Cube E Bike Fahrradanhänger Test: Der Ultimative Ratgeber

Ein Fahrradanhänger gehört zu den praktischsten Lösungen, um ein oder zwei Kinder sicher im Alltag zu befördern. In unserem Test haben wir 32 verschiedene Fahrradanhänger unter die Lupe genommen, von denen aktuell noch 22 Modelle verfügbar sind. Unsere zentrale Frage lautete: Muss man wirklich so tief in die Tasche greifen? Die kurze Antwort: eher ja. Die sehr günstigen Modelle konnten uns nicht überzeugen und sind nicht zu empfehlen.

Sicherheit von Fahrradanhängern

Bei Fahrradanhänger wird oft befürchtet, dass sie vor allem im Stadtverkehr leicht zu übersehen sind, weil sie zum einen sehr niedrig sind und Autofahrer zum anderen nicht unbedingt damit rechnen, dass hinter einem Fahrrad noch etwas dranhängt. Andererseits sitzen Kinder in einem Fahrradanhänger fest angeschnallt in einem sicheren Käfig mit Überrollbügel und sind damit bei einem Unfall wesentlich besser geschützt als in einem Lastenrad oder in einem Kindersitz. Experten sind sich daher einig, dass Fahrradanhänger für den Transport von Kindern am sichersten sind. Stürzt bei einem Unfall das Fahrrad, bleibt der Anhänger meist stehen. In einem Kindersitz sitzen Kinder dagegen sehr hoch.

Auch gegenüber Lastenrädern sind Fahrradanhänger sicherer, denn auch Lastenräder können umkippen - ganz egal, ob es ein vermeintlich »sicheres« Dreirad ist oder eine einspurige zweirädrige Variante. Alle Kandidaten im Test kamen deshalb mit einem Wimpel, um die Sichtbarkeit zu verbessern, und mindestens zwei Reflektoren an der Vorder- und der Rückseite. An den Seiten müssen Anhänger laut Gesetz nicht unbedingt Reflektoren haben und prompt hatte nur etwa die Hälfte der getesteten Anhänger welche. Für das Fahren im Dämmerlicht oder bei Nacht empfiehlt sich außerdem eine Lampe. Weil der Anhänger das Rücklicht des Fahrrads verdeckt, ist laut StVO eine eigene Beleuchtung sogar vorgeschrieben.

Essenziell für einen sicheren Transport ist auch ein Gurt. Hier unterscheidet man zwischen Drei-Punkte-Gurten, auch Y-Gurte genannt, bei denen jeweils ein Strang von den oberen Seiten über die Schulter läuft und einer von unten aus der Mitte nach oben. Fünf-Punkte-Gurte haben zusätzlich zwei weitere Stränge, die von den unteren Seiten die Hüfte umschließen und sich ebenfalls mit den anderen drei Teilen vor dem Bauch treffen. Für die Sicherheit nicht unbedingt notwendig, aber für den Einsatz im Alltag wünschenswert ist außerdem eine Polsterung für den Sicherheitsgurt, damit die Riemen den Kleinen nicht in die Schultern drücken.

Empfehlenswerte Modelle im Test

Croozer Kid Vaaya 2

Der Croozer Kid Vaaya 2 bietet ein sehr gutes Gesamtpaket: Verarbeitung, Bremsen, Kupplung und Ausstattung sind einfach top. Der Croozer Kid Vaaya 2 macht von allen getesteten Fahrradanhängern für Kinder die beste Figur. Er ist toll verarbeitet und hat eine umfangreiche, durchdachte und sehr alltagstaugliche Ausstattung samt Buggy-Set und automatischen Akku-Licht. Er ist komfortabel gefedert, hat einen großen »Kofferraum« und seine Anhängerkupplung samt Deichsel funktioniert tadellos. Der Croozer Kid Vaaya ist ebenso wie sein Vorgänger Croozer Kid Plus in zwei Varianten als Einsitzer oder Zweisitzer erhältlich.

