Carbon- und Aerolaufräder: Der Upgrade-Traum vieler Roadies, doch was bleibt nach Abzug der Marketingversprechen übrig? Tiefe Carbonlaufräder am neuen Rennrad - und dank perfekter Felgen- und Reifenkombination auch noch schneller? Kaum ein anderes Update verspricht so viel wie ein Satz begehrter Laufräder. Doch auch keine anderen Komponenten kosten so viel.
Die Entscheidung zum Kauf der knapp 7.000 € teuren Lightweight Obermayer EVO treffen wohl die wenigsten von uns mal nebenbei. Welcher Laufradsatz ist also der richtige und wie groß sind die Unterschiede? Ist teuer auch immer besser?
Im Laufrad-Test sind alle großen und wichtigen Hersteller vertreten. Von Carbon-Pionieren wie Lightweight, absoluten Klassikern wie Mavic und DT Swiss über etablierte Hausmarken der großen Bike-Hersteller zu den neuesten Playern in der Laufradwelt. Wir haben die leichtesten und schnellsten Allrounder und die angesagtesten Modelle im Laufrad-Test.
Laufräder bestimmen das Fahrgefühl und Feeling des Bikes wie kein anderes Bauteil am Rad. Um die Unterschiede im Handling und Fahrgefühl bestimmen zu können, haben wir unter einer Vielzahl an Bedingungen getestet, waren in Südschweden auf der Suche nach den windigsten Crosswind-Passagen, haben in der Provence den Mont Ventoux erklommen und um unser Office herum den heimischen Schwarzwald unsicher gemacht.
Dabei waren alle Laufräder mit Contis GP5000 S TR in 28C und tubeless ausgestattet. Ja, Steifigkeit ist nicht gleich Compliance. Ein steifes Laufrad bedeutet vor allem ein reaktives und agiles Rad, das auf Lenkimpulse und Antritte flink reagiert und den Input direkt umsetzt.
Im Laufrad-Test hatten wir allerdings keine Probleme, ganz im Gegenteil: Die hakenlosen Räder funktionieren problemlos und teils besser als die behakte Konkurrenz. Auch kleine Unterschiede in der Effizienz lassen sich im Back-to-back-Test herausfahren.
DT Swiss ARC 1100 DICUT DB 55 im Test
Das Update des beliebtesten Allround-Racing-Laufradsatzes verspricht kompromisslose Performance, besseres Handling und eine gemeinsam mit Swiss Side auf den Continental AERO 111-Reifen abgestimmte Aerodynamik.
DT Swiss ARC 1100 DICUT DB 55 | Gewicht 1.483 g
Die DT Swiss ARC-Carbon-Laufräder gehen in die dritte Runde - und es wurde Zeit. Fast fünf Jahre ist der Launch der letzten Generation her. In der Zwischenzeit hat sich das Spiel um Reifenbreiten und Felgengeometrien spürbar verändert. Immer mehr Hersteller setzen auf breitere Felgenprofile, optimiert für 28-30 mm breite Pneus. 23, 24 oder 25 mm interne Breite an Rennradfelgen? Keine Seltenheit mehr.
Der Laufradhersteller aus der Schweiz hat dafür wieder mit den Aerodynamik-Profis von Swiss Side zusammengearbeitet. Optisch passt sich die neue ARC-Serie dem Design der GRC-Gravel-Laufräder an: Die Felge verjüngt sich mit einem Knick im unteren Drittel zum Reifen hin.
Mit der dritten Generation der ARC-Serie erfolgt nun also der große Auftritt. DT Swiss will damit wieder an die Spitze des Aero-Segments. DT Swiss scheint mit dem Sprung von 62 auf 65 mm bei der mittleren Variante also ganz bewusst das Limit ausgelotet zu haben.
