Dirt Jump Laufrad Test: Die besten Felgen für dein Bike

Du bist auf der Suche nach den perfekten Felgen für dein Dirt Jump Bike? Dann bist du hier genau richtig! Wir haben Produkte im Bereich „Dirt Jump Bike Felgen 26 Zoll“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt.

Welche Felgenarten gibt es für Dirt Jump Bikes?

Die erste Frage, die du dir stellen solltest, ist: Welchen Typ von Felge möchtest du? Denn es gibt zwei Hauptkategorien von Felgen für Dirt Jump Bikes: Stahl und Aluminiumfelgen.

Wenn du dich für Stahlfelgen entscheidest, dann gibt es noch eine weitere Wahl: Chromstahl oder Legierungsfelgen. Wenn du dich für Stahlfelgen entscheidest, dann ist die Wahl zwischen Chromstahl und Legierungsfelgen eher eine Frage des Preises.

Jetzt, wo du weißt, welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Felgentypen haben, kannst du dich für den passenden entscheiden.

Bestseller im Bereich "Dirt Jump Bike Felgen 26 Zoll"

Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Dirt Jump Bike Felgen 26 Zoll“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.

Beispielhafte Bestseller

Bestseller Nr. 1:

[Hochwertiges Material] ----- Dieses Fahrrad-Laufradsatz ist aus Aluminiumlegierung und Stahl für Haltbarkeit und leicht, die es einfacher zu fahren macht. Der Laufradsatz dieses Rades ist bereits eingestellt, Sie müssen nur noch die Reifen, das Schwungrad und die Scheiben montieren.

[Genießen Sie Ihre Fahrt] ----- Der Fahrradlaufradsatz verfügt über 2 Lager an der Vorderseite und 4 Lager an der Rückseite für eine verbesserte Schmierung, so dass Sie eine bessere Übertragungseffizienz und längere Gleitwege während der Fahrt, so dass Sie Ihre Fahrt noch mehr genießen können.

[Exquisite Handwerkskunst] ----- Der Rahmen des Fahrradlaufradsatzes ist eloxiert. Der exzellente Herstellungsprozess erhöht die Verschleiß- und Korrosionsbeständigkeit der Oberfläche der Aluminiumlegierung und verlängert so die Lebensdauer des Rades.

[Ausgezeichnete Gewichtskapazität] ----- Die hochwertigen Materialien und die robuste Konstruktion dieses Fahrradlaufradsatzes ermöglichen eine maximale Belastbarkeit von 441 lbs, wodurch er für einen durchschnittlichen Erwachsenen oder Jugendlichen geeignet ist.

[Sicheres Fahren] ----- Der Fahrradlaufradsatz ist mit doppelten Sechslochscheiben als Bremsen ausgestattet, um Ihnen ein effizientes und reaktionsschnelles Bremsen für ein sicheres und zuverlässiges Fahrerlebnis zu bieten.

Bestseller Nr. 2:

【135 mm Abstand hinten】Entworfen mit einem 135 mm hinteren Abstand, ist diese Nabe mit den meisten Schmutzsprungrahmen kompatibel und sorgt für eine perfekte Passform und einfache Installation.

32 Löcher mit 6 Bolzen Scheibenmontage: Mit 32 Löchern und einer 6-Bolzen-Scheibenbefestigung bietet diese Hinterradnabe außergewöhnliche Stärke und Stabilität für Ihr Fahrrad.

Vollständig abgedichtete Patronenlager: Ausgestattet mit vollständig abgedichteten Patronenlagern, bietet diese Nabe eine reibungslose und zuverlässige Rotation, wodurch der Wartungsbedarf minimiert wird.

【Aluminiumlegierungsmaterial】Hergestellt aus Aluminiumlegierung, ist diese Singlesped-Hinterradnabe leicht für optimale Leistung.

Mehrere Farboptionen: Erhältlich in Schwarz, Orange, Blau, Lila und Pink. Sie können die Farbe wählen, die am besten zu Ihrem Stil und Ihren Vorlieben passt.

