Kommunikation fürs Fahrrad war lange ein schwieriges Thema, auch wegen hoher Kosten. Doch wie sieht das heute, nach etwa einem Jahrzehnt E-Bike, aus?
Die Entwicklung der Fahrradwerbung
Zu den Anfängen des Fahrrads lag der Fokus der Herstellerwerbung auf dem Produkt selbst. Dieses wurde in einem nüchternen Bild gezeigt, dazu Herstellername und Adresse, fertig. Seither hat die Kommunikation viele Phasen durchlaufen, die in der Fahrradbranche nur zum Teil abgebildet wurden. Von den Sechzigern bis in die Achtziger wurde Werbung fürs Velo klein geschrieben.
Moderne Werbestrategien
Mit Geschichten und Storytelling wird heute Werbeerfolg erzielt, darüber sind sich die Spezialisten einig. Sport- und Lifestyle-übergreifend ist das heute oft die Abenteuerstory, gewürzt mit einer Prise Heldentum. Da sieht man Räder, die alles können und aushalten und dabei schmutzig sein dürfen. Da gibt es einen spielfilmartigen Image-Film eines Herstellers, in dem zwei echte Kerle auf Gravelbikes aufgrund einer Wette mit nur wenigen Euros in der Tasche und frei von Wechselkleidung quer durchs halbe Land schottern. Werbung darf auch Spaß machen. Ein deutscher Zubehörhersteller wirbt für seine schlüssellose Schlossvariante mit einem sehr gelungenen Video, das einen Schlüsselverschlamper aus den Siebzigern gelungen aufs Korn nimmt.
E-Bike-Werbung im Wandel
Das Premium-E-Bike, vor allem für den Alltag, pusht heute den Traum vom Autoersatz. Entsprechend dazu ist Werbung dafür auch oft an der Autowerbung angelehnt, vor allem im Foto. Clean, teuer und imageträchtig kommt diese Kommunikation daher.
Der Einfluss von Lifestyle und Social Media
Fahrer Berlin wirbt schon seit Bestehen mit dem Faktor Lifestyle. Das funktioniert jetzt noch besser, denn »wir werben heute deutlich mehr mit dem E-Bike als früher, auch für Produkte, die nicht eigens für das E-Bike konzipiert sind«, erklärt Joachim Leffler, Gründer von Fahrer Berlin das Learning der letzten Jahre. »Die Kunden aus dem Bio-Bike-Bereich werden weniger, die E-Biker nehmen zu. Die Käufer von E-Bikes haben im Schnitt mehr Budget für Zubehör zur Verfügung. Dazu kommt, dass der typische E-Biker in den letzten zwei Jahren jünger und hipper geworden ist. Und das passt wiederum gut zu lifestyligen Produkten.« Der wichtigste Kanal dafür ist für Youtube. Hier kann man kurze Image-Filme ebenso sehen wie Erklärvideos, in denen einzelne Produkte vorgestellt und ihre Funktionen präsentiert werden. Mehr Kundenvertrauen sieht er dagegen in Influencer, die er mit Lifestyle-Produkten ausstattet. »Geld fließt dafür bei uns nicht«, so Leffler. »Bei den E-Bike-Accessoires zählt dagegen weniger der Lifestyle-Faktor des Produkts, sondern dass wir als Erster ein solches Produktsegment auf den Markt gebracht haben.
Wie Fahrer Berlin setzen viele Hersteller ihren Fokus auf Social Media. Fahrradhersteller Storck hat mit hochpreisigen Rädern in der Vergangenheit stark auf den Image- und Design-Faktor gesetzt. Durch einen Wechsel in der Preis- und Verkaufspolitik 2017 hat man sich auch für den gehobenen Einsteigermarkt geöffnet, und gerade wird das Portfolio im Alltagsbereich erweitert. »Klar, das haptische Erlebnis ist derzeit limitiert, wir nutzen Online vielfältig, um mit den Kunden in Kontakt zu treten«, sagt der neue Storck-Geschäftsführer Dr. Todor Lohwasser. »Das direkte Feedback ist enorm wichtig.«
Bei Storck wurde das Marketingteam vergrößert, sowohl für die Pressearbeit als auch für Social Media. »Klassische Bereiche sind immer noch stark, aber mit Social Media funktioniert das jetzt ganz anders. Jetzt macht der Kunde mit seinen Bildern für uns Werbung, der Fan als Content-Creator. Das ist natürlich charmant für uns, da es uns kaum Aufwand kostet. Doch die klassische Anzeige in Fachzeitschriften ist für uns dennoch extrem wichtig«, so Lohwasser. »Da wir im günstigeren Bereich neu eingestiegen sind, kennen uns hier noch zu wenige potenzielle Käufer. Die Zahlen gehen deutlich nach oben. Der Fokus in der Kommunikation liegt übrigens immer stärker auf der Marke und der Emotion dahinter. Sehnsucht, Ausbrechen, Freiheit.« In Sachen Influencer ist man bei Storck eher zurückhaltend, sie werden aber immer mehr für die Produktkommunikation eingesetzt.
