Carver Bikes Testberichte: Eine umfassende Übersicht

Carver Bikes, die frühere Eigenmarke der Fahrrad XXL-Gruppe, strebt nun als eigenständiges Unternehmen ein hochwertigeres und seriöseres Image an. Eigenständig, modern, hochwertig: Mit diesen drei Attributen vollzog Carver vor einem Jahr einen Neustart. Die langjährige Eigenmarke des Händlerverbunds Fahrrad-XXL koppelte sich zum 25. Firmenjubiläum vom Handelsriesen ab, tritt seitdem als Direktversender auf, ist aber weiterhin auch in den XXL-Radläden zu finden.

Carver Evolution Carbon 120 Rennrad im Test

Die Rennrad-Serie von Carver wurde um ein Bike der Spitzenklasse ergänzt: das Carver Evolution Carbon 120. Das Rennrad trumpft mit fabrikneuem Design und einem optimierten Fahrverhalten auf. Kürzlich hat sich das Carver Evolution einem Test von RennRad unterzogen.

Carver Gravel 220 1by: Ein vielseitiges Gravelbike im Fokus

Das Portfolio wird von motorisierten Mountainbikes und Trekkingrädern dominiert, seit vergangenem Winter stehen aber auch Gravelbikes im Onlineshop. Das Gravel 220 1by nimmt den Platz als Mittelklassemodell ein. Im Gegensatz zu zwei vollausgestatteten Varianten gibt sich das 220 1by eher sportlich und soll “Langstrecken, technische Trails oder schnelle Schotterpassagen” unter die Stollenreifen nehmen können, so der Frankfurter Hersteller.

Eigenschaften und Fahrverhalten

Wie vergleichbare Konkurrenten aus der Preisklasse unter 2000 Euro verfolgt auch das Carver den Ansatz als eierlegende Wollmilchsau. Nach unseren Tests im Labor und Gelände würden wir das Bike als ebenso alltags- wie reisetauglichen Begleiter einstufen. Maßgeblich dafür ist das Gewicht: Mit 11,3 Kilogramm ist das Carver das schwerste Rad in unserem Vergleichstest, nicht zuletzt die einfachen Alu-Laufräder drücken auf die Waage und berauben das Gravel 220 1by seiner Leichtfüßigkeit. Der zu beschleunigende Ballast macht sich speziell aus engen Kurven heraus bemerkbar.

Im Lenkverhalten orientiert sich die Neuheit an typischen Bikepacking-Rädern, die auf einen ruhigen Geradeauslauf getrimmt sind und sich auch in ruppigem Terrain vergleichsweise sicher fahren lassen. Bei der Rahmengeometrie bricht das Carver dagegen etwas aus und zeigt sich von seiner sportlichen Seite, da es Fahrerin oder Fahrer in eine vergleichsweise gestreckte Sitzposition bringt. Durch den großen Abstand zwischen Ober- und Unterlenker, den sogenannten Drop, wird die durchaus rennmäßige Haltung zusätzlich betont.

Beim Federkomfort zeigt das Gravel 220 1by Licht und Schatten. Planierte Feld- und Waldwege steckt das Rad ohne Probleme weg, abseits ausgefahrener Pfade kann es allerdings speziell am Lenker ruppig werden. Für mehr Komfort lassen sich die Reifen entweder mit Dichtmilch statt Schlauch fahren, oder man justiert mit breiteren Pneus nach. Zwar reizen die montierten, nominell 45 Millimeter breiten Gummis die maximale Reifenfreiheit bereits aus; da sie auf den einfachen Aluminiumfelgen jedoch deutlich schmaler ausfallen, bleibt noch Spielraum.

Alltags- und Reisebegleiter

Insgesamt deuten die schnellen Noppen­reifen darauf hin, dass sich das Carver nicht ausschließlich auf den Geländeeinsatz beschränken will, sondern auch als ­zuverlässiger Alltagsbegleiter auf Asphalt reüssieren möchte. Anschraubpunkte für feste Schutzbleche und Gepäckträger zeugen ebenfalls davon. Zudem ist die Carbongabel mit einem integrierten Kabelkanal für den Einsatz eines Nabendynamos gerüstet. Bereits ab Werk bietet Carver zwei vollwertige Commuter an, die aufgrund der Zusatz­ausstattung allerdings noch deutlich schwerer ausfallen. Da das Top-Modell von Carver (für 1800 Euro) nicht lieferbar war, nimmt das Gravel 220 1by im Testfeld den Platz des günstigsten Bikes ein. Im Gegensatz zu den anderen Modellvarianten kommt es mit Einfach-Kurbel und bergtauglicher Mountainbike-Kassette, die Sprünge zwischen den Gängen sind jedoch entsprechend groß.

