Die schnellsten und beliebtesten 125er Motorräder im Test

Für viele Jugendliche bedeutet der A1-Führerschein den Start in die Welt motorisierter Mobilität und das Leichtkraftrad den ersten Schritt zur Unabhängigkeit. Mit Einführung der Schlüsselklasse B196 ist zudem der potenzielle Kundenkreis deutlich größer geworden und auch darauf wurde mit der Einführung klassischer Motorräder mit 125 ccm Hubraum reagiert. Zahlreiche Hersteller bieten deshalb 125er-Versionen ihrer großen Modelle an.

Die interessantesten und beliebtesten 125er mit aktuellen Infos zum Jahrgang 2025 haben wir für euch zusammengestellt.

Die Top 125er Modelle im Überblick

Hier ist eine Übersicht der Top-Modelle, die im Jahr 2025 auf dem Markt erhältlich sind, inklusive technischer Details und Besonderheiten:

  • KTM 125 Duke: Aggressives Design, sportlicher Motor und überaus beliebt. Wer sich nach einer sportlichen 125er umschaut, wird an der KTM 125 Duke kaum vorbeikommen. Gerade jüngere Fahrer und Einsteiger fühlen sich auf Anhieb wohl, denn Motor, Ergonomie und Auftritt lassen keinen Zweifel an den sportlichen Wurzeln und den Anleihen an den großen Naked-Schwestern 390 und 790 Duke.
  • Honda CB125R: Die Honda CB125R ist ein Leichtkraftrad im Naked-Bike-Gewand. Fahrwerk und Ergonomie lassen den Fahrer auch mit 125 Kubik und 15 PS sportlich und souverän durch die Stadt und über Land fahren. Für die Honda CB125R stand die große Schwester CB650R Pate. Die Bedienelemente und das 5-Zoll-TFT können locker mit den großen Neo-Sports-Café-Geschwistern mithalten.
  • Aprilia SX 125: Hochbeinig, leicht und extrovertiert. Die Aprilia SX 125 ist eine typische Supermoto, die zum Spielen auffordert. Wheelies, Stoppies, Schräglagen - Hauptsache Spaß haben und auffallen. Mit ABS, Stoppie-Control und drei auffälligen Farboptionen spricht die Aprilia SX 125 eine ebenso junge wie spaßorientierte Zielgruppe an. Mit nur 134 kg Gewicht fahrfertig und einer Maximalleistung von 15 PS bietet sie eines der besten Leistungsgewichte ihrer Klasse.
  • Suzuki GSX-S125: Suzuki selbst bezeichnet die GSX-S125 als Leichtgewichts-Roadster und bei nur 135 kg fahrbereit kann man das durchaus so stehen lassen. Als Naked Bike auf das Wesentliche reduziert, hat sie dennoch ABS, schicke Zehnspeichenfelgen und den Motor der Supersport-Schwester GSX-R125 an Bord. Dank Leichtbaurahmen und fehlender Verkleidung bietet sie aber das bessere Leistungsgewicht.
  • Beta RR Motard 4T 125 LC: Die Betas sind zwar auch für den Straßenverkehr zugelassen, fühlen sich jedoch in den Enduro-Varianten im Gelände eindeutig wohler. Leicht, hochbeinig und konsequent auf Performance getrimmt, sind sowohl Motard- als auch Enduro-Version eher Spezialisten und keine gefälligen Alltagsgefährten. Im richtigen Umfeld eingesetzt, gibt es allerdings wenige Motorräder mit 125 Kubik, die so viel Spaß machen können wie eine Beta RR 125 als Motard auf der Straße oder als Enduro im Gelände.
  • Kawasaki Z125: Als typische Vertreterin der Kawasaki Z-Familie ist die Z125 im Sugomi-Design mit einem Gitterrohrrahmen ausgestattet und durch die freundliche, aber dennoch sportliche Auslegung von Ergonomie und Motor bei Einsteigern sehr beliebt. Mit 147 kg kein Leichtgewicht, dafür aber mit Zwei-Kanal-ABS und einer einstellbaren Federung gut ausgestattet.