Wir hatten für diesen Test die vermutlich spannendste Version im Einsatz: 55 mm Felgentiefe sind laut DT Swiss der Sweet Spot für alle, die Aero-Vorteile wollen, ohne im Alltag auf Seitenwind-Stabilität und ein vernünftiges Handling verzichten zu müssen.
Doch wer den direkten Vergleich zu anderen Herstellern sucht, stellt schnell fest: Mit 22 mm Maulweite bleibt DT Swiss vergleichsweise konservativ. Das Konzept der breiteren Felgen kommt dabei nicht von irgendwo: Breitere Felgen bieten dem Reifen mehr Seitenhalt, was besonders in Kurven für mehr Stabilität sorgt. Die Karkasse wird besser geführt und reduziert Walken - das Ergebnis ist ein satteres, präziseres Fahrgefühl.
Die neuen ARC-Felgen sind aber nicht nur breiter, sondern auch tiefer geworden: 55 statt 50 mm, 65 statt 62 mm und 85 statt 80 mm. Während fast alle Hersteller von „weniger Gewicht bei mehr Performance“ sprechen, erlaubt sich DT Swiss einen charmanten Ausreißer: Die 55-mm-Version soll ganze 6 g schwerer geworden sein als ihr Vorgänger - allerdings bei 5 mm zusätzlicher Tiefe. Für uns: völlig vertretbar.
Unsere Waage zeigt: 1.483 g (inkl. Tubeless-Felgenband & Freilaufkörper). Gewicht: 1.483 g (inkl.
Montiert ist ein Continental AERO 111-Vorderreifen in 29 mm Breite und ein GP5000 S TR in 30 mm Breite am Hinterrad. Das spezielle Profil, DT Swiss nennt diese „Vortex-Kammern”, soll den Luftstrom gezielt verwirbeln und kontrolliert an die Felge leiten - Formel 1 lässt grüßen.
Ein weiteres Aero-Upgrade versteckt sich in der Speichenzahl: 20 statt 24 der DT Aerolite-Speichen vorne sollen nicht nur Gewicht sparen, sondern laut DT Swiss auch den Luftwiderstand reduzieren.
Im ersten Test zeigt sich: Der Antritt ist spürbar effizient, aber nicht explosiv. Die hohe Steifigkeit sorgt für kräftigen Vortrieb, besonders im Wiegetritt oder bei Zwischensprints und vermitteln nach wie vor das von DT Swiss gewohnte Fahrgefühl. Damit sind die Laufräder tendenziell auch auf der härteren Seite und haben im Vergleich zum Vorgänger keinesfalls an Steifigkeit eingebüßt.
Das Handling ist präzise, fast sportlich direkt - Flex sucht man hier vergeblich. Die Räder geben klares Feedback und bleiben auch bei schnellen Richtungswechseln zuverlässig in der Spur. Komfort? Eher zweitrangig. Die Felge selbst gibt wenig nach, der Komfort entsteht in erster Linie durch die breiten Continental-Reifen im WTS-Setup, die mit moderatem Druck gefahren werden können.
Der neue ARC 1100 DICUT DB 55 richtet sich an Fahrer, die einen Allround-Laufradsatz für jegliches Terrain suchen - für schnelle Flachetappen, lange Solofahrten oder welliges Terrain mit schnellem Tempowechseln. Wer bei jedem Anstieg auf Watt pro Gramm schielt oder maximale Spritzigkeit sucht, greift lieber zu reinen Climbing-Wheels.
Die neuen DT Swiss ARC 1100 präsentieren sich als durchdachte Weiterentwicklung mit typischer Schweizer Zurückhaltung in Sachen Felgenbreite. Wer auf der Suche nach einem echten Aero-Allrounder ist, der Performance und Alltagstauglichkeit vereint, wird hier fündig.