Mit seiner AirPad-Federung, die sich automatisch einstellt, sorgt er für eine sanfte und sichere Fahrt. Die Stoßstange, die man vorn um den Einstieg herum schnell und leicht befestigt, verhindert, dass man mit den Reifen irgendwo hängenbleibt. Hinten befindet sich eine etwas kleinere Stoßstangen-Variante. Allerdings ist dieses Modell mit 18 Kilogramm ein echtes Schwergewicht im Vergleich zu den anderen Kinderanhängern. Nur wenige sind schwerer, und auch nicht um vieles. Doch das macht den Croozer nicht träge oder schwerfällig. Das ist gerade in Großstädten notwendig und hilfreich, in denen die Straßen immer voller und enger werden, sich immer mehr Blechlawinen bilden und die Wege oft auch verstopfen. Mit dem Kid Vaaya 2 braucht man sich da jedoch keine großen Gedanken zu machen.

Und nicht nur in der urbanen Landschaft spielt er seine Stärken aus. Bei der Montage braucht man viel Kraft, um die Anhängerkonstruktion aufzuklappen. Doch das wird sich mit der Zeit geben, sobald sich der Bezugsstoff etwas gedehnt hat. Etwas umständlich und frickelig ist das Befestigen des Sicherheitswimpels. Hier haben wir die Halterung erst gar nicht gefunden. Ein tolles Extra ist die beidseitige Beleuchtung an dem Schiebegriff, die über Akkus laufen. Diese sind wiederum über ein USB-Kabel aufladbar. Bei Dämmerung und Bewegung schalten sich die Sensor-Lichter automatisch ein. Die Verarbeitung in Bezug auf die Laufräder, Rahmen, Stoffbezüge und Bremsen ist sehr hoch. Nur im Innenraum wirken die Sitzpolster etwas lieblos verarbeitet. Das gilt auch für die Sitzstange, der etwas mehr Polsterung gut tun würde.

Zudem sind die Seitentaschen etwas klein geraten. Die Grundausstattung beim Croozer Kid Vaaya 2 überzeugt, aber leider fällt sie nicht ganz so umfangreich und vielseitig aus, wie beim Vorgänger Kid Plus 1. Alles in einem ist der Croozer Kid Vaaya ein toll verarbeiteter, luxuriöser Fahrradanhänger, der mit viel Fahrkomfort, Sicherheit und bester Verarbeitung punktet - und dabei nicht nur dem Fahrer, sondern auch den Mitfahrern viel Spaß und Vergnügen bereitet.

Thule Chariot Cross 1

Der Chariot Cross 1 ist ein echter Hingucker und macht in Sachen Fahrtkomfort keine Abstriche. Auch die Ausstattung ist vorbildlich. Das Erste, was am Thule Chariot Cross 1 auffällt, ist das schnittige Design. Wie der Croozer Kid Plus ist auch der Cross 1 hervorragend verarbeitet und wirkt mit seiner glänzenden Außenhaut und den glatten Formen richtig edel. Im Aufbau war der Chariot Cross eines der angenehmsten Modelle im Test und auch dem Croozer klar überlegen.

Was die hochwertig gedruckte Anleitung angeht, hat sich Thule offenbar von den schwedischen Kollegen bei Ikea inspirieren lassen, denn die Ähnlichkeiten sind frappierend: Der gesamte Aufbau wird anhand von minimalistisch gezeichneten Bildern erklärt, auf Sprache wird fast vollständig verzichtet. Das Prinzip bewährt sich auch hier und wir wurden nicht von einer unnötig umständlichen Anleitung aufgehalten. Außerdem war vieles bereits vormontiert. Den Thule-Anhänger zeichnet eine Vorliebe für Gummi und dicken, soliden Kunststoff aus, aus dem neben den Seitenfenstern auch das fast knitterfreie Regenverdeck besteht.

