Cleats richtig einstellen: Eine detaillierte Anleitung für Rennradfahrer

Die richtige Position der Schuhplatten entscheidet über das Wohlbefinden, die Funktionalität und die Leistung beim Treten. Damit die Kraftübertragung optimal ist, müssen so wenig Hindernisse wie möglich zwischen dem Fuß und dem Fahrrad stehen. Ihre Füße übertragen im Wesentlichen die Leistungen der großen Muskeln um Hüft- und Kniegelenk. Nur ein kleiner Teil der Tretleistung stammt aus der Streckung des Sprunggelenks.

Warum Klickpedale benutzen? Schuhe mit Cleats und Klickpedalen sorgen dafür, dass deine Füße auf den Pedalen optimalen Halt haben und du drücken bzw. ziehen kannst, ohne dass sich die Füße bewegen. Dein Tritt wird hierdurch flüssiger und effizienter. Da deine gesamte Kraft auf die Pedale übertragen wird, wirst du schneller und hast mehr Energie übrig.

Grundlagen der Cleat-Einstellung

Der Fuß sollte so auf dem Pedal stehen, dass die gesamte Gelenkkette geschmeidig arbeitet und keine Spannungsspitzen in der Muskulatur auftreten. Nicht nur über die Position der Pedalplatten, auch über den Abstand der Pedale zueinander und Einlagen in den Schuhen kann man korrigierend in den Bewegungsablauf eingreifen.

Die Achse des Pedals

Die Achse des Pedals sollte sich am Stütz- und Druckpunkt des Fußes befinden, der von den meisten Experten zwischen dem ersten und fünften Mittelfußköpfchen identifiziert wird. Diese Punkte sollten Sie auch am Schuh lokalisieren. Beobachten Sie, wie Sie gehen. Lehnen Sie Ihre Zehen nach außen? Oder gehen Sie mit den Fersen nach außen? Achten Sie auch darauf, wie Sie Ihr Gewicht verlagern: Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Gewicht gleichmäßig auf der Sohle ruht? Die Art und Weise, wie Sie gehen, spiegelt sich in Ihrer Tretbewegung wider. Diese Beobachtung ist nicht nur bei der Wahl der Schuhplatte hilfreich, sondern auch, wenn Sie vor der Befestigung letzte Anpassungen vornehmen müssen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Montage von Cleats

Erforderliches Werkzeug

  • Einen 3-4 mm großen Innensechskantschlüssel oder ein Multitool
  • Einen Satz Cleats
  • Einen Filzstift
  • Ein Klebeband
  • Ein Tuch

9 Schritte zur Montage deiner Cleats

  1. Ziehe deine Schuhe an.
  2. Nimm ein Klebeband und klebe einen Streifen horizontal an der Sohle entlang im vorderen Bereich auf die Innenseite des Schuhs.
  3. Zeichne auf dem Klebeband mit einem Filzstift auf Höhe des Knochens des großen Zehs ("des sogenannten ersten Mittelfußknochens") eine Markierung.
  4. Ziehe deine Schuhe wieder aus und platziere deine Cleats auf den Sohlen.
  5. Füge die 3 als Zwischenstück zwischen Cleat und Schraube dienenden Platten hinzu.
  6. Drehe die Schrauben, ohne sie ganz festzuziehen. Du musst die Cleats noch bewegen können.
  7. Richte die Achse der Cleats so aus, dass sie mit der Markierung übereinstimmt (erstes Zehenglied).
  8. Ziehe die Schrauben zum Abschluss fest.

7 Schritte zum Austausch deiner Cleats

  1. Nimm ein Blatt Papier sowie einen Stift oder einen Filzstift zur Hand.
  2. Zeichne sorgfältig die Konturen deiner Cleats unter den Sohlen deiner Schuhe nach.
  3. Löse die Schrauben und entferne deine Cleats.
  4. Reinige deine Sohlen mit einem Lappen und entferne Verschmutzungen aus den Löchern.
  5. Bringe deine neuen Cleats auf deinen Schuhen in Position.
  6. Platziere sie entsprechend den Konturen, die du nachgezeichnet hast.
  7. Ziehe schließlich die Schrauben wieder fest.

