Sich einen Alpenpass Kehre für Kehre hinaufschrauben, um oben am höchsten Punkt angekommen, eine ebenso kurvenreiche Abfahrt zu genießen - ja, genau dafür scheint das Motorrad wie geschaffen zu sein.
Für so ein Feeling auf dem Bike nimmt man auch gerne mal eine etwas längere Anfahrt auf der bolzengeraden Autobahn in Kauf.
Das Team von Helmexpress informiert heute darüber, wo einige der schönsten Alpenpässe auf euch warten und welche spektakulären Eigenschaften jede einzelne Passstraße aufweist.
Ja, es ist möglich, weil das Fahren an sich doch den wesentlichen Anteil am Motorradvergnügen hat. Erst danach kommt das, was sich links und rechts der Straße abspielt.
Tipps für Motorrad-Anfänger
Bevor wir gleich mit den spektakulärsten Alpenpässen starten, hier noch ein paar Tipps für Motorrad-Anfänger.
Das Kurvenfahren solltest du zunächst in flachem Gelände üben, bis du ein wirklich gutes Gefühl für deine Maschine hast.
Die Zentrifugalkraft (Fliehkraft) wirkt dem Bestreben entgegen, sich „in die Kurve zu legen“ und drückt dich nach außen weg.
Bei einer Linkskurve also direkt in Richtung Gelände, bei einer Rechtskurve zunächst in den Gegenverkehr und dann ebenfalls in die Pampa.
Deshalb solltest du mit deiner Kurvenlinie der Zentrifugalkraft wie folgt entgegenwirken: Eine Linkskurve fährst du vom rechten Fahrbahnrand an und drückst das Motorrad dann leicht in Richtung Fahrbahnmitte.
Bei einer Rechtskurve hingegen beginnst du die Kurvenfahrt von der Fahrbahnmitte aus und legst dich weiter nach innen in die Kurve.
Mit der Zeit bekommst du ein gutes Gefühl dafür, wie schnell du die Serpentinen fahren kannst, um keinesfalls in den Gegenverkehr zu geraten.
Alles klar? Wir beginnen gleich mit einem Motorrad Alpenpass, der zu den Klassikern gehört.
Die Top Alpenpässe für Motorradfahrer
Großer St. Bernhard
Denn mit einer Höhe von 2.469 Metern gehört der Große Sankt Bernhard Pass zu den ältesten und bedeutendsten Übergängen des Alpenraumes. Er verbindet Italien mit der Schweiz und lässt Biker bei einer Europa-Tour ins Schwärmen geraten. Obwohl mit dem Großen Sankt Bernhard Tunnel eine Alternative zur Verfügung steht, lassen sich die Biker die Passfahrt nicht nehmen.
Was unter anderem an dem 70 km langen Aufstieg der Nordauffahrt liegt, bei der 2.009 Höhenmeter zu erklimmen sind. Damit gehört dieser Motorrad Alpenpass zu den höhenmeterreichsten Aufstiegen.
Bei der Auffahrt triffst du auf das Hospiz von Bernhard von Aosta, das dem Pass seinen Namen gab und vielleicht auf einen der Hunde aus der berühmten Hundezucht der Bernhardiner.
Wenngleich sich die Tiere im Sommerurlaub befinden, da sie im Winter wieder Lawinenopfer retten. Apropos, von Dezember bis April ist der Alpenpass für Motorrad und Co. gesperrt.
Timmelsjoch
Mit einem absoluten Knaller geht es weiter. Wenn passionierte Biker Begriffe wie „Passstraße“ und „60 Kurven“ hören, kann es schon mal passieren, dass vor lauter Begeisterung Herzflimmern einsetzt.
Wenn sich bei näherer Betrachtung dann noch „Spitzkehren“, „weitläufige Täler“ und „unglaubliche Aussichten“ hinzugesellen, hält den Biker nichts mehr.
In der Tat, wer das Timmelsjoch mit Motorrad erklimmt, darf sich rühmen einen der schönsten Motorrad Pässe in Österreich befahren zu haben.
Das liegt nicht nur an den 60 unwiderstehlich angelegten Serpentinen, sondern auch an einem der schönsten Panoramen der Alpen.
