Ducati Multistrada: Sitzhöhe einstellen für optimalen Komfort und Kontrolle

Die Ducati Multistrada ist bekannt für ihre Vielseitigkeit und ihre Fähigkeit, sowohl auf der Straße als auch im Gelände eine gute Figur zu machen. Ein wichtiger Faktor für das Fahrerlebnis ist die richtige Sitzhöhe. Ducati bietet verschiedene Möglichkeiten, die Sitzhöhe der Multistrada anzupassen, um Fahrern jeder Größe optimalen Komfort und Kontrolle zu bieten. Hier finden Sie einen detaillierten Überblick über die verfügbaren Optionen.

Werkseitige Optionen und Anpassungen

Die neue Ducati Multistrada V2 des Modelljahrs 2025 bietet bereits ab Werk Anpassungsmöglichkeiten. Der Fahrersitz ruht wahlweise in 830 oder 850 Millimeter Höhe. Kleinere Fahrer können das Heck per "Minimum Preload"-Funktion sogar noch um 8 weitere Millimeter absenken - bei Tempo 110 fährt es automatisch wieder hoch.

Die Multistrada V4 S verfügt über eine neue halbautomatische Funktion des elektronischen Fahrwerks, die sogenannte Minimum Preload, oder minimalen Vorspannung. Diese Funktion ermöglicht es, das Motorrad abzusenken, was Stop and Go im Stadtverkehr oder beim Manövrieren mit niedriger Geschwindigkeit erleichtern soll. Diese Funktion wird höchstwahrscheinlich über das Display manuell ausgewählt und benötigt somit mehr Eingriff als die automatische Absenkung der Harley-Davidson Pan America. Dennoch ein Feature, über das sich kleinere Piloten freuen werden!

Für die Multistrada V4 bietet Ducati zusätzlich eine niedrige Sitzbank (-30 mm) und eine erhöhte Sitzbank an (+15 mm), wodurch die Zugänglichkeit deutlich verbessert wird. Es gäbe, ganz nach Bedarf, auch 2 Zentimeter höhere oder noch niedrigere Sitzmöbel.

Zubehör zur Tieferlegung

Die Verbesserungen, die Ducati an der Multistrada V4 für 2022 vorgenommen hat, betreffen auch die Ducati Performance Zubehörlinie, die um zwei Elemente bereichert wird: ein Tieferlegungskit und einen Satz Aluminiumkoffer. Der Tieferlegungssatz, der als Zubehör für die Multistrada V4 S erhältlich ist, besteht aus Gabelfedern, Stoßdämpferfedern und einem Seitenständer, der die Sitzhöhe um 20 mm verringert.

Mit einer Tieferlegung lässt sich das Fahrwerk des Motorrades so weit absenken, daß sich die Sitzhöhe um den angegeben Wert verringert. Somit erreichen auch kleinere Fahrer viel sicherer den Boden mit beiden Füßen und können ihr Fahrzeug dadurch besser beherrschen. Der Einbau der Teile und eine neue Einstellung der Gabel sind erforderlich. Eine detailierte und leicht verständliche Montageanleitung wird speziell für jedes Modell mitgeliefert. Es wird empfohlen, den Seitenständer etwas zu kürzen, da das Motorrad nach dem Umbau senkrechter steht.

Anpassung der Sitzbankhöhe bei älteren Modellen

Bei älteren Modellen, wie der Multistrada 1260, kann die Sitzhöhe ebenfalls angepasst werden. Serienmäßig ist die tiefste Sitzposition vorgegeben. Um die Sitzhöhe zu erhöhen, werden "Abstandhalter" unter die Fahrersitzbank geschraubt. Diese sind oft als Zubehör erhältlich. Es handelt sich dabei um zwei Plastikschienen, die unter die Fahrersitzbank geschraubt werden.

Weitere Tipps zur Anpassung

Neben den offiziellen Optionen gibt es auch inoffizielle Tipps zur Verbesserung des Spaltmaßes zwischen Sitzbank und Sitzbankverkleidung. Es wird empfohlen, den Händler zu konsultieren, da er möglicherweise weitere Anpassungen vornehmen kann.

