Wenn die MOTORRAD-Tester ihre Favoriten des Jahres küren, ist viel Gefühl im Spiel. Denn niemand lernt sein „Bike of the Year“ daheim auf der Couch lieben. Diese zehn nahmen uns bei der Kupplungshand und ließen uns emotionale Momente in einer faszinierenden Welt erleben. Hier zählen keine 1.000 Punkte oder Prüfstandskurven. Hier geht es um große Gefühle: Welche Motorräder aus dem Testjahrgang haben sich in die Herzen der Redakteure gefahren?
Die Top 10 im Detail
1. Aprilia Tuono V4 1100 Factory (René Correra)
Was soll man über Aprilia im Allgemeinen und die Tuono im Besonderen noch schreiben? Ja, sie bauen seit gut 20 Jahren Motorräder, in schöner Regelmäßigkeit sogar herausragende. Und ja, sie halten und sind offensichtlich mit mehr als nur routinierter Großserienkompetenz zusammengebaut. René Correra (Testredakteur): "Tuono heißt Donner, und der Name ist Programm!"
Bezüglich Power, bezüglich Sound, bezüglich Fahrdynamik, bezüglich allem. Aber diese Kombi aus schierer und dennoch höchst kultivierter Motorengewalt, messerscharfem Handling, effizienter, aber nicht bevormundender Elektronik und MotoGP-tauglichem Röhren ist auch nach vielen Jahren Motorradtesten noch einmalig. Das gilt für die erste 1100er-Tuono, auf der ich meinen Rookie-Hintern platzierte, genau wie für die diesjährig gefahrene Factory. Tuono bleibt Tuono, egal wie kultiviert die Tischmanieren werden. Und dafür muss man sie einfach lieben.
2. Ducati 916 (Jens Möller-Töllner)
Als Ducati die 916 im Jahr 1993 vorstellte, war nichts mehr so wie zuvor. Die Motorradgeschichte lässt sich im Segment der Supersportler in eine Ära vor und nach ihr einteilen. Ich kannte die 916 nur von Bildern und aus Testberichten. Eine 916 gefahren bin ich nie. Dieses Jahr sollte es anders sein. Jens Möller-Töllner (Testredakteur): "Ver- oder entzaubert - das ist hier die Frage".
Und immer noch begeistert die scheinbar mühelose Sinnhaftigkeit ihres Layouts. Kein Schnellverschluss, der nicht genau da sitzt, wo er auch sitzen muss. Schon allein damit hat der damalige Duc-Chefentwickler Massimo Tamburini etwas Einzigartiges erschaffen. Das Faszinosum 916 bleibt auch in Fahrt erhalten. Rückmeldung, Fahrpräzision, unerschütterliche Stabilität: Diese Merkmale, die die 916 schon 1993 auszeichneten, sind auch heute noch spür- und mit jedem Meter erlebbar. Schlicht der Wahnsinn. Daher: Danke, Ducati 916 - du bist mein persönliches Motorrad-Highlight!
3. Ducati Hypermotard 950 (Volkmar Jacob)
Um näher auf mein persönliches Highlight einzugehen, zunächst ein kurzer Blick zurück zur ersten MOTORRAD-Ausgabe dieses Jahres: Auch damals sollten wir schon unseren Hit des (Vor-)Jahres benennen. Volkmar Jacob (PS-Redakteur): "Genialer Landstraßenfeger, ideal zum Toben".
Wir erinnern uns: Seit dem Stapellauf dieser Modellreihe anno 2007 verhielten sich die Maschinen beim Einlenken und in Schräglage kippelig und forderten permanent Lenkkorrekturen - je nach Jahrgang mehr oder weniger stark ausgeprägt. Und die Neue? Keine Spur mehr vom eigenwilligen Fahrverhalten. Sie lenkt plötzlich supereasy ein und wetzt herrlich neutral um die Ecken. Die aufrecht-aktive Sitzposition hat mir schon immer getaugt, und der typische Ducati-V2-Bollersound ist ja ohnehin mega. Abseits von Rennstrecken kommt die „Hymo“ meinem Ideal also schon ziemlich nah.
4. Honda Fireblade SP (Ralf Schneider)
Beim großen Vergleichstest der Supersportler im Frühjahr ist es wieder passiert: Von einer anderen Maschine auf die Fireblade umgestiegen, bin ich gleich in einer der ersten Kurven über die inneren Curbs gerumpelt. Doch was mir dieses eine Mal die Linie verdorben hat, entspringt einer der größten Qualitäten der Fireblade. Sie lenkt viel leichter ein als die anderen Motorräder ihrer Klasse. Ralf Schneider (Autor): "Handlichkeit und Lenkpräzision der Blade begeistern mich immer wieder".
