Nicht jeder Fahrradfahrer hat sie: Eine gute Fahrradbeleuchtung. Die Risiken werden dabei oft unterschätzt. Eine gute Fahrradbeleuchtung kann aber lebensrettend sein. Denn bei der Beleuchtung geht es nicht nur darum, dass Du bei Dunkelheit den richtigen Weg findest und Hindernisse und Unebenheiten rechtzeitig siehst. Es geht vor allem auch darum, gesehen zu werden. Gerade in der Nachtzeit ist eine gute Beleuchtung (& ausreichend Reflektoren) während der Fahrt unverzichtbar. So gewährleistest Du, dass andere Verkehrsteilnehmer Dich rechtzeitig sehen.
Das ist immer wichtig, auch wenn Du in gut beleuchteten städtischen Gebieten unterwegs sein solltest. Idealerweise trägst Du zusätzlich helle oder reflektierende Kleidung beim nächtlichen Fahrradausflug. Auch in der Dämmerung oder bei schlechten Wetterbedingungen solltest Du deine Fahrradbeleuchtung unbedingt anschalten! Sicherlich bist Du hin und wieder auch auf Straßen mit unzureichender Beleuchtung, insbesondere in ländlichen Gebieten oder abgelegenen Straßen unterwegs.
Und last but not least: Eine Fahrradbeleuchtung ist gesetzlich vorgeschrieben! In den meisten Ländern gibt es gesetzliche Vorschriften, die das Vorhandensein von Beleuchtungseinrichtungen an Fahrrädern vorschreiben. In Deutschland sind die Regelungen für Fahrradbeleuchtung im Straßenverkehr genau festgelegt, um sowohl die Sicherheit des Fahrradfahrers als auch die der anderen Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Diese Vorschriften sind in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) detailliert beschrieben.
Gesetzliche Vorschriften zur Fahrradbeleuchtung in Deutschland
Damit Ihr Fahrrad auch in der Dämmerung oder in stockfinsterer Nacht sichtbar ist, benötigen Sie vorne eine weiße und hinten eine rote Leuchte, wie die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) vorschreibt. Fahrräder müssen mit einer weißen Frontleuchte ausgestattet sein, die so eingestellt ist, dass sie andere Verkehrsteilnehmer nicht blendet. Ein rotes Rücklicht ist ebenfalls vorgeschrieben. Zusätzlich zur aktiven Beleuchtung müssen Fahrräder mit Reflektoren ausgestattet sein.
Vorne ist ein weißer Reflektor erforderlich, hinten ein roter. Außerdem sind gelbe Speichenreflektoren oder alternativ reflektierende weiße Streifen an den Reifen oder Felgen vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann entweder durch einen Dynamo oder Batterien bzw. Akkus betrieben werden. Die Beleuchtung muss bei Dunkelheit, Dämmerung, Nebel oder schlechten Sichtverhältnissen betriebsbereit sein. Missachtet man diese Vorschriften, kann dies nicht nur gefährlich sein, sondern auch zu Bußgeldern führen.
Bitte beachte: Die gesetzlichen Vorschriften ändern sich von Zeit zu Zeit. Wir garantieren keine Vollständigkeit und Aktualität.
Aktive und passive Beleuchtung
Zu den aktiven Varianten zählt das Vorderlicht - hell und weiß ist es vorne am Rad angebracht und muss aktiv eingeschaltet werden. Ebenso das Rücklicht, es ist allerdings rot und wird am hinteren Teil des Fahrrades montiert. Es signalisiert anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig, dass ein Fahrrad sich nähert bzw. unterwegs ist. Blinklichter sind eine zusätzliche Möglichkeit, um auf sich aufmerksam zu machen.
