Die aktuelle Retro-Welle bringt nicht nur wunderschöne Motorräder im klassischen Look zurück, sondern wird auch von einer wahren Flut von neuen Trends begleitet. Vor allem individuell gestylte Maschinen sind schwer in Mode, doch professionelle Umbauten sind oft nicht nur richtig gut, sondern häufig auch richtig teuer. Da der Zubehörmarkt und besonders der Internethandel viele Bauteile liefern kann, wächst bei manchen Bikern der verständliche Wunsch, selbst Hand anzulegen, um dem Bike eine ganz persönliche Note zu verleihen.
Grundlagen für den Cafe Racer Umbau
Ein Caferacer Umbau sollte allerdings leicht, schmal und wendig sein. Dafür bieten sich Bikes mit Ein- und Zweizylindermotoren einfach besser an. In diesm Fall viel die Wahl auf eine Honda CB250K, ein wunderschönes Motorrad das förmlich danach schreit umgebaut zu werden. Das Ziel war ein Café Racer und eine kopmplett Motorrad Restauration einschließlich Revision von Motor, Getriebe und vergasern. Das Bike ist komplett neu aufgebaut, der Motor ist revidiert, jedes noch so kleine Teil ist entweder überarbeitet oder erneuert worden. Am Ende handelt es sich im Grunde um ein neues Motorrad.
Ich brauch jetzt hier nicht zu erwähnen, dass ein solches Projekt nicht für 10T€ zu machen ist. Wir sprechen von sehr vielen Teilen, einige als Einzelanfertigung, von gut 130 Arbeitsstunden, Lackierung, Sattlerarbeiten, Pulverbeschichtung,......von Grund auf restauriertMotor komplett neu aufgebautHubraum auf 350ccm gesteigertAuspuffanlage EinzelanfertigungHeckrahmen angefertigtNeue FederelementeMG TachoElektrik komplett neuKabelbaum angefertigtund vieles mehr.................
Rechtliche Grundlagen für Motorrad-Umbauten
Der Traum vom selbst kreierten Custombike ist schon an mancher TÜV-Hürde gnadenlos gescheitert. Doch es gibt auf der anderen Seite auch viele Prüfer, die Umbauprojekte tatsächlich mit Herz und Verstand begleiten können. Ein Basis-Leitfaden für Selber- und Bessermacher.
Auch wer sich für einen der vielen Youngtimer erwärmen kann, die sich oft zu günstigen Preisen erwerben lassen, kommt aus technischen Gründen nicht an den Vorgaben des TÜV vorbei, falls relevante Baugruppen aufgrund von Verschleiß (z. B. Bremsen, Federbeine, Auspuffanlagen etc.) gewechselt werden müssen. Und selbst bei leichten Modifikationen wie schicken Blinkern oder Spiegeln sowie beim Tausch von Lenkern gilt es einiges zu beachten, damit es keine bösen Überraschungen bei der nächsten Hauptuntersuchung gibt.
Was ist überhaupt erlaubt?
Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) verbietet den Betrieb eines Motorrads, wenn wesentliche Veränderungen bezüglich der Motorabstimmung (Leistungssteigerung/Abgas- bzw. Geräuschverhalten) oder sicherheitsrelevanter Baugruppen (Bremsanlage, Fahrwerk, Rahmen, Lenkung, Bereifung etc.) vorgenommen werden. Genehmigt werden solche Umbaumaßnahmen nur bei Vorlage entsprechender Prüfzeugnisse bzw. Bescheinigungen und bei sachgerechter Montage.
Am einfachsten ist es, wenn die Komponente über eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder eine KBA-Nummer (für Kraftfahrt-Bundesamt) verfügt, denn dann wurde sie schon geprüft. Vergleichbar ist ein E-Prüfzeichen, das eine entsprechende Prüfung auf europäischer Ebene bescheinigt. Ein TÜV-Besuch ist dann nicht erforderlich. Aber Vorsicht, nur wenn alle Teile entsprechend der zugehörigen Dokumentation auch korrekt montiert sind, bleibt die Betriebserlaubnis des Motorrads erhalten, und das Prüfzeugnis gilt im Prinzip auch nur für den Anbau an ein Motorrad im Serienzustand. Wildes Kombinieren ist also nicht erlaubt.