Wer das 2.474 Meter hohe Timmelsjoch Kehre für Kehre einnimmt, passiert gleich mehrere Vegetationszonen.
Satte Almwiesen mit kristallklaren Bächen und blühenden Almrosen sind ebenso dabei wie karge Hochgebirgslandschaften, wo sich selbst im Sommer Schneefelder abzeichnen.
Haltepunkte mit Streckeninfos weisen auf Natur, Geschichte, Kultur und Wirtschaft in der Region hin.
Wer das Timmelsjoch mit dem Motorrad befahren will, kann die Hochalpenstraße täglich von 7.00 h bis 20.00 h nutzen. Wegen der exponierten Lage allerdings nur von ca. Anfang Juli bis ca. Ende Oktober.
Umbrailpass
Wenn wir das Höhenranking einhalten, treffen wir nun auf den 2.501 Meter hohen Umbreilpass, der zwischen der Schweiz und Italien liegt. Mit dieser Passhöhe ist der Umbrailpass der höchste Straßenpass der Schweiz.
Der Gebirgspass ist ca. 14 km lang, beginnt in Santa Maria und mündet in die Südrampe des - Stilfser Jochs (ja, kommt später noch).
Die Grenzstation oben ist infolge des Schengenabkommens ebenso Geschichte wie die damalige Nachtsperre zwischen 22:00 h und 6:30 h.
Aktuell ist der Alpenpass für Motorrad und Co. von April bis Oktober durchgehend befahrbar und längst auch asphaltiert. Wer auf Spitzkehren steht, kommt hier voll auf seine Kosten.
Großglockner
Mit dem Großglockner und einer Höhe von 2.507 Metern setzt sich die Hochalpenstraße im Ranking knapp vor dem Umbrailpass. Wir sind nun wieder im schönen Österreich und bewegen uns zwischen den Bundesländern Salzburg und Kärnten, die von der Hochalpenstraße verbunden werden.
Als eine der schönsten Hochalpenstraßen geltend, meisterst du hier auf 48 spannenden Motorrad-Kilometern insgesamt 36 fordernde Kehren - und blickst dabei auf ein grünes Paradies mit monumentalem Bergpanorama.
Die Passstraße wird von einem Freizeitunternehmen geführt und gewartet. Du hast somit auch zahlreiche Möglichkeiten zur Einkehr. Die Tageskarte kostet für Motorradfahrer 27 Euro.
Gaviapass
Nichts für schwache Nerven, aber für routinierte Motorradfahrer, ist der 2.621 Meter hohe Gaviapass, wo manche Kehren nicht mehr als 1,9 Meter breit sind.
Der Motorrad Alpenpass erstreckt sich über 43 Kilometer mit insgesamt 25 Kehren, die das nördliche Bormio mit dem südlichen Ponte di Legno verbinden.
Col du Galibier
Auf der Passstraße über den Col du Galibier, die bereits 1876 erbaut wurde, befahren wir den französischen Teil der Alpen. Mit einer Höhe von 2.642 Metern einer der höchsten Gebirgspässe der Alpen, verbindet die Hochalpenstraße das nördliche Département Savoie mit den Haute-Alpen im Süden.
Bei der 24,5 km langen Auffahrt blickst du auf den höchsten Berg der Alpen, den Mont Blanc und gleichwohl sind die Dauphiné Alpen zum Greifen nah. Mit seinen steilen Anstiegen ist der Col du Galibier beliebter Schauplatz der Tour de France.
Col d’Agnel
Bevor wir gleich einen weiteren italienischen „Höhepunkt“ erreichen, nochmals ein kurzer Abstecher nach Frankreich und Italien. Es ist einer unserer Geheimtipps. Die Passstraße Col d’Agnel beginnt im französischen Queyras und mündet im italienischen Varaitatal. Mit 2.748 Metern Höhe ist sie die höchste grenzüberschreitende Passstraße der Alpen.
Da die Hochalpenstraße wie gesagt ein kleiner Geheimtipp ist, laden die leeren Straßen zur sportlichen Fahrweise ein. Allerdings lässt der Straßenbelag an manchen Stellen ein wenig zu wünschen übrig. Dafür reihen sich hier die Serpentinen Spitzkehre an Spitzkehre, ohne großen Transitverkehr.
