Ducati Monster Grundlagen

Mit seinem neuen Monster Modell lässt DUCATI noch in diesem Jahr ein neues aber von Design-Grundlagen aus dem Jahr 1993 inspiriertes sportliches Naked Bike auf die Straßen los. Bei der Entwicklung eines solchen Bikes sind immer Emotionen ohne Ende im Spiel, so DUCATI. Diese Emotionen hat HEPCO & BECKER bei der Entwicklung unserer Zubehörteile auch eingebracht… wie bei jedem neuen Modell, das sie in die Schrauber-Finger bekommen.

Die Entwicklung der Ducati Monster

Bereits damals begeisterte die Monster 900 als sehr puristisches und sportliches Motorrad. Dabei war das Konzept denkbar einfach, man schmiedete sehr elegant den Motor eines Supersportlers in den Rahmen eines Superbikes, das dann auch gleich das Fahrwerk lieferte. Geboren war eines der ersten Naked-Bikes mit den Zügen eines Streetfighters.

Fast zwei Jahrzehnte lang sorgte die 1992 vorgestellte Monster für verlässliche Geldströme. Insgesamt wurde die Monster über 350.000 Mal mit diversen luft- und wassergekühlten Motoren gebaut und ist damit die erfolgreichste Ducati aller Zeiten.

Um das zu gewährleisten, hat sich Ducati auf die Grundidee der Monster besonnen. Die liegt im Jahr 1993.

Die neue Monster soll trocken nur 166 kg wiegen, mit allen Flüssigkeiten 188. Damit wäre sie deutlich leichter als ihre Vorgängerin Monster 821, die trocken 180 kg wog und es auf ein Leergewicht von 206 kg brachte.

Das neue Modell 2021

Für die Saison 2021 hat Ducati sein Erfolgsbike in eine puristische Form gegossen, das Gewicht reduziert und technisch komplett aufgerüstet. Ducati hat mit der neuen Monster nicht nur seine letzte Neuvorstellung für die Saison 2021 vorgestellt, die Italiener haben mit dem Naked Bike auch einen richtigen Hammer ausgepackt, der die Zahlen des "meistverkauften Modells aller Zeiten" - bis dato sind es 350.000 Exemplare - weiter in die Höhe treiben dürfte.

Zwar ist, betrachtet man das Design der neuen Monster, nicht mehr viel von dem übrig, was Miguel Galluzzi einst in das Urmodell gezeichnet hat. Aber das ist angesichts der neuen, absolut scharfen Linie fast schon egal. Allein die Front mit dem runden Scheinwerfer, der von einem LED-Tagfahrlicht gerahmt wird, eilt dem Zeitgeist voraus. In der Seitenlinie wölbt sich der Tank in klassischer Bisonrückenform auf, während das Heck puristisch den übereinanderliegenden Doppelendrohren auf der rechten Seite und dem 180er Hinterrad die Bühne überlässt.

Technische Details

Wie die Supersportschwester V4 trägt die neue Monster einen Frontrahmen aus Aluminium, während der gut verpackte Treibsatz aus der Supersport kommt. Der Zweizylinder in L-Form schöpft aus 937 Kubikzentimetern Hubraum 111 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 90,5 Newtonmetern zur Verfügung.

Die Spitzenleistung liegt damit um 2 PS und das Drehmoment um 4 Newtonmeter über dem der direkten Vorgängerin, der Monster 821. Ducati verspricht hier vor allem im unteren bis mittleren Drehzahlbereich deutliche Verbesserungen - was alle jubeln lassen dürfte, die eine Monster häufiger durch den Stadtverkehr steuern müssen, denn das war nicht in allen Belangen ein Vergnügen.

Allein beim Aluminium-Frontrahmen, der wie bei der Panigale V4 direkt an den Zylinderköpfen befestigt ist, wurden 4,5 Kilogramm im Vergleich zum bei der Vorgängerin benutzten Gitterrohrrahmen eingespart. Weitere Kilo verlor die Monster bei den Felgen, der Schwinge und am hinteren Hilfsrahmen. In Summe konnte Ducati das Gewicht mit Blick auf die 821 um 18 Kilogramm verringern. Was am Ende nur heißt, dass die Monster mit einem fahrfertigen Gewicht von 188 Kilogramm ins Rennen geht und damit jetzt im Bantamgewicht kämpft.

Neben drei Fahrmodi, einem einstellbaren Kurven-ABS, Traktionskontrolle und Wheelie Control gibt es sogar eine Launch Control für einen rennstreckentauglichen Race-Start. Alle Funktionen lassen sich über ein 4,3-Zoll-TFT-Farbdisplay steuern, und zwar aus einer auch für nicht so hoch aufgeschossene Fahrer bequemen Sitzhaltung.

Aber nicht nur Sitzhöhe und Gewicht, sondern auch der auf 14 Liter geschrumpfte und damit deutlich schlankere Tank sowie der auf 1,474 Meter reduzierte Radstand dürften für ein besseres Handling sorgen. Das Gerüttel der Straße wird vorne von einer 43er-USD-Gabel und hinten, wie gewohnt, von einem direkt angelenkten Federbein abgefangen.