Das lässt sich leider nur komplett abnehmen und nicht hochgerollt an der Oberseite befestigen. Das sieht zwar besser aus, ist aber nicht praktisch. Im Fall eines plötzlichen Regenschauers muss es erst aus der Tasche geholt und montiert werden, wobei die Befestigung mithilfe einhakbarer Gummibänder auch nicht gerade der Hit ist. Das ist schade, da der Anhänger ansonsten sehr flexibel und anpassbar ist: Er kommt bereits mit zwei Buggy-Rädern, die man unvergleichlich gut unterbringen kann, da man sie herausklicken, umdrehen und von oben wieder in die Halterung stecken kann.

Der Wechsel zwischen den Betriebsarten geht schnell und unkompliziert, einen groben Schnitzer stellt nur leider der Schiebebügel dar. Der soll im Anhängerbetrieb nämlich komplett nach vorn geklappt werden, das steht sogar explizit in der Anleitung. Blöd ist nur, dass da die Stange des Wimpels im Weg ist. Somit hat man die Wahl, ob man jedes Mal zum Verstellen des Bügels den Wimpel ab- und wieder anbaut oder einfach die Anweisungen ignoriert und ihn dauerhaft hinten lässt, wofür sich vermutlich die meisten entscheiden werden. Wie den Croozer kann man auch den Chariot Cross 1 zusammenklappen, wenn man ihn mal im Kofferraum transportieren will.

Das gilt auch für die Federeigenschaften des Radanhängers: Die Blattfederung des Chariot Cross 1 ist anpassbar und lieferte während der Testfahrt gute Ergebnisse. Aufgrund des geringeren Gewichts kippte der Thule in einer scharfen Kurve bei gleichzeitigem Überfahren einer Wurzel einmal um - das war allerdings ein einmaliges Ereignis während einer Leerfahrt und ließ sich kein zweites Mal reproduzieren. Der 5-Punkt ist gepolstert und macht einen stabilen Eindruck. Auch das Gurtschloss ist gut, für unseren Geschmack aber etwas zu leichtgängig. Auch der Thule-Anhänger bringt keine Speichenreflektoren mit, aber immerhin ein Rücklicht samt Halterung.

Tout Terrain Singletrailer II Sport

Der Tout Terrain Singletrailer II Sport ist ein absoluter Hingucker. Dieser Anhänger kommt nur auf einem Rad daher und ist sehr, sehr sportlich ausgelegt. Tout Terrain hat dieses Gefährt vor allem fürs Gelände konzipiert, wenn Mama oder Papa auf dem Fahrrad mit ihrem Kind abseits von Straßen und Feldwegen fahren wollen. Der Spaß steht bei diesem Modell ganz klar im Vordergrund. So ist dieses geländetaugliche Spielzeug ein Einsitzer und recht schmal. Direkt hinter der Kabine befindet sich das Rad mit zweistufiger Federung.

Der Aufbau gestaltet sich einfach. Der Karton, in dem der Anhänger steckt, ist allerdings riesig, denn die Kabine ist nicht zusammenklappbar und wird im Ganzen geliefert. An diesem kleinen Stahlkäfig befindet sich eine nach oben gebogene Deichsel, die den Anhänger kompatibel mit verschiedenen Radgrößen macht, sodass er am Sattelrohr eines Mountainbikes oder Stadtrades befestigt werden kann. Dazu verlaufen noch zwei Stahlstreben vom Käfig zur Deichsel, die die nötige Stabilität für die Konstruktion bringen. Streben und Deichsel sind an der Kabine befestigt und müssen nur ausgeklappt werden.

E-Bike Anforderungen im Anhängerbetrieb

Wer mit einem E-Bike und Anhänger unterwegs ist, stellt sein Rad vor deutlich höhere Anforderungen als beim normalen Fahren. Die Kombination aus steilem Gelände, schwerer Zuladung und längeren Distanzen verlangt nach einem kräftigen Motor und einem leistungsfähigen Akku. In diesem Abschnitt zeigen wir, worauf du beim Antriebssystem besonders achten solltest.