Stilfser Joch
Gigantisch, formidable, molto bella, fantastico - das Stilfser Joch. Fahrspaß pur! Legenden reihen sich um diese legendäre Straße. Nur der Col de I’lseran (2.764 m) und der Col de la Bonette (2.802 m) sind noch höher.
Wer von unten auf die nach oben schlängelnden Serpentinen blickt, kann das Bike kaum noch im Zaum halten. Der heiße Ritt soll endlich beginnen. Stolze 49 Kilometer stehen dafür zur Verfügung, auf denen es keine Sekunde langweilig wird.
Der idyllische Alpenpass, der das südwestlich gelegene Bormio in der Provinz Lombardei mit dem nordöstlichen Prad in Südtirol verbindet, ist 2.757 Meter hoch.
Es gibt Motorradfahrer, die das Stilfser Joch als „the world greatest driving road“ bezeichnen. Ganz einfach deshalb, weil die Serpentinen eine sportliche Fahrweise unterstützen.
Das Stilfser Joch mit Motorrad befahren, bedeutet, sich ordentlich ins Zeug legen - da küsst das Knie fast den Asphalt. Da auch andere Biker auf diese Idee kommen, solltest du das Stilfser Joch mit dem Motorrad aber besser unter der Woche befahren. Da ist das Verkehrsaufkommen nicht so hoch.
Das gesamte Gebiet um den Pass steht übrigens unter Naturschutz, was unvergessliche Ausblicke in atemberaubender Höhe ermöglicht. Hier noch ein paar Daten, damit das Herz gleich höher schlägt.
Auf der Südtiroler Seite darfst du dich an 48 Kehren erfreuen, auf der Veltliner Seite sind es 34 Kehren. Die Steigung reicht von 7 bis maximal 15 %. Falls du Wert auf gute Gesellschaft legst, dann reise in der ersten Juliwoche an. Dort sind beim „Internationalen Treffen“ Hunderte Biker versammelt. Die „Pass-Saison“ am Stilfser Joch reicht in der Regel von Mai bis ca.
Als Spitzenreiter unter den schönen Alpenpässen etablierte sich überraschend eindeutig das Stilfser Joch. 48 Kehren ins Glück - die Überquerung des 2.757 Meter hohen Stilfser Jochs ist und bleibt die Königsetappe einer jeden Alpenfahrt.
Weitere erwähnenswerte Alpenpässe
Nummer zwei in der Hitparade der schönen Alpenpässe ist das Pordoijoch in den Dolomiten. Mit 2.239 Metern gar nicht so spektakulär hoch, dafür aber mit 33 Serpentinen auf der Ost- sowie 25 Serpentinen auf der Westrampe ausgestattet. Und das bedeutet maximalen Fahrspaß.
Nach zweimal Italien führt uns Platz drei der Rangfolge der schönen Alpenpässe in die Schweiz. Und zwar auf den Großen St. Bernhard. Interessanterweise nicht, weil der 2.469 Meter hohe Schweizer Pass mit Superlativen glänzt. Nein, es ist diese Kombination aus hervorragend ausgebauter Fahrbahn, magischen Ausblicken ins Aosta-Tal, wagemutig in den Fels gebauten Serpentinen und einer Vielzahl knackiger Kurven und Kehren, die den Großen St. Bernhard auf die vordersten Plätze der schönen Schweizer Alpen Pässe führen.
Platz vier der schönen Alpenpässe bleibt in der Schweiz. Es ist der St. Gotthard, der wieder einmal auch den erfahrensten und verwöhntesten Bergspezialisten in seinen Bann zieht. Seit dem Ausbau der südlichen Abfahrt ist der St. Gotthard in seiner ganzen Länge problemlos zu befahren. Was ihn aus der Vielzahl der schönen Alpenpässe heraushebt, ist seine alte Südtrasse. Die wurde 1830 für Postkutschen angelegt und hat seitdem ihren wilden Charakter bewahrt. 24 Serpentinen führen vom 2.109 Meter hohen Sattel auf Kopfsteinpflaster hinab nach Airolo - hier sind Gefühl und Erfahrung verlangt.
