neo: Der Fahrradhelm vereint Lautsprecher, Mikrofon, Sturzsensor, vordere Positionsleuchten, einen Anti-Loss-Alarm, Brems-Rücklicht und Blinker. Alles ist intuitiv über die kleine Fernbedienung am Lenker bedienbar. Preis UVP: 169,99 Euro.
  2. Cratoni Smartride 1.2: Der Smartride verfügt über einen Crashsensor, der im Falle des Falles einen Unfall erkennt und vorher programmierte Notfallkontakte alarmiert. Das Smart Lightning System mit den drei LEDs auf der Rückseite erhöht nicht nur die Sichtbarkeit, die rechte und linke LED können jeweils gelb blinken und mit dem Lenkertaster oder mit dem Smartphone als Richtungsassistent aktiviert werden. Preis UVP: 419,95 Euro.
  3. Giro Ethos Mips Shield: Giro hat mit dem Ethos Mips Shield einen beleuchteten Urban-Helm im Programm, der dank seiner rundum integrierten LEDs hohe Sichtbarkeit im Straßenverkehr gewährt. Gelbe LEDs zeigen an, wo's hingeht und können als Blinker über die Lenker-Fernbedienung aktiviert werden. Preis UVP: 295 Euro.
  4. Livall EVO21: Der Livall EVO21 ist mit einer üppigen Beleuchtung ausgestattet. Je nach aktivierter Funktion signalisiert der EVO21 einen eingeleiteten Bremsvorgang (Bremswarnlicht), er kann als Blinker die Richtung anzeigen und mit Dauerbeleuchtung für zusätzliche Sicherheit sorgen. Dank Notfallsensorik sendet der EVO21 im Sturzfalle eine SMS an den eingerichteten Notfallkontakt. Preis UVP: 139,99 Euro.
  5. Lumos Ultra E-Bike Mips: Der Lumos Ultra E-Bike Mips hat auch nach der niederländischen NTA-8776 Norm eine Eignung für S-Pedelecs. Fünf LED-Bänder sind rund um den Helm verteilt und können kombiniert mit den rückwärtigen LEDs als Blinker mittels der Lenkerfernbedienung aktiviert werden. Preis UVP: 200 Euro.
  6. Unit 1 Faro Mips: Der Unit1 Faro Mips bietet eine großflächige LED-Beleuchtung, eine Bremslichtfunktion sowie einen Richtungsanzeiger als Blinker an, die mit einer separat erhältlichen Fernbedienung (39,90 Euro) aktiviert werden können. Daneben verfügt der Unit1 über eine zusätzliche Crash-Erkennung, ein Mips Sicherheitssystem und Lüftungsschlitze zur Zirkulation des Fahrtwindes. Preis UVP: Variiert.

Fahrrad-Blinker Vergleich

Hier ist ein Vergleich einiger Fahrrad-Blinker, basierend auf einem Test vom August 2025:

Modell Vergleichsergebnis Kundenwertung bei Amazon Leuchtmittel Energiequelle Montage Maximale Leuchtstärke Leuchtdauer StVZO-Zulassung
Cycl ‎WLE-009-BLK-NX1 Sehr gut (Vergleichssieger) 158 Bewertungen LED Wiederaufladbarer Akku Lenkerende Keine Herstellerangabe Ca. 108 Stunden UN ECE 148 R50-Zertifizierung
Overade Fahrrad-Blinker Sehr gut (Bestseller) 245 Bewertungen LED Wiederaufladbarer Akku Helm 90 Lux 20 Stunden Keine Herstellerangabe
Mineup 5in1 Fahrradalarm mit Fernbedienung Sehr gut (Preis-Leistungs-Sieger) 6 Bewertungen LED Wiederaufladbarer Akku Sattelhalterung Keine Herstellerangabe 70 Stunden Keine Herstellerangabe
Meichoon ‎Q-Z11B Gut 7 Bewertungen LED Wiederaufladbarer Akku Sattelhalterung Keine Herstellerangabe 70 Stunden Keine Herstellerangabe
Wasaga ‎BTA0825B/L/R Gut 203 Bewertungen LED Wiederaufladbarer Akku Helm Keine Herstellerangabe Keine Herstellerangabe Keine Herstellerangabe
Cerffool LH01607 Gut 7 Bewertungen LED Wiederaufladbarer Akku Lenkerende Keine Herstellerangabe Keine Herstellerangabe Keine Herstellerangabe
Funmo Blinker mit Fernbedienung Gut 33 Bewertungen LED Wiederaufladbarer Akku Sattelhalterung 100 Lumen Keine Herstellerangabe Keine Herstellerangabe
Fututech LED-Lenkerleuchte Gut 336 Bewertungen LED Wiederaufladbarer Akku Lenkerende Keine Herstellerangabe Keine Herstellerangabe Keine Herstellerangabe

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

  • Qualität und Verarbeitung: Achten Sie auf eine gute Verarbeitungsqualität und robuste Materialien.
  • Leuchtstärke: Die Blinker sollten auch bei Tageslicht gut sichtbar sein.
  • Energiequelle und Leuchtdauer: Wiederaufladbare Akkus sind praktisch, aber achten Sie auf eine ausreichende Leuchtdauer.
  • Montage: Die Montage sollte einfach und sicher sein.
  • Bedienung: Die Bedienung sollte intuitiv und ohne Ablenkung vom Fahren möglich sein.
  • StVZO-Zulassung: Achten Sie auf eine Zulassung nach StVZO, um sicherzustellen, dass die Blinker im Straßenverkehr erlaubt sind.

Beim Anbau sollte in jedem Fall auf eine saubere Kabelführung geachtet werden, damit nichts beschädigt wird oder flattert.

Nicht jedes Blinkersystem taugt gleich gut für den Alltag. Käufer sollten Wert auf geprüfte Qualität legen. Wasserdichte Gehäuse, robuste Befestigungen und eine ausreichend starke Leuchtkraft sind Pflicht.

Fazit

Blinker am E-Bike erhöhen nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit im Straßenverkehr. Für die Nachrüstung sind keine komplexen Werkstattarbeiten mehr nötig. Moderne Systeme bieten komplette Pakete, die sich leicht selbst montieren lassen.

Immer bessere Scheinwerfer heben E-Bikes lichttechnisch mittlerweile auf eine Ebene mit dem Auto. Fernlicht oder mittlerweile auch Blinker: Vieles ist möglich.

Nach einer Gesetzesänderung dürfen jetzt auch Fahrräder in Deutschland mit Blinkern ausgestattet werden. Wer sein E-Bike entsprechend aufrüstet, kann sicherer am Straßenverkehr teilnehmen - ganz ohne wackelige Handzeichen.

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