KTM E-Bikes erfreuen sich großer Beliebtheit und bieten eine breite Palette an Modellen für unterschiedliche Bedürfnisse. Besonders hervorzuheben sind die Modelle mit Bosch-Antrieb, die durch Leistung, Reichweite und innovative Technologien überzeugen.
Das KTM MACINA CROSS 710: Vielseitigkeit für jedes Terrain
Das KTM MACINA CROSS 710 ist ein E-Bike, das sich für verschiedenste Untergründe eignet. Ob Straße, Wald- oder Schotterwege, dieses Bike bietet Komfort, Leistung und Vielseitigkeit. Es ist mit dem neuen Bosch-Smart-System ausgestattet, das eine vernetzte und intelligente Fahrraderfahrung ermöglicht.
Der Bosch-Performance-Line-CX-Motor ist der leistungsstärkste und kompakteste Motor von Bosch. Er liefert bis zu 85 Nm Drehmoment und unterstützt dynamisch und kraftvoll in jedem Gelände. Der Motor passt sich automatisch an die Fahrweise an und ermöglicht vier Fahrmodi: Off, Eco, Tour und Turbo.
Der Bosch-PowerTube-Akku mit 750 Wh bietet eine hohe Reichweite für lange Touren. Der Akku ist im Rahmen integriert und kann sowohl im Bike als auch extern geladen werden.
Das Bosch-Kiox-TFT-Farbdisplay zeigt alle wichtigen Informationen zur Fahrt an, wie Geschwindigkeit, Distanz, Akkustand, Fahrmodus und Herzfrequenz. Die Bosch-LED-Remote am Lenker ermöglicht die einfache Steuerung des Displays und des Motors mit dem Daumen.
Das KTM MACINA CROSS 710 besticht durch sein modernes und sportliches Design. Der Rahmen ist aus Aluminium gefertigt und in zwei verschiedenen Formen erhältlich: als Herren- oder Damenrahmen. Das Bike verfügt über eine Suntour-NCX-E-Air-Federgabel mit 63 mm Federweg, diese bietet eine angenehme Dämpfung auf unebenen Wegen.
Das KTM MACINA CROSS 710 ist mit hochwertigen Komponenten ausgestattet. Die Shimano Deore-XT-LinkGlide-Schaltung ist speziell für E-Bikes entwickelt und ermöglicht einen einfachen Gangwechsel unter hoher Last. Die Tektro-TKD-139- / HD-E730-Scheibenbremsen sind hydraulische Bremsen mit vier Kolben pro Bremssattel, die eine hohe Bremskraft und -Kontrolle bieten. Die KTM-Line-Laufräder sind stabile und leichte Laufräder mit Shimano-Deore-Naben und Ryde-Rival-Sport-Felgen. Die Laufräder sind mit Schwalbe-Smart-Sam-Reifen bestückt, die für alle Untergründe geeignet sind.
Das KTM MACINA CROSS 710 ist ein E-Bike, das auf allen Wegen begleitet. Der Bosch-Smart-System-Antrieb gibt immer genug Power und Reichweite, um die Ziele zu erreichen. Mit der hochwertigen und langlebigen Ausstattung hat man immer ein sicheres und komfortables Fahrgefühl.
KTM Macina Sport SX: Das leichte E-Trekkingbike
Das KTM Macina Sport SX Elite ist ein spannendes E-Bike, das vor allem durch sein geringes Gewicht punkten kann. Es kombiniert die Vorzüge eines herkömmlichen Trekkingrades mit der Unterstützung eines modernen E-Bikes. Dies macht es zu einer ausgezeichneten Wahl für Pendler und Freizeitradler.
Der Bosch SX-Motor ist ein Highlight des neuen KTM E-Trekkingbikes. Mit nur 2 kg ist er einer der leichtesten Motoren auf dem Markt und bietet ein Drehmoment von bis zu 55 Nm. Die Leistung des Motors passt sich der Trittfrequenz an und kann so auch bei schnellerem Tritt mit leistungsstärkeren Mittelmotoren mithalten.
Der kompakte Bosch Compact Tube 400 Akku ergänzt das leichte Konzept des Bikes ideal. Trotz seiner geringeren Kapazität von 400 Wh ist er für viele Alltagsfahrten ausreichend, während der optionale Range Extender zusätzliche Flexibilität für längere Touren bietet.
Das KTM Macina Sport SX Elite bietet eine solide Ausstattung. Die Shimano Cues 10-Gang-Kettenschaltung bietet eine gute Bandbreite, Schwalbe-Reifen und eine Suntour Luftfedergabel garantieren eine angenehme Fahrt auf verschiedenen Untergründen. Das Bosch Purion 200 Bedienteil mit seinem hellen Farbdisplay und die Shimano 2-Kolben-Bremsen sorgen für eine sichere und komfortable Fahrt.
