Cube Mountainbikes im Test: Modelle, Technologien und Fahrberichte

Cube ist eine Marke, die sich vor allem in Deutschland großer Beliebtheit erfreut. Ein schickes Design und eine gute Preis-Leistung gehören zur DNA eines jeden Cube Bikes. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Cube Mountainbike Modelle, einschließlich E-Bikes und Trailhardtails, und beleuchtet deren Technologien, Ausstattung und Fahrverhalten.

Cube Reaction Hybrid: E-Mountainbikes mit Bosch Smart System

Seit der ersten Generation setzt Cube auf die bewährte Technologie von Bosch eBike Systems. Alle Reaction Hybrid-Modelle sind seit 2023 mit dem modernen Bosch Smart System ausgestattet, das eine verbesserte Konnektivität, einfache Softwareupdates via Smartphone und flexibel umrüstbare Displays ermöglicht. Den Einstieg in die Modellreihe bilden die Performance-Modelle (ab 2.449 € UVP), die vom Bosch Performance Line Motor mit 75 Nm Drehmoment angetrieben werden. Die Akkukapazität reicht von Bosch PowerTube 500 bis 625. Zusätzlich verfügt der neue Rahmen über ein innovatives Schaltauge, das sogenannte „UDH“ (Universal Derailleur Hanger), welches die Ersatzteilsuche deutlich vereinfacht.

Technisch und optisch setzen die 2025er-Modelle neue Maßstäbe. Der Vergleich mit den Vorjahresmodellen zeigt Licht und Schatten. Während sich der bewährte Bosch Smart System-Antrieb und die zahlreichen Rahmenvarianten erhalten haben, gibt es bei den Modellen von 2023/2024 ähnliche Ausstattungsmerkmale zu einem niedrigeren Preis. Wenn du ein E-Mountainbike suchst, das ein optimales Verhältnis von Kosten und Ausstattung bietet, bist du auch mit der 2024er-Serie gut beraten. Interessante Alternativen zur Reaction-Hybrid-Serie sind beispielsweise die Modelle Powerfly 4, Powerfly 5 und Powerfly 7 von Trek oder die E-Hardtails unserer Exklusivmarke Axess.

Rahmengeometrie und Smart Sizing

Wie eingangs erwähnt, hat Cube bei seinen Hardtails der Einstiegs- und Mittelklasse ordentlich Hand angelegt. Die auffälligste Veränderung im Vergleich zu den 2021er-Modellen sind die deutlich flacheren Rahmen. Das Oberohr - das Sattelrohr und Steuerrohr verbindet - liegt nun deutlich tiefer, was im Gelände und beim Auf- und Absteigen praktisch ist, da man nun mehr Platz über dem Rad hat. Insgesamt ist die Rahmengeometrie etwas sportlicher geworden. Man sitzt also etwas weniger aufrecht, als noch in den Jahren davor. Die Sitzposition bleibt aber Cube-typisch moderat-sportlich. Auch das Cube-typische „Smart Sizing“ darf bei dem Aim und den anderen CMPT-Modellen natürlich nicht fehlen. Die kleinsten Rahmengrößen XS und S haben 27,5 Zoll Reifen, die Größen M, L, XL und XXL rollen auf 29 Zoll Reifen.

Unterschiede bei den AIM-Modellen

Die Unterschiede zwischen den AIM-Modellen liegen hauptsächlich im Bereich der Federgabel, der Schaltung beziehungsweise des Antriebs und der Bremsen. Als 2022 das Cube Aim EX-Modell eingeführt wurde, war es das einzige Cube Aim mit 1-fach-Antrieb. 2023 sind alle AIM-Modelle mit einem Zweifach-Antrieb - also zwei Kettenblättern vorne - ausgestattet.