Ich fahre auch abseits der Rennstrecke gerne Fireblade, denn abgesehen von ihrer Kaltstartschwäche an kalten, feuchten Herbst- und Wintermorgen ist sie eine sehr alltagstaugliche Sportlerin. Auf Strecken mit sehr engen Kurven fällt zwar auf, dass ihr Motor nicht der drehmomentstärkste ist, doch das lässt sich mit dem perfekt funktionierenden Schaltassistenten kompensieren.
5. Indian FTR 1200 (Rolf Henniges)
Schwein gehabt, denn ich durfte zur Weltpräsentation der FTR 1200 in die USA. Tolles Erlebnis. Große Überraschung dann, als die Standard-FTR Monate später in der Redaktion eintrudelte. Rolf Henniges (Autor): "Wheelspin bis in den sechsten Gang - verrückt!"
Aber auch im Trockenen driftet die FTR beherzt aus den Kurven, wenn man es provoziert. Wer den potenten Motor richtig auspresst, hat höllisch Spaß, denn die FTR slidet sehr kontrolliert. Gerade weil die US-Boys bei der Standardversion auf die Traktionskontrolle verzichtet haben, hat mir dieses Bike unglaublich viel Fahrspaß geschenkt. Weil es mich ständig fordert und nachdrücklich zur absoluten Konzentration zwingt. Das kann auch sehr sexy sein.
6. Kawasaki H2 SX SE+ (Thomas Schmieder)
Ergeben 200 PS in einem Sport-Tourer wirklich Sinn? Oh ja! Weil es hier nicht um schiere Motorleistung geht, sondern um ein System, bei dem alles zusammenpasst, ein echtes Gesamtkunstwerk. Thomas Schmieder (Autor): "Eines der besten Motorräder aller Zeiten. Basta!"
Vom ersten Meter an verschmilzt du mit der Kawa. Sie integriert dich perfekt, Lenkerstummel und Fußrasten sind genau dort, wo sie hingehören. Aber auf deutschen Autobahnen, da wird sie zum Tier. Unerschütterlich und präzise wie ein Laserstrahl hält die Ninja mit der sperrigen Modellbezeichnung den Kurs. Schade, so können nur wenige Menschen eines der besten Motorräder aller Zeiten fahren.
7. KTM 790 Adventure R (Karsten Schwers)
Lachen Sie jetzt nicht, auch wenn das Wort „Beulen“ in einem Text über die 790er Adventure nicht fehlen darf. Der Schwerpunkt wandert nach unten, die Sitzhöhe auch. Karsten Schwers (Top-Tester): "Meine Schwester im Geiste".
Denn diese KTM und ich - wir müssen denselben Projektleiter gehabt haben. Oder zumindest ein identisches Lastenheft. Priorität eins: offroad, Priorität zwei: ebenfalls. In so einer Situation ist kein Platz für Selbstzweifel. Und auch keiner für Zweifel am Material. Beides kam auf der Adventure R niemals auf. Auf der Straße war sie mitgefahren, hier oben blühte sie auf.
8. Triumph Speed Twin (Andreas Bildl)
Eines vorneweg: Für mich braucht ein Motorrad zuvorderst ein gutes Fahrwerk, damit es mich begeistern kann, denn ich steh auf Kurvenräubern und Dynamik. Andreas Bildl (Testchef): "Entspannt, dezent und doch wuchtig".
Mit fleischigem Drehmoment bereits untenrum schön wuchtig zupackt, wundervoll klingt, nicht stresst und dennoch den Adrenalinausstoß ankurbelt. Alles verpackt in ein bemerkenswert zierliches Straßengewand. Von allem genug, vor allem an Druck, Sound, Wohlfühlambiente. Würden die Federelemente nun noch auf Augenhöhe zum Rest agieren, dann wäre sie eine echte Sahneschnitte.
9. Yamaha Ténéré 700 (Stefan Kaschel)
Sie wollen das nicht hören? Niemand will das hören. Ich hingegen hatte Glück, stieg mit meinem Rucksack voller Fragen auf die neue Ténéré. Stefan Kaschel (Autor): "Yamahas Antwort auf die Fragen des Lebens".
Sie lautete: Keep it simple! Die schönsten Dinge im Leben sind herrlich einfach. So wie auf diesem Motorrad. Anbremsen, Einlenken, Abwinkeln, Gas geben, Aufrichten, B...