Bestseller Nr. 3:

GEEIGNET FÜR: Eloxierte 16x1.60 Alu - Rad / Felge 4 loch für Fahrzeuge wie Dirt Bike, Pit Bike, XMOTOS, Motocross usw. Die Felge passt auf alle Motorräder mit 15 mm Achse. Hergestellt nach Originalstandards, sodass Sie es direkt bestellen können, um das abgenutzte und kaputte zu ersetzen. (Hinweis: Für Details lesen Sie bitte die Beschreibung unten)

MATERIAL: Diese Felge verwenden eine hochbelastbare, hochwertige Aluminiumlegierung. Dieses Material bietet eine stabile Leistung und Haltbarkeit für den Langzeitgebrauch.

Bestseller Nr. 4:

Redondo 26 Zoll Laufrad Vorderrad Felge schwarz DiscKomplett eingespeicht und zentriert - Inklusive Felgenband

  • Felge:
    • Marke: Redondo
    • Material: Aluminium 6061-T6
    • Größe: 26" 559-21
    • Type: Hohlkammer Felge
    • Lochzahl: 32 Loch
    • Ventillochung: 8.5 mm
    • Empfohlene Reifenbreite: 35-62 mm
    • Farbe: Schwarz
  • Speichen:
    • Speichen Durchmesser: 2,00 mm
    • Speichen: Stahl, Nirosta
    • Farbe: Schwarz
  • Nabe:
    • Marke: Redondo
    • Modell: DH-802F
    • Für Schnellspanner

Dirt Jump Bikes im Test

Aktuell erleben Dirtbikes so etwas wie einen zweiten Frühling, denn in jedem zweiten Dorf entstand in den letzten Jahren ein Pumptrack oder Dirtspot. Da ist es nur passend, dass Rose das Bruce zum Start in die Bike-Saison neu auflegt.

Rose Bruce

Das Rose Bruce ist ein alter Bekannter. Auf stolze 15 Jahre Erfahrung kann der Bocholter Versender bei der Entwicklung von Dirtbikes zurückschauen.

Dass das Rose The Bruce in den richtigen Händen auch Slopestyle auf höchstem Level beherrscht, zeigen unter anderem Patricia Druwen und Tobey Miley regelmäßig auf den großen Sprüngen der Crankworx-Kurse.

Egal on Trickfeuerwerk auf der Dirtline oder Flow auf dem Pumptrack: In seiner neusten Entwicklungsstufe soll das Rose Bruce noch mehr Biker abholen.

Für Street-Tricksereien mit den Freunden will das Rose Bruce der perfekte Begleiter sein.

Rose legte im Entwicklungsprozess viel Wert auf klare Kanten und einen cleanen Look, der die Design-Sprache des Hauses sprechen soll. Überarbeitet wurden unter anderem die Dropouts, mit deren Hilfe sich die Kette des Singlespeed-Antriebs nun noch unkomplizierter auf Spannung bringen lassen soll.

Unkomplizierte Hinterradbremsen aus dem Hause Sram oder Shimano bringen Dirtbiker nach schnellen Runs zum Stehen. Laufräder und Cockpit stammen jeweils von Roses Eigenmarke. So will es der Versender schaffen, eine hohe Funktionalität mit einem fairen Preis zu vereinen.

Rose Bruce 2025 im Detail

  • Einsatzbereich: Dirtjump / Street / Pumptrack
  • Federweg: 100 mm
  • Laufradgröße: 26”
  • Rahmenmaterial: Aluminium
  • Preise: 1199 / 1499 Euro
  • Gewichte: 11,5 / 11,2 kg
  • Besonderheiten: verschiebbare Ausfallenden zur Kettenspannung

Rose bietet das Bruce in zwei Ausstattungsvarianten an. Beide kommen mit aktualisiertem Aluminiumrahmen und in einer neuen Farbgebung, welche auf den treffenden Namen “Cloud” hört.

Das Dirtbike kann in zwei verschiedenen Größen geordert werden. So will Rose sicher gehen, dass auch Nachwuchs-Fahrer in den Genuss eines passenden Untersatzes kommen und Biker sich die Rahmengröße aufgrund ihrer persönlichen Bedürfnisse aussuchen können.

Die kleinere Größe M verspricht ein agileres Handling, gut zum Beispiel für den flinken Einsatz im Skatepark. Größe L dürfte etwas mehr Laufruhe mitbringen und damit beispielsweise auf schnellen Dirt-Runs punkten.

