Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Retro-Lederjacken für Motorradfahrer. MOTORRAD hat sich 15 "moderne" Retrojacken unter der Testlupe angeschaut. Hier sind die Testergebnisse, eine Kaufberatung und ein Preisvergleich.
Was macht eine gute Retro-Motorradlederjacke aus?
Klar, auf die Optik kommt es an. Doch bei allem schönen Schein: Sicherheit muss sein. Darum testet MOTORRAD auch modisch gestylte Biker-Ware wie jede andere Schutzkleidung fürs Motorrad.
Testkriterien
- Sicherheit (30 P.): Zusammen mit einer Bewertung des verwendeten Obermaterials (Zusammensetzung, Dicke und Güte) und einer Prüfung von im besten Fall vorhandenen Sicherheitsnähten.
- Passform und Tragekomfort (30 P.): Wesentlich war hier die Bewertung von Schnitt, Anpassungsmöglichkeiten an den eigenen Körperbau, Bewegungsfreiheit und etwaige Druck- und Scheuerstellen, aber auch Gewicht und Bedienbarkeit flossen hier mit ein.
- Verarbeitung und Ausstattung (25 P.): Bis zu 25 Punkte konnten die Jacken im Kapitel „Verarbeitung und Ausstattung“ sammeln, wo neben Haptik und Geruch auch die Qualität der Fertigung sowie die Ausstattung mit Extras wie Taschen oder Thermofutter bewertet wurde.
- Wetterschutz (15 P.): Nässeschutz war zwar keine Voraussetzung für eine Testteilnahme, da die empfindlicheren Lederjacken in der Regel nicht bei Regen gefahren werden, dennoch brachte eine im Notfall vor Nässeeinbruch schützende Membran zusätzliche Punkte - und zwar in der mit bis zu 15 Zählern bepunkteten Kategorie „Wetterschutz“.
Bei den Testfahrten wurde genau darauf geachtet, wie gut Belüftung, Isolation und Nässeschutz harmonieren. Meist behindert sich das wechselseitig, weshalb - wie es auch in diesem Test der Fall war - volle Punktzahl hier kaum möglich ist.
Sicherheitsleistung der Lederjacken
Wenngleich Leder von Natur aus guten Abriebschutz bietet, stiegen die Anforderungen beim Aspekt Sicherheit über die Jahre immer höher. Drum verfügen alle Testteilnehmer über integrierte Gelenkprotektoren für zusätzlichen Aufprallschutz und sind gemäß der in Europa geltenden Norm EN 17092 als Motorrad-Schutzkleidung zertifiziert. Reißverschlüsse sind bei ausnahmslos allen Jacken im Test mit Leder hinterlegt, sodass sich diese nicht in die Haut brennen können, sollte Reibung sie bei einem Sturz aufheizen.
Sinnvoll sind darüber hinaus Sicherheitsnähte, die aus reißfestem Garn bestehen und doppelt oder dreifach ausgeführt sind - schließlich nutzt abriebfestes Obermaterial nur wenig, wenn dazwischen aufgrund schwacher Nähte plötzlich Lücken klaffen. An besonders sturzgefährdeten Stellen setzen viele Jacken außerdem auf Materialdoppelungen, um nochmals mehr Schutz bei ungewolltem Asphaltkontakt zu bieten.
Das reicht aus Kosten- und vor allem Stylegründen zwar nicht an die Sicherheitsleistung sportlicher Lederkombis heran, muss und soll es aber auch gar nicht. Denn obwohl die klassische Lederjacke zu allerhand Motorrädern passt, mit einem vollverkleideten Supersportler harmoniert sie dann doch nicht.
