Vor 30 Jahren wurde die Ducati Monster auf der IFMA in Köln vorgestellt. Die M900 war die Ur-Mutter aller Monster und der Startschuss für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Ausgerechnet in Zeiten der Krise gelang Ducati mit der Monster ein Riesenwurf.
Die Motorradschmiede aus Bologna gehörte damals noch Cagiva, befand sich in wirtschaftlicher Schieflage und stand kurz vor dem Kollaps. Den Unterschied machte letztlich Designer Miguel Galluzzi. Auch nach 3 Jahrzehnten ist die M900 noch ein ansehnlicher Roadster. Den wirtschaftlichen Erfolg konnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand voraussehen; auch nicht, dass man mit der M 900 den Grundstein für eine komplette Modellfamilie mit Ablegern in verschiedenen Hubraumklassen gelegt hatte.
Modellhistorie der Ducati Monster 900 i.e. (2000-2002)
Die Ducati Monster 900 i.e. wird ab dem Modelljahr 2000 als Nachfolger der Monster 900 mit Vergasermotor eingeführt. Die Bezeichnung „i.e.“ steht für „iniezione elettronica“ (elektronische Einspritzung). Ducati ersetzt damit das bisherige Vergasersystem durch eine elektronische Benzineinspritzung von Magneti Marelli. Die Einspritzanlage verwendet ein 1.6M-Steuergerät mit 45-mm-Drosselklappen. Diese Umstellung verbessert die Kraftstoffdosierung und die Abgaswerte gegenüber dem Vorgängermodell.
Baujahr 2000 - Einführung der Einspritzung
Im Modelljahr 2000 erhält die Monster 900 i.e. den bekannten luftgekühlten 90°-V2-Zweiventilmotor (Desmodue) mit elektronischer Einspritzung. Das Getriebe bleibt ein Fünfganggetriebe. Das Fahrwerk besteht aus einem Gitterrohrrahmen aus Stahl, einer 43-mm-Upside-down-Gabel von Showa (nicht einstellbar) und einem einstellbaren Monofederbein hinten.
Baujahr 2001
Technisch unverändert. Es gibt keine dokumentierten Änderungen an Motor, Fahrwerk oder Elektronik. Farbvarianten und Dekore können je nach Markt variieren, stellen aber keine technische Weiterentwicklung dar.
Baujahr 2002 - letzte Modellpflege
Auch im letzten Produktionsjahr 2002 bleibt die technische Ausstattung der Monster 900 i.e. konstant. Ducati bietet weiterhin die Einspritzversion mit dem 904-cm³-Zweiventilmotor an. Die Produktion endet 2002. Abgelöst wird das Modell durch die Ducati Monster 1000 i.e., die ab 2003 mit einem überarbeiteten Motor und Sechsganggetriebe erscheint.
Sitzposition, Reichweite und Ausstattung
Die Sitzposition der Monster 900 i.e. ist leicht nach vorne geneigt, mit einem flachen Lenker und mittig positionierten Fußrasten. Die Sitzhöhe beträgt laut Ducati 795 mm. Ein Soziussitz mit Haltegriffen ist serienmäßig vorhanden. Der Tank fasst 16 Liter. Bei einem vom Hersteller angegebenen Verbrauch von 5,5 l/100 km ergibt sich eine rechnerische Reichweite von rund 290 Kilometern.
Ein Windschild ist serienmäßig nicht verbaut, kann aber als Originalzubehör nachgerüstet werden. Die Instrumentierung besteht aus zwei analogen Rundinstrumenten (Tachometer und Drehzahlmesser) sowie einer kleinen LC-Anzeige für Kilometerzähler und Uhrzeit. Die serienmäßige Bereifung ist vorn 120/60 ZR17 und hinten 160/60 ZR17. Reifenhersteller und -modell variieren je nach Auslieferung und Markt, Ducati nennt keine spezifische Marke in den offiziellen Unterlagen.
Ist die Ducati Monster 900 i.e. für Anfänger geeignet?
Die Ducati Monster 900 i.e. richtet sich mit ihrer Leistungscharakteristik und Sitzposition eher an erfahrene Fahrer. Ducati positioniert das Modell nicht als Einsteigermotorrad.
Hat die Ducati Monster 900 i.e. ABS?
