Die Funktionen der CUBE E-Bike Displays von Bosch

Mit den Bosch Displays der CUBE E-Bikes hast du jederzeit alles im Blick. Jedes Display bietet dir eine optimale Steuerung und Kontrolle über dein Bike - von Navigation bis hin zu präzisen Fahrdaten und Einstellungen der Unterstützungsstufen. In diesem Artikel stellen wir dir die verschiedenen Bosch Displays und ihre Funktionen genauer vor, damit du dein nächstes E-Bike Erlebnis auf das nächste Level bringen kannst.

Intuvia 100: Das Alltags-Display für Jedermann

Der minimalistische Bordcomputer mit Monochrom-Display bedient sich einer schwarz-weiß Optik und ist dank großer Schrift sehr übersichtlich und einfach gestaltet. Die Steuerung erfolgt über eine am Griff verbaute LED-Remote, über die du dein Display ganz einfach während der Fahrt bedienen kannst. In der linken oberen Ecke des Displays kannst du deinen aktuellen Akkustand ablesen, während dir rechts oben die verfügbaren Unterstützungsstufen (1-4) angezeigt werden.

In der Mitte des Displays wird dir deine aktuelle Geschwindigkeit angezeigt. Mit Hilfe der LED-Remote kannst du ganz einfach zwischen den verschiedenen Fahrwerten wechseln:

  • Uhrzeit
  • Kilometerzahl
  • Fahrdauer
  • Reichweite
  • durchschnittliche Geschwindigkeit

LED-Remote erklärt: Schaltzentrale für unterwegs

Mit dieser simplen Bedieneinheit kannst du deine Unterstützungsstufen ganz einfach hoch und runter schalten - diese werden dir sogar in verschiedenen Farben angezeigt, damit du direkt weißt, in welchem Modus du dich gerade befindest. In der Mitte befinden sich fünf leuchtende Balken, die dir den Ladezustand deines Akkus anzeigen. Falls dein E-Bike für ein Anti-Blockier-System verfügt, zeigt dir das kleine Zusatzlicht unten rechts an, ob dein ABS aktiviert ist und dich aktiv beim Bremsen unterstützt.

Wenn du zusätzlich ein Display oder Smartphone verbaut hast, kannst du mit der Links- und Rechts-Taste zwischen den verschiedenen Screens hin und her schalten.

Good to know:

  • Langes Drücken der Minustaste: Schiebehilfe wird aktiviert
  • Langes Drücken der Plustaste: Ein- und Ausschalten der Lichtanlage, falls vorhanden

Purion 200: LED-Remote mit integriertem Display

Der kompakte Bordcomputer sitzt gut bedienbar in Daumennähe und bietet eine hochauflösende Anzeige aller Fahrdaten und E-Bike Funktionen. Auf Wunsch lässt sich die Bedieneinheit ganz einfach mit einem weiteren Kiox-Display (z.B. für die Navigation) für noch mehr Komfort kombinieren. Links oben kannst du wie gewohnt den Ladezustand deines Akkus ablesen und rechts oben den aktuellen Unterstützungsmodus. Diese können mithilfe der Plus- und Minus-Taste gewechselt werden und sind zudem farblich gekennzeichnet.

Mit der Links- und Rechts-Taste kann bequem zwischen den einzelnen Fahrwerten geswitcht werden:

  • Geschwindigkeit
  • Distanz
  • Fahrzeit
  • Reichweite im ausgewählten Modus
  • Ladezustand
  • Leistung und Trittfrequenz

Kiox 300/500: Dein Hightec-Bordcomputer

Die kleinere Variante (Kiox 300) wurde zur Saison 2024 um das fast doppelt so große Kiox 500 ergänzt. Beide Farbdisplays lassen sich intuitiv über die LED-Remote steuern und sind durch die Bauweise vor Wasser und Schmutz geschützt. Um die Informationen anzuzeigen, die für dich wichtig sind, kannst du die Ansicht individuell nach deinen eigenen Anforderungen konfigurieren. Oben links siehst du wie gewohnt den Ladezustand deines Akkus und oben rechts die aktuelle Unterstützungsstufe, mit der du fährst.

