Der Motorradhersteller BMW hat seit 1923 insgesamt ca. BMW Motorräder sind langlebig, robust, wartungsfreundlich und wertbeständig. In den USA bezeichnet man sie gerne als "King of the Road". Allerdings gibt es auch eine Kehrseite. Wie bei Weisswürsten und Brezeln sind auch BMW-Maschinen nicht jedermanns Geschmack.
Dazu ist BMW das einzige Motorrad-Unternehmen, das als traditionsreicher deutscher Hersteller durch eine kluge Modell-Politik auch in den schwierigsten Zeiten des Unternehmens überlebt hat und in der heutigen Zeit des Freizeit-Motorradfahrens eine breite Palette an attraktiven Maschinen anbietet.
In der obigen Bildergalerie klassischer BMW-Motorräder zeigen wir Ihnen alle bislang von uns entdeckten BMW-Modelle vergangener Epochen ab Beginn der Motorrad-Fertigung bei BMW in den schwierigen 1920er Jahren, als die Massenmotorisierung Deutschlands mit Zweirädern begann. Fast die Hälfte unserer Aufnahmen von historischen BMW-Maschinen wurde allein im PS.Speicher im niedersächsischen Einbeck geschossen.
Die Anfänge und Herausforderungen
Die ersten Motorräder von BMW, vom Konstrukteur Max Friz der Legende nach auf einem Bierdeckel entworfen, gehören heute zu den gesuchten Modellen. Dabei ist die Modellvielfalt noch überschaubar. Es wurden Boxermodelle mit 500 und 750 cc sowie wenige Einzylindermodelle mit 250 cc gebaut.
Ende der zwanziger Jahre kamen Fahrgestelle mit Preßstahlrahmen in Mode. Neben einem neuen Design versprachen sich nicht wenige Hersteller auch geringere Produktionskosten, wenn hohe Stückzahlen von Rahmen abgesetzt werden konnten. Neben BMW hat auch Wanderer und später Zündapp auf dieses Rahmenprinzip gesetzt.
Allerdings lief es für BMW Anfang der 1930er Jahre nicht besonders rosig. Mitarbeiter wurden entlassen, keiner wusste, wie es weitergeht. Bald sollte sich die Situation ändern. Nachfrage dem Werk neue Aufträge.
Die Modellpalette der 1930er Jahre
Mitte der dreißiger Jahre hatte BMW kein wettbewerbsfähiges Mittelklassemodell im Programm. Man hat zwar die 750cc Modelle konstant modellgepflegt und war auch im unteren Segment mit der R2 ganz gut vertreten, aber in der 500cc Mittelklasse hatte man ausser der R4 nichts anzubieten und war mit diesem Einzylindermodell schlichtweg nicht wettbewerbsfähig. Die Konkurrenz hat jedoch nicht geschlafen, insbesondere aus Nürnberg konnte Zündapp durch so gelungene und erfolgreiche Modelle wie die K 500 erhebliche Marktanteile gewinnen.
- BMW R 2: Einzylinder-Viertakt-Motor, 198 ccm - 6 bzw.
- BMW R 4: Die hubraumstärkere Einzylinderversion im verstärkten R 2-Fahrgestell, gedacht als Behörden- und Geländesportmodell.
- BMW R 12 und R 17: Bei der R 12 und der R 17 hat BMW als weltweit erster Motorrad-Hersteller in der Serienfertigung die bisherige Blattfedergabel durch eine hydraulisch-gedämpfte Teleskop-Vorderradgabel ersetzt.
Die Revolution der Fahrwerkstechnik
BMW war stets bestrebt, die Fahrwerkstechnik zu revolutionieren. Bei der R 12 erscheint die erste hydraulisch gedämpfte Teleskop-Vorderradgabel im Motorrad. Diese bringt gegenüber der bisherigen Blattfeder-Schwinge eine erhebliche Verbesserung im Komfort und in den Fahreigenschaften. Im unveränderten Pressstahlrahmen sitzt ein Seitenventil-Motor, der wahlweise mit einem SUM- oder zwei Amal-Vergasern geliefert wird.
Das Sportmodell: die R 17 mit dem leistungsstarken OHV-Motor (oben hängende Ventile).
Die R 2 weiß mit einem neuen Einzylinder-Motor für die führerscheinfreie 200-ccm-Klasse in einer leichteren Version des Pressstahlrahmens zu überzeugen.
Auf der Berliner Automobilausstellung im September 1923 fällt der Startschuss für den Bau von BMW Motorrädern: Die R 32 ist das erste Motorrad der Bayerischen Motoren Werke, entwickelt von Max Friz. BMW wurde bekanntlich am 7.
