Auswirkungen der Strafzölle auf Harley-Davidson

Die von US-Präsident Trump angekündigten hohen Zölle für das Warengeschäft mit Europa werfen Fragen auf: Womit müssen Verbraucher rechnen? Wie groß könnte der Schaden für Europa - und für die USA selbst - sein?

Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten haben beschlossen, ihren Deal zur Beilegung des Konflikts über Stahl- und Aluminiumzölle bis zum 31. März 2025 zu verlängern. Ursprünglich wurden die Sonderzölle als Reaktion auf die von der US-Regierung unter Präsident Donald Trump im Jahr 2018 eingeführten Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aus der EU verhängt.

Für Harley-Davidson bedeutet diese Entwicklung eine willkommene Atempause, da das Unternehmen unter den zusätzlichen Kosten und dem Wettbewerbsdruck gelitten hat. Dieser Schritt unterstreicht auch das anhaltende Engagement für einen freien und fairen Handel, der den Regeln der Welthandelsorganisation entspricht.

Die Eskalation des Handelsstreits

Im Lauf der vergangenen Monate wurden in der Causa Strafzoll auf politischer Ebene zahlreiche Gespräche auf allen Ebenen und mit sämtlichen beteiligten Gremien geführt. Eine Koalition aus 88 europäischen und amerikanischen Verbänden forderte Ursula von der Leyen und Joe Biden zur Aussetzung der Strafzölle auf.

Die EU wird ihre Zölle für die Jahre 2018 und 2020 auf US-Einfuhren ab dem 1. April wieder in Kraft setzen. So soll bereits ab dem 1. April 2025 ein zusätzlicher Zoll von 50 Prozent auf Motorräder mit einem Hubraum von mehr als 500 Kubikzentimetern Hubraum mit Ursprung in den USA erhoben werden. Allerdings finden derzeit noch intensive Beratungen zur Ausgestaltung der zweiten Phase statt.

Als Reaktion auf die Entscheidung der USA, Zölle in Höhe von 25 Prozent auf EU-Exporte von Stahl, Aluminium und Derivaten zu erheben, hat die Europäische Kommission Gegenmaßnahmen eingeleitet, die den wirtschaftlichen Auswirkungen der US-Zölle entsprechen.

Bereits 2018 hatte die EU als Reaktion auf frühere US-Zölle Strafzölle auf bestimmte US-Produkte eingeführt, darunter Motorräder mit mehr als 500 Kubikzentimetern Hubraum, was Marken wie Harley-Davidson direkt betraf.

Es ist eine Strategie der gezielten Nadelstiche, denn die betroffenen Produkte wurden ausgewählt, um möglichst große politische Wirkung in den USA zu erzielen.

Produkte aus "Trump-Staaten" im Fokus

Die neuen Zölle der EU sollen in erster Linie Produkte treffen, die symbolträchtig für die USA stehen und möglichst aus Bundesstaaten kommen, in denen die Wähler überwiegend für Trump gestimmt haben. Man will erreichen, dass sich die betroffenen Firmen massiv bei ihren örtlichen republikanischen Kongressabgeordneten und Senatoren beschweren. Die Regionalpolitiker sollen dann wiederum in Washington auf ihren Parteifreund Trump einwirken, seine Zollpolitik zu überdenken.

Beispiele für die Zollpolitik der EU sind Spirituosen wie Bourbon aus Kentucky und Tennessee oder Harley-Davidson-Motorräder, die in Wisconsin und Pennsylvania hergestellt werden. An der Börse sind die Auswirkungen bereits spürbar. So ist etwa der Aktienkurs von Brown-Forman seit dem Amtsantritt von US-Präsident Trump um rund 20 Prozent gefallen. Das Unternehmen steht hinter der Großbrennerei Jack Daniel´s in Tennessee und gilt als besonders betroffen, da nicht nur die EU Whisky und Bourbon aus den USA ins Zoll-Visier genommen hat.

Nadelstiche auch aus Kanada und Mexiko

Auf eine ähnliche Strategie im Zoll-Konflikt setzen bereits die Nachbarn der Vereinigten Staaten. So hat auch Kanada zum Beispiel den Import von Spirituosen aus den USA deutlich erschwert. Teilweise wurde Bourbon sogar komplett aus dem Sortiment der in Kanada üblichen staatlichen Schnapsläden gestrichen. Mexiko wiederum droht damit, künftig deutlich weniger Agrarprodukte aus den USA einzuführen. Dies wäre ein harter Schlag für landwirtschaftliche geprägte Bundesstaaten, für die Mexiko der wichtigste Exportmarkt ist.

In einem bedeutenden Schritt zur Entschärfung des Handelsstreits haben die Europäische Union und die Vereinigten Staaten beschlossen, ihren Deal zur Beilegung des Konflikts über Stahl- und Aluminiumzölle bis zum 31. März 2025 zu verlängern.