Komplizierter wird es bei sogenannten Teilegutachten. In diesem Falle muss ein Prüfingenieur den korrekten Anbau und die einwandfreie Funktion im Rahmen einer Änderungsabnahme prüfen und per Anbaubescheinigung bestätigen. Am problematischsten ist die Montage von Zubehörteilen mit sogenannten Material-Gutachten, die naturgemäß keine Freigabe für spezielle Modelle haben. Hier besteht das höchste Risiko für eine Ablehnung seitens der Prüfstelle.
Vorbesprechung vor Einzelabnahme
Bei größeren Umbauten kommt man an einer Einzelabnahme nicht vorbei: Um unnötigen Ärger zu vermeiden, empfiehlt es sich, Kontakt zu einem kompetenten, auf die Abnahme von Motorrädern spezialisierten Mitarbeiter bei den Prüfstellen (in Westdeutschland der TÜV, in Ostdeutschland die DEKRA) aufzunehmen und im Vorfeld bereits abzuklären, was möglich ist und was man besser unterlassen sollte. Wichtig ist nicht zuletzt auch der Kostenfaktor, denn Fahrprobe oder Geräuschmessungen erfolgen natürlich ohne Erfolgsgarantie und können richtig ins Geld gehen (Abnahme mit Fahrprobe ca. 350 Euro, Fahr-/Standgeräuschmessung ca. 230 Euro). Wer für seinen Umbau Teile ohne Gutachten z. B. von anderen Motorrädern verwenden möchte, sollte zu der Vorbesprechung alle Teile, alle verfügbaren Papiere und gegebenenfalls auch Gutachten anderer Motorräder mitbringen. Nur so lässt sich klären, ob das geplante Projekt überhaupt realisierbar ist. Je älter ein Motorrad ist, umso geringer sind die Vorgaben.
Die meisten Motorräder ab Baujahr 1994 haben eine EG-Zulassung, ältere Maschinen häufig noch eine nach StVZO. Da nicht alle Vorschriften gleich sind (z. B. Radabdeckung und Beleuchtung), ist es wichtig, den Unterschied zu kennen.
Überblick zu den wichtigsten Bestimmungen
Scheinwerfer, Blinker, Rücklicht, Beleuchtung
Mal eben die altbackenen Standard-Blinker gegen schicke LED-Leuchten zu tauschen, scheint eigentlich ganz einfach zu sein, nur ist es das in der Praxis keineswegs. Dass nur lichttechnische Einrichtungen mit Prüfzeichen montiert werden dürfen und z. B. billige LED-Scheinwerfer aus Asien daher tabu sind, ist nachvollziehbar. Erstaunlich ist aber eine Fülle von Regelungen für die Montage bezüglich Anzahl, Höhe oder Abstand.
Noch kurioser: Je nach Zulassung (EG oder StVZO) gibt es dabei zum Teil Unterschiede, die logisch kaum zu begreifen, aber trotzdem einzuhalten sind. So beträgt beispielsweise der Mindestabstand zwischen den Blinkern nach EG vorn/hinten 240/180 mm, nach StVZO aber 340/240 mm. Achtung: Der Abstand der vorderen Blinker zum Scheinwerfer liegt aber im Normalfall bei 75 mm! An einem Motorrad mit EG-Zulassung kann man zwei Nebelscheinwerfer montieren, nach StVZO nur einen. Gleiches gilt für Bremsleuchten, aber bei Schlussleuchten kann man immer auch zwei montieren. Da sich so etwas niemand merken kann, empfiehlt sich vor der Montage ein Blick auf die Vorschriften. Nicht vergessen, eine Kennzeichenbeleuchtung ist vorgeschrieben, und sie muss das Nummernschild auch ausreichend ausleuchten.
