Ein Allrounder für lange Strecken und sportliche Ansprüche: Das Cube Attain punktet in der 2025er-Version mit vielfältigen Modellvarianten und hochwertiger Ausstattung. Wer viele Kilometer und dazu Komfort sucht, könnte beim Cube Attain fündig werden. Hier ist unser ausführlicher Testbericht.
Das Attain der jüngsten Generation nimmt im Sortiment des bayerischen Fahrradbauers weiterhin den Platz des unkomplizierten Rennrads für alle Gelegenheiten ein. Mit betonter Komfortgeometrie zieht Cube eine scharfe Trennlinie zum Agree, das zwar ebenfalls als Marathonrad kategorisiert ist, durch aerodynamisch optimierte Rohrformen und eine sportive Sitzposition aber deutlich Richtung Wettkampfrenner tendiert.
Modellvarianten und Ausstattung
Das 2025er Attain kommt wahlweise mit Aluminium- oder Carbon-Rahmen - in jeweils drei Ausstattungsvarianten. Den Einstieg markiert das Attain Pro mit Alu-Rahmen und Shimano Claris-Schaltung für 899 Euro. Ab 1699 Euro gibt es die Carbon-Variante mit Shimanos mechanischer 105-Gruppe. Ähnlich scharf kalkuliert wie das hier getestete Topmodell ist das C:62 SLX mit elektronischer Shimano 105 Di2-Gruppe für 2499 Euro. Während es das Topmodell nur in Schwarz gibt, stehen bei den anderen Attains je zwei Farbvarianten zur Auswahl.
Cube Attain C:62 SLT im Detail
Zweitausendneunhundertneunundneunzig. In Zahlen: 2999 Euro. So viel kostet das neue Top-Modell des Cube Attain. Natürlich ist auch das noch ein ordentlicher Batzen Geld für ein Fahrrad - aber mit Blick auf die Mitbewerber konkurrenzlos. Schließlich wuchert das C:62 SLT mit einer Ausstattung, wie sie sonst nur an deutlich teurere Modelle geschraubt wird. Für vergleichbare Räder mit moderner, elektronischer Schalttechnik sowie leichten Laufrädern und Sattelstütze aus Carbon ruft selbst die Versandhandelskonkurrenz aus Bocholt oder Koblenz mindestens 2200 Euro mehr auf. Bei großen Fachhandelsmarken wie Giant, Specialized oder Trek wird für ähnliche Ausstattungsversionen mindestens das Doppelte fällig. Wie schafft Cube das? Auf Nachfrage verweist der größte deutsche Fahrradbauer auf günstige Einkaufskonditionen, schlanke Unternehmensstrukturen und die eigene Produktion an der deutsch-tschechischen Grenze. Doch der riesige Preisunterschied wirft noch eine weitere Frage auf: Ist das Cube eine Mogelpackung? TOUR ist der Frage in Labor und Praxis nachgegangen.
Eine bis auf Kette und Kassette komplette Shimano Ultegra Di2-Gruppe an einem 2999-Euro-Renner ist eine Kampfansage an den Markt. Der atemberaubende Preis kommt übrigens nicht durch hinterhältig versteckte Sparmaßnahmen zustande: Vorbau, Sattel und Lenkerband sind solide Eigenmarkenteile, der Lenker gar ein Carbon-Bügel von Newmen. Kassette und Kette stammen von Shimanos 105 statt der Ultegra, was funktional aber keinen Nachteil bedeutet.
Design und Aerodynamik
Kantige Rohrquerschnitte, innen verlegte Bremsleitungen, tief angesetzte Sitzstreben und hohe 38-mm-Felgen zahlen auf die Aerodynamik ein. Passend dazu liefert das Heck sehr gute Komfortwerte: 217 Nm/° ermittelte der ROADBIKE-Prüfstand. Zum komfortablen Eindruck trägt neben der Carbon-Sattelstütze mit 27,2 Millimeter Durchmesser auch der 30 Millimeter breite Conti-Reifen bei. Übrigens montiert Cube bereits den neuen Continental Grand Prix Kevlar, also die Nummer zwei in Contis Reifenportfolio hinter dem GP 5000. Offiziell angekündigt ist der Grand Prix erst für 2025. Der erste Fahreindruck des Pneus: schnell, griffig, komfortabel!
