Ducati Diavel V4: Beschleunigung, Leistung und Alltag im Test

Die Ducati Diavel 1260 2021 kombiniert die kraftvolle Leistung eines Sportmotorrads mit dem Komfort und dem Stil eines Cruisers. Mit einer Sitzhöhe von 780 mm ist die Ducati Diavel 1260 2021 für eine Vielzahl von Fahrern zugänglich.

Die neue Ducati Diavel V4 ist einzigartig, unverwechselbar und hat eine ausgeprägte Persönlichkeit. Die charakteristischen Front- und Heckleuchten sowie die Blinker, natürlich in Voll-LED-Technik, tragen ungemein zum unverwechselbaren Erscheinungsbild bei. Der optische Overkill ist schließlich das Rücklicht, das aus einer Matrix von punktförmigen LEDs besteht, die unter dem Heck positioniert sind - ebenfalls mit einer unverwechselbaren optischen Diavel-Signatur.

Technische Details und Leistung

Die Ducati Diavel 1260 2021 wird von einem flüssigkeitsgekühlten 1262 ccm V2-Motor angetrieben, der eine maximale Leistung von 162 PS und ein Drehmoment von 129 Nm liefert. Die Ducati Diavel 1260 2021 kann eine beeindruckende Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreichen. Mit einem Gewicht von 249 kg bietet die Ducati Diavel 1260 2021 eine gute Balance zwischen Stabilität und Agilität.

Der 1158 Kubik große V4-Motor leistet in der Diavel V4 ordentliche 168 PS bei 10.750 Touren und drückt 126 Newtonmeter bei 7500 Umdrehungen ab. Das sind immerhin 6 PS mehr und obwohl es 3 Newtonmeter weniger gegenüber der Vorgängerin bei gleicher Drehzahl sind, sollten 13 Kilo weniger doch für eine gesteigerte Performance sorgen. Ducati spricht auch davon, dass die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als 3 Sekunden mit einem wirklich beeindruckenden Schub einher gehen.

Umweltverträglichkeit und Technologie

Dennoch legten die Techniker auch Wert auf ein gewisses Maß an Umweltverträglichkeit - wie ihre Schwester Mulitstrada V4 Rally wird auch die neue Diavel V4 die erweiterte Zylinderabschaltung besitzen. Das System schaltet die hintere Zylinderbank nicht nur im Leerlauf ab, sondern auch während der Fahrt im Schiebebetrieb. Ein charakteristisches Element der Diavel V4 bleibt ihr massiver 240er-Pirelli Diablo Rosso III Hinterreifen, der sich wegen seiner höheren Kontur (anders als bei ausgewiesenen Cruisern) durchaus auch für engeres Winkelwerk empfiehlt.

Da passt es natürlich ausgezeichnet, dass die V4-Diavel ein vergleichsweise leichtes Monocoque-Chassis und eine Einarmschwinge aus Aluminium besitzt, die insgesamt das Gewicht gegenüber der Diavel 1260 S um 13 Kilo auf 223 Kilo trocken nach unten drücken - 5 Kilo spart der Motor ein, weitere 8 Kilo die restliche Diavel V4.

Fahrbarkeit und Komfort

So kontrovers es auch klingen mag, die Diavel V4 wird mit ihrer gesamten Auslegung wohl auch Fahranfängern eine tolle Basis bieten. Denn die Sitzbank ist auf gutmütigen 790 Millimetern angesiedelt, die Fußrasten in einer ergonomisch angenehmen Position, der Lenker nochmals um 20 Millimeter näher am Fahrer als bei der Vorgängerin und der Motor kann dank einstellbarer Modi in einen besonders sanften Riesen verwandelt werden. Der Modus Wet etwa limitiert die Leistung auf verträgliche 115 PS.

Apropos verschiedene Modi - ein äußerst umfangreiches Elektronik-Paket ist auf einer teuren Ducati ja mittlerweile Standard. Der Sozius kann sich auf einen geräumigen und bequemen Sitz, klappbare Fußrasten, die sich unter dem Heck versenken lassen, und einen ausziehbaren hinteren Haltebügel verlassen. Fußrasten und Haltegriff sind in geschlossenem Zustand praktisch unsichtbar und ermöglichen zusammen mit der serienmäßig mitgelieferten und leicht zu montierenden Soziussitzabdeckung die Verwandlung der Diavel V4 von einem Zweisitzer in einen Einsitzer und umgekehrt mit wenigen Handgriffen.

Das wahre Potential der neuen Diavel V4 kann natürlich nur alleine ausgekostet werde, doch selbst wenn sich der Fahrer bei der aktiven Performance dieses Brachialo-Bikes etwas ungeschickt anstellt, so kann er mit der Diavel V4 ohne Probleme in Sachen passive Performance voll punkten - die Diavel V4 ist dermaßen auffällig, dass nahezu jedes andere Bike vor dem Eissalon verblassen wird.

