Seit den frühen 80er-Jahren existiert die Shimano 105er Rennradgruppe bereits und bewegt sich heute in der gehobenen Mittelklasse. Sie wird regelmäßig erneuert. Hier ist sie die unerreichbare Königin ihrer Preisklasse.
Dank hochwertiger Materialien verspricht die Shimano 105er Gruppe erstklassigen Fahrspaß und ein optimales Fahrverhalten. Sie übernimmt meistens alle Innovationen ihrer etwas hochwertigeren “Schwester-Gruppen” Ultegra und Dura-Ace - so bekommst du eine Profi-Ausrüstung zum Anfänger-Preis. Sie eignet sich gleichermaßen für Einsteiger, Amateure wie auch für Profis, die ihr Rad erst nach und nach mit höherpreisigen Komponenten ausstatten möchten.
In der Fahrradtechnik werden sämtliche Teile der Schaltung und der Bremsen an einem Fahrrad als „Komponenten“ bezeichnet. Alle Komponenten zusammen stellen die Gruppe dar. Die Shimano 105 umfasst natürlich auch sämtliche Komponenten, die nachfolgend kurz vorgestellt werden. Bewegt man sich innerhalb der gleichen Schalttechnik, sind diese Komponenten mit allen weiteren Shimano-Gruppen kompatibel.
Ein besonderes Goodie der Shimano 105 ist die attraktive Optik mit zwei unterschiedlichen Farben.
Komponenten der Shimano 105 Gruppe
- Umwerfer: Die vordere Schaltvorrichtung.
- Tretkurbel oder Innenlager: Dank hohler Innenräume besonders leicht.
- Innenlager: Besteht bei der 105er Gruppe aus Aluminium. Sie sind besonders effizient in der Kraftübertragung.
- Kette: Überträgt die Tretkraft des Fahrers bis zu 98 % auf das Antriebsrad. Besonders geschmeidig und schmutzabweisend.
- Bremsen: Bei Shimano 105 hat man die Wahl zwischen einer hydraulischen Scheibenbremse oder einer mechanischen Felgenbremse.
- Naben: Zentrum des Rades.
Die Shimano 105er Gruppe eignet sich besonders für den Sport- und Fitnessbereich. Sie ist relativ robust und zuverlässig. Sie gilt als eine der ersten wirklich brauchbaren Rennradgruppen und ist definitiv wettbewerbsfähig. Als “Schlechtwetter-Schaltung” ist sie inzwischen definitiv zu schade. Vielmehr ist sie die Allzweckwaffe für ein moderates Budget.
Die Shimano 105 wird mit einem kleinen zeitlichen Versatz zu ihren “Schwester-Gruppen”, der Ultegra und der Dura-Ace, ständig up to date gehalten und punktet trotzdem mit einem günstigeren Preis.
Shimano ist und bleibt Marktführer im Bereich der Rennrad-Gruppen. Der japanische Hersteller punktet nicht nur durch Innovationen, sondern auch durch Kompatibilität. Wer also sein Fahrrad mit einer Shimano-Gruppe ausstatten möchte, hat bei jeder Komponente die freie Auswahl. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass diese für die gleiche Gangzahl sind.
Die Shimano 105er Schaltgruppe ist die Königin der Mittelklasse! Alternativ greifen Hobby- und AmateurfahrerInnen auch gerne auf die Tiagra, auch aus dem Hause Shimano, zurück. Über der Shimano 105 liegt dann schon die Ultegra - möchte man bei dem japanischen Hersteller bleiben. Diese zählt bereits zu den Topmodellen.
Ein weiterer Hersteller ist SRAM. Dieser kommt mit seinen Gruppen Apex und Rival auch nah an Shimano heran. Auch die Italiener mischen in dieser gehobenen Mittelklasse mit. Campagnolo ist mit seinen Gruppen Centaur und Veloce ebenfalls ein ernst zu nehmender Hersteller von hochwertigen Mittelklasse-Gruppen, ist allerdings auch etwas teurer.