NS Bikes Soda Evo Air

Angefangen hat bei der polnischen Firma NS Bikes alles vor zwölf Jahren mit einem Dirtjump-Hardtail-Rahmen. Kein Vergleich zu heute, wenn man das Produktportfolio betrachtet.

Der Bekanntheitsgrad der Marke ist sicherlich auch auf den Teamfahrer und Dirtjump-Profi Sam Pilgrim zurückzuführen.

Uns präsentiert NS einen „kleinen“, doch waschechten Freerider der sich sehen lassen kann. Die klaren Linien des Rahmens wirken ruhig und aufgeräumt.

„Klein“ ist auf den Federweg bezogen, dieser ist zwischen 160 und 180 Millimeter lang und mit wenigen Handgriffen einstellbar. Nicht nur beim Federweg lässt man dem Endverbraucher die Wahl, auch beim Radstand kann man sich zwischen zwei verschiedenen Positionen entscheiden: wendig und verspielt oder laufruhig und schnell.

Beim Fahrwerk setzt man am Heck auf einen Rock Shox Monarch R Dämpfer; an der Front verrichtet eine X Fusion Metric Air ihren Dienst.

Nahezu die gesamte 1×10-Schaltungseinheit stammt aus dem Hause Sram, Kurbel und Schaltwerk kommen aus der GX-Gruppe und als optisches Highlight wird eine goldene KMC Kette verbaut.

Weitere Anbauteile wie Lenker, Vorbau und Laufradsatz stammen aus der eigenen Produktpalette und sorgen für ein stimmiges Gesamtbild. Bei der Reifenwahl steht der Grip an oberster Stelle; vorne wie hinten sind Maxxis High Roller II in der Triple-Compound-Mischung aufgezogen.

Viel Potenzial gepaart mit einem hohen Spaßfaktor - NS Bikes hat mit dem Soda Evo Air einen waschechten „kleinen“ Freerider im Sortiment. Die Ausstattung ist stimmig, günstig der Preis.

Pumptrack Bikes im Test

Jeder Biker sollte einmal in seinem Leben durch einen Pumptrack gerollt sein. Wer einmal sein MTB über aufeinanderfolgende Kuppen gedrückt und durch eine Anliegerkurve gepusht hat, der wird wiederkommen. Pumptrack-Fahren hat Suchtfaktor!

Die meisten Pumptracks sind öffentliche Sportanlagen, die völlig kostenfrei besucht werden können.

Viele Biker entführen ihr ganz normales MTB auf den Pumptrack oder bauen ein altes Hardtail zur Pump-Maschine um. Trotzdem gibt es Bikes, die sich auf einem solchen Kurs wohler fühlen, als andere. Dirtbikes finden neben Slopestyle- und Street-Action auf dem Pumptrack ein ganz neues Einsatzgebiet.

Die 8 Pumptrack-Bikes im Test:

  • Specialized P3 (1700 Euro)
  • Specialized P4 (1700 Euro)
  • XPro Digga Cream (2300 Euro)
  • Octane One Melt Pump (699 Euro)
  • Rocky Mountain Flow (1200 Euro)
  • Rose The Bruce 2 (1199 Euro)
  • Cube Flying Circus (1099 Euro)
  • Cube Reaction Pro (1399 Euro)

Um zu klären, welches Bike auf dem Pumptrack der beste Begleiter ist, wählten wir das Testfeld nach einer möglichst großen Diversität aus. Besonders spannend: Die Kandidaten unterscheiden sich in Konzept, Preis, Vertriebsweg und Laufradgröße teils deutlich voneinander.

Specialized P3

  • Preis: 1700 Euro
  • Laufradgröße: 26”
  • Rahmengrößen: Einheitsgröße
  • Material: Aluminium
  • Lenkerbreite: 760 mm
  • Vorbaulänge: 35 mm
  • Federweg: 100 mm
  • Gewicht Komplettbike: 11,14 kg
  • Gewicht Laufräder: 4079 g
  • Übersetzung: 30 / 13

In Kurven zeigen die kleinen Räder ein Ticken mehr Drehfreude. Diese Spritzigkeit spielt dem Fahrspaß auf engen Lines in die Karten. Andererseits muss die Line auch genau getroffen werden, denn das kürzere Bike verzeiht weniger Fehler. Auch in der Luft liegt es nicht ganz so stabil wie der große Bruder. Dafür hilft das quirlige Wesen bei Street-Tricksereien.