Rang fünf der schönen Alpenpässe geht mit dem Col d‘Iseran an Frankreich. Denn was uns das Straßenbauamt zwischen Val d’Isère im Norden und Bonneval-sur-Arc im Süden vors Vorderrad wirft, ist wirklich allererste Sahne. Der Col d’Iseran gehört deshalb zu den fahrerischen Höhepunkten einer Tour über die schönen Alpenpässe. Fahrerisch bedient er uns mit einer ausgewogenen Mischung aus relativ breitem Asphalt, runden, gut einsehbaren Kehren und geschmeidigen Serpentinen. Das alles lässt einen flotten Strich zu.
Auch Platz sechs der schönen Alpenpässe bleibt in Frankreich - der Col de Restefond/la Bonette. Es ist nicht die absolute Höhe von 2.802 Metern, die diesen Pass so einzigartig macht. Was uns wirklich sprachlos werden lässt, ist die Abgeschiedenheit und Kargheit dieser Ecke der französischen Alpen. So rau und bizarr ist keiner der anderen schönen Alpenpässe. Dass der Fahrspaß nicht zu kurz kommt, dafür sorgen Kurven, Kehren und Serpentinen am Fließband. Die oft schlechte Fahrbahn birgt eine echte Herausforderung fürs Fahrwerk. Sind die Schlangenlinien an den Ruinen einer Kaserne vorbei hinauf zum Restefond noch leicht zu bewältigen, entpuppt sich die Umrundung der Cime de la Bonette als anspruchsvolle Angelegenheit: sehr schmale Fahrbahn, kaum Seitensicherung, tiefe Abgründe.
Aufgrund der etwas höheren Preise und dem zugegebenermaßen relativ saftigen Bußgeldkatalog haben wir die Schweiz lange Jahre eher links liegen lassen! Denn nachdem wir die Schweiz letztes Jahr (2020) doch endlich mit den Bikes erkundet haben, waren wir total baff! Wie in einer Achterbahn schwingen wir unsere Motorräder von einem Bergpass zum nächsten. Landschaften die Lupe zu nehmen und mit deinem eigenen Motorrad zu erfahren.
Furkapass
Der Furkapass ist wohl einer der bekanntesten Schweizer Pässe. Mit 2.436 m ist der Furkapass nicht nur der 4. höchste Pass der Schweiz, er ist auch landschaftlich ein wahrer Traum, führt er doch durch eine wunderschöne, hochalpine Landschaft. gesamten Strecke bieten sich immer wieder fantastische Aussichten auf die umliegenden Gebirgskämme und über die kurvenreiche Passstrecke hinab ins Tal.
Rhonegletscher, der entlang der Südwestrampe gut 130 Höhenmeter unterhalb der Passhöhe liegt. schrumpfenden Gletschers besichtigen kannst (Eintritt 9 CHF/Stand 2020).
Sustenpass
Der Sustenpass reiht sich ebenfalls ein ins Pässe-Sextett der Zentralschweiz und bildet den perfekten Ausklang oder wahlweise Einstieg in die Region. beiden Rampen durch mehrere kürzere, aus dem Granitstein gehauene Tunnel und selbst die eigentliche Passhöhe unterquerst du durch einen Scheiteltunnel. fantastische Aussichten auf die umliegende Gebirgslandschaft aus schroffem Gestein und blühenden Almwiesen.
Kaum bist du vom Furkapass aus wieder im Tal angekommen, schon geht es über unzählige Kurven und Kehren hinauf auf den nächsten atemberaubenden Pass. 2.478 m der zweithöchste Pass der Schweiz und die höchste innerschweizerische Passstraße. Aber nicht nur wegen seiner Höhe und Vielzahl an Kehren ist die Strecke absolut erfahrenswert. Westteil des Passes fantastische Aussichten auf die leuchtend grünen, baumlosen Hänge der umliegenden Gebirgsgipfel bietet. sich in die Tiefe stürzen und mit etwas Glück lässt sich auch das eine oder andere Murmeltier blicken.
Auf der Passhöhe befindet sich der kleine Totensee an dessen Ufer sich zwei Hotels mit Restaurant und Biergarten befinden. einige Serpentinen unterhalb der Passhöhe vor einem weitläufigen Stausee wieder, der zur Stromgewinnung genutzt wird. beeindruckt vor allem durch die gigantische Staumauer, die ihn Richtung Tal hin einfasst.