DT Swiss FR 1500 Laufradsatz im Test
Der DT Swiss FR 1500 Laufradsatz verspricht, im harten Gravity-MTB Einsatz zu performen. Wir wollten das genauer wissen! Direkt aus der Box lacht mich die gewohnte DT Swiss Qualität an. Die Verarbeitung ist super, die Speichenspannung sehr gleichmäßig, da stimmt einfach alles.
DT Swiss ist dafür bekannt, alle Laufradsätze, auch die aus günstigeren Preisregionen, direkt mit fertig geklebtem Felgenband und incl. Tubeless-Ventilen auszuliefern, was den Kund:innen Arbeit und zusätzliche Kosten erspart. So können die Reifen sofort montiert werden - nur Dichtmittel muss noch her, klar.
Eine Kleinigkeit, die mich dann doch ein klein wenig gestört hat, ist die Bremsscheibenaufnahme, die ausschließlich mit 6-Loch Standard und nicht in einer Ausführung mit Centerlock kommt. Ansonsten sind alle relevanten Optionen erhältlich, ob Boost oder SuperBoost sowie 27,5“ oder 29“ Laufraddurchmesser.
Mein Bike ist ein Commencal Meta TR, mit dem ich von Hometrail bis Bikepark alles fahre. Genau dazu passen die FR 1500 Räder wie die Faust aufs Auge. Der Umbau war super einfach und ich konnte direkt aufs Rad.
Nach nun ca. 3 Monaten ausgiebigen Testens und sicherlich auch der ein oder anderen unsanften Landung laufen die FR 1500 immer noch wie am ersten Tag. Die 240 Classic Naben sind für diesen Laufradsatz wirklich eine starke Grundlage. Die Lager machen einen super Job und laufen noch immer absolut geschmeidig und anstandslos, was nach 3 Monaten aber ehrlicherweise auch nicht anders zu erwarten war.
Der Ratchet EXP Freilauf läuft sehr geschmeidig und reibungsarm - das kommt dem Rollverhalten zugute. Auch im Uphill fühlen sich die Räder noch leichtfüßig an, obwohl sie sicher nicht zu den leichtesten Vertretern gehören.
In Kombination mit der FR 541 Felge habe ich bei noch keiner Situation das Gefühl bekommen, dass die Laufräder überfordert wären. Auch bei härteren Einschlägen auf diversen Landekanten haben mir die Laufräder stets ein solides, stabiles Gefühl vermittelt. Trotz solcher Strapazen laufen sie ohne Nachzentrieren schön gerade und ruhig.
Egal wie hart ich in die Kurven gefahren bin, die Laufräder boten eine tolle Steifigkeit und haben mir dadurch immer den nötigen Support gegeben. Auch unwegsameres Terrain mit groben Wurzelstufen und Geröll macht den Laufrädern kaum zu schaffen: Bodenkontakt und Kontrolle satt.
Schlussendlich bin ich mit dem FR 1500 sehr zufrieden und habe schon viele gute Ausfahrten ohne Defekte oder andere Probleme absolviert. Klar ist er nicht der leichteste Laufradsatz, dafür aber hart im Nehmen und sehr zuverlässig. Und das ist am Ende das, was für mich ein gutes Freeride- bzw. Downhill-Laufrad ausmacht.
Technischer Exkurs: Die Felge
Die FR 471 Felge, die im FR 1500 Laufradsatz zum Einsatz kommt, ist am Felgenhorn mit etwas mehr Material ausgestattet, so wölbt sich die sichtbare Außenseite des Horns etwas nach außen. Dies soll der Felge mehr Resistenz gegen das Verbiegen bei Durchschlägen geben, was in dem angedachten Einsatzbereich sehr wichtig ist.
DT Swiss verwendet hier erstmals unterschiedliche Speichenzahlen für das Vorder- und Hinterrad (28 vorne, 32 hinten) und schafft so ein perfektes Verhältnis aus Gewicht und Stabilität. Beim Enduro- und Downhilleinsatz ergibt das absolut Sinn, da die Belastung auf das Hinterrad grundsätzlich höher ist.