Specialized P4

  • Preis: 1700 Euro
  • Laufradgröße: 27,5”
  • Rahmengrößen: Einheitsgröße
  • Material: Aluminium
  • Lenkerbreite: 760 mm
  • Vorbaulänge: 35 mm
  • Federweg: 100 mm
  • Gewicht Komplettbike: 11,43 kg
  • Gewicht Laufräder: 4229 g
  • Übersetzung: 30 / 13

Wer nicht weiß, dass im Specialized P4 große 27,5-Zoll-Laufräder stecken, dem wird auf der ersten Runde durch den Pumptrack vermutlich gar nichts auffallen. Steigt man danach auf das 26-Zoll-Pendant P3, ist der Unterschied aber deutlich zu spüren. Die etwas höhere Front ergibt ein homogeneres Fahrgefühl. Bei vergleichbarer Kettenstrebenlänge geht das P4 minimal schwerer aber immer noch sehr gut aufs größere Hinterrad. Mit längerem Radstand und flacherem Lenkwinkel besitzt es mehr Laufruhe und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten. Da die Kurvenlage gleichzeitig immer noch sehr gut ist, geht das Konzept 27,5-Zoll-Dirtbike voll auf.

XPro Digga Cream

  • Preis: 2300 Euro
  • Laufradgröße: 26”
  • Rahmengrößen: Einheitsgröße
  • Material: Aluminium
  • Lenkerbreite: 720 mm
  • Vorbaulänge: 32 mm
  • Federweg: 100 mm
  • Gewicht Komplettbike: 11,66 kg
  • Gewicht Laufräder: 4226 g
  • Übersetzung: 30 / 12

Geschweißt in Bosnien-Herzegowina und zusammengesetzt in Regensburg ist das Digga etwas ganz besonderes - in der auf 15 Stück limitierten Cream-Version sowieso. Vom ersten Meter an generiert das sehr steife Bike ähnlich viel Tempo, wie Rocky und das große Specialized. Gleichzeitig fällt die Geometrie aber kürzer aus. Jede Zuckung hat auf dem hochreaktiven Digga Konsequenzen. Um auf Line zu bleiben verlangt das nach einer guten Fitness und Fahrtechnik. Andererseits setzt das direkte Handling Impulse sofort um - spaßig und super für Tricks! Wer das Digga beherrscht, erhält ein quirlig-schnelles Dirtbike made in Europe.

Octane One Melt Pump

  • Preis: 699 Euro
  • Laufradgröße: 26”
  • Rahmengrößen: Einheitsgröße
  • Material: Aluminium
  • Lenkerbreite: 740 mm
  • Vorbaulänge: 45 mm
  • Gewicht Komplettbike: 11,98 kg
  • Gewicht Laufräder: 4545 g
  • Übersetzung: 26 / 14

Eine gute Geometrie kostet nichts. So ist es auch beim günstigsten Bike des Tests. Leider wird die zwar kurze aber gelungene Basis durch die auf dem Pumptrack unbrauchbare RST-Federgabel zunichte gemacht. Ohne Gegenhalt taucht diese sofort weg und der Fahrer hängt tief über der Front. Zudem lässt sich der viel zu schnelle Rebound nicht verstellen und hebelt den Piloten früh aus, sobald die Geschwindigkeit steigt. Zusammen mit einem harten Bottom-Out vermittelt das kaum Kontrollgefühl. Mit einer Starrgabel wären Pumptrack-Biker besser beraten. So aber ist das Octane One kein guter Deal. Schade!