Lenker, Hebel, Griffe, Spiegel
Sie dürfen prinzipiell getauscht werden, müssen aber geprüft sein, d. h. über ABE oder Teilegutachten verfügen. Besonders vorsichtig sollte man bei billigen Hebeln aus dem Internet sein. Sie sehen zwar oft den Produkten namhafter Hersteller sehr ähnlich, haben aber meist keine ABE, und damit ist der Anbau illegal. Wichtig beim Lenkerumbau: Auch mit dem neuen Lenker muss die Lenkung einwandfrei funktionieren, und es darf nichts eingequetscht werden. Gegebenenfalls muss der Lenkanschlag geändert werden. Dabei darauf achten, dass das Lenkschloss noch funktioniert. Vorsicht ist auch beim Anbohren des Lenkers zur Verlegung von Kabeln geboten. Wenn überhaupt, werden Bohrungen allenfalls einseitig und zwischen den Klemmungen akzeptiert. Sicherheitshalber vorher mit dem Prüfer absprechen. Bei Spiegeln aus dem Zubehör achtet man sinnvollerweise auf ein E-Prüfzeichen. Dann haben sie die geforderte Größe von 69 cm². Bei einer Maschine mit StVZO-Zulassung reichen auch 60 cm².
Sitzbank
Ein Umbau erfolgt meistens wegen einer angestrebten Komfortverbesserung, der Änderung der Sitzhöhe oder aus optischen Gründen. Solange sich die Zahl der Sitzplätze nicht verändert, gibt es keine einzuhaltenden Vorgaben. Bekommt der Café Racer nach der Heckkürzung aber eine zum Stil passende Einmann-Sitzbank, dann ist dies ein eintragungspflichtiger Umbau, und die Soziusfußrasten müssen demontiert werden.
Rad, Felgen, Radabdeckung
Eine fette Felge hinten oder ein Supermoto-Umbau? Mit einem entsprechenden Gutachten ist auch das möglich. Benutzt man dagegen Felgen anderer Motorräder (möglichst mit gleicher oder höherer Leistung), wird es problematischer. Eine (teure) Einzelabnahme mit Fahrprobe steht vor der obligatorischen Eintragung.
Bei der Radabdeckung sind für Maschinen mit EG-Zulassung zwar keine bestimmten Maße mehr explizit vorgeschrieben, eine "ausreichende" Abdeckung, die eine Verkehrsgefährdung ausschließt, ist aber zwingend. Ganz ohne Schutzblech geht es also nicht, und vor dem Ansetzen der Flex sollte man besser Rücksprache mit dem Prüfer halten. Bei Maschinen mit StVZO-Zulassung darf die untere Kante der Radabdeckung höchstens 150 mm über der Mitte der Hinterradachse enden. Das Maß wird aber im unbeladenen, also ausgefederten Zustand ermittelt. Gerade Enduros mit ihren langen Federwegen haben deshalb oft zusätzliches Plastik im Bereich der Radabdeckung. Hinten muss ein Rückstrahler (mit Prüfzeichen!) generell vorhanden sein, und er darf nicht höher als 900 Millimeter über dem Boden montiert sein.
Auspuff und Ansaugtrakt
Grundsätzlich gilt, dass die Betriebserlaubnis erlischt, wenn sich das Geräuschverhalten verschlechtert. Zubehör-Anlagen für die Straße tragen in der Regel eine KBA-Nummer oder ein E-Zeichen, ein DB-Killer muss im Endtopf verbleiben. Jegliche Veränderungen an der Anlage auch bei der Montage sind unzulässig. Sollte der Auspuff im Laufe der Zeit lauter werden, so ist der Halter in der Pflicht. Bei älteren Fahrzeugen darf auch eine Eigenbau-Anlage montiert werden, die per Einzelabnahme legalisiert werden kann. Ab Baujahr 1989 ist dafür zusätzlich zur Geräuschmessung auch eine Abgasuntersuchung vorgeschrieben. Werden die entsprechenden Werte eingehalten, ist die Eintragung im Prinzip kein Problem.
