Die besten Fahrradhelme für Herren im Test

Der ADAC hat gemeinsam mit der Stiftung Warentest Fahrradhelme in verschiedenen Kategorien getestet, darunter Sicherheit, Komfort, Handhabung und Schadstoffgehalt. Die Ergebnisse zeigen, dass es bei Fahrradhelmen noch großen Nachholbedarf in einigen Testkategorien gibt, insbesondere bei der Abstreifsicherheit.

Testergebnisse und Empfehlungen

Mit Ausnahme des Testverlierers erzielten alle Produkte erfreulicherweise eine ausreichende Schutzwirkung bei einem Stoß gegen den Fahrradhelm.

Den besten Unfallschutz im Vergleich bot der Testsieger von Uvex. Das Modell Urban Planet LED erhielt im Vergleich Bestnoten beim Unfallschutz und in der Handhabung. Da der Helm zudem keine Schadstoffe aufwies, kam er mit der Gesamtnote 2,0 auf Platz eins.

Der Anschaffungspreis des Urban Planet LED liegt mit 130 Euro im oberen Bereich des Testfeldes. Mit 385 Gramm ist der Uvex kein Leichtgewicht, dafür bietet er an der Rückseite ein aktives Licht mit drei unterschiedlichen Beleuchtungsmodi.

Ebenfalls positiv fielen den Testern Reflektorstreifen in den Trageriemen und das Innenfutter auf - es dient gleichzeitig als Insektenschutz. Kleines Manko: Da die Gurtenden der Trageriemen nicht umgenäht sind, kann sich der Verschluss vom Trageriemen lösen.

Gut geschlagen hat sich der günstigste Helm im Test: Mit einer Gesamtnote von 2,6 kann sich der Crivit-Fahrradhelm von Lidl im Vergleichsfeld behaupten. Von insgesamt elf Modellen belegt er einen Platz im Mittelfeld.

Sein Preis von gerade einmal 15 Euro ist um den Faktor acht günstiger als beim Testsieger von Uvex und beweist, dass ein Kopfschutz beim Radfahren nicht teuer sein muss.

Abstreifsicherheit und Kinnbandprüfung

So zum Beispiel bei der Abstreifsicherheit der Helme. Hier wurde im Fahrradhelm-Test zusätzlich zur Normprüfung nach vorne auch die Möglichkeit des Abstreifens nach hinten geprüft.

Diese wurde beim E.Motion 2 von Casco nicht erfüllt, da bei der Abziehprüfung das Gurtschloss brach. Hierbei wird gemäß der DIN-Norm EN 1078 versucht, den Helm von hinten nach vorne vom Testkopf abzuziehen. Die gleiche Schwäche zeigte sich auch bei der Kinnbandprüfung (ebenso eine Anforderung der geltenden Prüfnorm).

Aufgrund dieses Mangels musste der Fahrradhelm abgewertet werden und erhielt das ADAC Urteil mangelhaft.

Tragekomfort

Wie gerne ein Helm benutzt wird, hängt auch davon ab, wie komfortabel er sich tragen lässt. Hier punkten Uvex und Casco mit einem Netz an der Helminnenseite. In Kombination mit einem höhenverstellbaren Gurtband, das sich leicht und einfach bedienen lässt, ist in Sachen Komfort so bereits die halbe Miete erreicht.

Drücken sollte ein Fahrradhelm beim Tragen allerdings nicht. So geschehen beim Helm von Decathlon.

Sichtbarkeit im Dunkeln

So können verbaute Reflektor-Elemente unterstützen, die allerdings nicht immer direkt vom Lichtkegel eines Fahrzeugs angestrahlt werden. Im Test reicht die Ergebnisspanne von "gar nicht vorhanden" bis hin zu Reflektoren inklusive einer aktiven Beleuchtung am Fahrradhelm.

Keinerlei Sichtbarkeit im Dunkeln zeigten Lazer, Giro und Cube. Bessere Ergebnisse erzielten dagegen die Helme von Uvex, Limar und Lidl.