Carver Gravel 220 1by: Infos & Test-Note

Hier eine Übersicht der Testergebnisse und Spezifikationen des Carver Gravel 220 1by:

Kategorie Wert
Preis 1600 Euro
Gewicht Komplettrad 11,3 Kilo
TOUR-Note 2,6

Vor- und Nachteile

  • Plus: günstig, vielseitig nutzbar
  • Minus: relativ schwer, einfache Laufräder

Carver SUV E.530 LR E-Bike im Test

Bei Carver ist viel in Bewegung. Die Marke hat sich in den letzten Jahren ein umfangreiches und interessantes Programm erarbeitet; so bietet Carver etwa ein Alu-Hardtail für unter 1.000 Euro an, das freilich mit Luftfedergabel und 1×12-Schaltung topmodern ausgestattet ist. Doch wie lobenswert es auch ist, in diesen Marktsegmenten durchdachtes Material zu liefern - die Musik spielt beim Elektrorad, dem absoluten Umsatzbringer der Branche. Und so steht auch bei Carver das E-Bike im Zentrum der Kollektion, und wieder sind es unter anderem die attraktiven Preise, die hellhörig machen.

Im „Trekking Komfort“-Bereich liegt ein gelungenes Touren-E-Bike mit „Bosch Active Line“-Motor um 2.500 Euro vor, und zur Spitze der Kollektion gehört das hier vorgestellte E-SUV, das mit 3.799 Euro auch nicht die Bank sprengt.

Ob die Gänge per Shimano Deore oder XT gewechselt werden, ist bei Bikes dieser Art ehrlich gesagt zweitrangig - Hauptsache, man hat genug Schaltstufen zur Verfügung, und Carver stattet beide Modelle mit topaktueller Zwölfgang-Schaltung aus. Ebenfalls an beiden E-SUVs verbaut der Hersteller den Bosch Performance CX, der quasi hochkant im Rahmendreieck sitzt und ein kompaktes Rahmendesign erlaubt. Das steil stehende Unterrohr vereinfacht so den Einbau des Akku, der einem beim Abnehmen des Deckels nicht ganz so schnell entgegenkippt.

Die Positionierung des Motors erlaubt es dem Hersteller auch, eher kurze Kettenstreben zu verwenden, durch die das Hinterrad ziemlich nah ans Tretlager heranrückt. Das ist ein Plus in Sachen Fahreigenschaften, das das Bike dadurch handlicher wird; der mit 68 ° eher flache Lenkwinkel steuert sicheren Geradeauslauf bei, woraus sich ein insgesamt sehr harmonischer Charakter ergibt. Die mit 2.25er Reifen besohlten Laufräder kommen übrigens nur bei der kleinsten Rahmenhöhe in 27,5 Zoll, wie es für ein E-SUV üblich ist. Bei den anderen Größen verbaut Carver 28-Zoll-Laufräder, die zusätzlich Ruhe ins Fahrwerk bringen.

Am Rahmen des Carver fallen kleine, aber feine Details ins Auge, die in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich sind. Los geht’s mit der integrierten Leitungsführung, wobei man sich wünscht, auch der Schaltzug möge unterm Lenker im Steuerrohr verschwinden. Sehr gelungen ist die kleine Klappe auf dem Oberrohr, die den Ladeport verschließt - das ist eine viel bessere Lösung als ein Gummistopfen, wie ihn viele Anbieter verwenden. Löblich ist auch, dass Carver sein E-SUV mit Steckachsen zur Laufradbefestigung ausstattet - das ist stabiler, sicherer und ganz einfach zeitgemäß.

Carver bietet mit dem SUV E.530 LR ein E-Trekkingbike für Asphaltstraßen wie Naturwege auf, das so ziemlich alles bietet, was man sich in diesem Marktsegment wünschen kann. Ein Preis deutlich unter 4.000 Euro, dafür der Bosch Cx mit großem Akku, Zwölfgang-Schaltung und hochwertige Bauteile - was will man mehr?