Fahrwerk
Ein besonderes Kapitel sind Veränderungen am Fahrwerk, vor allem aber alle Arbeiten am Rahmen. Bohren, Schweißen, Verformen sind untersagt, Polieren wird nicht gern gesehen, und es darf dabei keinesfalls Material abgetragen werden. Besonders beliebt sind aktuell Heckumbauten bei Café Racern. Kürzungen des Rahmenhecks vor der Federbeinaufnahme sind nach Absprache mit dem Prüfer oft machbar. Die einschlägigen Foren (z. B. Café-Racer-Forum) bieten dazu viele Tipps und Informationen. Aufwendigere Umbauten sollte man aber besser den Profis überlassen.
Wer Federbeine, Gabel oder Schwinge verändern möchte, kann auf ein großes Angebot der Zubehörindustrie zurückgreifen. Dank entsprechender Gutachten ist eine Eintragung bei korrekter Montage unproblematisch, bei Federbeinen erst gar nicht erforderlich. Wie bei den Felgen können im Prinzip auch Teile anderer Motorräder (auch hier wieder möglichst von stärkeren Maschinen) in Eigenregie verbaut werden. Vor der obligatorischen Eintragung steht aber eine Einzelabnahme mit Fahrprobe an.
Bremsen
Unabhängig von optischen oder technischen Veränderungen (z. B. Wave-Scheiben) sind bei der Bremsanlage oft Änderungen aufgrund von Verschleiß oder Alterung unvermeidbar. Wer keine Originalteile verwenden möchte, achtet beim Tausch von Scheiben und Belägen auf Gutachten und Kennzeichnung. Der empfehlenswerte Ersatz alter Bremsleitungen aus Gummi durch Stahlflexleitungen ist ebenfalls eintragungsfrei, sofern eine ABE vorliegt. Sie müssen aber korrekt, d. h. knick-, scheuer- und verdrehfrei montiert sein.
Auf zum Termin vor Ort
Egal, ob Einzelabnahme oder Vorführung im Rahmen einer Hauptuntersuchung, es ist immer eine spannende Frage, ob Umbauten akzeptiert werden oder nicht. Bei der Vorbereitung des Artikels nahm ich zum Besuch des TÜVs in Herne meine optisch wie technisch modifizierte Honda Sevenfifty mit und bat den Fachmann, einen Blick auf die Maschine zu werfen. Die hatte kurz vorher die Hauptuntersuchung ohne Probleme passiert, allerdings nicht bei einem Motorrad-Spezialisten. Etwas skeptisch war ich wegen des kurzen vorderen Schutzblechs und der Stahlflexleitungen, die ich ohne die alten (weil hässlichen) Halter montiert hatte. Zwar gab es in diesen Fällen keine Probleme, der Fachmann fand aber einen anderen in gewisser Weise typischen Fehler. Das serienmäßige Rücklicht der Sevenfifty hatte ich gegen zwei kleine runde Bremsleuchten aus dem Zubehör getauscht. Zwar waren E-Kennzeichnung, Abstände und Funktion in Ordnung, aber die wesentlich kleineren Leuchten waren nun so hoch montiert, dass die in ihnen integrierte Nummernschild-Beleuchtung das Kennzeichen nicht mehr korrekt ausleuchtete. Das Problem ließ sich mit der Montage einer zusätzlichen Kennzeichenbeleuchtung allerdings leicht lösen.
Nichts ist unmöglich
Von all den Vorschriften sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn ein gut geplantes, mit dem Prüfer abgesprochenes Projekt ist auch von Hobbyschraubern zu realisieren.
Wer plant, ein Motorrad umzubauen, dem sei geraten, diese Pläne vorab mit einem DEKRA Prüfer zu besprechen. Er kann nicht nur Fragen zur Zulässigkeit von Maßnahmen beantworten, sondern auch viele gute Tipps und Hinweise aus der Praxis geben. Mit dem Rat vom Prüfingenieur ist man einfach auf der sicheren Seite, spart sich unter Umständen manche spätere Enttäuschung sowie Zeit und Geld.
