Du möchtest dein Fahrrad wechseln, dein erstes Mountainbike kaufen oder einfach nur auf dem Laufenden bleiben, was derzeit in der Welt der Mountainbikes am besten ist? Dann bist du hier genau richtig. In diesem Artikel haben wir die 10 besten Mountainbikes nach der Meinung des Alltricks Teams ausgewählt.
Trailbikes mit 130 mm Federweg um 4000 € im Test
Jahr für Jahr testen wir die spannendsten Trail-Bikes auf dem Markt und es gibt weiterhin wichtige Entwicklungen. Doch wo liegen die wirklichen Unterschiede? Die modernen Geometrien, ausgefeilten Fahrwerke und robusten Komponenten von aktuellen Trail-Bikes bieten Reserven, die für die meisten von uns völlig ausreichend sind.
Dank der technologischen Fortschritte sind Trail-Bikes für wilde Trails, größere Sprünge und hohe Geschwindigkeiten bestens gerüstet - ohne dabei an Stabilität und Sicherheit einzubüßen. Und selbst unter hoher Belastung zeigen sich Rahmen und Komponenten zuverlässig und robust. Und das Beste: Trotz der verbesserten Abfahrts-Performance sind die Räder weiterhin super effizient im Uphill.
Die Uphill-Performance ist davon nicht beeinflusst! Die Zeiten, in denen ihr eure Kaufentscheidungen strikt nach wirren Unterkategorien wie All-Mountain, Super-Enduro oder Touren-Fully treffen solltet, sind lang vorbei. Heutzutage zählen nicht mehr die Labels der Bikes, sondern die individuellen Bedürfnisse von euch. Wie gut passt ein bestimmtes Bike zu eurem Fahrstil und euren bevorzugten Trails? Welche Ansprüche habt ihr an euer nächstes Bike und auf welche Kriterien legt ihr den größten Wert?
Aber Vorsicht, auf dem Papier ähneln sich viele Bikes: gleicher Federweg, ähnliche Geometrie, identische Laufradgrößen. Doch auf dem Trail zeigt sich schnell, wie groß die Unterschiede wirklich sind. Und auch im Uphill zeigt sich: Weniger Federweg ist nicht immer besser. Denn ob ein Fahrwerk effizient ist, liegt nicht an der Menge seines Federwegs. Und ob ein Bike spritzig den Trail hoch fliegt, hängt nicht allein von seinem niedrigen Gewicht ab.
Neben schnellen und super gepflegten Flowtrails, die mit Sprüngen und Anliegern geschmückt sind, finden sich auch technische Singletrails und knackige Downhill-Strecken im Park und bieten super Abwechslung. Zudem lassen sich durch den Aufbau des Parks unzählige Trails miteinander kombinieren, denn sie kommen immer wieder an gemeinsamen Stellen zusammen.
Ausgewählte Trailbike-Modelle
- Radon Skeen Trail 10.0 HD: Lässiger Trailcruiser
- Cube Stereo One22 HPC EX 29: Aufgewecktes Trail-Kerlchen
- Scott Spark 940: Kilometerfresser mit Rennsport-Genen
- YT Izzo Core 3: Treue Allzweckwaffe
- Canyon Neuron CF 9: Perfekter Allrounder bergauf und bergab
Tourenfullys für wenig Geld
Die Fahrwerkskomponenten konnten bei den harten und verblockten Abfahrten mehr oder weniger gut überzeugen. Denn je besser beide das Rad auf den Trail bzw. Das richtige Bike zu finden, bedarf einer klaren Vorstellung darüber, was man damit machen möchte.
Nur die ideale Größe des Bikes inkl. der optimalen Einstellung der Dämpferelemente bietet ultimativen Fahrspaß. Dies muss beim Fachhändler erfolgen. Oftmals bietet dieser ein "Bikefitting" an, das dann mit dem Kauf verrechnet wird.