Nachhaltigkeit und Authentizität
Abenteuer und die Lust am Einfachen, Urtümlichen als Kaufanreiz. Beim Outdoor-Spezialisten Vaude dominiert die Kommunikation von Nachhaltigkeit. Zusammen mit der Authentizität des Unternehmens sind beide Aspekte heute ganz große Werbefaktoren. »Das ist für uns ganz wichtig«, erklärt Manfred Meindl, Leiter Internationales Marketing und Digital Services. »Social Media ist der Kanal für uns. Der Einkäufer eines Sportladens ist eben in der Freizeit ein Sportfan.« Bei Vaude bemerkte man während des Corona-Jahres 2020 eine Verschiebung der Altersstrukturen der Kundschaft. Genauer ist es ein Zugewinn. Die ab 35-jährigen Online-Käufer haben deutlich zugelegt, ebenso griff die Käufergruppe ab 50 im Lockdown immer öfter zur Maus.
Klassische Anzeigen in Zeitschriften? »Das machen wir nur noch in Ausnahmesituationen, es geht immer mehr um Effizienz, das kann dieses Medium nicht bringen. Wenn wir Werbung buchen, passiert das nicht in einer Plattform wie etwa dem Spiegel, sondern dort, wo wir die Zielgruppe genau definieren und ansprechen können. Das klappt nur online.« Und wie sieht es hier mit Testimonials aus? »Bei uns fragen Promis an, doch wir lehnen meist ab, wenn sie uns nicht authentisch genug erscheinen.« Auch mit Influencern arbeitet man deshalb selten zusammen. Ein großes Problem sieht Meindl, wenn er auf die nahe Zukunft der Kommunikation sieht. »Grundsätzlich wird uns immer weniger Zeit gegeben, Dinge zu erklären.
Guerilla Marketing und Social Media
Auch die Cruiser- und Funbike-Schmiede Ruff Cycles setzt vor allem auf Social Media. »Unsere Produkte sind auffällig, das spielt uns stark in die Karten«, sagt Mark Ngauv, Mitgeschäftsführer des jungen Regensburger Unternehmens. Ngauv ist seit den Anfängen in Social Media unterwegs. »Früher haben wir eher Anzeigen geschaltet, das Budget dafür war aber klein. Für große Marken halte ich es immer noch für sehr sinnvoll, Produkte in Print zu präsentieren. Aber die Effizienz ist bei Social-Media-Anzeigen viel höher. Wir wachsen stark, wir müssen derzeit auch sehen, wie viel Geld wir in die Kommunikation stecken können.«
Ruff Cycles ist nach eigener Angabe bei Weitem größter Hersteller im Cruiser-Bereich, doch ist das eine Nische. So wird es für neue Modelle auch einen neuen Markennamen im noch nicht näher benannten Performance-Sektor und im City-Bereich geben. Diese Marke gilt es, fein zu tunen. »So nah an der Ruff-DNA wie möglich«, wie Ngauv betont, »aber auch eigenständig«. »Wir schauen uns in der Präsentation viel von anderen Unternehmen ab, vor allem im Fashion-Bereich. Dabei sind ausdrucksstarke Fotos und das Storytelling das Wichtigste. Und man kann genau planen«, schwärmt der Geschäftsführer.
Content-Marketing und Authentizität
Die kleine Reiserad-Manufaktur Velotraum schwört auf »Content-getriebenes Marketing. Für uns ist Authentizität alles«, sagt Gründer und Geschäftsführer Stefan Stiener. »Das Ziel ist es, die Leute anzusprechen, die genau zu unserer Marke passen.« Deshalb gibt es seit Jahren auf der Velotraum-Homepage einen Blog, der über Entwicklungen im Unternehmen und in der Branche informiert und als Forum für Fahrradreise-Fans fungiert. Um die 1000 Zugriffe erfährt die Webseite so täglich. Tatsächlich wird hier rege gelobt und diskutiert, und immer wieder stellen sich neue Velotraum-Follower mit ihren Rädern in der Kundengalerie vor.