Immer öfter werden LED-Rücklichter auf der Hinterseite des Fahrradhelms integriert. Einige sind sehr schick und bieten einen zusätzlichen Sicherheitsgewinn. Positiv ist den Testern die Handhabung des LED-Rücklichtes mittels Magnet beim Helm von Abus aufgefallen.

S-Pedelec-Helme

Diese Norm wurde in Holland selbst entwickelt, da aktuell keine EU-Norm für S-Pedelec-Helme existiert. Im Vergleich mit den herkömmlichen Fahrradhelmen stellte sich allerdings heraus, dass die drei S-Pedelec-Helme keinen besseren Unfallschutz bieten als die City- und Urban-Helme im Test.

Selbst wenn die S-Pedelec-Modelle mit den Stoßdämpfungskriterien der normalen Helme getestet werden, erreichen sie nur einen Platz im Mittelfeld. Speziell im Bereich der Schläfe schneidet sogar der herkömmliche Helm von Abus besser ab als der hochpreisige S-Pedelec-Helm.

Bauarten von Helmen

Wie im Fahrradhelm-Test von 2021 waren zwei unterschiedliche Bauarten von Helmen vertreten. Beim In-Mold-Verfahren wird die Polycarbonat-Außenschale des Helmes zusammen mit der Innenschale aus expandiertem Polysterol-Schaumstoff (EPS) in einem einzigen Arbeitsschritt hergestellt und miteinander verschweißt.

Das Ergebnis ist ein sehr leichter und stabiler Helm. Hartschalenhelme haben hingegen eine dicke Außenschale aus hartem Plastik. Ihre Herstellung erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren, bei dem die äußere Schale mit der inneren Schale aus EPS verklebt wird.

Brille und Visier

Doch diese Kombination funktioniert nicht bei allen Testmodellen reibungslos. Auf die Nase drückt die Brille beim Tragen der Helme von Abus, Casco, Cube, Prophete, sowie bei den S-Pedelec-Helmen von Abus und Cratoni. Bei den Helmen von Decathlon und Cube lässt sich die Brille nur schwer einfädeln, wenn der Helm schon auf dem Kopf sitzt.

Eine Sonnenbrille wäre beim S-Pedelec-Helm von Cratoni gar nicht notwendig, da dieser mit einem - auf Wunsch getönten - klappbaren Visier ausgestattet ist. Leider verzerrt dieses Visier die Sicht so unangenehm, dass es bei den Probandentests nicht gerne genutzt wurde.

Helm-Tragequote

Damit ein Fahrradhelm im Falle eines Unfalls seine schützende Wirkung überhaupt entfalten kann, muss er auch getragen werden. Nach den aktuellen Zahlen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) aus dem Jahr 2022 tragen 40,3 Prozent aller Radfahrer und -fahrerinnen einen Fahrradhelm.

Große Unterschiede herrschen hierbei zwischen den konventionellen Radfahrenden mit gerade einmal 34 Prozent und den Pedelec-Fahrern und -Fahrerinnen mit 60,1 Prozent. Gerade bei Berufspendlern in innerstädtischen Bereichen, die nicht immer ein Pedelec nutzen, besteht starkes Verbesserungspotential hinsichtlich der Tragequote.

Betrachtet man die steigenden Unfallzahlen in den letzten Jahren, stimmt die Erhebung besonders bedenklich. Denn gerade das Tragen eines Schutzhelms kann bei einem Sturz lebensbedrohliche Kopfverletzungen stark abmildern oder sogar vermeiden.

Es gibt also weiter Luft nach oben bei der Helm-Tragequote und noch viel Aufklärungsbedarf über die schützende Wirkung eines Fahrradhelms im Straßenverkehr.

Empfehlungen an die Hersteller

  • Die Anforderungen der geltenden Norm müssen eingehalten werden. Hier darf kein Gurtschloss brechen (passiert beim Helm von Casco).
  • Die Helme von Cube, Decathlon, Abus (S-Pedelec-Helm), Prophete und vor allen Dingen von Lidl zeigen Verbesserungspotential in Sachen Stoßdämpfungseigenschaften.
  • Nur ein angenehmer und gut einzustellender Helm wird getragen. Die Anpassungen am Kopf müssen einfach, gut und sicher durchgeführt werden können.
  • Sichtbarkeit bedeutet Sicherheit. Daher sollten die Fahrradhelme zumindest mit Reflektoren ausgestattet sein: Der Helm von Lazer, Giro und Cube, sowie der S-Pedelec-Helm von KED haben keinerlei Reflektion.

