Wer Continental hört oder liest, denkt wohl zuerst an Autoreifen, doch das weltweit operierende Unternehmen aus Hannover hat sich durchaus auch auf dem Markt für Fahrradreifen eine beachtliche Position erarbeitet und kann auf eine lange, erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Neben Schwalbe gehört Continental mit seiner Fahrradreifen-Sparte zu den größten Herstellern von Reifen für Zweiräder.
Continental-Fahrradreifen Vergleich 2025
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Hier ist eine Übersicht der besten Continental Fahrradreifen:
| Modell | Vergleichsergebnis | Kundenwertung bei Amazon | Preis pro Stück | Geeignet für Fahrrad-Art | Einsatzzweck | Eigenschaften |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Continental Grand Prix 4 | Sehr gut | 599 Bewertungen | 43,94 € | Rennrad | Asphalt und befestigte Radwege | Geringes Profil, ideal für Straße und Feldwege; Ganzjahresreifen |
| Continental Grand Prix 5000 | Sehr gut | 5314 Bewertungen | 39,99 € | Rennrad | Asphalt | Besonders pannensicher dank Vectran-Faser; Glattes Profil, ideal für die Straße |
| Continental Ride Tour Reflex | Sehr gut | 778 Bewertungen | 25,00 € (2 Stück) | Trekking-Bike, City-Bike | Asphalt und befestigte Radwege | Mit Reflektorstreifen; Besonders pannensicher; Geringes Profil, ideal für Straße und befestigte Feldwege |
| Continental Grand Prix GT | Sehr gut | 2 Bewertungen | 39,98 € | Rennrad, Gravel-Bike | Asphalt | Glattes Profil, ideal für die Straße; Besonders pannensicher; Mit Reflektorstreifen; Für Marathon und Mehrtagesfahrten |
| Continental Contact Speed | Gut | 355 Bewertungen | 30,72 € | Rennrad, Trekking-Bike, City-Bike | Asphalt | Glattes Profil, ideal für die Straße; Mit Reflektorstreifen |
| Continental Contact Plus | Gut | 29 Bewertungen | 36,88 € | E-Bike (bis 50 km/h) | Asphalt und befestigte Radwege | Auch für E-Bikes geeignet; Geringes Profil, ideal für Straße und Feldwege; Mit Reflektorstreifen |
| Continental Race King | Gut | 300 Bewertungen | 21,43 € | MTB, E-Bike (bis 25 km/h) | Gelände | Auch für E-Bikes geeignet; Grobes Profil, ideal für anspruchsvolles Gelände; Besonders pannensicher |
| Continental Ultra Sport 3 Performance | Gut | 2947 Bewertungen | 15,95 € | Rennrad | Asphalt | Glattes Profil, ideal für die Straße; Besonders pannensicher; Sehr gute Griffigkeit und Laufleistung |
Die Besten Continental-Fahrradreifen
Continental Grand Prix 4
Die Continental-Fahrradreifen Grand Prix 4 überzeugen uns mit ihrem geringen Profil, was sie ideal für den Einsatz auf Straßen und Feldwegen macht. Sie eignen sich besonders gut für Asphalt und befestigte Radwege. Zusätzlich sind sie als Ganzjahresreifen konzipiert, was bedeutet, dass sie bei verschiedenen Witterungsbedingungen eingesetzt werden können.
- Vorteile: geringes Profil, ideal für Straße und Feldwege, Ganzjahresreifen
- Nachteile: ohne Reflektorstreifen
Continental Grand Prix 5000
In unserem Vergleich wurde es deutlich, dass der Grand Prix 5000 Performance Rennradreifen von Continental durch seine besondere Pannensicherheit durch Vectran-Faser punktet. Zudem ist er mit seinem glatten Profil gut für die Straße geeignet.