Motorsport-Erfolge und Rekorde
Ernst Henne versucht mit den 108 PS aus der neusten 500-ccm- Kompressormaschine auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord. Das Motorrad ist komplett verkleidet, aerodynamische Erkenntnisse sollen die entscheidenden Verbesserungen bringen. Das Ergebnis ist atemberaubend: Mit 279,5 km/h wird Ernst Henne zum schnellsten Mann auf zwei Rädern. Der Weltrekord vom 28.
Er sorgt mit der 65 PS starken BMW Kompressormaschine auf den Rennstrecken Europas für Furore. Die Bilanz spricht für sich: 1938, in seiner ersten Saison, gewinnt der BMW Werksfahrer Georg Meier die Europameisterschaft.
Höhepunkt dieser Entwicklung war der Sieg von Schorsch Meier bei der berühmten Senior Tourist Trophy - kurz TT genannt - auf der Isle of Man im Jahre 1939.
Die BMW R 5
Eine komplette Neukonstruktion von Rudolf Schleicher ist die BMW R 5 von 1936-37. Mit 24 PS bei 500 ccm ist sie auch dank des günstigen Gewichts eines der sportlichsten Motorräder der damaligen Zeit.
BMW R 5 - Baujahre 1936 bis 1937 - PS.
Die Nachkriegszeit und der Neubeginn
Nach den Kriegswirren gelingt BMW 1948 ein Neubeginn mit der Motorrad-Herstellung. Die 1950er Jahre sind von sportlichen Erfolgen geprägt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann BMW 1948 mit der Produktion der R24, dem ersten Motorrad der Firmen-Nachkriegsproduktion. Parallel dazu arbeitete das Unternehmen bereits an einem Boxermodell.
Im Jahr 1950 präsentierte BMW mit der R51/2 das erste Motorrad der Nachkriegszeit, das auf einem Boxermotor basierte.
Die R51/2 basierte auf dem Vorkriegsmodell R51. Der Rahmen wurde nahezu unverändert übernommen, und auch die Technik mit zwei kettengetriebenen Nockenwellen blieb erhalten. Ein auffälliger Unterschied zur R51 waren die zweigeteilten Ventildeckel, die mittels einer Spannbrücke auf den neuen Zylinderköpfen gehalten wurden.
Mit der R51/2 traf BMW den Nerv der Zeit: In nur einem Jahr wurden 5.000 Exemplare gefertigt. Trotz eines höheren Preises von 2.750 DM im Vergleich zur leistungsstärkeren Zündapp KS 601 dominierte BMW den Markt für Motorräder über 350 ccm mit einem Marktanteil von 90%.
Heute, 75 Jahre nach ihrer Einführung, gilt die BMW R51/2 als ein Meilenstein in der Geschichte des Münchener Motorradbaus. Sie steht für den Wiederaufbau und die Aufbruchsstimmung der Nachkriegszeit. Sammler und Liebhaber schätzen die R51/2 für ihre historische Bedeutung und ihre technische Raffinesse. Der Motor der R51/2, der letzte seiner Art mit zwei kettengetriebenen Nockenwellen, ist ein Überbleibsel der Vorkriegs-Konstruktionen.
BMW Veteranen-Club
Vierzig Jahre aktiv - der BMW Veteranen-Club. Diesen aktiven Club, der für alle BMW-Zweiradfahrer und alle automobilen BMW-Oldtimer-Freunde offen steht, haben wir in seiner sehr ansprechenden Präsentation historischer BMWs auf der Bremen Classic Motorshow 2016 kennen gelernt. Viele spannende Informationen bietet das bereits im 39.
htmlDie Geschichte der BMW Vorkriegs-Motorräder
Der Motorradhersteller BMW hat seit 1923 insgesamt ca. BMW Motorräder sind langlebig, robust, wartungsfreundlich und wertbeständig.
In der obigen Bildergalerie klassischer BMW-Motorräder zeigen wir Ihnen alle bislang von uns entdeckten BMW-Modelle vergangener Epochen ab Beginn der Motorrad-Fertigung bei BMW in den schwierigen 1920er Jahren, als die Massenmotorisierung Deutschlands mit Zweirädern begann. Fast die Hälfte unserer Aufnahmen von historischen BMW-Maschinen wurde allein im PS.Speicher im niedersächsischen Einbeck geschossen.
Die Anfänge: Von der R 32 bis zu den Einzylindermodellen
Die ersten Motorräder von BMW, vom Konstrukteur Max Friz der Legende nach auf einem Bierdeckel entworfen, gehören heute zu den gesuchten Modellen. Auf der Berliner Automobilausstellung im September 1923 fällt der Startschuss für den Bau von BMW Motorrädern: Die R 32 ist das erste Motorrad der Bayerischen Motoren Werke, entwickelt von Max Friz. BMWs Einstieg in die Motorrad- und Auto-Fertigung...
