Passend zum Launch von "Death Stranding" gibt es einige wertvolle Tipps und Hinweise, die euch beim Einstieg in das PS4-Adventure helfen sollen. „Death Stranding“ ist eines der ungewöhnlichsten Spiele aller Zeiten. So viel steht fest! Allerdings besitzt es gerade in der Anfangsphase seine Tücken.
Die Grundlagen von Death Stranding
Sam Porter Bridges ist Lieferbote und entsprechend besteht eure Aufgabe in „Death Stranding“ darin, Fracht von A nach B zu schleppen. Im Verlauf könnt ihr immer wieder mehrere Aufträge auf einmal annehmen. Überlegt euch zuvor, wie ihr die verschiedenen Außenposten ansteuern möchtet. Denn sobald ihr einen Job akzeptiert, zählt das Spiel Zeit und Distanz, die ihr für die Aufgabe benötigt.
Wichtige Tipps für den Anfang
- Maximalgewicht: Behaltet bereits beim Annehmen des Auftrags euer mögliches Maximalgewicht im Auge. Besitzt ihr noch kein hilfreiches Exo-Skelett, seid ihr an ein Maximalvolumen von 125 Kilogramm gebunden und solltet dies höchstens zwei Drittel ausreizen.
- Fracht optimieren: Praktisch: Wenn ihr beim Packen nicht die optimale Balance findet, so klickt zum Abschluss einfach auf den Menüpunkt „Fracht automatisch optimieren“.
- Ausdauer: Die Ausdauer entscheidet darüber, wie lange Sam laufen kann und ob er beispielsweise in Flussläufen die Balance hält. Das Gewicht der geladenen Fracht, der Untergrund, aber auch die Sams Verfassung und die seiner Ausrüstung beeinflussen das Gleichgewicht. Mit abgelaufenen Schuhen etwa gerät Sam viel leichter ins Straucheln als mit neuen Stiefeln.
- Untergrund scannen: Deshalb gilt vor dem Durchqueren von Bächen: scannt zunächst das Gebiet mit eurem Radar (R1). Blaue Punkte markieren gefahrlose Areale, gelbe dagegen sind riskant und rot höchst gefährlich. In gelb markierten Bächen etwa solltet ihr zwischendurch Pausen einlegen und verschnaufen. Rote Ströme solltet ihr grundsätzlich meiden. In ihnen versinken im übrigen auch Threewheeler.
Hindernisse überwinden
- Brücken und Leitern: Benutzt entweder Brücken oder Leitern, um Hindernisse wie Flüsse oder auch steile Hügel zu überwinden.
- Gleichgewicht halten: Droht Sam das Gleichgewicht zu verlieren, haltet L2 und R2.
Fahrzeuge in Death Stranding
Während man in Death Stranding zu Beginn des Spiels alle Herausforderungen und Lieferungen erst einmal zu Fuß von A nach B meistern muss, bekommt man später ein nettes Hilfsmittel und zwar Fahrzeuge wie ein Motorrad oder auch einen Truck. Zwar muss man bis dahin erst einmal ein wenig spielen, genauer gesagt noch einen Großteil von Kapitel 2, wenn man allerdings in das Verteilerzentrum im Westen von Capital Knot City kommt, dann erhält man sein erstes Motorrad. Im späteren Spielverlauf, genauer gesagt im Camp der Mules, bekommt man dann ein weiteres Fahrzeug und das ist ein Mule Truck.
Der Threewheeler: Sams erstes Motorrad
Sams Motorrad ist euer erstes Gefährt und entsprechend solltet ihr damit sehr behutsam umgehen. Das Vehikel eignet sich ausgezeichnet für lange Distanzen, eignet sich allerdings nicht für Offroad-Experimente. Rammt ihr Felsen oder andere Objekte, stoppt der Threewheeler abrupt ab und nimmt obendrein auch noch Schaden. Mit einem Klick auf L3 zündet ihr (natürlich nur auf gerader Strecke) den Turbo. Allerdings verbraucht der Threewheeler dann mehr Energie, die ihr an Generatoren oder in geschützten Bereiche aufladen müsst.
Ebenfalls praktisch: Mit dem Lastenschweber könnt ihr auch bei unwegsamem Gelände schwere Fracht transportieren. In den ersten Stunden schaltet ihr das so genannte TCK frei.