Hinweise: Achte bei Schuhen mit Carbonsohlen darauf, im letzten Schritt unserer Beschreibung die Schrauben nicht zu fest anzuziehen, damit die Sohlen nicht beschädigt werden bzw. reißen. Nach der Montage bzw. dem Austausch deiner Cleats empfehlen wir dir eine kurze, nicht zu intensive Tour. So kannst du feststellen, wie sich die neu montierten Cleats anfühlen und ob evtl. Schmerzen auftreten. Vergiss nicht, dein Multitool oder einen Innensechskantschlüssel auf die Tour mitzunehmen, falls du die Cleats noch einmal verstellen musst. Im Anschluss an diese erste Tour solltest du noch einmal prüfen, ob die Schrauben der Pedalplatten fest sitzen. Wenn du regelmäßig auf deinem Fahrrad unterwegs bist, solltest du den Sitz der Schrauben monatlich überprüfen.

Feinjustierung der Cleats

Millimeterarbeit an den Pedalplatten: Es lohnt sich, mit der Position der Pedalplatten zu experimentieren, um das individuelle Optimum zu finden; schon wenige Millimeter können den Unterschied machen. Ziel ist immer ein lockerer, unverkrampfter Tritt. Bei größeren Änderungen müssen Sie Ihrem Körper Zeit geben, sich an die neuen Bedingungen zu gewöhnen, sonst können - vor allem rund ums Knie - Schmerzen die Folge sein. Ihre optimale Platten-Position können Sie mit Schablonen auch auf neue Schuhe übertragen, zum Beispiel mit der Schuhplattenschablone von Ergon.

Schuhplatten vor und zurücksetzen

In Ausgangsstellung liegt der Fußballen über der Pedalachse. Die Schuhplatte kann deutlich zurückgesetzt werden, damit der Fuß mittiger auf dem Pedal steht. Das entlastet die Wade und verringert die Haltearbeit - besonders für Langstrecken eine Option. Die Spritzigkeit im Antritt leidet etwas bei zurückgesetzten Schuhplatten, aber die Dauerleistung wird nicht beeinflusst. Wenn Sie die Schuhplatten mittiger platzieren, sollten Sie den Sattel um einige Millimeter tiefer stellen. Für kraftbetontes Pedalieren und volle Sprint-Power fixiert man die Pedalplatten eher weiter vorne, so dass der Ballen über der Pedalachse steht.

Schuhplatten zur Seite

Der seitliche Abstand der Füße orientiert sich an der Hüftbreite, die Beine sollen sich in der Senkrechten möglichst parallel bewegen. Das kann man auf der Rolle vor einem Spiegel kontrollieren, Markierungspunkte an den Gelenken und ein Linienlaser können beim Feintuning helfen. Mit unterschiedlich langen Pedalachsen lässt sich der Abstand zwischen linkem und rechtem Pedal ebenfalls in Grenzen beeinflussen. Ziel ist es, die Beine gerade und parallel zu führen. Speedplay bietet die größte Auswahl unterschiedlich langer Pedalachsen an, weshalb das System auch bei professionellen Bikefittern beliebt ist.

Der Winkel der Pedalplatten

Der Fersenwinkel orientiert sich am natürlichen Gang. Eine leichte Außenrotation der Knie ist weit verbreitet, entsprechend dürfen die Schuhspitzen auf den Pedalen etwas nach außen zeigen. Bei Schuhplatten mit seitlicher Bewegungsfreiheit kann sich der Fuß frei positionieren.

Überblick über verschiedene Pedalplatten-Systeme

Drei Pedalbauarten stehen zur Wahl, die jeweils andere Pedalplatten erfordern. Die Schuhplatten sind Teil des Bindungssystems, werden mit dem Schuh verschraubt und rasten ins Pedal ein; eine Drehung der Ferse gibt den Fuß frei. Die meisten Rennradschuhe sind nur für eines der drei Bindungssysteme ausgelegt. Mit Adaptern sind Anpassungen möglich, erfordern aber Kompromisse.

