Ducati Monster 696 Hecktaschen im Test: Alles für die perfekte Tour

Während Biker bei Motorradzubehör in früheren Zeiten relativ wenig Auswahl hatten, boomt der Markt heute. Damit Sie in den Genuss der besten Markenprodukte kommen, hat motoin in der Kategorie Motorradzubehör & Accessoires hochwertiges Equipment für den Alltag oder auf Tour zusammengestellt. Im motoin Bestellshop finden Sie umfangreiches Zubehör für effektiven Diebstahlschutz, Helmreiniger, Gehörschutz und Sticker.

Diebstahlschutz für Ihre Ducati

Macht sich ein Bösewicht an der geliebten Maschine zu schaffen, sieht der passionierte Biker rot. Deshalb muss das Motorrad sicher gegen räuberische Aktionen geschützt sein. Vor allem bei ausgedehnten Biker-Touren und auf unbekanntem Terrain bewahrt einwandfreies Zubehör vor unerlaubtem Zugriff. Motorradschlösser gewährleisten allerorts soliden Diebstahlschutz. Das Held Karabinerschloss aus einer robusten Aluminium-Legierung schützt Motorradhelme oder Taschen vor fiesen Langfingern. Kovix Bremsscheibenschlösser mit Stahlschlaufenkabel bieten dank High-Visibility-Ummantelung maximale Sicherheit vor Entwendung durch Wegrollen und trotzen auch böswilligen Attacken mit Schneidewerkzeugen. Aus gehärtetem Stahl besteht das Kabelschloss Luma Enduro 775 Articulated, das Rad und Rahmen brav bewacht.

Erste Hilfe auf der Tour

Jeder Pkw muss eine Erste-Hilfe-Ausrüstung an Bord haben und auch im Motorradsektor ist gutes Erste-Hilfe-Material mehr als sinnvoll. Bei motoin finden Sie Verbandtaschen für Krafträder, Freizeit und Sport gemäß DIN 13167, die alle wichtigen Essentials wie Wundschnellverbände, Verbandtuch, Heftpflaster, Schere und Einmalhandschuhe enthalten. 1. Hilfe-Sets und Verbandtaschen von Kappa oder Büse stehen für geprüfte Qualität nach geltenden Normen.

Motorrad Satteltaschen: Die optimale Gepäcklösung

Wer gerne mit seinem Motorrad auf Touren geht, der steht regelmäßig vor der Frage nach der optimalen Gepäcklösung. Satteltaschen sind für dich die optimale Gepäcklösung, wenn du den praktischen und optischen Aspekt miteinander vereinen möchtest. Die Motorrad Satteltaschen bieten dir die Möglichkeit, den vorhanden Stauraum auf deiner Maschine ideal auszunutzen. Seitlich, hinten am Motorrad angebracht, schränken dich die Satteltaschen nicht in deiner Bewegungsfreiheit auf dem Bike ein.

Die Satteltaschen können einfach mittles Befestigungsriemen am Rahmen, der Schwinge, Heckbügeln oder anderen Stellen des Bikes angebracht werden. Wer möchte, kann seine Motorrad Satteltaschen problemlos mit einer Hecktasche oder anderen Gepäckstücken kombinieren, um noch mehr Stauraum auf dem Bike zu schaffen. Besonders kleinere Gegenstände kannst du optimal in den Satteltaschen verstauen, um sie griffbereit bei dir zu haben. Gefertigt werden die Satteltaschen aus hochwertigen Materialen, sodass sie für den robusten und langlebigen Einsatz geeignet sind. Die Satteltaschen fügen sich mit ihrem Design optimal in das Gesamtbild deiner Maschine ein ohne ihren Look zu zerstören.

Eigenschaften von Satteltaschen

  • Sichere und einfache Fixierung mit verstellbaren Klettbändern
  • Wasserabweisendes Material für Regenschauer und leichten Regen, nach Anbringung der Regenhülle (inklusive) 100% wasserdicht
  • Taschen können ganz einfach per Reissverschluss in der Breite erweitert werden
  • Stabiler Seitliche Verstärkungen und Deckel aus thermogeformtem EVA Kunststoff sorgen für Formstabilität auch bei Teilbeladung
  • Fassungsvermögen von ingesamt 40-60 Liter (pro Tasche 20-30 Liter)
  • Formstabile Universal-Satteltaschen mit erweiterbarem Volumen
  • Reflektierende Keder für ein Plus an Sicherheit

Lieferumfang: Satteltaschen für rechte und linke Seite, Befestigungssystem, Regenhülle

Maße: Länge 40cm, Höhe 34,5cm, Breite 20-30cm

Nutzererfahrungen und Testberichte

Einige Nutzer berichten, dass die Satteltaschen, bis auf kleinere Anpassungen bei bestimmten Modellen wie dem Piaggio MP3, einen sehr guten Eindruck machen und ein super Erscheinungsbild bieten. Der ausgiebige Test steht bei einigen noch bevor, jedoch wird die Optik und die Verarbeitung gelobt. Ein Nutzer bemängelte das Fehlen einer Anleitung.