Nein, die Ducati Monster 900 i.e. ist serienmäßig nicht mit ABS ausgestattet. Auch als Option wird ABS für dieses Modell nicht angeboten.
Monster 900 i.e. vs. Monster 900 Vergaser - Unterschiede?
Der Hauptunterschied liegt in der Kraftstoffzufuhr: Die Monster 900 i.e. verwendet eine elektronische Einspritzung, während das Vorgängermodell mit Vergasern arbeitet. Weitere Unterschiede betreffen das Steuergerät und die Abgascharakteristik.
Ducati Monster 900 i.e. Tankinhalt und Reichweite?
Der Tankinhalt beträgt 16 Liter. Bei einem offiziellen Verbrauch von 5,5 l/100 km ergibt sich eine Reichweite von etwa 290 Kilometern.
Darf man mit der Ducati Monster 900 i.e. nach Tirol fahren?
Das Standgeräusch der Ducati Monster 900 i.e. liegt laut Typgenehmigung bei unter 95 dB(A), womit sie auf den von Tirol betroffenen Strecken zugelassen ist.
Modellhistorie der Ducati Monster 900 i.e. Dark (2000-2002)
Die Ducati Monster 900 i.e. Dark wird von Ducati in den Modelljahren 2000 bis 2002 produziert. Sie basiert auf der Monster 900 i.e., unterscheidet sich jedoch durch eine reduzierte Ausstattung und eine mattschwarze Lackierung. Die Bezeichnung „Dark“ steht bei Ducati für eine puristische Variante mit funktionalem Fokus.
Baujahr 2000 - Einführung der Monster 900 i.e. Dark
Im Jahr 2000 ergänzt Ducati die Monster-Baureihe um die Monster 900 i.e. Dark. Sie übernimmt den luftgekühlten L-Twin mit zwei Ventilen pro Zylinder und elektronischer Einspritzung von Magneti Marelli, der bereits in der regulären Monster 900 i.e. zum Einsatz kommt. Die Einspritzung ersetzt die bis 1999 verwendeten Vergaser und markiert eine bedeutende technische Weiterentwicklung.
Die Dark-Version verzichtet auf einige Komfort- und Designmerkmale der Standardvariante. So ist die Gabel nicht einstellbar, der Lenker besteht aus einem einteiligen Stahlrohr anstelle der zweiteiligen Aluminiumlenker der höherwertigen Modelle. Die Felgen sind schwarz lackiert, ebenso wie der Rahmen und der Tank. Das Cockpit ist einfacher gehalten, mit analogen Rundinstrumenten für Geschwindigkeit und Drehzahl. Ein LC-Display oder Ganganzeige ist nicht vorhanden.
Baujahr 2001 - unverändert gegenüber dem Vorjahr
Im Modelljahr 2001 bleibt die Monster 900 i.e. Dark technisch und optisch unverändert. Ducati führt keine neuen Farben oder Ausstattungsvarianten ein. Die Konfiguration entspricht vollständig dem Vorjahresmodell.
Baujahr 2002 - letztes Produktionsjahr
2002 wird die Monster 900 i.e. Dark zum letzten Mal offiziell angeboten. Auch in diesem Jahr erfolgen keine technischen oder optischen Änderungen. Nach 2002 stellt Ducati die Produktion der Monster 900 i.e. ein und ersetzt sie sukzessive durch Modelle mit weiterentwickelter Technik, darunter die Monster 1000 mit überarbeitetem Motor und Fahrwerk.
Sitzposition und Soziustauglichkeit
Die Sitzposition der Monster 900 i.e. Dark ist leicht nach vorne geneigt, typisch für sportlich ausgelegte Naked Bikes. Der Soziusplatz ist vorhanden, jedoch ohne serienmäßige Haltegriffe oder Komfortelemente. Die Soziustauglichkeit ist daher eingeschränkt, insbesondere auf längeren Fahrten.
Tankinhalt und Reichweite
Der offizielle Tankinhalt beträgt laut Ducati 16 Liter, davon 3,5 Liter Reserve. Verbrauchswerte werden vom Hersteller nicht angegeben. Eine theoretische Reichweite lässt sich daher nicht exakt beziffern und ist abhängig vom individuellen Fahrstil.