- Vorteile: besonders pannensicher dank Vectran-Faser, glattes Profil, ideal für die Straße, besonders hohe Wertigkeit
- Nachteile: ohne Reflektorstreifen
Continental Ride Tour Reflex
Der Continental Ride Tour Fahrradreifen hat uns überzeugt. Mit ihrem robusten Pannenschutzgürtel (Extra PunctureBelt) und gummiverstärkten Seitenwänden bieten diese Reifen bemerkenswerten Schutz gegen Pannen und Abnutzung. Die hohe Laufleistung und der maximale Luftdruck von 4,5 Bar machen sie ideal für den täglichen Einsatz. Zudem sorgt das hochwertige Gummimaterial für Langlebigkeit. Die hohe Kundenzufriedenheit bestätigt die Qualität. Eine klare Empfehlung für alle, die zuverlässige und langlebige Fahrradreifen suchen.
- Vorteile: mit Reflektorstreifen, besonders pannensicher, geringes Profil, ideal für Straße und befestigte Feldwege
- Nachteile: vergleichsweise hohes Eigengewicht
Continental Grand Prix GT
Der Continental Grand Prix GT 700 x 28C Chili Faltreifen ist ein Muss für Radsportenthusiasten. Uns überzeugt das elegante Design in Schwarz mit schwarzer Seitenwand. Mit seiner Einheitsgröße passt er zu verschiedenen BMX-Rädern. Dieser faltbare Reifen ist sehr gut für das ganze Jahr geeignet und bietet eine optimale Performance. Wir empfehlen diesen Reifen für seine Qualität und Vielseitigkeit.
- Vorteile: glattes Profil, ideal für die Straße, besonders pannensicher, mit Reflektorstreifen, für Marathon und Mehrtagesfahrten
- Nachteile: nicht für E-Bikes geeignet
Continental Contact Speed
Der Continental Reflex-Reifen Contact Speed überzeugt mit einer besonders hochwertigen Verarbeitung und ist speziell für Rennräder konzipiert. Sein glattes Profil macht ihn zur idealen Wahl für Straßenfahrten, wobei die integrierten Reflektorstreifen die Sichtbarkeit und Sicherheit bei schlechten Lichtverhältnissen erhöhen.
- Vorteile: glattes Profil, ideal für die Straße, mit Reflektorstreifen
- Nachteile: nicht für E-Bikes geeignet
Continental Contact Plus
Die Continental-Fahrradreifen Contact Plus sind äußerst beeindruckend und vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich nicht nur für Trekking-Bikes und City-Bikes, sondern auch für E-Bikes mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h. Ihr geringes Profil macht sie ideal für den Einsatz auf Straßen und Feldwegen, wodurch sie sich für verschiedene Untergründe eignen.
- Vorteile: auch für E-Bikes geeignet, geringes Profil, ideal für Straße und Feldweg, mit Reflektorstreifen
- Nachteile: vergleichsweise hohes Eigengewicht
Continental Race King
Der Continental Race-King 2.0 Performance-Faltreifen ist ideal für Cross-Country und Marathon-Mountainbiking. Mit seiner PureGrip Compound-Mischung und dem ShieldWall-System bietet er hervorragende Traktion und Pannensicherheit. Geeignet für E-Bikes bis 25 km/h, zeichnet sich der Reifen durch geringen Rollwiderstand und gute Eigendämpfung aus. Obwohl das minimale Profil auf festem Untergrund optimal ist, sollten Fahrer die Bedingungen für den Einsatz bedenken. Insgesamt ist dieser Reifen eine zuverlässige Wahl für ernsthafte Biker.
- Vorteile: auch für E-Bikes geeignet, grobes Profil, ideal für anspruchsvolles Gelände, besonders pannensicher
- Nachteile: ohne Reflektorstreifen
Continental Ultra Sport 3 Performance
Der Continental Ultra Sport 3 Performance Rennrad Faltreifen in der Größe 28-622 (700x28C) bietet eine solide Leistung für Straßenfahrten. Mit guter Grip und angemessener Haltbarkeit eignet er sich gut für sportliche Fahrer. Die Handhabung ist präzise und die Qualität der Materialien überzeugt. Ideal für anspruchsvolle Straßenbedingungen.
- Vorteile: glattes Profil, ideal für die Straße, besonders pannensicher, sehr gute Griffigkeit und Laufleistung
- Nachteile: ohne Reflektorstreifen
Die richtige Reifenart für Ihren Bedarf
Wie bei Fahrrädern gibt es auch bei der Bereifung unterschiedlichste Modelle, die optimale Bedingungen für den jeweiligen Einsatzzweck schaffen. Damit man unter den zahlreichen verschiedenen Modellen den Überblick behält, sollte man sich vor dem Erwerb eines neuen Continental-Reifens über die wichtigsten Eigenschaften der Reifenarten bewusst sein.