Wie grenzt sich das Cube Attain vom Vorgänger ab? Neu sind im Vergleich zum Vorgänger die etwas längeren Kettenstreben und größere Reifenfreiheit, womit Cube den Renner für den Einsatz auf Schotterpisten wappnet. Durch die längeren Kettenstreben wächst auch der Radstand, wovon der Geradeauslauf profitiert; das lehnt das ohnehin schon gutmütige Lenkverhalten des früheren Attain noch mehr an das eines Schotterspezialisten an.
Komfort und Handling
Am Cube Attain C:62 SLT lassen sich übrigens bis zu 34 Millimeter breite Reifen montieren. Sprich: genug Reserven, um für ruppige Strecken reifentechnisch noch nachlegen zu können oder den Einsatz gar auf unbefestigte Wege auszuweiten. Auch das Handling dürfte anschlussfähig für viele sein: Das Attain folgt jeder Lenkbewegung, rollt aber immer spurtreu und vorhersehbar. Auch schnelle Abfahrten meistert es souverän und mit stoischer Ruhe. Heißblütige Rennfahrer wünschen sich womöglich mehr Temperament, auf langen Touren freut man sich aber über den ausgewogenen Charakter. Die 1:1-Übersetzung mit Kompaktkurbel und 34er-Ritzel nimmt auch steilen Anstiegen den Schrecken. Das Komplettradgewicht von acht Kilo geht für die Preisklasse mehr als in Ordnung. Dafür mitverantwortlich zeichnen auch die leichten Newmen Advanced R.38 CarbonLaufräder, die mit Bereifung, Bremsscheiben und Kassette 2897 Gramm wiegen. Zur Einordnung: Auch an deutlich teureren Rennrädern finden sich oft Alu-Laufräder, die meist über 3200 Gramm wiegen.
Kurzum: Recht viel rückenschonender kann man aktuell auf einem straßentauglichen Rennrad kaum sitzen; das Attain ist für lange Tage im Sattel prädestiniert. Die Materialfrage beantworten beide Endurance-Plattformen der Waldershofer gleich, indem das Attain erstmals die Rahmenqualität des Agree übernimmt.
Der Anteil an Carbonfasern liegt bei 62 Prozent, deshalb auch die Modellbezeichnung. Ein mit Nano-Partikeln versetztes Harz hält das Geflecht zusammen. Bei höheren Qualitätsstufen reduziert Cube den Anteil des “Klebers” weiter und optimiert die Belegung, womit sich vor allem leichtere Rahmen-Sets für Race-Plattformen wie das Litening Aero backen lassen. Für das Attain nennt Cube ein Rahmengewicht von 1150 Gramm. Die direkten Konkurrenten von Canyon und Rose machen für vergleichbare Modelle ähnliche Angaben. Das Testrad hängt mit knapp über acht Kilogramm an der Waage, wobei das C:62 SLT enorm vom Aufbau mit leichten Newmen-Carbonlaufrädern profitiert und sich ausgesprochen leichtfüßig fährt. In dieser Preisklasse ist das ein Alleinstellungsmerkmal, in vielen Rädern der Konkurrenz stecken meist Laufräder mit Alu-Felgen.
Durch den Platz für bis zu 34 Millimeter breite Pneus - bei den mit HPA (High Performance Aluminium) gekennzeichneten Modellen 32 Millimeter - lässt sich das Marathonrad zudem für Fahrten über Feld- und Waldwege umrüsten. Damit zieht die Neuheit wie schon erwähnt eine klare Trennlinie zum Agree, das deutlich direkter und wendiger auf Lenkbefehle reagiert, sowie mit der maximalen Reifenfreiheit geizt. Ab Werk rollt das neue Attain auf 30 Millimeter breiten Grand Prix von Continental, die ordentlich rollen, aber nur mit Schlauch gefahren werden können.