Dabei ist die Modellvielfalt noch überschaubar. Es wurden Boxermodelle mit 500 und 750 cc sowie wenige Einzylindermodelle mit 250 cc gebaut. Ein Jahr später kam zur Programmerweiterung das Einzylinder-Modell BMW R 39, ebenfalls als Viertakter hinzu.
BMW R 2 - Einzylinder-Viertakt-Motor, 198 ccm - 6 bzw.
Die späten 1920er und frühen 1930er Jahre: Herausforderungen und Innovationen
Ende der zwanziger Jahre kamen Fahrgestelle mit Preßstahlrahmen in Mode. Neben einem neuen Design versprachen sich nicht wenige Hersteller auch geringere Produktionskosten, wenn hohe Stückzahlen von Rahmen abgesetzt werden konnten. Neben BMW hat auch Wanderer und später Zündapp auf dieses Rahmenprinzip gesetzt.
lief es für BMW Anfang der 1930er Jahre allerdings nicht besonders rosig. Mitarbeiter wurden entlassen, keiner wusste, wie es weitergeht. bald sollte sich die Situation ändern. Nachfrage dem Werk neue Aufträge. 4300 Arbeiter und Angestellte.
Mitte der dreißiger Jahre hatte BMW kein wettbewerbsfähiges Mittelklassemodell im Programm. Man hat zwar die 750cc Modelle konstant modellgepflegt und war auch im unteren Segment mit der R2 ganz gut vertreten, aber in der 500cc Mittelklasse hatte man ausser der R4 nichts anzubieten und war mit diesem Einzylindermodell schlichtweg nicht wettbewerbsfähig. Die Konkurrenz hat jedoch nicht geschlafen, insbesondere aus Nürnberg konnte Zündapp durch so gelungene und erfolgreiche Modelle wie die K 500 erhebliche Marktanteile gewinnen.
Technische Innovationen der 1930er Jahre
Bei der R 12 und der R 17 hat BMW als weltweit erster Motorrad-Hersteller in der Serienfertigung die bisherige Blattfedergabel durch eine hydraulisch-gedämpfte Teleskop-Vorderradgabel ersetzt. Mit der R 12 erscheint die erste hydraulisch gedämpfte Teleskop-Vorderradgabel im Motorrad. Diese bringt gegenüber der bisherigen Blattfeder-Schwinge eine erhebliche Verbesserung im Komfort und in den Fahreigenschaften.
Die R 4 ist die hubraumstärkere Einzylinderversion im verstärkten R 2-Fahrgestell, gedacht als Behörden- und Geländesportmodell. Im unveränderten Pressstahlrahmen sitzt ein Seitenventil-Motor, der wahlweise mit einem SUM- oder zwei Amal-Vergasern geliefert wird. Das Sportmodell: die R 17 mit dem leistungsstarken OHV-Motor (oben hängende Ventile).
Eine komplette Neukonstruktion von Rudolf Schleicher ist die BMW R 5 von 1936-37. Mit 24 PS bei 500 ccm ist sie auch dank des günstigen Gewichts eines der sportlichsten Motorräder der damaligen Zeit.
allerdings nicht in Frage. die Erprobung neu entwickelter Bauteile nutzte auch BMW den Motorsport. oder auch nicht. Das war allerdings auch nötig. Fahrwerkstechnik revolutionieren. damals allerdings noch nicht. Bauteil, blieben die Nachteile jedoch unübersehbar. anders die neue Telegabel. Achshalter für das Vorderrad befestigt waren. der passgenauen Fertigungstechnik. verfügen. gekannten Komfort. Federweg vorweisen. Feinfühlig rollte das Vorderrad über die Chaussee. Auch bei Kurvenfahrt lag die BMW nun deutlich sicherer auf der Straße. Ausfedern. nun Schnee von gestern. Telegabel fand ihren festen Platz in der Fahrwerkstechnik.
Jahren erst einmal jemand kommen. das Modelljahr 1935 präsentierte BMW die neue R12 und R17 mit Telegabel. Vorgängermodelle R11 und R16. weiterer beachtenswerter Modifikationen. Verschmutzung oder äußere Beschädigung kaum noch einer Störung unterlag. Bei der Chassis-Ausführung blieb es bei der bewährten Pressstahlfertigung.