Reifen und Instrumentierung
Die Ducati Monster 900 i.e. Dark ist serienmäßig mit 17-Zoll-Rädern ausgestattet. Die ab Werk montierten Reifenmodelle sind nicht durch offizielle Ducati-Dokumente eindeutig belegt. Das Cockpit besteht aus analogen Rundinstrumenten für Geschwindigkeit und Drehzahl. Ein LC-Display, Bordcomputer oder Ganganzeige ist nicht vorhanden.
Garantie und Zubehör
Zum Zeitpunkt der Auslieferung gewährt Ducati eine zweijährige Werksgarantie. Originalzubehör wie Tanktaschen oder kleine Windscheiben ist über Ducati Performance erhältlich, jedoch nicht serienmäßig verbaut. Ein verstellbarer Windschild ist für dieses Modell nicht vorgesehen.
Ist die Ducati Monster 900 i.e. Dark für Anfänger geeignet?
Die Monster 900 i.e. Dark richtet sich nicht an Fahranfänger. Die Kombination aus sportlicher Sitzposition, Gewicht und Leistungscharakteristik erfordert fahrerische Erfahrung.
Hat die Monster 900 i.e. Dark ABS?
Nein, die Ducati Monster 900 i.e. Dark ist nicht mit ABS ausgestattet. Auch eine ABS-Option ist für dieses Modell nicht vorgesehen.
Monster 900 i.e. Dark vs. Monster 900 i.e. - Unterschiede?
Die Dark-Version unterscheidet sich durch matte Lackierung, einfachere Ausstattung (z. B. nicht einstellbare Gabel, Stahlrohrlenker) und schwarze Felgen. Technisch sind beide Modelle identisch.
Ducati Monster 900 i.e. Dark Tankinhalt und Reichweite?
Der Tank fasst 16 Liter, davon 3,5 Liter Reserve. Offizielle Verbrauchswerte liegen nicht vor, daher ist die Reichweite nicht exakt bezifferbar.
Darf man mit der Monster 900 i.e. Dark nach Tirol fahren?
Das Standgeräusch der Monster 900 i.e. Dark beträgt laut Zulassungsbescheinigung 95 dB(A).
Gebrauchtberatung Ducati Monster M 900
Die 900er-Monster fällt wie die meisten Schwestermodelle aus Bologna in die Kategorie Liebhabermotorrad. Das bedeutet, der Pflegezustand ist selbst bei den ältesten Typen der Baureihe im Regelfall überdurchschnittlich gut. Trotzdem sollte man aber genau kontrollieren, ob wichtige Wartungsarbeiten regelmäßig durchgeführt wurden. Wie beispielsweise der Zahnriemenwechsel: Vorsicht bei Exemplaren mit gelbem oder weißem Riemen-Aufdruck, diese sind nämlich steinalt.
Bei fachgerechter Pflege sind kaum Probleme zu erwarten, Profischrauber attestieren dem Zweiventiler eine Standfestigkeit von weit über 100000 Kilometern. Gut also, wenn ein lückenloses Scheckheft vorgelegt werden kann. Immer wieder ein Thema, besonders nach der Probefahrt, ist die Trockenkupplung. Völlig normal ist das Rasseln im Leerlauf, weniger okay eine im Fahrbetrieb rupfende und schlecht dosierbare Kupplung, die nach hohen Handkräften verlangt. Meist ist der Kupplungskorb verschlissen und muss ausgetauscht werden. Gut ist, wenn der Vorbesitzer bereits auf eine leichter dosierbare Kupplung aus dem Zubehör umgerüstet hat.
Nicht weil viele Monster inzwischen das Zeitliche gesegnet hätten, sondern vielmehr weil ihre Besitzer sie hegen und pflegen und die Beziehung nur selten beenden. Falls doch, so darf man für ein bald 30 Jahre altes Motorrad durchaus etwas tiefer in die Tasche greifen. Schnäppchen sind selten.
Rahmen und Schwinge - Qualität und Verarbeitung sind einwandfrei, die Maßhaltigkeit stimmt. Die Schwingenlager bereiten keine Probleme und auch die Bremsen sind unauffällig. Schon der 904 ccm große Zweiventiler gilt als äußerst robust und standfest, bei entsprechender Pflege erreicht er 100 000 Kilometer und mehr. Vorausgesetzt der Zahnriemen wurde regelmäßig gewechselt, also alle 20 000 Kilometer. Zudem lieben die Motoren frisches Öl, das einmal im Jahr seinen Weg ins Innere finden sollte.