Auf der Straße zeigt das Rad, was in ihm steckt. Es ist flink, reagiert direkt auf Eingaben und bietet eine sportlich-bequeme Sitzposition. Trotz der begrenzten Akkukapazität ist der Aktionsradius für die meisten Alltagsstrecken mehr als genug.
KTM E-Bike Neuheiten für die Saison 2025
KTM unterhält sehr enge Beziehungen zu Bosch und wird bei Detailfragen schon auch mal bei Abstimmungen miteinbezogen. Insgesamt 19 Modellreihen bringt KTM zur Saison 2025 an den Start. In elf davon ist der Gen. 5 des Bosch Performance Line CX verbaut. Meist sogar ausschließlich. Ausnahmen sind lediglich das KTM Macina Lycan und das KTM Macina Cross.
Nach unserem Kenntnisstand rollen 55 E-Bikes von KTM auf dem neuem CX daher. Gerade einmal zwei davon kombiniert der Hersteller mit dem PowerTube 600. Folglich profitiert man mehrheitlich vom Akku mit der größten Kapazität und der größten Energiedichte, den Bosch aktuell liefert.
ABS Pro - die Bremsunterstützung für alle am liebsten am Limit fahrenden E-Bike-Fans - kommt einzig und allein am KTM Macina Kapoho Master ABS zum Einsatz. Noch öfter als das ABS integriert KTM in der Saison 2025 das Bosch ConnectModule in seinen E-Bikes. Bei acht Modellreihen steckt der GPS-Tracker unter dem Motorcover. Ab einem Preis von rund 5.000 Euro kann man theoretisch mit dem Bosch ConnectModule rechnen.
Auf dem Vormarsch befinden sich im Sortiment von KTM außerdem elektronische Schaltungen mit den Automatik-Funktionen von eShift. An hochwertigeren Modellen mit einer Kettenschaltung verbaut der Hersteller die TRP E.A.S.I. A12 mit zwölf Gängen. An etwas günstigeren E-Bikes ist es dann eher die Cues Di2 von Shimano mit elf oder zehn Gängen. In beiden Fällen lässt sich eine gewünschte Trittfrequenz einstellen, die dann als Maßstab für die Schaltvorgänge dient. Gerade auf längeren Touren erweist sich das schnell als sehr komfortabel.
Zum kommenden Jahr führt KTM ein weiteres Kürzel ein. LFC als Kurzbezeichnung für die Ausstattung mit fest installierter Beleuchtung, Schutzblechen und Gepäckträger. Nun kommt L hinzu. Dahinter verbirgt sich eine fest installierte Lichtanlage mit Frontscheinwerfer und Rücklicht an Mountainbikes wie dem KTM Macina Kapoho Prime L und dem KTM Macina Kapoho 8973 L.
Mit dem KTM Macina Urbanator SX setzt der Hersteller ein Zeichen in einer Fahrradkategorie, in der er bislang nicht präsent war. Als Ausgangspunkt für dieses Modell dient mit hoher Wahrscheinlichkeit das KTM Macina Gravelator SX - genauer gesagt dessen Varianten mit dem Aluminiumrahmen.
Der Rahmen ermöglicht das Integrieren des Bosch Performance Line SX mit einem Bosch CompactTube 400. Beispiele wie das Winora iRide Pure und das Flyer Upstreet SL zeigen, wie gern Fahrradhersteller diesen Antrieb an urbanen E-Bikes nutzen. Und zum Zweiten verfügt der Rahmen über alle notwendigen Aufnahmen, um Schutzbleche, Gepäckträger und Seitenständer montieren zu können.
Von Shimanos robuster Linkglide-Kettenschaltung mit neun Gängen über die gewichtssparende Carbongabel bis hin zur hochwertigen Beleuchtung von Supernova wirken die restlichen Details des Fahrrades wie gewohnt sehr durchdacht.
Die Modellreihe KTM Macina Gravelator SX wächst für 2025 um ein weiteres Modell an. Zum KTM Macina Gravelator SX Prime und dem KTM Macina Gravelator SX 10 gesellt sich künftig das KTM Macina Gravelator SX 20 neu hinzu. In seiner Ausstattung ähnelt es weitestgehend dem KTM Macina Gravelator SX 10.
Vergleichbar zum KTM Macina Gravelator SX gestaltet KTM den Einstieg in die Modellreihe des KTM Macina Scarp SX um. Mit dem KTM Macina Scarp SX Elite sinkt der Einstiegspreis auf 4.999 Euro.