Die Speichen
DT Swiss setzt für diesen Laufradsatz ausschließlich die Classic-Version der legendären 240 Nabe ein, also die Nabe mit Flansch. Es werden hier J-Bend Speichen verbaut; eine Straight Pull-Version ist nicht erhältlich.
Hier hat DT auf traditionelle Werte gesetzt, um ein möglichst sorgenfreies Hardcore-Laufrad auf den Markt zu bringen. Das geht zwar etwas auf Kosten der moderneren Straight Pull-Optik, ist technisch gesehen aber wohl die vernünftigere Entscheidung.
Nabe und Freilauf
DT setzt die Allzweckwaffe 240 Classic ein, die sich jahrelang bewährt hat. Leicht, langlebig, stabil und vor allem unanfällig, gehört sie zu den besten Naben der Welt, soviel ist sicher. Beim Freilauf setzen die Ingenieur:innen von DT auf die moderne EXP-Variante mit 36 Eingriffen innerhalb einer kompletten Umdrehung.
DT Swiss XRC 1200 Spline im Test
Das Cross-Country-Aushängeschild von DT Swiss hat erst Mitte dieses Jahres ein umfassendes Update bekommen und zählt mit 2499 Euro zu den teuersten Laufrädern in unserem Laufradtest. Gemessen daran liegen Gewicht und Trägheit relativ hoch, bzw. gibt es mittlerweile noch durchaus leichtere Kandidaten auf dem Markt.
Die Seitensteifigkeit der Laufräder fällt hoch aus. Lediglich die Roval Control SL und das Referenz-Alu-Laufrad liegen noch darüber. Im Blindtest wurden die Laufräder zwar als sehr direkt und präzise, aber wenig komfortabel empfunden.
Erst bei Schlaghöhe 22, was einer Energie von 68 Joule entspricht, geht die DT-Felge kaputt. Ein extrem guter Wert.
Technische Daten / Herstellerangaben
- Preis: 2499 Euro pro Satz
- Bremsaufnahmen Centerlock
- Freilauf Shimano Microspline, Sram XD
- DT Swiss 180 Naben
- Einsatzgebiet ASTM 3
- Max. Systemgewicht 120 kg
BIKE-Messwerte
- Felgenweite innen/außen 30,0 / 35,5 mm
- Gewicht v./h. 621 / 731 g : 1352 g pro Satz
- Trägheit v./h. 421 / 429 kg x cm²
- Steifigkeit v./h.
Gravel Laufräder im Test
Neben der Physis der Fahrer ist das „Material“ schon längst ein Sieg-Faktor bei den großen Gravel-Rennen. Schneller Radfahren mit der gleichen Leistung - das ist das, was die meisten Radprofis und Hobbysportler wollen. Mit die beliebtesten „Tuningteile“ sind in diesem Zusammenhang: die Laufräder.
Es kann sich aus mehreren Gründen lohnen, ein serienmäßig ausgestattetes Gravel-Bike mit einem neuen Laufradsatz auszurüsten und in den meisten Fällen aufzuwerten. Serien-Laufräder wiegen oftmals zwischen 1900 bis 2100 Gramm - sie sind damit vergleichsweise schwer.
Als „aerodynamisch“ erachten wir Felgen ab 30 Millimetern Höhe. Die zehn Laufräder in diesem Vergleich weisen Felgenhöhen zwischen 18 und 42 Millimeter auf.
Im GST-Windkanal in Immenstaad am Bodensee prüften wir den Luftwiderstand der zehn Gravel-Laufräder, genauer: die benötigte Leistung bei 35 km/h. So ist es für aussagekräftige Ergebnisse ausreichend, nur die Vorderräder im Windkanal zu messen - dies entspricht auch den üblichen Testverfahren.