Hierzu zählt natürlich der Rückstrahler, der passiv das Licht von Fahrzeugen und anderen Lichtquellen reflektiert, um die Sichtbarkeit des Fahrrads bei Nacht zu verbessern. Pedalreflektoren sind reflektierende Elemente, die auf den Pedalen angebracht sind und passiv das Licht reflektieren. Dadurch wird die seitliche Sichtbarkeit verbessert, insbesondere bei Bewegung der Pedale. Speichenreflektoren: Sie sind an den Räder angebracht und reflektieren passiv das Licht von anderen Fahrzeugen und Leuchtmitteln. Am besten setzt Du diese Komponenten in Kombination ein.
Stromquellen für die Fahrradbeleuchtung
Allerdings leuchten diese Lampen nicht von selbst: Sie benötigen eine Stromquelle, welche sie mit der nötigen Energie versorgt. Doch was ist ein Dynamo überhaupt? Wie funktioniert ein Dynamo genau und welche unterschiedlichen Bauweisen gibt es? Wozu dient der Dynamo?
Der Fahrrad-Dynamo wandelt die die Bewegung des Rades in Strom um, mit dem die Beleuchtung betrieben wird. Muss jedes Fahrrad über einen Dynamo verfügen? Nein, laut Gesetzgeber muss ein verkehrssicheres Fahrrad zwar über Beleuchtungseinrichtung verfügen, wie Sie diese allerdings betreiben, ist nicht vorgeschrieben. Sie können demnach auch Leuchten mit Batterien verwenden.
Ist der Dynamo defekt, kann dafür ein Verwarngeld in Höhe von 20 Euro drohen. Ein straßentaugliches Fahrrad muss einen Dynamo oder eine andere Stromquelle aufweisen, mit dem die Leuchten des Fahrrades betrieben werden. Wenn Sie lieber am Fahrrad ein Batterielicht beziehungsweise einen Akku anstelle von einem Dynamo anschließen wollen, dürfen Sie dies gerne machen. Der Bundesrat stimmte am 5. Juli 2013 einer entsprechenden Gesetzesänderung zu. Mittlerweile sind jedoch Akkus und Batterien erhältlich, welche helle LED-Lampen über viele Stunden hinweg mit Strom versorgen können.
Batteriebetriebene Fahrradlichter verwenden in der Regel Standard- oder Lithiumbatterien. Sie sind in der Regel einfach zu installieren, eine zusätzliche Verkabelung ist nicht erforderlich. Oft ist der Preis akzeptabel. Natürlich müssen Batterien regelmäßig ausgetauscht oder aufgeladen werden. Das verursacht zusätzliche Kosten. Akkubetriebene Fahrradlichter verwenden wiederaufladbare Batterien, die über USB oder ein Ladegerät aufgeladen werden können. Langfristig sind sie dadurch kostengünstiger und umweltbewusster als der regelmäßige Kauf von Einwegbatterien. Auch ihre Leistungsfähigkeit liegt oft höher.
Funktionsweise eines Dynamos
Wenn ein Fahrrad fährt, wird je nach Bauart eine Achse im Dynamo in eine Drehbewegung versetzt. An dieser Achse ist ein Magnet mit mehreren Nord- und Südpolen angebracht, der sich innerhalb eines Käfigs aus Metallstreifen dreht. Zu einem bestimmten Zeitpunkt liegen alle Nordpole des Magneten an den Metallstreifen des einen Käfigteils an, die Südpole an den Streifen des anderen Käfigteils. Wenn das Fahrrad fährt und sich die Achse von einem Dynamo dreht, sind die Metallstreifen der beiden Käfigteile also abwechselnd den Nordpolen und den Südpolen des Magneten ausgesetzt und werden von diesen so beeinflusst, dass sie stets einen anderen Pol haben als die benachbarte Stelle des Magneten.
Die Metallstreifen beider Käfigteile sind an gegenüberliegenden Enden eines Eisenkerns befestigt. Um den Eisenkern in einem Dynamo ist eine Spule aus Draht gewickelt. Wenn sich das Magnetfeld des Kerns ständig ändert, werden die Elektronen im Draht so in Bewegung versetzt, dass an den Enden der Spule eine Wechselspannung entsteht. Die Möglichkeit, eine Spannung zu erzeugen, indem ein Dauermagnet und eine Drahtspule zueinander bewegt werden, entdeckte der britische Wissenschaftler Michael Faraday im Jahre 1831.
