Decathlon Van Rysel Rennrad Test: Ein erschwinglicher Profi-Renner im Detail

Van Rysel hat sich mit seinen Rennrädern erfolgreich im Profi-Peloton etabliert. Das RCR Pro Dura-Ace Di2 ist selbst für ambitionierte Radsportler noch erschwinglich. Dieser Testbericht untersucht, was der Renner aus dem Hause Decathlon zu leisten imstande ist.

Einleitung

Die Vorstellung, mit einem echten Profi-Renner die Hausrunde zu fahren, ist reizvoll. Doch die hohen Kosten schrecken viele ab. Seit Decathlon in den Profiradsport eingestiegen ist und das Team Decathlon AG2R La Mondiale mit Rädern der Eigenmarke Van Rysel ausstattet, gibt es erschwinglichere Alternativen. Das RCR Pro zählt mit dem Cube Litening zu den günstigeren Modellen im Peloton.

Eric Gutglück, Redakteur, betont: "Obwohl deutlich günstiger als andere Profi-Renner, ist das RCR Pro ein echter Kracher. Bergab wie bergauf."

Ausstattung und Design

Das RCR Pro von Decathlon überzeugt mit einem starken Gesamtpaket. Es ist mit der Shimano Topgruppe Dura-Ace Di2 inklusive Powermeter und den Hadron² 500-Laufrädern vom Aerodynamik-Spezialisten Swiss Side ausgestattet. Das Gesamtgewicht beträgt sehr gute 7,2 Kilogramm, wobei die Laufräder mit 2752 Gramm zu Buche schlagen. Schon vor dem Losfahren spürt man die Profi-Gene am Lenker, der mit 38 cm Mitte-Mitte im Oberlenker trendig-schmal ausfällt.

Das Van Rysel Rennrad sticht sofort mit seinem schicken, matten Schwarz hervor. Es vereint Schönheit und Leistung perfekt. Ein Blickfang ist die spezielle Rahmenform, die schnell und windschnittig ist. Der Rahmen und die Gabel wiegen nur 1.580 g in Größe 52. Das Komplettrad punktet auch mit seinen Komponenten. Dabei sind ein Carbon Laufradsatz, die SRAM Force eTap AXS Gruppe und mehr. Kurz gesagt, das Van Rysel überzeugt durch sein Design und die Technik.

Fahrverhalten und Performance

Die Beschleunigung des RCR ist profimäßig. Mit wenigen Pedaltritten erreicht das Rad hohe Geschwindigkeiten und schneidet dank der hohen Felgen durch den Wind. Es eignet sich perfekt, um im Unterlenker mit Vollgas über die Straßen zu jagen. Auch bergauf beweist das RCR seine Qualitäten und sammelt Höhenmeter mit Leichtigkeit.

Decathlon montiert am RCR Pro eine Semi-Kompaktkurbel, fängt die recht dicke 52/36-Übersetzung aber hinten mit einem 11-34er-Ritzelpaket auf. Somit benötigen auch Hobbyfahrer an steileren Abschnitten keine Profi-Wattwerte, um die Kurbel zu bewegen. Bergab überzeugt die satte Straßenlage, das RCR folgt auch schnellen Kurven präzise und verdient sich das Fazit: ein absolut überzeugender Allrounder.

Van Rysel RCR-F: Aerodynamik im Fokus

Das Van Rysel RCR-F ist das Aero-Race-Modell des französischen World-Tour-Teams Decathlon AG2R La Mondiale. Laut Van Rysel spart man mit dem RCR-F bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h 13 Watt im Vergleich zum Allround-Race-Modell RCR-R. Es wurde für Strecken mit weniger als 1500 Höhenmetern pro 100 Kilometern konzipiert, die mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mindestens 35 km/h oder mehr bewältigt werden.

Der Stack-to-Reach-Wert an unserem Testmodell beträgt 1,36. Dementsprechend sitzt man sehr sportiv und tief, durch das recht kurze Oberrohr aber nicht zu gestreckt auf dem Van Rysel. Der Fahrkomfort gehört nicht zu den ganz großen Stärken des RCR-F, besonders die Gabel und die flächige Sattelstütze erwiesen sich im Testverlauf als extrem steif. Gewisse Dämpfungseigenschaften bieten vor allem die tubeless montierten Reifen von Continental: hinten ein 28 Millimeter breiter GP5000-S-TR, vorne ein 26-Millimeter-Aero-111-Pneu.