  • Honda Monkey 125: Die Monkey ist ein echter Klassiker unter den Fun-Bikes. Erstmals zu Beginn der 1960er-Jahre aufgelegt, erfreut sich die Honda Monkey immer noch und wieder größter Beliebtheit. Ikonisches Design, viel Chrom, stilgebende Formen, nur 104 kg fahrfertiges Gewicht und eine lange, traditionsreiche Geschichte lassen beim Anblick der Monkey noch immer die Augen vieler Motorradfahrer erstrahlen.
  • Honda Dax 125: Honda macht sich gar nicht erst die Mühe, zu verbergen, was die Dax 125 sein soll: ein Gute-Laune-Bike mit drehfreudigem Motor, minimalen Abmessungen und spielerischem Handling. Angelehnt ist sie, ähnlich wie die Monkey 125, an das Mini-Motorrad-Original aus den späten 1960er-Jahren. Rahmen, Fahrwerk, Bremsen und Elektrik sind komplett neu, geblieben sind das Design und die Idee hinter der Dax: Freude haben.
  • Yamaha XSR125: Als Sport-Heritage-Bike hebt sich die XSR125 stilvoll vom üblichen A1-Look ab. Zeitloses Design und eine umfangreiche Ausstattung wie ABS, LED-Scheinwerfer und dasselbe LCD-Cockpit wie in den Modellen XSR700 und XSR900 dürften ür stilbewusste A1-Fahranfänger, Wiedereinsteiger und Fahrer mit B196-Berechtigung interessant sein. Schmale 2,1 Liter/100 km gibt Yamaha als Verbrauch an. Macht fast 500 km Reichweite mit einer Tankfüllung (10 Liter).
  • Hyosung GV 125 S AQUILA: Mit einem 3-Ventil-60-Grad-V2-Motor und Bobber-Optik sticht die GV 125 S Aquila von Hyosung im 125er-Markt sowohl technisch als auch optisch heraus. Dazu tragen auch die relativ niedrige Sitzhöhe von 710 mm, ein markantes Luftfiltergehäuse und die breiten Reifen bei. Zubehör wie Seitenkoffer und Wetterschutzscheibe ermöglichen dann sogar noch die Transformation zum langstreckentauglichen Cruiser.
  • Zontes 125-G1: Das 125er-Naked-Bike von Zontes verspricht bei einem Verbrauch von 2,0 l/100 km und einem 20-Liter-Tank exakt 1.000 Kilometer Reichweite. Zum geringen Verbrauch tragen unter anderem ein leichter Rahmen und Räder aus Alulegierung bei. Technisch sind die elektrische Sitzbankverriegelung und der serienmäßige Edelstahl-Endschalldämpfer erwähnenswert.
  • Yamaha R125: Die R125 von Yamaha hat ihre Wurzeln klar erkennbar im Rennsport. Die Verkleidung wurde von R1 und R7 abgeleitet. Auch LED-Beleuchtung und Front machen deutlich, dass die R125 ein vollwertiges Mitglied der Rennsport-Serie Yamahas ist. Auch der sportlich abgestimmte Motor, das Fahrwerk und die Bremsen lassen keinen Zweifel, dass man mit diesem Motorrad nicht nur auf der Straße, sondern auch auf der Rennstrecke zügig vorankommen kann.
  • Husqvarna Svartpilen 125: Naked-Bike-Design, aufrechte Sitzposition und Stollenreifen machen aus der Svartpilen 125 von Husqvarna ein Bike, das nicht nur in der City, sondern auch auf losem Untergrund bewegt werden kann und will. Viele Details im Design machen aus dem 125er-Motorrad eine Mischung aus Scrambler, Naked Bike und City-Cruiser. Mit 160 kg fahrfertigem Gewicht ist die Husqvarna kein Leichtgewicht, dafür aber mit Zweikanal-ABS, Gepäckträgerplatte und Speichen-Felgen umfangreich ausgestattet.
  • Aprilia RS 125: Die RS 125 ist Aprilias Angebot zum „Einstieg in die Superbike-Welt“. Verkleidung, Fahrwerk und Abstimmung des Motors sollen das Rennstreckengefühl auf die Straße bringen. Dafür hat die RS 125 einen Aluminium-Brückenrahmen, Stummellenker und einen drehfreudigen Einzylinder-Vierventil-Viertaktmotor bekommen. Zweikanal-ABS mit Stoppie-Control, Upside-down-Gabel (40 mm), Full-LED-Scheinwerfer, Traktionskontrolle - alles dabei.