Im Serientrimm lässt sich dadurch relativ wenig Einfluss auf den Federkomfort nehmen, der in Labor wie Praxis durchschnittliches Niveau erreicht. Zwar spendiert Cube dem Top-Modell eine runde Carbonsattelstütze mit langem Auszug, die integrierte Klemmung übernimmt das Rad von teureren Modellen; wie beim Agree ist das Heck dennoch straff abgestimmt, an der Front mit robuster Lenker-Vorbau-Kombi aus Aluminium werden Unebenheiten ebenfalls wenig gefiltert.
Ausstattungshighlights
Highlight des C:62 SLT ist der Aufbau mit aktueller 2x12-Schalttechnik von Shimano. Die elektronische Ultegra-Gruppe funktioniert tadellos, die Gänge wechseln geschmeidig, die Bremse lässt sich gut dosieren. Die Kombination aus Kompaktkurbel (50/34 Zähne) und großer Kassette (11-34 Zähne) nimmt steilen Rampen den Schrecken, die Gänge sind eng gestuft. Die Reichweite des zentralen Akkus ist üppig, Schaltwerk und Umwerfer brauchen erst nach zigtausend Gangwechseln frischen Strom.
Ein aufgeräumtes Cockpit, durchschimmernde Carbonlagen am Rahmenset und Befestigungspunkte für eine kleine Tasche verleihen der Top-Version einen modernen Charakter. Indem die Bremsleitungen unter dem Vorbau ins Steuerrohr geführt werden, bleibt Spielraum für die Positionsanpassung. Die Platzierung der Taschen-Montagepunkte im hinteren Rahmendreieck erinnert an das Agree, auf Nachfrage soll demnächst ein passendes Nylon-Täschchen verfügbar sein. Für feste Schutzbleche ist das Chassis indes nicht mehr vorbereitet, die Option bietet Cube aktuell nur noch beim Gravelbike Nuroad.
Cube Attain GTC Race im Detail
Das Attain GTC als “Brot-und-Butter-Rad” von Cube zu bezeichnen, ist weder abwertend noch ungerecht. In der Ausstattungsvariante Race ist es nicht nur das günstigste Attain-Modell, sondern zählt marktübergreifend zu den preiswertesten Rennrädern mit Carbonrahmen und punktet mit zuverlässigen Komponenten. Wohl auch deshalb führt der bayerische Fahrradbauer das Attain seit Jahren nahezu unverändert im Sortiment und lässt sich mit einer ausführlichen Modellpflege Zeit.
Cube Attain GTC Race: Träges Touren-Rennrad Die Abkürzung im Modellnamen deutet bereits auf seine Kernkompetenz hin: Das “Gran Turismo Composite” ist für lange Tage im Sattel konzipiert, wobei die Rahmengeometrie an komfortable Geländeräder angelehnt ist. Das lange Steuerrohr bringt den Fahrer in eine betont aufrechte Sitzposition - gut für den Rücken, weniger gut für eine rennmäßige Sitzhaltung. Der lange Radstand lässt das Cube wie auf Schienen dahingleiten. Dass es relativ träge über den Asphalt rollt, ist dem hohen Gesamtgewicht geschuldet. Wie bei den Disc-Konkurrenten in dieser Preisklasse fällt der hauseigene Alu-Laufradsatz sehr schwer aus. Die Kurbelgarnitur mit massiven statt hohlen Armen schlägt ebenfalls zu Buche.
Abzüge gibt es zudem wegen günstiger Bremsscheiben mit schwächerer Bremsleistung. Zwar ist auch die klassisch runde Sattelstütze vergleichsweise einfach konzipiert, federt dank eines langen Auszugs aber gut und gibt um 7,5 Millimeter nach. Ein Messwert, den selbst teurere Modelle mit Carbonstützen nicht erreichen. Lenker und Gabel dämpfen dagegen unterdurchschnittlich, die zähen 28-Millimeter-Pneus unterstützen kaum. Laut Herstellerangabe ist damit die maximale Reifenfreiheit ausgereizt, das Rahmen-Set verträgt nach unserem Ermessen aber bis zu 32 Millimeter breite Gummis.