Die sogenannten „Vortex Generatoren“ sollen den Luftstrom länger am Reifen und an der Felge haften lassen. Dadurch wird der Segeleffekt bei Seitenwind verstärkt und der Luftwiderstand reduziert. Gleichzeitig soll auch die Fahrstabilität dadurch verstärkt werden. Im Testverlauf war dieser Aero-Effekt gerade bei hohen Geschwindigkeiten in Kombination mit Seitenwind sehr deutlich spürbar. Beide Reifen überzeugten zudem mit einem geringen Rollwiderstand, einem hohen Pannenschutz und sehr viel Grip in den Kurven - auch bei Nässe.

Montiert sind die Pneus auf Hadron²-Ultimate-625-Carbon-Laufrädern von Swiss Side, die im Testverlauf mit ihren aerodynamischen Eigenschaften, ihrer Robustheit und ihrer hohen Seitensteifigkeit überzeugten. Das Gewicht der Laufräder: 1661 Gramm. Am Testmodell ist eine Shimano-Dura-Ace-Di2-Schaltgruppe verbaut, die mit 52/36-Kettenblättern vorne und einer 11-34-Kassette hinten recht breit und ausgewogen übersetzt ist.

Trotz der Top-Ausstattung ist das RCR-F mit einem Gesamtgewicht von 7,5 Kilogramm in der Rahmengröße M kein Leichtgewicht. Bergauf ist das Van Rysel damit kein „Beschleunigungswunder“. Angesichts seiner Ausrichtung liegt das RCR-F mit seinem Gewicht jedoch noch „im grünen Bereich“. Der Fahrspaß in engen, kurvenreichen Abfahrten ist damit sehr hoch. Gleichzeitig ist auch die Laufruhe top. Auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten neigt das RCR-F nie zur Nervosität. Der Oberlenker ist 36, der Unterlenker 42 Zentimeter breit. Gleichzeitig führen sie in Verbindung mit dem recht geringen Drop dazu, dass auch Fahrer mit vergleichsweise kleinen Händen und kurzen Armen den Unterlenker sehr gut greifen können.

Van Rysel RCR-R Pro: Günstig, aber gut?

Das RCR-R Pro ist ein günstiger Ableger des Profirades und versteht sich als Allrounder für alle Strecken. Mit dem attraktiven Preisschild und Service-Anlaufstellen in fast jeder größeren deutschen Stadt spricht es ein breites Publikum an. Zumal das Rad mit Swiss Side-Laufrädern, erstklassigen Reifen und serienmäßigem Powermeter tadellos ausgestattet scheint.

Schon die Rahmenform verdeutlicht, dass die Aerodynamik für die Entwicklungsabteilung im französischen Lille recht weit oben im Lastenheft gestanden haben muss. Vor allem Sitzrohr und Sattelstütze stünden auch einem typischen Aero-Renner gut, während der vordere Teil eher konservativ designt ist. Das Ergebnis im Windkanalversuch kann sich sehen lassen. Mit 214 Watt sichert sich das günstige Van Rysel in dieser Runde aber einen Platz im guten Mittelfeld, auf Augenhöhe mit prominenten Namen wie Giant Propel oder Rose X-Lite.

Gewicht und Fahreigenschaften

Auch das Gewicht geht in Ordnung, Schwächen zeigt das Van Rysel aber beim Komfort und bei der Fahrstabilität. Bei unserer Steifigkeitsmessung schneidet das Rahmen-Set, das aus der gleichen Carbonqualität bestehen soll wie die Top-Variante, nur mittelmäßig ab, was sich in schnell gefahrenen Kurven in einem etwas schwammigen Lenkverhalten äußert. Vor allem groß gewachsene Piloten dürften sich ein stabileres Fahrwerk wünschen. Das Profirad lieferte deutlich bessere Werte. Ob Serienstreuung oder gewollter Qualitätsunterschied, können wir nicht beurteilen.

Der 44 Zentimeter breite Lenker etwa, der an einem Racer nicht mehr zeitgemäß wirkt und sich auch nicht besonders komfortabel greift. Oder der schmale Fizik-Sattel mit Aussparung, der im vorderen Teil nur mit zwei schmalen Stegen unterstützt, was den Testern auf Dauer unangenehm wurde. Beides ist aber Sache individueller Vorlieben und lässt sich relativ leicht ändern. Ausgeprägte Sitzriesen sollten beachten, dass man auf den Varianten mit geklemmtem Lenker etwas aufrechter sitzt als mit der Lenkereinheit, weil unter dem Vorbau noch die Bremsleitungen in den Rahmen müssen.