Carver Gravel 230 im Test: Ein Allrounder für jedes Abenteuer

Der Frankfurter Fahrradhersteller Carver, bekannt durch seine Bikes, die in den Geschäften einer großen deutschen Kette zu finden sind, geht neue, unabhängigere Wege. Dazu gehört ein eigener Webshop, der Direktvertrieb sowie der Ausbau des Fachhändler- und Servicenetzes.

In diesem Zuge erblickt auch mit der Gravel Series eine neue Generation von Gravelbikes das Licht der Welt. Wir durften exklusiv das neue Gravel 230 noch vor Marktveröffentlichung fahren. Voller Spannung wurde das Bike in der Redaktion erwartet.

Design und Ausstattung

Nicht ohne Stolz präsentiert sich das neue Gravelbike vor uns. Schließlich hat Carver auf dem Terrain einiges vor und hat den Rahmen deshalb komplett neu entwickelt. Ziel war es, ein Bike zu konzipieren, welches sowohl auf langen Strecken seine Vorteile ausspielen kann, als auch keine Kompromisse bei technischer Fahrweise und schnellem, sportlichen Schottern machen muss.

Dazu beitragen sollen konifizierte Rahmenformen. Sie sollen für genügend Leichtigkeit, hohen Komfort und größtmögliche Steifigkeit sorgen. Gegenüber dem Vorgänger soll der Rahmen rund 300 g leichter sein. Das Unterrohr bekommt dezente, modern wirkende Kanten verpasst. Carver spricht von "Liquid Design", einer Optik, wie aus einem Guss. Das aufgeräumte Cockpit mit den versteckten, unterhalb des Lenkers und Vorbaus verlaufenden Zügen soll ebenso bestechen, wie der am Steuer- und Sitzrohr glatt geschliffene Aluminium-Rahmen.

Außerdem wurde die Gabel beidseitig mit jeweils drei Montageösen versehen, die das Gravelbike obendrein für Bikepacking-Abenteuer fit machen sollen. Geschaltet wird mit Shimanos GRX 820-Schaltgruppe. Sie besitzt eine Übersetzung von 48/31T an der Kurbel, sowie 11-36T an der Kassette. Als Laufräder kommen Schürmann SDR Gravel zum Einsatz, auf denen Contis Terra Trail-Reifen mit 40 mm Breite aufgezogen werden. Bis zu 45 mm breite Pneus passen in den Rahmen.

Fahrkomfort und Handling

Das Carver Gravel 230 empfängt den Fahrer mit einer Sitzposition, die nicht zu stark sportlich ausgerichtet ist und einen guten Kompromiss zwischen Langstrecken-Komfort und sportlichem Fahren erlaubt. Grund dafür ist der Radstand von 1051 mm (Größe M), der eine ausgewogene Geometrie bedeutet. Er kombiniert Stabilität auf unebenem Terrain und ausreichende Agilität für kurvige Trails oder Straßenfahrten. In unserem Praxistest führten längere Touren nicht zur Ermüdung, die raschen Schotterrunden um den Block brannten dem Tester selbst zur Winterzeit ein Grinsen ins Gesicht.

Eher untypisch für Aluminium fiel uns der hohe Dämpfungskomfort des Rahmens auf. Sowohl am Cockpit als auch am Heck ist der Effekt bei Unebenheiten des Untergrunds deutlich zu spüren. Mit ein Grund: die tiefer angesetzten Sitzstreben. Außerdem war unser Test-Bike mit TPU-Schläuchen in den Reifen ausgestattet. Die können erstens mit weniger Druck gefahren werden, ähnlich wie bei Tubeless-Bereifung, und bringen zweitens weniger Gewicht gegenüber normalen Butyl-Schläuchen auf die Waage. Dementsprechend wirkt sich dieser kleine Kniff positiv auf den Fahrkomfort aus.