Letztendlich ist die Wahl der passenden Schaltgruppe aber auch eine Glaubensfrage. Daneben sollte man noch auf Innovationen, die Verarbeitung, Verfügbarkeiten und natürlich auch auf den Preis achten.
Shimano 105 Di2: Die Revolution im Mittelklasse-Segment
Nachdem im Jahr 2021 die beiden Highclass-Gruppen Ultegra und Dura-Ace mit der innovativen Di2-Technologie ausgestattet wurden, hat Shimano nun endlich auch die 105er Gruppe damit erweitert. So soll die drahtlose Schalttechnologie auch einer breiteren Zielgruppe und zu einem erschwinglichen Preis zur Verfügung stehen.
Seit die revolutionäre Di2-Technologie (steht für: Digital Integrated Intelligence) im Jahr 2009 eingeführt wurde, hat sie sich stetig weiterentwickelt, sodass diese jüngste Version sogar auf ein 12-fach-System erweitert wurde. So kommt die neue 105 Di2 mit 12 Ritzen am Hinterrad. Dank dieses zusätzlichen Ritzels kann auf jede Fahrsituation individuell eingegangen werden, da nun die Gangabstufungen der Kassette noch enger sind.
Für vorne gibt es die Auswahl zwischen zwei Kurbelngarnituren - die kompakte Variante mit 50-34 sowie die semi-kompakte mit 52-36 Zähnen. So können steile Aufstiege ebenso wie schnelle Abfahrten optimal überwunden werden. Die neuen 12-fach Kassetten lassen sich problemlos mit den aktuellen 11-fach Freiläufen kombinieren.
Dank der E-TUBE App, die bereits für die großen Schwestern Ultegra und Dura-Ace entwickelt wurde, lässt sich das Schaltsystem ganz individuell an die Anforderungen und Bedürfnisse des Fahrers anpassen.
Zum ersten Mal bringt Shimano im gehobenen Mittelpreis-Segment auch zwei neue Carbon-Laufräder auf den Markt. Das C32 wurde extra dazu entwickelt, steile Auffahrten zu meistern, während das C46 einen Allrounder darstellt. Ebenso wie die Modelle bei Dura-Ace und Ultegra, zeichnen sie sich durch ein geringes Gewicht sowie perfekte Aerodynamik aus.
Um auf die speziellen Bedürfnisse von Rennradfahrern einzugehen, hat sich Shimano bei der Entwicklung der Brems- und Schalthebel das Feedback zahlreicher Profi-Rennfahrer zu Herzen genommen und setzt hier auf eine innovative Ergonomie. Um die volle Kontrolle in sämtlichen Fahrpositionen zu behalten, wurde die Hebelform angepasst und die Hörnchen höher gezogen.
Der von Shimano selbst entwickelte Schaltkreis garantiert eine schnelle und sichere Signalübertragung bei minimalstem Energiebedarf. Für mehr Sicherheit wurde die Shimano 105er Gruppe, ebenso wie ihre Verwandten, die Dura-Ace und die Ultegra, mit einem optimierten Bremssystem ausgestattet. Bremsvorgänge sind jetzt noch kraftvoller und kontrollierbarer. Die Bremsen reagieren zuverlässig und direkt, obwohl der Belagabstand in der Ruheposition größer ist.
Der Entlüftungsprozess wurde ebenfalls vereinfacht, der Bremssattel muss nicht mehr wie bisher vom Rahmen entfernt werden.
Individuelle Anpassung und Kompatibilität
Die Anpassung der Shimano 105 Di2 über die E-TUBE App ermöglicht es dem Nutzer, das Schaltsystem individuell an seine Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen. Die App, die bereits für die höheren Gruppen Ultegra und Dura-Ace entwickelt wurde, bietet verschiedene Optionen zur Personalisierung des Schaltverhaltens. Nutzer können beispielsweise festlegen, wie viele Gänge bei langem Drücken der Schalttaste durchgeschaltet werden, die Schaltgeschwindigkeit anpassen oder die Synchro-Shift-Funktionalität einrichten, welche automatisch den vorderen Umwerfer betätigt, um einen optimalen Gangübergang zu gewährleisten.