Die neue Ducati Multistrada V2 (2025)

Die neue "Multi" tritt 2025 mit dem neuen, 115 PS starken V2-Motor an. Und laut Ducati hat sie 18 Kilo abgespeckt. Unsere erste Tour mit der neuen Ducati Multistrada V2 S. Für treueste Traditionalisten mag die neue Multistrada-Generation ein Tabubruch sein: Sie ist eine der aktuellen Ducatis ohne Gitterrohrrahmen und Desmodromik. Doch 18 Kilogramm Gewichtsersparnis, federleichtes Handling und bessere Alltagstugenden überzeugen.

Neuer Motor für die neue Ducati Multistrada V222 Jahre nach der 1000er-Ur-Multi und 15 Jahre nach der ersten 1200er schickt die für 2025 komplett neue Ducati Multistrada V2 die zuletzt erfolgreiche 950er, eigentlich korrekt 937er, in Rente. Die "kleine" Multi gewann Vergleichstests am laufenden Band, begeisterte zehntausende Käufer. Beim komplett erneuerten Nachfolger blieb kein Stein auf dem anderen. Trotzdem ist das Familiengesicht zu den Vorgängern und zur aktuellen V4 S bestens gewahrt. Ja, der neue 890er-Motor mit Ventilfedern statt Desmodromik hat einen Tick weniger Hubraum, er generiert dafür einen Hauch mehr Spitzenleistung: 115 PS (bisher 113 PS).

Die 115 PS der neuen Ducati Multistrada V2 sind vielen Motorrad-Reisenden schnurzpiepegal, und auf Landstraßen sind sie tatsächlich ohne Belang. Viel wichtiger ist doch die Frage: Kann der neue, mit 54,4 Kilogramm leichteste (L-)Twin der Firmengeschichte auch Touring? Immerhin hält ja fast nur noch Ducati die Tradition der charakterstarken, aber aufwendigeren 90-Grad-V2 in der oberen Mittelklasse hoch - zusammen mit Suzuki und der V-Strom 1050 übrigens. Beide kosten auch ähnlich viel - ab 15.990 Euro die Ducati, 16.100 Euro die deutlich schwerere Suzuki.

Die Leichtbau-Spezialisten in Bologna wollen ihr neues Universalwerkzeug, die Ducati Multistrada V2, um 18 Kilogramm erleichtert haben. 214 Kilogramm fahrbereit soll die Standard-Version wiegen. Die zum Fahrtermin angetretene S-Version bringt wegen ihres semi-aktiv arbeitenden Fahrwerks 2 Kilos mehr auf die Waage. Nun, wir tippen eher auf 222 Kilogramm, denn die 950er wog als S-Version 240 Kilogramm. Egal, einigen wir uns auf leicht, richtig leicht. Das merkt man bereits beim Rangieren und dann gleich nochmal beim Losfahren.

Vom ersten Meter an stellt sich auch auf der neuen Ducati Multistrada V2 das typische "Multistrada-Gefühl" ein. Das würde man sogar mit verbundenen Augen spüren: Hier sitzt du nicht auf, sondern in einem Motorrad, perfekt ins Geschehen integriert. Dabei liegt der breite Lenker nicht mehr ganz so nah vor der Brust. Etwas mehr Abstand lässt langen Kerls auf der nun plüschiger gepolsterten Sitzbank spürbar mehr Platz und Bewegungsfreiheit.

Spielt der neue Motor der Ducati Multistrada V2 da mit? Oh ja! Er läuft früher rund, gibt sich für einen V-Twin mit immerhin jeweils 445 Kubik großen Pötten richtig umgänglich: Er hackt nicht mehr so heftig in der tiefsten Etage des Drehzahlkellers. Der noch kurzhubiger ausgelegte 890er verträgt den 5. Gang ruckelfrei bei 50 km/h und meistert 60 km/h im 6. Gang ohne zu hacken. Sein Geheimnis? Gut gewählte Schwungmasse. Plus die variable Ventilsteuerung an den Einlass-Nockenwellen. Sie variiert die Steuerzeiten je nach Lastzustand, Drehzahl und eingelegtem Gang/Fahrmodus. Das optimiert die Füllung selbst im Teillastbereich. Funktioniert unmerklich-gut.

