Die Montage von Bremsscheiben scheint auf den ersten Blick einfach zu sein, aber es gibt viele Details zu beachten. Dieser Artikel fasst das Wichtigste zum Thema Bremsscheibenmontage zusammen, damit bei diesem sicherheitsrelevanten Bauteil keine Fehler unterlaufen.
Welche Bremsscheiben gibt es? Centerlock vs. 6-Loch
Es gibt momentan zwei verschiedene Befestigungsstandards: Centerlock und 6-Loch.
6-Loch
Bei diesem Standard werden die Bremsscheiben mittels sechs Schrauben befestigt. Je nach Hersteller sollten diese mit 4-6 Nm angezogen werden. Es ist wichtig, sowohl das Handbuch für die Nabe als auch das der Scheibe zu beachten. Auf den Schrauben befindet sich eine Schraubensicherung, damit sich die Bremsscheibe nicht lösen kann.
Centerlock
Centerlock kommt hingegen mit einem einzelnen Abschlussring aus, der mit demselben Werkzeug montiert wird, das für die Montage einer Kassette oder Innenlager benötigt wird. Hier werden gut 40-50 Nm Drehmoment benötigt. Durch eine Verzahnung auf der Nabe und auf dem Abschlussring wird verhindert, dass sich die Bremsscheibe lockern kann. Das System ist also, genauso wie bei 6-Loch, absolut sicher und zuverlässig.
Die Vorteile von Centerlock liegen bei der einfacheren Montage. Da hier nur ein Verschlussring festgezogen werden muss, geht es deutlich schneller und entspannter. Das gilt natürlich nur, wenn man das passende Werkzeug hat. Je nachdem, welche Naben und Scheiben verwendet werden, kann manchmal auch ein leichter Gewichtsvorteil gegenüber 6-Loch-Systemen erreicht werden. Allerdings ist dieser Punkt schwer zu verallgemeinern.
Ein großer Nachteil von Centerlock ist die reduzierte Auswahl an Komponenten. Der Standard kommt ursprünglich von Shimano und so bieten hauptsächlich die Japaner passende Scheiben an. Auch bei den Naben ist längst nicht jeder Komponentenhersteller auf den Centerlock-Zug aufgesprungen. Will man also maximale Auswahl, setzt man lieber auf 6-Loch Scheiben.
Auch auf Alpenüberquerungen oder anderen längeren Touren sind sie im Grunde überlegen, da man sie mit den meisten Multitools (meistens wird ein T25-Torx benötigt) demontieren kann. Für Centerlock müsste man dafür ein sperriges Kassettentool mitschleppen. Im Notfall findet man eine Schraube für 6-Loch Scheiben auch bedeutend leichter als den Verschlussring eines Centerlock-Systems. Wer also gerne etwas abseits vom Schuss unterwegs ist, ist mit 6-Loch besser beraten.
Ein Nachteil ist hingegen, dass sich durch nicht korrektes Anziehen (s. dazu Abschnitt „Worauf muss ich bei der Montage achten) die Scheibe verspannen und zu Defekten führen kann. Außerdem hat sich schon der eine oder andere schon eines der sechs Gewinde in der Nabe kaputtgedreht. Hier ist also Vorsicht geboten.
Vor- und Nachteile im Überblick
| Merkmal | 6-Loch | Centerlock |
|---|---|---|
| Vorteile |
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| Nachteile |
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Bremsscheibendurchmesser
Hinsichtlich der Größe haben sich 140, 160, 180 und 200mm Bremsscheiben durchgesetzt. Bei genauer Betrachtung ist es aber leider doch nicht ganz korrekt, da einige Hersteller ihr eigenes Süppchen kochen. So verwendet Formula z.B. 185mm Scheiben, während Magura nicht auf 200 sondern auf 203mm Bremsscheiben setzt. Warum das so ist, weiß vermutlich niemand so genau, aber umso wichtiger ist es daher, genau hinzusehen.