Rennradreifen
Zunächst erkennt man bei Reifen für Rennräder wohl, dass sie sehr schmal sind. Die meisten Rennradreifen sind gerade einmal 20 Millimeter breit. Solche Reifen werden vor allem von Radfahrern verwendet, die beim Training, im Alltag sowie bei Wettkämpfen großen Wert auf hohe Geschwindigkeiten legen. Für geringen Rollwiderstand und somit eine höhere Laufleistung haben solche Reifen ein wenig ausgeprägtes Profil. Einige kommen sogar komplett ohne Profilierung aus. Die meisten Reifen aus dieser Sparte sind mit der sogenannten Black Chili-Technologie ausgestattet, die diese Eigenschaften noch verstärken und für ideale Griffigkeit auf harten, ebenen Untergründen sorgen soll. Besonders bei Rennradreifen für Hallenböden wird auf ein Profil entweder verzichtet oder es fällt minimal aus.
Mountainbike-Reifen
Eines der charakteristischsten Merkmale von Mountainbike-Reifen ist sicherlich das extreme Profil. Je tiefer das Profil, desto vielseitigeres und schwierigeres Terrain meistern die Reifen. Um auch in unwegsamem Gelände sicheren Halt zu genießen, haben solche Reifen meist eine Breite zwischen 50 und 60 Millimetern. Wer professionellen Mountainbikesport betreibt oder sich als ambitionierten Hobby-Freerider sieht, greift zu Downhill- oder Freeride-Modellen. Bei diesen Reifen ist das Profil am stärksten ausgeprägt, sodass selbst schwierige Hindernisse, wie größere Steine oder Wurzeln unbeschadet in hoher Geschwindigkeit überwunden werden können.
Wer hauptsächlich in urbaner Umgebung unterwegs ist und gelegentliche Ausflüge auf Strecken abseits gut ausgebauter Wege wagt, der ist wohl am Besten mit den Road- und CrossCountry-Varianten bedient. Sie vermitteln einen ruhigen und rasanten Lauf auf Straßen und ebenem Boden, können mit ihrem Profil aber durchaus auch unwegsames Terrain meistern.
City-/Trekking-Reifen
In der Sparte für Trekking- und City-Fahrräder finden sich die passenden Reifen für alle Hobby-, Gelegenheits- uns Alltagsradfahrer. Sie sind meist besonders langlebig und mit speziellem Pannenschutz ausgestattet. In der Breite ähneln sie den Mountainbike-Reifen, sind aber oft noch etwas dünner. Sie verfügen über ein Profil, das längst nicht so tief wie bei den MTB-Versionen ausfällt aber dennoch ausreichend Grip auf unterschiedlichen Untergründen, wie zum Beispiel asphaltierten Straßen, Schotterwegen oder auch mal eine Wiese bietet.
Tubeless oder Schlauchreifen?
Schlauchlos-Reifen sind leichter, rollen geschmeidiger und sind besser vor Pannen gefeit als Schlauchmodelle. Neue Materialien bringen den „Clincher“ aber wieder zurück auf die Bühne. TOUR hat Wettkampfgummis beider Klassen getestet.
Tubeless-Systeme, bei denen der „Mantel“ ohne Schlauch - dafür mit einer abdichtenden und Pannen sofort und selbst schließenden Sealant-Milch - auf der Felge montiert wird, haben sich im Mountainbike- und Gravel-Bereich bereits weitgehend durchgesetzt. Nicht ohne Grund: Denn gerade bei breiten Reifen und niedrigen Luftdrücken von weniger als 3,5 Bar funktioniert das System besonders gut. Im Offroad-Bereich sind die Aspekte Dämpfungskomfort, Traktion und Pannenschutz besonders vorteilhaft. Von diesen Vorteilen profitiert man jedoch auch auf der Straße. Auch hier lässt sich der Luftdruck deutlich senken - oft um rund zwei Bar. Dies kann hinsichtlich des Fahrkomforts und der Rolleffizienz zu großen Verbesserungen führen - im Vergleich zu vielen Clincher-Schlauch-Kombinationen.