Neben der Größe ist auch das "Lenkerfitting" entscheidend. Hier gilt: Zuerst Bremse, dann Sattelstütze, dann die Schaltung. Diese sollten gut vom Griff aus erreichbar sein. Beim Bremshebel ist die "Einfingerbremse" eine unverzichtbare Ausstattung für die sichere Downhill-Fahrt.
Die Bikes lassen sich alle etwas unterschiedlich fahren - so kommt man an einer ausgiebigen Probefahrt nicht vorbei. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf Ergonomie und Handling gelegt werden, gefolgt von der Handhabung der Bedieneinheit und deren Informationsumfang.
Sicherheitsausrüstung und Fahrtechnik
Neben einem Helm sorgen weitere Sicherheitsausrüstungen wie Knie- und Ellenbogenschützer für guten Unfallschutz auf Trails. Je nach Beschaffenheit des Trails können auch Rumpfprotektoren oder ein Vollvisierhelm sinnvoll sein.
Zur besseren Erkennung für andere sollte bunte oder auffällige Kleidung gewählt werden und zur akustischen Warnung eine Klingel am Fahrrad angebracht werden. Für eine klare Sicht ist eine Schutzbrille zu empfehlen, um die Augen vor Insekten, Schmutz und Staub zu schützen.
Gerade das Bremsen birgt ein hohes Unfallpotential - Sowohl im Downhill als auch im Trail oder bei Action ist zu starkes Bremsen ein Hauptgrund für Unfälle. Nehmen Sie Trainingsprogramme wahr, die dabei helfen, die eigenen und die physikalischen Grenzen zu verstehen und die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.
E-Mountainbikes im Test
Trotz einer deutlichen Preissteigerung haben Mountainbikes die Trekkingräder auf der Pedelec-Beliebtheitsskala mittlerweile überholt. Das Cube bietet neben sehr guten Bremsen umfassende Informationen auf dem Display und eine Schiebehilfe mit Rückwärtsblockade. Die Sitzposition erlaubt darüber hinaus eine angenehme Fahrt auf ebener Straße.
Bei diesem Fully-Modell zeigten sich im Test sicherheitsrelevante Defizite. Die Hebelmechanik, um die Sattelstütze versenken zu können, ist schwer zu erreichen. Das sorgt besonders beim Bergabfahren für gefährliche Situationen, weil Bikerin oder Biker dazu die sichere Griffposition am Lenker aufgeben müssen. Zudem ist das Bike von Scott in der Preisklasse nur mit einem 500-Wh-Akku ausgestattet. Bei allen anderen E-Mountainbikes im Test sind Akkus mit 750 Wh oder 630/621 Wh verbaut. Entsprechend ist nur eine vergleichsweise geringe Reichweite (70 Kilometer) bzw. Reichhöhe (1371 Meter) möglich.
Je nach Akkugröße schaffen die Fullys zwischen 110 Kilometer (Bulls, Cube, KTM) und 80 bzw. 90 Kilometer (Giant, Radon, Canyon) in der Ebene. Entsprechend variieren die Reichhöhen: Die drei Reichweiten-Sieger schaffen mit einer Akkuladung über 2000 Höhenmeter, Gipfelkönig ist das Cube mit 2179 Höhenmetern.
Die Ladezeiten der Akkus liegen zwischen 5,5 Stunden und 7 Stunden und sind damit gut bis befriedigend. Einen gewaltigen Einfluss auf den Fahrkomfort bergab haben zudem die Federgabel und der hintere Dämpfer.
ADAC Empfehlungen für E-Mountainbikes
- Die Bedienung der Bremsen sollte möglichst mit der "Einfingertechnik" möglich sein.
- Die absenkbare Sattelstütze muss auch in schwierigen Situationen mit dem Daumen von der Lenkergriffposition unkompliziert und sicher erfolgen können.
- Zum Kauf sollte ein z.B. kostenvergünstigtes Techniktraining selbstverpflichtend durch den Hersteller mit angeboten werden.
- Die Schalthebel sollten, um Schäden der Antriebsübertragung (Kette, Ritzel) zu vermeiden, möglichst in der "Eingangrastung" erfolgen, d.h. beim Drücken des Schalthebels wird nur ein Gang geschaltet.