Energieversorgung und Infrastruktur
- Generatoren: Diese Apparaturen versorgen technische Hilfsmittel wie etwa den Threewheeler oder auch das Exoskelett mit Energie. Postiere also Generatoren in regelmäßigen Abständen in der Umgebung.
- Brücken: Schluchten oder Flussläufe bringen viele Gefahren mit sich, daher solltet ihr an Schlüsselstellen selbst Brücken bauen. Zum Erschaffen dieser Übergänge benötigt ihr zunächst ein TCK und sucht euch im Anschluss einen geeigneten Punkt. Achtet darauf, dass keine anderen Konstruktionen in der Nähe sind und dass keine Hindernisse im Weg stehen. Richtet dann das Hologramm der Brücke aus, bis es sich blau färbt. Ganz wichtig: Haltet zu diesem Zweck die Optionen-Taste und gelangt so ins Baumenü.
- Schutzhütten: Ausgesprochen praktisch - besonders in GD-Gebieten. Mit dem Ruheraum könnt ihr eine Pause einlegen oder euch vor dem Zeitregen schützen.
Umgang mit Gefahren
Mules: Banditen auf der Lauer
Mules sind Banditen und scharf auf eure Fracht. Betretet ihr deren Gebiet, signalisiert ein orangefarbener Impuls, dass ihre Scanner euch entdeckt haben. Später könnt ihr diesen auch mit einem Gegen-Impuls kontern. Da die Mules eure Fracht orten können, müsst ihr stets in Bewegung bleiben. Versteckt euch in bester „Metal Gear“-Manier im hohen Gras oder hinter Objekten. Müsst ihr etwa deren Lager plündern, benutzt entflammbare Frachtköder zur Ablenkung. Haben euch die Mules entdeckt, ist schnelles Umdenken gefragt. Einzelne Gegner verprügelt ihr einfach, bei mehreren Räubern aber wird es problematisch. Weicht zunächst ihren Energielanzen aus, ansonsten verliert ihr Fracht.
Nutzt auf der Flucht vor allem die Umgebung zu eurem Vorteil: Klettert also etwa Hügel hinauf oder bringt einen Fluss zwischen euch und die Angreifer.
Zeitregen und GDs
In der Welt von „Death Stranding“ erwarten euch gleich mehrere „übersinnische“ Gefahren. Da wäre zunächst der Zeitregen. Dieser schädigt nicht gesondert geschützte Fracht. Je länger ihr also durch den Zeitregen wandert und euch nicht etwa unterstellt oder mit einem Schild campiert, desto mehr Schaden nimmt die Fracht. Deutlich gefährlicher sind allerdings die GDs. Diese Geisterwesen stellen das Geschehen förmlich auf den Kopf und wollen euch in ihre Welt hinabziehen.
- Radar: Euer Radar fungiert als Frühwarnsystem und zeigt an, wo und vor allem wie nah der nächste GD ist. Je hektischer der Radar mit den „Flügeln“ schlägt, desto näher sind die GDs.
- Verhalten: Geht immer weiter und versucht, die Schatten abzuschütteln. Werdet ihr überspült, sucht nach dem nächst höheren Punkt und klettert von dort aus weiter.
Fahrzeugreparatur: So bleibt euer Motorrad fit
Die Fahrzeuge in Death Stranding benötigen nicht nur Strom, sondern die Fahrzeuge können ähnlich wie die Fracht auch Schaden nehmen. Anders als die Pakete kann man für die Fahrzeug-Reparatur nicht einfach zum Reparaturspray greifen. Stattdessen muss man mit den beschädigten Fahrzeugen eine Garage bzw. Werkstatt aufsuchen. Dazu muss man sich zu einer der UCA Zentren mit einer Werkstatt begeben. Die Werkstatt findet man immer dort, wo man auch einen privaten Raum findet, in dem man sich wiederum ausruhen und duschen kann. In der Werkstatt angekommen fährt man das Fahrzeug dann auf die große runde Plattform bzw. großen „Kreis“ am Ende der Rampe.
Wenn man den Lift benutzt, dann folgt eine kleine Zwischensequenz in dem man den Fahrstuhl mit Sam und dem Fahrzeug sieht. Um euer Fahrzeug zu 100% zu reparieren, stellt ihr euch mit Sam und dem entsprechenden Vehikel auf den Fahrstuhl, der euch in den privaten Raum fährt. Hierfür müsst ihr aussteigen, Ware könnt ihr jedoch im Fahrzeug lassen. Betretet anschließend den privaten Raum und violá: Während ihr ausschlaft, repariert sich euer Fahrzeug wie von Zauberhand selbst. Gestohlene MULE-Trucks können auf diese Art nicht repariert werden.