  • Benelli BN 125: Simpel, kompakt und günstig ist die Benelli BN 125. Ins Verkaufsvisier nimmt Benelli damit Einsteiger und Pendler. 11 PS Leistung und 144 kg Gewicht fahrfertig sind beides keine Spitzenwerte, dafür hat der Tank mit 13,5 Litern Fassungsvermögen eine gute Größe und der Preis dürfte ebenfalls für viele sehr attraktiv sein. Simples LC-Display, 17-Zoll-Räder, moderate Sitzhöhe (770 mm).
  • Honda CB125F: Luftgekühlter, sparsamer Einzylinder-Motor, lediglich 117 kg Gewicht vollgetankt, Scheibenbremse vorn und Trommelbremse hinten. Honda bietet mit der CB125F ein kompaktes, leichtes Motorrad an, das sich weltweit, vor allem aber in Asien, größter Beliebtheit erfreut. Einfach zu warten, niedrige Unterhalts- und Anschaffungskosten und ein gutmütiger Fahrcharakter sind typisch für diese Honda.
  • Honda MSX 125 Grom: Wie die Monkey und die Dax ist die Grom ein Mini-Motorrad für ein urbanes Umfeld, setzt dabei aber mit einer modernen Maske, Upside-down-Gabel und Zentralfederbein auf eine moderne Optik. Durch leicht austauschbare Verkleidungsteile ist sie einfach zu individualisieren. Mit 761 mm Sitzhöhe und einem Gewicht von nur 103 kg fahrfertig ist sie das leichteste Bike in dieser Übersicht.
  • Kawasaki Ninja 125: Die Ninja-Familie steht bei Kawasaki für Sport und Leistung. Optisch angelehnt an die ZX-10R, ist auch bei der Ninja 125 der Motor Ninja-typisch ausgelegt. Trotz guter Leistung bereits bei niedrigen Drehzahlen gibt es im oberen Drehzahlbereich noch einmal einen Leistungsschub. Vollverkleidet mit Stummellenker und ABS - eine echte Sportlerin.
  • KTM RC 125: Auch die KTM RC 125 ist vollverkleidet, hat einen Stummellenker und einen auf Performance abgestimmten Einzylinder-Motor. Vorbild bei Optik und Ergonomie war das Racing-Bike RC16. Durch einen überarbeiteten Gitterrohrrahmen wurden im Vergleich zum Vorgängermodell 1,5 kg Gewicht gespart, für eine bessere Performance auf und neben der Rennstrecke.
  • Aprilia Tuono 125: Ein Sportler für die Straße und die Tour. Mit hohem Lenker und ergonomisch günstigen Fußrasten werden auch längere Touren auf der Tuono 125 trotz der Sportlichkeit nicht zur Qual. Mit ABS, einem digitalen Tacho, Upside-down-Gabel und einer asymmetrischen Schwinge ist sie gut ausgestattet und erinnert an die große Schwester, die Tuono 660.
  • Fantic Caballero Scrambler 125: Mit der Caballero Scrambler 125 von Fantic fällt man auf. Puristisches Design und 19-Zoll-Speichenräder auf einer 125er stechen einfach heraus. Dazu eine 41-mm-Upside-down-Gabel in Gold und ein hoch liegender Doppelendtopf sind ebenfalls besonders in dieser Klasse. Der Motor hat eine variable Ventilsteuerung. Eingebremst wird die Caballero von einem Zweikanal-ABS von Continental. Drei Versionen stehen zur Wahl: Scrambler, Deluxe und Rally.
  • Suzuki GSX-R125: Suzuki bewirbt die 125er mit dem Slogan „Supersport für Newcomer“ und verspricht echte Renngefühle. Die GSX-R125 hat ein ähnliches Design wie die große „Gixxer“ und auch ergonomisch wird es sportlich. Stummellenker, vorderradorientierte Sitzposition und ein schlankes Design unterstreichen die sportlichen Ambitionen. Nur 137 kg Gewicht sind für ein vollverkleidetes Motorrad mit 125 Kubik ebenfalls eine starke Ansage.
  • Brixton Crossfire 125: Kurzes Heck, durchgehende Sitzbank, gerader Lenker und die Spiegel an den Lenkerenden - die Crossfire 125 von Brixton ist ein Neo-Café-Racer. Und obwohl Ausflüge ins Gelände eher selten sein werden, geben die Halbstollen-Reifen und der Motorschutz ihr dann noch zusätzlich einen rauen Charme. Auffällig sind die Style-Elemente, wie der in Sitzbank und Frontscheinwerfer angedeutete Kompass oder die Linienführung am...