- Eindeutige Hinweise zum zulässigen Gesamtgewicht bzw. Systemgewicht müssen am e-MTB gut sichtbar sein.
Top 10 Mountainbikes 2024 (Alltricks Team)
Wir haben zuerst die 5 besten Mountainbike Hardtails und dann die 5 besten MTB Fullys für das Jahr 2024 ausgewählt. Sie sind mit einer einzelnen Vorderradfederung ausgestattet und werden für moderat unwegsames Gelände empfohlen. Ein Mountainbike Hardtail ist leichter und günstiger als ein Mountainbike mit voller Federung. Es wird für Freizeitzwecke empfohlen.
Top 5 Hardtail MTBs
- BH Spike 2.5
- Mondraker Chrono Spe SX
- Cannondale Scalpel HT Carbon Crb 1
- BMC Twostroke AL One
- Orbea Occam H20 2024
Diese neue Version ist mit einer Shimano SLX 12-Gang-Gruppe und sogar Deore-Bremsen gut ausgestattet. Dazu kommt noch eine Fox 36-Federung mit 150 mm Federweg, um ein Fahrrad zu erhalten, das für alles geeignet ist. Vom Trail bis Enduro, es wird alles mitmachen und man kann sogar in Bikeparks fahren. Schließlich hat es ein Design, das nicht anders sein wird.
Top 5 Fully MTBs
Sie verfügen über eine vordere Federungsgabel und einen hinteren Dämpfer. Auf sehr unwegsamem Gelände bieten Full-Suspension-Bikes Komfort, Grip und gute Manövrierfähigkeit. Mountainbike Fullys werden für sportliches Fahren oder den Wettkampf empfohlen, da sie eine gute Leistung auf technischen Strecken oder beim Enduro-Fahren bieten.
- Orbea Oiz 2024
- Commencal Clash Origin
- Orbea Occam H20 2024
- Cannondale Scalpel SE Ultimate
- BH Lynx Trail Carbon
Mountainbike Testsystem
Unser einzigartiges Testsystem betrachtet nicht nur eine kleine Auswahl an Mountainbikes. Unser innovativer Ansatz erlaubt es uns jedes Mountainbike, das es zu kaufen gibt, auch objektiv zu bewerten. Und damit du dein Traumbike für deine individuellen Bedürfnisse findest, kannst du alle Testberichte über unsere Filter super einfach sortieren.
Insgesamt schauen wir uns jedes Bike einheitlich in über 100 aussagekräftigen Kriterien an, die sich in der Ausstattung und dem Rahmen verstecken. Die über 100 Kriterien - welche wir standardisiert abtesten - werden, je nach Einsatzzweck, unterschiedlich gewichtet. Unser Ziel ist es nämlich nicht nur zwei Schaltwerke, die in unterschiedlichen Bikes verbaut sind, miteinander zu vergleichen. Viel mehr wollen wir dir einen realen Eindruck vom Fahrgefühl geben, dass du nach dem Mountainbike Kauf erwarten kannst.
Reach, Stack, Lenkwinkel sind wichtige Geometrie Maße die die das Fahrverhalten eines Mountainbikes maßgeblich beeinflussen. Wir haben deshalb nicht nur die Ausstattung eines jeden Bikes bewertet, sondern auch einen detaillierten Blick auf seine Geometrie geworfen. Damit du selbst kein Studium der Mountainbike-Wissenschaften ablegen musst, haben wir die Geometrie aller Bikes einheitlich analysiert und Rückschlüsse für unseren Test gezogen.
Um es dir so einfach wie möglich zu machen, haben wir unsere Testergebnisse auch mit dem relevanten Marktumfeld verglichen. In der Spinnennetz-Grafik siehts du wie die einzelnen Baugruppen und die Geometrie in unserem Test abschneiden. Die violette Grafik repräsentiert hier die Durchschnittswerte aus dem relevanten Marktumfeld. Du kannst also auf einen Blick die Stärken und Schwächen eines jeden Bikes sehen.