Tipps für Verbraucher

  • Da sich jede Kopfform individuell darstellt, ist es empfehlenswert, den Helm vor dem Kauf anzuprobieren. So lassen sich Passform und Einstellmöglichkeiten des Wunschhelms prüfen und ein Fehlkauf vermeiden. Nehmen Sie am besten auch Ihre Brille zum Probetragen mit.
  • Die Pflege des Helmes entscheidet über die Dauer der Einsatzfähigkeit. Denn die Schutzwirkung verliert auch ein in die Jahre gekommener Helm nicht wesentlich. Durch regelmäßige Pflege und Reinigung, trockene Lagerung sowie der Schutz vor äußeren Einwirkungen kann der Helm über längere Zeit genutzt werden.
  • Um eine möglichst gute Sichtbarkeit zu gewährleisten, sollte der Helm mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet sein. Da die Aktivierung vom Nutzer bzw. der Nutzerin jedoch oft vergessen wird, sollte der Helm auch über eine passive Sicherheitsausstattung in Form von reflektierenden Elementen an der gesamten Helmschale sowie im Kinnriemen verfügen. Ein helles Design in auffälligen Farben erhöht zudem die Sichtbarkeit bei Tag und Nacht.

Die ADAC Unfallforschung belegt, dass ein Helm beim Sturz effektiv vor vielen Kopfverletzungen schützen kann. Auch der schlechteste Helm im Test kann im Ernstfall Leben retten, wenn er richtig getragen wird.

Beste Fahrradhelme für Herren im Ranking

Ihr persönlicher Spitzenreiter in unserer Rangliste:

  1. Aduro 2.0 von Abus
  2. URBAN-I 3.0 von Abus
  3. Carapax 2.0 von Alpina
  4. I-VO CC von UVEX
  5. Mythos 3.0 L.E.

Häufig gestellte Fragen zu Aduro 2.0 von Abus

  • Bietet der Fahrradhelm Schutz im Dunkeln? Ja, der Abus Aduro 2.0 Fahrradhelm besitzt im Verstellrad ein LED Licht, welches für eine optimale Sicherheit im Dunkeln sorgt.
  • Ist der Abus Aduro 2.0 Fahrradhelm atmungsaktiv? Dieser Fahrradhelm der Marke Abus verfügt über insgesamt 11 Lufteinlässe sowie 3 Luftauslässe, sodass die Luft während der Fahrt gut zirkulieren kann und Sie einen kühlen Kopf behalten.
  • Ist der Stadthelm Aduro 2.0 der Marke Abus gepolstert? Ja, der Stadthelm aus dem Hause Abus ist mit einer Polsterung ausgestattet, die bei Bedarf herausgenommen sowie gewaschen werden kann.
  • Ist der Stadthelm Aduro 2.0 der Marke Abus leicht? Ja, der Stadthelm der Marke Abus verfügt über eine In-Mould-Konstruktion und hat ein Gewicht in Höhe von circa 275 g. Dieses liegt bei den meisten Modellen in unserem Vergleich in der Regel zwischen 230 und 330 g.
  • Ist die Größe des Stadthelms Aduro 2.0 von Abus verstellbar? Ja, im Gegensatz zu dem Headshot Downhill-Helm von Broken Head aus unserem Vergleich kann der Helm der Marke Abus mithilfe der Kinnriemen sowie eines Verstellrads in der Größe angepasst werden.

Fazit der Redaktion: Die außergewöhnliche LED-Beleuchtung des Abus Aduro 2.0 Fahrradhelms sorgt für eine sichere Fahrt im Dunkeln und fällt sofort ins Auge. Doch der Helm überzeugt nicht nur optisch, sondern auch mit einem hohen Tragekomfort und einer soliden Verarbeitung. Wir haben beim Vergleich bemerkt, dass dieser Allround-Helm besonders für anspruchsvolle Fahrradfahrer geeignet ist. Ein empfehlenswertes Produkt, das uns positiv überrascht hat.