Cube Stereo Hybrid 140 TM: Ein vielseitiges E-Mountainbike

Das Stereo Hybrid 140 von Branchenriese Cube ist wohl eines der meistverkauften E-Mountainbikes überhaupt. Die TM-Variante des Klassikers ist traditionell voll auf Trail-Stärke ausgelegt. Das macht sich am Stereo Hybrid 140 besonders bei den Maxxis-Reifen bemerkbar. Super griffiger Maxxgrip-Gummi an Vorder- wie Hinterrad, dazu eine robuste Doubledown-Karkasse im Heck. Doch im Grunde ist das 140er-Stereo kein Downhill-Experte. Diesen Part übernimmt das neue, sportlichere und leichtere One55.

Die Geometrie des Cube Stereo 140 ist gemäßigt gezeichnet und voll auf Komfort getrimmt. Dazu passt auch das riesige Kiox 500 Display von Bosch, das viele Informationen übersichtlich und gut ablesbar bereitstellt, inklusive Navigationsfeatures. Doch puristische Biker könnten sich an der sperrigen Optik stören. Auch hier sieht man: Allroundstärke und ein praller Strauß an Features geht bei diesem Bike vor extremer Sportlichkeit. Der Hauptrahmen aus Carbon verhindert allzu üppige Pfunde, trotz schwerem Akku. Doch mit 24,7 Kilo ist das Bike kein Leichtgewicht.

Technische Details des Cube Stereo Hybrid 140 TM

  • Motor: Bosch Performance Line CX, 85 Nm max. Drehmoment
  • Akku: Powertube, 750 Wh (entnehmbar)
  • Rahmenmaterial: Carbon / Alu
  • Federweg: 150 / 140 mm
  • Laufradgröße: 29 Zoll
  • Gewicht: 24,7 kg (Testbike in Größe L, EMTB-Messung)
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 135 kg (Herstellerangabe)

E-Bike-Antrieb und Batterie

Cube setzt traditionell auf Bosch-Motoren. Und der dynamisch-kräftige Performance Line CX passt gut in das Stereo. Die Modulation ist top, die Kraftentfaltung spritzig. Gerade in schwierigen Anstiegen spielt er seine Stärke voll aus. Der 750er-Powertube schiebt das Bike auf eine extrem starke Reichweite, sorgt aber auch für ein höheres Gesamtgewicht des Bikes. Denn der Akku wiegt satte 4,3 Kilogramm.

Die Batterie steckt hinter einem separaten Cover im Unterrohr, ist mit einem Schloss gesichert und kann unkompliziert nach vorne herausgeklappt werden. Mit dem Kiox 500 verbaut Cube ein riesiges Display, das über die LED-Remote am Lenker bedient werden kann. Am Screen dieser Größe funktioniert auch die Navigationsansicht sehr gut.

Geometrie und Ausstattung

Das Chassis des Cube Stereo Hybrid 140 setzt auf gemäßigte Geometriewerte. Der Lenkwinkel ist vergleichsweise steil, der Sitzwinkel eher flach. Reach und Radstand fallen mittellang aus. Die längeren Kettenstreben polen das Bike auf Fahrsicherheit, ein hoher Vorbau bockt das Cockpit auf. Dadurch wird die Sitzposition betont komfortabel.

Die Ausstattung des Cube Stereo Hybrid 140 TM umfasst:

  • Gabel / Dämpfer: Fox 36 Performance / Float X Perf.
  • Schaltung: Sram GX Eagle, 12-fach, 34; 10-52 Zähne
  • Bremsen: Magura MT7, 203/203 mm
  • Laufräder: Newmen Performance 30
  • Reifen: Maxxis Assegai Exo+ Maxxgrip, 29 x 2,5'' / Minion DHRII DD Maxxgrip, 29 x 2,4''
  • Besonderheiten: Nur 150 mm Hub an der Telestütze, großes Kiox 500-Display

Fahrverhalten und Bewertung

Die Sitzposition ist eher kompakt, und das Cockpit thront weit oben, Streckbankgefühle kommen definitiv nicht auf. Das Fahrwerk saugt Unebenheiten gierig auf. Dazu kommt die griffige und stabile Reifenkombi von Maxxis, die mit niedrigem Luftdruck gefahren werden kann und förmlich am Boden klebt. Solange es nicht zu technisch zur Sache geht, kann man gemütlich im Sattel sitzen bleiben und das Stereo treckert hinauf.