Die Gefahr von Durchschlägen auf die Felge, bei denen der Schlauch durch einen „Snakebite“ beschädigt wird, entfällt. Die in vielen Fällen sehr geringen Rollwiderstands-Werte bei den Tubeless-Reifen sind in diesem Test auffällig. Auch der Praxis-Eindruck war meist überzeugend.
Die Erfahrung mit mehreren hundert Reifen und Felgen in den vergangenen Jahren zeigt: Das Tubeless-System macht auch für den Einsatz am Rennrad große Fortschritte. Die „Negativ-Erfahrungen“ mit Montageproblemen oder entweichender Luft werden immer seltener. Immer häufiger sind viele Felgen und Reifen miteinander kompatibel - einfacher zu montieren, luftdichter und sicherer. In vielen Fällen lohnt es sich aber weiterhin, sich vorab beim Hersteller zu informieren.
Je geringer der Luftdruck, desto größer sind die Tubeless-Vorteile. Auch das spricht für den vermehrten Einsatz von 28 Millimeter breiten Reifen. Der Komfortgewinn und damit die Möglichkeit der bestmöglichen Ausdauer-Performance ist hoch.
Pannenschutz
Fahrradreifen haben kein leichtes Leben: Steine, Dornen und Glasscherben trachten täglich nach ihrer Luft. Die schwarzen Rundlinge müssen also viel leisten, wodurch das Lastenheft dementsprechend lang ausfällt.
Beim Pannenschutz setzen die Hersteller auf zwei verschiedene Systeme:
- Hochdichte, engmaschige Gewebe sind besonders leicht und flexibel, sind aber teuer und schützen nicht so effizient vor Durchschlägen. Sie werden meist bei Gravelreifen und eher teuren Trekkingreifen eingesetzt.
- Dicke Gummieinlagen unter der Lauffläche agieren als Abstandhalter, erhöhen aber das Gewicht und teils den Rollwiderstand recht deutlich.
Beim Schutz gegen Durchstiche werden drei Tests durchgeführt. Dabei wird im ersten Test die Sicherheit gegen Dornen, Nägel oder Draht überprüft und ein spitz zulaufender Metalldorn durch die Lauffläche gedrückt. Hier überzeugen vor allem Condura, CST, Michelin und die beiden Schwalbe Marathons.
Beim zweiten Test simuliert ein flacher Prüfdorn die Abwehr gegenüber scharfkantigen Glasscherben oder Steinen. Michelin CityStreet, Scalato Mondano und vor allem Schwalbe Marathon E-Plus sowie G-One setzen sich teils deutlich ab.
Der dritte Test überprüft die Widerstandsfähigkeit der Flanken, um gegen Kanten, große Steine oder Äste am Boden gewappnet zu sein. Maxxis, Michelin City Street und Schwalbes Marathon E-Plus sowie G-One bieten hier sehr hohen Schutz.
Am Ende kristallisieren sich in Summe aller Pannenschutztests folgende Champions heraus:
- Bei den Trekkingreifen bestechen Michelins CityStreet und vor allem Schwalbes Marathon E-Plus.
- Bei den Gravelreifen überzeugen vor allem Teravail und Schwalbe.
Continental Grand Prix 4-Season im Test
Wir haben den Ganzjahresreifen, Continental Grand Prix 4-Season, im Test. Unsere Variante ist die nur 320 g leichte, 32 mm breite Version und somit die größtmögliche Variante die Continental für den 4-Season anbietet. Der Continental Grand Prix 4-Season wird i.d.R. am Rennrad oder Fixi gefahren. In der Größe in der wir ihn nutzen, kann er auch am Tourenrad und einem E-Bike eine gute Figur machen.
Unser Fahrradreifen ist auf dem Ampler Curt E-Bike montiert. Ein Singlespeed Bike für die Stadt mit Unterstützung bis 25 km/h. Der Conti 4-Season wird also im Stadtverkehr und auf kleinen Touren gefordert. Bei Wind und Wetter wie man so schön sagt. Wer Stadtverkehr kennt, weiß außerdem über den Unrat wie Scherben etc.