Alltagstauglichkeit der Ducati Diavel V4

Will man ein edles Motorrad wie die Ducati Diavel V4 im Alltag bewegen? JA! Man sollte meinen, das perfekte Alltagsmotorrad ist kompakt und günstig in der Anschaffung - also keine Ducati Diavel V4. Doch über einen Zeitraum von knapp 2 Wochen konnten wir das neue Power Naked in und rund um Barcelona bewegen. Hier merkten wir schnell: Die Diavel V4 könnte sogar das perfekte Bike für das tägliche Leben sein.

Mit ihren wuchtigen Ausmaßen und dem Radstand von 1.593 mm wirkt die Ducati Diavel auf den ersten Blick wie ein gewaltiges Motorrad. Doch erstmal im 790 mm hohen Sattel Platz genommen, relativiert sich dieser Eindruck schnell. In der tief integrierten Position baut sich der 20 Liter große Tank hoch vor dem Fahrer auf und präsentiert den breiten Lenker in perfekter Griffweite. Damit fällt nicht nur das Rangieren im Alltag leicht, da auch der Lenkeinschlag hervorragend ist, auch während der Fahrt lässt sich die Diavel V4 mit festem Knieschluss und minimalem Impuls am Lenker kinderleicht dirigieren.

Denn trotz des in der Naked Bike Klasse hohen Gewichts von 236 Kilogramm fahrbereit, lässt sich die Ducati zielgenau in den Radius bewegen. Dafür sorgen nicht nur die hochwertigen Fahwerkskomponenten und der Pirelli Diablo Rosso 3, sondern auch die zugängliche Ergonomie. Zuletzt überraschte mich die Ducati XDiavel Black Star mit ihrer unglaublichen Wendigkeit. Eine Eigenschaft, die auch auf die neue Generation der Diavel übertragen wurde.

Fahrwerk und Motor

Die bereits erwähnte Bereifung trägt hier ebenso positiv bei, wie das voll einstellbare Fahrwerk Fahrwerk. Die 50 mm Upside-Down-Gabel schafft gemeinsam mit dem Sachs Federbein ein harmonisches Fahrverhalten, dass sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße überzeugt. Tatsächlich kam während der Fahrt oft der Gedanke "Wow, ich sitze ja gerade auf einer Diavel V4!".

Mit dem 1.158 ccm großen V4, der auf den Namen Granturismo V4 hört, verbaut Ducati das Aggregat, das wir bereits aus der Multistrada V4 kennen. Mit überarbeiteter Abstimmung bringt er im Vergleich zur V2-Diavel deutlich mehr Laufkultur in das Naked Bike. Außerdem stattet Ducati den Motor mit einer Abschaltung der hinteren Zylinderbank aus, wenn sich die Diavel im Leerlauf oder im Schubbetrieb befindet. Besonders in der Stadt bringt dieses Feature Vorteile, da eine unangenehme Hitzeentwicklung kaum zu spüren ist.

Doch wenn dieser Motor eines will, dann von der Leine gelassen zu werden. Mit einem Drehzahlbegrenzer bei knapp 12.000 Umdrehungen lädt der Granturismo V4 dazu ein, ihm die Sporen zu geben. Erfüllt man diesen Wunsch wird man reichlich belohnt: 168 PS bei 10.750 U/min und 126 Nm bei 7.500 U/min zerren an der Kette und sorgen für unpackbare Beschleunigung. Mit genügend Gefühl im rechten Handgelenkt lässt sich der Motor aber schön dosieren fast schon zahm bewegen. Dennoch: Auf Wunsch kann die Diavel V4 mithilfe der Ducati Power Launch (DPL) in unter 3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen.

Wartung und Verbrauch

Will ein Motorrad einen Alltagstest bestehen, muss es auch über langen Zeitraum punkten. Über eine Testphase von zwei Wochen können wir natürlich keine Aussagen zur Zuverlässigkeit tätigen, doch planmäßig muss die Diavel V4 nicht sehr häufig in die Werkstatt. Ölwechsel werden erst nach 15.000 Kilometer durchgeführt, die Ventilspielkontrolle ist erst alle 60.000 Kilometer fällig.

Apropos Pausen einlegen: Die Zapfsäule wird man ebenfalls eher selten sehen. Trotz des Hubraums und der Leistung verbraucht die Ducati Diavel V4 nur zwischen 5,5 und 6,5 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Ein hervorragender Wert, den wir im Mix aus Stadt, Landstraße und Autobahn erreichen konnten.