Der hohe Federungskomfort und die geniale Traktion geben viel Vertrauen. Die griffige Reifenkombi zahlt sich aus, sobald man ins Gelände abbiegt. Erst bei sehr schneller Fahrweise im ruppigen Geläuf sinkt das Sicherheitsempfinden. Die gemäßigte Geometrie mit eher steilem Lenkwinkel begrenzt Laufruhe und Nehmerqualitäten, wenn man es im schweren Gelände laufen lassen will. Auch die fluffige Fox-Gabel ist eher auf Komfort getrimmt.

Versierte Trail-Experten könnten die Nase rümpfen - doch für alle anderen schnürt Cube ein unverschämt komfortables Paket. Unkompliziertes Handling, Mega-Reichweite, starke Ausstattung: souveräner Allrounder mit Geländekompetenz zum fairen Preis.

Cube Stereo One44 C:62 Pro: Das Carbon-Trailbike im Test

Unter den Marken aus dem Fachhandel ist Cube meist ein heißer Tipp für preis-leistungsstarke Bikes. Auf den ersten Blick macht das Stereo One44 da keine Ausnahme: Mit dem schlanken Carbon-Rahmen bleibt das Gewicht unter 13 Kilo. Trotzdem mangelt es nicht an wertigen Details, wie einem Staufach im Unterrohr und einem Tool-Mount am Oberrohr. Mittels eines Flipchips lässt sich sogar die Geometrie noch feintunen.

Erfrischend leicht rollt das Cube voran. Neben dem niedrigen Gewicht liegt das am geringen Rollwiderstand der schmal bauenden Maxxis-Forekaster-Reifen. Die behaglich-aufrechte Sitzposition und das nur leicht wippende Fahrwerk empfehlen das One44 zusätzlich als Touren-Bike.

Fahrverhalten und Ausstattung

Auf dem Trail mag es das Cube gerne verspielt. Mit kurzem Heck und einem Radstand von der knappen Sorte sind Manuals und Bunny-Hops ein Leichtes. Auch enge Kurven liegen dem Stereo. Auf einfachen Flowtrails bringt das gutmütige Handling eine gehörige Portion Fahrspaß.

In schroffen, schnellen Abfahrten zeigt sich jedoch die Kehrseite der Medaille. Dann liegt das quirlige Cube nicht so satt wie andere Bikes derselben Federwegsklasse. Zu großen Teilen liegt das auch an der wenig lebendigen Rockshox-Pike-RC, welche sogar noch eine Klasse unter der günstigen Select-Baureihe angesiedelt ist. Doch auch der Hinterbau knausert mit Komfort. Selbst über gröberen Schotter vermögen Gabel und Dämpfer feine Schläge kaum aufzunehmen.

Technische Daten und Bewertung

Herstellerangaben:

  • Kategorie: Trailbike
  • Preis: 3299 Euro
  • Rahmenmaterial: Carbon
  • Laufradgröße: 29 Zoll

Messwerte:

  • Federweg: 140 mm (vorne) / 140 mm (hinten)
  • Gewicht ohne Pedale: 12,97 kg
  • Rahmengewicht: 2338 g
  • Gewicht Laufräder: 4775 g

Für Touren-Fans ist das Cube Stereo One44 ein guter Deal. Es ist herrlich leicht, schön wendig und kommt schnell voran. Über ruppigen Trails wird man aber das Gefühl nicht los, dass Cube an der falschen Stelle gespart hat, nämlich am energielosen Fahrwerk.