Welcher Motor ist geeignet?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Mittelmotoren, die zentral im Tretlagerbereich sitzen, und Nabenmotoren, die in Vorder- oder Hinterradnabe integriert sind. Mittelmotoren bieten eine direkte Kraftübertragung auf die Kette und arbeiten besonders effizient, wenn es bergauf geht oder bei hoher Last. Nabenmotoren (insbesondere im Vorderrad) können beim Ziehen eines Anhängers instabil wirken - das zusätzliche Gewicht zieht hinten, während der Schub von vorne kommt. Für den Anhängerbetrieb sind Mittelmotoren eindeutig im Vorteil, da sie die Kräfte zentral und gleichmäßig verteilen und zudem besser mit Schaltungen zusammenarbeiten.

Drehmoment als Leistungsindikator

Ein entscheidender Wert beim Motor ist das Drehmoment, angegeben in Newtonmetern (Nm). Es beschreibt, wie kraftvoll der Motor antritt - ein wichtiger Faktor bei schwerer Last. Für Touren mit Anhänger solltest du auf ein Drehmoment von mindestens 60 Nm achten. Bei hügeligem Gelände oder größeren Anhängern (z. B. mit zwei Kindern oder einem Campinganhänger) sind Motoren mit 75-90 Nm ideal.

Beispiele:

  • Bosch Performance Line CX: bis zu 85 Nm
  • Shimano EP8: bis zu 85 Nm
  • Yamaha PWseries ST: bis zu 70 Nm

Akkukapazität und Tourenreichweite

Je schwerer die Gesamtbeladung, desto höher ist der Energiebedarf - besonders bei Steigungen. Der Akku muss nicht nur das E-Bike, sondern auch den Anhänger samt Ladung mitversorgen. Gleichzeitig steigt der Luft- und Rollwiderstand. Für Touren mit Anhänger ist eine Akkukapazität von mindestens 500 bis 625 Wh zu empfehlen - je nach Terrain und Unterstützungsstufe.

Hier ein Überblick, wie sich das Zusatzgewicht konkret auf die Reichweite auswirken kann:

Szenario Akkukapazität Zuladung (Anhänger) Terrain Reichweite (Praxis)
Ohne Anhänger - Flachland 625 Wh 0 kg flach 100-120 km
Mit Anhänger - Flachland 625 Wh 30 kg flach 60-80 km
Mit Anhänger - Mittelgebirge 625 Wh 30 kg hügelig 40-60 km
Mit Anhänger - Berge 625 Wh 30 kg bergig 30-45 km
Mit Anhänger - Bergig 1.000 Wh (Dual) 40 kg bergig 70-90 km

Die Reichweite kann sich durch Anhängerbeladung um bis zu 40 % reduzieren - abhängig von Strecke, Fahrstil und Unterstützungsstufe.

Einflussfaktoren auf die Reichweite

Um möglichst effizient unterwegs zu sein, lohnt sich der Blick auf die zentralen Einflussfaktoren:

  • Unterstützungsstufe: Je höher die Stufe (z. B. „Turbo“), desto mehr Energie verbraucht der Motor. Für flache Strecken mit Anhänger reicht meist die „Tour“- oder „Eco“-Stufe. In den Bergen lohnt es sich, die „Sport“-Stufe gezielt einzusetzen - etwa bei Anstiegen.
  • Reifendruck: Zu weiche Reifen erhöhen den Rollwiderstand und damit den Energieverbrauch. Auch der Anhänger sollte korrekt aufgepumpte Reifen haben. Optimal: Regelmäßig prüfen und an das Gesamtgewicht anpassen (Herstellerangabe beachten).
  • Fahrverhalten: Vorausschauendes Fahren spart Energie: Weniger Bremsen und Beschleunigen. Nicht mit Vollgas anfahren - besser sanft beschleunigen. Trittfrequenz im optimalen Bereich (zwischen 70-90 U/min) halten: Entlastet Motor und Akku.