Harley-Davidson im Fadenkreuz

Harley-Davidson und der EU-Strafzoll - eine nach Darstellung des Händlerverbands der Marke nicht enden wollende Geschichte. „Das Damoklesschwert von 56 Prozent Zollgebühr schwebt über der am politischen Konflikt unschuldigen Company und keiner weiß, was passiert, wenn es auf sie niedersaust“, lautet das Fazit in einer aktuellen Stellungnahme.

Für Harley-Davidson begann die Misere im Jahr 2018. Da beschloss die Europäische Union, dem damaligen US-Präsidenten Trump entgegenzutreten, der protektionistische Zölle von zehn Prozent auf europäisches Aluminium und 25 Prozent auf europäischen Stahl erhoben hatte. Kurzerhand entschied sich Brüssel, auf die Einfuhr bestimmter US-Waren ebenfalls Strafzölle zu erheben - unter anderem auf Motorräder mit mehr als 500 Kubikzentimetern Hubraum. Zusätzlich zu den bislang fälligen sechs Prozent sollten nun weitere 25 Prozent gezahlt werden. „Die Motor Company trug’s mit Fassung und gab die Preissteigerung trotz der erheblichen Importmehrkosten nicht an ihre europäischen Kunden weiter“, so der Verband zur damaligen Situation.

Als ab Ende 2019 nahezu alle für unseren Kontinent bestimmten Harleys statt in den USA in einem neuen Werk in Thailand gefertigt wurden, entfiel für sie der EU-Strafzoll aufgrund einer sogenannten Binding Origin Information (BOI). Diese sei der Company aber im April 2021 entzogen worden. Die EU kassiere unabhängig vom Produktionsort nun erneut 31 Prozent Zoll auf die Einfuhr jeder Harley - 6 normale Zoll-Tarifpunkte plus 25 Strafpunkte. Und wieder habe man die Preissteigerung für den Import nicht an die Harley-Kunden durchgereicht.

Ab Juni 2021 wollte Europa nämlich weitere 25 Prozent Zoll aufschlagen, verschob das Ganze im Mai aber zwecks Beratungen erst einmal auf kommenden Dezember. Nun naht das Jahresende - die Lage ist weiterhin ungeklärt.

„Wenn die Politik keine Einigung erzielt, bedeutet das für uns ab Ende dieses Jahres 56 Prozent Einfuhrzoll auf jedes Motorrad - eine tiefe Ungerechtigkeit und unfaire Wettbewerbsverzerrung“, erläutert Matthias Meier, Vorstand des deutsch-österreichischen und des europäischen Verbands der Harley-Davidson-Vertragshändler. „Unsere Überzeugung lautet: Das kann so nicht weitergehen“, so Matthias Meier. „Die derzeit für alle Beteiligten unklare Situation kann sowohl die Endverbraucherpreise unserer Motorräder als auch die Mengenplanung der Motor Company für Europa beeinflussen.“

Die ungeklärten politischen Kontroversen zwischen der europäischen und der amerikanischen Politik könnten auf die coronabedingten Lieferengpässe sowie die Halbleiter- und Containerkrise noch eins draufsetzen: Sie könnten in der EU im kommenden Jahr zu einer weiteren Verknappung von US-Bikes beitragen.

Nicht nur eine existenzbedrohende Situation für die etwa 300 Harley-Davidson-Vertragshändler und ihre rund 5.000 Arbeitnehmer in der Europäischen Union, sondern auch eine untragbare Lage für die europäischen Kunden, die mit weniger und teureren Harleys rechnen müssten, findet der Verband.

Antonio Perlot, Generalsekretär von ACEM (Association des Constructeurs Européens de Motocycles - Die Motorradindustrie in Europa) betonte damals: „Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass beide Parteien zur Vernunft zurückkehren und eine Lösung finden.“

Seit längerem läuft eine an das Europaparlament gerichtete Petition der deutschen und europäischen Harley-Davidson-Händlerverbände. Sie wurde unlängst aktualisiert, will das Augenmerk von Verbrauchern und Politik auf die verfahrene Situation lenken und alle Entscheider zu einer Einigung in der Sache auffordern.

Der Verband der europäischen Motorradindustrie (ACEM) plädiert dafür, Motorräder aus dem Zollstreit mit den USA herauszuhalten.

Im jüngsten Kanzlerduell zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz und Oppositionsführer Friedrich Merz kam es zu einer intensiven Diskussion über die Thematik der Strafzölle. Merz betonte, dass man in Bezug auf Strafzölle auf Augenhöhe mit dem amerikanischen Präsidenten verhandeln könne, während Scholz darauf hinwies, dass die Liste der Gegenmaßnahmen bereits erstellt sei und innerhalb einer Stunde aktiviert werden könnte.