Cube Reaction TM One: Das Trailhardtail für 1100 €

Cube stellt mit seinem neuen Reaction TM One vor allem ein Argument für Trailhardtails ins Rampenlicht: Den Preis. Und das ist wohl für die allermeisten das ausschlaggebende Kaufkriterium. Verdammt sexy für 1100 €. Die Optik von Cubes Trail-Hardtail stimmt. Viele, vor allem junge Biker träumen von einem Fully zum Trails shredden.

Trotz Kampfpreis lässt sich Cube bei der Qualität und Optik des Rahmens nichts nachsagen. Hier hat sich in der Alu-Verarbeitung in den letzten Jahren wirklich nochmal einiges getan. Cube weiß es, die neuesten Entwicklungen beim Schweißen von Alu-Rahmen perfekt umzusetzen. Der Rahmen macht einen deutlich stabileren Eindruck als der alte Reaction TM Rahmen.

Gewicht und Reifen

Mit 15,5 Kilo ohne Pedale ist das Bike für ein Hardtail schwer. Zwar wiegen andere Trailhardtails in dieser Preisklasse ähnlich viel, aber Fullys wie das Canyon Spectral CF schaffen es mit Dämpfer und mehr Federweg auf das gleiche Gewicht. Die Schwalbe-Reifen haben massiv Grip und mit ihrer doppelten Karkasse auch den Pannenschutz, den man sich für ein Trailhardtail vorstellt. Aber sie drücken mit über 1300 Gramm pro Reifen auch ordentlich auf die Waage. Hinzu kommt, dass man die Reifen mit ihrem Drahtkern auch nur mit Schlauch und nicht Tubeless fahren kann. Das Gute an der Sache ist aber auch, dass man hier im Nachgang relativ leicht tunen kann.

Schaltung und Bremsen

Die verbaute Cues Schaltungen sortieren sich vom Qualitätsniveau unterhalb der Deore Gruppe ein. Shimano versucht dabei mit nur zehn Ritzeln an der Kassette einen niedrigeren Preispunkt zu realisieren. Dennoch soll die Gruppe den Geländespaß abkönnen. Im Großen und Ganzen funktioniert die Schaltung zuverlässig und auf einem Niveau, das für den Mountainbike-Einsatz ok ist. Bei Schaltperformance und Bandbreite muss man sich aber bewusst sein, dass teure Optionen mehr drauf haben.

Bei den Bremsen lässt Cube nichts anbrennen. Der 4-Kolben-Magura-Bremssattel am Vorderrad ist in Kombination mit der 203 mm großen Scheibe einer der stärksten Stopper, die man sich vorstellen kann. Die Anlage im Heck ist etwas schwächer, aber immer noch absolut ausreichend. Cube investiert hier an der richtigen Stelle.

Federgabel und Geometrie

Die SR Suntour Federgabel hat nicht den Ruf einer Rock Shox oder Fox Gabel, funktioniert aber auf dem selben Niveau wie die günstigen Gabeln der Marktführer im Highend Segment. Wichtig ist vor allem, dass die Gabel mit einer Luftfeder, und nicht mit einer Stahlfeder arbeitet. Die Luftfeder hat den Vorteil, dass ich mit einer einfachen Gabelpumpe die Federhärte an mein Körpergewicht oder meine Vorlieben auf dem Trail anpassen kann. Mit dem neuen Rahmen ist Cube im Trailhardtail Game angekommen. Mit dem 65 Grad Lenkwinkel trifft man den Nagel auf den Kopf.

Das Zusammenspiel aus den soliden Reifen, der gelungenen Geo und den Bremsen schafft es selbst dann, wenn es richtig knifflig wird, ein sicheres Fahrgefühl aufzubauen. Für 400 € mehr liefert Cube das Reaction TM Pro. Das Bike hat denselben Rahmen, ist aber besser ausgestattet und wiegt über 1 Kilo weniger.