Technische Details ausgewählter Modelle

Um einen besseren Überblick zu geben, sind hier die technischen Details einiger der genannten Modelle in einer Tabelle zusammengefasst:

Modell Motor Leistung Drehmoment Geschwindigkeit Bremssystem Preis (ab Werk)
KTM 125 Duke wassergekühlter Einzylinder, 4-Takt, DOHC 11 kW (15 PS) bei 9.500 U/min 12 Nm bei 7.500 U/min 125 km/h ABS ab 5.499,-- Euro
Honda CB125R flüssigkeitsgekühlter Einzylinder, 4-Takt, DOHC 11 kW (15 PS) bei 10.000 U/min 11,6 Nm bei 8.000 U/min 105 km/h ABS ab 5.499,-- Euro
Aprilia SX 125 flüssigkeitsgekühlter Einzylinder, 4-Takt, OHC 11 kW (15 PS) bei 10.500 U/min 11,4 bei 8.500 U/min 110 km/h ABS ab 4.499,-- Euro
Suzuki GSX-S125 flüssigkeitsgekühlter Einzylinder, 4-Takt, DOHC 11 kW (15 PS) bei 10.000 U/min 11 Nm bei 8.500 U/min 112 km/h ABS ab 4.550,-- Euro
Beta RR Motard 4T 125 LC flüssigkeitsgekühlter Einzylinder, 4-Takt, SOHC 11 kW (15 PS) bei 10.000 U/min 12,2 Nm bei 8.000 U/min 115 km/h CBS ab 4.690,-- Euro
Kawasaki Z125 flüssigkeitsgekühlter Einzylinder, 4-Takt, DOHC 11 kW (15 PS) bei 10.000 U/min 11,7 Nm bei 7.700 U/min 114 km/h ABS ab 5.245,-- Euro

Top 10 der beliebtesten 125er Motorräder für Autofahrer

Seitdem Autofahrer nach einer Schulung 125er-Motorräder fahren dürfen, wächst das Interesse an den flinken Einsteiger-Bikes. AUTO BILD verrät, welche zehn Motorräder bis 15 PS in Deutschland am liebsten gekauft werden:

  1. KTM 125 Duke: Die Österreicherin ist der messerscharfen KTM 790 Duke wie aus dem Gesicht geschnitten. Das Fahrwerkskonzept übernimmt die 125 Duke ebenfalls von ihrer großen Schwester. KTM geht ans gesetzlich vorgeschriebene Leistungslimit von 15 PS. Darüber hinaus weiß das Mini-Naked-Bike mit Euro 4 und ABS zu überzeugen.
  2. Yamaha MT-125: Die Yamaha MT-125 verfügt über all die technischen Highlights, die Motorradfahren auf einem kleinen Bike spaßig machen. Dazu gehören eine variable Ventilsteuerung, eine Upside-down-Gabel, ein breiter 140er-Hinterreifen und eine Anti-Hopping-Kupplung. Auch hier leistet der Einzylinder 15 PS, 11,5 Nm maximales Drehmoment liegen bei 8000 Umdrehungen an. ABS und Euro 4 sind Standard.
  3. Honda CB 125 R: Sie hat einen wassergekühlten Zweiventilmotor, der als außergewöhnlich gutmütiger Geselle gilt. Dazu kommen das stabile Chassis der CB 300 R und das Neo-Sports-Café-Design der größeren Schwestern. Heraus kommt ein für die Fahrzeugklasse außergewöhnlich hochwertiges Paket. Der Einzylinder der CB 125 R leistet 13,3 PS, ABS und Euro 4 sind Serie.
  4. Beta RR 125 LC Enduro: Mit einem 21 Zoll großen Rad vorne und einem in der Größe 18 Zoll hinten, richtigen Stollenreifen und vollen 15 PS geht es abseits der Straße ordentlich vorwärts. Die Upside-Down-Gabel, das einstellbare Federbein und die Aluschwinge tragen zum Gelände-Glück bei. Nur die Kombi-Bremse wirkt fehl am Platz.
  5. Aprilia SX 125: Auch sie reizt die 15 PS voll aus und läuft bis zu 110 km/h schnell. Das straffe Fahrwerk und die eher karge Ausstattung der SX 125 passen ins Bild - hier geht es um den reinen Fahrspaß. Vorne gibt es eine Upside-Down-Gabel, hinten ein einzelnes Federbein. Vorderrad-ABS und Euro 4 gehören ebenfalls zum Paket. Mit der SX 125 werden alle glücklich, die gerne um die Ecken fetzen, dafür aber mit Makeln bei der Fertigungsqualität leben können.
  6. Yamaha YZF-R125: Sie fährt sich aber sehr erwachsen. Vorne sorgt eine Upside-down-Gabel für den richtigen Fahrbahnkontakt, hinten übernimmt den Job ein einzelnes Federbein. Der Einzylinder leistet 15 PS. 120 km/h Spitze sind drin. Auch das Handling überzeugt. Stadtverkehr kann die kleine Yamaha genauso gut wie schnelle Kehren in wilder Schräglage. Sie federt allerdings straff.
  7. Kawasaki Z 125: Sie ist technisch beinahe identisch mit der verkleideten Mini-Ninja. Das bedeutet, dass sie einen 15 PS starken Einzylinder hat, der 113 km/h Höchstgeschwindigkeit möglich macht. Das maximale Drehmoment liegt bei 11,7 Nm, Kawasaki gibt das Leergewicht mit 146 Kilogramm an. Ihre kantige Form, die Lampenmaske und der Gitterrohrrahmen erinnern stilistisch an die großen Z-Schwestern.
  8. Honda Monkey: Vorne hat die Monkey eine Upside-down-Gabel, hinten zwei Federbeine. 9,4 PS stehen im Datenblatt. Honda gibt die Höchstgeschwindigkeit mit 90 km/h an. Die Lackfarben Gelb, Rot und Schwarz stehen der Monkey gut. Der Eindruck nach der ersten Probefahrt: Gute Laune garantiert, die Monkey erwärmt das Herz! Ampelstarts, von Spur zu Spur wuseln und Mini-Radien beim Abbiegen machen die Honda zur Spaßgarantin.
  9. Suzuki GSX-S 125: Die Suzuki GSX-S 125 überzeugt vor allem mit ihrem quirlig-drehfreudigen Einzylinder mit 15 PS. Der trifft auf das überschaubare Leergewicht von 133 Kilogramm. So dürfte die Japanerin der Erwartungshaltung gerecht werden, die sich mit der Modellbezeichnung GSX verbindet. Alles, was bei Suzuki auf zwei Rädern besonders dynamisch ist, heißt so. Vorne hat die kleine Susi eine Telegabel, hinten ein einfaches Federbein. ABS ist an Bord.
  10. F.B Mondial HPS 125i: Das 13,6 PS starke Zongshen-Triebwerk verlangt nach ordentlicher Drehzahl, verbreitet aber jede Menge Spaß. Fahrwerk und Bremse wissen zu überzeugen. Vorne verfügt die Mondial über eine Upside-Down-Gabel, hinten kommen zwei Federbeine zum Einsatz. 133 Kilogramm Leergewicht lassen sie angenehm leicht in der Hand liegen. Kleinere Fahrer freuen sich über die 79 Zentimeter Sitzhöhe. Der Hersteller gibt die Höchstgeschwindigkeit mit 99 km/h an.