Häufig gestellte Fragen zu URBAN-I 3.0 von Abus

  • Ist der Urban-I 3.0 Fahrradhelm der Marke Abus für Zopfträger geeignet? Ja, der Fahrradhelm aus dem Hause Abus ist am Hinterkopf mit einem höhenverstellbaren Verstellsystem ausgestattet, sodass er auch für Zopfträger geeignet ist.
  • Ist der Urban-I 3.0 Fahrradhelm der Marke Abus mit einem Belüftungssystem ausgestattet? Ja, der Fahrradhelm aus dem Hause Abus ist mit einem Belüftungssystem ausgestattet, sodass Sie bestmöglich vor einer Überhitzung geschützt sind.
  • Ist der Urban-I 3.0 Fahrradhelm von Abus in weiteren Farben erhältlich? Ja, der Fahrradhelm von Abus wird wie ein Großteil der Helme in unserem Vergleich in vielen weiteren Farben sowie unterschiedlichen Größen angeboten.
  • Ist der Urban-I 3.0 Fahrradhelm von Abus mit einem Rücklicht ausgestattet? Ja, der Fahrradhelm von Abus ist mit einem LED-Rücklicht ausgestattet, das extra hoch angebracht ist. Somit sind Sie in einem Winkel von 180° sichtbar. Zudem verfügt er über Reflektoren.
  • Verfügt der Urban-I 3.0 Fahrradhelm der Marke Abus über eine In-Mould-Konstruktion? Nein, der Fahrradhelm der Marke Abus gehört zu den wenigen Modellen in unserem Vergleich, die nicht über eine In-Mould-, sondern eine Hardshell-Konstruktion verfügen, sodass er sehr stabil ist.

Fazit der Redaktion: Ein Fahrradhelm sollte stabil sein, um bei einem möglichen Unfall zu schützen. Der Urban-I 3.0 von Abus erfüllt diese Anforderung. Der Helm eignet sich nicht nur für den Einsatz auf dem BMX, Skateboard oder City-Bike, sondern bietet auch eine ansprechende Optik. Wünschenswert wäre die Möglichkeit zur Größenverstellung. Wir empfehlen den Helm daher allen, die auf eine gute Stabilität Wert legen.

Häufig gestellte Fragen zu Carapax 2.0 von Alpina

  • Ist der Alpina Carapax 2.0 Fahrradhelm mit einem Fliegengitter ausgestattet? Ja, der Helm ist mit einem solchen Gitter an den vorderen Belüftungsschlitzen ausgestattet. Diese verhindern, dass Insekten unter den Helm gelangen.
  • Kann man den Alpina Carapax 2.0 Fahrradhelm auch im aufgesetzten Zustand anpassen? Ja, der genannte Helm ist mit einem praktischen Drehrad an der Rückseite ausgestattet. Dieses ermöglicht die einfache Einstellung auch im aufgesetzten Zustand.
  • Kann man den Verschluss beim Alpina Carapax 2.0 Fahrradhelm auch öffnen, wenn man keinen Sichtkontakt hat? Ja, der Verschluss ist mit einer guten Haptik ausgestattet. Diese ermöglicht das Öffnen ohne direkten Sichtkontakt.
  • Schwitzt man schnell, wenn man den Alpina Carapax 2.0 Fahrradhelm trägt? Nein, der Helm ist mit umlaufenden Belüftungsschlitzen ausgestattet. Diese sorgen dafür, dass warme und feuchte Luft nach außen abtransportiert wird.
  • Stinken die Polster beim Alpina Carapax 2.0 Fahrradhelm schnell, wenn man ihn lange nutzt? Nein, die Polster sind antibakteriell, wodurch einer starken Geruchsbildung vorgebeugt wird.