Einen ordentlichen Job macht das einseitig links messende Powermeter; es liefert plausible Werte und lässt sich praktisch mit einem Magnetkabel aufladen. Insgesamt bietet das Van Rysel viel Rad fürs Geld, das gilt für alle Varianten: Los geht’s bei 4.199 Euro mit SRAM Rival oder Shimano 105 Di2; die Replica des Profi-Modells kostet identisch ausgestattet knapp 9.000 Euro.

Van Rysel RCR-R Pro: Infos & Test-Note

  • Preis: 5499 Euro
  • Gewicht Komplettrad: 7,7 Kilo
  • Rahmengrößen: XS, S, M, L, XL (Testgröße gefettet)
  • TOUR-Note: 2,3

Geometrie

  • Sitz-/Ober-/Steuerrohr: 486/555/147 Millimeter
  • Stack/Reach/STR: 565/379 Millimeter/1,49
  • Stack+/Reach+/STR+: 616/572 Millimeter/1,08
  • Radstand/Nachlauf: 985/61 Millimeter

Ausstattung

  • Antrieb/Schaltung: Shimano Ultegra (2x12; 52/36, 11-34; PM) | Note: 1,0
  • Bremsen: Shimano Ultegra (160/140 mm) | Note: 1,0
  • Reifen: Continental Grand Prix 5000S TR 28 mm (eff.: 29 mm) | Note: 1,0
  • Laufräder: Swiss Side Hadron² Classic 500
  • Laufradgewichte: 1294/1779 Gramm (v./h.)

Messwerte

  • Gewicht Komplettrad: 7.650 Gramm | Note: 2,7
  • Aerodynamik: 214 Watt | Note: 2,3
  • Fahrstabilität: 6,4 N/mm | Note: 3,0
  • Komfort Heck: 187 N/mm | Note: 2,0
  • Komfort Front: 94 N/mm | Note: 2,7
  • Antritt/Tretlagersteifigkeit: 57 N/mm | Note: 1,7

Vor- und Nachteile des Van Rysel RCR-R Pro

  • Plus: gut ausgestattet, attraktiver Preis
  • Minus: Fahrstabilität nicht auf Top-Niveau, relativ hart am Sattel

Alternativen im Decathlon Sortiment

Neben dem RCR gibt es weitere interessante Modelle im Decathlon Sortiment. Das vielseitige NCR ist neben dem schnellen RCR eine von vielen Neuheiten, die in den vergangenen Monaten auf den Markt kamen. Weitere vielversprechende Modelle wie ein wettkampftaugliches Gravelbike, dessen Studie zu Jahresbeginn auf der belgischen Fahrradmesse Velofollies präsentiert wurde, sollen folgen.

Van Rysel NCR CF Tiagra

Das NCR (Neo Carbon Racer) ist eine unprätentiöse Allzweckwaffe ohne technischen Firlefanz und richtet sich an Hobbysportler, die für ein Rennrad mit Carbonrahmen kein Vermögen ausgeben wollen. Die Testversion ist das günstigste Rad in diesem Vergleich. Neben dem Preis definiert sich das Van Rysel durch eine relativ große Reifenfreiheit. Mit maximal 35 Millimeter breiten Pneus wandelt der Newcomer auf den Spuren moderner Allroadbikes und lässt die Option für Ausflüge auf Schotterpisten.

Auch für den Einsatz auf der Straße würden wir einen Reifenwechsel empfehlen, da die ab Werk montierten Pneus relativ zäh rollen und den guten Federkomfort der Alu-Stütze etwas konterkarieren. Die Front ist dagegen hart abgestimmt, der Lenker zudem unergonomisch geformt. Unser Testfahrer hatte im Unterlenkergriff Mühe, die Schaltbremshebel der Tiagra zu erreichen. Auch sitzt man in dieser Lenkerhaltung vergleichsweise gestreckt, was nicht so recht zum Allroad-Charakter des Van Rysel passt. Das Fahrverhalten liefert wenig Überraschungen und ist angenehm ausbalanciert. Die große Laufruhe ist nicht zuletzt eine Konsequenz des hohen Gesamtgewichts. Der Carbonrahmen ist der schwerste im Test, mit mehr als neun Kilogramm ist das NCR kein spritziger Leichtfuß. Für harte Sprints fehlt es außerdem an Gängen, dafür erleichtert die Sub-Kompaktkurbel mit 48 statt 50 Zähnen auf dem großen Blatt das Klettern.