Um den Einsatzbereich der verschiedenen Scheiben zu definieren, nehmen wir aber einfach einmal die vier eingangs genannten Größen:
- 140mm: Passen zu Rennrädern, die mittlerweile immer mehr auf Disc-Stopper setzen, und zu Cyclocrossern. Wichtig ist allerdings, dass das Fahrergewicht hier eher gering sein sollte (<80 kg).
- 160mm: Diese kommen auch gerne bei Cross-Country Fahrern zum Einsatz, da sie einen guten Kompromiss aus Bremskraft und Gewicht darstellen. Ansonsten greift man besser zu 160mm Scheiben.
- 180mm: Wer gerne Trail-Touren fährt, der braucht jedoch mehr Standfestigkeit. 180mm Scheiben vorne und hinten haben sich dafür bewährt. Kräftigere Kerle können auch auf eine 200mm Scheibe an der Front setzen.
- 200mm: Spätestens beim Enduro-Fahren ist das sowieso Pflicht und wer im Bikepark den ganzen Tag seine Laps zieht, der darf auch noch hinten eine 200mm Version verbauen. Auch E-Bikes werden häufig mit 200mm Scheiben ausgestattet, da hier durch das erhöhte Systemgewicht deutlich mehr Belastung auf die Bremse wartet.
Allgemein gilt also, je abfahrtsorientierter, desto größer die Bremsscheibe. Die Empfehlungen oben sind dabei natürlich nur Richtlinien, die noch um Faktoren, beispielsweise den eigenen Fahrstil und das Fahrkönnen (Thema Schleifbremsung), ergänzt werden sollten. Außerdem sollte man sein Gewicht beachten, da mehr Gewicht nach größeren Scheiben ruft.
Kurz zusammengefasst:
- 140mm für Rennrad- und Cyclocross-Fahrer
- 160mm für Cross-Country-Fahrer, leichte Fahrer können evtl. hinten noch auf 140mm setzen
- 180mm vorne und hinten für Trail-Touren, bei mehr Körpergewicht vorne 200mm
- 180mm hinten und 200mm vorne für Enduro-Bikes und E-Bikes
- 200mm vorne und hinten für Downhiller
Lieber zu große Scheiben als zu kleine!
Spezielle Technologien
Wie bei jedem Fahrradteil wurde natürlich auch an der Bremsscheibe herumoptimiert, was das Zeug hält.
- Shimano Ice-Tech: Diese Scheiben zeichnen sich durch zweiteilige Bremsscheiben aus. Ein Aluminiumträger im Zentrum, der als Spider fungiert und deutlich bessere Wärmeleitfähigkeit aufweist, nimmt einen Reibring aus Stahl auf. Dadurch sollen die Scheiben deutlich hitzebeständiger und geräuschärmer sein. Zudem beugt die zweiteilige Konstruktion einem ungünstigen Verformen bei hohen Temperaturen vor.
- Hope: Auch der britische Hersteller Hope setzt auf zweiteilige bzw. sogar dreiteilige Scheiben aus Spider und zwei Reibringen. Die Reibringe sind dabei schwimmend gelagert und weisen einen schmalen Luftschlitz zwischen ihnen auf. Dadurch kann die Luft noch besser zirkulieren, was zu einer extrem guten Kühlperformance führen soll.
- SRAM Centerline: SRAM setzt bei seinen Scheiben auf die sogenannte Centerline-Technologie. Der Reibring ist hier durch sehr lange Aussparungen geteilt, die fast ringsherum gehen. Dadurch werden die Scheiben nicht nur leichter, sondern das Reibzentrum bleibt während der Radumdrehung durchgehend konstant. Das beugt nervigen Geräuschen vor, reduziert Vibrationen und sorgt für mehr Performance.
Benötige ich irgendwelche speziellen Adapter?