Fazit der Redaktion: Der Alpina Carapax 2.0 Fahrradhelm überrascht mit seinem vergleichsweise hohen Gewicht von ca. 330 g. Er ist in der Größe verstellbar und bietet mit dem anschmiegsamen Run System Ergo Flex ein angenehmes Tragegefühl. Wir haben bemerkt, dass der Helm für anspruchsvolle Fahrer gut geeignet ist, jedoch nicht unbedingt für jene, die ein leichteres Modell bevorzugen. Trotzdem finden wir das individuell anpassbare Design des Helms überzeugend.

Häufig gestellte Fragen zu I-VO CC von UVEX

  • Aus welchem Material ist die Außenschale vom I-VO CC Fahrradhelm von Uvex gefertigt? Die Außenschale des I-VO CC Fahrradhelms von Uvex ist aus Kunststoff gefertigt. Die Mikroschale bietet eine mittlere Schutzwirkung.
  • Bietet der I-VO CC Fahrradhelm von Uvex eine gute Belüftung? Der I-VO CC Fahrradhelm von Uvex ist mit funktionalen Belüftungskanälen ausgestattet, die für eine gute Luftzirkulation sorgen.
  • Ist der I-VO CC Fahrradhelm von Uvex leicht? Ja, mit einem Gewicht von nur circa 230 g gehört der Fahrradhelm von Uvex zu den leichteren Modellen in unserem Vergleich. Andere Helme wiegen in der Regel zwischen 240 und 250 g.
  • Lässt sich der I-VO CC Fahrradhelm von Uvex mit einer Hand öffnen und schließen? Ja, das Öffnen und Schließen beim I-VO CC Fahrradhelm von Uvex ist mühelos mit nur einer Hand möglich.
  • Wird der I-VO CC Fahrradhelm von Uvex in unterschiedlichen Größen angeboten? Ja, wie ein Großteil der Helme in unserem Vergleich wird auch der Fahrradhelm von Uvex in unterschiedlichen Größen angeboten. Er ist in den Größen S sowie M erhältlich.

Fazit der Redaktion: Mit einem leichten Gewicht von etwa 230 g überrascht uns der Uvex I-VO CC Allround-Helm. Das Öffnen und Schließen gelingt mühelos mit nur einer Hand. Der Helm bietet Komfort und Sicherheit. Beim Vergleich bemerkten wir diese herausragenden Merkmale.

Häufig gestellte Fragen zu Mythos 3.0 L.E. von Alpina

  • Ist der Fahrradhelm Mythos 3.0 L.E. von Alpina größenverstellbar? Ja, der Fahrradhelm Mythos 3.0 L.E. von Alpina ist wie die meisten Helme in unserem Vergleich größenverstellbar.
  • Ist der Fahrradhelm Mythos 3.0 L.E. von Alpina mit einer Polsterung ausgestattet? Ja, der Fahrradhelm Mythos 3.0 L.E. von Alpina ist wie die meisten Helme in unserem Vergleich mit einer Polsterung ausgestattet. Diese verfügt zudem über eine antibakterielle Wirkung.
  • Kann man den Alpina Mythos 3.0 L.E. Fahrradhelm mit einer Hand öffnen? Ja, der Helm ist mit einem speziellen Klickverschluss mit guter Haptik ausgestattet. Dieser lässt sich auch mit einer Hand gut öffnen.
  • Kann man sich beim Tragen des Alpina Mythos 3.0 L.E. Fahrradhelmes im Kinnbereich leicht Scheuerstellen zuziehen? Nein, der Helm ist im Kinnbereich mit einer Polsterung ausgestattet. Diese schützt zuverlässig vor der Bildung von Scheuerstellen.
  • Verfügt der Alpina Mythos 3.0 L.E. Fahrradhelm über ein Fliegengitter? Ja, die vorderen Belüftungsschlitze des Helmes sind mit einem Fliegengitter ausgestattet. So ist man vor eindringenden Insekten geschützt.

Fazit der Redaktion: Der Fahrradhelm Mythos 3.0 von Alpina überzeugt uns mit seinem geringen Eigengewicht und hohen Tragekomfort. Als City-Helm eignet er sich sehr gut für den Stadtverkehr. Die Anpassung an die individuelle Kopfform ist stufenlos möglich.

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