Van Rysel RCR-F: Das neue Wettkampfrad

Wenn das neue Wettkampfrad von Van Rysel halten kann, was die Franzosen dafür versprechen, dann rollt mit dem RCR-F ein ausgesprochen potenter Renner auf den Markt. Das RCR-F soll dem RCR-R in vielen Rennsituationen überlegen sein. Die Franzosen nennen beispielhaft Tagesklassiker mit geringem Höhenunterschied, wellige Etappen mit einer Sprintankunft oder mittelschwere Bergetappen mit Steigungen bis fünf Prozent.

Die Fakten zum Van Rysel RCR-F

  • Gewicht Komplettrad: 7,5 bis 8,2 Kilogramm
  • Gewicht Rahmen/Gabel: keine Angabe
  • Aerodynamik: 13,6 Watt schneller als RCR-R (ohne Fahrer, 45 km/h)
  • Stack/Reach/STR: 535/392 Millimeter/1,36 (Größe M, Herstellerangabe)
  • Max. Reifenfreiheit: 33 Millimeter
  • Rahmengrößen: XXS, XS, S, M, L, XL
  • Preise: 5499 bis 9499 Euro

Das übergeordnete Entwicklungsziel lag - natürlich - auf der Aerodynamik. Damit die Neuheit “das schnellste Bike im Peloton” wird, so Van Rysel, steckte die Forschungsabteilung des französischen Herstellers in Kooperation mit den Aero-Experten von Swiss Side zunächst das bevorzugte Terrain des RCR-F ab.

Van Rysel RCR-F Pro im Detail

Zahlen & Daten

  • Preis: 9499 Euro
  • Gewicht Komplettrad: 7,5 Kilo
  • Rahmengrößen: XXS, XS, S, M, L, XL (Testgröße gefettet)

Geometrie

  • Sitz-/Ober-/Steuerrohr: 488/550/131 Millimeter
  • Stack/Reach/STR: 543/386 Millimeter/1,41
  • Stack+/Reach+/STR+: 596/565 Millimeter/1,05
  • Radstand/Nachlauf: 985/57 Millimeter

Ausstattung

  • Antrieb/Schaltung: Shimano Dura-Ace (2x12; 52/36, 11-34 Z.) | Note: 1,0
  • Bremsen: Shimano Dura-Ace (160/140 mm) | Note: 1,0
  • Reifen: Conti Aero 111/Grand Prix 5000 S 26/27 mm (eff.: 26 mm/29 mm) | Note: 1,0
  • Laufräder: Swiss Side Hadron² Ultimate 625
  • Laufradgewichte: 1221/1628 Gramm

Messwerte

  • Gewicht Komplettrad: 7540 Gramm | Note: 2,7
  • Fahrstabilität: 9,0 N/mm | Note: 1,0
  • Komfort Heck: 322 N/mm | Note: 5,0
  • Komfort Front: 105 N/mm | Note: 3,0
  • Antritt/Tretlagersteifigkeit: 64 N/mm | Note: 1,0

Vorteile & Nachteile des Van Rysel RCR-F Pro

  • Plus: lädt zum Tempobolzen ein, agiles Lenkverhalten
  • Minus: sehr hart, Toe-Overlap, Sattelstütze hat Spiel

Das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2 im Detail

Das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2 ist ein von Aerodynamikern entwickeltes und getestetes Fahrrad, das keine Wünsche offen lässt: Perfektes Gleichgewicht aus höchster Performance und maximalem Fahrspaß. Es ist bekannt für seine starke Leistung und gute Qualität. Dieses Fahrrad gibt es in vielen Modellen für verschiedene Zwecke. Weitere bemerkenswerte Modelle sind das Van Rysel RCR. Es gibt sie in zwei Versionen mit drei verschiedenen Ausstattungen. Das RCR Premium-Modell nutzt sehr steife High-Modulus-Carbonfasern.

Das Van Rysel Rennrad spricht viele Zielgruppen an. Es ist für Hobbyfahrer und Profis gedacht, die Spitzenleistung wollen. Das RCR PRO Replika eignet sich perfekt für Leute, die ein sehr leichtes Fahrrad wollen und 4199 bis 8999 Euro ausgeben können. Mit den verschiedenen Modellen und Preisen findet jeder das passende Rennrad.