Das smarte Display gibt dir außerdem jederzeit Schaltempfehlungen, um in einen höheren oder niedrigeren Gang zu wechseln. Mithilfe der LED-Remote kannst du dich durch die verschiedenen Fahrwerte klicken - so sind Fahrdaten, Navigation oder Akkustand schnell zu finden und ablesbar:

  • aktuelle Geschwindigkeit
  • Distanz und Fahrzeit
  • Ladestand des Akkus und deines Smartphones
  • Reichweite im aktuellen Modus
  • Leistung und Trittfrequenz
  • Wie viele Kilometer mit welchem Modus gefahren werden können
  • Durchschnittsgeschwindigkeit und maximale Geschwindigkeit
  • Höhenprofil, Anstieg und maximale Höhe deiner Tour
  • Display für Navigation bei aktiver Routenplanung
  • Displaymodus zu ABS-Daten wie Bremsweg und -dauer

Smartphone-Grip: Dein digitales E-Bike Cockpit

Mit dem Smartphone Grip von Bosch machst du dein Handy zum Display deines E-Bikes. In Kombination mit der Flow App kannst du das Telefon als Schaltzentrale nutzen und es (je nach Handymodell) sogar induktiv laden. Der Smartphone Grip und der Kiox 300/500 haben denselben Aufnahmepunkt, somit kannst du ganz einfach zwischen Bosch-Display und Smartphone wechseln. Indem du dein E-Bike einschaltest, verbindet es sich automatisch mit der Flow App auf deinem Smartphone - so können geplante Routen von deinem Handy aus navigiert werden.

Die LED-Remote am Griff lässt sich mit dem Smartphone-Display verbinden - so kannst du dein Smartphone über die Kontrolleinheit steuern und bequem während der Fahrt zwischen den verschiedenen Screens hin und her switchen und die für dich relevanten Daten abrufen.

System Controller: Steuerung direkt am Bike

Die kleine, kompakte Bedieneinheit ist im Oberrohr verbaut und ermöglicht dir einen direkten Zugriff auf die wesentlichen Infos und lenkt während der Fahrt nicht ab. Die unterschiedlichen Farben stehen jeweils für einen anderen Fahrmodus - diese kannst du mit dem Druckknopf einfach hoch oder runter schalten. Außerdem kannst du über die LEDs den Ladezustand deines Akkus erfassen. Leuchten alle blau, beträgt der Akkuladestand 100 Prozent. Färbt sich eine LED weiß, bedeutet das, der Ladezustand hat sich um zehn Prozent verringert.

Mini Remote: Kleine Unterstützung für mehr Features

Diese zusätzliche Bedieneinheit kommuniziert per Bluetooth mit dem System Controller. Die Unterstützungsstufen können somit bequem vom Griff aus gesteuert werden, so wie alle zusätzlich verfügbaren Features, wie das Bedienen der Lichtanlage oder das Aktivieren der Schiebehilfe.

Flow-App: Werde Eins mit deinem E-Bike

Über die kostenlos verfügbare Flow-App (für iOS und Android) steuerst du alle Funktionen des smarten Systems von Bosch. Die App ermöglicht dir, dein E-Bike nach deinen individuellen Bedürfnissen anzupassen und sorgt gleichzeitig dafür, dass dein Fahrrad immer auf dem neuesten Stand ist - so wird dein Bike immer um brandneue Features erweitert. Dank E-Bike Lock wird dein Smartphone in Kombination mit der Flow-App zum digitalen Schlüssel.