Es gibt vermutlich kein anderes Bauteil, das mit so vielen verschiedenen Adaptern kombiniert werden kann, wie die Scheibenbremse. Es ist ein regelrechter Urwald. Für den Durchblick muss daher zunächst geschaut werden, was für eine Bremse man überhaupt vor sich hat: Es gibt International Standard- (IS), Postmount- (PM) und Flatmount-Bremszangen. Jeder Standard hat dann seine eignen Adapter, um verschiedene Scheibengrößen zu verbauen.
- Beim IS-Standard ist die Aufnahme ohne Adapter für 140mm Scheiben geeignet, zumindest wenn man eine Bremszange mit kurzen Befestigungsarmen hat.
- Auch Flatmount-Aufnahmen starten bereits bei 140mm ohne Adapter.
- Bei Standard PM-Aufnahme (6 Zoll) passen hingegen erst 160mm Bremsscheiben ohne Adapter, wobei einige Federgabeln (speziell Downhill-Gabeln) mittlerweile mit einer standardmäßigen 200mm PM-Aufnahme (8 Zoll) ausgestattet werden.
Auch manche Rahmen haben diesen Standard, hier muss man also genau hinsehen. Mit den passenden Adaptern kann man nun jeden der Standards auf die gewünschte Scheibenbremsengröße hin anpassen. Während Flatmount-Aufnahmen nur bis 180mm Scheiben funktionieren, können bei IS- und PM-Aufnahmen mit den passenden Adaptern bis zu 203mm große Scheiben montiert werden.
- PM-Bremszangen passen übrigens mit entsprechenden Adaptern auch auf IS-Aufnahmen, sogar bei derselben Scheibengröße.
- Umgekehrt gibt es zwar auch Adapter, allerdings muss bei einer IS-Zange auf PM-Aufnahme immer eine größere Scheibe gefahren werden, als es die PM-Aufnahme zulassen würde. Sprich: Wenn ich eine 6 Zoll PM-Aufnahme habe, kann ich mit IS-Zangen minimal eine 180mm Scheibe fahren.
- Flatmount-Zangen funktionieren hingegen problemlos auf PM-Aufnahmen, vorausgesetzt, man verwendet den passenden Adapter, und dasselbe gilt auch umgekehrt.
Kurz zusammengefasst:
- Flatmount-Standard ermöglicht 140-180mm große Bremsscheiben
- IS-Aufnahmen ermöglichen 140-203mm große Bremsscheiben
- PM-Aufnahmen starten entweder bei 160mm (6 Zoll) oder 200mm (8 Zoll). Mittels Adapter können 6 Zoll PM-Aufnahmen auf bis zu 203mm angepasst werden
- IS-Bremszangen passen auf PM-Aufnahmen mit Adapter und größeren Scheiben
- PM-Aufnahmen passen auf IS-Aufnahmen mit Adapter
- PM- und Flatmount sind mit Adaptern jeweils uneingeschränkt kompatibel
Was muss ich bei der Montage beachten?
Egal ob 6-Loch- oder Centerlock-Bremsscheibe - es ist extrem wichtig, immer auf die Montagerichtung der Scheibe zu schauen. Die meisten Bremsscheiben haben nämlich eine Laufrichtung, bei der die volle Stabilität gewährleistet werden kann.
Das hat folgenden Grund: Bei richtig herum montierter Bremsscheibe werden die Speichen der Scheibe (bzw. der Spider) auf Druck belastet, also zusammengedrückt. Der Reibring hingegen ist auf Zug belastet, man spricht auch von Zugspannung. Montiert man die Scheibe umgekehrt, tritt genau der umgekehrte Fall ein: Speichen auf Zug, Reibring auf Druck.
Das hat ab dann fatale Folgen, wenn die Bremsscheibe heiß wird. Nun sinkt nämlich die Widerstandsfähigkeit des Stahls, weshalb der Reibring unter dem Druck zusammenfallen kann. Unter Zug passiert das nicht.