Allerdings scheint die EU, indem sie Harley-Davidson erneut ins Visier nimmt, die Bedeutung des Unternehmensstandorts in Europa zu übersehen. Harley-Davidson unterhält zahlreiche Niederlassungen und beschäftigt viele Mitarbeiter innerhalb der EU. Die Wiedereinführung oder Erhöhung von Strafzöllen auf Harley-Davidson-Motorräder hätte gravierende Folgen für die europäischen Vertragshändler. Bereits 2021 warnte der Verband der Harley-Davidson Vertragshändler vor den existenzbedrohenden Auswirkungen solcher Zölle.

Argumente gegen Strafzölle auf Harley-Davidson

  • Harley-Davidson hat über 280 Vertragshändler in Europa. Diese Händler sind mittelständische Unternehmen mit lokalen Arbeitsplätzen, die direkt von Strafzöllen betroffen wären. Höhere Importkosten würden die Motorräder teurer machen, was zu weniger Verkäufen führt.
  • Harley-Davidson hat eine treue Kundschaft in Europa, die oft jahrelang für ihr Traumbike spart. Strafzölle würden die Motorräder künstlich verteuern und den Kauf erschweren.
  • Die EU würde mit Strafzöllen auf Harley-Davidson keine nachhaltige Lösung im Handelskonflikt erzielen. Stattdessen würde es die Verhandlungen erschweren und möglicherweise zu einer weiteren Eskalation führen.
  • Nach den letzten Strafzöllen hat Harley-Davidson Teile seiner Produktion bereits in Länder wie Thailand verlagert, um Importzölle in Europa zu umgehen. Harley-Davidson hatte gegen die EU-Strafzölle geklagt, doch der Europäische Gerichtshof wies die Klage letztinstanzlich ab.
  • Neben den Vertragshändlern sind auch zahlreiche europäische Zulieferer von Harley-Davidson betroffen. Unternehmen aus Deutschland, Italien und anderen EU-Ländern liefern Bauteile, Zubehör und Spezialkomponenten für Harley-Davidson Motorräder.

Dieses Mal wird sich die europäische Harley-Davidson Community gegen die geplanten EU-Strafzölle auflehnen.

Die USA könnten als Gegenreaktion Zölle auf europäische Motorräder von BMW, Ducati oder KTM einführen.

Anstatt mit weiteren Strafzöllen zu reagieren, die vor allem die eigene Wirtschaft belasten, sollte die EU eine überlegte Strategie entwickeln. Die europäische Harley-Davidson Community wird sich dieses Mal klar gegen diese Maßnahmen positionieren und den Druck auf die Politik erhöhen.

Harley-Davidson unter Druck

Das Jahr 2024 endete mit einem schlechten Ergebnis, und 2025 droht die Zollkeule. Altlasten der ersten Trump-Regierung und der letzten Biden-Administration könnten ein Damoklesschwert sein, das über dem US-Motorradhersteller hängt. Im schlimmsten Fall stehen ab dem 1. April in Summe 56 Prozent Zoll an.

Nachdem Teile der USA 2017 zum ersten Mal Donald Trump zum Präsidenten gewählt hatten, wurden Strafzölle von 25 Prozent auf Stahl- und 10 Prozent auf Alu-Importe aus der EU erhoben. Die EU reagierte entsprechend und erhob 25 Prozent zusätzliche Zölle auf ausgewählte US-Produkte wie Jeans, Bourbon, Erdnussbutter und Motorräder von Indian und Harley-Davidson. So waren für Motorräder nicht mehr 6 sondern 31 Prozent für die Einfuhr fällig.

Im gegenseitigen Einvernehmen setzten die USA und die EU diese zusätzlichen Volumen und damit weitere Strafzölle aus, bis zum 31. März 2025. Sollte bis zu diesem Datum keine weitere Einigung erfolgen, treten die ausgesetzten Strafstufen theoretisch in Kraft. Sprich, es könnten dann 56 Prozent Einfuhr-Zoll anfallen, was eine Harley in der EU nahezu unfinanzierbar werden ließe, insbesondere wenn diese zusätzlichen 50 Prozent an Kunden durchstechen. Und das scheint notwendig, denn der Company geht es nicht gut.

Selbst mit den niedrigen 6 Prozent Zoll und ohne Strafzölle kämpft Harley-Davidson mit erheblichen wirtschaftlichen Problemen. 2024 sank der Umsatz um 11 % auf 5,19 Milliarden US-Dollar, während der Nettogewinn um 36 % auf 455,4 Millionen US-Dollar zurückging. Besonders alarmierend war das vierte Quartal, in dem das Unternehmen einen Verlust von 117 Millionen US-Dollar verzeichnete - ein deutlicher Einbruch gegenüber dem Vorjahresgewinn von 26 Millionen US-Dollar.