Drei-Loch-Schuhplatten

Diese Befestigung ist bei Rennradschuhen am weitesten verbreitet. Typische Pedale, deren Platten auf die drei Bohrungen in der Schuhsohle passen, kommen von Shimano (SPD SL) und Look (Kéo). Die besten Schuhplatten baut Shimano: Sie verschleißen am wenigsten, sind am leichtesten zu montieren, und man kann im Vergleich mit den anderen Systemen am besten damit gehen. In Fahrt nehmen sich die verschiedenen Pedale dieses Typs wenig. Alle Hersteller bieten Pedalplatten an, welche den Fuß entweder starr auf dem Pedal fixieren oder seitliche Bewegungsfreiheit erlauben. Die Pedale unterscheiden sich geringfügig im Gewicht, der Qualität ihrer Lager und dem Einstellbereich der Federspannung für die Auslösehärte. Schon günstige Modelle funktionieren sehr gut.

Speedplay (Vier-Loch-System)

Speedplay baut besonders leichte und minimalistische Pedale mit sehr leichtgängiger, einstellbarer Drehfreiheit. Nicht umsonst hat das System schon viele TOUR-Testsiege eingefahren. Für minimalen Fußabstand zur Pedalachse sind allerdings spezielle Sohlen mit vier Gewindebuchsen notwendig. Per Adapter gelingt auch der Anschluss an Drei-Loch-Sohlen. Der Mechanismus zum Verriegeln sitzt in der Schuhplatte. Nachteil: Ein Tritt in den Dreck, und das System kann streiken. Auch der Gehkomfort der Schuhplatten ist schlecht; aufsteckbare Gummikappen helfen, den Landgang zu verbessern.

SPD-MTB-System (Zwei-Loch-System)

Shimano und diverse Nachahmer bauen Mountainbike-Pedale, die ebenso für Gravelbikes und Rennräder geeignet sind. Eine kleine, verschleißfeste Stahlplatte, die vertieft zwischen den Profilblöcken der Sohle montiert wird, rastet ins Pedal ein. Dadurch stören die Pedalplatten kaum beim Gehen und sind weitgehend unempfindlich gegen Verschmutzung. Nachteil: Man steht etwas kippeliger auf dem Pedal als bei den anderen Systemen - abhängig vom Verschleiß des Schuhprofils.

Die unterschiedlichen Gradangaben der Cleats

Bei der Suche nach der passenden Rennradausrüstung wirst du feststellen, dass es mehrere Marken mit verschiedenen Farbcodierungen gibt. Die Farben entsprechen jeweils einem bestimmten Winkel zwischen Pedal und Cleat, also in anderen Worten wird ausgedrückt, wie weit sich der Fuß im Pedal bewegen lässt. Es gibt feste Verbindungen, Verbindungen mit wenig Spiel und solche mit viel Bewegungsfreiheit.

Bekannte Marken und ihre Farbcodierung:

  • Look
    • Starr: Schwarz (0°)
    • Etwas Bewegungsfreiheit: Grau (4,5°)
    • Viel Bewegungsfreiheit: Rot (9°)
  • Shimano
    • Fest verbunden: Rot (0°)
    • Etwas Bewegungsfreiheit: Blau (2°)
    • Viel Bewegungsfreiheit: Gelb (6°)
  • BBB
    • Fest verbunden: Grau (0°)
    • Etwas Bewegungsfreiheit: Rot und Schwarz (6°)
    • Viel Bewegungsfreiheit: Rot (9°)
  • Time & Speedplay
    • Keine farbliche Markierung, Gradangabe direkt auf den Cleats (0° bis 15°)

Welche Gradangabe ist für dich geeignet?

