Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Dunlop Weißwandreifen für Harley Davidson Motorräder. Dabei werden verschiedene Reifentypen und deren Performance auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen betrachtet. Es werden Erfahrungen, Kundenbewertungen, Freigaben, Laufleistungen und Testergebnisse zu diesem Motorradreifen zusammengetragen.
Dunlop D401
Der Dunlop D401 ist ein Vorder- und Hinterradreifen für verschiedene Cruiser Harley-Davidson-Modelle. Der Dunlop D 401 ist in allen verfügbaren Reifengrößen im Online-Shop erhältlich. Dazu gibt es reichlich und umfangreiche Erfahrungen, Kundenbewertungen, Freigaben, Laufleistung und Testergebnisse zu diesem Motorradreifen.
Welches der richtige Luftdruck, Reifendruck (bar) für den Dunlop D 401 ist, hängt von deinem Motorrad bzw. dessen Gesamtgewicht ab, welches du in der Motorrad-Suche finden kannst. Dort findest du auch Angebote, Satz Preise und Lieferzeit, oder wie sich der Reifen auf deinem Motorrad verhält, wie Trockengrip, Nasshaftung und Handling.
Erfahrungen und Meinungen
Viele Harley-Fahrer stehen vor der Frage, ob sie weiterhin Weißwandreifen fahren sollen oder auf schwarze Reifen umsteigen. Die Meinungen dazu sind geteilt:
- Einige finden, dass Weißwandreifen unbedingt weiß sein müssen und lehnen Mischbereifung optisch ab.
- Andere sind der Meinung, dass es reine Geschmackssache ist und man aufziehen soll, was einem gefällt.
- Wieder andere bevorzugen schwarze Reifen, da sie pflegeleichter sind und bei Regen möglicherweise eine bessere Performance bieten.
Die Entscheidung hängt letztendlich von den persönlichen Vorlieben ab.
Alternativen zu Dunlop Weißwandreifen
Neben den Dunlop Weißwandreifen gibt es auch andere Reifenmarken und -modelle, die für Harley Davidson Cruiser in Frage kommen:
- Michelin Commander II/III
- Metzeler ME 888
- Dunlop American Elite 2nd Generation
Diese Reifen bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile in Bezug auf Grip, Haltbarkeit und Fahrverhalten.
Dunlop American Elite im Detail
Der Dunlop American Elite ist einer der beliebtesten und, laut Aussagen vieler Kunden, auch einer der besten Reifen für Chopper und Cruiser der Marke Harley Davidson.
Fahreigenschaften
Der Dunlop American Elite bietet einen extrem guten Grip. Bei trockener Straße kann man schwere Cruiserbikes mit diesem Reifen kaum an ihre Grenzen bringen. Sei es in Kurven, beim Abbremsen oder irgendeiner anderen Situation, Grip ist mehr wie genug da.
Auch bei Nässe ist der Grip des Dunlop American Elite gut. Das fängt beim einfachen Fahren an und reicht vom Herausbeschleunigen aus Kurven bis zur sportlichen Gangart. Lediglich bei leicht schmutzigen Straßen, direkt zu Beginn eines Regenschauers, kann der Reifen leicht abschmieren.
Die Verzögerung ist bei trockener, aber auch bei nasser Straße gut. Ein großer Vorteil des Dunlop American Elite ist der Komfort. Der Reifen ist sehr komfortabel, obwohl er die Sportlichkeit nicht vernachlässigt.
Haltbarkeit
Wirklich gut ist die Haltbarkeit des Dunlop American Elite. Selbst wenn man sportlich unterwegs ist, schafft man bis zu 12.000 Kilometer mit dem Hinterreifen. Vorne geht sogar noch mehr. Wer immer langsam und entspannt unterwegs ist, der kann auch die 15.000 Kilometer locker schaffen.
Der American Elite verhält sich extrem stabil bei hohen Geschwindigkeiten.
Handling
Der Dunlop American Elite wartet mit einer guten Agilität auf. Er lenkt willig ein und lässt sich sehr handlich auch um engste Kehren werfen. Der American Elite verhält sich größtenteils sehr neutral.
Wichtiger Hinweis zum Luftdruck
Beim Dunlop American Elite ist es extrem wichtig den korrekten Luftdruck zu wählen. Jeder, der den Dunlop American Elite getestet hat, berichtete nur Gutes. Kunden, die erst einen schlechten Eindruck hatten, bemerkten erst im Nachhinein, dass sie beim Luftdruck etwas falsch gemacht haben. Mit dem richtigen Luftdruck konnten sich dann auch diese Kunden mit dem American Elite anfreunden.
Fazit zum Dunlop American Elite
Der Dunlop American Elite ist ein fantastischer Reifen an dem es eigentlich nichts zu bemängeln gibt. Er überzeugt im Test in jedem Bereich und ist daher eine klare Kaufempfehlung. ACHTUNG! Auf den richtigen Luftdruck achten.
Technologien des Dunlop American Elite
Gleichzeitig wollen sie keine Kompromisse bei der bekannt hohen Laufleistung eingehen. Den Hinterradreifen hat Dunlop entsprechend mit Multi-Tread-Technologie ausgestattet. Er verfügt damit über eine widerstandsfähigere Gummimischung für die Laufflächenmitte und eine weichere Mischung zu den Schultern hin. Dadurch glänzt der neue Reifen durch einen in diesem Segment bemerkenswert hohen Grip im Trockenen und bei Nässe und behält bei hohem Fahrkomfort seine erstklassige Performance über viele tausende Kilometer bei. Dunlop bietet den neuen American Elite in neun Dimensionen für das Vorderrad und in 13 Dimensionen für das Hinterrad an.
Weitere Testeindrücke zu Reifen anderer Hersteller
- Mit dem Commander III knüpft Michelin nahtlos an die Tradition an, sich in puncto Nassperformance nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen.
- Mit dem Cruisetec gewinnen Custom-Capitanos klar an Sicherheit. Dickschiffe wie unsere HD Heritage Classic lassen sich souverän durch die schwere See steuern.
- Mit dem H50 hat Bridgestone an ein paar wichtigen Stellschrauben gedreht. dank unserer Test-Harley spürbar souveräner über nasse Straßen geleitet.
- Bei Geradeausfahrt kann der ContiTour auch im Nassen punkten. Dank starker Haftung macht er der Harley beim Beschleunigen Beine und lässt sich sicher einbremsen.
- Nicht wirklich eine Alternative zur Originalbereifung. Trotz Neuentwicklung bleibt der Aha-Effekt beim Mitas Custom Force aus.
- Von den besten Reifen in diesem Test ist der Pirelli meilenweit entfernt.
- Bei gutem Wetter mag der D401/T noch genügen, doch auf nasser Fahrbahn knickt der Reifen sehr früh ein.
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