Sind Sie es leid, im Stadtverkehr festzustecken? Dann ist der Ducati Corse E-Scooter Pro-III R eine cutting-edge Lösung für alle, die nachhaltig und mit Stil unterwegs sein wollen.
Highlights des Ducati Corse E-Scooter Pro-III R
- Reifen: In Partnerschaft mit Pirelli präsentiert der Scooter 10-Zoll Räder, die für Königsklasse-Haftung sorgen.
- Sicherheit: Integrierte Blinker sorgen dafür, dass Sie im Großstadtdschungel nicht übersehen werden.
- KERS-Technologie: Diese clevere Technik gewinnt Energie beim Bremsen zurück und wandelt sie wieder in Vortrieb um, ähnlich wie in der Formel 1.
- Motor: Der 350 W Motor bietet genügend Leistung für städtische Abenteuer.
Der Ducati Corse E-Scooter Pro-III R ist ein Gamechanger für urbane Pendler und für die, die einfach nur Spaß an der Fahrt haben wollen. Es ist nicht nur ein Transportmittel, sondern ein Lifestyle-Statement.
Technische Details und Vergleich
Um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Ducati-Modellen hervorzuheben, hier ein kurzer Vergleich:
| Merkmal | Ducati Scrambler Desert Sled | Triumph Rocket 3 R | Ducati XDiavel |
|---|---|---|---|
| Motor | 4-Takt 90 Grad V 2-Zylinder | Reihe 3-Zylinder | 4-Takt V 2-Zylinder |
| Hubraum | 803 Kubik | 2.458 Kubik | 1.262 Kubik |
| Maximales Drehmoment | 66 Nm bei 5.750 U/min | 221 Nm bei 4.000 U/min | 129 Nm bei 5.000 U/min |
| Tankvolumen | 13,5 Liter | 18 Liter | 18 Liter |
| Federweg vorne | 200 mm | 120 mm | N/A |
| Federweg hinten | 200 mm | 107 mm | N/A |
| Preis (Durchschnitt) | 9.328 Euro | 17.601 Euro | N/A |
Weitere Ducati Modelle im Überblick
Ducati Monster S4 R vs. Konkurrenz
Die Bergrenner der Moderne heißen Naked Bikes. Maschinen, die das Erlebnis Motorrad auf das Wesentliche reduzieren. Wie etwa die Aprilia Tuono R. Mit größeren Auslassventilen und überarbeitetem Mapping bleiben die Änderungen fürs aktuelle Modelljahr moderat. Öhlins-Federelemente und leichte Schmiederäder begründen den Namenszusatz Factory. Oder die Ducati Monster S4 R. Das fehlende S nach dem R signalisiert, dass statt einer Öhlins-Federung eine Kombo aus Showa (Gabel) und Sachs (Federbein) Dienst tut. Zudem bürdet Euro 3 der Kawasaki vornehmlich durch die Auspuffanlage zusätzlich elf Kilogramm Ballast auf.
Ducati Monster 1200R
BMW und KTM hatten im Rennen der kraftvollen Naked Bikes vmit 160 beziehungsweise 173 PS vorgelegt. Ducati konnte da lange nicht mithalten.
Nicht gespart hat Ducati auch beim Fahrwerk: Die hochwertigen Öhlins-Federelemente an der Front wie am Heck sind in allen Parametern einstellbar, zusätzlich gibt es einen Lenkungsdämpfer vom selben Hersteller; letzteren braucht die böseste aller Monster allerdings auch, denn die ab etwa 6.000 Umdrehungen enorm steigende Motorleistung stellte das Fahrwerk auf eine harte Probe. Dabei hilft auch das dreistufig einstellbare ABS: Wer nicht von einem beim harten Anbremsen eventuell aufsteigenden Hinterrad überrascht werden will, kann auch dieses elektronisch sicherstellen.
Ducati Scrambler 1100 Pro/Sport Pro
Mit ein paar Änderungen verpasst Ducati der 1100er Scrambler in den Versionen "Pro" und "Sport Pro" mehr Charakter. Wirklich viel geändert hat sich im Vergleich zu früher eigentlich gar nicht, und doch wirkt die Neue schon optisch ganz anders: frech, verwegen und sexy, ganz wie es sich für eine echte Scrambler gehört.
Größtes Pfund der 1100er-Scrambler bleibt auch im neuen Gewand ihr faszinierender Motor. Ducati hat den luftgekühlten V2 für die neuen Pro-Modelle bereits nach Euro 5 homologiert, leiert ihm aber trotzdem knapp 85 PS Leistung und gut 90 Nm Drehmoment aus den Kühlrippen.
Ducati MIG-RR E-Mountainbike
Ein E-Mountainbike von der exklusiven italienischen Motorradmarke Ducati? Das Ducati MIG-RR basiert auf dem THOK MIG-R und wurde durch mehr Federweg, unterschiedliche Laufradgrößen und eine hochwertigere Ausstattung auf Trail-Performance getrimmt.
Mit 6.250 € war der Eintritt in die exklusive Welt der Ducati-Fahrer noch nie so günstig wie jetzt. Für dieses Eintrittsgeld bekommt man allerdings kein extravagantes Motorrad, sondern ein E-Mountainbike namens Ducati MIG-RR mit einem 250-W-Elektromotor von Shimano zur Unterstützung der eigenen Pedalkraft.
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