10. Weitere Erwähnenswerte Modelle
Neben den bereits genannten Motorrädern gibt es noch eine Vielzahl weiterer Modelle, die in verschiedenen Kategorien überzeugen. Ob Sporttourer, Naked Bikes oder Einsteigerfreundliche Modelle - die Auswahl ist riesig und bietet für jeden Geschmack das passende Bike:
- Sporttourer: Diese Bikes vereinen sportliche Performance mit Langstreckenkomfort und eignen sich ideal für kurvige Landstraßen oder ausgedehnte Touren.
- Naked Bikes: Wenn du ein Motorrad suchst, das sportliche Performance mit Langstreckenkomfort vereint, wirf einen Blick auf unsere aktuelle Top-10-Liste der besten Sporttourer!
- Einsteigerfreundliche Modelle: In unserer Top-10-Liste findest du Motorräder, die sich durch einfache Handhabung, faire Preise und viel Fahrspaß auszeichnen.
Top 10 Classic Motorrad Modelle
Die Top 10 der Classic Motorrad Modelle ist bunt gemischt. Es sind US-amerikanische (Harley-Davidson), deutsche (BMW), japanische (Honda), britische (Triumph) und italienische (Ducati) Fahrzeuge vertreten.
Hier eine Übersicht einiger erwähnenswerter Klassiker:
- Harley-Davidson Sportster
- Triumph Bonneville
- Honda CB750 Four
- BMW R75
- Ducati 900SS
- Kawasaki Z1
- Moto Guzzi V7
- Yamaha XS 650
- BSA Gold Star
Die 10 Schönsten Motorräder aller Zeiten - Für Vauli & Zonko
Wir präsentieren unsere Allzeit-Favoriten unter den Motorrädern. Einige werdet ihr goutieren, andere werden euch schockieren.
- Platz 10, Aprilia Tuono 1000 R: Geschmäcker sind verschieden, dass die Aprilia Tuono 1000 R ab 2006 unter meinen Top 10 der schönsten Motorräder aller Zeiten rangiert, wird nicht jeder verstehen.
- Platz 9, Kawasaki Drifter: Bei vielen war sie wegen ihrer geschwungenen Kotflügel als Indian-Kopie verrufen, ich sehe das aber etwas pragmatischer: Sie sieht tatsächlich unglaublich cool und edel aus und hat dazu noch die Zuverlässigkeit und solide Technik einer Japanerin!
- Platz 7, Yamaha YZF-R1: Als die erste Yamaha R1 das Licht der Welt erblickte, war es plötzlich sehr ruhig. Nicht nur die Leistungsdaten sorgten für große Augen, auch das unglaublich aggressive Design.
- Platz 6, Moto Guzzi Griso: Der Name Moto Guzzi an sich ist schon eine Legende, der typische längs verbauten V2-Motor mit den seitlich schräg nach oben gerichteten Zylindern ein absolutes Markenzeichen und die Griso setzt mit ihrem einzigartigen Design noch eins drauf.
- Platz 5, Ducati 1098: Viele nennen als eines der schönsten Motorräder die Ducati 916 - unbestritten eine absolute Stilikone und auch heute noch ein wunderschönes Motorrad.
- Platz 4, Vespa 946: Nicht direkt als Motorrad zu bezeichnen, aber eben doch als wunderschönes, motorisiertes Zweirad.
- Platz 3, Ducati Monster 1100: Dass die allererste Ducati Monster noch heute modern aussieht, liegt mitunter daran, dass diese Modellreihe über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg ihrer Linie stets treu blieb.
- Platz 2, Husaberg FE 501: Die erste große Liebe bleibt angeblich ewig in Erinnerung - in Sachen Motorrad stimmt es zumindest bei mir ganz sicher!
- Platz 1, MV Agusta F4 750: Würde man mich nach einem einzigen schönsten Motorrad fragen, wäre es die MV Agusta F4 750.
Wertstabile Motorräder
Nicht alle Motorräder verlieren schnell an Wert. Manche Modelle bleiben auch nach Jahren überraschend preisstabil - und sind damit nicht nur ein Fahrvergnügen, sondern auch eine lohnende Investition. Hier eine Liste von Motorrädern mit besonders starkem Werterhalt:
- BMW R 1250 GS
- Honda Africa Twin
- Ducati Scrambler
- Yamaha MT-07
- KTM 690 SMC R
- Harley-Davidson Sportster
- Kawasaki Z900
- Triumph Bonneville T120
- Suzuki SV650
- Honda CB500X
Die Vielfalt der Motorradtypen
Motorräder sind heute aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Dazu kommt eine große Typenvielfalt bei Motorrädern für unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten, Fahrstile und Vorlieben. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter Begriffen wie Café Racer, Naked Bike oder Enduro? Die gängigsten Typen wollen wir Ihnen kurz vorstellen, wobei das in der Praxis bei vielen Maschinen nie ganz eindeutig abgrenzbar ist.
