Ducati Scherer Mayen: Erfahrungen und Expansion der Scherer Gruppe

Die Scherer Gruppe hat ihre Markenpräsenz in Mayen erweitert. Am Samstag, dem 29. Juli, wurde ein neuer Ducati Store in der Kelberger Straße 67 - 69 vorgestellt.

Die Scherer Gruppe erweitert ihr Portfolio in Mayen mit einem Ducati Showroom, welcher am 29. eröffnet wurde.

Eröffnung und Besucherandrang

Die Eröffnung zog eine große Menge von Besuchern an, auch der Geschäftsführer des Scherer Betriebes in Mayen, Michael Lindhof war vor Ort. „Ich bin überwältigt von der großen Resonanz anlässlich unserer Eröffnung. Unsere Erwartungen bezüglich der Besucherzahl wurden mehr als übertroffen! Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit Ducati in Mayen eine so emotionale Marke im Portfolio haben.

Scherer berichtete von einer großen Kundenresonanz auf die Eröffnungen: "Schon nach den ersten Wochen kommt großartiges Feedback von den drei Standorten. Die Erwartungen bezüglich der Besucherzahl wurden mehr als übertroffen."

Strategische Lage und Motorrad-Geschäft

Die Lage des Showrooms in Mayen ist strategisch günstig, da die Stadt als Tor zur Eifel bekannt ist. Dieses Gebiet ist bei Motorradfahrern aufgrund seiner malerischen vulkanischen Landschaft und der vielen kurvigen Strecken beliebt.

Die Scherer Gruppe steigt wieder in das Motorrad-Geschäft ein. Seit kurzem bietet das Kfz-Unternehmen an seinen Standorten Mayen, Aschaffenburg und Mainz Modelle der italienischen Traditionsmarke Ducati an. "Ich freue mich sehr, dass wir wieder Zweiräder im Programm haben. Ducati-Maschinen sind emotionale und zugleich hochmoderne Motorräder", sagte Firmenchef Christian Scherer am Freitag laut einer Mitteilung. Bis Ende der 1980er-Jahre hatte die Gruppe an ihrem Stammsitz in Simmern Produkte von Herkules und Yamaha verkauft, dazu kamen Fahrräder und Vespa-Roller.

Scherer: "Ich sehe große Chancen für unser Geschäft. Wir erweitern damit unsere Modellpalette, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Beziehungen auszubauen. Ducatis Mischung aus Tradition und Moderne passe perfekt in das Markenportfolio, betonte der geschäftsführende Gesellschafter. Mit der Eröffnung der drei strategisch günstig gelegenen Standorte werde nicht nur das Verkaufsgebiet optimal abgedeckt, sondern man erweitere das Angebot um ein neues Segment und lege damit den Grundstein für eine erfolgreiche und starke Partnerschaft.

Ausstattung und Angebot der Ducati Stores

Dabei nutzt Scherer nach eigenen Angaben freie Gebäudekapazitäten in unmittelbarer Nähe zu den eigenen Autohäusern. Dank umfangreicher Umbauten seien alle drei Ducati Stores auf dem neuesten Stand der Technik, hieß es. Neben neuen und gebrauchten Maschinen gebe es dort auch Motorradbekleidung, Lifestyle-Mode und exklusive Accessoires.

Ducati auf der Überholspur

Ducati ist stolzer Vertreter des "Made in Italy". 2022 lieferte die Marke erstmals in ihrer Geschichte mehr als 60.000 Maschinen in einem Jahr aus. In diesem Jahr schlugen die Italiener mit ihrem ersten Elektromotorrad ein neues Kapitel auf.

Die Scherer Gruppe im Überblick

Zur Scherer Gruppe gehören derzeit 37 Autohäuser an 23 Standorten in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und im Saarland. Das Portfolio umfasst die Marken Audi, VW, VW Nutzfahrzeuge, Porsche, Seat, Cupra, Skoda, Ducati, Ineos und MAN. Ergänzt wird das Angebot durch Tankstellen und eine Autovermietung. Außerdem ist das 1937 gegründete Familienunternehmen in der Bau- und Immobilienbranche tätig.

Standorte der Scherer Gruppe

  • Rheinland-Pfalz
  • Hessen
  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Sachsen
  • Saarland

Marken der Scherer Gruppe

  • Audi
  • VW
  • VW Nutzfahrzeuge
  • Porsche
  • Seat
  • Cupra
  • Skoda
  • Ducati
  • Ineos
  • MAN

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