Was tun bei einem kaputten oder verschwundenen Motorrad?
Ich habe fast geweint, als mein erstes Motorrad explodiert und - huch? - verschwunden ist. Einfach so! Als Death-Stranding-Beauftragte in der GIGA-Redaktion spielte ich den Titel für meinen Test zu Death Stranding, und konnte einfach nicht verstehen, wie genau ich mein wunderbares erstes Bike repariere.In die Garage stellen, was soll das denn heißen?! Welche Garage? Mittlerweile weiß ich es, aber ich nehme an, einigen von euch wird es ebenso ergehen.
So geht's: Reparatur der Fahrzeuge: Death Stranding: Fahrt mit dem Fahrstuhl in euren privaten Raum, um euer Fahrzeug zu reparieren. Alle Fahrzeuge in Death Stranding können und werden Schaden nehmen, weswegen sie irgendwann in die Reparatur müssen. Außerdem brauchen alle Fahrzeuge Strom. Pakete und Lieferungen repariert ihr mit dem Reparatur-Spray, nicht jedoch Fahrzeuge - die müssen, wie oben erwähnt, in die Garage. Tipp: Achtet auf den Zustand eures Fahrzeugs, aber auch auf dessen Stromanzeige. Fällt der Strom auf Null, war's das - euer Bike, Truck oder Threewheeler wird sich nicht mehr bewegen. Baut Generatoren für euch selbst und andere Spieler, damit ihr überall auf der Map Strom tanken könnt. Außerdem bringen Generatoren schnell viele Likes.
Gründe für das Verschwinden von Fahrzeugen
- Spieler haben es „geklaut“: Über den asynchronen Multiplayer hinweg werden auch einige eurer Motorräder, Bikes, Trucks und Co. zwischen den Welten geteilt. Sie können demnach von anderen benutzt werden und aus eurer Welt verschwinden (oder wieder an einem anderen Ort auftauchen)
- Fahrzeug ging kaputt: Habt ihr euer Vehikel nicht ordentlich repariert, kann es völlig kaputt gehen - und explodieren. Dann verschwindet es.
- Vehikel ist im Wasser verschwunden: Aufgepasst: In Flüssen können gerade Bikes und Motorräder untergehen. Ihr fallt in dem Fall vom Fahrzeug und könnt es nicht mehr anklicken oder benutzen - selbst, wenn ihr es noch im Wasser seht. Daran könnt ihr nichts ändern.
Alle Fahrzeuge und wie ihr sie bekommt
Später im Spiel werdet ihr auch mit einem Truck fahren können. Ist euer Fahrzeug kaputt oder verschwunden, müsst ihr nicht gleich den Kopf verlieren: Ab Kapitel 3 werdet ihr auf etliche Fahrzeuge und Fortbewegungsmittel stoßen, also keine Sorge. Ihr könnt Motorräder und Trucks auch ab einem gewissen Zeitpunkt selbst herstellen. Ein Schnellreise-System gibt es übrigens auch. Welche Fahrzeuge es gibt und wann ihr sie bekommt, seht ihr in der Übersicht:
- Motorrad: Threewheeler: Erhaltet ihr in Kapitel 2 - Story-gebunden
- MULE-Truck: Können ab Kapitel 3 von MULE-Lagern gestohlen werden
- Motorrad: Threewheeler - Langstrecke: Ab Kapitel 3, nach der Mission Lieferung 23 - Wiederbeschaffung: System Server Ihr erhaltet die Blaupause für das Fahrzeug und könnt es ab da an selbst herstellen
- Andere Trucks: Ab Kapitel 3, nach der Mission Lieferung 23 - Wiederbeschaffung: System Server Ihr erhaltet die Blaupause für das Fahrzeug und könnt es ab da an selbst herstellen
Nützliche Tipps und Tricks
- Zustand und Stromanzeige: Achtet auf den Zustand eures Fahrzeugs, aber auch auf dessen Stromanzeige. Fällt der Strom auf Null, war's das - euer Bike, Truck oder Threewheeler wird sich nicht mehr bewegen.
- Generatoren bauen: Baut Generatoren für euch selbst und andere Spieler, damit ihr überall auf der Map Strom tanken könnt. Außerdem bringen Generatoren schnell viele Likes.