Die Allrounder
Allrounder sind ideale Motorräder für den Alltag. Fahrspaß wird bei ihnen kombiniert mit Zuverlässigkeit und Sicherheit. Sie eignen sich für die Stadt ebenso wie für Überland-Fahrten.
Die Naked Bikes
Bei den Naked Bikes gibt es nichts außer dem absolut notwendigen, was ein Motorrad braucht: Zwei Räder, Motor, Fahrgestell, Sitzbank, Lenker und Cockpit. Keine Verkleidung, kein Windschutz, keine Gepäckbefestigung, keine sonstigen Anbauten oder Verschönerungen.
Die Café Racer
Im England der 1960er-Jahre bauten junge Biker ihre Serienmaschinen um: Ein bisschen tiefer gelegt. Ein bisschen am Lenker geschraubt oder zu Stummeln gemacht, um in eine tiefere Rennsitz-Position zu kommen.
Die Tourer
Tourer sind die Limousinen unter den Motorrädern und nicht selten kosten sie auch so viel wie manche PKW der Kompakt- oder Mittelklasse. Bei ihnen geht es um das Reisen auf Langstrecken und einen hohen Komfort.
Stärkste Retro-Bikes
Freunde des retrograden Motorradfahrens pfeifen auf Power und Performance. Es gibt sie trotzdem, die Retro-Boliden. Hier eine Übersicht der Top 10 der stärksten Retro-Bikes:
- Triumph Speed Triple 1200 RR: Stärker kann man derzeit nicht retro aussehen.
- MV Agusta Superveloce: Sie setzte den Trend, sehr sportliche Motorräder mit einer klassischen Halbschale stark und schnell in Richtung Retro zu trimmen.
- Honda CB 1000 R: Als Neo Retro bezeichnete Honda die letzte Inkarnation der 1000er-CB.
- Indian FTR 1200: Die Serienversion der 1200er ist immer noch ein Hingucker.
- Yamaha XSR 900: Die wohl modernste Art, ein altes Motorrad zu designen, zeigt Yamaha mit der XSR 900.
- Kawasaki Z 900 RS: Kawasakis Z 900 RS ist ein rundes Gesamtpaket für Klassikfans.
- BMW R NineT: Die R NineT bescherte dem luftgekühlten 1.171er-Boxer den zweiten Frühling.
- Triumph Thruxton RS: Mit den neuen wassergekühlten Klassik-Twins räumte Triumph ordentlich ab.
- Honda Hawk 11: In Japan leistet der Twin 100 PS bei 7.500 Touren und 104 Nm bei 6.250 /min.
Top oder Flop? Die Motorrad-Neuheiten im Check
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Weitere Top-Listen
- Top 10: Sportliche Mittelklasse-Supersportler unter 16.000 Euro
- Top 10: Beste Motorräder - Superportler bis 125ccm-Modelle
- Top 10: Naked Bikes in der Mittelklasse
Die ersten Motorräder
Als erstes mit einem Otto-Motor angetriebenes Serien-Motorrad gilt die Hildebrand und Wolfmüller, deren Produktion 1894 startete.
Tabelle: Technische Daten ausgewählter klassischer Motorradmodelle
| Modell | Hersteller | Produktionszeitraum | Hubraum | Leistung | Höchstgeschwindigkeit | Leergewicht |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Harley-Davidson Sportster | Harley-Davidson | seit 1957 | variiert | variiert | variiert | variiert |
| Triumph Bonneville | Triumph | 1959-1980 | 650-750 ccm | 46-53 PS | variiert | variiert |
| Honda CB750 Four | Honda | 1969-1978 | 750 ccm | 67 PS | 200 km/h | variiert |
| BMW R75 | BMW | bis 1977 | 745 ccm | 26 PS | 95 km/h | 400 kg |
| Ducati 900SS | Ducati | 1991-1997 | 904 ccm | 80 PS | 220 km/h | 175 kg |
| Kawasaki Z1 | Kawasaki | 1972-1976 | 903 ccm | 82 PS | 210 km/h | 230 kg |
| Moto Guzzi V7 | Moto Guzzi | 1967-1976 | 700-850 ccm | variiert | variiert | 206-235 kg |
| Yamaha XS 650 | Yamaha | 1969-1984 | 654 ccm | 53 PS | variiert | 185-217 kg |
| BSA Gold Star | BSA | 1939-1963 | 350-500 ccm | variiert | 180 km/h | 170 kg |
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