Ducati Monster: Lichtmasken und Modelle im Vergleich

Die Ducati Monster ist ein beliebtes Motorrad, bei dem viele Fahrer Wert auf Individualisierung legen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Lichtmaske und der Scheinwerfer. Viele Monster-Besitzer suchen nach Möglichkeiten, die Optik zu verbessern und die Sichtbarkeit zu erhöhen.

Serienausstattung und Verbesserungen

Viele Fahrer bemängeln die serienmäßigen Scheinwerfer der Ducati Monster, insbesondere bei Tageslicht. Bei Sonnenschein ist das Leuchten der Scheinwerfer kaum sichtbar. Einige Fahrer haben bereits auf alternative Leuchtmittel gesetzt, um die Situation zu verbessern.

Erfahrungen mit Leuchtmitteln

  • Philips H4 XP Moto X-treme: Wird als deutliche Verbesserung beschrieben.
  • Osram Nightbreaker/Racer: Bietet helleres Licht als Standard.
  • Osram Night Racer: Wird als Ersatz empfohlen, mit dem Versprechen von mehr und weißerem Licht.

Es gibt jedoch auch Einschränkungen. Andere Arten von Scheinwerfertechnik sind oft nicht als Nachrüstscheinwerfer zugelassen.

Alternativen und Umbauten

Einige Fahrer haben sich Gedanken über alternative Scheinwerfer und Umbauten gemacht:

  • Scrambler-Scheinwerfer: Die Idee, den Scheinwerfer der Ducati Scrambler an die Monster zu montieren, wurde diskutiert.
  • Highsider Voyage: Ein Mix aus Retro-Optik und LED-Streifen.
  • LED-Hauptscheinwerfer: Die Integration eines LED-Hauptscheinwerfers in das Originalgehäuse oder ein LED-Tagfahrlichtband im Originalscheinwerfer wurde als Hirngespinst bezeichnet.

Einige Fahrer haben auch Scheinwerfer aus der Bucht in Betracht gezogen und Halterungen selbst gebaut.

Technische Daten und Vergleich mit der Yamaha MT-09 SP

Ein Vergleich zwischen der Ducati Monster und der Yamaha MT-09 SP zeigt einige interessante Unterschiede:

Motor und Leistung

Der Ducati Monster mit ihrem 4-Takt 90 Grad V 2-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 937 Kubik steht die Yamaha MT-09 SP mit ihrem 4-Takt Reihe 3-Zylinder-Motor mit 890 Kubik gegenüber. Die Yamaha bietet mit 119 PS bei 10.000 Umdrehungen eine vergleichbare Leistung im Vergleich zur Ducati mit 111 PS bei 9.250 U / min.

Fahrwerk

Bei der Monster SP federt vorne eine in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von Öhlins mit 43 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten auf ein in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbares Monofederbein von Öhlins. Die MT-09 SP setzt vorne auf eine in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von Kayaba mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbares Monofederbein von Öhlins.

Die Ducati Monster SP hat mit 140 mm vorne und 150 mm hinten ein einen deutlich längeren Federweg als die Yamaha MT-09 SP mit 130 mm vorne und 117 mm hinten.

Bremsen

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine Doppelscheibe mit 320 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe mit 245 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange von Brembo. Die Yamaha vertraut vorne auf eine Doppelscheibe mit 298 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 245 mm Durchmesser und verbaut.

Reifen

Bei der Bereifung setzt Monster SP auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der MT-09 SP Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.

Abmessungen und Gewicht

Der Radstand der Ducati Monster SP misst 1.472 Millimeter, die Sitzhöhe reicht von 810 bis 850 Millimeter. Die Yamaha MT-09 SP ist von Radachse zu Radachse 1.430 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 825 Millimeter. Mit einem fahrfertigen Gewicht von 194 kg ist die Yamaha etwas schwerer als die Ducati mit 186 kg.

Tankvolumen

In den Tank der Monster SP passen 14 Liter Sprit. Bei der MT-09 SP sind es ebenfalls 14 Liter Tankvolumen.

Verfügbarkeit

Von der Ducati Monster SP gibt es aktuell 12 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha MT-09 SP sind derzeit 19 Modelle verfügbar. Damit hast du gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die Ducati gibt es aktuell 17 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Yamaha wurde derzeit 263 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Überblick

Merkmal Ducati Monster SP Yamaha MT-09 SP
Motor 4-Takt 90 Grad V 2-Zylinder 4-Takt Reihe 3-Zylinder
Hubraum 937 Kubik 890 Kubik
Leistung 111 PS bei 9.250 U / min 119 PS bei 10.000 U / min
Federweg vorne 140 mm 130 mm
Federweg hinten 150 mm 117 mm
Radstand 1.472 mm 1.430 mm
Sitzhöhe 810 - 850 mm 825 mm
Gewicht (fahrfertig) 186 kg 194 kg
Tankvolumen 14 Liter 14 Liter

Vergleichstest Ducati Monster 1200 S, Honda Fireblade, Kawasaki Z 1000 SX, Suzuki GSX-S 1000 F

Ein Vergleichstest zwischen verschiedenen Motorradmodellen, darunter die Ducati Monster 1200 S, Honda Fireblade, Kawasaki Z 1000 SX und Suzuki GSX-S 1000 F, zeigt die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle.

Suzuki GSX-S 1000 F

Die Suzuki GSX-S 1000 F wird als ernsthaftes Bügeleisen für eine Klientel, die des Bückens überdrüssig geworden ist, verstanden wissen will. Die Front erinnert an einen Vogelschnabel. Das Digitalcockpit ist ziemlich gesichtslos und auch nicht sonderlich gut ablesbar. Die Bremse erledigt ihren Job besser als die nicht besonders gut ansprechende Gabel.

Kawasaki Z 1000 SX

Die Kawasaki Z 1000 SX kostet genauso viel wie die Suzuki und steht somit in direkter Konkurrenz. Ein großer Teil des Mehrgewichts der Kawa dürfte vom massigen Auspuff kommen. Das analoge Drehzahlmesser ist ein nettes Detail. Die Kawa bremst als Einzige nicht mit Brembo, sondern mit japanischer Ware.

Honda Fireblade SP

Trotz des Alters ist die Honda Fireblade SP ein ebenso kostspieliger wie formidabler Brenner, dessen Potenzial auf der Landstraße nicht ansatzweise ausgelotet werden kann. Im Cockpit herrscht digitales Allerlei. In puncto Materialanmutung spielt die Honda in einer eigenen Liga. Das Rahmenheck der SP wird nicht mit einem Sozius belastet und fällt entsprechend filigran aus.

Ducati Monster 1200 S Stripe

Die Ducati Monster ist die Queen of Handling. Schön ist anders: Die linke Motorseite versteckt sich hinter einem Gewirr von Schläuchen. Das TFT-Display bringt nicht nur Farbe ins Cockpit, sondern informiert umfassend und in mehreren Designs.

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