Der neue Rohrrahmen erfährt durch den Anbau einer Geradweg-Hinterradfederung eine entscheidende Verbesserung. Der neue Rohrrahmen erfährt durch den Anbau einer Geradweg-Hinterradfederung eine entscheidende Verbesserung. Straßenlage führen würde. einen Millimeter Federweg im Heck. an das Krad ein Beiwagen angeschlossen werden konnte. Räder waren untereinander austauschbar. Beiwagen ein Reserverad. Alltag, entsprechend gut war das Bordwerkzeug sortiert. befand sich links im Getriebegehäuse. Sache, die Schraubenschlüssel hatten eine angenehme Handwärme. Zweivergaser-Version. "Vorwärmung" installiert. den Auspuffkrümmern führten zwei Heizleitungen bis zum Vergaser. vorsorglich ein Vergaser-Vereisen im Winter vermeiden. allerdings ständig. surrte im Winter wie im Sommer wie ein Uhrwerk. majestätisch. Baustil.
Erfolge im Motorsport
Ernst Henne versucht mit den 108 PS aus der neusten 500-ccm- Kompressormaschine auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord. Das Motorrad ist komplett verkleidet, aerodynamische Erkenntnisse sollen die entscheidenden Verbesserungen bringen. Das Ergebnis ist atemberaubend: Mit 279,5 km/h wird Ernst Henne zum schnellsten Mann auf zwei Rädern. Der Weltrekord vom 28.
Er sorgt mit der 65 PS starken BMW Kompressormaschine auf den Rennstrecken Europas für Furore. Die Bilanz spricht für sich: 1938, in seiner ersten Saison, gewinnt der BMW Werksfahrer Georg Meier die Europameisterschaft.
Höhepunkt dieser Entwicklung war der Sieg von Schorsch Meier bei der berühmten Senior Tourist Trophy - kurz TT genannt - auf der Isle of Man im Jahre 1939.
Die BMW R12 im Detail
Ganzen BMW den Verkauf der R12 an die zivile Motorradkundschaft ein. nun die Wehrmacht sowie andere Behörden. Recht den Titel Sportmaschine für sich in Anspruch nehmen. Maschinen, die es auf dem Markt zu kaufen gab. 1938 wurden gut 450 Exemplare gebaut.
Krause: "Die R12 wurde am 19. ausgeliefert. im Schwarzwald einen neuen Besitzer.
Die erste Ausführung hatte breite Schutzbleche. behinderte. Schmalere Radabdeckungen brachten Abhilfe. weiterer Faktor war für die Änderung wichtig. damals das ganze Jahr über mit den Maschinen auf Achse. Winter auf verschneiten Straßen und da wurden Schneeketten aufgezogen.
Nach Anlaufschwierigkeiten schnurrt der Oldtimer inzwischen wie eine Eins. mit dem R12-Gespann sind für mich Zeitreisen in die Vergangenheit. die Zeit noch in Wochen und Monate geteilt waren. gemütliche Fahrweise ist die Motorcharakteristik. Fuhre vorwärts. Im Nu sind die Gänge durchgeschaltet.
Neubeginn nach dem Krieg
Nach den Kriegswirren gelingt BMW 1948 ein Neubeginn mit der Motorrad-Herstellung. Im Jahr 1950 präsentierte BMW mit der R51/2 das erste Motorrad der Nachkriegszeit, das auf einem Boxermotor basierte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann BMW 1948 mit der Produktion der R24, dem ersten Motorrad der Firmen-Nachkriegsproduktion. Parallel dazu arbeitete das Unternehmen bereits an einem Boxermodell. Aufgrund der von den Alliierten auferlegten Hubraumbeschränkung auf 350 Kubikzentimeter mussten diese Pläne jedoch zunächst zurückgestellt werden, denn die Boxermotoren waren stets größer gewesen.
Die R51/2 basierte auf dem Vorkriegsmodell R51. Der Rahmen wurde nahezu unverändert übernommen, und auch die Technik mit zwei kettengetriebenen Nockenwellen blieb erhalten. Ein auffälliger Unterschied zur R51 waren die zweigeteilten Ventildeckel, die mittels einer Spannbrücke auf den neuen Zylinderköpfen gehalten wurden.
Mit der R51/2 traf BMW den Nerv der Zeit: In nur einem Jahr wurden 5.000 Exemplare gefertigt. Trotz eines höheren Preises von 2.750 DM im Vergleich zur leistungsstärkeren Zündapp KS 601 dominierte BMW den Markt für Motorräder über 350 ccm mit einem Marktanteil von 90%.
Heute, 75 Jahre nach ihrer Einführung, gilt die BMW R51/2 als ein Meilenstein in der Geschichte des Münchener Motorradbaus. Sie steht für den Wiederaufbau und die Aufbruchsstimmung der Nachkriegszeit. Sammler und Liebhaber schätzen die R51/2 für ihre historische Bedeutung und ihre technische Raffinesse. Der Motor der R51/2, der letzte seiner Art mit zwei kettengetriebenen Nockenwellen, ist ein Überbleibsel der Vorkriegs-Konstruktionen.
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