»Warum wir keine sozialen Medien machen? Ich sehe das als Zeitverschwendung an. Mir ist wichtig, dass der Leser einen echten Mehrwert von unserem Content hat. Bei uns steht im Fokus, die Marke Velotraum bei allem, wo sie auftritt, genau zu definieren«, so Stiener. »Authentizität und weiche Themen sind uns daher extrem wichtig. Dieser Content spricht manche Leute stark an, andere stößt er ab, und das ist gut so.« Sehr gut passt als Werbemaßnahme der kostenlose Print-Katalog zum Unternehmen.
Die Rolle von Werbeagenturen
Steffen Schneider ist Geschäftsführer der Werbeagentur Intention in Bonn. »Als wir anfingen, haben nur wenige Unternehmen im Fahrradsektor mit einer Werbeagentur zusammengearbeitet. Heute ist das anders. Wir sehen, dass sich gerade Riesen-Chancen für dieses Segment öffnen. Allerdings hat sich pandemiebedingt die Kommunikation der Unternehmen nicht wie geplant entwickelt. Werbung hatte früher viel mit Penetration zu tun, die der Verbraucher über sich ergehen ließ. Heute muss ich vor allem Geschichten erzählen, muss dazu eine Community aufbauen. Was die Markenkommunikation angeht, zu wenig. Nur einige starke Marken heben sich ab, es gibt immer noch viel klassische Produktkommunikation, da kann man sich kaum absetzen.
Bei manchen E-Bike-Herstellern geht es ästhetisch in Richtung Auto, hin zu Hochglanz und Statussymbol. Im Sektor Urbane Mobilität und Lifestyle könnte man aber noch viel mehr erreichen. Die Themen Erlebnis und Abenteuer sind, für den Fahrradsektor auch durch das Gravelbike, ein Megatrend. Wo ich ein breites, interessiertes Publikum erreiche, kann Print-Werbung auch heute sehr sinnvoll sein. Eine Doppelseite im Spiegel zum Beispiel ist es eher nicht. Meiner Meinung nach macht Werbung mit Testimonials nur dann Sinn, wenn ich einen sehr bekannten Promi habe. Der Trend geht klar zu Micro-Influencern. Die hohen Verkaufszahlen ermöglichen viele Kontakte am POS. Die gilt es jetzt für die Markenbindung zu nutzen.
Spezielle Werbeformen
Es gibt klassische Werbefahrräder bei uns, die Sie in jeder RAL Farbe produzieren lassen können, aber auch Exoten, wie z.B. Diese Art von Werbung ist richtig im Kommen, auch viele Schaufenster in den Läden nutzen Fahrräder als zusätzliches Dekomaterial. Bei uns, als langjährigen Partner der Fahrradhersteller, können sie ihr Bike gestalten und produzieren lassen, wir bieten ihnen dafür Beratung vor dem Kauf und After-Sales-Service an, z. B. wenn Sie Ersatzteile benötigen. Wir können auf verschiedenste RAL Töne und Modelle zurückgreifen, damit ihr Produkt später dann auch den Vorstellungen des Unternehmens entspricht. Wir bieten die besten Preise für Ihr umweltfreundliches Marketing!
Guerilla-Marketing-Aktionen mit Fahrrädern
Großstädte liefern interessante Potenziale für Guerilla-Marketing-Aktionen - vor allem dann, wenn man seine Zielgruppe in Städten wie Hamburg, Berlin oder München und dort in den frequenzstarken zentralen Stadtlagen vermuten kann. In diesem Beitrag beleuchten wir eine kreative Guerilla-Marketing-Idee, die in Großstädten besonders gut funktioniert: Werbung an Fahrrädern. An Standorten wie Fahrrad-Parkplätzen vor Universitäten oder Bahnhöfen können Werbetreibende mit Fahrrad-Werbung extrem zielgenau auf die Zielgruppe Fahrradfahrer zugehen. Auch die Umgebung von beliebten Freizeiteinrichtungen, Geschäftsstraßen, beliebten Ausgeh- und Flaniermeilen eignen sich hervorragend, um mit dieser Art von Werbung ein hohes Maß an Aufmerksamkeit auf sein Unternehmen und dessen Produkte zu lenken. Die Promoter verteilen die Fahrrad-Werbemittel auf Wunsch auch in der ganzen Stadt oder gleich in mehreren Städten - das spricht die die Zielgruppe Radfahrer in hoher Dichte und großer Zahl.