Cube Attain SLX im Detail
Mit extrem scharf kalkulierten Preisen hat der bayerische Hersteller Cube zuletzt von sich reden gemacht - und das im vergangenen Jahr vorgestellte Attain SLX macht da keine Ausnahme. Gerade einmal 1399 Euro verlangt Cube für den Alu-Renner. Damit spielt es in der gleichen günstigen Preis-Klasse, wie das kürzlich getestete R1 von Radon. Gleichzeitig bietet das Attain extrem viel Performance fürs Geld. Klare Schwachpunkte? Fehlanzeige. Wie auch bei Radon gibt’s bei Cube eine komplette Shimano 105-Gruppe inklusive Kurbel und Kassette. Nur für eine Sattelstütze aus Carbon wie bei einigen anderen Modellen in diesem Preissegment reicht es nicht. Aber auch die Alu-Stütze erweist sich im RB-Labor als durchaus konkurrenzfähig. Das gilt uneingeschränkt auch für das Attain SLX als Ganzes.
Das fängt beim Komplettgewicht an: Mit 9,8 Kilogramm bleibt es deutlich unter der 10-Kilogramm-Marke und auch die Cube-eigenen RA 2.3-Laufräder wiegen nicht zu schwer. Zusammen mit den gut rollenden 30er Grand Prix-Reifen von Conti nimmt das Attain zügig Tempo auf und hält es problemlos - so macht jeder Kilometer im Sattel richtig Spaß. Geht’s bergauf, klettert das Attain SLX souverän. Die Sitzposition fällt entspannt-aufrecht aus, was vielen Einsteigern in den Radsport durchaus entgegen kommen dürfte, weil das weniger Haltearbeit von der Rückenmuskulatur verlangt. So lassen sich auch lange Touren bequem bewältigen. Einzig ein etwas voluminöser Lenker wäre wünschenswert - für etwas mehr Griffkomfort.
Alternativen zum Cube Attain
Im Test der Endurance-Rennräder hatten wir neben dem Cube Agree C:62 auch das Canyon Endurace CF 7 All-Road, das Cannondale Synapse Carbon 2 RL, das Giant Defy Advanced 1, das Specialized Roubaix Comp und das Trek Domane SLR 7.
Cube Litening Aero C:68X Race
Regelmäßige TOUR-Leser könnte bei der Betrachtung des Bildes oben ein Déjà-vu ereilen. Ein beinahe identisch aussehendes Rad nahm schon 2023 am Vergleichstest von Wettkampfrädern unter 5000 Euro teil und konnte mit einem klaren Testsieg eine faustdicke Überraschung landen. Im Modelljahr 2025 ist das Cube Litening Aero C:68X Race zwar etwas teurer geworden, es kostet nun 5299 (statt damals 4799) Euro. Bei genauerer Betrachtung ist das aber kein Nachteil. Zum einen ist nun serienmäßig ein Powermeter in der Ultegra-Kurbel verbaut, den das Rad seinerzeit noch nicht hatte. Allein das würde den höheren Preis schon rechtfertigen. Auch die Newmen-Laufräder wurden inzwischen technisch überarbeitet, die höheren Felgen stehen dem konsequent aerodynamisch gestylten Litening Aero zudem optisch besser. Nicht zuletzt bleibt das Cube mit Abstand das günstigste Rad in unserem Vergleich.
Dessen ungeachtet spielt es mit der Note 1,8 nach neuem TOUR-Bewertungsschema ganz vorne mit und setzt damit selbst brandneue und deutlich teurere Modelle der Konkurrenz mächtig unter Druck. Die wichtigste Qualität des Rades im Rennen um die ersten Plätze ist seine gute Aerodynamik. Obwohl die Konstruktion schon einige Jahre auf dem Markt ist - das Litening Aero rollte 2019 erstmals in die Läden - wirkt das Design neben modernen Aero-Boliden keineswegs angestaubt und gehört noch immer zu den schnellsten, erst recht in dieser Preisklasse. Auch in diesem Testfeld sichert es sich im Windkanaltest einen Platz unter den ersten Fünf. Dass damit das Ende der Fahnenstange erreicht ist, zeigt der Vergleich mit Referenzlaufrädern: Potenzial, das Rad noch schneller zu machen, gibt es kaum. Doch selbst teure High-End-Modelle sind nicht wesentlich schneller, nur etwas leichter.