Erst, wenn es via Bluetooth mit dem System verbunden ist, kann die Fahrt mit Motorunterstützung beginnen. Achtung: Wenn du dein Fahrrad zum Service bringst, möchten wir dich darum bitten, den E-Bike Lock für Probefahrten und Funktionstests zu deaktivieren. In Kombination mit dem Smartphone Grip (siehe linke Seite) wird die Flow-App via Ride Screen zur übersichtlichen Schaltzentrale, die dir alle relevanten Fahrdaten anzeigt. Außerdem lässt sich in dieser Kombination die Navigation sicher und intuitiv durchführen.

Zur Eurobike 2024 in Frankfurt am Main hat Bosch im Juli verschiedene digitale Neuerungen vorgestellt. Ein Teil davon wird jetzt mit dem Update der Bosch eBike Flow App auf die Version 1.23 umgesetzt. Zudem bringt der neue Softwarestand etwas mit, von dem auf der Messe noch nicht die Rede war.

Wichtige Hinweise

  1. Der Großteil der Funktionen setzt voraus, dass ihr die eBike Flow App im Abonnement als Flow+ besitzt. Im kostenlosen Modell sind diese schlichtweg nicht enthalten.
  2. Euer E-Bike benötigt zur Unterstützung der Funktionen ein Bosch ConnectModule, sprich den GPS-Tracker für das Bosch Smart System. Der ist entweder serienmäßig in eurem E-Bike enthalten oder das Fahrrad eignet sich für ein nachträgliches Erweitern des E-Bike-Systems um diese Komponente.

Neuerungen in der eBike Flow App Version 1.23

  1. Detailliertere Kartendarstellung: Straßen und Wege werden so umfangreich und detailliert dargestellt, wie es die Bluetooth-Verbindung zur App erlaubt.
  2. Akkuladestand in Prozent: Dank des Bosch ConnectModule wird der genaue Akkuladestand in Prozent angezeigt.
  3. Leistungsaufteilung: Die App zeigt anschaulich, wer den größeren Teil fürs Vorangekommen beigetragen hat - der Motor oder der Fahrer.
  4. Nutzung Fahrmodi: Ein Balkendiagramm listet die einzelnen Fahrmodi mit den dazugehörigen prozentualen Anteilen auf.
  5. Installation neuer Fahrmodi: Der Eco+ Fahrmodus kann mithilfe der App auf E-Bikes mit Smart System installiert werden.

Cloud-Speicherung der Daten

Mit dem Wechsel auf die Version 1.23 der eBike Flow App ändert Bosch zusätzlich die Art, wie und vor allem wo bestimmte Daten der App abgelegt werden. Bisher passierte das alles bei euch auf dem Smartphone. Von nun an gelangen alle Einstellungen und Verbindungen zu E-Bikes, die ihr über die App hergestellt habt in eine Cloud und werden dort gespeichert.

eBike Alarm: Innovativer Diebstahlschutz von Bosch

Bosch eBike Systems erweitert den Diebstahlschutz um ein innovatives Feature und macht das Abstellen von eBikes mit dem smarten System jetzt noch sicherer. Die neue Funktion eBike Alarm sorgt für umfassenderen digitalen Diebstahlschutz zusätzlich zum mechanischen Schloss. So lässt sich das eBike sorgenfreier abstellen.

Funktionsweise von eBike Alarm

eBike Alarm lässt sich einfach einmalig über die eBike Flow App aktivieren. Das Feature ist bei einer bestehenden GPS-Verbindung immer aktiv, wenn das eBike System ausgeschaltet ist. Das Smartphone dient dabei als Schlüssel. Gleichzeitig können die Nutzer*innen jederzeit den Standort und den Sicherheitsstatus ihres eBikes in der eBike Flow App sehen. Das eBike ist so geschützt und lässt sich einfach wiederfinden.

Registriert eBike Alarm, dass sich jemand am eBike zu schaffen macht, reagiert das System mit einem zweistufigen Alarm. Denn dank intelligenter Bewegungserkennung unterscheidet es, ob das eBike leicht oder stark bewegt wird. Bei leichten Bewegungen sendet das eBike-System mehrere kurze Warntöne zur Abschreckung. Wird das eBike stark bewegt und der passende digitale Schlüssel, also das eigene Smartphone, ist nicht in der Nähe, macht es die Umgebung mit einem deutlich wahrnehmbaren Alarmton auf den Diebstahlversuch aufmerksam. Zudem sendet es eine Benachrichtigung an das Smartphone. Dieser Alarm wird nur in kritischen Situationen ausgelöst - so sorgen sich eBiker*innen nicht unnötig.