Testergebnisse und Produktübersicht
Hier ist eine Übersicht einiger getesteter Modelle mit ihren jeweiligen Bewertungen:
- Vanucci ART XIX: 88 Punkte. "Die Kombijacke ART XIX überzeugt als außergewöhnlich schwerelos. Die großflächigen Stretch- und Elastikeinsätze ermöglichen ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit." UVP: 399,99 Euro
- Rukka Aramen: 88 Punkte. "Wer auf Leder steht und bei gutem als auch schlechtem Wetter ganz unkompliziert unterwegs sein möchte, liegt mit dem Rukka Aramen goldrichtig." Günstigster Preis: ab 759,99 Euro
- iXS Classic LD Cruiser: 85 Punkte. "Vielseitig einsetzbare Motorrad und Freizeitjacke im klassischen Vintage-Look. Hochwertiges Material, tolle Verarbeitung." Günstigster Preis: ab 236,96 Euro
- iXS LD Cruiser: 85 Punkte. "Vielseitig einsetzbare Motorrad und Freizeitjacke im klassischen Vintage-Look. Hochwertiges Material, tolle Verarbeitung." Günstigster Preis: ab 236,96 Euro
- Spidi Garage: 83 Punkte. "Wer eine Lederjacke sucht, die unverwüstlich ist und auch nach 'zig Jahren noch zeitlos cool ausschaut, ist mit der Garage bestens beraten." Günstigster Preis: ab 458,00 Euro
- Spidi Vintage: 83 Punkte. "Wer eine zeitlose, klassisch geschnittene Lederjacke sucht, die mit den Jahren und leichten Gebrauchsspuren immer besser wird, liegt mit der Spidi Vintage genau richtig." Günstigster Preis: ab 461,61 Euro
- Rukka Blockrace-R: 81 Punkte. "Die Rukka Blockrace-R ist eine komfortable Motorradjacke für den Alltag, mit Abstrichen bei der Sicherheit." Günstigster Preis: ab 494,10 Euro
- Dainese Atlas: 81 Punkte. "Wer eine klassische Lederjacke sucht, die unverwüstlich anmutet und auch nach zig Jahren noch zeitlos cool ausschaut, ist mit der Dainese Atlas bestens beraten." Günstigster Preis: ab 242,10 Euro
- Modeka Wing: 81 Punkte. "Wer auf der Suche nach einer klassischen und dennoch stylishen Lederjacke ohne viel Schnickschnack ist, kann hier getrost zugreifen." UVP: 239,90 Euro
- Spidi Genesis: 81 Punkte. "Für 420,-- Euro bieten die Italiener mit der Genesis eine Option für all diejenigen, die eine coole Lederjacke suchen, dabei aber nicht auf Komfort und Vielseitigkeit verzichten wollen." Günstigster Preis: ab 356,92 Euro
- Modeka Valyant: 79 Punkte. "Die Lederkombi Valyant von Modeka ist insgesamt eine wirklich gute, komfortable Lederkombi. Gute Passform, hoher Komfort, viel Sicherheit und hochwertige Materialien - passt." Günstigster Preis: ab 295,71 Euro
- Held Summer Ride II: 78 Punkte. "Mit 499,95 Euro ist die Summer Ride II nicht die günstigste Lederjacke im Urban-Segment." Günstigster Preis: ab 474,00 Euro
Weitere erwähnenswerte Modelle
- Segura Dorian: Herausnehmbares Thermo-Innenfutter, Weitenverstellung am Saum, Komfortkragen, abnehmbare Kapuze und entnehmbare Safe Tech Protektoren. Günstigster Preis: ab 277,99 Euro
- Spidi Roar: Inspiriert von den Farbgebungen des Motorradrennsports der 80er-Jahre, bietet die Jacke hohe Leichtigkeit und Komfort. Günstigster Preis: ab 453,06 Euro
- Black-Cafe London Gorgan II: Hochwertiges Rindsleder, kariertes Innenfutter, einstellbare Manschetten und Taschen für Schultern- und Ellenbogenprotektoren. UVP: 389,95 Euro
- Bogotto Frisco: Eine Motorradjacke, die sicher ist, aber optisch nicht zu auffällig. Günstigster Preis: ab 149,99 Euro
Leder-Textil-Motorradjacken im Test
Bei diesen 12 Motorradjacken muss sich keiner entscheiden, die Hersteller kombinieren gekonnt beide Materialien.