BikeCards und BikeCaps
Bei der Umsetzung sollten positive Impulse mit Witz und Charme in den Vordergrund gestellt werden. Diese praktischen kleinen Karten werden von Verteiler- und Promotion-Teams einfach an den Lenker des Fahrrads gehängt. Sie fallen immer dann sofort ins Auge, wenn man ihnen ein auffälliges Design verpasst. Da die BikeCards vom Fahrradfahrer mindestens einmal in die Hand genommen werden, stellen sie garantiert einen direkten Kontakt zur Zielgruppe her. Spannend ist es, die BikeCards mit der Vergabe von Gutscheinen oder anderen zielgruppenrelevanten Aktionen zu verknüpfen.
Werbeträger mit einem praktischen Nutzen sind besonders effektiv. Zu dieser Kategorie zählen die farbenfrohen BikeCaps. BikeCaps sind Fahrradsattel-Schoner, die vor Nässe und Verunreinigungen schützen. Als Werbemittel, vollflächig bedruckt, werden sie zum Teil über Jahre hinweg von der Zielgruppe tagtäglich genutzt und wahrgenommen. Die hohe Akzeptanz der BikeCaps rührt aus dem praktischen Wert für die Radfahrer - und kaum ein Radler kauft sich einen Sattelschoner; als Werbegeschenk hingegen ist er hoch willkommen. Auch hier gibt es bei großflächiger Verteilung den Effekt auf vorbeigehendes Publikum.
bikuh: Außenwerbung auf Fahrrädern
Das Startup für Außenwerbung auf Fahrrädern bikuh stellt in der Höhle der Löwen sein ungewöhnliches Geschäftsmodell vor. Das Unternehmen vermittelt Firmen Werbeflächen auf privaten Fahrrädern und ermöglicht Fahrradfahrern auf diese Art, Geld zu verdienen. Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist, kann eine von bikuh vermittelte Platte mit Werbung in seinem Vorderrad anbringen. Die zugehörige App ermittelt Standortdaten und kann die zurückgelegte Strecke tracken, um so die Vergütung zu berechnen.
Die Fahrradwerbung ist klimafreundlicher als Autowerbung, mobiler als Plakatwerbung, ausgefallener als Litfaßsäulen und persönlicher als Sign Spinning. Je mehr die Werbebotschafter per Fahrrad unterwegs sind, desto mehr erhöhen sich ihre Einnahmen. Für unternehmen ist es auch möglich, die gefahrenen Kilometer in Spenden für gemeinnützige Projekte umzuwandeln. Auch der Gesundheit der Mitarbeiter kommt die Bewegung auf dem Rad selbstverständlich zugute und der Status der Werbekampagne ist jederzeit für Werbetreibenden und Fahrradkurier dynamisch einsehbar und flexibel anpassbar.
Patrick Klug und Angela Gonzales aus Frankfurt am Main sind in der Höhle der Löwen auf der Suche nach Wachstumskapital in Höhe von insgesamt 200.000 Euro für bikuh, welches für Expansion in weitere Städte und Weiterentwicklung des Business eingesetzt werden kann. Die Löwen bekommen im Gegenzug 20 Prozent der Firmenanteile geboten. Passende Investoren für das Startup könnten in der aktuellen Staffel die Löwen Carsten Maschmeyer, Georg Kofler und Nils Glagau sein. Die Löwen kennen sich aus mit Werbung und Promotion. Gegenüber klassischer Promotion hat bikuh den Vorteil, dass keine Promoter angelernt und bezahlt werden müssen.
Lastenräder als Werbefläche
Immer mehr Unternehmen nutzen Lastenräder im innerstädtischen Verkehr. Einer der Pioniere in Magdeburg ist die Werbeagentur Kontrast.Mittel von Dennis Ehrecke. Bereits seit Anfang 2016 ist er für sein Unternehmen mit dem großen schwarz-blauen Lastenrad unterwegs zu seinen Kunden. Für das Lastenrad hat er sich aus ganz pragmatischen Gründen entscheiden: „Mich hat es immer gestört mit dem Auto sämtliche Wege machen zu müssen. Wenn man nur etwas Kleines transportieren muss, geht das mit dem normalen Rad nicht. Besonders für ihn als Selbstständigen erweist sich das Rad als Kostenersparnis. „Ein Vorteil ist natürlich, keine Parkgebühren. „Ich kann direkt vor den Laden des Kunden fahren und da sofort beginnen. Ich muss nichts mehr ausräumen und habe direkt eine Fläche, die ich nutzen kann. Mit dem Lastenrad fällt man sehr gut auf, kann Werbung fahren und kommt immer ins Gespräch. Ich bekomme dadurch sogar Aufträge.