Automatisches Tracking im Fall eines Diebstahls

Sollte das eBike gestohlen werden, sendet die Funktion eBike Alarm eine Benachrichtigung und startet das automatische Tracking. Über die eBike Flow App lässt sich dann der Standort des eBikes ermitteln und die relevanten Daten an die Polizei weitergeben - das ist besonders in den ersten beiden Stunden entscheidend, um die Chance zu vergrößern, das eBike wiederzufinden. Darüber hinaus gibt die eBike Flow App Nutzer*innen Tipps, wie sie sich im Falle eines Diebstahls richtig verhalten.

Voraussetzungen für die Nutzung von eBike Alarm

Um eBike Alarm nutzen zu können, muss das Feature eBike Lock in der eBike Flow App aktiviert und das neue ConnectModule am eBike verbaut sein. Die kostenpflichtige Komponente wird vom Fachhandel unsichtbar am eBike installiert und enthält ein Funk- und GPS-Modul, einen eigenen Akku sowie verschiedene Sensoren. Erst nach der Installation des ConnectModules kann eBike Alarm genutzt werden.

Kosten und Verfügbarkeit

Nutzer*innen, die sich für den Kauf eines ConnectModules entscheiden, erhalten eBike Alarm zwölf Monate ohne weitere Kosten. Danach können sie entscheiden, ob sie den digitalen Service gegen Gebühr weiternutzen möchten - eBike Alarm wird nicht automatisch kostenpflichtig. Nach dem gebührenfreien Probejahr kostet das Feature 4,99 Euro pro Monat oder 39,99 Euro pro Jahr.

Das ConnectModule ist im Fachhandel erhältlich, eBike Alarm lässt sich als Teil des smarten Systems über die eBike Flow App herunterladen. Die eBike Flow App kann im entsprechenden App-Store ohne zusätzliche Kosten heruntergeladen werden.

Welches E-Bike Display passt zu mir?

Ein oft unterschätzter Punkt beim E-Bike Kauf ist das Display, es muss zum gewähltem Motor, Fahrrad und Einsatzbereich passen. Diese Auswahl haben bereits die Spezialisten von Cube getroffen und das passende Display verbaut.

Bosch E-Bike System 2 vs. Bosch Smart System (BES3)

Das Bosch eBike System 2: Der Klassiker

Der Nachfolger des ersten Bosch eBike Systems, das System 2, gibt es seit 2013 und es wurde seitdem stetig weiterentwickelt. So kamen nach und nach stärkere und kompaktere Motoren mit mehr Drehmoment (Bosch Performance Line CX), integrierte Akkus (PowerTube) und smarte Displays wie das Nyon oder Kiox hinzu. Mit dem SmartphoneHub beziehungsweise COBI.Bike kann man auch das Smartphone als Display verwenden. Je nach Display kann also auch das „alte“ System durchaus als „smart“ bezeichnet werden. Ein entscheidender Unterschied zu dem neuen Smart System ist jedoch, dass bei dem eBike System 2 nur die Displays „smart“ sind. So können Updates der Motorsoftware nur über den Fachhändler aufgespielt werden.

Das Bosch Smart System (BES3): Die Zukunft der E-Bikes

Bei dem neuen Smart System sagt der Name schon (fast) alles. Konkret steht „Smart“ hierbei für Funktionen, die im Zusammenspiel mit dem eigenen Smartphone ermöglicht werden. Über die Bosch eBike Flow App kann man das Smartphone über Bluetooth mit dem E-Bike verbinden und Daten austauschen. So kann man sich etwa Informationen wie gefahrene Kilometer oder den Akkustand in der Flow-App anzeigen lassen, die Unterstützungsmodi - innerhalb der gesetzlichen Vorgaben - anpassen oder Software-Updates aufspielen. So wurde etwa die Navigation über Komoot mit dem Kiox 300-Display immer weiter verbessert.