"Unser straßentauglichster Motor" nennt Pressesprecher Giulio Fabbri die Fein-Abstimmung für die neue Ducati Multistrada V2. Okay, am Ortsausgang im hohen Gang drückt der V2 nicht überbordend, wird aber rasch quicklebendig. Bereits bei 3.000/min sollen 70 Prozent des maximalen Drehmoments von 92 Nm parat stehen, also um 65 Nm. Ein, zwei Gänge heruntergesteppt, und das angenehm sanft klingende L von einem Motor ändert Tonlage und Charakter: Nun geht es wirklich spritzig voran, untermalt von sattem, tiefem Klang aus dem hochovalen Schalldämpfer - er räumt so dem optionalen Koffer mehr Raum ein - mit den 2 Auslassöffnungen.

Ein Traum ist der serienmäßige Quickshift-Blipper der neuen Ducati Multistrada V2, mit Sensor im Getriebe, nicht mehr an der Schalt-Kinematik: Er wechselt die Gänge kupplungslos kinderleicht und exakt. Vermutlich reicht Husten nach links unten, um hoch- oder runterzuschalten. Bei Tempo 100 im 6. Gang rotiert die Kurbelwelle gut 4.000 Mal pro Minute. Da steht der V2 bereits gut im Saft. Der Rotlichtbezirk beginnt bei 10.000 Touren. Den werden wir heute nie entern. Runter von der Bahn, rein ins Vergnügen. Geraden kannten die Straßenbauer hier nicht. Hier kann man sich schwindelig fahren. Willkommen im Kurven-Multistrudel.

3. und 4. Gang mit der neuen Ducati Multistrada V2 - und der Tag ist dein Freund. Da geht was! Gleich 5 Fahrmodi wachen per 6-Achsen-IMU über allzeit stabile (oder offroad auch mal kontrolliert leicht instabile) Fahrzustände: "Sport", "Touring", "Urban", "Wet" und "Enduro". Sie koppeln Leistungsabgabe (maximal 95 PS im Regen-Modus), Gasannahme (progressiv, linear, degressiv) 8-stufig einstellbare Traktionskontrolle, 3 Level fürs Kurven-ABS (offroad auch abschaltbar), Wheelie-Kontrolle und "Motorbremse" (Schleppmoment). Puh, so viele Wahlmöglichkeiten, denn zudem ist vieles auch frei kombinierbar.

Nun, wenn man sich bei 6 Grad Celsius, anfänglichem Regen (jawohl) und böigem Wind auf - oder besser "in" - seinem Motorrad wunderbar geborgen fühlt, dann ist das schon ein dickes Kompliment für sich. Das gilt nicht nur für die neue Ducati Multistrada V2, sondern auch für die Pirelli-Pneus: Die Scorpion Trail II aus deutscher Produktion (vorn Sonderkennung "D", hinten "U") haften selbst unter widrigen Bedingungen einfach himmlisch.

Bei der heiligen Madonna der gesegneten Geschwindigkeit - diese Fahr-Maschine aus dem streng katholischen Italien sticht mit so viel Gottvertrauen ins Kurvendickicht, dass man fast an Wiedergeburt glauben könnte. Frei nach Lucky Luke lenkt die neue Ducati Multistrada V2 S schneller ein als ihr Schatten. Hier zahlen sich die um 3 Kilogramm leichteren Räder gleich doppelt aus: durch kleinere ungefederte Massen und vor allem durch geringere Kreiselkräfte. Zudem sorgt der wie gehabt enorm breite Lenker für einen großen Hebelarm beim klitzekleinsten Lenkimpuls.

Die neue Ducati Multistrada V2 versteift sich nicht einmal bei höheren Geschwindigkeiten, fährt einfach immer leicht und locker, gibt sich beim schnellen Umlegen in den hunderten Wechselkurven spielerisch und agil. Klasse! Aber kein Missverständnis: Die neue Multi ist nicht nervös, nie. Sie setzt bloß die Wünsche des Fahrers fast schon intuitiv um, folgt schlafwandlerisch sicher der eingeschlagenen Linie. Das vordere Monocoque aus Aluminium spannt den neuen V2 voll tragend ein. Nur am Heck lugt noch ein rudimentärer roter Gitterrohrrahmen aus Stahl hervor.