Geeignete Motorräder für den Cafe Racer Umbau
Hallo liebe Community, mein Schein ist in der Tasche und ich möchte als erstes nicht ganz so viel ausgeben und trotzdem einen Hingucker haben. Es soll ein Umbau mit dem Ziel eines Café Racer sein. Nun habe ich ein paar Modelle gefunden und kann mich einerseits noch ganz entscheiden, und andererseits bin ich offen für Neues. schrauben kann ich, aber mir wäre ein Modell mit der günstigsten ausgangsbasis am liebsten. Danke an alle ! ich würde davon nur die Honda und die Suzuki als geeignet erachten.
Einige Vorschläge für geeignete Modelle sind:
- Honda CB-Serie (insbesondere CB250K, CB400T, CB750 Four)
- Yamaha XS-Serie (XS400, XS650, XS750/850)
- Kawasaki Zephyr
- Moto Guzzi V35/V65
- BMW K 75 S
Tabelle: Beliebte Modelle für den Cafe Racer Umbau
| Marke | Modell | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Honda | CB-Serie | Legendäre Modelle, gute Basis für Umbauten |
| Yamaha | XS-Serie | Ansehnlicher Rohrrahmen, selbsterregte Lichtmaschine |
| Kawasaki | Zephyr | Gute Basis für Umbauten |
| Moto Guzzi | V35/V65 | Schöne Optik, aber möglicherweise teurer |
| BMW | K 75 S | Geeignet für Umbauten |
Geeignet ist so ziemlich alles was man abspecken und mit Stummeln versehen kann, XS400, XS650, SR500 haben jeweils einen ansehnlichen Rohrrahmen und eine selbsterregte Lichtmaschine...d.h. man kann auf die Batterie verzichten und braucht nur einen Kondensator den man schön unter Sitzbank/Tank verstecken kann...so ein Cafe Racer muss leergeräumt sein...
Weitere Tipps und Überlegungen
Du solltest Dir erstmal ein paar Anforderungen für den fertigen Cafe Racer zurechtlegen...mal als Beispiel: Offene Vergaser -> möglich bis Baujahr 1988 weil es bis dahin noch keine Abgasnorm gabnur ein Spiegel links -> erlaubt bis BJ 1.1.1989nur Ochsenaugenblinker vorne -> erlaubt bis BJ 1.1.1987usw....
Welches Mopped man nimmt ist eine rein optische Frage, die NTV mag ja für einige hier die Offenbarung sein, als Cafe Racer ist sie abgrundtief hässlich mit ihrem Kastenrohrrahmen und den Gussfelgen.
Dann noch einen Tank von der XJ 550 oder 650 und du bist schon ganz schön weit.... Nicht ganz so viel ausgeben und einen Hingucker haben? Wenn dir das Geld nicht für eine neue Continental reicht kaufst du dir eben eine Bullet aus den späten 1990er Jahren.
Als Basis würde ich eine Kawasaki Zephyr vorschlagen. Wieviel PS muss eigentlich ein Caferacer haben? Oder geht es nur um Show & Shine?Sonst würde ich mal die Moto Guzzi V35 (27PS ) und V65 (50PS, aber etwas teurer) in die Runde werfen. Ich hab schon paar gute NTV Cafe Racer umbauten gesehen. Preislich haut das hin und damit verschönerst du die NTV ungemein.
Ich bin bald 21 und möchte gerne den Motorradführerschein machen. Ich würde mir sehr gerne eine Cafè Racer kaufen. Nun ist meine Frage, was haltet ihr von Cafè Racer allgemein und als 1. Motorrad als Fahranfänger? Ich würde hin und wieder auch gerne Tagestouren fahren und weiß nicht, wie es da mit der bequemlichkeit auf Dauer aussieht. Das sind oft stümperhaft umgefrickelte Dinger, bei denen die "Umbauer" dann feststellen mussten, dass der Eimer eigentlich unfahrbar geworden ist. Dann wird das Ding zu einem überhöhten Horrorpreis in ein Verkaufsportal gestellt. Die nächste Kategorie sind die Trümmer, die noch "zum Fertigstellen" sind. Meistens heißt es in den Verkaufsanzeigen: "Leider muss ich mich aus Zeitgründen von meinem angefangenen Cafè- Racer Projekt trennen. Ist nicht mehr viel dran zu machen, danach nur noch die TÜV-Abnahme". Und der letzte Punkt: So ein Umbau ist immer Geschmacksache des Umbauers.