Ärger können ausgeschlagene Ventilführungen bereiten, die sich aber durch entsprechende mechanische Geräusche - wie der Anlasserfreilauf gelegentlich auch - bemerkbar machen. Stress kann die Trockenkupplung bereiten. Das typische Rasseln im Leerlauf, das für Laien nach einem sich selbst zerlegenden Motor klingt, ist völlig normal. Rupfen und schlechtes Trennen im Fahrbetrieb sind es nicht. Meist ist dann der Kupplungskorb verschlissen und muss getauscht werden. Für Undichtigkeiten ist der 900er-Motor nicht bekannt.
Gabel und Bremse - Je nach Laufleistung kann es zu Undichtigkeiten an den Simmerringen kommen. Das Lenkkopflager dagegen ist robust, nur die ständige Bearbeitung mit dem Hochdruckreiniger rächt sich. Bei einem Riss im Lichtmaschinendeckel sollte man allerdings ganz genau hinschauen. Sind keine äußeren Ursachen wie beispielsweise Sturzschäden zu erkennen, ist ein ausgeschlagenes Kurbelwellenlager der Übeltäter. Das Stützlager kann die auftretenden Kräfte dann nicht mehr aufnehmen und überträgt sie so lange auf den Deckel, bis das Material nachgibt.
Bei Öl am Getriebeausgang sollte man unbedingt nach der Kettenspannung schauen. Ansonsten sind die verbauten Sechsganggetriebe problemlos, ihre Haltbarkeit ist gut. Auch bei der Gemischaufbereitung kommt es selten zu Auffälligkeiten. Modelle mit Vergaser können im Spätjahr vereinzelt unter Vereisung leiden. Dann sollte die Vergaservorwärmung überprüft werden.
Der Zweiventiler gilt als standfest und vor allem dicht. Vereinzelt kann der Kupplungskorb verschlissen sein. Auch ausgeschlagene Ventilführungen können vorkommen. Lediglich bei ganz frühen Modellen sorgten die Lichtmaschinenregler für Unmut. Bei den Scheinwerfern sollte man ab und an nach den Reflektoren schauen. Sie verblassen im Laufe der Jahre und werfen dann nur noch müde funzelndes Licht in die Nacht.
Gabel wie Rahmen sind in der Regel problemfrei, Verarbeitung und vor allem die Maßhaltigkeit tadellos. Ein knarzendes oder ruckelndes Lenkkopflager ist in den meisten Fällen auf übertriebene Pflege zurückzuführen. Waschorgien mit dem Dampfstrahler mag die Monster, wie alle Motorräder, nämlich überhaupt nicht.
Wie alle Gebrauchten sollte auch die Ur-Monster sorgfältig in Augenschein genommen werden. Wie ist der Gesamtzustand, welchen Eindruck macht das Motorrad? Auch wenn die Mehrheit der Monster-Besitzer ihre Schätzchen pflegt, gibt es Ausreißer. Deshalb unbedingt nach der Historie fragen und sich das Scheckheft zeigen lassen.
Ganz entscheidend sind die schon beschriebenen Grundvoraussetzungen für ein langes Motorleben: der Zahnriemenwechsel und der regelmäßige Tausch des Motoröls. Gebrauchte gibt es bei den bekannten Verkaufsplattformen aus fast allen Baujahren. Die Laufleistungen liegen - 1993 ist lange her - selten unter 30 000 Kilometern.
Marktsituation
Die magische Grenze von 3000 Euro liegt bei vielen Monster-Angeboten noch in weiter Ferne. Auch wenn viele Angebote mittlerweile 15 Jahre und mehr auf dem Buckel haben. So gesehen lässt sich der Kauf einer Duc auch gut unter Wertanlage verbuchen. Interessant ist allemal die Frage nach Vergaser oder Einspritzer. Ob ihres Ansprechverhaltens deutlich einfacher fahren lässt sich die Einspritzmonster, erkennbar am Kürzel i.e.. Sie ist auf jeden Fall Einsteigern in die Ducati-Szene zu empfehlen, verlangt aber nach einer Mindest-Einlage von rund 4500 Euro.