Alle Messungen wurden mit profilierten Continental-Terra-Speed-Gravel-Reifen mit 40 Millimetern Breite durchgeführt. Für unsere zehn Testlaufräder ergaben sich bei 35 km/h gewichtete Leistungen von 15,6 bis 19,4 Watt. Grundsätzlich erzeugen breitere Reifen einen höheren Luftwiderstand, da sie dem Wind eine größere Anströmfläche bieten.
Ursprünglich wurde der GST-Windkanal entwickelt, um Flugobjekte und Tragflügel zu messen. Deshalb können nicht nur der Auf- und der Abtrieb untersucht werden, sondern auch das Dreh- und das Lenkmoment bei einer seitlichen Anströmung. Je größer dieser Wert ist, desto stärker beeinflusst der Seitenwind das Lenkverhalten.
Sie stehen damit stellvertretend für einen Trend im Gravel-Race-Sektor zu höheren und damit aerodynamisch günstigeren Laufrädern. DT Swiss präsentierte kürzlich mit dem Modell GRC Dicut einen neu entwickelten Laufradsatz mit 50er Felgenhöhe, der für 40 Millimeter breite Reifen optimiert ist.
Auch für Gravel-Bikes gilt: Ab einer Geschwindigkeit von rund 15 Kilometern pro Stunde ist der Luftwiderstand der größte Fahrwiderstand, gefolgt vom Rollwiderstand der Reifen. Weiter nehmen die Laufräder beim Beschleunigen eine Sonderstellung ein, da sie zwei Mal beschleunigt werden müssen: Erstens in die Vorwärtsbewegung des Systems aus Rennrad und Fahrer. Zweitens als Beschleunigung bei der Drehbewegung des Laufrades selbst.
Ein weiterer wichtiger Parameter ist die Seitensteifigkeit der Laufräder. Gute Werte liegen zwischen 30 und 35 Newton pro Millimeter, sehr gute darüber. Vorderräder mit einer hohen Seitensteifigkeit punkten hier durch ihre Lenkpräzision - und sie „laufen“ den Spurrillen weniger hinterher.
Auch das maximal zugelassene Gewicht ist für schwere Fahrer und Bikepacker ein zentraler Punkt. Die Mavic-Allroad-SL-Laufräder liefern mit einem maximal zulässigen Systemgewicht von 135 Kilogramm den höchsten Wert im Test.
Je nach dem Fahrergewicht und der Geschwindigkeit können durch eine reduzierte Lagerreibung rund zwei bis vier Watt „eingespart“ werden.
Die anderen Testkandidaten mit ihren flachen beziehungsweise mittelhohen Felgen sehen wir aber keinesfalls als Verlierer an. Sie punkten dafür bei anderen wichtigen Parametern, wie etwa beim Gewicht, bei der Robustheit oder dem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ergebnisse aus dem Windkanal
Die niedrigsten und damit besten Werte erzielten die Modelle von DT Swiss und SwissSide - mit je 42 Millimetern Felgenhöhe sind sie die höchsten Modelle im Test.
| Laufrad | Felgenhöhe (mm) | Gewichtete Leistung bei 35 km/h (Watt) | Lenkmoment-Beiwert |
|---|---|---|---|
| Leeze CC40 Allroad Evo Waso | 40 | 15.6 | N/A |
| DT Swiss | 42 | 16.3 | Niedrig |
| Swiss Side | 42 | 16.3 | Niedrig |
Diese Grafik veranschaulicht die Lenkmomentbeiwerte der Vorderräder bei 35 km/h von minus nach plus 20 Grad Anströmwinkel. In der Grafik weisen die Laufräder von DT Swiss und Swiss Side mit ihren 42 Millimeter hohen Felgen das geringste Lenkmoment auf.
Diese Grafik zeigt die benötigte Leistung bei 35 km/h in Abhängigkeit der Anströmwinkel von minus bis plus 20 Grad. Das bedeutet: im Luftstrom bilden Felge und Reifen eine Art „Aero-System“.
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