Als Brücke zwischen E-Mountainbike und Trekking-E-Bike fungiert auch in der Saison 2025 das KTM Macina Cross SX. Es bietet sich für diejenigen an, die keine Schutzbleche, Gepäckträger und Lichtanlage an ihrem E-Bike benötigen, aber gleichzeitig entspannter als auf einem E-Mountainbike sitzen möchten und eine entsprechend ruhigere Fahrweise bevorzugen. KTM stattet zwar nur zwei dieser Cross-E-Bikes mit dem Bosch Performance Line SX aus. Die gibt es aber immerhin als klassischen Diamantrahmen und als Trapezrahmen.
Neue Farben fallen am KTM Macina Sport SX für die Saison 2025 auf. Überhaupt zieht KTM bei seinem leichtesten Trekking-E-Bike alle Register. Erstmals tauchen bei den E-Bikes mit dem Bosch Performance Line SX-Motor auch Tiefeinsteiger auf. An drei von vier Modellen findet man elektronische Schaltungen sowohl von Sram als auch von Shimano.
Komplett unangetastet bleiben die zwei Modellreihen, die im Vorjahr neu hinzugekommen waren. Sowohl bei den E-Bikes für Kinder, dem KTM Macina Mini Me SX 26 und dem KTM Macina Mini Me SX 24, als auch bei dem E-Rennrad ändert sich kein einziges Detail. Es handelt sich um sogenannte Durchläufer.
Die neuen Komponenten von Bosch sind die herausragenden Neuerungen an allen E-Bikes von KTM, die zum kommenden Jahr einen Bosch Performance Line CX erhalten. Der Antriebshersteller hat essenzielle Verbesserungen umsetzen können, die das E-Bike-Fahren noch angenehmer machen und den Ambitionen neue Freiräume eröffnen.
Klammert man dieses Update des E-Bike-Systems aus, sind es die beiden Verkaufsschlager KTM Macina Aera und KTM Macina Style, auf die der Hersteller zur Saison 2025 ein spezielles Augenmerk gerichtet hat.
KTM Macina Aera und Style: Komfort und Sicherheit im Fokus
Wer nach einem Tiefeinsteiger sucht, mit dem auch längere Touren auf verschiedensten Untergründen richtigen Spaß bereiten, stößt bei KTM ganz automatisch auf das Macina Aera. Seiner Federgabel mit satten 100 Millimetern an Federweg bereiten weder raues Kopfsteinpflaster noch ausgedehnte Wurzelteppiche echtes Kopfzerbrechen. Diese Eigenschaften potenzieren sich künftig durch einen neuen gefederten Hinterbau.
Erstmals stattet KTM ein E-Bike mit tiefem Einstieg mit einem kompletten Federsystem aus. Gleichzeitig hält KTM an der Bandbreite der Modellreihe fest, was Ausstattungsdetails und am Ende auch den Preis betrifft.
Während das KTM Macina Aera wohl eher Trekking-Fans in den Bann zieht, spricht das KTM Macina Style diejenigen an, die mehrheitlich in der Stadt unterwegs sind und bei den Fahrten aus der Stadt heraus befestigte Wege bevorzugen. Gewöhnlich muss ein dafür passendes E-Bike nicht zwingend vollgefedert sein. Allerdings sind seine schmaleren Reifen besser auf das Fahren auf Asphalt ausgelegt. Zudem übernimmt die eShift-Funktion für einen das Schalten, sodass man automatisch in seiner Lieblingstrittfrequenz unterwegs ist.
Ähnlich zum KTM Macina Style handelt es sich auch beim KTM Macina Gran um ein urbanes E-Bike. Folglich setzt der Hersteller auch hier großen Wert auf die Fahrsicherheit. Auf unterschiedliche Körpermaße geht KTM diesmal anders ein. Vom den Ausführungen mit ABS gibt es zwar nur ein Tiefeinsteiger-Rahmen. Allerdings wurde dieser so gestaltet, dass er sowohl mit 29 Zoll großen Laufrädern als auch mit 27,5 Zoll großen Laufrädern funktioniert. In der letztgenannten Version fällt das E-Bike somit etwas kürzer aus und lässt sich wendiger steuern.
Weniger Platz als in den Jahren zuvor nehmen 2025 bei KTM E-Bikes mit einer Nabenschaltung ein. Von den ehemals fünf Modellen beim KTM Macina City sind lediglich zwei übriggeblieben.
Testbericht: KTM Macina Tour CX 820
Das Rad selbst baut KTM auch für den Jahrgang 2025 nach einem klassischen Trekking-Rezept auf. Schmale Schwalbe-Marathon-Reifen, klassische Schutzbleche und ein eher langer verstellbarer Vorbau sind in diesem Bereich bewährt.