Ducati hat die S-Version der neuen Multistrada V2 mit ihrer semi-aktiven Dämpfung und Heckfederung "am Himmelshaken" aufgehängt. Dieses Skyhook-Fahrwerk zu üppigen 2.500 Euro Aufpreis - hier wie dort steuert Marzocchi sämtliche Federelemente bei - schafft einen tollen Kompromiss aus Stabilität und Komfort. Gleich 4 Dämpfungs-Modi stehen unabhängig von den Fahrmodi zur Wahl: Von straff bei "Dynamic", über "Comfort", "Offroad" hin zu soft bei "geringem Grip". Da ist immer eine passende Einstellung dabei. Locker steckt die Italienerin die in Spanien so beliebten hohen Schwelen vor Zebrastreifen ein und weg.

Alles scheint auf der neuen Ducati Multistrada V2 vernetzt, 3 Anzeige-Varianten des knackscharfen, kontrastreichen 5-Zoll-TFT-Displays inklusive. Auf der Rückfahrt können wir zwar nicht Vmax 220 km/h ausprobieren, aber immerhin der neu geformten, hinterströmten Scheibe auf den Zahn, sprich: auf den Windschutz fühlen. Sie lässt sich selbst während der Fahrt in 8 Stufen um 8 Zentimeter hoch und runter schieben. Und sie schirmt Rumpf und Schultern gut ab. Schade nur, dass Griffheizung extra kostet. Sie ist Teil des Travel-Pakets, wie auch Kofferset und Hauptständer.

Damit bestückt, reißt die neue Ducati Multistrada V2 S allerdings knapp die magische 20.000-Euro-Schwelle. Sie dringt also fahrerisch wie preislich in die Oberklasse-Gilde vor. Dazu passen auch die 4 Jahre Herstellergarantie sowie die längeren Wartungsintervalle: Kleiner Service mit Ölwechsel steht nur noch alle 2 Jahre oder alle 15.000 Kilometer an, Ventile einstellen ist erst nach 30.000 Kilometern fällig. So soll der Service deutlich günstiger kommen als früher bei den Modellen mit aufwendiger Desmodromik. Flott gefahren meldet der hochintelligente Bordcomputer 5,5 Liter Durchschnittsverbrauch pro 100 Kilometer. Dann wäre der 19-Liter-Tank also gut für rund 350 ereignisreiche Reiseenduro-Kilometer.

Der Sitz, der auf eine Höhe von 850 mm oder 830 mm (bzw. Die Multistrada V2 des Modelljahrs 2025 ist mit einem neuen 5-Zoll-TFT-Farbdisplay mit völlig neu gestalteter Benutzeroberfläche ausgestattet. Ebenfalls neu sind die Bedieneinheiten am Lenker, mit denen sich die 5 Riding Modes (Sport, Touring, Urban, Enduro und Wet) steuern lassen. Mit der vereinfachten Bedienung kann der Fahrer schnell die verschiedenen Parameter anpassen oder einen anderen Power Mode auswählen, um die Performance und das Ansprechverhalten des Motors für die jeweilige Fahrsituation zu optimieren.

Die Pakete "Sport", "Touring", "Urban" und "Enduro" beinhalten Elemente wie den Termignoni-Auspuff, den Hauptständer und beheizbare Griffe. Unterschiedliche Sitzbänke und verschiedene Windschilder sind ebenfalls erhältlich, um das Motorrad individuell zu gestalten. Die S-Version kann mit dem Ausstattungspaket "Travel" weiter aufgewertet werden. Die neue Multistrada V2 wurde entwickelt, um die Sehnsucht nach grenzenlosem und kompromisslosem Reisen zu befriedigen. Wie alle Modelle der Multistrada- und DesertX-Reihe verfügt sie über eine vierjährige Garantie.