Bei der Kombination von Leder und Textil liegt es nahe, jene Stellen aus Leder zu fertigen, die bei einem Sturz erfahrungsgemäß mit dem Boden in Kontakt kommen - also vornehmlich Arme und Schulterbereich. Textilgewebe darf seine Stärken dann hingegen im Brust- und Innenarmbereich sowie an weiteren vergleichsweise unempfindlichen Stellen ausspielen. So kann die Jacke auch während der Fahrt spontan und unkompliziert an alle Wettergegebenheiten angepasst werden - sei es warm oder kalt, nass oder trocken, Wüste oder Asphalt.
Je nach Art und Weise der eingegangenen Partnerschaft von Leder und Textil entsteht im einen Fall eine Tourenjacke, im nächsten eine Sportjacke und im anderen Fall eine Retro-Jacke. Der Retro-Style fordert viel Leder, doch im Sinne von Komfort und Belüftung werden ungefährdete Stellen wie die Armbeuge durch luftiges und flexibles Textilgewebe verbessert.
Empfehlungen im Überblick
- Testsieger: Rukka Melfort
- Mit-Testsieger: Rev'it Manits
- Kauftipp: Büse Ferno
Testberichte im Detail
- Testsieger: Rev’it Mantis
Preis: 419,99 Euro; Größen: S bis XXL; Farben: Schwarz, Schwarz/Weiß, Schwarz/Neongelb, Schwarz/Neonrot; Gewicht: 2,40 kg (Größe M); Zertifizierung: prEN 17092-4:2017, Level A; Herstellungsland: Vietnam; Material: Obermaterial aus Rindsleder, Polyester, Polyamid und Elasthan, Futter aus Polyester, Schulterplatten aus TPU
Bewertung Material-Kombination: Dank Mesh bei Bedarf luftig und bequem, dank Leder trotzdem abriebfest.
Fazit: Rev’it bietet mit der Mantis eine sehr gelungene Sportjacke, die dank Mesh-Gewebe selbst bei heißem Wetter funktioniert. Auch Kälte und Nässe kann sie gut ab. Trotz weniger Verstellmöglichkeiten reicht es zum Mit-Testsieg.
MOTORRAD-Urteil: sehr gut
- Testsieger: Rukka Melfort
Preis: 559,95 Euro; Größen: 46 bis 66; Farben: Schwarz, Oliv-Braun; Gewicht: 2,71 kg (Größe 46); Zertifizierung: FprEN 17092-3:2016, Level A; Herstellungsland: China; Material: Obermaterial aus Rindsleder, Polyamid und Baumwolle, Futter aus Polyester
Bewertung Material-Kombination: Größtenteils Textil, Leder an gefährdeten Stellen und aus optischen Gründen.
Fazit: Die Rukka Melfort zeigt sich als vollausgestattete Tourenjacke mit Adventure-Ambitionen, lediglich bei zu viel Hitze kommen die großzügigen Belüftungsöffnungen irgendwann an ihre Grenzen. In ihrem Genre Testsieger!
MOTORRAD-Urteil: sehr gut
- Kauftipp: Büse Ferno
Preis: ab 299,95 Euro; Größen: 25-32, 46-64, 98-122, plus Damengrößen; Farbe: Schwarz; Gewicht: 2,40 kg (Größe S/48); Zertifizierung: EN 17092-3:2020, Level AA; Herstellungsland: Pakistan; Material: Obermaterial aus Rindsleder und Polyamid, Futter aus Polyester
Bewertung Material-Kombination: Lederbesatz an allen wichtigen Stellen, selbst Brust-, Nacken- und Steißbereich, dazu Textilflächen mit Lüftungsöffnungen.