Die Shimano 105 Di2 ist mit vielen Fahrradcomputern von Drittherstellern wie Wahoo oder Garmin kompatibel. Diese Kompatibilität ermöglicht es den Nutzern, wichtige Informationen über das Schaltsystem direkt auf ihrem Fahrradcomputer anzuzeigen und teilweise sogar Einstellungen am Schaltsystem über den Fahrradcomputer vorzunehmen. Die genaue Implementierung und die verfügbaren Funktionen können jedoch je nach Modell und Hersteller des Fahrradcomputers variieren.
Bei der Entwicklung der Brems- und Schalthebel der Shimano 105 Di2 hat Shimano das Feedback von Profi-Rennfahrern berücksichtigt, um eine optimale Ergonomie zu gewährleisten. Die speziellen Anforderungen und Bedürfnisse von Rennradfahrern, die adressiert wurden, umfassen eine verbesserte Kontrolle in verschiedenen Fahrpositionen, eine angepasste Hebelform und eine erhöhte Position der Hörnchen für eine effizientere Handhabung. Darüber hinaus wurde der Kontrollbereich erweitert, und die Bremshebel wurden so konzipiert, dass sie leichtgängiger funktionieren.
Mechanische Shimano 105 12fach-Schaltgruppe im Test
Ein kurzes Fingertippen mit wenig Kraft, ein Klick - und schon liegt die Kette auf dem nächsten Ritzel. Und das so leise, dass man bei kleinen Gangsprüngen schon mal einen Blick nach hinten riskiert, um zu sehen, ob die neue Shimano 105 wirklich geschaltet hat. Was Shimano mit der neuen Gruppe vorgestellt hat, ist Feinmechanik auf höchstem Niveau.
Natürlich gibt es nach wie vor viele, die sich auch eine mechanische Ultegra mit zwölf Ritzeln wünschen, aber nach einer Runde mit der beeindruckend souverän funktionierenden 105 stellt sich die Frage fast zwangsläufig, wie sich eine Ultegra - außer in Sachen Prestige und eventuell beim Gewicht - noch groß abheben könnte.
Die Entscheidung der Japaner, dass es eben keine mechanischen Ultegra- und Dura-Ace-Gruppen mit zwölftem Ritzel geben soll, wird so nachvollziehbarer. Und was die Schaltperformance angeht, gibt’s bei der neuen 105 nix zu meckern.
Das neue, komplett überarbeitete Shadow-Schaltwerk erlaubt die bereist erwähnten extrem geschmeidigen Gangwechsel, und auch der Umwerfer hebt die Kette selbst unter Last klag- und problemlos auf das jeweils andere Kettenblatt.
Am Cockpit gefällt die verbesserte Ergonomie der STIs, die sehr angenehm in der Hand liegen und viele Griffvarianten erlauben. Ein weiteres Highlight sind die neuen Kassetten: Die 105 gibt es neben dem bekannten 11-34er-Paket nun auch mit 11-36er-Kassette. Gerade diese erlaubt es zusammen mit einer 50/34-Kompaktkurbel auch, steile Rampen mit kniefreundlich hoher Trittfrequenz in Angriff zu nehmen. Auf langen Pässetouren werden wohl die meisten Hobbyfahrer die leichtere Übersetzung durchaus zu schätzen wissen.
Und das Beste dabei: Dank dem zusätzlichen Ritzel geht nichts von der bekannten, ausreichend feinen Gangabstufung verloren. Das 36er-Rettungsringritzel kommt quasi als Bonus.
Weiterhin profitiert die neue 105 von verbesserten Bremsen. Dank des größeren Abstands zwischen Bremsbelägen und -scheiben (wie schon bei der Ultegra Di2 und Dura-Ace Di2) neigt sie weniger zum Schleifen, lässt sich aber dennoch sehr gut dosieren und gefällt mit ihrem präzisen Druckpunkt.