- Gelände beachten: Threewheeler, Bikes und Laster sind allerdings nicht immer die beste Option, um Waren auszuliefern. Plant eure Strecken demnach sorgfältig und überlegt genau, ob das Terrain geeignet für ein Fahrzeug ist.
- Schnellstraße nutzen: Solltet ihr es schaffen, die Schnellstraße durch die gesamte Map zu bauen, oder wenigstens große Teile von ihr, könnt ihr ohne große Anstrengungen mit einem Fahrzeug eurer Wahl von A nach B rasen.
Zusätzliche Informationen
Sam ist sehr beweglich: Er zieht sich Absätze hoch, springt mit Anlauf über Spalte und mehr. Bei gedrückter X-Taste klettert Sam am schnellsten. Dazu helfen ihm Leitern, Kletterseile und andere Objekte, Hindernisse zu überwinden.
Durch Flüsse zu waten, zehrt an Sams blauer Belastbarkeitsanzeige. Neigt sie sich dem Ende ertönt ein Warnton. Bleibt dann einfach stehen. Für eine sofortige Wiederauffüllung von Sams Belastbarkeit, nutzt die Feldflasche (wählbar im Ausrüstung-HUD, indem ihr den linken Digipad-Knopf gedrückt haltet).
Die Fahrzeuge in Death Stranding 2
Fahrzeuge sind in Death Stranding 2 mehr als nur eine Annehmlichkeit - sie sind eine Notwendigkeit. Hier erfährst du, wie und wann du dir ein Fahrzeug zulegen kannst. Wenn du dich fragst, wie die Fahrzeugmechanik in Death Stranding 2 funktioniert oder wo du anfangen sollst, dann erfährst du in diesem Leitfaden alles.
Wie man das erste Fahrzeug im Spiel bekommt
Das erste Mal, dass du in Death Stranding 2 ein Fahrzeug bekommst, ist nach Abschluss von Auftrag Nr. 6, während des frühen Abschnitts der Geschichte in Mexiko. Danach schalten Sie die Fähigkeit frei, einen Tri-Cruiser an jedem Basis-Terminal mit einer Werkstatt herzustellen. Das Spiel wird Sie direkt nach dem Sieg über den ersten BT-Boss und dem Abschluss eines Gesprächs mit Fragile dazu auffordern.
Wie man Fahrzeuge repariert
Um ein Fahrzeug in Death Stranding 2 zu reparieren, fährst du einfach mit deinem Fahrrad, Lastwagen oder einem anderen fahrbaren Untersatz in eine Werkstatt in einem größeren Gebäude, parkst es innerhalb des kreisförmigen Rings und drückst die Bestätigungstaste. Sam kümmert sich um den Rest, ohne dass Materialien benötigt werden, und die Batterie wird dabei wieder vollständig aufgeladen.
Alle Death Stranding 2 Fahrzeuge Leitfaden
Es gibt nicht viele Fahrzeuge, aber jedes von ihnen spielt eine einzigartige Rolle. Zu den Fahrzeugen in Death Stranding 2 gehören schnelle Motorräder, sperrige Geländewagen und spezielle Fortbewegungsmittel wie die Einschienenbahn und das Sargbrett.
| Fahrzeugname | Wie freischalten | Vorteile |
|---|---|---|
| Dreifach-Kreuzer | Nach Auftrag 6 + BT-Boss | Schnell, wendig, nimmt unterwegs Fracht auf |
| Pickup Off-Roader | Nach der Reparatur der Einschienenbahn in Orden 13 | Hohe Frachtkapazität, Waffenslots |
| Sargbrett | Hauptreihenfolge 29 | Amphibisch, gut für Tarnung/Ruhe |
| Schwebender Flugzeugträger | Nach der Lieferung von West Fort Knot (Ep3) | Macht Spaß zu fahren, erhöht den Frachttransport |
| Einschienenbahn | Repariert Schienen und verbindet das Chiral Net | Bewegt große Fracht quer über die Karte |
Insgesamt ist das Fahrzeugdesign in DS2 ausgefeilter und wichtiger als im ersten Teil. Das Spiel ist derzeit nur für PlayStation-Systeme erhältlich - wann Death Stranding 2 für den PC erscheinen wird, ist offiziell noch nicht bekannt. Basierend auf dem Zeitplan von DS1 ist jedoch ein Abstand von 6-9 Monaten wahrscheinlich.
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