Ein weiterer Nutzer wünschte sich, dass die Federklipse bereits mitgeliefert worden wären und merkte an, dass bei Montage des Trägers die Sozia-Haltegriffe entfallen. Die "halbfesten" Koffer haben einen Sturz der Maschine aus dem Stand spurlos weggesteckt. Die umlaufenden Reißverschlüsse sind wasserfest, jedoch kann bei Regenfahrten Wasser zwischen Koffer und Regenschutzhaube eindringen und den Kofferinhalt durchnässen.

Montage und Handhabung des Koffersystems

Die Koffer werden in den trapezförmigen Bügel des Trägers eingehängt. Der obere Befestigungspunkt besteht aus dem unbeweglichen unteren Lager und einer beweglichen Sicherungsklammer. Die Haltekraft wird vor allem über die unten liegende Rast-Nase übertragen, während die obere Sicherungsklammer nur der Sicherung dient. Das Montieren des Koffers kann schwierig sein.

Sitzbank-Modifikationen für die Ducati Monster

Es gibt viele Diskussionen darüber, welche Sitzbänke für die Evo genutzt werden können und ob die der 696/796/1100 (S) passen. Einige Nutzer berichten von positiven Erfahrungen mit modifizierten Sitzbänken, insbesondere in Bezug auf die Erhöhung des Lenkers und die Anpassung der Polsterung. Die Härte der Polsterung spielt eine wichtige Rolle für den Komfort auf längeren Touren. Bei der Polsterung kommt es immer auf die Härte an, bei Schaumstoff geht es nach DIN und ist in Kg pro Kubikmeter angegeben. Und auch auf die Schaumart, die Nutzungslänge (Km) und das Alter des Schaumes und den eigenen Arsches an.

Veränderungen in der Höhe der Sitzbank ziehen natürlich auch Veränderungen in den Fahreigenschaften durch den veränderten Schwerpunkt nach sich. Da sollte eine gute Sattlerei im Beratungsgespräch umfänglich da drüber informieren und vor allem bei der Abholung noch mal eindringlich erneut drauf hinweisen.

Die Entwicklung der Ducati Monster

Seit nunmehr 27 Jahren begeistert die Monster von Ducati Naked-Bike Fans. Als einerseits massentaugliches, andererseits aber auch sehr emotionales Bike etabliert sie sich innerhalb kürzester Zeit unter den erfolgreichsten Modellen von Ducati. Doch die Monster-Reihe hat sich im Laufe der Jahre ordentlich verändert.

1992 erblickt die Ur-Monster, genannt M900, auf der IFMA das Licht der Welt. Günstig per Baukastenprinzip hergestellt, soll sie Ducati aus der finanziellen Krise führen. Und das tut sie auch. 76 PS aus 904 ccm machen zwar heute nicht mehr viel her, doch vor knapp 30 Jahren begeistert die Monster mit ihrem rundlichen Tank über dem frei zur Schau stehenden Gitterrohrrahmen und dem luftgekühlten Desmodue-V2-Motor mit Vergaser. Bald bildet sich eine Anhängerschaft, die auf das puristische und charakterstarke Wesen der Monster steht.

Erst mit der Jahrtausendwende kommt das technische Upgrade. Der M900 wird im Jahr 2000 eine Saugrohreinspritzung spendiert, während die schwächeren Monster noch Vergaser behalten. 2001 folgen dann gleich mehrere Erneuerungen. Mit der Monster 620i.e. Bekommt auch die Einsteiger-Monster eine elektronische Einspritzung. Das große Novum kommt aber in Form der Monster S4, der ersten Monster mit Vierventilmotor. Mit voll einstellbarem Fahrwerk und einer Leistung von 101 PS aus dem erstmals wassergekühlten Motor ist sie und ganz besonders dann die S4R ab 2004 der neue Platzhirsch.

Auch sonst legen die anderen Monster zu. Die M750 wird zur M800 und die M900 zur M1000. Die verkaufsschwache M800 wird aber bald zur M800 S2R, bei der edlere Komponenten wie Carbon-Teile und Einarmschwinge für zusätzlichen Kaufanreize sorgen sollen.

Der Trend nach mehr Hubraum und mehr PS geht auch an der Ducati Monster nicht spurlos vorüber. Die M620i.e. wird zuerst zur Monster 695, dann 696 und heute ist das kleinste Modell der aktuellen Monster-Reihe schon die 797. Auch der 1000er-Motor ist bald nicht mehr groß genug, so wird zuerst eine 1100er-Monster und ab 2013 sogar eine 1200er Motor angeboten. Neuerungen durch die Bank sind: mehr Leistung, ab 2013 Wasserkühlung bei allen Modellen, ein neuer Monster-Rahmen, edlere Komponenten als auch Aufrüstung mit elektronischen Assistenzsystemen wie Fahrmodi, einstellbare Traktionskontrolle und mehr. Heute ist die 1200R die Chef-Monster und mit 152 PS und feinster Ausstattung ein richtig heißes Gerät.

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