Empfehlungen für Anfänger
Anfänger wollen beim Bike-Kauf keine Unsummen ausgeben, weshalb wir dieses Testfeld auf Maximal 1500 € begrenzen. Im Preisbereich unter 1500 € empfehlen wir ausschließlich Mountainbike Hardtails. Modelle mit etwas mehr Federweg, modernen Einfachantrieb und griffigen Reifen ermöglichen auch Fahrspaß im gröberen Gelände. Wer umbedingt ein vollgefedertes MTB kaufen will, sollte mindestens 1500 € ausgeben.
Das Rockrider All Mountain 100s, Canyons günstigstes Neuron, das Rose Ground Control und Lapierres Zesty überzeugen in der Preisklasse bis 2000 € alle drei Bikes haben einen hochwertigen Alu Rahmen und Teleskopstützen. Das fördert den Spaß im Singletrail.
Verschiedene MTB-Kategorien
- Cross Country Bikes: Mit niedrigem Gewicht und tendenziell sportlicher Sitzposition kann man mit diesen Bikes richtig Kilometer schruppen.
- Downcountry Bikes: Vor allem sportliche Tourenfahrer werden diese Bikes aufgrund ihres leichtfüßigen Antritts lieben.
- Trailbikes: Sind auch in der Saison 2022 die Alleskönner unter den Mountainbikes.
- All Mountain Bikes: Leistungsstarke Fahrwerke, moderne Geometrien und überwiegend verbaute 29er Laufräder machen aktuelle All Mountains zu echten Spaßgaranten in der Abfahrt.
- Enduro Mountainbikes: Die wichtigste Frage die du dir vor dem Kauf eines Enduro MTBs stellen musst ist, ob du ein Bike mit 160 oder doch lieber üppigen 180 Millimeter Federweg zulegen willst.
- Trailhardtails: Machen bereits bei bezahlbaren Preisen im Gelände extrem viel Spaß.
Wichtige Faktoren beim Kauf
Es ist viel wichtiger, dass du dir ein Mountainbike kaufst, dass für deinen individuellen Einsatzzweck perfekt passt. Außerdem braucht es extreme Strecken, um das Potential dieser abfahrtshungrigen Bikes auszunutzen.
Die übliche Laufradgröße für Erwachsene beträgt 26, 27,5 oder 29 Zoll und variiert je nach Einsatzgebiet aber auch Größe des Fahrers. Die zwei Dimensionen in einem Fahrrad können für Einsteiger schnell verwirrend sein, weshalb du bei einem Verkaufsgespräch sehr genau hinhören solltest.
E-Mountainbike Testsystem
Unser einzigartiges Testsystem betrachtet nicht nur eine kleine Auswahl an E-Mountainbikes. Unser innovativer Ansatz erlaubt es uns jedes E-Mountainbike, das es zu kaufen gibt, auch objektiv zu bewerten. Und damit du dein Traum-EMTB für deine individuellen Bedürfnisse findest, kannst du alle Testberichte über unsere Filter super einfach sortieren.
Insgesamt schauen wir uns jedes EMTB einheitlich in über 100 aussagekräftigen Kriterien an, die sich in der Ausstattung und dem Rahmen verstecken. Unser E-Mountainbike Test berücksichtig alle für das Fahrerlebnis relevanten Baugruppen. Die über 100 Kriterien - welche wir standardisiert abtesten - werden, je nach Einsatzzweck, unterschiedlich gewichtet.
Wer sich vor dem EMTB Kauf intensiv mit E-Mountainbikes beschäftigt, ist vom Fachjargon der Branche schnell überfordert. Reach, Stack, Lenkwinkel sind wichtige Geometrie Maße die die das Fahrverhalten eines E-Mountainbikes maßgeblich beeinflussen. Wir haben deshalb nicht nur die Ausstattung eines jeden EMTBs bewertet, sondern auch einen detaillierten Blick auf seine Geometrie geworfen.