Für den spontanen Stopp liefern radial angeschlagene Vierkolben-Brembos mit 320er-Scheiben vorn, unterstützt von einer 240er-Scheibe hinten, die nötige Power.

Preis und Ausstattung

Der startet für die Monster bei 11.290 Euro und liegt damit auf dem Niveau der Monster 821. Neben der Basisausstattung bietet Ducati noch eine Monster Plus an. Die hebt sich mit einer kleinen Cockpitverkleidung und einer Soziussitzabdeckung von der Standardschwester ab. Der Aufpreis liegt hier bei 300 Euro.

Motorradelektrik

Motorradelektrik ist heute eine ganze Reihe von Komponenten, die richtig behandelt werden müssen. Wie hält man die Motorradelektrik in gutem Zustand und wie geht man effektiv mit eventuellen Problemen um?

Jedes Bauteil der Motorradelektrik müssen Sie beobachten und bei Schäden schnell reagieren. Schon der Ausfall eines einzigen Kabels oder einer einzigen Verbindung kann schlimme Folgen auf der Straße oder im Gelände haben, zumindest aber kostspielige Reparaturen.

Die Basis des elektrischen Systems eines Motorrads ist die Stromquelle. Die Lichtmaschine oder der Alternator liefern den Strom, den Sie für den Betrieb des Motors, der elektrischen Geräte oder der Grundbeleuchtung benötigen. Achten Sie auf den Anschluss an den Motor, den Betrieb sowie den Spannungsregler, der den Strom in einen für die Motorradelektrik geeigneten Strom umwandelt.

Bei der Batterie ist nicht nur auf die Ladung, sondern auch auf den Zustand zu achten. Kein System kann effizient arbeiten, wenn die einzelnen Komponenten nicht mit den richtigen Kabeln verbunden sind.

Im Fall der Motorradelektrik müssen Kabel und deren Kabelbäume auf die Parameter des zu übertragenden Stroms und die Bedingungen, unter denen sie den Kern schützen, abgestimmt sein.

Viele Komponenten der Motorradelektrik nutzen sich mit der Zeit ab. Ein typisches Beispiel sind Glühbirnen, die nicht nur durch eine plötzliche Beschädigung aufhören zu leuchten.

Einige Komponenten der Elektrik Ihres Motorrads können prophylaktisch ausgetauscht werden, bei anderen müssen Sie schnell reagieren, wenn sie nicht mehr funktionieren.

Wenn die Zündung ausfällt, kann der Motor nicht reibungslos laufen, und wenn die Lampen beschädigt sind, werden andere Verkehrsteilnehmer nicht über Ihre Absichten, Handlungen oder sogar Ihre Anwesenheit auf der Straße informiert. Reagieren Sie sofort, auch wenn der Schaden Sie zunächst nicht am Fahren hindert.

Es gibt mehrere Gründe, warum elektrische Bauteile ausschließlich für ein bestimmtes Motorradmodell bestimmt sind. Benutzen Sie unsere Suchmaschine und finden Sie das Modell und den Jahrgang Ihres Motorrads, um die richtigen Produkte dafür auszuwählen.

Die oben genannten Vorschläge sollten Sie auch auf Universalprodukte anwenden. Auch hier kommt es nicht nur auf die Abmessungen und Parameter des Kabels, der Glühbirne oder des Steckers an, sondern auch auf die Widerstandsfähigkeit gegen Beschädigungen und die Fähigkeit, ihre Funktion unter verschiedenen Bedingungen zu erfüllen.

Wie jedes Motorrad benötigt Ducati Monster 696 eine stabile Stromquelle und die Komponenten, die den Strom an die verschiedenen Geräte weiterleiten. Dazu gehören in erster Linie die Zündanlage des Motors oder auch nur die einfachen Kontrollleuchten, die den Status und die Funktion verschiedener Mechanismen anzeigen.

Batterieprüfung

  1. Entferne die Batterie aus dem Motorrad.
  2. Stelle das Messgerät auf Spannungsanzeige und schließe das rote Messkabel an den Pluspol (+) der Batterie an, das schwarze Minuskabel an den Minuspol (-).
  3. Vergleiche die Messwerte mit der folgende Tabelle. Sie sollten im grünen Bereich sein.

Der Test setzt voraus, dass die Prüfung mit einem Batteriesäureprüfer (siehe unten) eine Säuredichte von mindestens 1,20 bis 1,24 (d. h.

  1. Ziehe zunächst das Zündkabel von den Zündkerzen oder den -spulen ab.
  2. Stelle das Messgerät auf Spannungsanzeige und schließe das rote Messkabel an den Pluspol (+) der Batterie an, das schwarze Minuskabel an den Minuspol (-).
  3. Schalte elektrische Verbraucher (Scheinwerfer, Blinker etc.) ein und betätige den Anlasser ca. 5 Sek. Auf keinen Fall länger als 20 Sek., andernfalls können Schäden auftreten.
  4. Beobachte während des Vorganges auf dem Messgerät die Skala "Volt".

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