Fazit: Die Ferno ist eine sehr komfortable und auf Sicherheit bedachte Leder-/Textiljacke. In der Praxis überzeugt sie durch klare Machart und gute Bedienung. Toll ist außerdem die Variantenvielfalt, auch eine passende Hose bietet Büse.
MOTORRAD-Urteil: gut
- Kauftipp: Trilobite All Ride
Preis: 299,95 Euro; Größen: S bis 4XL; Farbe: Schwarz; Gewicht: 2,41 kg (Größe M); Zertifizierung: FprEN 17092-3:2019, Level AA; Herstellungsland: Pakistan; Material: Obermaterial aus Rindsleder, Polyester und Polyamid, Verstärkungen aus Aramid, Futter aus Polyester
Bewertung Material-Kombination: Minimaler Lederanteil rein für die Optik an Kragen, Taschen und Ärmeln.
Fazit: Eine Textiljacke, bequem wie der Lieblingsschlafanzug, dazu mit Extras und gutem ökologischem Gewissen gesegnet - doch eine Leder-Textil-Jacke ist die All Ride nicht wirklich, denn die Lederapplikationen bieten keinen wirklichen Mehrwert.
MOTORRAD-Urteil: gut
- Bogotto Explorer-Z
Preis: 299,95 Euro; Größen: XS bis 3XL; Farben: Schwarz, Schwarz/Grün; Gewicht: 2,47 kg (Größe S); Zertifizierung: EN 17092-3:2020, Level AA; Herstellungsland: Pakistan; Material: Obermaterial aus Rindsleder und Polyamid, Futter aus Polyester
Bewertung Material-Kombination: Textil-Adventurejacke mit sinnvollem Lederbesatz an Schulter und Unterarm, also den beim Sturz beanspruchten Stellen.
Fazit: Die Bogotto Explorer-Z ist eine angenehme Tourenjacke, die auch für Adventure-Fahrten im Stehen gut taugt. Sie wirkt zwar etwas sperrig, überzeugt aber mit durchdachten Details für den Praxiseinsatz.
MOTORRAD-Urteil: gut
- Bogotto Tek-M
Preis: 309,90 Euro; Größen: XS bis 3XL; Farbe: Schwarz; Gewicht: 2,19 kg (Größe S); Zertifizierung: EN 17092-3:2020, Level AA; Herstellungsland: Pakistan; Material: Obermaterial aus Büffelleder, Polyamid und Elasthan, Futter aus Polyester
Bewertung Material-Kombination: Büffelleder an exponierten Stellen wie Schultern, Ärmeln und Seiten ergänzen den großen Textilbereich sinnvoll.
Fazit: Durch das geschmeidige Büffelleder macht die Bogotto Tek-M einen sehr angenehmen ersten Eindruck, die sehr knackige Passform, wenig Verstellmöglichkeiten und schwierige Bedienung kosten aber Punkte.
MOTORRAD-Urteil: befriedigend
BMW Motorrad Bekleidungskollektionen
BMW Motorrad Clothing steht für hochwertige Motorradbekleidung, die perfekten Schutz, innovatives Design und außergewöhnlichen Komfort verbindet. Ob sportlich auf der Rennstrecke, gemütlich auf Tour oder mitten rein ins Gelände - wir bieten Dir alles, was Du für Deine nächste Ausfahrt benötigst. Von schützenden Helmen über funktionelle Jacken bis hin zu robusten Stiefeln ist hier für jede Ausfahrt etwas Passendes dabei.