Um es dir so einfach wie möglich zu machen, haben wir unsere Testergebnisse auch mit dem relevanten Marktumfeld verglichen. In der Spinnennetz-Grafik siehts du wie die einzelnen Baugruppen und die Geometrie in unserem Test abschneiden. Die violette Grafik repräsentiert hier die Durchschnittswerte aus dem relevanten Marktumfeld. Du kannst also auf einen Blick die Stärken und Schwächen eines E-Bikes sehen.
Budget und E-Mountainbikes
Als Hardtails bezeichnet man Mountainbikes, die nur eine Federgabel aber keine Federung im Heck haben. Weil E-Hardtails nur vorne gefedert sind, fällt bei ihnen nicht nur der Komfort geringer aus als bei E-MTB Fullys. Sie sind auch weniger Geländegängig. Sinnvoll ausgestattete, gute E-MTB Fullys für den sportlichen Geländeeinsatz starten bei etwa 3300 Euro. Wer die neuesten Motoren, große Akkus und E-Mountainbikes bei gleichzeitig weniger Gewicht will, landet schnell bei 4000 Euro und mehr.
Ab einem E-MTB-Preis von etwa 6000 Euro verlässt man langsam den Sektor der Vernunft. Preistreiber bei diesen High-End E-Mountainbikes sind das Marken-Image, Carbon-Rahmen oder Luxus-Ausstattungen wie eine Elektro-Schaltung.
BIKE-Tipp für E-Mountainbikes 2025
- Tipp Tour: Cube Stereo Hybrid One44 SLT
- Tipp Trail: Pivot Shuttle AM Ride
- Testsieger: Santa Cruz Vala GX AXS
Alle acht Kandidaten lieferten auf dem Trail eine mehr als solide Leistung, was sich in durchwegs guten Noten widerspiegelt. Mit vielfältigen Motoren und unterschiedlichen Akku-Konzepten ist für jeden Geschmack und Einsatzbereich etwas dabei.
Günstigere Alternativen der Edel-E-Bikes
- Conway Xyron ST 5.0 - 5000 Euro
- Cube Stereo Hybrid One44 SLX - 4999 Euro
- Focus Jam² 6.7 - ab 4699 Euro
- Propain Sresh CF Base - 5999 Euro
- Santa Cruz Vala 1 C R - 7499 Euro
All-Mountain-MTBs im Test 2024
All Mountain Bikes die perfekten Begleiter für Tourenbiker, die auf ihren Runden durch die Wälder gern auch mal anspruchsvolle Trails unter die Stollen nehmen oder sogar den gelegentlichen Besuch im Bikepark nicht ausschließen. Wer eine Kaufberatung mit allen übergeordneten Fragen im Bereich der All Mountain Bikes sucht, wird in unserem großen Kaufberatungsartikel fündig.
Ausgewählte All-Mountain-Modelle
- Canyon Neuron: Das Bike stellt geringes Gewicht und vortriebsorientierter Ausstattung die Tourentauglichkeit über alles und ist der perfekte Begleiter für Alpenüberquerungen oder ausgedehnte Touren im Mittelgebirge.
- Cube Stereo One44: Das Cube ist ein sehr guter Allrounder mit exzellenter Preis-Leistung. Wer demnächst die Alpen überqueren will, wird im Preisbereich um 4000 € kein besseres Bike finden.
- Orbea Occam SL: Die Kombination aus Design, Features, Preis und Gewicht bekommen derzeit kein anderer Hersteller so gut hin wie Orbea.
- Rockrider: Das Ausstattungsfeuerwerk, mit Top-Fahrwerk und Carbonlaufrädern, liegt in der Preisklasse unter 4000 € über dem Marktdurchschnitt.
- Canyon Spectral: Auf zahmeren Hometrails ist das Spectral ein Bike, auf das man sich voll verlassen kann. Mit 150 mm Federweg an der Gabel ist das All Mountain in der Abfahrt Bikes wie dem Canyon Neuron oder dem Cube Stereo One44 ganz klar überlegen.
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