Es ist also absolut sicherheitsrelevant, die Bremsscheibe in Laufrichtung zu montieren. Bei 6-Loch-Schrauben sollte man außerdem darauf achten, die einzelnen Schrauben bei der Montage immer über Kreuz festzuziehen. Dadurch beugt man einer Verspannung der Scheibe vor, was sich ansonsten ebenfalls negativ auf deren Stabilität auswirken könnte.
Die oben genannten Drehmomente sollten natürlich immer beachtet werden, was auch für Centerlock-Scheiben gilt. Zudem sollte man an der Bremse immer mit sauberen Fingern arbeiten, da man sonst erst die Bremsscheibe und anschließend die Bremsbeläge unbrauchbar verschmutzen kann. Vor allem Öle und Fette sind hier natürlich problematisch.
Welche Hersteller sind die gängigsten?
Wie schon bei den Antrieben, sind auch bei den Bremsen zwei Platzhirsche besonders aktiv: Shimano und SRAM. Die meisten OEM Ausstattungen nutzen wohl Scheiben dieser beiden Hersteller und das zurecht: Schließlich funktioniert sowohl die Ice-Tech- als auch die Centerline-Technologie sehr gut.
Natürlich darf in dieser Liste aber auch nicht der schwäbische Traditionshersteller Magura fehlen. Die Storm-Bremsscheiben sind schon seit geraumer Zeit echte Legenden und auch die neuaufgelegte Variante ist ein echter Wurfanker, dabei aber dennoch sehr leicht. Gerade seit der neu aufgelegten MT-Serie sieht man sie an unglaublich vielen Rädern.
Wenn es dir auf das Preis-Leistungs-Verhältnis ankommt, solltest du dir Tektro ansehen. Die klassischen, einteiligen Stahlscheiben bieten zwar keine ausgefallene Technologie, dafür aber einen super Preis. Dennoch überzeugt die Performance vollständig und vom gesparten Geld kann man sich auf der nächsten Alm noch ein Bierchen gönnen.
Wer es dennoch gerne etwas exklusiver mag, kann sich nochmals im Südwesten Deutschlands umsehen. Trickstuff ist eine Firma aus Freiburg, bei der es immer das gewisse Extra gibt. So auch bei ihrer Dächle Bremsscheibe. Speziell die Dächle Ultralight ist ein echter Hingucker, die aus mehr Löchern zu bestehen scheint als Stahl. Dabei soll sie dennoch sehr standfest sein.
Apropos standfest: Wenn das dein Hauptanliegen sein sollte, dann ist der britische Hersteller Hope etwas für dich. Die zweiteiligen Floating Technology Scheiben kriegst du nämlich einfach nicht heißgebremst. Dank des Luftspalts zwischen den Bremsen hast du immer volle Performance, egal wie lange der Trail ist.
Schritt für Schritt Anleitung Schnellspanner in der Nabe montieren
Der Schnellspanner ist ein Bauteil, das zunächst in der Nabe montiert werden muss. Hierzu sind folgende Schritte notwendig:
- Drehe die Kontermutter von der Achse des Schnellspanners und entferne eine der beiden Federn.
- Die nun noch auf der Achse befindliche Feder muss mit dem dickeren Ende auf dem Hebel aufliegen.
- Die Achse der Nabe ist innen hohl. Schiebe die Achse durch die Nabe, sodass sich die Feder zwischen Hebel und Nabe befindet.
- Am Hinterrad sollte sich der Hebel auf der in Fahrtrichtung linken Seite befinden. Am Vorderrad kannst du die Seite nach Belieben wählen, jedoch gilt unter Radfahrern das ungeschriebene Gesetzt, dass der Schnellspanner auf die linke Seite gehört. Bei Rädern mit Scheibenbremsen empfehlen wir die in Fahrtrichtung rechte Seite.
- Schiebe die zweite Feder mit der schmaleren Seite voran auf die Achse, sodass die schmalere Seite in Richtung Nabe zeigt.