Gotthardpass
Der Gotthartpass wurde bereits im 13. Jahrhundert schriftlich erwähnt und ist schon immer eine der wichtigsten Schweizer Nord-Süd-Verbindungsstrecken. Autobahntunnel durch das Gebirgsmassiv. parallel zur Hauptstraße an einigen kleine Gebirgsseen vorbei führt. Nach einigen Kilometern passierst du das St. untergebracht sind. Gerade in der Hochsaison herrscht hier reges Treiben. Die wesentlich beeindruckendere Strecke ist jedoch die durchgehend mit Kopfstein gepflasterte Tremola Passstraße. gleichnamige Tremola Schlucht hinab ins Tal nach Airolo.
Weitere Tipps für deine Motorradtour
Diese Frage musst du dir selbst beantworten. Grandiose Landschaften wirst du überall antreffen. Wobei einige Motorradpässe in Österreich sicher zu den Begehrtesten zählen. Wenn es dir um die Anzahl der Kehren und eine sportliche Fahrweise geht, dann sollte das Stilfser Joch ganz oben auf deiner To-do-Liste stehen.
Wir von Helmexpress favorisieren zudem, das Timmelsjoch mit dem Motorrad zu bereisen. Bei 60 Kehren dürften die Bergpassgelüste ausgiebig befriedigt sein. Falls du einen Motorrad Alpenpass suchst, der auch abseits der Strecke Service und Einkehrmöglichkeiten bietet, dann könnte die von einem Freizeitunternehmen organisierte Großglockner Range eine Option sein.
Falls du während deiner Tour auf das Zelt gerne verzichtest und es komfortabler willst, kannst du übrigens ganz easy ein Motorradhotel finden. Da gibt es dann auch Möglichkeit das Motorrad nebst Motorradzubehör und Motorrad Gepäck sicher zu verstauen.
Im Motorrad Magazin stellen wir nicht nur Routen vor, sondern geben auch Tipps, die das Motorrad direkt oder die Routenplanung betreffen. Ungeachtet, wohin dich die Reise führt, ist eine Packliste fürs Motorrad immer von Vorteil. So wird nichts vergessen und nur das Wichtigste kommt mit. Musstest du früher zum Beispiel ordentlich Kartenmaterial mit dir herumschleppen, das sich dann bei einem Regenschauer auch mal „auflöste“, erfolgt heute die Routenplanung mit Apps.
In unserer Rubrik Motorradgepäck und Zubehör finden Sie Smartphonehalter, sodass Sie Ihr Smartphone einfach mit einer Halterung an den Lenker schnallen können und die Detailkarten immer im Blick haben.
Weitere interessante Beiträge findest du im Magazin.
Übersicht einiger Alpenpässe
| Passname | Höhe (m) | Land | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Stilfser Joch | 2757 | Italien | 48 Kehren, Königsetappe |
| Pordoijoch | 2239 | Italien | 33 Serpentinen (Ost), 25 Serpentinen (West) |
| Großer St. Bernhard | 2469 | Schweiz | Hervorragende Fahrbahn, magische Ausblicke |
| St. Gotthard | 2109 | Schweiz | Alte Südtrasse (Kopfsteinpflaster) |
| Col d'Iseran | 2764 | Frankreich | Ausgewogene Mischung aus Asphalt und Kurven |
| Col de Restefond/la Bonette | 2802 | Frankreich | Abgeschiedenheit, Kargheit, anspruchsvolle Fahrbahn |
| Furkapass | 2436 | Schweiz | Hochalpine Landschaft, fantastische Aussichten |
| Sustenpass | 2478 | Schweiz | Tunnel, schroffe Felslandschaft |
| Timmelsjoch | 2474 | Österreich/Italien | 60 Serpentinen, Panoramablick |
| Umbrailpass | 2501 | Schweiz/Italien | Höchster Straßenpass der Schweiz |
| Großglockner | 2504 | Österreich | 36 Kehren, Bergpanorama |
| Gaviapass | 2621 | Italien | Enge Kehren |
| Col du Galibier | 2642 | Frankreich | Blick auf Mont Blanc |
| Col d’Agnel | 2748 | Frankreich/Italien | Höchste grenzüberschreitende Passstraße |
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