Die überarbeitete Sitzbank kann in zwei Höhen (850 mm und 830 mm) eingestellt oder mit dem originalen Zubehör auf 790 mm abgesenkt werden, so dass er für Fahrer jeder Körpergröße gut zugänglich ist. Das neue 5-Zoll-TFT-Farbdisplay bietet eine hervorragende Ablesbarkeit unter allen Bedingungen, mit optimalem Kontrast und lebendigen Farben. Die Frontpartie der neuen Multistrada V2 Modelljahr 2025 zeichnet sich durch eine sportliche Linienführung aus, die sich nach vorne neigt und einen aggressiveren und dynamischeren Look vermittelt. Der Schnabel wurde neu gestaltet und ist nun kürzer, um sich besser in die Formen des Motorrads zu integrieren. Die neuen Verkleidungsteile und die in das Design integrierten Windabweiser verbessern die Aerodynamik und den thermischen Komfort.

Die neuen Suspension Modes der Multistrada V2 bieten eine erweiterte Steuerung der Federung und werden völlig unabhängig von den Riding Modes gesteuert. Das bedeutet, dass Du das Ansprechverhalten der Federung individuell anpassen kannst, ohne die Motorleistung und die anderen Parameter zu verändern. Die neue Multistrada V2 verfügt über ein komplett überarbeitetes Fahrwerk. Der Monocoque-Rahmen aus Aluminium, der den Motor als Strukturelement nutzt, trägt zur Gewichtsreduzierung und zur Verbesserung der Agilität des Motorrads bei. Der Gitterrohr-Hilfsrahmen und die neue Aluminium-Zweiarmschwinge erhöhen die Fahrstabilität und sorgen für optimale Kontrolle in jeder Fahrsituation. Diese Neuerungen optimieren den Fahrkomfort und das Handling.

Der neue V2 verfügt über die klassische 90°-Architektur, das Markenzeichen der Ducati-Twin-Motoren. Er ist mit einer variablen Ventilsteuerung ausgestattet, die ein hohes Drehmoment bei allen Drehzahlen und sportliche Leistungen im oberen Drehzahlbereich ermöglicht.

Das neue Design in Kombination mit der optimierten Geometrie und dem neuen Zweizylinder-Herz sorgt für ein ausgewogenes, komfortables und präzises Fahrverhalten. Verbesserte Ergonomie und individuelle Anpassungsmöglichkeiten ermöglichen es Dir, das Motorrad an Deine Vorlieben anzupassen. Die neue Multistrada V2 bietet die perfekte Balance aus Leichtigkeit, Handling und Komfort. Das schlanke Design und die verbesserte Ergonomie sorgen für ein angenehmes und zugängliches Fahrverhalten, während der neue Rahmen und der V2-Motor für Fahrstabilität und Reaktionsfähigkeit sorgen.

Das neue Design der Multistrada V2 zielt darauf ab, den thermischen Komfort und die aerodynamische Performance zu maximieren, um eine perfekte Balance zwischen Sportlichkeit und Funktionalität zu erreichen. Der ikonische "Schnabel" wurde neu gestaltet und ist kompakter, fügt sich harmonisch in die Frontpartie ein und sorgt für eine schlankeren Linie. Mit einem Gewicht von nur 54,4 kg ist der neue V2-Motor der leichteste Zweizylinder, den Ducati je hergestellt hat. Seine Leichtigkeit trägt nicht nur zur Reduzierung des Gesamtgewichts der Multistrada V2 bei, sondern verbessert auch das Handling und den Fahrkomfort. Dank der variablen Steuerzeiten bietet der Motor über den gesamten Drehzahlbereich eine überzeugende Performance. Bei hohen Drehzahlen beeindruckt der Motor mit seiner Leistung, während er bei niedrigen Drehzahlen mit seiner Laufruhe glänzt. Dies führt zu einem agilen und reaktionsschnellen Fahrverhalten in jeder Situation, sei es im Straßenverkehr oder auf langen Touren. Der neue Monocoque-Rahmen aus Aluminium in Verbindung mit einer doppelseitigen Schwinge und einem Gitterrohrrahmen reduziert das Gewicht und macht das Motorrad schmaler. Die Multistrada V2 wiegt nur 199 kg, was einer Gewichtseinsparung von 18 kg im Vergleich zur vorherigen Generation entspricht. Die neutrale Ergonomie des Fahrwerks und die 19-Zoll-Räder vorne und 17-Zoll-Räder hinten ermöglichen dem Fahrer volle Kontrolle, verringern den Kraftaufwand am Lenker und verbessern die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

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