Kollektionen für 2025
Frischer Wind für 2025: neue Looks, Retro-Vibes und Farbakzente. Erlebe Komfort und Schutz auf all Deinen Abenteuern mit der RideAndShare Kollektion eignet sich optimal für lange Touren. Die Jacke Bavella bietet Dir Schutz bei jedem Wetter und hat eine herausnehmbare Thermo-Weste für kalte Tage. Große Netzeinsätze und 3D-Futter garantieren eine gute Belüftung. An wärmeren Tagen ist die leichte Sommerjacke Swartberg AIR im Blousonschnitt Dein perfekter Begleiter. Die sportlichen Handschuhe Tenda 2in1 GORE-TEX bieten Dir besten Grip und Atmungsaktivität, während die Touring-Stiefel Gavia AIR für optimalen Komfort, Halt und Schutz sorgen.
Pflegehinweise für Lederjacken
Es gibt unterschiedliche Meinungen zur Pflege von Lederjacken. Einige Experten empfehlen:
- Neue Lederjacken vor dem ersten Tragen imprägnieren, um sie vor Schmutz und Nässe zu schützen.
- Glatte Lederjacken regelmäßig sparsam mit Lederfett behandeln, um sie geschmeidig zu halten und vor Nässe zu schützen.
- Raue Lederjacken imprägnieren.
Andere Experten sind der Meinung, dass man Lederjacken möglichst wenig pflegen sollte, damit sie eine schöne Patina entwickeln.
Weitere erwähnenswerte Modelle und Marken
- iXS Harding: Fast schon im Stil einer Fliegerjacke.
- Racer Dexter: Sehr schön gefertigte Lederjacke im klassischen Stil aus komfortablem, weichen Leder.
- Held Brandon: Soft-Rindsleder-Jacke mit klassischem Schriftzug und dazu passendem, karierten Innenfutter.
- Helstons: Bietet schöne Stücke, toll verarbeitet und richtig dickes Leder.
BMW Jacke Heritage
Die BMW Jacke Heritage sieht unheimlich gut aus. Im Internet, habe sie weder angehabt noch die Haptik gespürt, aber optisch erste Sahne . BMW Motorrad Heritage Kollektion 2020. Lederjacke PureBoxer, Herren.
BMW Motorrad SanDiego Jacke
Anders als vor diesen Hintergründen ist es schwer zu verstehen, wieso BMW eine Jacke aus gewachster Baumwolle mit Lederverstärkungen für 490 Euro anbietet, die im Motorradschrank eher Zweit- bis Drittjacke sein dürfte. Das „SanDiego“ getaufte Modell gibt es für Männer und Frauen. Es schaut wirklich fesch aus, mit Anleihen an die Fliegerjacken vom Anfang des 20. Jahrhunderts: gestepptes Leder an den Schultern, brünierte Stahl-Druckknöpfe, unlackierte Stahl-Reißverschlüsse mit Ziehbändeln (vergleichen Sie mit den Pilotenjacken der Bundeswehr), Kontrast-Innenfutter.
Für den Motorradeinsatz gibt es leichte Unterarm- und Schulterprotektoren plus eine Tasche für einen Rückenprotektor. Die beim Sturz am stärksten beanspruchten Zonen an Ellbogen und Schultern bestehen aus einem weich gegerbten Leder, das sich sehr angenehm trägt. Ein Reißverschluss verbindet die Jacke bei Bedarf mit einer Motorradhose, damit sie sich beim Sturz nicht hochschiebt und das lebende Rückenleder darunter dem Asphalt freigibt.
Zusammenfassung: Auswahlkriterien für Retro-Lederjacken
Bei der Wahl einer Retro-Lederjacke für das Motorradfahren sollte man auf folgende Aspekte achten:
- Sicherheit: Zertifizierung nach EN 17092, Protektoren an Schultern, Ellbogen und Rücken, Sicherheitsnähte.
- Passform und Tragekomfort: Gute Anpassungsmöglichkeiten, Bewegungsfreiheit, Gewicht.
- Verarbeitung und Ausstattung: Hochwertige Materialien, gute Verarbeitung, Extras wie Taschen und Thermofutter.
- Wetterschutz: Wasserdichte Membran für Fahrten bei Regen.
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