Vergleichstabelle: Beliebte Anhänger für E-Bike-Touren

Modell Typ Zuladung Eigengewicht Räder / Bereifung Kupplung Besonderheiten StVZO-konform?
Thule Chariot Cross 2 Kinderanhänger ca. 45 kg ca. 14 kg 20″ Luftreifen, gefedert Achskupplung (Thule ezHitch) Jogger- & Buggy-Set, wetterfest, sehr komfortabel ✅ (mit Rücklicht)
Croozer Kid Vaaya 2 Kinderanhänger ca. 45 kg ca. 18 kg 20″, Federung AirPad Achskupplung Nachhaltige Materialien, integriertes Rücklicht
Croozer Dog Enna Hundeanhänger ca. 35 kg ca. 16 kg 20″ Luftbereifung Achskupplung Niedriger Einstieg, gut belüftet, sicher verschließbar ✅ (Rücklicht nachrüstbar)
Trixie Dog Trailer L Hundeanhänger ca. 30 kg ca. 13 kg 16″ Luftbereifung Sattelstützenkupplung (Adapter nötig) Einsteiger-Modell mit Sichtnetzen und Regenhülle ⚠️ (Licht nötig)
Roland Big Boy Lastenanhänger bis 90 kg ca. 12 kg 16″ Stahlfelgen Achskupplung Robust, Aluwanne, ideal für Werkzeug, Gepäck etc.
Burley Flatbed Lastenanhänger bis 45 kg ca. 7 kg 16″ Speichenräder Achskupplung Leicht, Plattform statt Wanne, flexibel beladbar
Qeridoo KidGoo 2 Kinderanhänger ca. 45 kg ca. 19.9 kg - - - -

Zusätzliche Tipps und Überlegungen

Beim Kauf eines Fahrradanhängers sollte man auch folgende Aspekte berücksichtigen:

  • Breite des Anhängers: Achten Sie darauf, dass der Trailer nicht breiter als die Keller-, Schuppen- oder Garagentür ist.
  • Anhängerkupplung: Setzen Sie auf einen sicheren Verschluss. Bei Personenanhängern ist eine tiefe Deichsel und Befestigung am Fahrradrahmen bzw. Hinterachse sicherer.
  • Beleuchtung: Ab einer Breite von 600 mm sind zwei weiße Rückstrahler vorne und rote Rückstrahler hinten Pflicht, sofern das Fahrradrücklicht verdeckt wird.

Viele Eltern stellen sich die Frage ab wann sie ihrem Hobby wieder nachgehen können

Es gibt viele Möglichkeiten mit Kindern auch größere Radtouren zu unternehmen. Die beste Variante ist es die Kleinen in einem Fahrradanhänger zu transportieren. Welche Vorteile ein Fahrradanhänger im Vergleich zu einem Fahrradkindersitz oder einem Lastenrad bietet möchten wir euch in folgendem Artikel näherbringen.

Fahrradanhänger vs. Fahrradkindersitz

Ein Fahrradanhänger bietet, neben der Sicherheit noch viele weitere Vorteile im Vergleich zum Fahrradkindersitz. Wer mehr als ein Kind hat tut sich mit dem Transport in einem Fahrradkindersitz sowieso schwer 😉 Kinder können schon früher in einem Fahrradanhänger transportiert werden. Kinder können ab 2 Monaten in einem geeigneten Babysitz - z.B. dem Croozer Climatex Babysitz oder dem Thule Chariot Infant Sling welche wie eine Hängematte im Anhänger montiert werden - transportiert werden. In einem Fahrradkindersitz kann ein Kind erst transportiert werden sobald es selber gut und sicher sitzen kann - diese Sitze sind für Kleinkinder im Alter von 2 bis 5 Jahren konzipiert.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0