Elektronik und Fahrmodi

Keine Frage: Ein edles Bike wie die Diavel V4 wollen auch wir nicht bei Regen mit Spritzwasser verunreinigen. Doch auch wenn wir unserer Testphase glücklicherweise keinen Regentropfen abbekamen, wäre es mit der Ducati immer noch eine entspannte Fahrt gewesen. Ducati-typisch ist nämlich auch die Diavel ab Werk mit einem eigentlich vollständigen Elektronikpaket ausgestattet.

Die voll einstellbaren Fahrmodi Rain-Urban-Touring-Sport sind bereits ab Werk gut gewählt und abgestimmt. Im Rain-Modus wird die Leistung auf "nur" 115 PS limitiert und die Sicherheitssysteme greifen sehr früh ein. Urban und Touring bringen die Leistung auf eine mittlere Stufe und variieren bei den Sicherheitseingriffen, während der Sport-Modus die volle und brachiale Leistung des Granturismo V4 freigibt und die spätesten Regelintervalle innehält.

Design und Auffallen

Wer gerne unter dem Radar fliegt, sollte sich lieber für ein anderes Bike umsehen. Nicht ohne Grund hat die Diavel seit jeher den Ruf des Poser-Eisens. Egal ob an der Ampel, an Biker Treffs oder vor dem Supermarkt: Alle Blicke richten sich auf die Diavel V4. Insbesondere das Heck mit Einarmschwinge und spektakulär freigelegter Felge, sowie die neue LED-Signatur im Heck gefallen den Betrachtern. Doch nicht nur von der Ferne begeistert die Diavel V4.

Doch wo auch Licht ist, ist auch Schatten. Die Bedienung des Tempomat ist nämlich ausbaufähig. Die Aktivierung wirft keinerlei Fragen auf, einzig das Pausieren sorgt für Ärgernis. Während viele Motorräder am Gasgriff eine leichte Rotation in die gegengesetzte Richtung zulassen, um den Tempomat zu pausieren, ist das auf der Diavel V4 nicht der Fall. Das System muss entweder komplett deaktiviert werden oder per Zug an Kupplung oder Bremse unterbrochen werden.

Preis und Fazit

Ducati kann durchaus als Premium-Marke gesehen werden. Im Modellprogramm zählt die Diavel V4 zu den absoluten Topmodellen, was auch im Preis erkenntlich wird. In Österreich kostet sie 33.295 Euro, in Deutschland 27.090 Euro und in der Schweiz 28.690 Franken.

Mit der neuen Diavel V4 bringt Ducati ein absolutes Premium Naked Bike auf den Markt, auf das seine Besitzer sehr stolz sein werden. In allen Aspekten vereint sie Performance mit Alltagstauglichkeit und überraschend hoher Zugänglichkeit. Die Ausstattung zeigt sich komplett, die Verarbeitung hochwertig und der Auftritt einmalig.

Vergleich: Ducati Diavel V4 vs. Ducati Streetfighter V4 S

Die Welt der Motorräder ist aufregend und vielfältig, und wenn es um Ducati geht, wird es besonders spannend. In diesem Vergleich treten die Ducati Diavel V4 und die Ducati Streetfighter V4 S gegeneinander an. Beide Modelle repräsentieren das Beste, was Ducati zu bieten hat, sprechen aber unterschiedliche Fahrertypen und Einsatzgebiete an.

Die Ducati Diavel V4 strahlt mit ihrer muskulösen und kraftvollen Erscheinung eine gewisse Präsenz aus. Sie verbindet die Linienführung eines Cruisers mit sportlichen Elementen und ist damit ein echter Hingucker. Die Sitzposition ist entspannt und bequem, ideal für längere Touren. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Ducati Streetfighter V4 S aggressiver und sportlicher. Mit ihrem schnittigen Design und der aufrechten Sitzposition ist sie für den sportlichen Fahrer konzipiert, der die Straße erobern will. Die Ergonomie ist auf maximale Kontrolle und Fahrdynamik ausgelegt, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Kurvenliebhaber macht.

Die Ducati Diavel V4 bietet eine kraftvolle Beschleunigung und ein hohes Drehmoment, was sie ideal für entspannte Fahrten, aber auch für sportliche Ausflüge macht. Die Leistung ist beeindruckend und die Diavel fühlt sich sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn wohl. Die Streetfighter V4 S hingegen ist auf maximale Leistung und Agilität ausgelegt. Sie bietet eine noch sportlichere Abstimmung und eine direktere Rückmeldung vom Fahrwerk. Die Beschleunigung ist atemberaubend und der Streetfighter zeigt sich vor allem in den Kurven von seiner besten Seite.

Die Ducati Diavel V4 bietet ein ausgewogenes Fahrverhalten, das sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Fahrer geeignet ist. Sie ist stabil und gutmütig, was sie zu einem angenehmen Begleiter auf langen Touren macht. Die Streetfighter V4 S hingegen ist ein echtes Sportgerät. Ihr Handling ist präzise und direkt, was sie besonders für sportliches Fahren und den Einsatz auf der Rennstrecke prädestiniert.