Cube Stereo Hybrid 160 Action Team

Das Cube Stereo Hybrid 160 Action Team bewies bereits im letzten Jahr, dass es ein klasse Bike ist. Die Geometrie ähnelt sehr dem unmotorisierten Action Team Enduro, langes Oberrohr, kurze Kettenstreben und ein niedriges Sitzrohr. Bewusst setzt Cube bei der 160 Millimeter Enduro-Variante auf eine Standardbereifung in 2.35 Zoll Breite von Schwalbe.

Für maximalen und lang anhaltenden Trailspaß sorgt der große 500 Wh Akku, der den Bosch Performance Line CX Antrieb mit Energie versorgt. Gesteuert wird alles vom Lenker aus über das neue Purion Display. Die jeweils 160 Millimeter Federweg werden durch eine Fox Factory 36 Float Gabel und ein Fox Factory Float X Federbein gedämpft. Abgerundet wird das hochwertige Gesamtpaket durch einen Race Face Carbon Lenker mit einer 35-Millimeter-Klemmung und einer Magura MT7 Bremse mit rotem Custom Look an Sattel und Bremsgriff.

Weitere Cube Modelle im Test

BikeX hat gleich neun 2025er-Modelle der Kult-Marke getestet - vom Gravelbike bis E-MTB. Hier eine Übersicht:

  • Cube AMS ONE11: Leichtes Downcountry-Fully mit agiler Geometrie und Top-Klettereigenschaften.
  • Cube Attain SLX: Sportliches Fahrverhalten, Komfort und zuverlässige Technik zum fairen Preis.
  • Cube Stereo Hybrid ONE44: Vielseitiges E-MTB für Trail und Tour, mit Bosch CX-Motor und großem 750-Wh-Akku.
  • Cube Nuroad C:62 SLX: Carbon-Gravelbike, das Sportlichkeit mit Tourentauglichkeit kombiniert.
  • Cube Stereo ONE44: Bio-All-Mountain-Bike mit niedrigem Gewicht und ausbalanciertem Fahrverhalten.
  • Cube Fold Hybrid Comfort 500: Praktisches E-Klapprad mit Bosch-Motor und wartungsarmem Riemenantrieb.
  • Cube Phenix C:68X SLX: Carbon-Hardtail, konsequent auf XC-Rennen ausgelegt.
  • Cube Attain C:62 SLT: Günstiges Einstiegsrennrad mit Komfort und stabilem Fahrverhalten.

Cube ACID 260: Das Mountainbike für junge Biker

Wenn dein Sprössling ganz heiß auf Trails und richtig mountainbiken ist, passt das ACID 260 höchstwahrscheinlich ziemlich gut in seine Vorstellung eines Traumbikes. Mit drei Kettenblättern an der Kurbel und acht Ritzel an der Kassette wird der Schaltvorgang für die meisten Kinder zu komplex. Cube empfiehlt die 26 Zoll Version für Kinder ab einer Körpergröße von 141 cm.

Gewicht und Ausstattung

Mit 13,5 kg zählt das ACID 260 zu den schwereren Bikes auf dem Markt. Auch die SR Suntour Gabel im ACID 260 kann man leider nur in einem gewissen Bereich auf das Körpergewicht des Fahrers anpassen. Im Gelände kommen sie schnell ans Limit. V-Brakes (Felgenbremsen), wie sie am ACID 260 verbaut sind, sind leicht und technisch extrem simpel aufgebaut. Bei den Punkten Bremskraft und Dosierbarkeit sind sie den Scheibenbremsen jedoch unterlegen.

Mit 431 % Bandbreite stellt die Schaltung eine große Gangspreizung zwischen größtem und kleinstem Gang bereit. So können Kinder in jeder Fahrsituation mit einer normalen Trittfrequenz in die Pedale treten.

Größeneinschätzung & Ergonomie

Mit 170 mm fallen die Kurbeln am ACID 260 aber relativ lang aus.

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