Die Qual der Wahl: Welches 125er Motorrad passt zu dir?

Letztendlich gilt: Das beste Motorrad mit 125 Kubik ist das, das zu deinem Fahrstil passt und voll und ganz deinen Vorlieben entspricht!

Die beliebtesten 125er Motorräder laut 1000PS Redaktion

Die A1 125er Motorräder erfreuen sich besonderer Beliebtheit, vor allem unter jungen Fahrern und Pendlern. Im Vergleich zu Autos und Rollern punkten die 125er Motorräder mit günstigeren Versicherungsbeiträgen, geringeren Steuern und einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch.

  1. Yamaha MT-125: Sie steht an der Spitze der Top 10 und überzeugt mit ihrer sportlichen Optik und dynamischen Leistung. Ausgestattet mit einem flüssigkeitsgekühlten Einzylinder-Motor und einer Anti-Hopping-Kupplung bietet sie ein ausgezeichnetes Fahrerlebnis, insbesondere für Anfänger. Das Handling ist agil, und die MT-125 glänzt durch ihre hochwertige Verarbeitung.
  2. KTM 125 Duke: Sie landet auf dem zweiten Platz und ist bekannt für ihre kompromisslose Sportlichkeit. Sie ist mit einem leistungsstarken Motor, hochwertigen WP-Federungskomponenten und einem scharfen Design ausgestattet. Besonders die Leichtigkeit und Präzision im Handling machen die 125 Duke zur ersten Wahl für sportlich orientierte Fahrer.
  3. Honda CB125R: Die Honda CB125R schafft es auf den dritten Platz und überzeugt mit einem gelungenen Mix aus klassischem Design und moderner Technologie. Ihr flüssigkeitsgekühlter Motor sorgt für eine gleichmäßige Leistungsentfaltung, und das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Komfort und Sportlichkeit. Die Honda wird von 1000PS besonders für ihre Benutzerfreundlichkeit und den niedrigen Kraftstoffverbrauch gelobt.

Neuerungen und Trends für 2025

Ab dem 1. Januar 2025 dürfen nur noch Motorräder neu zugelassen werden, die der Euro 5+ Norm entsprechen. Für dich als Käufer könnte das zeitlich begrenzt besonders attraktiv sein. Der Grund: Der Motorradhandel gerät unter Druck, da Euro 5-Modelle ohne den “+” Zusatz verkauft werden müssen, ehe sie gewissermaßen zum alten Eisen gehören.

125er Motorräder: Roller vs. Motorrad

Worin unterscheiden sich eigentlich Motorräder vom Roller, auch wenn beide über einen 125 ccm Motor verfügen?

  • Schaltung vs. Automatik: Die meisten Roller haben eine Automatik, während Motorräder eine manuelle Schaltung und Kupplung haben. Das bedeutet zwar mehr Kontrolle, aber mehr “Arbeit” beim Motorrad.
  • Fahrverhalten: Motorräder haben oft bessere Fahrwerke, bessere Bremsen und fühlen sich stabiler an - besonders bei höheren Geschwindigkeiten, worauf sie meist ausgelegt sind.
  • Stauraum: Roller haben oft ein Helmfach unter der Sitzbank - praktisch für den Alltag. Motorräder bieten das nicht, es sei denn, du montierst Koffer oder eine Hecktasche.
  • Optik: Roller sind praktisch, aber Motorräder haben einfach einen cooleren Look.

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