Die Fahrradlichtmaschine (fälschlicherweise wird meist Dynamo dazu gesagt) stellt eine hübsche Anwendung des Innenpolgenerators dar. Die gängige Vorstellung, dass bei der Fahrradlichtmaschine ein einfacher Magnet in einer Spule rotiert und dadurch Wechselspannung erzeugt, beschreibt die Vorgänge nur sehr grob. Ganz wesentlich ist nämlich der Eisenkäfig in welchen die Spule eingebaut ist. Würde man diesen ausbauen und den Magneten- so wie oben gesagt - nur in der Spule rotieren lassen, würde man fast keine Spannung erhalten. In dem aus den acht Eisenstreifen gebildeten Käfig rotiert ein Magnet, der vier Nord- und vier Südpole besitzt. Bei Rotation des Magneten ändert sich also ständig die Richtung des Magnetfeldes, welches die Spule durchsetzt.
Verschiedene Dynamo-Typen
Die klassische Version der Fahrradlichtmaschine ist der Seitenläuferdynamo. Er ist an der Halterung des Rades angebracht und kann bei Bedarf an die Außenwand des Reifens gedrückt werden. Wenn das Laufrad sich dreht, versetzt es ein kleines Rad am Dynamo in Bewegung, das wiederum den Magneten im Inneren in Drehung versetzt. Seitenläuferdynamos sind leicht, günstig und einfach nachzurüsten, müssen allerdings genau justiert werden, um ihre maximale Wirkung zu entfalten.
In der Regel hat ein neues Fahrrad heutzutage einen Nabendynamo, welcher die Spannung dadurch erzeugt, dass er direkt in der Nabe des Vorderrades sitzt und beim Fahren in eine Drehbewegung versetzt wird. Allerdings drehen sich bei dieser Konstruktion die Metallkäfige um den still stehenden Magneten herum. Ein Nabendynamo hat zwar einen hohen Wirkungsgrad und funktioniert unabhängig von der jeweiligen Witterung gleich gut. Allerdings ist es aufwändiger, ihn auszutauschen, falls er nicht mehr funktionieren sollte.
Der Felgendynamo funktioniert im Prinzip genauso wie der Seitenläuferdynamo. Allerdings sitzt das Rad des Dynamos nicht an der Außenwand des Reifens auf, sondern an der Felgenseite. Speichendynamos sind an der Gabel des Rades befestigt und werden nicht vom Reifen oder der Felge, sondern von den Speichen in Bewegung versetzt. Der Rollen- oder Walzendynamo schließlich sitzt nicht an der Seite des Rades, sondern oben auf der Lauffläche auf. Er ist zwar einfacher zu justieren als Seitenläuferdynamos. Allerdings kann es sein, dass sich bei schmutzigeren Strecken Dreck an der Walze ansammelt, welcher regelmäßig entfernt werden muss. Außerdem eignet er sich nicht für Reifen, welche ein stark ausgeprägtes Profil haben.
Vor- und Nachteile verschiedener Dynamo-Typen
Seitenläuferdynamo:
- Vorteile: Leicht, günstig, einfach nachzurüsten
- Nachteile: Benötigt genaue Justierung, Abnutzung des Reifenprofils, kann bei Nässe durchrutschen, höherer Kraftaufwand
Nabendynamo:
- Vorteile: Hoher Wirkungsgrad, witterungsunabhängig, geräuscharm, ermöglicht Sensorfunktion bei Fahrradlampen
- Nachteile: Höheres Gewicht, aufwändigerer Austausch, läuft im Leerlauf mit (geringe Bremswirkung)
Felgendynamo:
- Funktioniert ähnlich wie Seitenläuferdynamo, aber mit Kontakt zur Felge
Speichendynamo:
- Wird von den Speichen angetrieben, spielt heute kaum noch eine Rolle
Rollen- oder Walzendynamo:
- Einfacher zu justieren als Seitenläufer, anfällig für Verschmutzung
Der Nabendynamo im Detail
Ein Nabendynamo ist neben batteriebetriebenen LED-Lampen eine der beliebtesten Varianten, die Fahrradbeleuchtung mit Strom zu versorgen. Der Nabendynamo ist ein Fahrraddynamo und gehört bei neuen Fahrrädern meist zur Standardausrüstung. Er befindet sich im vorderen Laufrad und ersetzt dort die Nabe des Vorderrades. Nabendynamos gelten als zuverlässig.