Hydraulische Scheibenbremsen auf Shimano 105 Niveau
Mit den neuen hydraulischen Scheibenbremsen auf SHIMANO 105 Niveau kommen zukünftig noch mehr Rennrad-Enthusiasten in den Genuss der Bremsperformance, die den Top-Profis nach wie vor verwehrt bleibt. Der neue hydraulisch-mechanische Schalt-/Bremshebel ST-RS505 zeichnen sich trotz des integrierten Mineralöl-Reservoirs durch extrem kompakte Abmessungen aus, die höchste Ergonomie garantieren.
Durch den geringen Griffdurchmesser und die um 10 mm in der Griffweite einstellbaren Hebel ermöglichen sie auch Fahrerinnen und Fahrern mit kleineren Händen perfekte Kontrolle. Die Bremsleitungen der neuen Bremsen auf 105 Niveau sind - wie beim im Vorjahr vorgestellten Modell auf Ultegra- Level - an der Innenseite des Bremssattels angeschlossen und garantieren damit nicht nur eine effiziente Leitungsführung, sondern auch eine schlanke, aerodynamische Optik.
Da durch die direktere Montage die Notwendigkeit optisch auffallender Befestigungsschrauben entfällt, bieten die neuen Flat-Mount-Bremssättel - neben dem BR-RS505 wird auch ein neuer Bremssattel auf Ultegra Niveau (BR-RS805) mit diesem Standard verfügbar sein - neben aerodynamischen Vorteilen, ein schlankeres, sportlicheres Design. Damit wird eines der Hemmnisse beseitigt, das Rennrad-Puristen bislang vom Einsatz hydraulischer Scheibenbremsen abhielt: die optische Nähe zu und daher die Assoziation mit Mountainbike-Bremssystemen.
In Kombination mit den neuen Bremshebeln und Bremssätteln zeichnen die ebenfalls neuen SM-RT81-SS Bremsscheiben sowie die Bremsbeläge für die witterungsunabhängige Gesamtperformance des Systems verantwortlich. Dabei garantiert die ICE-TECH Technologie optimale Wärmeableitung und damit Fading-Resistenz und Top-Performance.
Durch die Wahl von Belägen und Bremsscheibengröße - erstmals ist die SM-RT81 nun auch in 140 mm Durchmesser erhältlich - lässt sich das Bremssystem an verschiedenste Umweltbedingungen, aber auch an die Vorlieben oder Eigenschaften des Fahrers anpassen.
Nachdem SHIMANO bereits 2013 erstmals ein hydraulisches Rennrad-Scheibenbremssystem eingeführt hatte, das 2014 auch für mechanische Schaltsysteme adaptiert wurde, rundet das neue Modell auf 105 Niveau das Line-Up nun weiter ab.
Alternativen zu Original Bremsbelägen und Bremsscheiben
Wer aktuell das Rennrad für die neue Saison fit machen will, könnte auf unerwartete Hindernisse stoßen, denn die akute Materialknappheit, die die gesamte Fahrradwelt mit der Corona-Pandemie erfasste, ist auch zwei Jahre nach deren Beginn bei Weitem nicht ausgestanden - vor allem häufig benötigte Verschleißteile sind Mangelware. Dabei müssen Verbraucher nicht „nur“ höhere Preise in Kauf nehmen, weil die Nachfrage hoch und das Angebot knapp ist.
Wer seinen Renner nicht wegen eines Paars fehlender Bremsklötze stilllegen will, muss also Alternativen auftun, denn Bremsbeläge (und Bremsscheiben) für Scheibenbremsen werden, je nach Nutzung, ähnlich häufig fällig wie Bremsklötze (und Felgen) an Felgenbremsen.
Wir haben nach Belägen und Scheiben für Shimanos Ultegra-Scheibenbremse gesucht, die auch zu den Dura-Ace-, 105- und GRX-Bremsen sowie einigen Mountainbike-Gruppen passen. Die meisten Beläge werden auch für Bremsen von SRAM oder Campagnolo angeboten, die Ergebnisse sind weitgehend übertragbar.