Unter sämtlichen widrigen Bedingungen schaltet Shimanos GRX-Schaltung zuverlässig durch die einzelnen Gänge. Mit der montierten Übersetzung verlieren Höhenmeter ihren Schrecken, und im Flachen kann man es richtig krachen lassen. Dabei liegt der 42 cm* breite Lenker gut in der Hand, das Gravelbike lässt sich bereitwillig und sicher um jede Ecke bugsieren, wirkt im Antritt aber eher gutmütig als spritzig. Die Conti Terra Trail-Reifen besitzen für das Bike passende Allrounder-Eigenschaften. Guten Grip im (matschigen) Gelände, auf der Straße dennoch flott genug.

Das Gravel 230 bietet nämlich genau dies, eine ordentliche Portion Fahrspaß.

Fazit

Die Challenge ist nach 500 frostigen Kilometern zwischen Weihnachten und Neujahr erfolgreich geschafft und einige Eindrücke mit dem Carver Gravel 230 gewonnen. Ein Wort findet sich öfter in den Notizen unseres Test-Redakteurs wieder: Spaßmaschine. Und das macht das Gravelbike definitiv: Spaß.

Eine durchdachte Rahmengeometrie lässt das Bike komfortabel fahren, wirkt auf längeren Touren nicht ermüdend und hinterlässt durch sein präzises Handling und den griffigen Pneus bei schnellen Runden auf Schotter-, Feld- und Waldpisten einen prima Eindruck. Die Komponenten sind sorgsam ausgewählt und passen zum gutmütigen und verlässlichen Charakter des Carver. Der qualitativ hochwertig verarbeitete und moderne Aluminium-Rahmen sticht dank seiner Dämpfungseigenschaften besonders heraus. Praktisch finden wir außerdem die zahlreichen Möglichkeiten zur Befestigung für Gepäck oder Schutzblech, was der Vielseitigkeit des Bikes zuträglich ist. In dieser Kombination wird das Gravel 230 zu einem waschechten Allrounder.

Neue Carver Gravel Series: Sport und Street Modelle im Überblick

Vom Discounter-Image, das Carver als Eigenmarke des Handelsriesen Fahrrad XXL unbestritten hatte, will sich die Marke Carver zunehmend lösen. Der deutsche Hersteller mit Sitz in Frankfurt am Main verkauft die Räder nun im Direktvertrieb, das neue Carver Gravel kommt ab sofort in fünf Varianten vormontiert zu seinen neuen Besitzern. Bei den Preisen orientiert sich die Marke aber weiterhin eher im unteren Segment: Das Topmodell Carver Gravel 230 liegt mit 1.700 Euro etwa 500 Euro über dem günstigen Modell, dem Carver Gravel 210.

Carver Gravel Sport 230: Die höchste Ausbaustufe

Die maximale Ausbaustufe des Carver Gravelbikes bietet eine Shimano GRX 12-fach-Schaltung. Dazu kommen 40 mm breite Continental Terra Trail Reifen, die durch die hydraulische BR-RX820 (mit 160 mm Bremsscheiben) zum Stehen gebracht werden. Optisch schick: Die neuen Carver Gravelbikes verfügen über voll integriertes Cablerouting, sodass keine Kabel mehr zu sehen sind. Die anderen beiden Modelle Gravel Sport 210 und 220 unterscheiden sich vom 230 nur geringfügig in ihrer Ausstattung, beispielsweise in der Schaltgruppe, den Bremsen oder der Bereifung

Was ist neu?

Für die zweite Gravelbike Generation hat Carver den Alu-Rahmen und die Gabel neu entwickelt. Carver gibt an, durch konifizierte Rohre bei der Rahmenkonstruktion und eine optimierte Vollcarbongabel Gewicht eingespart zu haben. Für einen universelleren Einsatz sind jetzt Reifen mit einer Breite von bis zu 45 mm montierbar. Zusätzliche Anschraubpunkte für Bikepacking-Zubehör an der Gabel ergänzen das Angebot.