Rocky Mountain Flow

  • Preis: 1200 Euro
  • Laufradgröße: 26”
  • Rahmengrößen: M / L (getestet)
  • Material: Aluminium
  • Lenkerbreite: 780 mm
  • Vorbaulänge: 40 mm
  • Federweg: 100 mm
  • Gewicht Komplettbike: 11,05 kg
  • Gewicht Laufräder: 4169 g
  • Übersetzung: 30 / 14

Abgesehen vom Cube-Touren-Hardtail stellen die Kanadier das längste Testbike. Nach etwas Eingewöhnung lässt sich das Flow schneller durch den Pumptrack bewegen, als jeder andere Kandidat. Auf der Geraden zieht es dank geringem Gewicht und flotten Reifen allen davon. So viel Geschwindigkeit muss aber erst einmal kontrolliert werden und lässt den Fahrer vor Kurven in die Bremse greifen. Auf engen Kurven ist die kleinere Rahmengröße die bessere Wahl. Zu viel des Guten ist auch der extrem breite Lenker. Ungewöhnlich für Rocky ist das faire Preisschild trotz der gut funktionierenden Manitou-Gabel mit Luftfeder.

Rose The Bruce 2

  • Preis: 1199 Euro
  • Laufradgröße: 26”
  • Rahmengrößen: M / L (getestet)
  • Material: Aluminium
  • Lenkerbreite: 760 mm
  • Vorbaulänge: 35 mm
  • Federweg: 100 mm
  • Gewicht Komplettbike: 11,2 kg
  • Gewicht Laufräder: 4203 g
  • Übersetzung: 32 / 13

Nicht nur preislich platziert sich das Rose im Mittelfeld. Auch mit ausgewogenen Fahreigenschaften konnte das Versender-Bike alle Tester überzeugen. Nicht zu lang und nicht zu kurz trifft es ein stimmiges Maß aus Laufruhe und Agilität. Bei der hochfrequenten Gewichtsverlagerung auf einem Pumptrack lässt sich der Sweetspot einfach treffen. Auch aufs Hinterrad geht das The Bruce willig. Ein stimmiges, hochwertiges Ausstattungspaket rundet das unkomplizierte Handling ab. Breite Felgen und eine gute Reifenwahl sorgen für angenehme Dämpfung. Wer die Sattelstütze voll einschieben will, muss zur Säge greifen. Das Rose The Bruce 2 sichert sich den begehrten BIKE Preis-Leistungs-Tipp!

Cube Flying Circus

  • Preis: 1099 Euro
  • Laufradgröße: 26”
  • Rahmengrößen: M / L (getestet)
  • Material: Aluminium
  • Lenkerbreite: 680 mm
  • Vorbaulänge: 45 mm
  • Federweg: 100 mm
  • Gewicht Komplettbike: 11,77 kg
  • Gewicht Laufräder: 4034 g
  • Übersetzung: 28 / 15

Zusammen mit dem Octane One erzeugte das Cube das kürzeste Fahrgefühl im Test - und das, obwohl wir den längeren Rahmen orderten. Auch der sehr schmale Lenker passt besser zu kleinen Fahrern. Enge Richtungswechsel setzt das Flying Circus zackig um. Steigt die Geschwindigkeit, erzeugt die Laufruhe der längeren Test-Rivalen jedoch mehr Fahrsicherheit. Die schwere Manitou-Stahlfedergabel funktioniert gerade noch okay, sorgt aber für eine etwas unausgeglichene Gewichtsverteilung. Insgesamt fällt es auf dem Bike mit der fetzigen Lackierung so etwas schwerer Geschwindigkeit aufzubauen.

Cube Reaction Pro

  • Preis: 1700 Euro
  • Laufradgröße: 29”
  • Rahmengrößen: S / M / L (getestet) / XL / XXL
  • Material: Aluminium
  • Lenkerbreite: 720 mm
  • Vorbaulänge: 60 mm
  • Federweg: 100 mm

Zusammenfassung der Testergebnisse

Um die verschiedenen Modelle besser zu vergleichen, hier eine Tabelle mit den wichtigsten Daten:

Modell Preis Laufradgröße Gewicht (Komplettbike) Federweg
Specialized P3 1700 Euro 26” 11,14 kg 100 mm
Specialized P4 1700 Euro 27,5” 11,43 kg 100 mm
XPro Digga Cream 2300 Euro 26” 11,66 kg 100 mm
Octane One Melt Pump 699 Euro 26” 11,98 kg -
Rocky Mountain Flow 1200 Euro 26” 11,05 kg 100 mm
Rose The Bruce 2 1199 Euro 26” 11,2 kg 100 mm
Cube Flying Circus 1099 Euro 26” 11,77 kg 100 mm

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