Ein Dynamo am Fahrrad erzeugt Strom und versorgt die Fahrradbeleuchtung mit Elektrizität. Die Fahrradbeleuchtung ist maßgeblich, dass du im Straßenverkehr gesehen wirst und sicher unterwegs bist. Nabendynamos sind am Fahrrad in der Nabe des Vorderrades zu finden. Der Begriff ist etwas irreführend, weil der Dynamo nicht an einer gewöhnlichen Nabe integriert oder befestigt wird. Ein Nabendynamo funktioniert wie ein Wechselstromgenerator.
Durch die Drehbewegung des Fahrrads wandelt sich die mechanische Leistung in elektrischen Strom um. Innerhalb der Nabe sorgt ein elektrisches Magnetfeld dafür, dass Strom erzeugt wird. Anders als bei einem Seitenläuferdynamo oder einer mit Akku betriebenen LED-Beleuchtung lässt sich ein Nabendynamo nicht abschalten. Stattdessen läuft er mit dem Laufrad mit. Dadurch entsteht ein Leerlaufverlust, also ein Wirkungsgrad von null Prozent. Um das Licht einzuschalten, musst du lediglich einen Schalter am Vorder- oder Rücklicht betätigen.
Die Funktionalität von Nabendynamos ist im Alltag sehr hoch, weil sie unabhängig vom Wetter und äußeren Umständen laufen. Im Vergleich zu Seitenläuferdynamos verfügen sie über einen sehr hohen Wirkungsgrad. Allerdings ist für den Wechsel eines Nabendynamos ein Besuch in einer Werkstatt für Fahrräder nötig, denn er kann bei einem Defekt nur mit passendem Werkzeug getauscht werden.
Installation und Kompatibilität
Ein Fahrraddynamo in der Nabe ist bei den meisten Rädern mit herkömmlichem Fahrradwerkzeug und ohne Fachwissen einzubauen oder auszutauschen. Es existieren zwei Optionen: Du wechselst entweder das gesamte Laufrad oder tauschst nur die Nabe aus. Die erste Variante ist leicht umzusetzen. Wenn du nur die Nabe austauschen möchtest, benötigst du mehr Geschick. Dabei ist es notwendig, die Speichen zu ersetzen.
Der Anschluss des Nabendynamos erfolgt mit einem Doppelkabel, das vom Dynamo bis zur Frontlampe geführt wird. Das Rücklicht wird direkt am Scheinwerfer angeschlossen. Achte hier besonders darauf, die Pole passend miteinander zu verbinden. Prinzipiell ist jedes Fahrradlicht mit dem Nabendynamo kompatibel.
Leistungsdaten und Hersteller
Vor dem Kauf lohnt es sich, neben dem Wirkungsgrad auch andere Leistungsdaten zu vergleichen. Dazu zählen Leerlaufverlust, Energieverlust und elektrische Leistung. Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhältnis der Umwandlung von mechanischer Leistung zu elektrischem Strom. Der Leerlaufverlust zeigt den Verlust der Energie bei ausgeschaltetem Licht an. Die damit verbundene Laufleistung verringert sich dabei etwa um einen Wert, der zwischen 0,1 Prozent und 1,7 Prozent liegt. Das heißt, umgerechnet bist du auf einer Strecke von 100 Kilometern etwa 20 Sekunden bis zu drei Minuten langsamer.