Auch bei der Erweiterbarkeit und der Sicherheit hat das Smart System die technologische Nase vorn. So kann von Werk aus das neue Bosch eBike ABS angeschlossen und über das optionale ConnectModule ein Alarm sowie GPS-Tracking nachgerüstet werden.

Für die Fülle an Features hat Bosch allerdings alle Anschlüsse überarbeiten müssen. Somit ist kein Bauteil mit dem Vorgänger-System kompatibel - leider auch das Ladegerät nicht. Darüber hinaus folgt das System einer neuen Logik. Das Gehirn der Bedieneinheit ist nun die LED-Remote, das Purion 200 oder der System Controller. An diesen Bauteilen lässt sich ein E-Bike mit Bosch Smart System leicht erkennen.

Einer der größten Vorteile des Smart Systems ist, dass die Displays nun deutlich einfacher getauscht werden können.

Vergleichstabelle: Bosch eBike System 2 vs. Bosch Smart System (BES3)

Merkmale Bosch eBike System 2 Bosch Smart System (BES3)
Verfügbarkeit Seit 2013 Seit 2022
Konnektivität, Personalisierung und smarte Funktionen Eingeschränkt, über eBike Connect App Umfangreich, über eBike Flow App
Upgrademöglichkeiten Ja, aber teils aufwendig Ja, sehr einfach per Plug-and-Play
Over-the-Air-Updates Nein Ja
Kompatibel mit ConnectModule Nein Ja
Größtmögliche Akkukapazität (PowerPack) 500 Wattstunden 800 Wattstunden
Größtmögliche Akkukapazität (PowerTube) 625 Wattstunden 750 Wattstunden
Mit Light-Motor erhältlich Nein Ja, Performance Line SX
Mit ABS erhältlich Nein Ja
Kompatibel mit eShift und Schaltautomatik Nein Ja

Update für die eBike Flow App (Version 1.18)

Gerade hat der Branchenprimus ein umfangreiches Update für seine eBike Flow App und damit das Smart System veröffentlicht. Der Sprung auf die Version 1.18 des App enthält zahlreiche neue Features, die für mehr Fahrkomfort sorgen und das Ausleben sportlicher Ambitionen erleichtern sollen.

Neue Funktionen und Verbesserungen

  1. Individuelle Fahrmodi: Ab sofort können unter beinahe allen verfügbaren Fahrmodi maximal vier für das System eingerichtet werden.
  2. Dynamische Anzeige: Bosch hat einen Ride Screen mit der Bezeichnung „Dynamische Anzeige“ erstellt, der zwischen vier Zuständen unterscheidet: bergauf, bergab, Ebene und Stillstand.
  3. Erweiterte Herzfrequenzanzeige: Nach dem Update können weitere Smartwatches oder Systeme mit Brustgurt mit dem E-Bike verbunden werden.
  4. Neuer Fahrmodus "Limit" für S-Pedelecs: Der Modus sorgt dafür, dass die Motorunterstützung bereits bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h endet.
  5. Schnellmenü für Navigation: Bosch hat ein Schnellmenü eingerichtet, das erscheint, sobald während der Fahrt für ein, zwei Sekunden die OK-Auswahl-Taste der Bedieneinheit gedrückt gehalten wird.
  6. Höhenprofil: Wie beim Bosch Nyon und Bosch Nyon 2 sehen Nutzer ein Höhenprofil der aktuellen Fahrt.
  7. Leistungsaufteilung und Fahrmodi-Nutzung: Das Datenfeld „Leistungsaufteilung“ zeigt an, wie sich das Verhältnis zwischen der eigenen Leistung und der Motorleistung prozentual aufteilt.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0