Selbstverständlich kann man auch mit einem Café Racer eine Tagestour fahren und sich beim Kaffee Stop der coolen Optik erfreuen. Allerdings sollte man auch bei einer Tagestour Regensachen, was zu trinken, eine Karte, vielleicht was zu knabbern, ein Telefon und zumindest Minimalwerkzeug dabei haben. Dann doch lieber zur nächsten Eisdiele und nicht unbedingt racen, sondern mehr gemütlich, denn vor den meisten Eisdielen ist ja Tempo 30, mittlerweile...
Cafe Racer sind definitiv cool! Für längere Touren eher nicht so gut! Ich habe eine FB Mondial Sport Classic 300i es ist ein Hingucker hat super Sound und es macht Spaß die zu fahren! Günstig war sie auch noch! Ich habe deine Größe und habe mich an dieses Bike gewöhnen können.
Wer selbst umbauen will und groß ist, nimmt eben eine große Maschien als Basis. Jetzt experimentiere ich mit einem etwas flacheren Lenker als Mittelweg. Erweitere deine Suche auf die Retro-Bikes der großen jap. Hersteller. Sehe dir viel an.
Auf dem Gbrauchtmarkt sollte es auch was geben.harry, die originale Bolle ist aus heutiger Sicht eben ein hässliches altes Eisenschwein. Der 1. Der 2. Der 3. ist ja fast noch original. Da kriege ich eher bei dem ganzen Gebobbere zu viel.
Bei Zweirad Hassemer bekommen Sie schnell und einfach eine top Übersicht, über klassische Motorräder die sich hervorragend für den Cafe Racer Umbau eignen. Neue Motorräder unterliegen einem kontinuierlichen Wertverlust. Wie hoch der Verlust ausfällt und wie schnell das Motorrad seinen Wert verliert, ist abhängig von Modell und Hersteller. Bei einem klassischen Motorrad wie einem Cafe Racer, bleibt de Wert in der Regel stabil und je nach Modell kann man sogar mit einem Wertzuwachs rechnen. Bei einer sauber ausgeführten Motorradrestauration lässt sich der Wert klassischer Maschinen um ein vielfaches erhöhen. Gerade bei gebrauchten Motorrädern sollte man als Käufer auf die Qualität des Bikes achten, um sich vor unliebsamen Überraschungen zu bewahren.
Marken wie zum Beispiel BMW, Honda, Kawasaki, Yamaha, bieten mit ihren Klassikern günstige Einstige in den Cafe Racer Umbau, aber auch internationale Marken wie Ducati, Bimota, Triumph, Norton usw. sollte man im Auge behalten wenn man den Kauf eines Cafe Racers plant.
Der Umbau von Motorrädern zu Custombikes wird immer beliebter. Mit Choppern hat alles angefangen, inzwischen werden auch etliche andere Bikes umgebaut und getuned. Das reicht vom Bobber über Flattracker und Scrambler bis zum Café Racer. Erlaubt ist vieles, aber natürlich nicht alles. Deshalb gibt es auf diesen Seiten eine Fülle von Hinweisen, Tipps und Hard Facts, die den sicheren und erfolgreichen Umbau unterstützen.
Diese Informationen können und wollen keine umfassende Abhandlung über die Zulassungsvorschriften und Maßnahmen sein. Sie sollen allen Umbaubegeisterten anhand der wichtigsten Stichworte den Spaß an der Sache erleichtern, Stolpersteine auf dem Weg zu einem vorschriftsmäßigen Custombike benennen und Zusammenhänge herausstellen, an die man vielleicht erst mal gar nicht denkt.