Inzwischen haben wir den Continental Grand Prix 4-Season für fast 300 km auf dem E-Bike. Er zeigt noch keinen Verschleiß und ist pannenfrei. Alles andere wäre auch enttäuschend. Pannenschutz entsteht durch die synthetisch hergestellte Faser Vectran. Seine Reiß- und Stichfestigkeit ist überzeugend und dabei leichter als vergleichbare Nylonschichten anderer Reifen.
Das Profil bietet auf Asphalt besten Grip bei Trockenheit und nassen Bedingungen. Das weit an die Flanken ausgeprägte Profil lässt dich auch auf nasser Fahrbahn sicher durch Kurven fahren. Damit auch die Seitenwände jeder Belastung standhalten, kommt hier der DuraSkin Seitenwandschutz zum Einsatz. Erprobt an den Rädern von Fahrradkurieren und Reiseradlern, ist bekannt, dass Bordsteine, Hölzer und andere Widrigkeiten eine Härteprüfung darstellen die der 4-Season besteht.
Tipps für die Reifenwahl
Die Wahl des richtigen Rennradreifens hängt stark von den persönlichen Anforderungen ab.
Damit ein Reifen bestmöglich mit allen Ansprüchen und Bedingungen zurecht kommt, ist immer ein Kompromiss nötig. Um Ihnen daher den bestmöglichen Überblick zu verschaffen, haben wir einen Praxis- und Prüfstandtest durchgeführt. Dabei erfolgt der Praxistest auf zahlreichen Testfahrten im Alltag, beim Pendeln und Wochenendtouren.
- Felgenband: Hochwertige Felgenbänder reduzieren schon ab Werk das Pannenrisiko. Wichtig ist dabei die ideale Breite, die grob „Felgenmaulweite plus 3 bis 5 Millimeter“ betragen sollte. Geklebte Versionen verrutschen zudem nicht.
- Flickzeug: Für Butylschläuche hat sich Flickzeug von TipTop stehts bewährt. Schneller geht’s allerdings mit Schnellklebeflicken, etwa von Syncros.
- Lochschnüffler: Haucht der Reifen die Luft nur langsam aus, ist das Loch teils schwer zu finden.
- Luftdruckprüfer: Beste Performance gibt’s nur mit dem richtigen Luftdruck. Ein kompakter Luftdruckprüfer hilft bei der regelmäßigen Kontrolle.
- Montagefluid: Wenn störrisch aufzuziehende Reifen nicht in ihre Endposition springen wollen, hilft Schwalbe EasyFit.
- Reifenheber: Intelligente Reifenheber wie der Maxalami NoodLever können mehr: Er hebelt nicht nur, sondern hat auch eine clevere De- und Montagefunktion.
- Schlauch: Ist der Schaden an Tubelessreifen oder Schlauch zu groß, hilft oft nur ein Ersatzschlauch. Butylschläuche gibt es auch in leicht, etwa von Continental.
- Silicon-Politur: Gepflegte Reifenflanken sehen besser aus und lassen Dreck nur schwer anhaften. Nur auf der Lauffläche hat das Mittel nichts zu suchen!
- Standpumpe für die Werkstatt: Die große Standpumpe ist ideal für Werkstatt, Garage und Auto und macht das Aufpumpen zum Kinderspiel. Dank großer Manometer lässt sich auch der Luftdruck perfekt ablesen.
- Talkum-Puder: Wer mit Schlauch fährt, sollte die Reifen-Innenwand wie auch den Schlauch mit Talkum benetzen. Dadurch agieren beide geschmeidiger und können nicht aneinander verkleben.
- Tubeless-Dichtmilch: Sie steht bei Tubeless-Systemen für den bekannten Selbstheilungseffekt während der Fahrt. Zuständig dafür sind kleine Dichtpartikel, die die Schadstelle von innen verstopfen und damit reparieren.
- Tubeless-Werkzeug: Für Tubeless-Systeme benötigt man spezielles Reparaturwerkzeug. Dazu zählt eine kleine Gabel und sogenannte Dichtwürste.
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