Der Carbonrahmen spielt eine zentrale Rolle für die Stabilität und Kontrolle beim Fahren. Carbon wird genutzt, um das Rad leicht und gleichzeitig steif zu machen. Die hochwertige Verarbeitung des Rahmens sieht man sofort. Der Rahmen passt sich an verschiedene Größen und Geometrien an. Jedes Detail beim Van Rysel RCR ist durchdacht.

Leistung und Aerodynamik

Das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2 steht für top Leistung und schnelle Geschwindigkeiten. Es ist dank moderner Aerodynamik und leichtem Design sehr schnell. Im Windkanal zeigt das Van Rysel seine herausragende Aerodynamik. Es ist eines der schnellsten Räder und benötigt nur 207 Watt für 45 km/h. Leichtbau-Techniken verbessern die Leistung und Geschwindigkeit des Fahrrads.

Gewicht

Das Van Rysel Rennrad besticht durch seinen ultraleichten Carbonrahmen. Dadurch wiegt das Fahrrad nur beeindruckende 6,9 Kilogramm.

Vergleich mit anderen Modellen

Die folgende Tabelle vergleicht das Van Rysel RCR Force AXS mit anderen Rennrädern hinsichtlich Gewicht und Preis:

Modell Gewicht Preis
Scott Addict RC 40 7.9 kg 4899 €
Canyon Ultimate CF SL 8 Aero 7.86 kg 4999 €
Van Rysel EDR CF Sram Force AXS 7.8 kg 4100 €
Orbea Orca M35i 2024 7.8 kg 4399 €
Van Rysel RCR Force AXS 7.7 kg 4799 €

Komfort und Fahrverhalten

Der Komfort und das Fahrverhalten des Van Rysel FCR sind besonders wichtig für lange Touren. Die Sitzposition beim Van Rysel FCR bietet auch auf langen Strecken großen Komfort. Es gibt Größen von S bis XL. Mit einer Stack-to-Reach-Zahl von 1,41 in Größe M findest du genau deine Größe. Diese Zahlen verbessern die Ergonomie und die Sitzposition. Die Dämpfung beim Van Rysel FCR ist zentral für den Komfort. Der steife Rahmen und die Sattelstütze können jedoch für Schwere herausfordernd sein. Die Gabel wiegt nur 405 g und bietet gute Federung. Die hochwertige Verarbeitung des Van Rysel FCR garantiert Komfort.

Komponenten

Das Decathlon Rennrad Van Rysel fällt besonders durch seine Shimano Ultegra Schaltgruppe auf. Sie schaltet präzise und zuverlässig, was den Gangwechsel geschmeidig macht. Die Semi-Kompaktkurbel unterstützt mit 52 und 36 Zähnen. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die robusten Scheibenbremsen. Die Shimano 105 BR7000 Bremsen sorgen für starke Bremskraft.

Van Rysel NCR CF Tiagra

Das Van Rysel NCR CF Tiagra zeigte sich im Rennrad Vergleich besonders. Es kostet 1599 Euro. Das Bike wiegt 9,2 Kilogramm und hat eine Shimano Tiagra Schaltung. Das Rad hat eine spezielle Form, bekannt als Geometrie. Die Maße von Sitzrohr, Oberrohr und Steuerrohr sind 504, 565 und 163 mm. Es hat einen Radstand von 1010 mm. Ein großer Pluspunkt ist, dass das Rad leicht zu warten ist. Der Sattel ist besonders bequem.

Fazit

Decathlon bietet viele verschiedene Rennräder an. Dieser ausführliche Testbericht zeigt, dass jeder das passende Rad finden kann. Das Van Rysel hat sich in der Stadt und auf Schotterwegen bewährt. Sein robuster Rahmen und die hochwertigen Komponenten erleichterten jede Fahrt. Die Gravelbikes sind vielseitig einsetzbar. Der lange Hinterbau und der große Radstand sorgen für zusätzliche Stabilität.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Van Rysel ist bemerkenswert. Es kostet 4.069 € und bietet Spitzenkomponenten. Solche sind die SRAM Force eTap AXS 2×12-Gruppe und Zipp 303 S-Laufradsätze. Das Van Rysel ist konkurrenzfähig in Gewicht und Ausstattung.

Zusammenfassend, das Van Rysel ist konkurrenzfähig in Gewicht und Ausstattung. Das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2 ist perfekt für Radsportler, die viel erreichen wollen. Es kostet 9000 Euro.

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