  • Starre Cleats: Empfohlen für Radprofis bzw. Sportler mit einem gewissen Niveau. Vorteil: Optimale Kraftübertragung, insbesondere bei Sprints. Geeignet für Radsportler ohne Knieprobleme.
  • Cleats mit „etwas Bewegungsfreiheit“: Geeignet für Fahrer, die bereits über Erfahrung mit Cleats mit viel Bewegungsfreiheit verfügen oder keine starren Cleats fahren können. Bieten ein wenig Bewegungsfreiheit und sind beim Treten trotzdem noch sehr effizient.
  • Cleats mit „viel Bewegungsfreiheit“: Empfohlen für Radsportler, die den Einstieg in das Fahren mit Klickpedalen wagen. Ermöglichen es Fahrern, ihre Füße relativ frei zu bewegen, und bieten dank des großen Bewegungswinkels nur wenig Beschränkungen für die Gelenke.

Woran erkennst du, ob deine Cleats richtig eingestellt sind?

Gut eingestellte Cleats verbinden Komfort mit guter Kraftübertragung! Logischerweise verspürst du mit gut eingestellten Cleats keinerlei Schmerzen und gehst kein Verletzungsrisiko ein. Falsch eingestellte Pedalplatten können hingegen schmerzhaft und sogar gefährlich sein.

Hinweise auf falsch eingestellte Cleats:

  • Schmerzen an den Knieaußenseiten: Cleats leicht nach außen drehen.
  • Schmerzen an den Knieinnenseiten: Cleats ein wenig nach innen verstellen.
  • Schmerzen im Bereich der Achillesferse: Fuß weiter nach vorne bringen, indem du die Pedalplatte nach hinten schiebst.

Montiere deine Cleats mithilfe des Klebebands ruhig noch einmal ganz neu, wenn du mit der Einstellung nicht zufrieden bist. Wenn du dich für starre Cleats bzw. Pedalplatten mit wenig Bewegungsfreiheit entschieden hast, dann empfehlen wir dir bei Schmerzen auf solche mit viel Bewegungsfreiheit umzusteigen, damit deine Knie mit weniger Beschränkungen auf natürlichere Weise die richtige Position einnehmen.

Die Bedeutung der richtigen Cleat-Position

Damit Pedalplatten im Rennrad- oder Mountainbikesport überhaupt ihre Wirkung, eine optimale, gelenkschonende Kraftübertragung entfalten können, müssen sie erstens richtig montiert und zweitens korrekt eingestellt werden. Die Pedalplatten sollten so ausgerichtet sein, dass das Großzehengrundgelenk auf der Höhe der Pedalachsen liegt. Zuerst muss die breiteste Stelle am Fuß, das Großzehengrundgelenk, ermittelt werden. Ziehen Sie Ihren Fahrradschuh an und markieren Sie diese gedachte Linie am Schuh. Nun kann der Cleat locker am Schuh angebracht werden. Die Platten werden so ausgerichtet, dass sich die Pedalplatten an der am Schuh markierten Stelle befinden. Die waagerechte Position der Pedalplatten ist nun gefunden. Da die meisten Menschen beim Gehen nicht genau senkrecht auf dem Boden aufkommen, muss auch noch die seitliche Position des Fußes gefunden werden. Der Winkel sollte möglichst genau dem Winkel beim normalen Gehen entsprechen. Ist diese Position gefunden, können die Schuhplatten fest angezogen werden.

Tipps und Tricks

  • Ganganalyse: Für die Einstellung der Rotation ist eine kleine Analyse der Fußstellung wichtig. Geht ein paar Meter und lasst euch von einer zweiten Person beobachten. Eure AnalystIn kann euch dann sagen, wie sich eure Füße stellen/rotieren, wenn ihr in Bewegung seid.
  • Großzehengelenk markieren: Klebt zuerst ein Stück Klebe- oder Isolierband auf den Schuh im Bereich des Großzehgelenks und markiert die Position des Gelenks mittig mit einem kleinen Strich. Das Großzehgelenk ist innenliegend der breiteste Knochen am Fuß und kann durch die Schuhe ertastet werden.
  • Schablonen verwenden: Es gibt Schablonen von Ergon, die für die Einstellung sehr hilfreich sind und das Montieren zum Kinderspiel machen. Die Schablonen gibt es für die Cleats von Shimano (SPD, SPD SL), Look Keo, Speedplay, Crankbrothers.
  • Anatomie berücksichtigen: Vom großen Zeh zum kleinen Zeh haben wir einen diagonalen Verlauf, der möglichst ausgeglichen werden muss. Die Grundgelenke des Fußes sind für den Druck auf das Pedal zuständig. Dabei sollten alle Grundgelenke über der Pedalachse stehen, um somit eine optimale Druckverteilung zu haben.