Umbauen und Individualisieren („Customizing“) genießt in der Monster-Szene einen hohen Stellenwert. Dementsprechend wird der Wert besonders umfangreicher Anbauten wie extravaganter Teile meist auch extra aufgeschlagen.
Verfügbarkeit am Markt: mittel
Technische Daten (Ducati M 900 i.e. Monster; Modelljahr 2000)
- Motor: Luft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-V-Motor, je eine obenliegende, zahnriemengetriebene Nockenwelle, zwei desmodromisch betätigte Ventile pro Zylinder, Nasssumpfschmierung, elektronische Saugrohreinspritzung, Ø 45 mm, keine Abgasreinigung, hydraulisch betätigte Mehrscheiben-Trockenkupplung, Sechsganggetriebe, O-Ring-Kette.
- Bohrung x Hub: 92 x 68 mm
- Hubraum: 904 cm³
- Nennleistung: 57 kW (78 PS) bei 8300/min
- Max. Alu-Gussräder: 3.50 x 17; 5.50 x 17
- Reifen: 120/70 ZR 17; 170/60 ZR 17
- Maße+Gewichte: Radstand 1430 mm, Lenkkopfwinkel 67 Grad, Nachlauf 104 mm, Federweg v/h 120/144 mm, Sitzhöhe 790 mm*, Gewicht vollgetankt 203 kg*, Zuladung 182 kg*, Tankinhalt 16,5 Liter.
- Messungen* (MOTORRAD 26/1999): Höchstgeschwindigkeit 207 km/h, Beschleunigung 0-100 km/h 3,6 sek, Durchzug 60-140 km/h 10,1 sek, Verbrauch 6,3 l/100 km (Landstraße), Super
Modellpflege
Die erste Monster-Generation (1993 bis 1999) musste aufgrund gesetzlicher Bestimmungen richtig Leistung lassen.
- 1993: Markteinführung der Ducati M 900 Monster mit Motor aus 900 SS und modifiziertem Rahmen aus 851/888-Reihe. Preis 19250 Mark (9842 Euro).
- 1995: Schwarze Zahnriemenabdeckung, Marzocchi-Gabel (vorher Showa). Rahmenfarbe und Hinterradkotflügel neu. Preis 18440 Mark (9428 Euro).
- 1996: Leistung sinkt aufgrund verschärfter Geräusch- und Abgasbestimmungen von 78 auf 75 PS, Gabel einstellbar. Preis 19240 Mark (9837 Euro).
- 1997: Ein- und Auslassventile mit reduziertem Durchmesser, Ventilsitze geändert, neue Nockenwelle und Zündboxen, Leistung sinkt auf 67 PS. Cockpitverkleidung serienmäßig, Preis 19390 Mark (9914 Euro).
- 1998: Wegfall der Cockpitverkleidung, andere Kolben und Zylinder. Neu: Stahlflex-Bremsleitungen, Brems- und Kupplungsarmaturen. Preis 18840 Mark (9633 Euro). M 900 S mit 74 PS starkem Motor und Cockpitverkleidung, Cromo mit verchromten Tank. Preis je 20340 Mark (10400 Euro).
- 1999: Sondermodelle Dark mit mattschwarzer Lackierung, City/City Dark mit Packtaschen und Karbonteilen, S mit 78-PS-Motor, Cockpitverkleidung und Öhlins-Federbein, Cromo mit verchomten Tank, höherem Lenker und Windschild. Preise von 17340 bis 21340 Mark (8866 bis 10911 Euro).
- 2000: Motor mit Motormanagement und Nockenwellen der SS 900 sowie Getriebe von der 748. Leistung steigt auf 78 PS. Ab sofort mit Modellzusatz „i. e.“. Preis 18490 Mark (9454 Euro). Weiterhin im Programm City/City Dark, Dark, S und Cromo zu Preisen von 17990 bis 20540 Euro (9198 bis 10502 Euro).
- 2003: Die neue Monster 1000 S ersetzt die 900er-Modellreihe.
Technische Daten Ducati 900 Monster (Bj. 2001)
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Anzahl Zylinder | 2 |
| PS/KW | 75 / 55 |
| Fahrzeuggewicht | 204 kg |
| Leerlaufdrehzahl | 1250 ± 50 U / min |
| Motoröl Typ | 10w-40 |
| Motoröl Menge | 3,9 Liter |
| Bremsflüssigkeit Typ | DOT 4 |
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