Das nicht zu schwere, sehr fahrstabile Rahmen-Set mit konkurrenzfähigen Komfortwerten macht dabei kaum Kompromisse. Dank der im Vergleich relativ leichten Laufräder belegt es auch beim Gewicht eine Platz im guten Mittelfeld. Echte Kritikpunkte an dem Boliden? Dass der Rahmen ausschließlich mit elektronischen Schaltungen kompatibel ist, dürfte heutzutage die wenigsten Interessenten stören. Vor größeren Schwierigkeiten könnten Menschen stehen, welche die ausgesprochen rennmäßige Sitzposition nachträglich an ihre Bedürfnisse anpassen möchten: Die integrierte Lenkereinheit lässt sich nur in engen Grenzen und mit viel Aufwand in der Höhe verstellen, weil die Bremsleitungen exakt gekürzt werden müssen. Auch technisch ist sie alternativlos und der Wechsel des Lenkers nur im Austausch gegen ein Originalteil möglich. Zwar gibt es im Zubehör unterschiedliche Abmessungen, der Ersatz schlägt aber mit 299 Euro zu Buche. Beim Transport könnte der knappe Lenkeinschlag stören, der ebenfalls ein Tribut an die Leitungsintegration ist: Mehr als 50 Grad lässt sich der Lenker nicht eindrehen.
Wer sich daran nicht stört und unter den sechs Rahmengrößen die perfekt passende findet, bekommt dafür einen lupenreinen Supersportler zum konkurrenzlosen Kampfpreis. Das gilt nicht nur für die getestete Race-Variante, die den Einstieg ins Portfolio darstellt. Die Top-Modelle namens SLT und SLX mit Shimanos Dura-Ace beziehungsweise SRAM Red AXS bieten Profitechnik der Tour de France. Biniam Girmay (Intermarché Wanty) schrieb beispielsweise im Vorjahr mit dem SLT Geschichte, als er damit als erster schwarzer Afrikaner Etappensiege feierte und das Grüne Trikot gewann. Beide Versionen kosten mit jeweils 7299 Euro ebenfalls relativ wenig Geld. Andere Hersteller rufen für vergleichbare Technik in der Regel fünfstellige Beträge auf. Die teuersten Exemplare kosten sogar mehr als das Doppelte.
Cube Litening Aero C:68X Race: Infos & Test-Note
- Preis: 5299 Euro
- Gewicht Komplettrad: 7,7 Kilo
- Rahmengrößen: 50, 52, 54, 56, 58, 60 (Testgröße gefettet)
- TOUR-Note: 1,8
Cube Litening Aero C:68X Race: Geometrie
- Sitz-/Ober-/Steuerrohr: 520/565/145 Millimeter
- Stack/Reach/STR: 565/395 Millimeter/1,43
- Stack+/Reach+/STR+: 604/572 Millimeter/1,06
- Radstand/Nachlauf: 995/57 Millimeter
Cube Litening Aero C:68X Race: Ausstattung
- Antrieb/Schaltung: Shimano Ultegra (2x12; 52/36, 11-30 Z., PM) | Note: 1,0
- Bremsen: Shimano Ultegra (160/160 mm) | Note: 1,0
- Reifen: Continental Grand Prix 5000S TR 28 mm (eff.: 29 mm) | Note: 1,0
- Laufräder: Newmen S.60/S.66 Streem
- Laufradgewichte: 1.156/1.601 Gramm (v./h.)
Cube Litening Aero C:68X Race: Messwerte
- Gewicht Komplettrad: 7.740 Gramm | Note: 2,7
- Aerodynamik: 207 Watt | Note: 1,3
- Fahrstabilität: 8,3 N/mm | Note: 1,7
- Komfort Heck: 168 N/mm | Note: 2,7
- Komfort Front: 103 N/mm | Note: 3,0
- Antritt/Tretlagersteifigkeit: 68 N/mm | Note: 1,0
Vor- und Nachteile des Cube Litening Aero C:68X Race
- Plus: herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, sehr gute Aerodynamik
- Minus: komplizierte Positionseinstellung
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