Wir haben uns auf sogenannte organische Beläge konzentriert, deren Mischung aus Faserstoffen und wenigen Metallpartikeln besteht, die in Kunstharz eingebettet sind. Sie sind fürs Rennrad erste Wahl, weil sie das beste Ansprechverhalten bieten, zudem meist leise sind und die Scheiben schonen. Daneben gibt es Beläge aus Sintermetall, die vor allem mehr Hitze vertragen - sie werden allerdings am Rennrad kaum eingesetzt.
Auf unserem Bremsenprüfstand mussten die Kandidaten zeigen, wie es um Bremsleistung, Verschleiß und die Standfestigkeit in Extremsituationen bestellt ist.
Der Markt bietet eine große Auswahl an Alternativen für die (guten) Originalbeläge, wobei man auf die Herkunft achten sollte: Produkte von Billig-Anbietern sind nicht zu empfehlen, die Teile bekannter Zubehör-Marken ordentlich. Spezialisierte Hersteller können sogar bessere als die Originalbeläge bieten, ohne übertrieben teuer zu sein. Die Bremsscheiben unterscheiden sich hauptsächlich im Preis sowie im Gewicht und damit in der Standfestigkeit, bei der Bremsleistung dagegen kaum.
Interview mit Dipl.-Ing. Dirk Zedler über Bremsbeläge und Bremsscheiben von Fremdherstellern
Jens Klötzer hat mit dem Diplom Ingenieur Dirk Zedler, Sachverständiger und Experte für Fahrradsicherheit am Zedler-Institut über Bremsbeläge und Bremsscheiben von Fremdherstellern gesprochen.
TOUR: Bremsenhersteller warnen, dass mit Belägen oder Scheiben von Fremdherstellern sämtliche Garantie- und Gewährleistungsansprüche erlöschen. Was bedeutet das, wenn es mit der Bremse ein Problem gibt?
Zedler: Man muss genau unterscheiden zwischen Garantie und der Sachmängelhaftung, also der gesetzlichen Gewährleistung. Die Garantie kann der Bremsenhersteller in jedem Fall ablehnen, denn sie ist eine freiwillige Zusatzleistung. Von der Sachmängelhaftung kann er sich aber nicht so einfach befreien. Es muss ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Mangel an der Bremse und der Modifikation bestehen. Das Problem muss also direkt auf die fremden Beläge oder Scheiben zurückzuführen sein, dann kann er die Haftung abwenden. Ein Billig-Belag würde vor Gericht Probleme machen
Kann ich mich auf den Hersteller der Beläge oder Scheiben berufen, der die Teile für eine bestimmte Bremse empfiehlt?
Man sollte den Hersteller der Fremdteile bei Problemen in jedem Fall einbeziehen. Namhafte Anbieter können im Zweifel nachweisen, dass ihre Produkte mit der jeweiligen Bremse funktionieren. Ich würde deswegen von billigen No-Name-Teilen abraten, auf denen nicht einmal ein Hersteller vermerkt ist. Sie würden vor Gericht wohl Probleme machen.
Wie häufig sind Probleme mit Fremdbelägen?
Wenn Teile von renommierten Zubehörmarken stammen, ist das nicht problematisch. Aktuell weichen auch viele Händler auf Fremdhersteller aus, und wir hören keine Klagen. Allerdings sind das meistens bekannte Marken, die ihre Fertigung gut kontrollieren. Aus dem Kraftfahrzeug-Bereich wissen wir, dass bei Billig-Belägen aus fragwürdigen Quellen vor allem die Toleranzen groß sein können - ein Belag kann passabel funktionieren, der nächste aber nicht.
Preisübersicht
Hier ist eine Preisübersicht verschiedener Komponenten der Shimano 105 Gruppe:
| Komponente | Ungefährer Preis |
|---|---|
| Schalt-/Bremshebel-Paar ST-RS505 | ca. [Preis] |
| Bremsscheiben SM-RT86 | ca. [Preis] |
| Schaltwerk RD-5800 | ca. [Preis] |
| Umwerfer FD-5800 | ca. [Preis] |
| Innenlager BB-R60 | ca. [Preis] |
| Kurbelgarnitur FC-5800 | ca. [Preis] |
| Gesamt | ca. [Preis] |
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