Der neue Bosch-Antrieb mit 800er-Akku liefert eine enorme Reichweite. Rund 100 Kilometer sind selbst bei mittlerer Unterstützung und abwechslungsreichem Fahrprofil kein Problem. Wer spart und sich nur minimal vom Motor unterstützen lässt, kann auch noch deutlich weiter kommen. Eine neue Zelltechnologie macht zudem die Akkus leichter.
Beim Display setzen die Hersteller auf den etwas kleineren Screen Kiox 300. App und Bedienelemente sind aus der letzten Generation übernommen. Bosch konnte auch beim Fahrgefühl nochmal nachbessern. Schon der bisherige CX war einer der Top-Antriebe am Markt, der neue CX arbeitet aber leiser, schiebt spürbar geschmeidiger und fadet die Unterstützung an der 25 km/h-Grenze noch unmerklicher aus. Weil zudem der Tretwiderstand jenseits von 25 km/h gesunken ist, gelingen hohe Geschwindigkeiten in leichtem Gefälle spürbar leichter.
Das Macina weiß mit einigen Ausstattungs-Highlights zu gefallen. Die XT-Linkglide mit elf Gängen ist gemeinsam mit der teuren Cues sozusagen die perfekte Kettenschaltung fürs Trekkingrad, die gruppenlosen Shimano-Vierkolbenbremsen packen kräftig zu, das gute Licht von Busch und Müller macht mit vom Lenker aus bedienbarer Fernlicht-Funktion selbst stockdunkle Feldwege ordentlich hell. KTM gönnt sich eine Federstütze ab Werk und zu den Flügelgriffen von Ergon auch noch die Lenkerhörnchen für Komfort auf langen Ausritten.
Beim Fahren machen sich beim KTM die kompakte Geometrie und die schmalen Reifen bemerkbar. So rumpelt das Macina Tour etwas stärker durch Schlaglöcher als andere Kandidaten und wirkt in Summe nicht so souverän. Daran hat auch die einfache Gabel einen Anteil. Gepäckträger und Ständer verwinden sich bei hoher Beladung außerdem spürbar. Dafür ist das Macina Tour handlich und ohne Beladung leicht zu kontrollieren, die Federstütze entlastet den Rücken. Hat man den Mechanismus einmal verstanden, gefällt die Akku-Entnahme nach oben mit unkomplizierter Handhabung.
Stärken:
- Unkompliziertes Handling
- Praktische Akku-Entnahme
- Viele gut gewählte Ausstattungsteile
Schwächen:
- Schmale Reifen
- Einfacher Sattel
- Gepäckträger und Ständer nicht für hohe Zuladung ausgelegt
Das KTM Cento 10: Ein Topseller im Test
Das KTM Cento 10 und die aufgewertete Cento 10 Plus Version sind seit vielen Jahren richtige Kundenfavoriten. Das Herzstück des KTM Cento 10 (Plus) ist der robuste und hochwertig gefertigte Rahmen mit abschließbarem Akkudeckel.
Das Thema Sicherheit wird bei KTM traditionell großgeschrieben. Das Cento 10 bietet dem/der E-Bikefahrer/in mit der hydraulischen Scheibenbremsanlage von Shimano in jeder Fahrsituation ein sehr hohes maß an Kontrolle. Die Pannenschutzbereifung Schwalbe Energizer Plus sorgen dafür, dass eine optimale Bodenhaftung gegeben ist.
Auf dem KTM Cento 10 sitzt man sportlich bequem. Selbst bei anspruchsvollen Steigungen bleibt das Fahrgefühl unbeeinträchtigt. In Kombination mit dem herausnehmbaren Bosch Powertube Akku können auch ausgedehnte Fahrten in Angriff genommen werden, ohne dass ein ständiges Nachladen erforderlich ist. Je nachdem wie groß die individuellen Ansprüche an die Reichweite sind, kann bei allen Cento 10 Modellen zwischen einem 625 Wh oder 750 Wh Akku gewählt werden.
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal sind die Displays, denn hier ist je nach Modell ein Bosch Intuvia, Intuvia 100, Kiox oder Kiox 300 verbaut. Während die Intuvia Modelle sich durch eine "intuitive" Handhabbarkeit auszeichnen, bieten die kleineren Kiox Displays ein hochauflösendes Farbdisplay mit vielen Einstellungsmöglichkeiten. Alle Displays sind natürlich auch abnehmbar.
Wie gewohnt geht KTM keine Kompromisse ein und liefert ein vollausgestattetes City- und Trekkingbike auf das man sich verlassen kann. Das Cento 10 punktet mit enormer Laufruhe, hochwertigen Komponenten, einer entspannten Sitzposition und der im Straßenverkehr benötigen Sicherheit.
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