In jedem Fall gilt: Gute Planung ist der halbe Erfolg. Wichtig ist, sich vorher genau klarzumachen, was das Ziel des Umbaus ist, was genau verändert werden soll, aber auch wie hoch das Budget ist und wie weit die eigenen Fähigkeiten reichen. Wer beim letzten Punkt unsicher ist, sollte sich von einem Fachbetrieb unterstützen lassen. Ebenso wichtig: Entsprechen die geplanten Umbau- bzw. Am besten vor dem Umbau zu DEKRA
Habe schon auf diversen Seite was gelesen. afe-racer/ (finde das Motorrad perfekt bis auf den Kennzeichenhalter würde ich an der Seite schöner finden und ein digitaler Tacho bzw. Leider habe ich keine Schweißererfahrung und kenne auch niemanden der Schweißen könnte. Daher wollte ich fragen, ob ihr Motorräder kennt die man ohne schweißen in ein Cafe Racer verwandeln kann (Rahmen des Motorrads sollte also am besten erhalten bleiben werden, am besten ohne Rahmen zu kürzen etc. das es nicht ganz zu aufwending wird.)?
Die Entscheidung liegt an deinem Geldbeutel und an dem was du schraubertechnisch kannst und was du damit vor hast. Und vor allem was du fahren darfst. Ich favorisiere gerne ältere Maschinen bis Bj 89. Da hast du es mit Umbauten etwas leichter beim TÜV und man hat die Chance eine günstige Basis zu bekommen. Versuch doch mal bei verschiedenen Motorradbörsen deine Suche einzugrenzen Hubraum, Preis, Alter, Ps und guck was kommt.
Der Umbau von deinem Link sieht echt gut aus. Da ist nicht nur das Heck und die Sitzbank gemacht, sondern auch die Front wurde geändert (USD-Gabel, anderer Scheinwerfer, Blinker, etc.). Hier im Forum gibt es ja diverse Umbauten von allen möglichen Maschinen die sehr gut mit Bildern dokumentiert wurden, daran kannst du dir ja eine Vorstellung machen ob du dir so einen Umbau zutraust. Oftmals wurde der Rahmen auch nicht geändert, sei es aus optischen oder technischen Gründen. Z.B. Ich selber kann z.B. Schweißen, habe die Ausrüstung aber nicht und bringe die Rahmen immer in die Schloßerei bei mir im Ort. Mit der Hilfe vom Forum haben hier schon viele ein sehr guten ersten CR auf die Räder gestellt, warum also nicht auch du?
Ich verstehe sowas nie, warum macht man sowas nicht fertig und bekommt dann auch einen vernünftigen Preis dafür. Da steht ja schon ein Hafen Geld und Arbeit drin.
ist eigentlich eh fertig, für Typisierung in Ö muss noch Spritzschutz vorne und hinten dran lt.
Ich habe technisch nicht die Erfahrung es selbst zu tun, wünsche mir jedoch einen professionellen Umbau. Welches sind eure Favoriten? Als Inspiration hab ich mir die Modelle auf Cafe Racer angeschaut. Also mir würde die Honda 350 ganz gut gefallen. Oder jemand kennt einen Shop, welcher mir einen schönen "Eintopf" bieten kann. Zudem sind solche "Schätzchen" fertig, der Rahmen durchgehend rostig, die MEchanik durch. Was man so im Net an Umbauten so sieht und was Tüv/Zulassungstechnich in Deutschland möglich ist, sind sowas von unterschiedlichen Paar Schuhen. Daher sehen die meisten "deutschen" konformen CR auch stark verbrenst aus, bzw. am 2. Die Geldverbrennung wenn es eine Firma professionell machen soll. Meine Schätzung für eine dann fertige Honda 350, 12-14.000 €. Hier mal solche Projekte wie CR, Classik Superbike, Copper, wobei die Güllepumpe im Detail die meiste Arbeit gemacht hat.
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