Die weltweiten Motorradlieferungen gingen um 17 % auf 148.862 Stück zurück, was für Harley auf eine schwächere Nachfrage und wirtschaftliche Unsicherheiten zurückzuführen ist. Lediglich im US-Touring-Segment konnte das Unternehmen ein leichtes Wachstum von 5 % verzeichnen und seinen Marktanteil auf 74,5 % ausbauen. Dennoch bleibt die allgemeine Geschäftsentwicklung besorgniserregend, insbesondere im Hinblick auf die sich abzeichnenden neuen Handelskonflikte.

Seit vielen Jahren versucht Harley-Davidson, sich über die Modellpolitik zu verjüngen. Gezogen hat gefühlt kaum etwas. Da ist die Pan America 1250 noch das kleinste Problem.

Das dürfte eher der Fall sein durch den Wegfall der luftgekühlten XL-Modelle, der erfolgreichen Sportster-Reihe. Die wurde zwar von der wassergekühlten Sportster S und der Nightster beerbt, doch deren Durchschlag im Markt, wie die alten 883er und 1200er ihn hatten, blieb bisher wohl aus. Ebenso schwierig hat sich das Portfolio der Big-Twins entwickelt. Zwar ist das Angebot attraktiv, die Preispolitik allerdings verdichtet das Angebot ebenso stark im enorm hochpreisigen Segment. Es gibt im Grunde keine "günstige" große Harley mehr, wie es die Street Bob - obwohl 2024 bestverkauftes Modell - bis vor 2 Jahren noch war. Und die Softail Standard als aktuelles "Basis-Modell" ist mit 16.790 Euro schlicht nicht attraktiv eingepreist.

Für die EU ist also jede Harley-Davidson ein Produkt aus US-amerikanischer Herstellung.

Fakt ist: Kommen die hohen Zölle und werden nicht wie zuvor vom Unternehmen abgefedert, gefährden sie Existenzen, bringt es der deutsche Harley-Davidson-Händlerverband auf den Punkt. Und da Europa für Harley-Davidson neben den USA weiterhin ein Kernmarkt ist, träfen die Zölle der EU direkt ins Herz der US-amerikanischen Motorradindustrie, wozu Indian ebenfalls zählt.

Besonders für jene, die planen, im Frühjahr 2025 eine Harley zu kaufen, denn die Händler sind vorbereitet. Zum einen sind dank des Umstellens auf Euro5+ ausreichend 2024er-Modelle mit Tageszulassung oder mit Ausnahmegenehmigung verfügbar, zum anderen waren die ersten Chargen des 2025er-Modelljahres bereits bestellt und auf dem Weg.

Schwere Zeiten für Harley-Fans

Aktuell drücken drohende Zölle und Soundprobleme aufs Gemüt. Trump zündelt mit Zöllen und die EU reagiert: Sie wartet, bis ein ausgesetzter Strafzoll am 31. März 2025 greift, um die 25-Prozent-Stufe auszulassen und direkt 50 Prozent Einfuhrzoll zu erheben. Darunter natürlich Motorräder von Harley-Davidson und Indian.

Beim Thema Sound steht bei Harley und Indian zumindest auf dem europäischen Markt der Regler auf Low. Bereits seit Januar steht es nicht gut um Kesstech, einst selbst ernannter Weltmarktführer auf dem Markt der elektronisch gesteuerten Abgassysteme, vornehmlich für Harley-Davidson.

Aktuell beträgt der Einfuhrzoll auf Motorräder von Harley-Davidson und Indian 6 Prozent. Nachwirkend aus einem alten Streit der EU mit den USA zu illegalen Subventionen an die Flugzeugbauer Airbus und Boeing wollte die EU das ihr zugesprochene Ausgleichsvolumen mit 50 Prozent Strafzöllen umsetzen.

Harley Davidson unter Druck: Die EU reagiert mit Gegenzöllen auf Donald Trumps restriktive Außenhandelspolitik. Brüssel antwortete prompt mit Gegenzöllen von 50 Prozent auf einige US-Produkte. Die treffen ab Mitte April auch den Hersteller Harley-Davidson. Handelsexperten schätzen, es könnten im Durchschnitt mehr als 4000 Euro pro Exemplar werden.

Schon im Juni 2018 hatte Trump Europa mit höheren Abgaben belegt. Auch hier reagierte die EU mit höheren Zöllen auf US-Ware. Bei Harleys kletterten sie von 6 auf 31 Prozent. Das Harley-Management beschloss damals, einen Teil der Produktion aus den USA unter anderem nach Thailand zu verlagern, um die Strafzölle zu umgehen und auf dem EU-Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Die EU bewertete aber die Produkte von dort weiterhin als US-Ware: Jede Harley über 500 Kubikzentimeter Hubraum gilt als US-Harley, egal wo sie gebaut wird.

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