Eigenschaften des Carver Gravel Sport im Check

  • Liquid Look: Alurahmen mit Smooth Welding und verschliffenen Schweißnähten
  • Optimierte Montagepunkte an Rahmen und Gabel für Bikepacking, Fidlock Bike Base inklusive
  • Integriertes Cablerouting
  • Neu entwickelte Vollcarbongabel mit 6 kg Beladungsmöglichkeit
  • Optional Gangschaltungs-Variante mit GRX 1X Schaltung
  • Rahmenprotektoren an Kettenstrebe und Unterrohr
  • Gewichtsoptimierung durch mehrfach konifizierte Rohrsätze

Carver Gravel Sport 230 im Detail

Hier eine detaillierte Auflistung der Komponenten des Carver Gravel Sport 230:

  • Rahmen: Aluminium
  • Gabel: Carver Full Carbon Fork, tapered steerer 1 1/8-1 1/2
  • Vorbau: Carver Sport, integrierte Zugführung
  • Lenker: Carver Gravel Dropbar, 31,8 mm
  • Sattelstütze: Carver SP 620
  • Schalt-/Bremsgriffeinheit: Shimano GRX ST-RX820
  • Schaltwerk: Shimano RD-RX820, GRX, 12-fach
  • Umwerfer: Shimano GRX FD-R820
  • Bremsanlage (v|h): Shimano BR-RX820 (160|160 mm)
  • Kurbel: Shimano GRX FC-RX820, 46x30T
  • Kassette: Shimano CS-R7101, 12-fach, 11-34T
  • Felge: SDR Light 622-21 black
  • Nabe (v|h): Shimano HB-RS470 | Shimano FH-TC500-HL
  • Bereifung (v|h): Continental Terra Trail 40 mm
  • Farboptionen: blau, orange, beige
  • Rahmengrößen: XS, S, M, L, XL
  • Max. Gesamtgewicht: 120 kg
  • Preis: 1.699,99 Euro

Carver Gravel Street Series: Gravelspaß mit Vollausstattung

Die Carver Gravelbikes für den universellen Einsatz in urbanen Gegenden hören auf den Namen Gravel Street. Die Street Series hat eine StVZO-konforme Vollausstattung, um in verschiedenen Einsatzbereichen zu performen. Dazu gehören unter anderem Schutzbleche und Beleuchtung, die vom Nabendynamo mit Strom versorgt wird und auch im Dunkeln für Sicherheit sorgt.

Der integrierte Gepäckträger soll einen tiefen Schwerpunkt des Gepäcks ermöglichen und so für neutrale Fahreigenschaften sorgen. Rahmen und Gabel bieten mehr Anschraubpunkte und weitere Transportmöglichkeiten. Die Street Series umfasst das Modell Gravel 210 Street mit 20 Gängen und das Modell Gravel 220 Street mit 22 Gängen.

Carver Gravel Streeet Series: Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick

  • Gepäckträger: Minimalistischer Carver Gravel Gepäckträger mit 15 kg Zuladung
  • Rahmen: Die Gravel Street Series nutzt die gleiche neue Rahmenplattform mit allen Features der Sport Series
  • Beleuchtung: Scheinwerfer, Rücklicht im Schutzblech integriert
  • Schutzbleche: lange Ausführung der SKS Schutzbleche
  • Nabendynamo: Nabendynamo von Shutter Precision

Details zum neuen Carver Gravel 220 Street

Hier eine detaillierte Auflistung der Komponenten des Carver Gravel 220 Street:

  • Rahmen: Aluminium
  • Gabel: Carver Full Carbon Fork, tapered steerer 1 1/8-1 1/2
  • Vorbau: Carver Sport, integrierte Zugführung
  • Lenker: Carver Gravel Dropbar, 31,8 mm
  • Sattelstütze: Carver SP 620
  • Schalt-/Bremsgriffeinheit: Shimano GRX ST-RX600
  • Schaltwerk: Shimano RD-RX810, GRX, 11-fach
  • Umwerfer: Shimano GRX FD-R810
  • Bremsanlage (v|h): Shimano BR-RX400 (160|160 mm)
  • Kurbel: Shimano GRX FC-RX600, 46x30T
  • Kassette: Shimano CS-HG700, 11-fach, 11-34T
  • Felge: SDR Light 622-21 black
  • Nabe (v|h): Shutter Precision PL-7 | Shimano FH-RS470
  • Bereifung (v|h): Continental Terra Trail 40 mm
  • Scheinwerfer: Supernova E3 Pure
  • Rücklicht: Trelock Cob Line RS
  • Schutzbleche: SKS Schutzblech PET A46S
  • Gepäckträger: Carver Gravel Rack
  • Farbe: Deep Anthracite
  • Rahmengrößen: XS, S, M, L, XL

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