Cleat-Einstellhilfe: Ergon TP1 Serie

Die TP1 Serie von Ergon bietet verschiedene Cleat Tools für alle gängigen Cleat Systeme, die einfach zu bedienen sind.

Cleats positionieren

Setze die Cleats locker auf die Sohle deiner Fahrradschuhe.

Position anpassen

Stelle sicher, dass die Cleats so positioniert sind, dass der Ballen deines Fußes, also das Grundgelenk deiner Zehen, direkt über der Pedalachse liegt. Dies ist entscheidend für eine effiziente Kraftübertragung. Das gilt selbst, wenn eine Schuhsole aus steifem Carbon hergestellt ist.

Längseinstellung

Schiebe den Schuh in die Position, dass sich das Cleat bzw. Pedal unter dem Fußballen befindet.

Quereinstellung oder Q-Faktor-Justage

Je nach Beinachse und Tretlagerbreite bzw. Pedalachse sollte der Schuh nach innen oder außen geschoben werden. Beim Fahren sollten Hüfte, Knie und Fuß eine gedachte Linie beim Treten bilden.

Der Fersenwinkel

Durch Drehen des Schuhs auf dem Cleattool wird der Fußwinkel in Längsrichtung eingestellt. Damit wird das Knie richtig in der Bewegungsachse ausgerichtet.

Cleats fixieren

Ziehe die Schrauben deiner Cleats mit einem Inbusschlüssel fest.

Einstellungsprüfung

Raste deine Schuhe auf den Pedalen ein und prüfe, ob sich die Cleats in der gewünschten Position befinden. Am besten testest du die Einstellung auf einem Rollentrainer.

Ausrichtung korrigieren

Verändere die Position der Cleats, falls nötig, um sicherzustellen, dass deine Knie und Füße in einer natürlichen Position bleiben.

Probefahrt

Mache eine kurze Probefahrt und achte auf dein Fahrgefühl. Die Knie und die Muskulatur sollten ein harmonisches Gefühl beim Treten vermitteln.

Zusätzliche Tipps für die Cleat-Einstellung

  • Knieausrichtung: Achte darauf, dass deine Knie während des Tretens gerade bleiben und nicht nach innen oder außen zeigen. Dies hilft, Knieproblemen vorzubeugen.
  • Fersenposition: Die Fersen sollten anfangs möglichst neutral stehen, also in Linie zur Fahrtrichtung zeigen, um eine natürliche Fußstellung in der richtigen Knieausrichtung zu gewährleisten. Fühlst du dich damit unwohl, kannst du den Fußwinkel in kleinen Schritten, nach innen oder außen ändern.
  • Cleat-Einstellhilfe: Nutze die Schablonen des Ergon-Einstellungs-Tools TP1, um die optimale Position zu finden. Diese erleichtert die korrekte Ausrichtung und Fixierung der Cleats.

Pedaleinstellung

Nicht nur, dass es (gut gefettet) fest im Kurbelarm verschraubt sein sollte, an dem meisten Klickpedalen kannst du die Auslösehärte einstellen. Auch diese solltest du für dich optimal einstellen. Wähle die Einstellung der Auslösehärte, die dir komfortabel und sicher erscheint. Wenn du noch nicht gut mit dem Klicksystem vertraut bist, wähle eine geringere Federspannung. Bist du ein routinierter Radsportler und benötigst viel Halt, dann erhöhe die Federspannung.

All diese Einstellungen kannst du selbstverständlich freihändig vornehmen. Mit einem Cleat Tool geht dies jedoch viel schneller, präziser und einfacher. Die TP1 Serie von Ergon wurde speziell als Cleat Tool für alle gängigen Systeme entwickelt.

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