Ein ähnliches Ergebnis ergibt sich aus dem Energieverlust, der bei eingeschaltetem Licht entsteht. Damit fährst du etwa zwischen 1,5 Prozent und 2,7 Prozent langsamer. Die elektrische Leistung resultiert aus der Wattzahl, die von den Scheinwerfern genutzt wird. Bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h liegt die Leistung bei drei bis vier Watt.
Darüber hinaus zahlt es sich aus, das Gewicht des Nabendynamos zu überprüfen. Leichte Modelle wiegen etwa 400 Gramm, während schwere Nabendynamos bis zu 1.400 Gramm wiegen. Wie bei anderen Komponenten für Fahrräder ist auch in diesem Bereich der japanischen Hersteller Shimano Marktführer. Shimano bietet seinen Kunden ein breites Preissegment. Günstige Modelle sind ab 50 Euro erhältlich. Bei einer Kaufentscheidung lohnt es sich, die Modelle von Sturmey Archer zu berücksichtigen. Auch Shutter Precision ist auf Nabendynamos spezialisiert und hat sich insbesondere durch die Modelle PD-8 und PV-8 einen Namen gemacht.
Vor- und Nachteile des Nabendynamos
Die Vorteile des Nabendynamos gegenüber einem Seitenläuferdynamo sind groß, insbesondere hinsichtlich Lebensdauer und Effizienz. Einsteigermodelle erhältst du für erschwingliche Preise. Sie unterschieden sich preislich kaum noch von anderen Dynamo-Varianten. Das vielfältige Angebot hält für fast alle Präferenzen und jeden Fahrradtypen ein passendes Modell bereit. Es gibt sogar Varianten mit einem USB-Anschluss, bei denen du dein Mobiltelefon oder Navigationsgerät laden kannst.
Ja, auch ein Nabendynamo ist nicht unkaputtbar. Korrosion durch eintretendes Wasser oder auch Kondenswasser können den Nabendynamo beschädigen. Manchmal kommt es auch zu Lagerschäden durch zu viel Spiel zwischen Nabe und Spule. Grundsätzlich läuft der Dynamo immer mit.
Moderne LED-Technologie
Natürlich solltest du hier absolut auf LED setzen. Laut StVO muss eine Fahrradlampe mindestens 10 Lux haben. Die meisten Hersteller verbauen jedoch Lampen mit 15 Lux. Um die Fahrradlampen mit Strom zu speisen, können Sie die modernen und praktischen LED-Batterielampen nutzen oder die Leuchten mit einem Fahrraddynamo betreiben.
Zusätzliche reflektierende Artikel für erhöhte Sicherheit
Wir haben zahlreiche reflektierende Artikel für Dich im Sortiment, die Deine Sicherheit zusätzlich erhöhen, darunter Rucksackhüllen, Sicherheitskragen, Arm- und Beinlinge, Handschuhe, Überschuhe, Jacken und Westen & vieles mehr! Auch Helmlampen und Stirnleuchten, die sich nicht nur fürs Fahrradfahren eignen, sondern auch fürs Joggen, Wandern & Co., kannst Du online bei uns kaufen. Wir hoffen, wir konnten Dich ausrüsten für Nacht und Nebel.
Tabelle: Vergleich verschiedener Dynamo-Typen
| Dynamo-Typ | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Seitenläuferdynamo | Leicht, günstig, einfach nachzurüsten | Benötigt genaue Justierung, Abnutzung des Reifens, kann bei Nässe durchrutschen, höherer Kraftaufwand |
| Nabendynamo | Hoher Wirkungsgrad, witterungsunabhängig, geräuscharm, ermöglicht Sensorfunktion | Höheres Gewicht, aufwändigerer Austausch, läuft im Leerlauf mit (geringe Bremswirkung) |
| Felgendynamo | - | - |
| Speichendynamo | - | Schlechter Wirkungsgrad, reparaturanfällig |
| Rollen- oder Walzendynamo | Einfacher zu justieren als Seitenläufer | Anfällig für Verschmutzung |
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