Bei der Ausstattung bieten beide Motorräder eine Fülle moderner Technologien. Die Ducati Diavel V4 verfügt über eine Vielzahl von Fahrmodi, die es dem Fahrer ermöglichen, das Fahrverhalten den jeweiligen Bedingungen anzupassen. Zudem sind Assistenzsysteme wie ABS und Traktionskontrolle serienmäßig an Bord, was die Sicherheit erhöht. Die Streetfighter V4 S bietet ebenfalls eine beeindruckende technische Ausstattung, die auf sportliches Fahren ausgelegt ist. Hier sind die Fahrmodi noch ausgefeilter und die Elektronik auf maximale Leistung optimiert. Die Kombination aus Fahrwerk und Elektronik sorgt vor allem auf der Rennstrecke für ein unvergleichliches Fahrerlebnis.

Die Diavel V4 ist der perfekte Begleiter für alle, die eine Mischung aus Komfort und Leistung suchen. Sie eignet sich hervorragend für längere Touren und bietet eine entspannte Sitzposition, ohne dabei auf sportliche Fahrleistungen zu verzichten. Die Streetfighter V4 S hingegen ist die ideale Wahl für den sportlichen Fahrer, der die Herausforderung sucht und die Rennstrecke nicht scheut. Mit ihrem aggressiven Design und ihrer herausragenden Agilität ist sie wie geschaffen für Fahrer, die das Maximum aus ihrem Motorrad herausholen wollen.

Ducati Diavel im Top-Test

Ducatis neue Diavel ist in den Schaufenstern angekommen. Aber was genau will das Motorrad sein? Musclebike? Dragster? Streetfighter? Oder vielleicht doch ein verkappter Sportler? Was sie wirklich ist und drauf hat, klärt der MOTORRAD-Top-Test.

Da steht man da, umschleicht das Bike würdevoll und ist verblüfft. Auch wenn es auf den ersten Blick so wirkt, aber die Italiener haben nicht einfach die Yamaha Vmax kopiert, sondern ein Motorrad geschaffen, das sich nicht so recht einordnen lässt. Mit 153 gemessenen PS ist sie viel stärker als jeder Cruiser. Und mit nur 241 Kilogramm vollgetankt viel leichter als bekannte Musclebikes.

Innenstädtischen Stop-and-go-Verkehr nimmt die Diavel gelassen. Der Lenkereinschlag ist für eine Maschine dieses Kalibers beachtlich, das Umzirkeln von Autos wird nicht zum Abenteuer. Im warmen Zustand gerät die Leerlaufsuche allerdings zum Glücksspiel, denn das ansonsten gut schaltbare Sechsganggetriebe möchte am liebsten für immer verzahnt bleiben. Mit frischer Bereifung schnalzt man raus aus der Stadt, hinein ins Bergische.

Straff abgestimmt, verdaut es sogar die schnelle Hatz über Landstraßen jeglicher Couleur. Die 50er-Marzocchi-Gabel und das Sachs-Federbein liefern gutes Feedback, geben sich durchschlagssicher und sind selbst beim Fahren mit Sozius nicht am Ende. Komfortabel sind sie allerdings nicht. Dem vergleichsweise sportlichen Fahrwerk stehen auch die Bremsen nicht nach.

Technische Daten Ducati Diavel V4 (Herstellerangaben)
Merkmal Wert
Motor 4 Zylinder, 90°-V-Motor, 1158 ccm Hubraum
Leistung 124 kW (170 PS) bei 10750 U/min
Max. Drehmoment 126 Nm bei 7500 U/min
Assistenzsysteme verschiedene FAS: u.a kurventaugl. ABS EVO, Traktions- u. Wheeliekontrolle, Ride-by-Wire, verschiedene Riding- u. Power Modes, Tempomat
Fahrwerk Gitterrohrrahmen/Stahl; Up-Side-Down-Telegabel (50 mm Standrohrdurchmesser), 120 mm Federweg; Einarmschwinge hinten, 145 mm Federweg; Reifen vorne 120/70 ZR 17; Reifen hinten 240/45 ZR 17
MaßeLeergewicht 236 kg

Die Ducati Diavel lässt sich schwer in bekannte Motorradgattungen einordnen. Sie kann weit dynamischer bewegt werden, als alle bekannten Musclebikes oder Dragster, ist wesentlich potenter als alle Cruiser und hat durch das gewagte Design ein Alleinstellungsmerkmal. Ducatis Versuch, etwas völlig Neues zu konzipieren, ist geglückt. Und macht höllisch Spaß.

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