- Drehe die Kontermutter zwei bis drei Umdrehungen auf die Achse.
Nun das Rad mit dem Schnellspanner einbauen
Nun ist der Schnellspanner in der Nabe montiert. Zum Einbau des Rades sind folgende Schritte notwendig:
- Halte das Laufrad in einer aufrechten Position.
- Hebe das Rad von oben auf das Laufrad indem du die Ausfallenden über die Achse bringst. Hierbei unterscheidet sich das Vorgehen zwischen Vorder- und Hinterrad etwas.
Beim Vorderrad musst du lediglich darauf achten, dass Laufrad und Bremsen in der richtigen Position zueinander stehen. Hat dein Rad Felgenbremsen, musst du diese vor der Montage öffnen, damit der Reifen zwischen den Bremsbacken hindurch passt. Bei Scheibenbremsen musst du darauf achten, dass die sich die Bremsscheibe zwischen den Bremsbelägen hindurch schieben kann.
Diese Punkte gelten auch für das Hinterrad. Allerdings musst du hier weiterhin darauf achten, dass sich Kette und Kassette in der richtigen Position zueinander befinden. Am besten schaltest du hierfür auf die Position, bei der sich das Schaltwerk in Fahrtrichtung am weitesten rechts, also am nächsten zum Rahmen, befindet. In dieser Position läuft die Kette auf dem kleinsten Ritzel und steht somit unter der geringsten Spannung.
- Beim Einbau des Hinterrades musst du die obere Linie der Kette nun auf das kleinste Ritzel legen. Dabei muss das Schaltwerk leicht nach hinten gezogen werden, damit das Laufrad an diesem vorbei eingesetzt werden kann.
- Nun kannst du die Kontermutter festziehen. Drehe sie so lange auf die Achse des Schnellspanners, bis du Widerstand spürst.
- Versichere dich, dass die Nabe mit beiden Seiten der Achse bis zum Anschlag in den Ausfallenden sitzt. In dieser Position steht das Laufrad gerade im Rahmen. Der Abstand zu beiden Armen der Gabel ist gleich.
- Schließe den Hebel des Schnellspanners. Hierzu solltest du einiges an Kraft aufwenden müssen. Lässt sich der Hebel leicht schließen, ist auch wenig Kraft notwendig um ihn zu öffnen und du begibst dich in die Gefahr, dass er sich ungewollt löst! Um die Spannung zu erhöhen, drehe die Kontermutter ein Stück weiter auf die Schnellspannachse.
- Felgenbremsen müssen nun wieder geschlossen werden. Hierbei handelt es sich um ein sicherheitsrelevantes Bauteil! Überprüfe daher ihre Funktion bevor du losfährst!
Rad mit Schnellspanner ausbauen
Jetzt kannst du dein Rad (wieder) benutzen. Erst wenn du wieder ein oder beide Laufräder ausbauen musst, weil du vielleicht einen Platten hast oder das Rad zum Transport im Auto zerlegst, musst du die Schnellspanner wieder öffnen.
Der Radausbau erfolgt im Großen und Ganzen in der umgekehrten Reihenfolge wie der Einbau:
- Schalte am Hinterrad zunächst auf das kleinste Ritzel.
- Wenn dein Rad Felgenbremsen hat, musst du diese öffnen.
- Nun öffnest du den Hebel des Schnellspanners.
Das Hinterrad lässt sich leicht aus dem Rahmen ziehen, wenn du das Schaltwerk ein Stück nach hinten drückst.
Beim Vorderrad gilt es zu beachten, dass viele Gabeln über kleine Erhöhungen am unteren Ende der Ausfallenden verfügen. Diese verhindern ein Herausfallen des Vorderrades, falls sich der Schnellspanner ungewollt öffnet. Um das Vorderrad auszubauen, musst du die Kontermutter nach dem Öffnen des Hebels daher noch um ein paar Umdrehungen lockern.
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