Ad-Wheels: Mobile Werbung mit Fahrrädern
Das Fahrrad erobert die Stadt! Ob klassisch auf zwei Rädern oder als Lastenrad für den Transport der Einkäufe läuft das Fahrrad dem Auto im modernen Stadtbild locker den Rang ab. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die quirligen Vehikel ermöglichen eine flexible Routenplanung, stehen praktisch nie im Stau, können speziell für sie angelegte Radwege und Fahrradstraßen nutzen und gelten zudem als ausgesprochen umweltfreundlich.
- Von A nach B, kreuz und quer oder einfach die ganze Zeit im Kreis: unsere Ad-Wheels sind sehr wendig und kommen fast überall hin!
- Ihre Werbung kommt ganz schön rum: Unsere Ad-Wheels sind wahre Eyecatcher und fallen selbst im größten Trubel der Stadt auf.
- Ob mit Muskelkraft oder Ökostrom: Unsere Ad-Wheels sind eine saubere Sache.
- Unser Ad-Wheel mit dem CLP-Anhänger bietet Ihnen eine große Werbefläche bei einem immer noch kleinen Wendekreis.
- Mit unserem Ad-Wheel mit dem XXL-Anhänger im Format Doppel CLP ist Ihnen die Aufmerksamkeit in der Stadt sicher.
Ad-Wheels ist ein Kooperationsprojekt von Trendkost Promotionagentur GmbH und novum! Werbemedien GmbH & Co. Die Trendkost Promotionagentur ist ein führender Anbieter maßgeschneiderter Lösungen im Werbe-, Promotion- und Eventbereich. Die Agentur unterstützt Unternehmen dabei, ihre Marke gezielt innerhalb ihrer Zielgruppe ins Rampenlicht zu rücken.
novum! Werbemedien ist die unabhängige, inhabergeführte Spezialagentur für Ambient-, Guerilla- und mobile Medien. novum! entwickelt Ideen out-of-the-box und realisiert individuelle Sonderumsetzungen. Heute ist novum! einer der größten Anbieter im Markt für Ambient Medien und führender Vermarkter von CityCards Freecards sowie führender Anbieter von analogen und digitalen Werbemöglichkeiten in Out- und Indoorbädern (rund 2.000 Bäder deutschlandweit). Mit uns können deutschlandweit zielgruppenaffine und damit streuverlustarme analoge wie digitale Sonderwerbeformen in vielen Umfeldern des täglichen Lebens wie z. B. in der Gastronomie, Bäckereien, Schwimmbädern, Fitness-Studios, im Handel, oder auch im öffentlichen Raum realisiert werden.
Fallbeispiel: Fahrrad XXL
Fahrrad XXL bewirbt eine große Auswahl an Fahrrädern und E-Bikes, darunter Modelle von über 300 Marken. Es gibt attraktive Ratenzahlungen und Leasing-Angebote. Online und in 16 Filialen erhältlich, können Kunden bis zu 30% sparen, insbesondere auf ausgewählte Cube E-Bikes.
Der TV-Spot von Fahrrad XXL zielt darauf ab, den Zuschauer direkt in die sichere Komfortzone der Konsumenten zu entführen. Die Ansprache ist direkt und überlässt wenig Raum für Missverständnisse. Die Frage "Suchst du ein perfektes E-Bike, aber weißt nicht, wo du es suchen sollst?" ist ein typisches Beispiel für den Gebrauch einer rhetorischen Frage, um ein Bedürfnis zu schaffen.
Was die visuelle Gestaltung betrifft, kann der Spot durch seine eindrucksvollen Sequenzen innerhalb eines großen Fahrradgeschäfts durchaus punkten. Die langgezogenen Gänge voll mit Fahrrädern und die moderne Beleuchtung schaffen eine gewisse Anziehungskraft. Ich denke, dieser Aspekt könnte den Zuschauern das Gefühl vermitteln, in die endlosen Weiten einer Fahrradlandschaft einzutauchen, was durchaus eine gelungene Visualisierung von Auswahl darstellt. Die Information der Preisermäßigung von bis zu 30% den finanziellen Anreiz durchaus klar positioniert, ist die Botschaft selbst wenig überraschend.
Es ist erwähnenswert, dass die Markenbotschaft konsistent ist, mit einem klaren Fokus auf Auswahl, Sonderangeboten und der Vielfalt der Vertriebswege. Diese Art von Klarheit schafft Vertrauen und Zuverlässigkeit, was für eine Kaufentscheidung nützlich ist.
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